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Absolut lustvolle Fantasy (23) AO & Gesichtsmasken - Teil 3 Transe


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Absolut lustvolle Fantasy (23) AO & Gesichtsmasken - Teil 3 Transe

erotische Fantasy

von Absolut Lustvoll

 

     Augenblicklich erhielt Erika die gewünschte volle Aufmerksamkeit aller Umstehendem. Ihre zweifarbige Latexmaske signalisierte ohnehin schon etwas ganz Besonderes. Während sich das linke Auge im knallroten Bereich befand, war das rechte Auge vom Nachtblau umgeben. Auf ihrem kahlgeschorenen Kopf prangte steif eine lila Irokesensichel. Männer starrten auf Erikas schön üppige Brüste mit ungewöhnlich lang abstehenden Nippeln auf kleinen Vorhöfen. Frauen faszinierte besonders Erikas herabhängender, praller Schwanz, der schon in nichterigiertem Zustand bemerkenswerte Ausmaße hatte. Auf ihren naturfarbenen Keil-Sandaletten stolzierte sie zwischen den anerkennenden Blicken der Umstehenden hindurch.

     Sie blieb an einer Theke stehen und bestellte sich einen Prosecco. Eine etwa gleichgroße Brünette mit recht spitzen Brüsten stellte sich schnell neben sie. Sie wendeten sich einander zu. Die brünette Frau konnte kaum die Augen von Erikas Schwanz lassen. „Der ist aber groß“, fing sie im Plauderton an. Erika ließ das Mal im Raum stehen. Nachdem sie bedient worden waren, prosteten die beiden sich zu. Dann hauchte sie der anderen zu: „Mein Schwanz ist eine Sie!“ Sofort starrte ihr die Brünette wieder zwischen die Beine. „Ich möchte deine „Sie“ gerne mal steif erleben“, hauchte sie zurück. „Darf ich erst noch austrinken?“ antwortete Erika, um dann fortzufahren: „Süße, was hast du mir dafür zu bieten?“ Die andere lehnte sich mit ihren Brüsten an Erikas und flüsterte ihr ins Ohr: „Möchtest du mein saftiges Fötzchen schön durchvögeln?“

     „Nettes Angebot, Süße. Ist denn deine Arschrosette auch schön dehnbar?“ flüsterte Erika zurück und ihr Gegenüber lief ziemlich rot an. Deutlich registrierte die Transe, daß die dicken Nippel der Biofrau noch praller wurden und ihre großen Vorhöfe einen gnubbeligen Charakter annahmen. „Ich denke schon, wenn wir hier Gleitgel kriegen“, kam eine leise Antwort. Beide konnten es nun kaum noch erwarten, miteinander allein zu sein. Auf der Suche nach einer passenden Örtlichkeit, sahen sie eine glücklich dreinblickende Frau, die mit zwei Männern aus einem kleinen Raum heraus kam. Eine Angestellte lief kurz mit Sprayflasche und Tüchern hinein. Dann bekamen Erika mit ihrer Verehrerin Zutritt.

     Kaum hatten beide auf dem das Zimmerchen beherrschenden, schwarzen Bett Platz genommen, schon küßten sie sich intensiv mit Zungenschlag. Auf der Stelle befaßte sich die Brünette mit dem weiblichen Schwanz. Erika ließ die andere einfach nur machen, denn mit soviel Geilheit hatte sie gar nicht gerechnet. Das Ablecken, Lutschen und Absaugen wurde von Anfang an mit größter Inensität ausgeführt. Richtig hart geworden, waren Erikas Ausmaße untenrum gewaltig. Die Augen der Brünette liefen fast über. Schließlich würgte sie mehrmals und rang nach Luft. Das war Erikas Chance. Sie legte die andere Frau auf den Rücken und befaßte sich leckend mit ihrer Muschi.

     Die schwer angeheizte Brünette bot sich wegen des Riesenschwanzes zunächst im Doggy an und Erika entschied sich erstmal für die saftige Vagina. Wie von ihr erwartet, platzte ihre brünette Spielkameradin vor Begierde & Nässe, als der Transenschwanz deftig eindrang. In der offen Tür waren eine Frau und ein Mann erschienen und schaute mit gierigen Blicken zu. Nach wenigen Stößen drehte Erika die Frau wieder herum und ging sie im Missionar an. „In der Missi kann ich deine geilen Titten sehen!“ stöhnte die Transe und drängte ihren dicken, langen Schwanz mühevoll den Eingang der anderen dehnend in die Scheide hinein. „Boah, das Teil zerreißt mich!“ keifte die Brünette.
 

( Fortsetzung folgt, ob ihr wollt oder nicht! Darum lohnt es sich, diese Story mehrmals aufzurufen. )

Geschrieben
Seit Fucking Corona hat das Wort Maske die erotisierende wirkung verloren. Aber alle waren wie in trance und haben die komplette betrügerei ohne etwas zu hinterfragen vefolgt. Kritische Meinungen wurden sofort übelst mit Nazikeulen diffamiert.
Geschrieben
vor 20 Minuten, schrieb Playthyme420:

Seit Fucking Corona hat das Wort Maske die erotisierende wirkung verloren. Aber alle waren wie in trance und haben die komplette betrügerei ohne etwas zu hinterfragen vefolgt. Kritische Meinungen wurden sofort übelst mit Nazikeulen diffamiert.

Aber meine Masken sind doch aus geilem Latex und zudem noch knallrot wie schönste Frauenlippen. Nachtblau hat ebenfalls etwas Geiles. Für die Transe habe ich eine heiße Mischung ausgesucht. Danke für deinen Kommentar.

     Erika lachte schrill auf: „Das denken sie alle und dann paßt meine Dicke doch ganz rein.“ Tatsächlich klappte es. Der Brünetten gingen die braunen Augen über und ihre Brustwarzen standen am Ende genauso lang ab, wie die von Erika. Ihre Brüste berührten einander immer wieder. Es schien, als suchten die vier Nippel einander. Das zuschauende Pärchen war vom dargebotenen Anblick dermaßen geil geworden, daß sie sich stehend, an den Türrahmen gelehnt, vereinigten. Nun begann die Transe langsam raus & wieder rein zu vögeln. „Spreiz deine Schenkel mal stärker und nimm sie höher, damit ich dich besser ficken kann!“ befahl Erika eindringlich und bemerkte, daß die Brünette höchst willig alles wie gewünscht tat.

     Da begann die Biofrau lautstark zu stöhnen. Mit fast verzweifeltem Gesichtsausdruck kam sie Sekunden später, während Erikas Schwanz weiter stieß und stieß. Das kopulierende Pärchen am Türrahmen schaute kaum mal zu ihnen herüber, denn mittlerweile waren sie intensiv mit sich selbst beschäftigt. Die Brünette ergab sich in ein jammervolles Stöhnen, während ihre Schenkel sich an Erikas Hüfte schmiegten. Das war der Augenblick, den die Transe haben wollte, um in der Missi zum Analsex überzugehen. Ohne Gegenwehr ließ die unter ihr liegende Frau ihre Schenkel ganz hoch nehmen.

     Einmal kurz rausgezogen, mit dem Gleitgel eingeschmiert und schon fickte sie die willenlose Rosette der anderen an, die sich im Augenblick alles gefallen ließ. So ohne jegliche Gegenwehr schwupste der Schwanz trotz der gewaltigen Ausmaße gleich tief in den After rein. „Schön eng ist deine Arschfotze“, lobte Erika und spürte, daß auch sie bei dieser teuflischen Enge im After der anderen gleich kommen dürfte. Von der Tür kam das laute Stöhnen des Mannes, der stehend in der Muschi seiner Spielkameradin abspritzte.

     Da zwirbelte die Brünette der Transe die Nippel. Das war der Beginn! Dann kam aber die Brünette richtig in Fahrt: „Geil! Das ist so geil!“ „Komm schon du Sau! Deine geile Erika spritzt dir den Arsch voll Sperma!“ schrie die Transe. Zur Sekunde zeigte ihr weiblicher Schwanz, daß sie aufs Wort gehorchen konnte. Erika schrie wild stöhnend auf. Transensperma verspritzte tief im Unterleib der Brünetten. Beide legten sich anschließend etwas erschöpft hintereinander auf die linke Seite, die Transe hinter die noch geile Biofrau. Den noch immer prallen, aber nicht mehr ganz so steifen Schwanz brachte Erika von hinten in der feuchtwarmen Scheidenöffnung der anderen unter.

     Augenblicke später kuschelten die weiblichen Körper noch etwas im Löffelchen. Erika grapschte mit der rechten Hand die spitzen Titten der Frau vor ihr durch und vögelte noch etwas mit ihrem erschlaffenden, großen Schwanz. Urplötzlich löste sich die Brünette aus dem vereinigten Löffelchen. Ohne sich noch einmal umzusehen, sprang sie aus dem Bett, zog sich ihre Highheels an und verschwand aus der offenstehenden Tür, vorbei an den gierigen Blicken der verbliebenen Zuschauerin, die sich von dem vor ihr knienden Mann noch am Türrahmen angelehnt die Kitzlerin fertig lecken ließ. Etwas enttäuscht vom blitzschnellen Aufbruch der Biofrau stand nun auch Erika auf. Eigentlich hatte sie jetzt Lust auf richtig schön viel Sperma eines Mannes.

 

     

Geschrieben

     Seine Blicke sagten ihr alles. Von ihren Brüsten, ihrem inzwischen wieder ganz sauber gewaschenem Schwanz und ihrem runden Hintern konnte er kaum die Augen lassen. Es ergab sich gerade gut, daß sie unauffällig um einander herumgehen konnten. Die vielen Anderen störten nur unwesentlich. Erika fand jenen rothaarigen Mann mit seinem bestens rasierten Schritt höchst attraktiv. Momentan machte dessen dunkler erscheinender Schwanz einen kurzen, sehr zurückgezogenen Eindruck und ließ mehr von der glatten Haut seines Hodensacks erkennen. Der scheinbar feste, mittelgroße Po konnte sich sehen lassen. Ob er wohl hintenrum noch Jungfrau war? Sie mußte unbedingt seinen männlichen Duft genauer in die Nase bekommen. Die Brust war nur etwas mit rotem Haar bedeckt. Seine roten Haare schauten flachgedrückt unter dem oberen Rand der nachtblauen Gesichtsmaske hervor. Dann stand er plötzlich ganz nah vor ihr. Er duftete…, nein er roch klasse. Erika legte erstmal ihre fraulich kleinen Hände auf seine Schultern und nahm feinfühlig wahr, wie er unscheinbar erschrak.

 

 

( Fortsetzung folgt hier später, ob ihr wollt oder nicht! )

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb furby1967:

👎👎👎

furby1967, 😢😁🤣😜🤪

Geschrieben

     Der Rothaarige schien von ihr sichtlich begeistert zu sein. Mit gierigen Augen betrachtete er die Frau, die ihm einfach schon mal die Hände auf die Schultern legte. Erika nahm seinen Schwanz in die Hand und meinte: „Den muß ich mir in einem der Spielzimmer genauer ansehen!“ Einige Sekunden später fanden sie einen unterbelegten Raum. Hier vögelten zwei Paare auf einem riesigen Bett. Ein weiteres Bett war noch leer. Erika war in nur knapper Entfernung vorausgegangen und er hatte ihr ständig am Hintern herumgegrapscht. Jetzt ging es auf dem freien Bett sofort zur Sache.

     Eigentlich gefiel ihr alles an ihm. Sogar sein Schwanz hatte tolle Ausmaße angenommen und durch die Dehnung der Vorhaut war er normalhell geworden. Schon spielten beide mit ihren Schwänzen am andern. Seine Eichel focht sanft mit ihrer. Ein toller Kerl, dachte Erika. Aber er hatte leider die Tendenz zum endlosen Quatschen, wie Erika sofort mitbekam. „Nenn mich Fuby!“ fing er an zu labern. „Ich bin Erika!“ erwiderte sie. Von nun an kommentierte er jede ihrer Bewegungen. Selbst ihr Stöhnen wurde von ihm kommentiert. Da verging ihr bald die Lust. Ruby quatschte ohne Punkt und Komma.

     Erika ging hinter ihm mit eingeschmiertem Schwanz ins Doggy und begann seine Arschrosette durchzuficken. „Halt mal für einen Moment die Klappe, Fuby!“ bat sie ihn fickend. Da wurde er, was Worte angeht stiller. Dafür legte er stöhnend los. Das Ganze wurde erst wieder interessant, als der Rothaarige mit seiner Analrosette enger wurde. Das übliche Spiel mit dem geilen Schließmuskel machte ihrem dicken Schwanz Spaß und vor allem ihrer Eichel. Voller Inbrunst fickte sie den Arsch des dummen Quatschkopfs. Mochte er auch gleich wieder dummes Zeug von sich geben, sie fickte auf den Orgasmus zu. Boah, tat das gut! Ihr Sperma spritzte in seinem Enddarm.

     Nun wollte er sie sofort rannehmen, aber sie wollte ihm sein Sperma absaugen. In der Annahme, sie gleich darauf auch in die Arschrosette ficken zu können, ließ er ihren Fellatio zu. Er zwirbelte ihre Nippel, worauf ihr Schwanz schon bald wieder härter wurde. Erika lutschte und saugte, was das Zeug hielt. Damit hatte sie ihn völlig in der Gewalt, obwohl er schon wieder mit Quatschen anfing. Aber Transen lutschen anders; eben erfolgreicher! Innerhalb weniger Augenblicke konnte Erika vollen Erfolg melden. Wie verrückt kam der Rothaarige in ihrer Mundhöhle. Die Transe schluckte & schluckte seine riesige Spermaladung. Das wollte sie von ihm und noch einen Fick in seine Rosette. Erschöpft drehte er sich auf die Seite und sie steckte ihm ihren wieder erstarkten Schwanz ins Arschloch. Immernoch erschöpft ließ er sie machen. Nach einer gefühlten Ewigkeit spritzte sie in seinem Enddarm ab, klatschte ihm nochmal den halbsteifen Transenschwanz auf die Arschbacke und ließ ihn wortlos liegen.

 

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