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Unwillige Mannsbilder


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

sollte es hier nicht um den Unwillen des Mannes gehen????


Ja schon, aber die Männer müssen eben dann unwillig sein, wenn die Frau es wünscht, weil sie selbst keine Lust hat, und willig dann, wenn sie ihre Bedürfnisse hat


Geschrieben

Alle Geschlechterkämpfer sind ja im Thread vereinigt also auf zum erfolglosen Ringen.


Geschrieben

Es gibt nicht nur den immer geilen Mann. Wenn die sexuellen Wünsche in einer Partnerschaft zu weit auseinander liegen ist es nicht einfach eine Lösung zu finden.
Klar kann man den Reiz/Druck erhöhen, doch das muss nicht zwangsläufig zum Ziel führen. Auch das Gegenteil kann passieren, es läuft noch weniger.

Wenn Beiden die Partnerschaft noch wichtig ist, wird man reden müssen. Über den Sex in der Partnerschaft, vielleicht auch über ein anderes Partnerschaftsmodell.


Geschrieben

Ich meinte vielmehr, unbedingt einen haben zu müssen, damit Mann sich bestätigt fühlen kann.



Das halte ich für einen ganzen Thread als Thema würdig.

In jüngeren Jahren habe ich oft den Orgasmus vorgetäuscht, damit er auch endlich fertig wird. Diese Orgasmuspflicht hat mich nur unter Druck gesetzt. Diese Nummer: Ich popp die Alte, bis sie Schreit, hat nicht wirklich zum Fallen lassen beigetragen.


sollte es hier nicht um den Unwillen des Mannes gehen????



Ja sischer dat. Aber wenn dann gleich der nächste schreit, dass es ja ganz anders sei und Frauen selbst schuld seien, weil sie ja nicht immer gleich bei Fuß stehen, wenn er steht, musste ich mich jetzt erstmal auslassen.


Geschrieben

Du verwechselst da etwas. Ich schreibe von modernen Frauen, denen der Forscherdrang gegeben ist und die Sex generell mögen.



das heisst doch längst nicht, dass die alles richtig machen....

als ich jünger war hatte ich häufig sex mit älteren frauen... erst hab ich auch gedacht, die haben mehr erfahrung... hatten sie nicht.
moderen frauen? da hat sich nicht viel geändert. die sprechen versauter...aber handeln wie die frauen vor 40 jahren....
ausserdem gab es schon immer diese unterschiede...auch vor 100 jahren... die einen machten es..die anderen nicht. männer wie frauen.... schon goethe hatte sein probleme damit.....
und cleopatra... und die schöne helena auch.....


Geschrieben

Das beste Partnerschaftsmodell ist immer noch das:
Sie kann nicht genug von Ihm bekommen und
Er nicht genug von Ihr.

So passt das dann


Geschrieben

Na man kann zu dem was der User schrieb ja stehen wie man will, aber ich habs anders rausgelesen, und ihn persönlich,in bezug auf sein alter , anzusprechen finde ich etwas abwegig vorallem wenn man persönlich gerade einen Thread bezüglich diskutierbenehmen eröffnet hat.

nur mal meine meinung.

Männer sind triebgesteuerter als frauen , ganz klar, aber das sagt ja nicht das sie das immer sind, ausserdem gibts tatsächlich männer die das kanalisieren können, und dann gibts männer(siehe äusserung von sinnliche) die durch persönliche erlebnisse schlicht asexuell geworden sind.


Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt nicht nur den immer geilen Mann.


Davon gehe ich auch gar nicht aus. Ich bin zu sehr Realist. Gründe, die Unlust auslösen gibt es immer wieder mal.

Mir geht es vielmehr um die Grundhaltung dieser Männer, die eben selten Lust haben.

Wenn die sexuellen Wünsche in einer Partnerschaft zu weit auseinander liegen ist es nicht einfach eine Lösung zu finden.
...

Das ist mir aufgefallen.

Wenn Beiden die Partnerschaft noch wichtig ist, wird man reden müssen. Über den Sex in der Partnerschaft, vielleicht auch über ein anderes Partnerschaftsmodell.


Auch das ist ein Punkt, der schwierig umzusetzen ist, wenn der Partner nicht reden will.
Wobei ich nicht davon ausgehe, das demjenigen die Partnerschaft unwichtig ist.


Das halte ich für einen ganzen Thread als Thema würdig.
Mach mal, das interessiert mich...


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Schade das sich keine auf Dauer "Unwillige Mannsbilder" hier melden. Es würde mich sehr interessieren, wie sie sich sehen. Wahrscheinlich auch nicht anders als Frauen, die auch nicht (viel, häufig) Sex brauchen.

Ich kann nur von mir sagen. Durch beruflichen Stress, hat meine sexuelle Lust kurzfristig gelitten. Hätte ich mir eigentlich nie vorstellen können.

@beasty
Mensch Frau beasty. Ich wollte doch nur wissen ob ich in Dein Beuteschema passe.


Geschrieben

....
Ich möchte dagegen die Männer verstehen können, die eben keine große Lust haben.



Genau das glaube ich nicht. Denn es ist nichts anderes, wie schon mal hier gesagt, es ist genauso wie es Frauen gibt die keine große Lust haben.
Das gibt es eben. Bei manchen gibt es Gründe in der Beziehung, bei anderen nicht.
Verstehen kann man das aber nur an ganz konkreten Beispielen.
Doch hier wird wieder nur ein Verallgemeinerungsfred daraus.
Also was soll das hier werden?
Und soviel zum Thema: Ich war auch schon mal unwillig und dafür gab es Gründe.


Geschrieben

@with_u
Auch von Beginn einer Beziehung an schon so gut wie keinen Sex zu praktizieren, finde ich durchaus fragwürdig.

Der eine oder andere von dir genannte Grund mag eine Rolle gespielt haben.

Wissen weiß ich es aber nicht, da für die Beantwortung von Seiten des Mannes keinerlei Bedarf bestand.

Ich spreche übrigens von einem Alter zwischen 23 und 35 !!! Also nix mit altersbedingten Begleiterscheinungen oder gar mangelnder Attraktivität.

Und ebenso von heutigen Zeiten, in denen bereits die ersten Lackschichten ab sind, bin ich auf ein solches Exemplar Mann getroffen.



Wir unterhalten uns hier im Forum, nicht in einem freundschaftlichen Umfeld bei einem Kaffee/Bier, von daher meine ich solche Gründe oder Möglichkeiten nicht als Angriff oder speziell auf deine Situation.

Zig Dinge können eine Rolle spielen - wenn ich dich kenen würde, würden zig Dinge auch keine Rolle spielen. Das ist eben die Dogmatik im Internet.

Aber wieder on topic:

Attraktivität hat nicht unbedingt etwas mit dir selbst zu tun, wenn man eine handvoll Männer nimmt, sind immer einige dabei, die eine bestimmte Frau attraktiv finden oder eben nicht.
Klar gibt es gewisse Regeln zur äußeren Schönheit (goldener Schnitt bishin zum Nacheifern eines Modewahns), aber sexuelle Anziehung ist von den Personen abhängig. Diese Annahme oder Ablehnung hat nichts wertes, nicht jeder mag eine bestimmte Sorte Essen usw.

Krankheitsbedingte Einflüsse sind nicht unbedingt eine Frage des Alters. Klar kann eine Veränderung im Hormonhaushalt und dem entsprechend des Testosterons die Libido verringern, was jenseits der 40/50/60 (je nach Mann und Entwicklung) natürlich passiert. Aber andere Krankheiten haben nur bedingt mit Alter zu tun, beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen (können zb durch Infektionen auftreten oder angeboren sein). Oder es gibt Organleiden, die durch Medikamente oder Lebensstil induziert sind.

Im Einzelfall möchte ich nicht wirklich von psychischen Problemen reden, denke dass würde weder dem Thema noch dir gerecht werden, da wir dich nicht kennen, oder diesen von dir gemeinten Mann.
Erfolgsdruck, Versagensangst, Minderwertigkeitskomplex, Suche nach Anerkennung, etc pp, alles Gründe, die Einfluss haben können, es aber nicht müssen.


Geschrieben

Reden ist für viele gar nicht so einfach. Viele Männer haben gelernt in ein bestimmtes Rollenbild zu passen. Da gehört Reden über sexuelle Probleme nicht unbedingt dazu. Dazu braucht es einen Lernprozess und den Willen dazu.

Wenn alles so ist, wie es sein soll, warum soll Mann sich das antun? Die Unzufriedenheit muss also erst einmal bei beiden vorhanden sein.


Ich habe so einen Punkt, an dem wir uns einig waren, dass es so nicht weiter geht, auch schon hinter mir. Diesen muss man aber erst einmal erreichen. Vielleicht heißt das auch Konfrontation, dem Partner klar machen, dass es Konsequenzen hat, wenn sich nichts bewegt. Und wenn es nur die Verlustangst ist, die den Partner zum Aufwachen bringt.

Ich glaube nicht an Dessus und ähnlichen Versuchen, es sei denn, es gibt einen entsprechenden Fetisch.

Ich halte gemeinsamen Sex für eine Partnerschaft wichtig. Aber es ist bestimmt auch nicht die einzige Basis. Sexuelle Treue mag ein Modell sein, was bei einigen funktioniert. Wenn man aber sexuell aufgeschlossen ist, sexuelle Spannungen möchte usw. glaube ich nicht an 50 Jahre Monogamie. Fünfzig Jahre Sex, nur zu zweit, im eigenen schummrigen Schlafzimmer mal ehrlich wie soll das denn Funktionieren? Das gibt es doch nur im Märchen.

Die Karten auf den Tisch, konkreten Druck aufbauen und sehen wie belastbar der Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft ist.


Geschrieben

Wie kann ich solch einem Mann von vornherein aus dem Wege gehen? Gibt es diesbezüglich Anzeichen, Warnhinweise oder gar Foren, in denen solche Männer gelistet werden?

Das ist ganz einfach, regelmässig waschen und frische Unterwäsche anziehen, nicht unbedingt deine Geilheit durch eine Jogginghose unter Beweis stellen und nicht zuletzt schnurren und so unheimlich unverschämt mit den Wimpern schlagen.


Geschrieben

Nee, so einfach ist es nicht.
Als meiner sexfaul wurde, hatte ich nagelneue extra gekaufte Unterwaesche an und wohlriechend war ich auch.
Ihm hatte einfach die Situation nicht gefallen - er hat mir hinterher gesagt, dass er ja allein an der Tatsache, dass ich nicht nackt sondern in Spitzenwaesche ins Bett gestiegen bin, erkannt hat, was ich wollte und deshalb behauptet hat, todmuede zu sein.
Da wir noch befreundet sind, weiss ich auch, dass er mich optisch durchaus attraktiv findet - aber dass ich zu seinem Stress noch den dazugepackt habe, dass ich gern Sex wollte, hat ihm misfallen. Er ist so ein Typ, der extrem hohe Ansprueche an sich selber stellt, moegliches Versagen durch schlappen Schwanz passt da nicht ins eigene Bild. Da lieber der Partnerin sagen, dass bei ihrer Wortwahl kein Liebe machen moeglich ist...


Geschrieben

Ich habe einen alten Bekannten bei der Bank, der auch sein eigenes Bild in den Schatten einer Frau stellte. Heute ist er erfolgreich im Beruf, aber leider unzufrieden mit seinen sozialen Kontakten, auch über die Bettkannte hinaus.

Das ist Schade, aber durchaus "legitim" in der heutigen Welt.


Geschrieben

@Beasty
Du hast deinen damit überfordert, indem du ihn indirekt aufgefordert hattest.
Warum hat er nicht einfach gesagt, dass er nicht mag? Nur weil es nicht in sein Selbstbild passte?

Kommt mir aber durchaus bekannt vor, dass ein Mann mit dem ausgesprochenen Verlangen der Frau nicht unbedingt klarkommt.

Ich finde es sehr schade, dass man in diesen Fällen nicht darüber reden mochte.


Geschrieben

Wir haben mehrfach versucht, drueber zu reden, half aber nix. Oft dachten wir hinterher, prima, jetzt ist alles geklaert, nur damit es nach ein paar Tagen wieder von vorn losging. Er ist sehr intelligent, leidet aber darunter, dass er damals die Uni abbrechen musste. Und ich hab nicht verstanden, dass meine Versuche, ihm Wege zu zeigen, wie er sein Studium nachholen koennte, bei ihm das Gegenteil erreicht haben. Er hatte das Gefuehl, mir nicht gut genug zu sein - und hat deshalb verscht, mich mit runterzuziehen. Ist ziemlich zerstoererisch, wenn sich zwei sehr lieben... also haben wir beschlossen, mit der gegenseitigen Zerstoerung aufzuhoeren und "nur" Freunde zu sein. Das ist fuer uns beide deutlich besser. Und mein Neuer ist auch Wissenschaftler und ein paar Dinge sind fuer uns selbstverstaendlich, die mit dem Ex nie moeglich gewesen waeren.
Reden ist nicht immer das Allheilmittel - manchmal ist Liebe allein einfach nicht genug.


Geschrieben

Reden ist für viele gar nicht so einfach. Viele Männer haben gelernt in ein bestimmtes Rollenbild zu passen. Da gehört Reden über sexuelle Probleme nicht unbedingt dazu. Dazu braucht es einen Lernprozess und den Willen dazu.


Und auch die Frau, die entsprechend reden kann und will. Das Rollenbild besteht auch bei den Frauen.
Es wurden hier ja einige Beispiele für die unwilligen Männer gebracht. Ich glaube aber, das hat nicht nur was mit Versagensängsten beim Sex zu tun, die nicht in das Lebensbild passen. Es ist manchmal auch das gesamte Lebensbild das nicht passt. Gerade die hohen Ansprüche an sich selbst, insbesondere beruflich, verhindern manchmal ein richtiges Abwägen und Wichtung der anderen Lebensbereiche. Eigentlich ist es eine Frage der Zeiteinteilung. Nun meine ich damit nicht Sex nach Terminplan, sondern ganz allgemein: Wieviel Zeit verbringe ich mit Arbeit, mit dem Partner, mit der Familie, mit Freunden usw. Wie wichtig sind mir die Lebensbereiche?
Aber auch welche Möglichkeiten der Einteilung habe ich überhaupt?
Und am aller wichtigsten: Wie steht mein Partner dazu?
Frau oder Mann kann sich wünschen was sie/er will, wenn der Partner nicht mitmacht oder kann ( weil er es nicht beeinflussen kann) oder will (weil die Wichtung eine andere ist), passt es eben nicht oder nur bedingt zusammen, und Wünsche bleiben unerfüllt.
(Sex)unwillige Männer oder auch sexunwillige Frauen haben weniger ein Problem mit dem Sex mit ihrem Partner, sondern eher mit ihrem gesamten Leben oder ihrer Lebensorganisation.


Geschrieben

Ja, das Leid unserer Gesellschaft, alles muss, alles wird auf eine seelische Ebene gehoben. Niemand möchte sich mehr mit ganz einfachen, weil möglicherweise schmerzhaften, Wahrheiten auseinandersetzen. Daher sind Kinder in diesen Tagen nicht mehr schlicht und ergreifend doof, sondern in höchstem Maße unterfordert (oder verarbeiten wahlweise die Trennung der Eltern, wahrscheinlich aber beides). Der Mann, der den Beischlaf mit der Frau verweigert, ist notwendigerweise irgendwie auch krank. Mindestens gestresst, möglicherweise aber auch gänzlich abnorm. Vielleicht liegt ein körperlicher Defekt vor? Und er wil nicht darüber sprechen. Kann es gar nicht. Rollenbilder. Gesellschaft. Wir kennen die fragile Argumentationskette.

Aber die Wahrheit, so hässlich sie auch sein mag, ist bedeutend schlichter. Aber ich will mich behutsam herantasten. Ein Kind, welches minutenlang lustlos im Essen stochert, ist möglicherweise gar nicht krank. Und Hunger hat es ggf. auch. Es mag nur den Fraß vor sich auf dem Teller nicht. Dieses Bild übertragen wir jetzt mal auf das deutsche Schlafzimmer. So dem Man kein Blut aus den Ohren rinnt, können wir dramatische körperliche Schädigungen ausschliessen. Und da er ein Mann ist, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er auch geil ist. Denn, liebe Frauen, alles was man sich über Männer so zuraunt, stimmt tatsächlich. Jetzt kommt die Frag enach dem WARUM? Aber das könnt ihr Euch jetzt sicherlich selbst beantworten.


Geschrieben

Ob unwillige Mannsbilder nicht viel lieber nur ne "Mutti" hätten ? Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt?


Susi


Geschrieben

Ob unwillige Mannsbilder nicht viel lieber nur ne "Mutti" hätten ?



Du verwechseltst Ursache und Wirkung. Die meisten Männer sind "unwillig", weil ihre Frauen sich wie Muttis kleiden, wie Muttis reden, wie Muttis vögeln und selbst bei Douglas treffsicher ins Muttiregal gelangt haben. Und ob jetzt jeder Mann noch eine Mutti braucht, darf bezweifelt werden. Königssöhne aus Theben mal ausgenommen, aber davon gibt es ja nicht mehr so viele.


Geschrieben

Ob unwillige Mannsbilder nicht viel lieber nur ne "Mutti" hätten ?
Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt?


Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt.

Und die notwendige "Pflichterfüllung" gibt dann dem Ganzen den Namen Beziehung...schließlich ist Mann stolz darauf, nicht mehr bei Mutti zu wohnen.


Geschrieben

...Ansonsten finde ich keinen Grund als Mann ( außer Krankheit) nicht häufig, ständig oder immer Sex mit seiner besseren Hälfte haben zu wollen.



Da gibt es viele Gründe, ohne dass man zu sehr ins Reich der Tiefenpsychologie abtauchen muss.

Der einfachtse ist: er hat einfach keinen Bock mehr auf sie und ist nicht Mann genug, ihr das zu sagen...


Geschrieben

Der Gründe für vorübergehende Unlust mag es viele geben.
Was ich auch legitim finde, schließlich sind wir Menschen und von allerlei Einflüssen in Bezug auf unsere Stimmung abhängig.

Was ich herauszufinden hoffte, ob noch mehr Leute, die von mir gemachten Erfahrungen teilen.

Und ich gehe nun nicht davon aus, dass man sich nicht mehr anziehend genug findet.

Das dürfte in den wenigsten Fällen zu Beginn einer Beziehung der Fall sein.

Da ich bereits die Erfahrung machte, dass es offenbar Männer gibt, die von Beginn an Sexmuffel sind.


Geschrieben


Der einfachtse ist: er hat einfach keinen Bock mehr auf sie und ist nicht Mann genug, ihr das zu sagen...


Ja wohl wahr. In diesem Fall hat man eine Begründung. Ich denke an Beziehungen die intakt sind. Und "Er" so wie @Freya es sagte ein Sexmuffel ist.


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