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schriftliche Verträge/-Vereinbarungen mit dem Dom


DrallesPrachtweib196

Empfohlener Beitrag

RealeLust247
Geschrieben

Sklavenverträge sind eigentlich nicht mehr Zeitgemäß, werden jedoch hin und wieder zwischen Dom und Sub schriftlich fixiert (Ähnlich eines Ehevertrages).Inhaltlich sollten diese auf die jeweilige Beziehung und Facetten ausgerichtet sein, damit diese auch entsprechend Sinn machen.
Sofern es eine D/s Beziehung ist, welche nicht mit der eigenen Partnerin/Partner oder Ehepartner/in geführt werden, ist dringend eine Einvernehmlichkeits- Erklärung zu empfehlen, da es sonst schnell in den Straftatbestand gehen kann.

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Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb DrallesPrachtweib196:

Was gehört für Euch in eine solche Vereinbarung hinein?

Tabus sollten klar definiert sein.

vor 4 Stunden, schrieb DrallesPrachtweib196:

Haltet Ihr sowas überhaupt für notwendig?

Ja, insbesondere für den Dom ist das eine rechtliche Absicherung.

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Geschrieben

Wichtig ist nur das die Sub im Falle eines „Unglücks“ dem Dom ALLE Wertsachen vermacht!
Damit der Dom der ja seine Sub verloren hat finanziell abgesichert ist! 😉

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Geschrieben

Wofür brauche ich denn das? Sowas geht für mich nur mit Vertrauen. Außerdem glaube ich nicht, dass Dom im Zweifel erst einmal nachliest.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten, schrieb Margolotta:

Wofür brauche ich denn das? Sowas geht für mich nur mit Vertrauen.

Frag mal einen geschiedenen Mann. Da wo einst Liebe und Anziehung war, zerfleischt man sich. Was meinst du, wie sehr es einem Mann schaden kann, wenn Vergewaltigungsvorwürfe erhoben werden? Ist dann blöd, wenn man nicht beweisen kann, dass der Sex einvernehmlich war.

bearbeitet von bisexual-m
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Bingeilnaund
Geschrieben

Es soll schon die ein oder andere Sub gegeben haben die aus Trotz oder Liebeskummer Strafanzeige gestellt hat. Wenn Dom dir nicht vertraut in der Beziehung sichert er sich damit ein wenig ab, aber eben nur ein wenig, denn auch eine Körperverletzung mit Einverständnis, bleibt eine Körperverletzung, vor allem wenn was schief geht.

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DrallesPrachtweib196
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb RealeLust247:

Sklavenverträge sind eigentlich nicht mehr Zeitgemäß, werden jedoch hin und wieder zwischen Dom und Sub schriftlich fixiert (Ähnlich eines Ehevertrages).Inhaltlich sollten diese auf die jeweilige Beziehung und Facetten ausgerichtet sein, damit diese auch entsprechend Sinn machen.
Sofern es eine D/s Beziehung ist, welche nicht mit der eigenen Partnerin/Partner oder Ehepartner/in geführt werden, ist dringend eine Einvernehmlichkeits- Erklärung zu empfehlen, da es sonst schnell in den Straftatbestand gehen kann.

Ich schrieb doch explizit „Es geht mir nicht um Sklavenverträge“ und diese Envernehmlichkeitsverträge sind, soweit ich weiß, sittenwidrig und haben vor keinem Gericht bestand.

Auch nicht die, die durchs Netz schwirren und angeblich von Rechtsanwälten sind.

Mir geht’s um die Festlegung von harten und soften Limits und um den weiteren Inhalt einer solchen Vereinbarung.

vor 3 Stunden, schrieb Bingeilnaund:

Es soll schon die ein oder andere Sub gegeben haben die aus Trotz oder Liebeskummer Strafanzeige gestellt hat. Wenn Dom dir nicht vertraut in der Beziehung sichert er sich damit ein wenig ab, aber eben nur ein wenig, denn auch eine Körperverletzung mit Einverständnis, bleibt eine Körperverletzung, vor allem wenn was schief geht.

Straftatbestände kann man nie per Vertrag ausschließen, bzw sich gegen Strafanzeige vertraglich absichern und darum geht’s mir in meiner Frage auch gar nicht.

Es wird in der BDSM Literatur empfohlen und auch in vielen BDSM Foren gibt es jede Menge Verfechter dafür auf Dom und Sub Seite.

Mir geht’s drum, wie Verfechter davon diese Vereinbarungen inhaltlich gestalten.

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Geschrieben

Solche Verträge sind absolut sinnfrei und werden von Möchtegern-Dom genutzt. D und S sollten einfach Hirn, Mund, Augen, Hände nutzen und einfach über alles sprechen(Kommunikation)! So weiss jeder, was dem anderen gut tut und was nicht. Basta!

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Geschrieben

Hallo, lieber DomTheoa. Wenn ich lese, wie Du über Veträge schreibst, dann hast Du denn Sinn eines Vetrages nicht verstanden. Ich will es nicht an die große Glocke hängen. In dem Breich BDSM bin ich seit über 20 Jahren aktiv. Ein Vetrag hat verschiedene Zwecke und Reize. Und das Wort Basta, gehört hier nicht hin. Wie Du schreibst, kannst Du keine große Erfahrung haben.

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Geschrieben

Hallo Bingeilnaund. Was Du schreibst, ist nicht ganz richtig. Kann auch aus eigener Erfahrung reden. Denn das hab ich auch durch. Solang es, gerade im Bereich BDSM, mit schriftlicher Einverständnis passiert, ist es keine Körperverletzung.

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Geschrieben

Als sub hab ich sowas nicht als Dom ja.
Bei normalen Sklaven brauche Ichs iwas gar nicht bei Sachen wie blackmail schon.
Sonst gibt es hinterher nur Ärger
Auch Schuldschein muss Natürlich schriftlich festgehalten werden

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Geschrieben

War bislang nicht nötig und ist für mich wie für den dominanten Part eher zum schmunzeln. Sklavenverträge lasse ich mal außen vor, da amüsieren wir uns immer richtig XD Aber ich hatte wohl immer ganz andere Dom/Sub-Beziehungen wie so mancher hier.

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Kompliziert_Einfach
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Rahtolix:

Hallo Bingeilnaund. Was Du schreibst, ist nicht ganz richtig. Kann auch aus eigener Erfahrung reden. Denn das hab ich auch durch. Solang es, gerade im Bereich BDSM, mit schriftlicher Einverständnis passiert, ist es keine Körperverletzung.

Also um das mal anders zu interpretieren... Wir machen einen Vertrag, ich Schlag dich reif für das Krankenhaus und es ist keine Körperverletzung, da es den Vertrag gibt. 🤦‍♂️

Seit wann können Verträge hierarchisch über Gesetzen stehen?

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Geschrieben

Das erinnert mich zwangsläufig an eine Buchreihe, die danach schlecht verfilmt wurde. 😂 Nutzt so ein Vertrag etwas? Ich bin ja Neuling in dem Bereich und hab keine Ahnung, aber ich verstehe den Sinn nicht. Es wird doch miteinander gesprochen und man sollte sich über die Rahmenbedingungen klar sein. Außerdem wie soll man sich das vorstellen? Er nimmt die falsche Gerte und sie so: " Moment, im Vertrag unter Punkt IV Ziffer 4 Nr. 3 steht eindeutig drin, dass wir die Gerte nicht benutzen!" 😂

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Geschrieben

Solche Verträge halte ich nicht nur für überflüssig sondern auch für fragwürdig. Wer hat bitte sowas nötig. Ingeachtet dessen, das diese Verträge nicht rechtlich bindend und haltbar sind. Entweder man ist sich einig und vertraut sich, hat gegenseitigen Respekt oder man lässt es besser gleich

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Geschrieben (bearbeitet)

Diese Interpretation ist falsch. Vor dem Gesetz, ist 99% aller Handlungen im BDSM freiheitsberaubung oder / und körperverletzung. In der Justiz wir aber unterschiede, was ist gewollt und was ist nicht gewollt. Um es klar zu sagen. Jeder Vertrag unter Dom und Sub hat keine rechtliche Handhabe. Macht aber das, aus freiem Willen und Wollen,  fest, was man haben will. Aber die Justiz schaut auch darauf.

bearbeitet von Rahtolix
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MissSeduction
Geschrieben

Ich habe keinen und brauche auch keinen. Ich persönlich würde auch nie solch einen Vertrag unterschreiben. Doch wer unbedingt einen haben will, sollte beim Lesen Kopf und sein Bauchgefühl einschalten.
Daher kann ich dir keine Tipps geben, was so in einem Vertrag drin stehen sollte.

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Geschrieben

SweetLauri

vor 35 Minuten, schrieb SweetLauri:

Das erinnert mich zwangsläufig an eine Buchreihe, die danach schlecht verfilmt wurde. 😂 Nutzt so ein Vertrag etwas? Ich bin ja Neuling in dem Bereich und hab keine Ahnung, aber ich verstehe den Sinn nicht. Es wird doch miteinander gesprochen und man sollte sich über die Rahmenbedingungen klar sein. Außerdem wie soll man sich das vorstellen? Er nimmt die falsche Gerte und sie so: " Moment, im Vertrag unter Punkt IV Ziffer 4 Nr. 3 steht eindeutig drin, dass wir die Gerte nicht benutzen!" 😂

Wenn Du Shades of Grey ist die Buchreihe ein Witz.
Dann les lieber das Buch Geschichte der O mal.

Der Vertrag stellt den Rahmen und das besondere dar. Der Vertrag ist nie fertig. Es kommt was dazu, mal fällt was raus. Der Vertrag ist nie fertig.

Der Sklavenvertrag
Viele Paare möchten innerhalb ihrer SM-Beziehung gewisse Regeln aufstellen, die das Zusammenleben verbindlich gestalten. Eine Möglichkeit dazu besteht darin, einen Sklavenvertrag zu schließen. Ein Vertrag, der die Pflichten und Rechte beider Partner festlegt. Nach der geltenden Rechtssprechung hat so ein "Sklavenvertrag" allerdings keinerlei Gültigkeit. Er ist, im juristischen Sinne, sittenwidrig. Deshalb muss beiden Partnern klar sein daß sie nur moralisch an den Vertrag gebunden sind.

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Geschrieben

Haben wir nicht. Brauchen wir nicht. Wollen wir nicht.

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Geschrieben

Nein wir haben keinen und ich wüsste auch nicht wofür 

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Geschrieben

Ich bin am überlegen auch etwas schriftliches mit meiner sissy zu formulieren und niederzuschreiben.
Sicher hat so ein Vertrag keine rechtliche Grundlage, aber ich denke es bindet jemanden an einem Dom.
Man kann regeln reinschreiben usw. Ich finde es als eine nützliche Ergänzung wenn er realistisch verfasst ist.

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