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Cuckold und Cuckquean-Neigung


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb Tantramann1959:

Die Begrifflichkeiten engen es etwas ein, du sagst es schon in einem Zwischenpost.

Um den Szenebegriff vielleicht etwas deutlicher zu machen, hier mal die Erläuterung bzw. Übersetzung.

Aus dem Englischen übersetzt:

Eine Cuckquean ist die Frau eines ehebrecherischen Mannes und das geschlechtsspezifische Gegenteil eines Cuckolds. In der Evolutionsbiologie wird der Begriff auch für Weibchen verwendet, die elterliche Anstrengungen in Nachkommen investieren, die genetisch nicht ihre eigenen sind. 

Wikipedia (Englisch)

Ursprüngliche Beschreibung 

A cuckquean is the wife of an adulterous husband, and the gender-opposite of a cuckold. In evolutionary biology, the term is also applied to females who are investing parental effort in offspring that are not genetically their own. 

Ich denke, es liegt auch ganz einfach an biologischen Gegebenheiten. Wie sagt man so salopp; Der Stängel paßt in ein Loch aber ein Loch kann viele Stängel haben. Somit ist die Herangehensweise für Cuckqueans sicher auch anders. Nimmt man hier ebenfalls die vergleichbaren C1-C3 Stufen kann ich es mir persönlich eher nur in einer Konstellation vorstellen, dass Hotwife Bi ist und die Cuckquean durch diese ebenfalls "bespielt" wird. Schaut man sich allerdings einige Partnerschaften an, so wird durch den fremdgehenden Mann ja diese Konstellation bereits gelebt. Die Ehefrau sitzt ungevögelt im Heim am Herd und der Herr besteigt derweil andere Frauen, nur halt heimlich und nicht offen. 

 

Gut recherchiert...

Es gehört, als Partner eines Chuckis schon ein wenig mehr dazu als fremd zu vögeln.
Der/Die Chucki hat Bedürfnisse, wie jeder andere auch, die befriedigt werden wollen. Das ist ein Spiel und je besser man es spielt, desto lustvoller wird ist für beide.

Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb Athropin:

Es gehört, als Partner eines Chuckis schon ein wenig mehr dazu als fremd zu vögeln.
Der/Die Chucki hat Bedürfnisse, wie jeder andere auch, die befriedigt werden wollen. Das ist ein Spiel und je besser man es spielt, desto lustvoller wird ist für beide.

Das ist mir klar, wird aber für eine große Mehrheit kaum nachvollziehbar sein, auch und gerade in der praktischen Umsetzung, darum meine etwas vanillahafte Bemerkung ;) .

Geschrieben
Am 19.1.2023 at 12:10, schrieb Yenna:

Ich mag das Gegenteil behaupten: Cuckold ist bei Männern nicht "weit" verbreitet... Ich habe nie einen getroffen, dem das wichtig war, von der Einstellung her vielmehr ablehnend. 🤔

Vielleicht nicht weit verbreitet... Aber ich liebe es zu erleben wie meine Partnerin von einem anderen so richtig hart gefickt wird. Am liebsten wenn sie in meinem Armen liegt und ich die harten Stösse des anderen an ihrem Körper spühren kann bis es alles in sie reinspritzt.

Bei unseren Spielen geht es aber nicht um irgend eine Erniedrigung, oder um einen Ersatz für sie weil mein Schmanz nicht streif oder zu klein wäre. Im Gegenteil, ich mag es auch die Rolle des Bulls bei einem anderen Paar zu übernehmen!

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Cuckold gibt es als Lebenseinstellung und als reines Lustspiel.
Man sollte denen die es nur als Lustspiel betreiben einfach gönnen.
Es ist nicht zwingende Vorrausetzung das als komplette Lebenseinstellung zu praktizieren und dem Cucki immer kleinere KG anzulegen bis der Schnippi nicht mehr sicht- und nutzbar ist und er der Angebeteten
nur noch die Pussy sauberlecken darf.
Als Roleplay und Lustspiel, der angebeteten beim f*cken nur zu sehen zu dürfen und ggf vom Bull den Saft aus der Pussy lecken kann man durchaus den Begriff Cuckold verwenden.

 

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