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Wie groß muss ein Single-Bett sein?


su****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Übergroße Bettwäsche 2,20 x 1,55 m gibt es desöfteren auch mal bei Feinkost Albrecht (Aldi)

LG Zalina


Geschrieben

Übergroße Bettwäsche 2,20 x 1,55 m gibt es desöfteren auch mal bei Feinkost Albrecht (Aldi)

LG Zalina

in echt jetzt? danke für den Tip.


Geschrieben

@sugar

Die Betten mit 120 cm sind eher Auslaufgröße, man findet kaum noch Matratzem, Lattenroste und Bettlaken, also wäre 140 cm zu empfehlen.

Eine 7-Zonen Kalrschaummatratze habe ich auch, das ist gut investiertes Geld, schaue mal bei einen Fabrikverkauf vorbei, gibts fast in jeder Kleinstadt.

Bei einem Lattenrost empfehle ich, darauf zu achten, das die Latten lang genug sind, also nicht am Rahmen des Lattenrostes vorbei abstürzen können, sondern sich bei großer Belastung auf den Rahmen auflegen.

Den Lattenrost habe ich ebenfalls in einem
Matratzen-Outlet-Store gekauft, da kann man manchen € sparen und hat einen gute Qualität, wenn man nicht direkt die unterste Preiskategorie nimmt.


Geschrieben

Ich bin zwar kein Single und habe ein 2x2 m Ehebett, aber in meiner Zweitwohnung habe ich ein 200x140 Bett mit harter Taschenfederkernmatratze.

Das erschien mir als absolut ausreichend, allerdings wären 160x200 besser gewesen, weil meine Frau doch des Öfteren dort bei mir übernachtet.

Ich denke, für Singles, die nicht grundsätzlich allein schlafen, wären 160 cm Breite besser.

Großer Nachteil in meinem 140 cm Bett: ich habe da nur eine Bettdecke.


Geschrieben


Dann schiebe ich noch mal eine Frage nach: Mit welchen Matratzen habt Ihr die besten Erfahrungen gemacht?

Ich tendiere zu einer 7-Zonen Kaltschaummatratze und einem Lattenrost aus ganz vielen einzelnen flexiblen Modulen.


dazu läßt sich einfach sagen das was die deutsche schlafkultur angeht , die bettenindustrie , in jahrzehntelanger arbeit , irrige meinungen aufgebaut hat die zwar für ständige hohe einnahmen sorgen , dem schläfer aber nicht wirklich helfen oder gut tun .

der beste und günstigste matratzenrahmen ist eine spannplatte .
auf diese spanplatte sollte ein gitternetz gezeichnet werden desen gittergröße 5 cm beträgt .
überall wo sich die linien kreuzen wird ein 5 oder 6 millimeter großes loch durch die platte gebohrt um für eine ausreichende belüftung der matratzenunterseite zu sorgen .

auf diese "matratzenrahmen" kommt dann eine billige matratze die nicht stärker als 6 - 10 cm sein sollte , also auf keinen fall federkern .

die begründung dafür :
handelsübliche rahmen und matrazen altern recht schnell .
in beckenhöhe bildet sich also über kurz oder lang eine kuhle oder zumindest eine materialschwäche .

dies führt dazu das sich das bett dem benutzer anpasst , man (frau natürlich auch) liegt unglaublich bequem in "seinem" bett .

so bequem das man in der nacht sehr ruhig liegt , also sich im schlaf zu wenig bewegt .
das wiederum führt schnell zu verspannungen im ganzen körper , gerne und verstärkt aber auch gerade im rücken- / beckenbereich .

das resultat ist das man sich beim aufstehen wie "gerädert" fühlt .

es ist also wichtig nicht zu bequem zu liegen sondern für eine gewisse unbequemlichkeit , also härte , der schlafunterlage zu sorgen , damit sichergestellt ist das der körper sich während des schlafes ausreichend bewegt .

woher dieses wissen kommt ?
ich habe etliche jahre bei einem großen matratzenrahmen hersteller gearbeitet .
dort wurden natürlich rahmen und matratzen ständig geprüft und auch tests von diversen instituten gemacht .
die quintessenz dieser prüfungen war immer das eine schlafunterlage nicht zu weich sein darf .

diesen ergebnisse versucht die bettenindustrie durch immer kompliziertere , und damit teurere , techniken und herstellungverfahren rechnung zu tragen .

das einfach oft besser und auch ganz entschieden billiger ist , ist der industrie natürlich bekannt wird aber gerne verschwiegen um die umsätze hoch zu halten beziehungsweise weiter nach oben zu treiben .


Geschrieben

ein doppelbestt das nur tur einen hälfte benützt wirt ist schon ein ganz schön erbärmlicher anblick und braucht auch noch einen haufen platz !

Um drin zu schlafen und bi gelegenheit mal zu ficken ist es schlicht weg egal ob ein bett 1,2 oder 1,4 meter breit ist ,wer in einem doppelbeett mit swei rösten schläft liegt auch nur auf einer seite die 1-1,2 meter breit ist ,drüber raus kommt der stoß vom rost und auf den legt sich niemand eine nacht lang !

Hast du also ein doppelbett mit zwei rosten und zwei matratzen und willst die sache kostengünstig lösen kaufst du ein bettgestell in den masen deines rostes und behälst die übribe matratze !
die kannste unter dein bettgestell schieben und wenn du besuch zum poppen oder und übernachten hast kannste die matratz auf dem boden legen und beziehen !
Dann haste eine absturzsichere spielwiese wo der keirl beim reiten nicht ausweichen kann und wen du zum pennen dein bett für dich haben willst steigste einfach eine etage höher !!
Auserdem kannste dich beim doggi bequem mim oberkörper auf dein bett stützen und deinen lover arbeiten lassen !!


Geschrieben



Da kommen ja immer mehr wichtige Aspekte hinzu

Dass ich zu weich liege, ist momentan genau mein Problem. Ich mag´s sowieso gerne härter

Danke Euch

Einen schönen Sonntag noch


Geschrieben

der beste und günstigste matratzenrahmen ist eine spannplatte .
auf diese spanplatte sollte ein gitternetz gezeichnet werden desen gittergröße 5 cm beträgt .
überall wo sich die linien kreuzen wird ein 5 oder 6 millimeter großes loch durch die platte gebohrt um für eine ausreichende belüftung der matratzenunterseite zu sorgen .

auf diese "matratzenrahmen" kommt dann eine billige matratze die nicht stärker als 6 - 10 cm sein sollte , also auf keinen fall federkern .


Als ich noch jung und schön war und sogar studierte hatten wir diese Konstruktion in den Betten unseres Studentenwohnheims. Die Löcher in der Spanplatte waren größer und weiter auseinander, die Matratze 8 cm dick.

Irgendwann mussten alle Matratzen und Betten im ganzen Wohnheim getauscht werden, weil sie schimmelten.


Geschrieben


Irgendwann mussten alle Matratzen und Betten im ganzen Wohnheim getauscht werden, weil sie schimmelten.


na ja , wenn da auch ein großer fisch , öööhmmm meeressäuger , im wohnheim lebt .

aber mal im ernst , ob die ursache für den schimmel nun wirklich an den betten lag kann man zumindest bezweifeln .

es würden sich da fragen stellen wie : wurde ausreichend gelüftet oder tendierte das gebäude (alter ?) vielleicht dazu ohnehin zu feucht zu sein ?

es kommt aber noch etwas anderes dazu , wir lieben es heute bequem und versuchen einfache dinge mit viel technik und know how zu lösen .

die ausdünstungen eines menschen während einer nacht liegen durchaus im literbereich .
früher wurde das kopfkissen und das oberbett nach dem aufstehen ins geöffnete fenster gelegt um es 1 , 2 oder 3 stunden zu lüften .
so wurde nicht nur das bettzeug sondern auch der raum immer gut gelüftet .

heute , und vielleicht auch früher in einem wohnheim , geht die tendenz eher dahin das bett gleich morgen "richtig" in ordnung zu bringen , sprich oberbett und kopfkissen auszuschütteln und "hübsch" auf der matratze zu plazieren , die matratze also mit dem bett abzudecken und eine belüftung zu verhindern .

wer es ganz akurat mag zieht vielleicht sogar noch eine tagesdecke über das bett .

alles dinge die eine belüftung der matratze verhindern .

es ist also immer zu empfehlen das bett zumindest aufzuschlagen , das oberbett also nicht komplett über die matratze zu decken sondern es am fußende zu "drapieren" .

dann bekommt die matratze luft und es schimmelt auch nix .


Geschrieben

es würden sich da fragen stellen wie : wurde ausreichend gelüftet oder tendierte das gebäude (alter ?) vielleicht dazu ohnehin zu feucht zu sein ?


Der Wohnheimbetreiber argumentierte auch, dass es am schlechten Lüften lag. Nur waren alle 1400 Studentenbetten in unterschiedlichem Maß betroffen, auch die von den Leuten, die ihr Fenster rund um die Ihr geöffnet hatten.

Im ganzen Wohnheim gab es Schimmel in den Zimmerecken, die an die sogenannten "Nasszellen" (Duschen und Toiletten) grenzten, sowie an der Unterseite der Matratzen und irgendwann in den Spanplatten selbst.

Durch die Konstruktion der Naßzellen waren die Wände zwischen Nasszelle und Zimmer und damit wohl auch die Zimmer insgesamt zu feucht. Dass der Schimmel gerade auch im Bett auftauchte führte ich darauf zurück, dass die Spanplatten an der Oberseite wasserdicht lackiert waren und die Löcher für die Belüftung nicht ausreichend waren.


Geschrieben (bearbeitet)


Im ganzen Wohnheim gab es Schimmel in den Zimmerecken, die an die sogenannten "Nasszellen" (Duschen und Toiletten) grenzten, sowie an der Unterseite der Matratzen und irgendwann in den Spanplatten selbst.


damit wäre die ursache ja schon klar , wenn das ganze wohnheim , mehr oder weniger , eine einzige nasszelle war ist es ja klar das der schimmel gerade an stellen die abgedeckt sind und an denen die luft ohnehin nicht ausreichend zirkulieren kann beste bedingungen findet .

für einen "normal" feuchten und gelüfteten raum ist die , von mir , oben beschriebene "konstruktion" aber durchaus praktikabel .
es wird dann mit sicherheit nicht zu stehender feuchtigkeit und damit zu schimmelbildung kommen .

ps.
die spanplatten sollten natürlich weder lackiert noch beschichtet sonder roh sein .


bearbeitet von Schmuseloewe51
Geschrieben

Das glaube ich Dir gerne, nur nach diesen Erfahrungen habe ich nur noch Lattenroste in meinen Betten gehabt.

In unseren ersten selbstgebauten Spielwiesen (die größte 250 x 300 cm) habe ich immer gehobelte, aber unbehandelte Dachlatten verwendet.


Geschrieben

dachlatten haben ja auch was .

es gehört dann aber schon ein gewisses handwerliches geschick dazu sie in einem bettrahmen so anzubringen das sie auch da bleiben wo sie hingehören und nicht einfach rausfallen , von daher der vorschlag mit der spanplatte die sich bequem einlegen läßt und auch liegen bleibt .

gekaufte lattenroste müßen ja auch nicht zwingend schlecht sein wenn man eine gewisse qualität kauft die dann aber natürlich ihren preis hat .

und da regt sich in mir dann eben der widerstand .
wenn ich für einen guten lattenrost (nach möglichkeit ohne metallrahmen sondern komplett aus holz gefertigt , was wirklich vorteile hat) mehrere 100 euro ausgeben soll ist mir das einfach zuviel und ich ziehe dann eben dachlatten oder spanplatte für weit unter hundert euro vor .


Geschrieben

Hier sind Lattenroste nicht so ueblich, also hab ich mir in Gegenden ohne Ikea auch schon Lattenroste selber gebaut: Sperrholz in knapp 10 cm breite Streifen gesaegt und auf einer Seite am Rahmen angeschraubt, auf der anderen Seite lose aufliegen lassen. Und drauf eine billige harte Matratze - und eine schoene weiche Steppdecke unter das Bettlaken.
Liegt sich super-bequem und die Steppdecken-Matratzen-Auflage laesst sich bei Bedarf waschen oder preiswert austauschen.


Geschrieben

Also ich bevorzuge das 2,00m x 1,80m da kann ich mal den Platz wechseln und denke dann ich schlaf auswärts


Geschrieben

1,20 m ist zu schmal für 2
1,40 m treibt die Kosten in die Höhe



Ich bin auch Single (schon was länger). Ich schlafe aber gerne, mein Bett muss rückenfreundlich sein und ich mag viel Platz (auch, falls mal Besuch auch da drin schlafen möchte). Mein Bett ist 2,20 m x 2,20 m und wegen den Kosten war mir das egal (hab das Wasserbett schon viele Jahre und die Matratze liegt sich einfach nicht durch).


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

kein bett sollte jemals unter 1,80 mal 2,oo m haben, so wie auf deutschem boden nie wieder ein joint ausgehen sollte ;-)


Geschrieben

... so wie auf deutschem boden nie wieder ein joint ausgehen sollte ;-)



Bist wohl gerade zugekifft, was?


Geschrieben (bearbeitet)

Das Problem kenne und hatte icdh auch.lach.
Ich finde 1,40m ist ein muss.Ich selbst habe 1,60*2,00m,0,56m hoch.Bei 1,20m fehlt meist nen kleines Stück je nachdem wie man liegt oder schläft.
Der nachteil ist, das man immer in der Mitte liegt und das keine Matratze ab 1,40m lange mitmacht, egal ob Härtegrad 3 oder 5, ob teuer oder billig.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

das man immer in der Mitte liegt

Du meinst jetzt dich persönlich und einige andere Menschen, richtig?



Da ich (auch wenn ich alleine schlafe) immer auf derselben
Hälfte der Matratze liege, kann ich sie hervorragend schonen,
weil ich sie sowohl längs wie quer um 180° drehen kann und
sich mir somit vier Flächen bieten, die ich mit meinem Hintern
durchliegen kann ...


Geschrieben

Mal ganz unabhängig von der Größe, was für ein Typ Bett stellst Du Dir vor?
Soll es ein freitragedes Hochbett (gut in kleinen Altbauwohnungen m. hohen Decken) sein, wo Du Schränke darunter stellen kannst, oder das typische "Bodenbett"?

Hochbett:
Da ist optimal in Zimmerecken oder Nieschen einzubauen.
Holzbalken (200x 80mm) - befestige es mit möglichst drei Winkeln pro Wand u. Balken (Wandseite 200mm - wg. Lastverteilung auf mehrere Steine p. Winkel, und 80mm unter den Balken - volle Auflagefläche). Sonst könntest Du ggf. beim Liebesakt mit Bett und Partner abstürzen => Verletzungsgefahr ! Denk auch an eine Leiter und Geländer, sind fertig zu kaufen !

Bodenbett:
Vier stabile Bretter in gewünschter Höhe mit Winkeln verschraubt und Auflagewinkeln für den Lattenrost. Einfache, aber preiswertere Lösung, hat jedoch keinen Stauraum.

Nähere Infos gerne direkt.


Geschrieben (bearbeitet)

Meines misst 2,00m x 2,20m, obwohl ich Single bin - na ja, ich brauche manchmal Platz beim Schlafen...



bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Bilder entlinkt
Geschrieben

ab es in Betracht kommt mußt Du entscheiden..

für den Materialwert von 620 Euro habe ich mir eines bauen lassen.. 7,5m ².

Verrausschauend sollte damit fast jede Möglichkeit gedeckt sein.

LG


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