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Radarkontrolle


Pu****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@blue:und dennoch haben wir in germany ein "rechtsfahrgebot"! heisst:kommt hinter dir einer auf der mittelspur an der schneller ist,hast du,sofern du die möglichkeit hast,die fahrbahn nach rechts zu wechseln!



Euch ist hoffentlich klar, dass das Rechstfahrgebot immer gilt, und nicht nur dann, wenn von hinten mal einer auf der gleichen Spur kommt?


Geschrieben (bearbeitet)

aber am elzer berg...



ok,ich meinte das generell,ohne bezugnahme auf "diesen" berg.

sorry!

cu


bearbeitet von xsuessespaarx
Schmuseloewe51
Geschrieben (bearbeitet)

so , ich hab mir dann mal die mühe gemacht und die blitzer in osnabrück aufgelistet .
das sind natürlich nur die festinstallierten , da der stadtverwaltung dort keine mühe zu groß ist um für das "wohl" ihrer bürger zu arbeiten sind natürlich jeden tag auch noch mehrere mobile blitzen unterwegs .

neeeeein , nicht um geld zu machen , alles für die sicherheit der bürger .

achso , wer nun auf die idee kommt das osnabrück eine absolute megacity ist osnabrück hat so ungefähr 160.000 einwohner .

die aufgelisteten radaranlagen sind natürlich nur die in der city , auch im umkreis der stadt stehen natürlich noch reichlich anlagen .

es muß schon ein tolles gefühl sein osnabrücker zu sein und von seiner stadtverwaltung so geliebt zu werden .

Osnabrück Ampelüberwachung
Ecke Niedersachsenstr. in Rtg. SW

August-Bebel-Platz
Osnabrück Ampelüberwachung
Ecke Niedersachsenstr. in Rtg. Norden

August-Bebel-Platz
Osnabrück Ampelüberwachung
Ecke Petersburger Wall in Rtg. Zentrum

B68 Johannisstr.
Osnabrück Ampelüberwachung
Ecke Johannisstr. in Rtg. Petersburger Wall

B68 Johannistorwall
Osnabrück Ampelüberwachung
Ecke Johannisstr. in Rtg. Johannistorwall

Petersburger Wall
Osnabrück Eversburg Ampelüberwachung
Ecke Schwenkestr. in Rtg. Osten

L88 Wersener Str.
Osnabrück Eversburg Ampelüberwachung
Ecke Schwenkestr. in Rtg. Westen

L88 Wersener Str.
Osnabrück Hafen Vmax: 50 hm/h
vor Aral, stadteinwärts

B68 Bramscher Str.
Osnabrück Hafen Vmax: 50 hm/h
Höhe Quirllsweg auf Mittelstreifen, stadteinwärts

B68 Bramscher Str.
Osnabrück Hafen Vmax: 50 hm/h
Höhe Getränkemarkt 'Big Box', stadtauswärts

B68 Hansastr.
Osnabrück Innenstadt Ampelüberwachung
Ecke Martinistr. in Rtg. Süden

B68 Heger-Tor-Wall
Osnabrück Innenstadt Ampelüberwachung
Ecke Neuer Graben in Rtg. Norden

B68 Schloßwall
Osnabrück Innenstadt Ampelüberwachung
Ecke 'Pottgraben' in Rtg. Petersburger Wall

Konrad-Adenauer-Ring
Osnabrück Innenstadt Ampelüberwachung
Ecke B68 in Rtg. Osten

L89 Martinistr.
Osnabrück Innenstadt Ampelüberwachung
Ecke 'An der Petersburg' in Rtg. Konrad-Adenauer-Ring

Petersburger Wall
Osnabrück Nahne Vmax: 50 hm/h
OE aus Rtg. A30

B68 Iburger Str.
Osnabrück Nahne Ampelüberwachung
Ecke Ansgarstr. in Rtg. A30

B68 Iburger Str.
Osnabrück Nahne Ampelüberwachung
Ecke Im Nahner Feld, stadteinwärts


bearbeitet von Schmuseloewe51
Geschrieben

auszug aus nem artikel bei hr-online...

"Hessische Kommunen erwirtschaften mit Radarfallen jedes Jahr Millionen. Wir sind in Dietzenbach im Landkreis Offenbach. Geblitzt wird hier an jeder Ecke – für Stadtrat Dietmar Kolmar ist das auch unverzichtbar: "Bürger kommen in Gefahr – das wollen wir vermeiden - unsere Bürger sind uns wichtig." Und so sieht es inzwischen in Dietzenbach aus der Vogelperspektive aus: Zwei große Straßen, zwölf festinstallierte Radarfallen und außerdem noch zusätzlich eine mobile Blitzanlage, die jeden Tag im Einsatz ist. Der Landkreis Offenbach hat hessenweit die meisten Blitzanlagen pro Quadratkilometer! "

bei uns in mittelhessen sind sie seit ungefähr einem halben jahr auch mehrmals täglich an wechselnden stellen im einsatz, mit erfolg: neulich waren von über 200 registrierten fahrzeugen lediglich 4 zu schnell...


Geschrieben

Geschw
Noch problematischer wird es, wenn im Begleitfahrzeug des Radargerätes ein 30km-Schild mitgeführt wird, dass ausschliesslich zum Knipsen (in einem problemlosen Bereich) aufgestellt wird und 15 Meter hinter dem mobilen 30km-Schild bereits das Radargerät steht, Abzocke der gemeinsten Art.



Das sind Dinge die natürlich nicht gehen und wenn du da mit deinen Beweisen an die Öffentlichkeit gehst, da interessieren sich mit Sicherheit einige für, kann man dies unterbinden.
Aber war es nicht auch mal so, das das Geschwindigkeitsschild mindestens 50m entfernt sein muss von der messenden Stelle, wenn die Geschwindigkeit verändert wird?


Geschrieben (bearbeitet)

Aber die Kontrollen auf freier Strecke, wo weit und breit keine Kreuzung oder Einmündung ist sondern nur schnurgerade Straße, seh ich als pure Abzocke.


Komischerweise passieren die meisten schweren Unfälle gerade auf solchen schnurgeraden Strecken.

Preisfrage: Du fährst mit 80 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft, auf einer schnurgeraden Strecke. Von hinten setzt einer mit Tempo 120 zum überholen an und fährt dazu auf 10m auf . Plötzlich rennt etwa 50m vor Dir ein Reh über die Strasse und Du legst eine Vollbremsung hin.

Die Frage ist nun nicht ob der Hintermann auffährt, sondern mit welcher Geschwindigkeit.

Ein Tempo unter 30km/h wäre ein Blechschaden, bis 60km/h haben wir leichte bis mittlere Verletzungen auf beiden Seiten, ab 60km/h fangen die schweren Verletzungen an und ab 80km/h sind schwere bis tödliche Verletzungen höchst wahrscheinlich.

Dieses Beispiel ist natürlich rein fiktiv, da das durchschnittliche Tempo außerhalb der geschlossenen Ortschaft bei Autos bei 110 km/h und bei Motorrädern bei 150 km/h liegt. Der durchschnittliche Abstand zwischen den Fahrzeugen liegt bei Autos bei 7m und bei Motorrädern bei 2m. Die Überholgeschwindigkeit liegt im durchschnitt bei Autos bei 160km/h und bei Motorrädern bei 200 km/h.

Da die Polizei nicht wirklich Geld mit Bußgeldbescheiden verdient, da die Kosten pro Bußgeldbescheid (Gerätekosten, Wartungskosten, Personalkosten, Verwaltungskosten) bei etwa 25 €uro legen. Was heißt die Polizei verdient erst an den richtigen Geschwindigkeitssündern.

Als Rettungssanitäter kenne ich die Folgen und als Befürworter der Blackbox für Kraftfahrzeuge, halte ich die Kontrollen für zu wenig.

Lyncht mich, aber so wird man wenn man aus diesen zwei Autos (siehe Foto) insgesamt 7 Leichen ziehen muss, davon drei Kinder. Ist im übrigen die Auflösung zu oben gestellter Frage, der Hintermann kann gar nicht rechtzeitig reagieren da er dazu min. 36m benötigt, daher fährt er ungebremst auf den Vordermann auf und dass innerhalb von 2 Sekunden.


Unfall.jpg


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben


.., da das durchschnittliche Tempo außerhalb der geschlossenen Ortschaft bei Autos bei 110 km/h und bei Motorrädern bei 150 km/h liegt. Der durchschnittliche Abstand zwischen den Fahrzeugen liegt bei Autos bei 7m und bei Motorrädern bei 2m. Die Überholgeschwindigkeit liegt im durchschnitt bei Autos bei 160km/h und bei Motorrädern bei 200 km/h.



Mich würde mal interessieren, wo Du diese Zahlen her hast!
Vor Allem bei den Abständen würde mich die Quelle Deiner Angaben interessieren!

Oder ist das nur Dein persönlicher Eindruck?


Der Mann


Schmuseloewe51
Geschrieben

Komischerweise passieren die meisten schweren Unfälle gerade auf solchen schnurgeraden Strecken.

und mich würde interessieren woher diese feststellung kommt .

dem ist nämlich nicht so , wenn dieser eindruck ensteht dann durch die medien da diese art von unfällen oft spektakuläre bilder liefert .

es wurde hier schon angesprochen und spiegelt auch meine meinung wieder , eine radaranlage gehört nicht auf landstraßen wo es einmal in 10 jahren einen schweren unfall gegeben hat .

radaranlagen gehören in die nähe von kindergärten , schulen oder altenheimen , kurz dahin wo sie menschen schützen .
genau dort sind sie aber so gut wie nie zu finden .

aufgabe einer behörde sollte es immer sein menschen zu schützen und dies zu hundert prozent unter dem schutzeffekt und nicht unter einnahmeeffekten .

natürlich wird jede behörde ihre maßnahmen mit der üblichen verbalakrobatik begründen können , wie immer alles mit möglichst kompliziert klingendem geschwätz begründet wird .

eigentlich sollte doch mittlerweile auch der letzte wissen das politik und staatliche bürokratie alles leugnet und schön schwatzt was durchgesetzt werden soll und geld bringt .


Geschrieben

Messungen werden gehäuft dort durchgeführt wo am meisten Geld verdient werden kann.
Bei uns gibt es ein Dorf Bundesstraße, schnurgerade , die Häuser und der Gehweg nur auf einer Seite, auf der anderen Seite ein Feld. Dort ist 70 und ein Blitzer. Warum? Weil bei 800m Geradeaus, Straße so breit, dass 4 Autos nebeneinander Platz haben schnell mal einer mehr als 70 fährt. Keinerlei Gefährdung nur Abzocke.

Ich bin für Kontrollen, aber da wo Gefährdungen bestehen und nicht da wo man am meisten Kohle macht.


Geschrieben

Ich weiß nicht, was manche Leute haben. Niemand ist doch gezwungen,
zu rasen und in die Radarfallen zu tappen. Irgendwie hat diese
Diskussion etwas von Masslosigkeit an sich.

In Deutschland sind die Strafen ziemlich moderat, man kann noch relativ schnell fahren,die Infrastruktur ist zwar nicht perfekt, aber doch ganz brauchbar...was will man mehr. Schaut euch doch mal den Verkehr in anderen Ländern an...da merkt man erstmal, wie gut wir es in Deutschland haben. Ich dürfte mal eine Woche dem Straßenverkehr in Indien beiwohnen. Da empfehle ich den Besuch eines Survival-Trainings, bevor man sich das antut

Und wenn die Kommunen Gewinne generieren wollen, finde ich das vollkommen ok. Schließlich sollen sie ja auch finanziell viele
Bedürfnisse decken. KiTa-Plätze sollen bezahlbar bleiben, die Straßen sollen in Schuss und sauber bleiben usw. Woher sollen die sonst das Geld nehmen ??

Das eine wollen und das andere nicht mögen...wie immer.

Und was die Unfälle oder Unfallzahlen angeht...drauf geschissen.
Was geht einen fremdes Elend... das Nachdenken setzt doch eh erst ein, wenn es einen selber betrifft. Einer meiner besten Freunde
musste auf einer schnurrgeraden Landstrasse wegen Wildwechsel ne
Vollbremsung machen, kam dabei von der Strasse ab und ist mit über
100 Sachen gegen einen Baum gekracht. War das letzte, was ihm passiert ist.

Der Baer


Schmuseloewe51
Geschrieben

Ich weiß nicht, was manche Leute haben. Niemand ist doch gezwungen,
zu rasen und in die Radarfallen zu tappen. Irgendwie hat diese
Diskussion etwas von Masslosigkeit an sich.

um es mal ganz klar zu sagen , ich plädiere hier ja nicht für gesetzlosigkeit und raserei auf deutschen straßen .
es gibt aber dinge die ich nich nachvollziehen kann .

da wäre erstens :
bei uns war es die bundesstraße 239 die für viele millionen euro stark verbreitert und ausgebaut wurde .
sah sie früher aus wie eine einfache zweispurige landstraße so ist sie heute stark verbreitert , teilweise 4 spurig inclusive standstreifen .
kaum waren die bauarbeiten von einer einfachen straße in eine rennstrecke beendet folgten die geschwindigkeitsbegrenzungen auf 60 bzw. 70 km/h und das pflastern der straße mit radaranlagen .

für diesen geschwindigkeitsbereich aber hätte man die straße auch ganz einfach so lassen können wie sie war , hätte viele millionen gespart und müßte sich jetzt nicht bemühen das verplemperte geld über radaranlagen wieder reinzuholen .



Und wenn die Kommunen Gewinne generieren wollen, finde ich das vollkommen ok. Schließlich sollen sie ja auch finanziell viele
Bedürfnisse decken. KiTa-Plätze sollen bezahlbar bleiben, die Straßen sollen in Schuss und sauber bleiben usw. Woher sollen die sonst das Geld nehmen ??

Das eine wollen und das andere nicht mögen...wie immer.

tja , woher sollen sie das geld denn nehmen ?
ist kfz-steuer abgeschaft ?
ist der großteil des spritpreises keine steuereinnahme mehr ?

aber noch etwas anderes stört mich .
ganz klar ist das überwachungsmaßnahmen immer nur punktuell vorgenommen werden können , es kann einfach nicht an jeder ecke ein polizist stehen .

es sind also entscheidungen zu treffen wie und wo überwachungsmaßnahmen vorgenommen werden da die maßnahmemöglichkeiten beschränkt sind .
die wahl lautet also möchten wir den verkehr dort überwachen wo autoverkehr und die schwächsten glieder unserer gesellschaft nämlich kinder und alte menschen aufeinander treffen aber nicht viel zu holen ist oder überwachen wir den verkehr dort wo wir die verkehrswege für millionen von euro in rennpisten verwandelt haben auf denen wir jetzt den ganzen verkehr künstlich bremsen und wo uns die autofahrer durch unsere baulichen maßnahmen jährlich millionen in die kassen spülen ?

die wahl fällt wohl in vielen fällen auf die straßen wo hohe einnahmen zu erwarten sind .
fällt dadurch noch die überwachung an anderen kritischen punkten , die aber nicht so viel geld bringen , weg könnte man hier ohne übertreibung von einer fahrlässigen gefährdung der verkehrsteilnehmer sprechen die das pech haben an den stellen am verkehr teilzunehmen die für die zuständigen behörden nicht als lukrativ genug einegeschätzt wurden .

in genau diesem fall aber kommen die behörden ihrem eigentlichen auftrag nicht mehr nach sich darum zu bemühen unabhängig vom profit für die sicherheit der bürger zu sorgen .


Geschrieben (bearbeitet)

@bär

..., die Straßen sollen in Schuss und sauber bleiben usw. Woher sollen die sonst das Geld nehmen ?? ...Der Baer



Trotz Kfz-Steuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsateuer und vieler Blitzer müssen die Bürger Schlaglöcher kaufen, damit daraus keine Löcher werden, in denen man Pferde beerdigen könnte. Da muss mir miemand sagen, dass die Einnahmen aus den Radarfallen für die Strasseninstandhaltung benötigt werden, das Geld geht doch scheinbar an die Mafia.

Nachtrag:

@devil

ich habe die örtliche Zeitung angerufen und nie wieder gesehen, dass die im Radarbegleitfahrzeug ein mobiles Schild mitführen, die Standardstrecke - bis ein radargeät installiert wird, muss normalerweise 200 Meter betragen, kürzere Strecken benötigen die qualifizierte Zustimmung des Strassenverkehrsamtes, falls ich das noch richtig in Erinnerung habe.


bearbeitet von onkelhelmut
Geschrieben

Es ist ja eigentlich schon wieder putzig. Ein Thread zum liebsten Thema des deutschen Mannes (oder war das doch Fußball), und schon wird verbissen um Recht und Unrecht gestritten. Das Auto ist doch einfach nur ein Fortbewegungsmittel. Nicht mehr und nicht weniger. Man bewegt sich darin in einem System, das nach gewissen Regeln organisiert ist. Verstösst man gegen diese Regeln wird man bestraft.
Steige ich in einen Zug und halte mich dort nicht an die Regeln fliege ich raus. Eigentlich ganz einfach.
Da aber in Deutschland beim Thema Auto immer gleich das Thema Freiheit mitschwingt, fühlen sich viele gleich eingeschränkt.
Es gäbe doch sicher viel sinnvollere Plätze für die kleine private Revolution.
Und um euch noch mehr zu ärgern: Wir werden es alle noch erleben, dass es auch in Deutschland ein generelles Tempolimit auf den Autobahnen gibt, und das ist auch gut so!


Geschrieben

Unbedingt Warnen!!!

Scheiß Abzocke!!!

Autofahrer zahlt schon viel mehr als genug!!!


Geschrieben

Paan hiermit ein lebenslanges Zwangsabo(mit lesen müssen) für die Bildzeitung schenken!!!


Geschrieben

Auf Doofheit und Obrigkeitshörigkeit muss man ja nicht antworten...

Grundsätzlich weiß auch ich (trotz völlig gesundem Menschenverstand),
dass mindestens 70% der eingenommen Gelder seitens Kfz-Fahrern NICHT für die Infrastruktur verwendet werden;
dass die Mehrheit der Radar-Fallen tatsächlich Fallen sind, in die gelockt wird;
dass zwecks Einnahmen unsere "Polizei" besonders zum Jahresende zu Quote-Machen angehalten wird
dass (kriminelle? :mad Autofahrer im Haushaltsplan schon im Vorjahr eingerechnet werden, obwohl sie noch nicht mal losgefahren sind.


Schmuseloewe51
Geschrieben

Es ist ja eigentlich schon wieder putzig. Ein Thread zum liebsten Thema des deutschen Mannes (oder war das doch Fußball), und schon wird verbissen um Recht und Unrecht gestritten. Das Auto ist doch einfach nur ein Fortbewegungsmittel. Nicht mehr und nicht weniger. Man bewegt sich darin in einem System, das nach gewissen Regeln organisiert ist. Verstösst man gegen diese Regeln wird man bestraft.


das problem bei dieser thematik ist das du mit allem was du sagst vollkommen recht hast , das es schon fast unsinnig klingt dagegen argumentieren zu wollen .

und doch gibt es bei genauerem hinsehen kritikpunkte .
noch einmal , du hast vollkommen recht , das problem ist das die zuständigen behörden das system pervertieren .
das sie es nicht mehr so anwenden das größtmögliche sicherheit erzeugt wird sondern das größtmögliche einnahmen generiert werden .

unter dem gesichtspunkt erzeugst du bei mir mit deinen kommentaren ein wenig den eindruck absoluter behördengläubigkeit .
von daher für dich und die leute die dir zu hundert prozent zustimmen hier mal ein fröhliches lied , ich mußte nur ein Wort austauschen .

Das Lied der Behörde

Sie hat uns alles gegeben.
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Die Behörde, die Behörde, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Behörde - die Behörde - die Behörde.

Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt,
zagt nicht und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
wenn uns das Gute gelingt.
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt.

Die Behörde, die Behörde, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Behörde - die Behörde - die Behörde.

Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen packt an.
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht,
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute seid auf der Wacht.

Die Behörde, die Behörde, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer Recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Behörde - die Behörde - die Behörde.


Geschrieben (bearbeitet)

Des Deutschen liebstes Hobby ist, richtig, jammern. Man könnte sich ja einfach an die vorgegebenen Richtwerte halten. Ne, mach ich auch nicht immer, werd auch mal geblitzt, zahle, halte die Klappe und beschwer mich nicht über andere wenn es meine eigene Doofheit war. Generell halten sich doch die meisten nicht an Geschwindigkeitsvorschriften. Schick, die relativ neuen aktiven Geschwindigkeitsanpasserdingsbumse auf den Autobahnen. Erst freie Fahrt für freie Bürger, dann wird 120 angezeigt, dann 100, dann 80, dann 60. ICH verstehe das System, denn es will uns sagen: Vor uns wird es eng, Geschwindigekeit runter, dann gibt es keinen Stau. Und ich würde das wirklich gerne machen, NUR geht es nicht, weil ca. 90% weiter brettern wie die Irren. Wenn ich mich daran halten würde, wäre es lebensgefährlich. Ich fahre dann trotzdem ganz rechts, so langsam wie möglich aber immer noch deutlich schneller als angegeben weil die meisten drängeln und auffahren wie Sau und stehe kurz darauf mit den anderen Pennern im Stau. Jedesmal.

PS: In 2 Jahren sind mir 3 Leute hinten reingefahren, einer davon auf der Autobahn. Bei Schnee und Eis. Ich bremse einmal kurz ab weil die Situation vor mir unübersichtlich war, und es dauert eine Sekunde bis es knallt. Was für ein Superpenner hält bei Eis und Schnee so einen minimalen Abstand? Erst war er auch noch einsichtig, aber als die Polizei dann kam versuchte er doch tatsächlich sich rauszureden und mir die Schuld in die Schuhe zu schieben. Die Cops haben dann nur noch müde gelächelt. Also bei Unfällen immer die Polizei rufen, es gibt zu viele unehrliche Leute.


bearbeitet von BerlinPaar30
Geschrieben (bearbeitet)


Stehen die Brüder innerorts, an Schulen, Kindergärten, Spielplätzen, finde ich es sinnvoll und würde nie vor der Kontrolle warnen. Aber die Kontrollen auf freier Strecke, wo weit und breit keine Kreuzung oder Einmündung ist sondern nur schnurgerade Straße, seh ich als pure Abzocke.

Wie seht Ihr das? Warnt ihr oder macht ihr das nicht.



Ich warne nicht nur per Lichthupe, ich rufe auch den Kostenlosen Service vom Radio an und melde die !
Die freuen sich das sie IMMER die neusten Blitzer melden können an alle Hörer und ich freue mich das ich viele auf einen Schlag warnen kann!

Ich freue mich ja auch darüber wenn mich jemand warnt

PS
BerlinerPaar...
das System hat jeder verstanden sonst hätte man wohl auch kaum den gültigen Führerschein...


und wer sich meist pinibel an alle Vorschriften hält ist meist ein kriecher, der andere noch behindert und zu überholmanövern zwingt!
womöglich noch mit Hut auf der Ablage...
oder der Rolle WC Papier...



bearbeitet von Miss_Elli
Schmuseloewe51
Geschrieben

ICH verstehe das System, denn es will uns sagen: Vor uns wird es eng, Geschwindigekeit runter, dann gibt es keinen Stau.

dazu meinen glückwunsch .
dummerweise hast du dann etwas falsch verstanden .
staus bauen sich häufig dadurch auf das irgendjemand die geschwindigkeit vermindert , vielleicht nur weil er ein reh neben der autobahn beobachten will .
denkst du einmal darüber nach ist der gedanke auch ganz klar und logisch .
unsere autobahnen sind sehr voll , das bedeutet das ein beständiger strom von autos fließt , sagen wir mal mit tempo hundert .
bremst jetzt jemand seine geschwindigkeit auf 60 km/h ab bremst auch der hinter ihm fahrende .
er schaft es natürlich nicht punktgenau auf 60 km/h abzubremsen sondern bremst kurzzeitig auf 55 km/h ab der hinter ihm fahrende demzufolge auf 50 km/h und so weiter .
kurz gesagt , der 20ste oder auch 30ste wagen hinter dem ersten bremser kommt kurz zum stillstand .
alle anderen wagen hinter ihm auch und schon ist ein stau aus dem nichts entstanden .
das ist übrigens keine theorie sondern passiert genauso täglich auf den autobahnen .

ich will damit selbstverständlich nicht behaupten das es oft wirklich notwendig ist die geschwindigkeiten auf autobahnen durch verkehrsschilder herunterzuregeln .
natürlich muß das vor baustellen oder engpässen gemacht werden .


PS: In 2 Jahren sind mir 3 Leute hinten reingefahren, einer davon auf der Autobahn.

na , dann könntest du aber auch pech heißen .
nur sagt diese behauptung nichts aus .
wollte man daraus eine statistik erstellen würde das bei 35 millionen autofahrern in deutschland bedeuten das es alle zwei jahre in deutschland zu 105 millionen oder jährlich zu 52,5 millionen auffahrunfällen kommen müßte .


vielleicht solltest du es dir doch zur angewohnheit machen einfach etwas schneller zu fahren , dann erwischen dich die anderen nicht so leicht .


Geschrieben (bearbeitet)

Ne is klar schmuselove, DU hast es wirklich nicht verstanden wie das Regulierungssystem funktioniert. Der typische Raser halt.


bearbeitet von BerlinPaar30
Schmuseloewe51
Geschrieben (bearbeitet)

schmuselove

schmuseloewe bitte , so viel zeit muß sein .


DU hast es wirklich nicht verstanden wie das Regulierungssystem funktioniert. Der typische Raser halt.

also ich habe nicht einen punkt in flensburg .
ich rase auch nicht und ärgere mich fürchterlich wenn ich raser sehe .
trotzdem muß es erlaubt sein darüber nachzudenken ob die obrigkeit alles richtig macht .

ps.
und das obwohl ich in meinen spitzenzeiten weit mehr als 100.000 kilometer im jahr gefahren bin .


bearbeitet von Schmuseloewe51
Geschrieben

schmuseloewe bitte , so viel zeit muß sein .


Schmuselove finde ich aber auch extra-cool!

Ich halte Dich jedenfalls nicht für einen Raser! So!


Geschrieben

PS: In 2 Jahren sind mir 3 Leute hinten reingefahren, einer davon auf der Autobahn.


staus bauen sich häufig dadurch auf das irgendjemand die geschwindigkeit vermindert , vielleicht nur weil er ein reh neben der autobahn beobachten will .


BerlinPaar, wenn dir beim Rehkitz-Angucken andere Rehkitz-Angucker hinten reinfahren musst du dich nicht wundern ...

So ein Stau ist schon eine hochkomplexe Sache. Er wird im Regelfall durch schwankende Geschwindigkeiten ausgelöst, weil irgend ein Dussel überreagiert (oder süße Rehlein schaut) und das Verkehrsaufkommen recht hoch ist. Da gibt es sogar mathematische Modelle auf Basis der Spieltheorie, die das erklären.


Geschrieben


bremst jetzt jemand seine geschwindigkeit auf 60 km/h ab bremst auch der hinter ihm fahrende .
er schaft es natürlich nicht punktgenau auf 60 km/h abzubremsen sondern bremst kurzzeitig auf 55 km/h ab der hinter ihm fahrende demzufolge auf 50 km/h und so weiter .
kurz gesagt , der 20ste oder auch 30ste wagen hinter dem ersten bremser kommt kurz zum stillstand .
alle anderen wagen hinter ihm auch und schon ist ein stau aus dem nichts entstanden .
das ist übrigens keine theorie sondern passiert genauso täglich auf den autobahnen .



tatsächlich kommt bereits der dritte oder vierte wagen zum völligen stillstand, wenn der erste seine geschwindigkeit von tempo 100 auf 90 verringert...


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