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Ein Ring voller Lust (05) Im warmen Außenbecken


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Ein Ring voller Lust (05) Im warmen Außenbecken

von Absolut Lustvoll

 

Inhaltsangabe:
(01) Im Theater

(02) Auf der Rückbank

(03) Das lustvolle Geheimnis

(04) In der heißen Traumwelt

(05) Im warmen Außenbecken

 

( Meine lieben Leserinnen und liebe Vorleser für kuschlige Frauen, jetzt lasse ich euch tief eintauchen in meine Welt der erotischen Fantasy. Bei jeder Fortsetzung kann auch das vorangegangene Kapitel aktualisiert sein. Sämtliche Schilderungen sind gesundheitlich unbedenklich und vom Autor alle ausgiebig getestet.
Hoffentlich gefällt euch meine pikante Fortsetzung. )


(01) Im Theater

 

„Es ist jetzt allmählich an der Zeit, dass du den goldenen Ring deines Großvaters erhältst. Trage ihn bitte ausschließlich mit dem eingelassenen, violetten Stein nach innen, besser nicht nach außen!“ Mit diesen Worten legte mir meine schon ältere Großtante einen relativ breiten Goldring in die Hand. Ziemlich unscheinbar hatte ein Goldschmied einen winzigen Stein ganz flach eingearbeitet. Ich konnte den Ring leicht auf dem Finger so drehen, daß der Stein, ohne ihn zu spüren, nach innen auf meine Handinnenfläche deutete, oder andersrum, daß er nach außen auf Tantchen schaute. „Warum nicht nach außen?“ fragte ich sofort. Großtantchen schmunzelte einen kurzen Augenblick mit irgendwie amüsiertem Leuchten in den Augen, fuhr sich dann durch die hochgesteckten, grauen Haare und meinte ernüchternd, aber geheimnisvoll: „Das weiß ich nicht mehr, mein Junge! Aber das findest du bestimmt selbst heraus!“ Eigentlich habe ich den viel zu breiten Ring so gut wie nie getragen. Er fristete gut zwei Jahre lang ein trauriges Dasein in meiner Schreibtischschublade. Gestern habe ich den dann mal aufgesetzt zum Theaterbesuch mit Doris, einer netten, aber ziemlich zurückhaltenden Kollegin. In der Pause standen wir mit zwei Gläschen Prosecco an einem kleinen Tischchen im Foyer.

 

„Dankeschön, Bert, dass sie für meine Freundin eingesprungen sind.“ „Aber das ist doch für mich eine tolle Gelegenheit, mal mit Ihnen auszugehen, Doris.“ Die rotblonde, grünäugige Frau kicherte scheinbar leicht verwirrt, prostete mir schmunzelnd zu und schien mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Heute trug sie ihr langes Haar zum Theaterbesuch hochgesteckt mit einer Art Haarkugel an der linken Seite. Obwohl ungewöhnlich schlank füllte sie mit ihren etwa Einssiebzig das enge, knielange Kostüm in dunklem Anthrazit bemerkenswert gut aus. Die offenen, schwarzen High Heels gingen über in streifig gemusterte, schwarze Strümpfe. Ihr hübsch abstehender Po hatte so etwas dezent Rundes. Das langarmige Kostüm hätte sie hoch geschlossen tragen können, aber um den Blick auf schwarzes Dessous über üppigem Busen zu ermöglichen, war es eine Handspanne tief geöffnet. Silberne Ohrringe und eine silberne Halskette mit winzigen Kettengliedern passten gut zu dem dunklen Rot ihre Lippen.

 

Wir plauderten so belanglos dahin und ich drehte ohne darüber nachzudenken Großvaters Erbstück an meinem linken Ringfinger.  „Aber da ist ja ein entzückender, violetter Stein in ihrem Ring eingelassen!“ zeigte mir Doris, wie aufmerksam sie mich beobachtete. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir gerade intensiv überlegt, ob diese schönen roten Lippen meiner Kollegin trotz ihrer stets höchst zurückhaltenden Art auch toll küssen können. Sie griff nach meiner Hand und ich hielt ihr den Ring etwas näher zum Betrachten hin. Dezent geschminkte Augen betrachteten den winzigen Stein in Großvaters Ring auf kurzer Distanz. Eigentlich hatte sie wirklich einen wunderschönen Kussmund.

 

Da schaute mich Doris urplötzlich in einer Art und Weise an, wie ich es bei ihr noch nie erlebt hatte. Ungelogen, ihre schönen grünen Augen strahlten vor Geilheit. Sie nahm schnell einen tiefen Schluck ohne mir zu zuprosten. Schon war sie mir ganz nah. In diesem Augenblick schien sie die vielen Menschen um uns herum überhaupt nicht mehr wahrzunehmen, obwohl ich sie bisher doch nur zurückhaltend kannte. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Doris atmete hektisch! Überrascht fühlte ich ihre Hände an meinen Schultern, dann sofort um meinen Hals geschlungen. Zarte Finger glitten um meinen Nacken. Ich spürte ihren üppigen Busen an mich gepresst und schließlich ihren absolut leidenschaftlichen Kuss. Oh ja, diese weichen, roten Lippen konnten küssen. Doris küsste mich auf der Stelle mit lustvoll quirliger Zunge. Um wieder Luft zu holen, ging sie kurz auf Abstand und schaute mich verwirrt an. Schon bekam ich den nächsten heißen Kuss und gleich darauf den übernächsten.

 

Genießerisch legte ich meine Arme um ihre Taille. Meine rechte Hand lag dabei kurz über meiner linken und ich spürte den breiten Ring. Der Theatergong ertönte und alles strömte wieder in den Saal zurück, nur Doris schien davon gar nichts mehr mitzubekommen. Ein bisschen verschüchtert von so viel weiblicher Eroberung, drehte ich ganz unbewußt an Großvater Ring. Ich spürte den winzigen Stein jetzt wieder innen. Augenblicklich kam Doris wieder zu Sinnen. Aus aller nächster Distanz las ich Hilflosigkeit in ihren wundervoll grünen Augen. „Wir müssen jetzt in den Saal zurück!“ hauchte sie mit einer deutlichen Spur von Verzweiflung. Neben mir im Theatersaal sitzend, spürte ich immer wieder ihren irritierten Blick auf mir. Irgendwann betrachtete ich das mysteriöse Erbstück an meinem linken Ringfinger. Schon überlegte ich, was Großvaters Ring wohl noch so alles mit der Frau neben mir machen könnte. Da lehnte sich Doris bei mir an und legte vertrauensvoll eine Hand auf meine.

 

(02) Auf der Rückbank

Doris schien das im Foyer erlebte immer noch nicht verdaut zu haben. Meine bisher immer so zurückhaltende, distinguierte Kollegin plauderte auf dem Beifahrersitz ohne Punkt und Komma. An einem der benachbarten Stehtische hätten doch eigentlich ihr gut bekannte Pärchen gestanden. Was die wohl gedacht haben mögen und überhaupt jetzt gerade über sie reden würden? Für einen längeren Abstecher in ein nettes Lokal war es ihr jetzt angeblich zu spät und sie wollte schnellstens zurück zu ihrer Wohnung gebracht werden. Sie stimmte mir aber sofort zu, daß wir auf der Heimfahrt kurz am Maschsee hielten und uns erstmal in Ruhe aussprechen sollten. Ich spürte deutlich ihre Aufregung. So impulsiv hatte sie sich angeblich noch nie, in ihrem ganzen Leben nicht, einem Mann an den Hals geworfen. Am Ostufer konnten wir mit malerischem Blick auf den Maschsee prima parken. Es war ihr unendlich peinlich, denn sie wäre doch eine anständige Frau. Ich bestätigte ihr, daß ich sie sehr verehre.

Dabei ging mir immer wieder durch den Kopf, daß nur Großvaters Ring an meinem linken Ringfinger an ihren heißen Küssen im Theaterfoyer Schuld sein könnte. Zugegeben, ich hatte deshalb nicht wirklich ein schlechtes Gewissen, aber ein kleines bisschen schon. Während diese zuckersüße Doris endlos das Thema wälzte, gingen mir die schmutzigsten Ideen durch den Kopf. Was der im breiten Goldring eingelassene, violette Stein wohl noch alles bei Frauen verursachen könnte. Weil sie sich doch immer wieder von diversen Pärchen gestört fühlte, die am Ufer entlang schlenderten, stimmte sie mir vertrauensvoll zu und wir setzten uns auf die Rückbank. Genau wie zum Schluß im Theater lehnte sie sich jetzt auch bei mir an und hielt meine linke Hand in ihrer rechten. Unschuldig, wirklich absolut unschuldig dachte ich gerade darüber nach, ob Doris gut blasen könne. Ihre Finger spielten nervös mit den Fingern meiner linken Hand. Warum drehte sie denn bloß jetzt gerade unbewußt fummelnd an Großvaters Ring und brachte den Stein nach vorne? Sie blickte wie beiläufig auf den violetten Stein!

Im nächsten Augenblick saß neben mir scheinbar eine ganz andere Frau! Doris knöpfte sich ihren Mantel auf, öffnete mir blitzschnell den Hosenstall und griff beherzt zu. Wie erstarrt ließ ich alles geschehen, was meiner Kollegin einfiel. Durch den dünnen Microfaserstoff meines Slips spürte ich ihre zarte und doch impulsive Hand an meinem schnell steif werdenden Schwanz. Meine Rothaarige konnte in Nullkommanichts meine Hose oben öffnen und sie mir, natürlich mit meiner Unterstützung, zusammen mit meinem schwarzen Slip bis zu den Knien runterziehen. Schon beugte sie sich über meinen Schoß. Ihre süßen Lippen, die mich schon im Theaterfoyer so intensiv geküsst hatte, raubten mir jetzt völlig den Verstand. Vorsichtig hielt ich meine linke Hand jetzt weit weg, damit nicht irgendeine unbewußte Berührung des Ringes den violetten Stein nach innen drehte. Küssend, leckend, schleckend, lutschend, saugend eroberte weibliche Lust meinen Schwanz, ein irres Gefühl!

Mittlerweile hob ihre rechte Handfläche massierend meine Hoden. Doris  zog sich blitzschnell ihren Mantel ganz aus. Ihr wurde sichtlich heiß, aber mir auch. Schon flog meine schwarze Lederjacke nach links. Dabei berührte ich dummerweise irgendwie den Ring. Der Stein schien sich wohl durch einen blöden Zufall beim Zugreifen nach innen gedreht zu haben. Von einer Sekunde zur andern, verharrte Doris mit vollem Mund über meinem Schwanz. Sie richtete sich neben mir sitzend etwas auf. „Was ist bloß mit mir los, Bert?“ Ihr verblüffter Gesichtsausdruck wird mir unvergessen bleiben. Was sollte ich tun? Mit meiner rechten Hand fühlte ich nach dem Ring von Großvater. Tatsächlich deutete der violette Stein zur Handinnenfläche. Diesmal hatte ich doch echt keine Schuld. Genau genommen hatte sie eben selbst die umwerfende Wirkung dieses mysteriösen Steins ausgelöst. Dann geschah etwas Unglaubliches. Doris küßte mich genauso intensiv wie vorhin im Foyer des Theaters. Schon schnappte sie sich erneut meinen Schwanz und beugte sich über meinen Schoß. „Du bist so lecker, Bert!“ Der Stein blieb dabei definitiv inaktiv; ich fühlte den Stein noch auf die Handinnenfläche gerichtet.

 

Meine bisher so zurückhaltende Kollegin verwöhnte mit ihren Lippen ausgiebig meinen Schwanz. Diesmal geht sie viel langsamer und behutsamer vor; unbeeinflußt vom violetten Stein ist sie mir sogar noch lieber. Meine Vorhaut wurde schon lange nicht mehr so hingebungsvoll verwöhnt. Oh ja, meine Eichel wurde absolut liebevoll geküsst, feucht gelutscht und abgesaugt. Während immer mal ein paar Scheinwerfer direkt hinter uns vorbeisausten oder Radfahrer vor uns vorbeidüsten, ließ sich Doris gar nicht stören. Ihre rechte Handfläche mit sanfter Fingermassage unter meinen Hoden und ihre linke Hand fest an meiner Schwanzwurzel blies sie meinen Schwanz aufs Heißeste. Meine Hände berührten abwechselnd ihre Oberweite, die sich durch ihr Kostüm hindurch immernoch extrem geil anfühlte. Diese sonst so zurückhaltende Kollegin bekam durchaus diesen Deep Throat hin. Ich drehte ab! Es prickelte mir an einigen unscheinbaren Stellen. Mein Orgasmus war absoluter Wahnsinn! Doris umschloß mit ihren weichen Lippen fest meine Eichel und trank mich überraschend aus. Sie verschluckte mein Sperma und gab mir einen hinreißenden Kuß mit Zungenschlag.

 

Eigentlich wollte ich ihr auch noch etwas Besonderes zukommen lassen. Aber während ich mir die Hose hochzog, huschte sie aus der Tür und saß sofort auf dem Beifahrersitz. Mit verschlossener Hose folgte ich ihr nach vorne. „Fährst du mich bitte zu meiner Wohnung, Bert?“ kam zuckersüß ihre Frage. Unterwegs überlegte ich, ob sie mich wohl noch auf einen Kaffee mit rein nehmen wird. Der Eroberertyp in mir  überlegte sich gleich einen Einsatz von Großvaters Ring. Das konnte ich durchaus erstmal versuchen. Also drehte ich den Stein nach außen und richtete ihn beiläufig auf Doris. Während der Fahrt stellte ich mir dann vor, wie wunderschön es wäre, wenn wir bei ihr drinnen noch ein Tässchen Kaffee zusammen trinken würden. Plaudernd fuhren wir durch ihren Stadtteil. Bewußt dachte ich daran, wie sie mich zur Tür reinführen könnte. Wir trafen bald an ihrer Haustür ein. Doris küsste mich an der Haustür und schien aber überhaupt nicht daran zu denken, mich auf einen Kaffee reinzubitten. „Dankeschön, Bert! Gute Nacht, mein Lieber!“ Hier und jetzt schien der Stein wohl scheinbar nicht zu wirken. „Es hat mir sehr gefallen, Doris. Danke für deine Handynummer und ebenfalls Gute Nacht!“ Doris winkte nochmal und schon schloß sich die Haustür.

 

 

(03) Das lustvolle Geheimnis

 

Als ich heute Morgen aufwachte, hatte ich irgendwie kaum geschlafen. Unruhige Gedanken müssen mich wach gehalten haben. Eigentlich ging es immer nur um ein Thema. Welches Geheimnis versteckte sich in Großvaters Ring? Wann wirkte der mysteriöse Stein und wann wirkte er nicht? Morgen Abend hatte ich ein Date mit Tanja in der Wellnesstherme im Nachbarort Seelze. Es wäre richtig klasse, wenn ich die Wirkung von Großvater’s Ring bis dahin völlig beherrschen würde. Da erinnerte ich mich an das amüsierte Leuchten in Großtantchen’s Augen. Irgendwas musste sie noch wissen! Eigentlich konnte ich sie heute mal besuchen. Sie war wirklich höchst erfreut, als ich anrief und nachfragte, ob ihr mein heutiger Besuch zur Teezeit recht sei. Mein Blumenstrauß fand gleich einen imposanten Platz in unserer unmittelbaren Nähe. Wir saßen uns in voluminösen, bequemen Sesseln am Wohnzimmertisch gegenüber. Eine selbstgemachte Torte wurde angeschnitten. Die Kluntjes knackten und knisterten hörbar in meiner hübsch blaugemusterten Teetasse.

 

Großtante warf einen Blick auf Großvaters Ring und fragte sofort: „Schön, daß du den so ganz speziellen Ring meines lieben Schwagers Berthold trägst. Bei euch jungen Leuten weiß man ja nie, ob Schmuckstücke nicht gleich in irgendeiner Schublade verschwinden!“ „Großvaters schönen Ring trage ich eher zu besonderen Gelegenheiten, liebe Tante Monika“, antwortete ich zurückhaltend. Jetzt plauderten wir über dies und das. Aber sie lies meine linke Hand nie lange aus den Augen, als wollte sie dazu doch noch etwas loswerden. Ich drehte deshalb an dem Ring, so daß er mit dem im Gold eingelassenen, winzigen violetten Stein mal nach vorn und mal zu meiner Handinnenfläche zeigte. Tantchens damenhaft dezent geschminkte Augen waren nun weit aufgerissen. Sie meinte schmunzelnd: „Trage ihn doch besser am rechten Ringfinger, links scheint er etwas locker zu sitzen und leicht mit dem Stein nach vorn zu rutschen.“ Das probierte ich gleich aus, obwohl ich es hasse, rechts einen Ring zu tragen. Derweil schenkte sie uns neu ein, legte bei mir zwei große Kluntjes in die Tasse und gab uns beiden ein weiteres Stückchen Orangenschokotorte.

 

Mit dem Stein genau in ihre Richtung deutend, saß der Ring nun rechts. „Ach, was bist du doch für ein lieber Junge, mein Bert!“ Dabei dachte ich intensiv daran, daß sie mir mehr über diesen mysteriösen Stein erzählen möge. Erst wollte sie mir noch einiges aus der Familienhistorie näher bringen, was mich natürlich auch interessierte. Dann bemerkte sie doch: „Zeigt Bertholds Amethyst jetzt absichtlich direkt auf mich?“ Ich versuchte, die Situation mit Überraschung zu überspielen, aber das wissende Lächeln mir gegenüber, ließ mich bei der absoluten Wahrheit bleiben. „Entschuldige Tante Monika“, blieb ich noch diplomatisch. Da entwaffnete sie mich: „Mein lieber Schwager hat das häufiger bei mir versucht, mußt du wissen!“ Sie lachte in Erinnerungen schwelgend auf! „Also Bert, dann hast du auch schon ein paar Erfahrungen mit der Wirkung des Rings auf uns Frauen gemacht? Aber wenn du wüßtest, wozu dein Großvater mich alles so verleiten wollte… Möchtest du noch etwas von der Orangenschoko?“ Ihre Torte schmeckte vorzüglich.

 

„Warum genau bist du heute zu mir gekommen?“ stellte mir Tantchen die Zentrale Frage. Heute wirkte sie, vielleicht durch den Stein verursacht, wesentlich präsenter und nicht so einsilbig, wie vor etwa zwei Jahren, als ich von ihr den Ring ausgehändigt bekam. Zwischendurch hatten wir uns auf Geburtstagen und Familienfeiern gesehen. Ich fühlte mich zur Sekunde völlig von ihr durchschaut. Es half nichts! Ich plauderte meine gesamten Erfahrungen mit der Wirkung des Ringes aus. „Oh Bert, ich erkenne jetzt überdeutlich deinen lieben Großvater in dir wieder! Der Ring ist bei dir in guten Händen, mein Junge.“ Dann beugte sie sich verschwörerisch zu mir herüber und sagte eindringlich: „Potzblitz, was ihr heutzutage alles so im Auto miteinander macht!“ „Tante Monika, ich habe es eher als Wirkung des violetten Steins auf meine eigentlich sehr zurückhaltende Kollegin angesehen.“ „Mein Junge, diese Doris hätte durch den Amethyst zu nichts gebracht werden können, was sie nicht eigentlich gern gemacht hätte. Darum hat sie dich beim ersten Date auch noch nicht in ihre Wohnung gelassen!“

 

Abends ging mir nochmal alles durch den Kopf, was mir im Laufe des Nachmittags über die Wirkung des Ringes erzählt wurde. Bewußt hatte ich den Amethyst-Ring an der rechten Hand. Er wirkte also Blockaden lösend und enthemmend auf Frauen, die ohnehin irgendwie interessiert sein müßten. Allerdings sollte die betreffende Person auch das Eingeflüsterte mögen. Gegen ihren klaren Willen ist der Stein des Ringes nicht wirkungsvoll. Ich dürfte sehr gespannt sein auf eine zusätzliche Wirkung als Kontakt zu Erinnerungen des ursprünglichen Trägers. „Der Amethyst wird dich heute Nacht bestimmt Vieles träumen lassen, was dein Großvater mit ihm erlebt hat!“ hatte sie mir schließlich geheimnisvoll zum Abschluß gesagt. Dann versank ich in eine aufregende Traumwelt voller Erinnerungen an bezaubernde, hemmungslose Frauen und offensichtlich sah ich sie mit den Augen von Berthold. Die Träume waren unglaublich real. Ob blond, ob brünett, ob rothaarig oder schwarzhaarig, Großvater hatte tief in ihre blauen, grünen, braunen, grauen oder schwarzen Augen geschaut. Schlanke, mollige, große oder etwas kleinere Frauen mit großen, mittleren oder kleinen Brüsten verfielen seinen Verführungskünsten.

 

Schweißnaß wachte ich im Dunkeln auf und war mir über die kolossale, erotische Wucht der Erinnerungen bewußt. Alles blieb erstmal präsent. Keine der Frauen verschwand wieder in der lange zurück liegenden Vergangenheit. Ehrlich gesagt, machte mich das süchtig nach mehr, immer mehr. Schon schlummerte ich mit dem mysteriösen Ring am rechten Ringfinger wieder ganz tief ein. Plötzlich stand mir eine absolut junge Version von Großtante Monika gegenüber. Dunkelblonde, lockige Haare umspielten ihr enorm hübsches Gesicht oder wurden vom leichten Wind von ihren Schultern geweht. Nur etwas kleiner als ich und mit einem unbeschreiblich verführerischen, leichten Kleidchen ohne Ärmel mit weitem Ausschnitt, bot sie mir immer wieder den Anblick ihrer üppigen Oberweite. Das Wasserblau ihres Outfits setzte sich fort in den Wellen des Meeres. Sie lächelte mich richtig begeistert an. Mit bloßen Füße am endlosen Strand entlang schlendern, war ganz in ihrem Sinne. Ihre nackten Zehen gruben sich gerade in den superfeinen Sand. Hinreißend sah sie aus und ich richtete immer wieder den Ring auf sie, während ich mir vorstellte, wie wir uns umarmen und leidenschaftlich küssen könnten.

 

 

(04) In der heißen Traumwelt

 

Diese blutjunge, süße Monika aber schien etwas ganz anderes vorzuhaben. Zwar war es ganz in meinem Sinne, wie sie sich blitzschnell ihrer gesamten Bekleidung entledigte und ihr Kleidchen auf den Strand flog. „Komm schon, Berthold! Hier sieht uns keiner!“ Meinen gedanklichen Einflüsterungen kam das entgegen. Wieder mal schien der Amethyst seine Wirkung zu zeigen; gleich sollte sie sich eigentlich von mir umarmen und küssen lassen. Anstatt sich meinen ausgebreiteten Armen auszuliefern, hüpfte sie mit hohem Tempo splitterfasernackt durch den feinen Sand auf das erfrischende Wasser zu. Fast stolperte ich in meiner Hose, dann rannte ich ihr schnellstens hinterher. Zarte Füße ließen das auflaufende Wasser aufspritzen. Ihre Pobacken bewegten sich absolut köstlich beim Hüpfen. Monika erreichte das tiefere Wasser und wurde dadurch in den Wellen langsamer. Sie blickte sich immer wieder lachend um. „Gleich schnappe ich dich!“ rief ich übermütig. Der Amethystring saß fest an meiner rechten Hand. Intensiv dachte ich daran, wie wunderschön Sex jetzt zwischen uns wäre. Aber sie lief weiter, obwohl ich den Ring auf sie richtete.

 

Bevor ich ihr nahe genug kam, wurden wir von einer unerwartet hohen Welle umgeworfen. Sie wollte weiter rennen, strauchelte aber und schon war ich bei ihr. Monikas nasser, kühler Körper fühlte sich unendlich geil an. Ihre Brüste glitschten an meinem Oberkörper lang und eine Pobacke war in meiner zupackenden Hand, das machte mich verrückt. Sie stellte mir ein Bein und wir kippten beide unter Wasser. Monika machte sich frei und ich schnappte sie wieder, als uns erneut eine Welle umwarf. Allmählich reichte uns das Wasser bereits brusthoch und plötzlich waren wir in einem Wellental. Die schöne junge Frau stand eng bei mir, schlang mir ihre Arme um den Hals und küßte mich hemmungslos. Dieser naßkühle Frauenkörper preßte sich an mich. Ihre abstehenden Nippel waren groß und steif; sie bohrten sich regelrecht in meine Haut. Wie geil das war! Meine Hände lagen auf köstlichen Pobacken. Ich spürte deutlich ihre kuschlige Schambehaarung. Als sie ihr linkes Bein um mich schlang, ihre Schenkel so schön kühl und ihr Schambereich so warm an meinem Oberschenkel, begann ich einen Steifen zu bekommen. Sie kreischte vor Vergnügen und packte auch bei mir überall, wirklich überall hin. Mein Schwanz wurde hart und sie spürte ihn bestimmt deutlich zwischen uns stehen. Noch einmal küßte sie mich völlig hemmungslos.

 

Als ich nicht mehr damit rechnete, stellte sie mir wie vorhin blitzschnell ein Bein und drückte mich mit starken Armen tief unter Wasser. Eben spürte ich noch diesen entzückend weichen Frauenkörper an mir. Schon ist sie weg! Ich spuckte Salzwasser aus und rieb mir die brennenden Augen. Diese Monika konnte unheimlich schnell sein. Sie kraulte davon, kam in ganz niedriges Wasser und lief hüpfend davon in Richtung ihres am Strand liegenden Kleidchens. Als ich am Strand eintraf, hatte sie bereits ihr wasserblaues Kleidchen an, entfernte scheinbar Sandkörnchen und ruckelte es sich zurecht. „Na, du! Kommst du auch endlich?“ fragte sie frech und ging anspornend bereits ein Stück voraus. Nach wenigen Augenblicken hatte auch ich die Sachen über meiner noch lange nicht von der Sonne getrocknete Haut angezogen und lief ihr nach. Sie ging etwas langsamer und warf ein paar Steinchen ins Meer, bis ich endlich bei ihr ankam. So richtig funktioniert hatte mein Ring bei ihr wirklich nicht. Sie gab mir die linke Hand, als sei gar nichts passiert und wir schlenderten am Strand dorthin zurück, wo wir ursprünglich hergekommen waren. Schade eigentlich.

 

Schon spazierte im nächsten Traum die schwarzhaarige Elisabeth mit mir über eine Blumenwiese und dann durch ein kleines Wäldchen. Bei ihr wirkte der Amethyst aber richtig gut. Sie schaute sich mit ihren großen, braunen Augen kurz um und ging vor mir in die Hocke. Blitzschnell hatte sie meine Hose geöffnet und blies mein Glied genauso, wie ich es mir gerade vom Ring gewünscht hatte. Elisabeths Mund lutschte und saugte mich hart, während der Saum ihres rosa Kleidchens fast den Waldboden berührte. Zufrieden schaute sie sich meinen dicken, langen Ständer an und meinte: „Komm schon, Bert. Fick mich von hinten!“ Sie drehte sich um. Dann zog sie ihren Schlüpfer aus, beugte sich weit vor und stützte sich nach vorn bei einem dicken Baumstamm ab. Gleich hob ich ihr Kleidchen an, bewunderte kurz ihre nahtlos braungebrannten Pobacken und führte meinen Schwanz an ihr überraschend feuchtes Fötzchen. Wir ruckelten uns passend. Ich vögelte ihre extrem glitschige Muschi. Daraufhin stöhnte sie irre laut und bewegte sich unablässig. Meine Hände suchten und kneteten sanft ihre kleinen Brüste. „Tolle Brüste hast du, Elisabeth!“ Ich hatte fast den Eindruck, sie wollte mich mit ihren geilen Bewegungen absichtlich als Ersten kommen lassen, da hatte sie einen gewaltigen Höhepunkt und schrie ihre Lust in den kleinen Wald hinein. Kurz darauf spritzte ich tief ab in ihrer puckernden, enger werdenden Muschi. Nach wenigen Minuten zog sie sich ihren Schlüpfer hoch und wir gingen Arm in Arm zurück zur Blumenwiese.

 

Die rothaarige, blauäugige Carolin war etwas mollig und etwa 1,65 groß. Ihr Mann war auf Arbeit und sie konnte scheinbar dem Amethyst auch nicht widerstehen. Kaum hatte sie ihre grüne Strumpfhose ausgezogen, wußte ich Bescheid. Ihr Slip flog auf ein Sofa und sie blies meinen Schwanz passend. Bei ihr war echt hohes Tempo angesagt. „Hoffentlich kommt er heute nicht früher heim, Bert.“ Eben legte sie sich noch eine weiche Decke in mehren Lagen bereit, schon saß sie breitbeinig auf dem Tisch und lockte mich heran. Ihr roter Rock gab den Blick auf einen wildbehaarten Schambereich mit rosarot leuchtendem Fötzchen frei. Meinen Schwanz führte sie sich selber ein, wie ich es ihr durch den Amethyst zugeflüstert hatte. Ich gab mein Bestes! Das war ein schneller, heftiger Quickie in einer köstlich glitschigen Hausfrauenmuschi! Beide kamen wir gerade noch rechtzeitig, denn kurze Zeit später polterte schon jemand im Flur an die Wohnungstür und schrie erbost: „Warum hast du abgeschlossen und den Schlüssel stecken lassen? Ich trete die Tür ein, wenn du nicht aufmachst!“ Während Carolin sich den Slip nach einigem Suchen anzog und mit Nudelrolle bewaffnet zur Wohnungstür eilte, kletterte ich schnellstens aus dem Fenster in den Hühnerhof. Aber darauf hatte ihr Mann wohl gewartet. Ein bulliger Typ mit fettem Bauch kam kurzatmig aus der Haustür gerannt und ich spurtete sofort los. Von weitem hörte ich ihn noch lautstark fluchen und dann die wehrhafte Carolin beschimpfen, die das aber schon gewöhnt war. Das war gerade nochmal gut gegangen.

 


(05) Im warmen Außenbecken

 

Morgens wachte ich gut ausgeschlafen auf. Die vielen Eroberungen meines Großvaters waren mir merkwürdigerweise alle noch gut in Erinnerung und das schienen noch lange nicht alle gewesen zu sein; das spürte ich auch irgendwie. Heute Abend wollte ich mich mit meiner guten Bekannten Tanja in der Wellnesstherme im Nachbarort treffen. Eigentlich wußte ich mittlerweile genug über die mysteriöse Wirkungsweise meines Ringes. Ich frühstückte ausgiebig und tagsüber machte sich schon etwas Aufregung wegen der weißblonden Tanja mit den strahlenblauen Augen in mir breit. Pünktlich traf ich am vereinbarten Treffpunkt ein. Es war bereits etwas dunkel. Tanja wartete im Außenbecken und beobachtete mich, als ich die Treppe zu ihr herunter komme. Ihr kurzes, weißblondes Haar leuchtete geradezu im Dunkeln und ihre strahlend blauen Augen fixierten jedes Detail von mir bei jedem Schritt. Genau das wünschte ich mir über den Amethyst-Ring. Kaum war ich bei ihr angelangt, drehte ich erstmal den Stein nach innen. „Hallo, Tanja!“ Wir lächelten einander begeistert an. „Hallo, Bert!“ Wir umarmten uns wie üblich, nur daß wir beide jetzt splitterfasernackt waren.

 

Ihre kurzen, weißblonden Haare waren durch den Wasserdampfnebel hier schon etwas feucht geworden. Letztes Mal hatte sie mir noch einen Kuss gegeben, jetzt strahlten mich ihre blauen Augen zumindest an. Das vorangegangene Date hatten wir in einer hannoverschen Wellness-Therme in Ihrer Nähe; aber so richtig gefunkt hatte es bisher noch nicht zwischen uns. Das sollte heute anders werden. Tanja begann erst einmal drauflos zu plaudern. Das muss doch heute anders werden! Also stellte ich mir einfach vor, wie wunderschön es wäre, wenn sie sich bei mir unter Wasser anlehnen würde. Dann drehte ich den Ring mit dem Stein nach außen und siehe da, es funktionierte! Es von null auf 100 legte sie mir ihren Arm um den Hals und schmiegte unter Wasser ihre üppigen weichen Brüste an mich. Allerdings plauderte sie dabei weiter. Ich fand es toll, wie gut der Ring bei ihr funktionierte. Offensichtlich hatte sie es selber genauso schon geplant und der Ring hatte nur ihre Hemmungen gelöst. Als ich mir nun auch noch einen Kuss von ihr wünschte, hörte das Plaudern schlagartig auf. So intensiv hatte mich Tanja überhaupt noch nie geküsst. Nun ging ich mit dem Ring in die Vollen.

 

Tanja erfüllte mir sofort den nächsten Wunsch: untenrum kam sie ganz eng ran. Ihr süßer, kleiner Busch fühlte sich echt kuschlig an unter Wasser. Sie spürte meinen Schwanz zwischen uns und legte ihre Arme unter Wasser um meine Taille. Kaum überlegte ich, daß sie mir unter Wasser für andere unsichtbar ihre Schenkel um meine Hüfte legen könnte, schon passierte es. Dieser auf sie gerichtete Amethyst-Stein im Ring wirkte absolut schnell und sehr gut. Ihre Beine berührten mich von hinten bereits, während ihre gespreizten Schenkel sich frontal meinen doch nur heimlich gedachten Wünschen fügten. Dabei schaute sie mich an mit so einem Zwischending zwischen leichter Verlegenheit und richtigem Lüsternsein. Natürlich blieben wir nicht ganz so weit aneinander, sondern wir ruckelten uns noch enger Haut an Haut zurecht. Als sie regelrecht gierig auf mich reagierte, bekam ich sowas ähnliches wie ein schlechtes Gewissen; jedenfalls kein sehr schlechtes Gewissen. Es war bezaubernd schön, ihren weichen Schritt mit diesem kleinen Busch oberhalb meines Schwanzes zu fühlen, ihre Muschi war deutlich warm direkt an mir.

Natürlich waren wir dabei nicht völlig leise. Aber Tanjas Äußerungen waren echt einsilbiger als sonst, ganz so, als wäre sie stark beschäftigt. Womöglich wirkte ich nicht viel anders. Diese Frau machte wirklich alles, was ich ihr hier im Außenbecken über den Ring einflüsterte. Wir suchten die große Sauna zum Aufguß auf und wie von mir gewünscht lehnte sich Tanja eng an mich, was sie sonst nicht so schnell getan hätte. Danach wollte ich ihr den Umziehraum für sehr kleine Gruppen zeigen. Ohne den Ring hätte sie Verdacht geschöpft, daß ich vielleicht mit ihr intim werden wollte. Heute war sie es, die in dem kleinen Umkleidegruppenraum mich anging. Ehe ich mich hinsetzen konnte, ging sie schon in die Hocke, um mich zu blasen. Ihre weichen Lippen saugten mich und völlig überrascht vom Ergebnis meiner eigenen Wünsche, kam ich rasch in ihrem Mund. Sie trank mich bis auf den allerletzten Tropfen aus. Ich drehte den Ring nach innen und wir gingen noch im Restaurant etwas Trinken. Tanja war anschließend irgendwie verstört und ich bekam doch ein sehr, sehr schlechtes Gewissen.




 

…und so geht es im nächsten Kapitel weiter:

(06) Zurück in der geilen Traumwelt

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Liebe Leserinnen und Leser, wenn wir meine Storys bisher ganz gut gefunden habt, dann solltet ihre unbedingt lesen: „Sex absolut lustvoll, aber ganz ohne Herz&Seele (03) Unbefriedigte Lust!“
Lasst euch nicht von Sciencefiction abstoßen, wenn ihr doch wisst wie ich schreibe, kann es bei Sciencefiction nur noch geiler als geil werden.  
Hier geht’s auch bald weiter!

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