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Unerwarteter Reiseverlauf


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Wann geht es weiter

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Lustdiener1970
Geschrieben
vor 12 Stunden, schrieb Sankt_Chris:

Mike verabschiedete sich morgens von seine Partnerin Danny, mit welcher er seit Jahren eine offene Beziehung führt. Danny kann sich mit der devoten Ader ihres Lebenspartners nicht anfreunden, zudem dieser auch noch Bi ist und auf Schmerzen steht. Eine Trennung kam nicht in Frage, zu viele Gemeinsamkeiten, also wurde die Beziehung offen gestellt und Danny vergnügt sich nun auch außerhalb der Beziehung hin und wieder mit einem Mann oder einer Frau.In Mike sieht sie stets nur den Starken.

 

Endlich war Freitag, Mike gab Danny einen Abschiedskuss, immerhin wollte er erst zur Arbeit und dann auf direktem Wege zu jenem Paar, welches er im Internet kennen gelernt hatte. Heute war der Tag, an dem er das Paar in Leipzig besuchen wollte.

 

Beim Abschied gab Danny Mike noch ein kleines Päckchen mit und hauchte „ damit Dir auf der Bahnfahrt nicht zu langweilig wird und Du an mich denkst. Du wirst Bescheid bekommen, wenn Du es öffnen sollst. Viel Spaß, Süßer.

 

Mike konnte sich an diesem Freitag irgendwie nicht so richtig auf die Arbeit konzentrieren. Wie wird das Paar real sein und was hat es mit dem Paket auf sich. Gut, verabredet war mit Danny, dass er sich bei Ihr meldet, wenn er das Paar trifft und danach im Abstand von 30 Minuten zwei weitere Male. Ferner wenn er von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag übernachtet.

Ohne Couver würde er es nie tun.

 

Am Morgen hatte er sich noch frisch rasiert, bis auf das 6 mm Kopfhaar, war er fusselfrei.

 

Endlich 14 Uhr Stift fallen lassen und ab zum Hauptbahnhof von Hannover. Der Zug nach Leipzig brauchte knapp 2 ¾ Stunden. Start um 14 Uhr 30 und Ankunft ca. um 17:15. Er war gespannt, das Paar war Mitte 50. und lebte eigentlich Herr-Sklavin aber bei anderen Personen konnte sie durchaus dominant agieren.

Nach 1 ½ Stunden fahrt bekam er eine SMS „Wird Zeit, dass Du das Paket öffnest. Nein, es war nicht Danny´s Nummer und die Nummer lies sich auch nicht zurück rufen, was war hier los?

Mike war irgendwie verwirrt. Er öffnetet leicht zitternd das Paket und fand einen kleinen Umschlag und ein weiteres Paket vor. Er öffnete die Umschlag und lass folgendes:

 

Hallo mein Süßer, etwas unerwartet nicht! Aber Du magst es ja subtil und grenzenlos und genau dieses sollst Du dieses Wochenende in ganzen Zügen genießen. Ich habe am letzten Wochenende Peter und Petra persönlich kennen gelernt, das Paar wird Dir gefallen und ist ganz nach deinem Geschmack. Insofern entfällt das Melden, da sich das Paar direkt mit mir in Verbindung setzen wird, sollte etwas sein. Ich soll Dir noch mit auf dem Weg geben, dass mit dem Lesen des Briefes und der Öffnung des zweiten Pakets Du sofort Sklave deiner neuen Herrschaft sein wirst. Bis zum Betreten deren privaten Reiches wirst Du einige Male noch die Wahl haben, ob Du Sklave dieses Paares sein möchtest, was ein bis zwei Treffen im Monat beinhaltet oder nicht. Oder ob Du es lieber doch nicht willst. Peter wird mir von deiner Entscheidung berichten. Ich habe Dich lieb und nun viel Spaß.

P.S. Ich würde mich jetzt an deiner Stelle beeilen, den die Zeit läuft. Kuss Danny.

 

Mike sackte der Magen in die Kniekehle. Ja Danny war letztes WE weg, angeblich 4 Stunden Kaffee und Kuchen mit einer Schulfreundin.

Aber Beeilen, warum.. und Prüfungen... er zitterte ein wenig als er das nächste Paket öffnete.

Dort ein weiterer Brief:

 

„Hallo Sklave Mike.. oder von jetzt an Nr. 66. Die SmS ist von mir gekommen und mit Danny hast Du eine tolle Frau an deiner Seite.

Aber nun zum Geschäftlichen:

Dein Handy wirst Du sofort ausstellen und in das Paket legen. Stattdessen nimmst Du das dort befindliche Handy heraus. Die Guthabenkarte ist mit € 5,-- geladen insofern nutze es nur, wenn Du aufgefordert wirst. Ferner ist noch ein Analstöpsel in dem Paket.

Die SMS hat Du 60 Minuten vor eintreffen des Zuges in Leipzig erhalten. Nach lesen der beiden Briefe und dem verarbeiten des Inhaltes gehe ich davon aus, das Nr. 66 jetzt noch ca. 40-45 Minuten verbleiben, bis der Zug in Leipzig einrollt.

 

Aufgabe: Führe den Plug ein und sende uns ein Photo, auf welchen wir ersehen, dass dieser Plug sitzt. Das sollte so bis 15 min vor eintreffen des Zuges geschehen sein. Dann erfolgt Weiteres.

 

Mike sah sich den Plug an. Puhh relativ klein, aber ohne Gleitmittel? Er sah als nächstes auf die Uhr. 35 Min. bis zum Eintreffen des Zuges in Leipzig. Mike sah sich nach einer freien Zugtoilette um. Glück, der erste Blick zeigt ein freie Toilette. Rein da, Hose runter und nein.. nur mit Druck und trocken ging es nicht. Ein, zwei, drei Versuche. Es tat weh, aber rein gerutscht ist er nicht. Er stellte fest, er war angespannt und verkrampft.. der Blick auf die Uhr nur noch 25 Minuten. Sein Herz pochte... der Plug musste rein gehen, wie auch immer, aber die Zeit lief...

Er schaute sich um, richtig Seife und Wasser war da. Also Plug einseifen drucken und Plob, drin war er... allerdings auch ein unangenehmes Brennen. Die DB benutzte definitiv kein hautfreundliche Seife.

Das Handy nehmend und klick das Bild machen. Hose hoch und zurück an den Platz.

Die Gedanken, hoffentlich laufe ich richtig, hoffentlich sieht man mir es nicht an, aber beim laufen drückte es doch irgendwie.

Blick auf die Uhr, das Herz pochte und das Photo wird 12 Min. vor eintreffen des Zuges abgesandt.

 

Kurz darauf eine SMS:

fein Nr.: 66 klappt ja, nun übermittel mir die Wagennummer, ferner befindet sich im Doppelboden des Paketes ein weiterer Umschlag. Dort befindet sich eine Magnetkarte für ein Schließfach. Nach eintreffen des Zuges hat Nr.: 66 15 Min. Zeit sich zum Schließfach zu begeben. Im Schließfach liegt die nächste Anweisung. Wir beobachten Dich und ersehen ob Du wirklich willst.

 

Mike schnappte nach Luft. Er hatte sich auf ein ruhiges Treffen eingestellt allerdings hatte er Danny häufig von seinen Träumen als Sklave erzählt. Er wusste jetzt nicht ob er es nun bereuen oder begrüßen sollte.

Ein Blick auf seine Uhr aber da kam auch schon die Ansage, Einfahrt in wenigen Minuten. Mike sammelte seine Sachen und die Gedanken kreisten darum, wo sind in Leipzig die Schließfächer.

Wenige Minuten später, Einfahrt in den Bahnhof von Leipzig. Auf den Rücken, sein Rucksack, in der linken das kleine Paket und rechts die Magnetkarte.

Mike schaute sich kurz um, schaute jemand besonders in seine Richtung, nein, er stellte nichts fest. Leipzig als Kopfbahnhof erleichterte das Suchen. Aber er wollte schnell sein und fragte einen Bahnbediensteten. Dieser erklärte ihm, mit Blick auf die Karte schnell, wo sich diese Art von Schließfach befinden würde.

 

Er fand relativ schnell dann das betreffende Schließfach, öffnete es und sah einen Umschlag und eine blaue Ikeatasche. Er öffnete den Umschlag, dabei merkte er, dass er zitterte und auch sein Puls ging relativ schnell.

 

 

„Hallo Nr. 66, fein bis hierher hast Du es geschafft.

In der Tasche liegt ein Regenumhang in einem schönen olivgrün. Dazu noch ein von uns modifizierter Netzbody im zarten rosa. Deine Aufgabe: lege deinen Rucksack in die Ikeatasche, sowie alles was Du in den Händen hast. Dann gehst Du auf das öffentliche WC und ziehst Dich um.

Du ahnst es Nr. 66, das rosa nichts an, darüber nur den Regenumhang. Die Badelatschen darfst Du anziehen. Dann gehst Du zurück zu einem Schließfach.

Du legst das Handy in die Brusttasche des Regenumhanges, das Anfassen dieses Handy´s beendet sofortig deine Bewerbung als unser Sklave.

Alles andere wandert in die Ikeatasche inklusive der Badelatschen!. Die Magnetkarte steckst Du in den roten Umschlag, welcher ebenfalls in der Ikeatasche ist und begibst Dich danach direkt zum Taxistand vor dem Saturneingang. Dort wirst Du die nächste Anweisung erhalten.

Wenn Du es bis 17:45 schaffst ist es hervorragend, aber Du kannst Dir auch bis 18:00 Zeit lassen, sofern Du die Konsequenzen tragen willst. P.S. Der Plug bleibt da wo er ist!

Willst Du es nicht, schließe das Fach und Ruf Danny an, die gibt Dir dann die Anweisung wie Du zurück findest ohne die Karte.

 

Mike schluckte, zittert erneut es schaudert ihn und er ist zwischen Geilheit und schlichte Angst hin und her gerissen. Die Vorstellung nackt, bis auf einen Schlichten Umhang in einem rosa nichts in einer wildfremden Stadt zu sein. Dazu noch barfuß. Die Leute werden schauen und was passiert wenn er falsch denkt und sein „kleiner ein Eigenleben hinlegt. Er zögert, lange hat er gesucht, jetzt gefunden..... und jetzt es läuft anders als er es sich vorgestellt hat.. aber auch irgendwie so, wie er sich dass in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat.. trotzdem die Angst, was passiert, wenn jemand etwas sieht.... und die Polizei ruft... er überlegt, schaut auf die Uhr und diese gibt die Entscheidung vor 17:27. Er schaut sich um, das WC schrägt gegenüber und geht los, den Rucksack in der Ikeatasche. Rein, Geld heraus suchen, das Wechselgeld lässt er schon liegen.+

 

Ab in die erste Kabine, welche halbwegs sauber ist. Im Effekt hat Mike dabei die Ruhe und legt seine Sachen noch sauber zusammen. Nein, einen schlechten Eindruck möchte er nicht machen. Bei dem Umziehen macht sich in der engen Kabine der Plug bemerkbar. Hoffentlich rutscht dieser nicht raus. Dann das kurze betrachten des rosa Nichts. Er findet erstaunlich schnell wie er hineinkommt und merkt dabei, die Beinstruktur ist unterhalb des Schrittes gekappt, so das unter dem Umhang nichts hervorragt.

Denn roten Umschlag schnappend, die Magnetkarte legt Mike beim gehen zum Hauptausgang ein. So lenkt er sich von den Blicken der Anderen selbst ab. Er stellt fest, Ende März ist es mit 15 Grad nicht grade warm. Aber so richtig kalt ist ihm nicht.

Er geht durch den Haupteingang und sieht zur rechten Hand einen Taxistand. Mike geht in die Richtung und schaut sich nach einem Mann oder einer Frau so um 50 um. Sind BDSM´ler, wahrscheinlich schwarz gekleidet.. die müsste man doch sehen.

Mit einmal von hinten der Spruch „sitzt das rosa Nichts gut?“. Mike erstarrt und dreht sich langsam um. Eine junge Frau steht vor ihm. Ihre eine Hand schiebt ein Kinderwagen, in welchem ein Baby liegt, in der anderen Hand hat die Dame einen Umschlag.

Sie: „ich glaube Du hast etwas für mich und ich etwas für Dich“ dabei hält Sie Mike einen schwarzen Umschlag entgegen. Mike reicht ihr im Gegenzug den roten Umschlag. Dabei sagt die junge Dame, wenn ich Du wäre, würde ich jetzt mich Richtung Tram 11 bewegen, die bekommst Du in 10 min. noch. Ticket ist drin!

 

Mike schaut auf den Umschlag und schaut auf den Bahnsteig der Trams die sich gegenüber des Taxistandes befindet. Dann will er sich noch mit der Dame unterhalten, aber diese ist bereits gut 50 Meter weiter weg. Mike ist völlig verwirrt, mit vielem hat er gerechnet, nur damit nicht. Und er schwitzte. Dann fiel im ein was im Umschlag stand. 17:45. Er schaut auf die Bahnhofsuhr. 17:47, er ist also gut in der Zeit. Mike fing jetzt an rational zu denken. Er macht den Umschlag auf und überfliegt den Text nur nach einer Ortsangabe. Richtig dort „Stahmeler Allee“.

Mike schaut sich um Tram 11. Abfahrt 18:01 und die gesuchte Haltestelle befindet sich auf der Route. 17:52, Mike hat die Menschen um sich herum ausgeblendet. Ein Tunnel! Er will gerade den Brief lesen, als eine ältere Dame ihn von der Seite anspricht: „ na was ist den das für ein Outfit, Sie sind doch kein Sittenstrolch?“ Mike erstarrt und schaut die Dame an, lächelt und entgegnet nur, wissen Sie er wäre ja schon Älter und seine alten Kameraden aus der NVA hätten ein besonderen Abschiedsstreich für den Junggesellenabschied sich gemacht. Die alte Dame lächelte mild und Mike atmete tief durch. Den Brief hat er immer noch nicht gelesen, die Tram fuhr ein. Er entwertete den einzigen Schnipsel der sich im Umschlag befand, setzte sich nach hinten und hatte vorlauter Aufregung den Plug völlig vergessen, welcher sich bei dieser Aktion schmerzhaft als Anwesend bemerkbar machte.

Er las: „Gratulation Nr. 66. die Nummern 60 bis 65, welche wir in den letzten 1 ½ Jahren auf Eignung getestet haben, sind bis hier nicht gekommen, insofern bist Du deiner Sklavenstelle schon sehr nah gekommen. Am Ende des Schreibens ist die Zielhaltestelle genannt.

Dort angekommen wirst Du die Straße queren und den Weg, welche im rechten Winkel sich von der Straße entfernt folgen. Teelichter, welche Du am Boden siehst, weisen dir den Weg, nein diese Brennen nicht, Sammel diese aber bitte auf. Eine Plastiktüte liegt dem Umschlag anbei. Es wird ca um 18:30 dunkel, hast Du die Tram um 18;01 bekommen, hast Du Glück, die Fahrt dauert ca. 20 min. und bis Du die Zeichen des Lichtes erkennst, kalkulieren wir rund 20 min. Schneller sein schadet nicht. Ist Dir das Licht aufgegangen, bekommst Du weitere Anweisungen.“

 

Mike atmete durch, hörte die durchsagen der Ansage und stellte fest, die Tram leerte sich rasch. Dazu machte sich jetzt etwas Hunger und Durst bemerkbar. Mit einmal hörte er die Ansage „Stahmeler Allee“. <er zuckte und fing wieder an zu zittern, kommt jetzt das Finale?

Er stieg aus schaute sich um und sah die Straße. Am Anfang der Straße fand er ein Teelicht. Entsetzt stellte er fest, die Straße war nicht geteert, sondern war eine Mischung aus Sand und Splitt. Jeder Schritt stellte eine kleine Folter da. In der Ferne erkannte er eine Bewaldung und fand gut alle 50 bis 100 Meter ein Teelicht, welches er aufsammelte. Als Mike ca. 50 Meter in die Bewaldung gelaufen war, sah er etwas weiter ein Licht flimmern. Er fing wieder an zu zittern und fragte sich, ob diese „Folter“ für heute nun ein Ende finden würde. Auch merkte er, dass die Sonne untergegangen war und die Sicht merklich schwerer wurde, da es zudem bewölkt war.

Beim Licht angekommen stellt er fest, dass es sich im ein Windlicht mit geschützter Flamme handelt. Zudem findet er einen roten Umschlag auf einem kleinen Paket. Hatten wir doch schon dachte er und nahm vor Erwartung zitternd diesem Umschlag auf und öffnete diesen und las im Licht der Kerze:

 

„Nr. 66, Gratulation, bis hier hast Du dich als würdig erwiesen, allerdings wissen wir von Danny welche Tabus Du hast und wir erwarten, dass Du uns mit Ausnahme der Tabus grenzenlos dienst.

Dein Safewort ist Hawaii, solltest Du es nennen, reden wir über deinen Grund des Einsatzes und entscheiden dann, ob Du uns weiter dienen kannst oder nicht. Und es ist selbstverständlich, dass wir Dich dazu ohne Vorurteile Anhören werden.

Aber nun zum letzten Schritt. Wenn Du immer noch gewillt bist unser Sklave zu werden, wirst Du jetzt den Umhang auszuziehen. Danach wirst Du dich ca. 200 Meter dem Trampelpfad entlang bewegen, Dort ist haben wir eine Vorrichtung vorbereitet, welche Dich uns in einem Zustand versetzt, in welcher Du dich ins hilflos präsentieren wirst. Nach Auslösung der Vorrichtung wirst Du dich nicht mehr alleine befreien können!

Du hast bis ca. 5 Minuten ab jetzt Zeit Dich endgültig zu entscheiden. Wenn Du Dir sicher bist uns zu dienen, alleinig nach unseren Vorgaben, ohne Wunschzettel und definitiv auch mit Strafen, die man nicht als Lust zu empfinden sind, dann nimmst Du die Taschenlampe heraus und schaltest diese so an, dass wir ein grünes Licht sehen, du bekommst von uns als Garantie das wir da sind auch eine Antwort, aber bewege Dich NIE in diese Richtung!. Solltest Du hier aussteigen wollen, entscheidest Du dich für Rot. Entscheidest Du dich für Rot, schaue Dich um und folge dem anderen roten Licht, welches Du siehst. Dort wirst Du dann deine Sachen vorfinden und es ist nie etwas passiert.

Wenn Du dich für Rot entscheiden solltest, dann nimmst Du das Windlicht und gehst die 200 Meter und folgst ohne dass Du noch eine Wahl hast den Anweisungen!“

 

Mike schluckte, ja er hatte sich dienen auf die Fahnen geschrieben, aber jetzt so real. Der Tag bis jetzt lief an ihn vorbei und er stellte fest, ja er hatte Angst, ja er war Geil dabei und jetzt, jetzt hat er auch Angst, aber auch die Geilheit und das Gefühl, dass was er stets erträumt hatte, ist jetzt in greifbarer Nähe. Es fröstelte ihn, er zitterte und atmete heftig, als er die Taschenlampe nahm und das Licht auf Grpn. Erstellte es wie befohlen auf und sah sich danach um. Aus der Richtung, aus welcher er gekommen war, leuchtete nun auch ein grünes Licht auf. Mike war erleichtert, seine zukünftige Herrschaft war da.

Mike nahm das Windlicht und ging nun, nur noch mit dem rosa Nichts und dem Plug bekleidet den Trampelpfad entlang. Der Weg war schlammig, obgleich es eigentlich seit 3 Tagen nicht geregnet hatte. Sogar Pfützen waren vorhanden. Am Ende war eine Überdachte Grillhütte. Eine Holzkonstruktion mit offenen Balken. Auf einer Bank die Ikeatasche und ein Umschlag.

 

„Nr. 66. ab jetzt 7 Minuten Zeit! Du findest in der Tüte ein paar Stäbchen mit Gummibändern am Ende, biege diese auseinander und Schiebe die Zunge durch.

Rechts von dir an der Brüstung stehen zwei massive Holzblöcke,steige darauf und stelle die Füße, Du wirst es begreifen wenn Du davor stehst. Vom Balken hängen zwei Schlaufen, Je Schlaufe eine Hand. Sowohl mit der Linken, wie auch mit der rechten Hand erreichst Du die Schlaufe am Balken, diese ist zum Schluss zu lösen. Ferner ist in der Tasche noch 2 mal Ohrropax und ein Ohrenschutz in Form eines Kopfhöhrers sowie eine Augenklappe. Ohropax rein, Augenbinde auf, aber so dass Du noch was siehst. Dann den Kopfhöhrer auf und dann auf Holzblöcke stellen. Und jetzt noch 5 min.“

 

Mike zitterte, nahm fast in Trance die Gegenstände heraus. Als erstes der Knebel. Autsch es tat weh, und wieder Angst und Geilheit in ungeahnter Heftigkeit. Dann steckte er sich die Ohropax rein und merkte dass hat Auswirkungen auf den Gleichgewichtssinn. Er griff sich die Augenbinde und die Kopfhöhrer und geht hinüber zu den Holzblöcken. Er zittert. Erregung und Angst, Angst und Erregung und er atmete schwer.Dazu merkte er, wie der Speichel an seinem Körper hinunter lief.

Auf den Blöcken, die Füße in die Schlaufen. Den Kopfhöhrer auf und nichts ist mehr zu hören. Dann macht er den Versuch, erste Hand in die Schlaufe rechts und er kommt noch an die Augenbinde heran. Linke Hand in die Schlaufe ein letztes mal überlegen aber die Erkenntnis dass es jetzt ehh nichts mehr bringt er hat sich verkauft. Zitternd setzt er mit der linken Hand die Augenbinde auf, so dass er nun weder etwas sagen kann, noch hören und auch nichts mehr sehen kann. Danach Tastet er sich an die Schlaufe, wieder ein kurzes Innehalten, aber es ist zu spät und dieses zu späte lässt ihn trotz Angst geil werden, er merkte wie ein Lusttropfen sich bildet.

 

Er zog an der Schlaufe und gleichzeitig durchzieht sein Körper einen Ruck. Die Seile um die Füße spannen sich und reißen die Füße auf den Holzblock aus einander. Die Hände werden mit einen Ruck nach links und rechts oben gezogen. Der Ruck tat ordentlich weh. Nach dem er sich von der Reaktion erholt hatte, versuchte er die Hände an den Körper zu ziehen, aber die Kraft der Spannung war zu stark. Hilflos am Ende des Tages ausgeliefert war er zum warten verdammt. Zitternd vor Kälte und Angst und Geil vor Erregung.

 

Wie es wohl weiter geht?

Geile Geschichte schreib weiter... 

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Geschrieben

Schnell weiter , bitte

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Geschrieben

Hmm na mal schauen. 

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Sankt_Chris
Geschrieben

 

Mike stand auf seinen Holzblöcken, er hatte angefangen langsam zu zählen um zeitlich zu versuchen den Überblick zu behalten, aber weiter als 154 kam er nicht, der Wind, welcher leicht wehte lies immer wieder seinen Körper erzittern. Er fröstelte und seine Gedanken drehten sich nach einige Zeit immer wieder um die Frage: „Warum hast Du es gemacht, war es so geil.. hast Du Mike Dir es wirklich so gnadenlos vorgestellt?“ er fröstelte. Er versuchte die Arme heran zuziehen um zusehen, ob er sich befreien kann, aber es bewegte sich nichts und er erschauderte erneut. Die Zeit lief weiter, Zeitgefühl hatte er schon lange nicht mehr. Mike erstarrte, hat er das was gehört. Er lauscht, stellt aber fest, nach dem es eine etwas stärkere Böe auf seinem Körper verspürt, dass er nicht einmal die Kette, die er bei ankommen gesehen hatte und welche bei Wind leicht an das Holz der Hütte schlug hörte. Dazu wurde es jetzt auf seiner Brust und seinem Bauch zusätzlich kalt. Der Knebel aus den Holzstäbchen tat sein Werk! Zunächst tat es leicht weh, dann würde die Zunge vor den Stäbchen leicht taub und der Speichel lief unaufhörlich aus seinem Mund und tropfte auf den besagten Bereich. Herr sabberte ohne Ende.

Wieder kam mehr Wind auf und er fröstelte erneut. Angst stieg in ihm auf. Angst, wie lange dauert diese Lage, kommt die Herrschaft überhaupt und wann. Angst, Angst welche zusätzlich Kälte auslöste und er merkte, dass trotz dieser hoffnungslosen Lage sich eine gewisse Geilheit immer noch einstellte und Shit, seine Eichel wurde kälter, Freudentropfen, die in der Kälte ihren Dienst taten. Wie muss es aussehen, so kahl rasiert in diesem rosa nichts.. und hoffentlich kommt nicht der Falsche vorbei!

 

Mit einmal erstarrte Mike. Er spürte eine Hand welche von seinem Rücken langsam bis zu seinem Arsch vorsichtig herunter fuhr. Zart ohne Hatz und dann war die Hand wieder weg. Er wartete und stellte fest, das sein kleiner Freund vor Erregung stand und tropfte. Angst und Geilheit.. eine Mischung die er so noch nie erlebt hat. Ein Ringen zwischen „Ich will es nicht mehr“ und „ bitte lass es nie Enden“.

 

Dann wieder die Hand, ein kurzer Griff an beide Brustwarzen. Es wurde kurz und heftig gezogen, Schmerz durchflutet seinen Körper aber durch die Spannung seines Körpers konnte er diesen Schmerz nur durch Atmen und leichtes auf die Zehenspitze gehen verarbeiten.

Dann merkte er, wie eine Hand an den Stäbchen herum spielte. Diese Art von Knebel wurde entfernt, Er wollte gerade etwas sagen, als er merkte, dass sich ein zarter Finger einer Hand ich im 90 Grad auf seine Lippen legte.

Mike verstand, schweigen sollte er.

Er merkte, diese Hand war zart, anders als Jene die er am Rücken verspürt hatte. Also waren jetzt beide Herrschaften da. Die Kälte spürte er nicht mehr, die Erregung,was geschieht nun herrschte vor und auch die Angst, etwas falsche zumachen.

Kurz danach spürte er die Finger wieder. Diese Person gab ihm zu verstehen, den Mund zu öffnen. Er gehorchte und spürte kurz darauf, wie ein Ball sich in seinem Mund schob, die Zähne aus einander, die Zunge in den Mund. Diese Art von Knebel wurde dann streng an seinem Hinterkopf fest gezurrt.

Kurz danach legt ihm jemand ein Halsband um. Mike merkte, vorne am Halsband muss etwas dranhängen da es dort schwerer war und dann merkte er auch, ein Seil verspürte er senkrecht an seiner Brust herunter.

 

Dann ein Ruck, die Hände rechts und links seines Körpers sind frei. Er wollte diese gerade bewegen, als je recht und links eine Person diese, seine Hände an seinen Rumpf drückte, mehr noch die fremden Hände gaben Mikes Finger zu verstehen, er möge sich selbst an seinem rosa nichts, links und rechts festhalten. Er gehorchte umgehend, da er sich seiner Situation mehr als bewusst war, er war diesem Paar völlig ausgeliefert. Seine Füße bekamen auch die Freiheit zurück und zwei Hände umfassten vorsichtig seine Hüften und so wurde er von den Holzblöcken herunter geführt.

 

Mit einmal an Ruck an seinem Hals, jemand zog an der Leine und er setzte vorsichtig ein Fuß vor den Anderen um völlig orientierungslos zu folgen. Er bemerkte, dass der Boden sich änderte, sie Verliesen den Bereich der Grillhütte, danach der Waldboden von jenem Bereich, wo er die grüne Lampe aufgestellt hatte und gleich müsste dann der Bereich mit dem Matsch und den Pfützen kommen. Die Person an der Leine zog, mit einmal sogar mehr, dass er nicht mehr vorsichtig ein Fuß von den Anderen setzen konnte, sondern er diese tastende Art verlassen musste um mit Schritt halten zu können. Der Matsch kam und Mike wusste nicht wie im geschah, er strauchelte, die Hände lösten sich aus dem rosa Nichts, er versuchte sich abzustützen, was blind gar nicht so leicht, er dachte er schafft es noch, nur auf die Knie zu müssen, aber der Ruck an dem Halsband brachte ihn weiter ins straucheln und er fiel mit dem ganzen Länge in die Pfütze und den Matsch. Das Gesicht lag ebenfalls im Matsch und er bekam Gott sei dank durch die Nase Luft.

Er blieb regungslos in dem kalten Ungemach liegen. Hilflos, wie konnte das passieren und was passiert jetzt. Er bemerkte wie eine grobe Sohle sich auf die Sohle seines rechten Fußes stellte, dann merkte er den Tritt und das Gewicht auf seiner linken Arschbacke und schlussendlich einen weiteren Tritt auf seinen Rücken. Dabei sank er weiter in den Modder ein. Mit einmal ein Ruck und noch ein Ruck an seinem Halsband. Er versuchte es mit den Händen sich abzustützen und aufzurichten, was auch gelang. Solange er versuchte aufzustehen, gab es kein weiteren Ruck an seinem Halsband. Als er stand wurde wieder gezogen. Willig folgte er und seine Hände suchten von sich aus wieder den Platz an dem ehemals rosafarbenen Nichts.

 

Er folgte brav und die Gedanken kreisten um diese Pfütze. Und langsam kam er zu der Erkenntnis, nein, es war kein Zufall dass er in den Matsch gefallen war, den mit dem alten Knebel hätte er sich evtl. die Zunge abbeißen können. Nach einem kurzen Marsch, wo er gerade diese Gedanken fassen konnte, hörte das Ziehen mit einmal auf. Als nächste verspürte er einen Zug nach links welchem er nicht nur mit dem Kopf, sondern auch vorsichtig mit dem ganzen Körper folgte. Er merkte, dass der Zug nach einer 180 Grad Drehung beendet wurde. Als nächstes schob eine Hand seinen Körper nach hinten. Eine weitere Hände nahmen seine Hände und führte dies nach hinten auf eine Kante.

Mike bemerkte eine Fläche. Die Hände der Herrschaft folgte er, so dass er sich auf diese Fläche Rücklings setzte und weiter auf diese Fläche hinauf rutschte, so dass seine Füße ebenfalls mit auf diese Fläche Platz fanden. Mit angewinkelten Knien saß er nun auf dieser Fläche. Als Untergrund verspürte er eine Plastikfolie. Die Hände gaben ihn zu verstehen, sich erst zu drehen, dann auf die Seite zu kippen und letztlich lag er Bäuchlings auf dieser Fläche. Hände winkelten seine Beine und etwas, was sich für Mike wie Kabelbinder anfühlte band die Beine streng zusammen. Auch die Hände wurden auf diese Art auf seinen Rücken fixiert. Zum Schluss werden beide Schlingen streng zusammen gezogen.

 

Ruhe ! Es ist unbequem und er fühlt sich wie ein Stück Fleisch verfrachtet. Angst kehrt zurück. Wie Spät ist es, wo geht es hin und wo ist er. Mike hat zu dem Durst und etwas Dreck im Mund.

Er bemerkt, dass diese Fläche sich nun in Bewegung findet, er wird sanft hin und her geschüttelt und auch meint er, dass er so etwas wie Wärme verspürt, so dass Mike die Annahme hegt, in einem Kombi, Van oder Suv zu liegen. Zeitlich hat er mittlerweile es aufgegeben sich zu orientieren.

 

Nach einige Zeit stoppte der Wagen eine längere Zeit und Mike merkte, dass die Fahrt evtl. zu Ende sein könnte.Da er plötzlich Kälte auf seiner Haut verspürte, ging er davon aus, dass diese Kofferraum oder Ladeklappe geöffnet sein müsste.

Die Spannende Bindung wurde gelöst, seine Beine nach vorne gezogen und sein Körper aufgerichtet, dann merkte er weiter, dass die Schlinge um seine Beine gelöst wurde. Kurze Zeit später stand er auf seinen Beinen und der Zug am Halsband deutete an zu folgen.

 

Er folgte wieder brav und dabei versuchte er über den Tastsinn seiner Füße einige Informationen zu bekommen. Er verspürte erst Fliesen, dann so etwas wie Platten. Da es zu diesem Zeitpunkt auch deutlich kälter und windiger wurde, ging er davon aus, dass es ein Garten oder ähnliches sein müsste. Dann ging es eine Treppe hinunter und wieder Fliesen unter den Füssen.

Es wurde gestoppte. Die Hände wurden von der Schlinge befreitet, dass Halsband entfernt.

Hände führen seinen Körper weiter nach vorne, die führenden Hände gehen dann zu seinen Händen und führen diese an eine Stange welche etwas höher als seine Hüfte sich befand. Und er bemerkte Metall an seinen Handgelenken. Kurze Zeit später waren die Hände wieder weg und Mike bemerkte, dass seine Hände mit einer Handschelle an dieser Stange gefesselt waren. Es war warm in diesem Raum. Er fühlte sich einfach nur schlecht. Keine Ahnung wo er war, dazu war er dreckig und seid einer gefühlten Ewigkeit war er von all seinen Sinnen beraubt.

 

Auf einmal spürte er Metall auf seinen Rücken und er erstarrte und atmete dann auf. Eine Schere befreite ihn von dem rosa Nichts. Pause. Warten. Dann wurden die Kopfhöhrer entfernt und das Ohropax. Er hörte eine Stimme: „ Nr. 66, sprechen nur wenn wir Dir es sagen. Antworten brauchst Du auf diese Ansage nicht.“ Mike war erleichtert, dass war die männliche Stimme von Peter, welche er vom Telefon kannte. „ Wir werden jetzt die Handschellen lösen. Du befindest Dich in einer Duschkabine,welche mit Vorhängen abgetrennt ist. Nach dem lösen der Handschellen hast Du ca. 5 min. Zeit, den Knebel abzulegen und die Augenbinde. Du wirst in der Kabine einen kleinen Korb finden. Dort legst Du die abgelegten Dinge rein und schiebst diese vor dem Säubern unter dem Vorhang durch. Mache dich sauber, Zeit ca. 5. min. ohne dass Du eine Uhr bekommst.

Der Plug bleibt an Ort und Stelle! Wenn Du fertig bist, trittst Du heraus, hier liegt ein Handtuch und Du machst dich trocken. Danach setzt Du dich an den Tisch und löst in 15 min die Aufgaben auf dem Zettel. Der Raum ist Video überwacht. Wir werden Dich in den nächsten 90 min auf deine Verwendung für uns testen!. Wenn der Test fertig ist, wirst Du Aufstehen und auf weitere Anweisung warten. Zeit läuft!.“

 

Mike merkte wie die Handschellen gelöst wurden. Er wartete kurz, löste die Augenbinde und musste erst einmal etwas blinzeln, da er lange kein richtiges Licht mehr gesehen hatte. Das Licht war grell, scheinbar eine Leuchtstoffröhre im Raum. Dann den Knebel an, alles in den Korb, welchen er rasch aber vorsichtig unter dem Vorhang durch schob.

Er schaute sich um, ein gängiges Duschgel stand dort. Dann schaute er kurz an seinem Körper herunter, leicht rot gefroren und eine kleine Schürfwunde am Knie von fallen. Dazu hat sich der Kabelbinder in der Haut vorerst verewigt. Er machte seinen Körper schnell nass und seifte sich gründlich ein. Dabei vergaß er weder die Vorhaut zurück zu zuziehen, noch seine Po-Ritze ordentlich zu säubern.Auch die Finger und Fußnägel kontrollierte er auf Dreck. Alles Sauber, raus. Er hoffte, dass die Zeit reichte. Abtrocknen und dabei sah er auch schon den Tisch.

Nach dem Abtrocknen ging er zum Tisch. Er schaute sich die Unterlagen kurz an,

10 Seiten mit Fragen. So ein zwischen Ding zwischen Einbürgerungstest und Bewerbungstest.

Fragen zu den Institutionen in Deutschland und Europa, Minister Hauptstädte, Politik, Sport und Allgemeinbildung allgemein. Mike gibt sich Mühe und arbeitet sich relativ schnell durch.

Er ist sich bewusst, dass er Lücken hat, aber was nicht geht, geht halt nicht. Nach dem er fertig ist, schweift sein Blick musternd durch den Raum, bevor er aufsteht.

Er ist immer noch aufgeregt und erregt, aber die Angst ist etwas gewichen, auch wenn er sich Fragt, was dieser Test nun sollte.

 

Er stellt sich wie befohlen neben den Tisch.

 

Aus einem Lautsprecher ertönt eine Stimme:“ fein dass Nr. 66 das Du fertig bist. Nein, deine Prüfung ist noch nicht beendet. Wir werden Dich weiter testen, ob und welche Verwendung wir für Dich haben könnten. Da wir Hunger haben, wirst Du nun durch die nächste Tür, links am Ende des Raumes, welche mit K gekennzeichnet ist, gehen. Dort siehst Du einige Nahrungsmittel. Deine Aufgabe wird sein, uns damit EIN Hauptgericht zu zubereiten. Wichtig, alle Lebensmittel müssen benutzt werden, die Menge darfst Du bestimmen, aber es muss schmeckbar sein. Das dieser Raum ebenfalls Videoüberwacht ist, wird keine Überraschung sein. Dort ist ein Zeitmesser auf 70 Minuten gestellt worden, mit Ablauf dieser Zeit ist das Gericht fertig, so dass Du es servieren kannst!“

 

Mike schluckte, ja er konnte etwas kochen, aber er hatte sich doch nicht als Koch beworben.

 

Die Stimme kam wieder aus dem Lautsprecher: „Na überlegst Du, ob Du es schaffst. Kleine Erinnerung Nr. 66, Du hast Dich als Sklave zum dienen beworben!. Bevor Du nun in den nächsten Raum gehst, legst Du dich bäuchlings auf die schwarze Liege; welche du zu deiner rechten Hand stehen siehst. Du blickst, egal was passiert nur auf den Boden vor Dir!“

Mike folgte der Anweisung und legte sich bäuchlings auf diese Liege, wobei er bemerkte, dass diese Liege massive Fesseln im Bereich des Oberkörpers, des Rumpfes und der Beine aufwies.

 

Als Mike auf der Liege lag, hörte er Schritte, dann sah er den Ball vor seinem Mund und machte artig den Mund auf. Der Knebel wurde streng fixiert. Dann wurden alle Riemen sehr fest angezogen.

 

Der Herr sprach danach erneut: „ Nr. 66, keiner hat Dir gesagt, dass Du diesen Raum Mustern sollst, wir dulden keine Art von Verfehlung.“ Dann war schweigen und als nächstes vernahm Mike den Schmerz, welchen ein Rohrstock beim auftreffen auf seine Fußsohle hinterlässt.

Die ersten 5 Hiebe auf den Sohlen waren spürbar bis leicht schmerzhaft. Er versuchte diese, so gut es ging, unter dem Knebel weg zu atmen. Es folgte eine kleine Pause und dann kam der nächste Schlag, deutlich heftiger und nur die Fixierung der Grund, warum sein Körper nicht durch den Schmerz sich rührte. Kurze Pause und die nächsten 4 Hiebe erfolgten in gleicher heftiger Stärke. Mike stöhnte auf und der Knebel unterdrückte die gellenden Schreie, welche eigentlich erfolgt wären. Dazu schossen Mike Tränen des Schmerzes in die Augen. Nach dem 10 Hieb, Pause und er war der Hoffnung, dass dieser Schmerz nun zu Ende war, aber er täuschte sich, die Person, welche den Rohrstock führte, wartete nur kurz bis sein Wimmern weniger wurde und danach erfolgten schnell und gnadenlos 5 weitere Hiebe. Mike wimmerte, die Fußsohlen brannten wie Feuer.

 

Die Fesseln wurden gelöst und Mike blieb liegen, Angst etwas falsches zu machen. Er hörte wie eine Tür zu ging. Dann wieder der Lautsprecher: „ Fein Nr. 66, du lernst schnell. Du solltest jetzt Dich aber ans Kochen machen und als weitere Strafe, der Knebel bleibt drin! Und falls Du der Meinung bis, Du könntest jetzt von Dir aus, deine Bewerbung als Sklave zurück ziehen, FALSCH! Du wirst am Ende dieses Tages, welche wir beschließen, die Entscheidung haben, solange kannst Du Folgen und dienen oder die harte Toure wählen.“

 

Mike schluckte, er richtete sich auf, lies die Füße runter von der Liege und beim vorsichtigen Belasten schossen ihm vor Schmerz in die Augen und er fing an zu wimmern. Er versuchte den ersten Schritt zu machen, aber der Schmerz war ab dem Moment nur noch die Hölle, ab dem er das Gewicht auf seinen Füßen nicht durch abstützen entlasten konnte.

So beschloss er auf allen Vieren zu der Tür zu kriechen. Am Türrahm zog er sich hoch und stellte fest, auch wenn die Füße wie Feuer brannten, Blut war nicht zu sehen.

 

Er öffnete die Tür und fand sich in einem ca. 8 qm großen Raum wieder. Zu seiner rechten stellte er fest, dass dort keine Mauer war, sondern eine Reihe tiefer Fenster, ca 2 Meter lang, bei welchen er Vermutung anstellte, dass man diese öffnen könnte. Den Blick versperrten aber Vorhänge.

Gerade zu war auch eine solche Fensterfront und er sah, dass dahinter eine Terrasse war und wahrscheinlich auch ein Garten, aber es wahr halt schon sehr dunkel. Ihm fiel ein, dass er bei eintreffen eine Treppe herunter musste, als befand sich das Haus in Hanglage. Die Front war ca. 4 Meter lang. An der linken Wand, befand sich eine Arbeitsfläche mit einem 2 Flamen Induktionskochfeld. Und auf der Seite der Tour ein großer amerikanischer Kühlschrank , Arbeitsfläche und eine Mikrowelle. Die Schränke waren im Unterbau und er entdeckte, dass an jeder Tür etwas stand. Töpfe, Gewürze. Auch die Schubladen waren beschriftet so wie die Oberschränke.

Neben dem Induktionsfeld stand der Zeitmesser 55 min. Mike schluckte. Die Füße brannten, aber im Gegensatz zum Raum davor, waren diese Bodenfliesen kalt, Also keine Bodenheizung. Und das tat so gut. Mike stütze sich an der Arbeitsfläche lang bis zum Zeitmesser. Daneben die Zutaten und er stöhnte erneut auf. Er sah:

Bandnudeln, 2 mal Tomaten in der Dose, Tomatenmark, Hack, scheinbar ein Pfund vom Rind. Dazu eine kleine Dose Aprikosen, eine Tafel Zartbitterschokolade, eine Packung Frischkäse, Kekse, Geschmacksrichtung Karamell, Salzige Butter und aufgeschlagenen Sahne aus der Dose.

Mike überlegte und ja, Spagetti und Nachtisch.. aber es muss ein Gericht sein.

 

Der Schock war groß und der Blick auf die Uhr, nur noch 50 Min. Und er fing an zu überlegen, möchte er dass wirklich oder sollte er das Handtuch schmeißen, aber was wurde Ihm gesagt, er könne zwar jetzt aufgeben, aber die Konsequenzen sind bis zum verlassen das Hauses zu tragen und die Füße schmerzten wie Hölle, aber der Adrenalinschub minderten im Moment die Schmerzen.

Nein, er hatte sich als Sklave beworben und er wollte ausdrücklich keine Wunscherfüllerherrschaft. Der Tag bis hier waren definitiv keine Wunscherfüllung, oder doch so ein wenig der Träume?

 

Er entschloss sich, die Herausforderung anzunehmen, dabei vergaß er seine Schmerzen, seine völlig Nacktheit. Das mit dem nicht Abschmecken war schon bös, aber sein Motto war, lieber zu fad, als versalzen. Die Zeit verging, er konzentrierte sich und checkte immer wieder die Uhr. Die Zeit strich dahin und dann dachte er nur, so noch ca. 5 Minuten, nur noch anrichten dann fertig. In diesem Moment ging die Glastür auf. Das sich der Vorhang bewegt hat, hatte er gar nicht mitbekommen.

 

Herein kamen Peter und Petra oder kurzum seine evtl. neue Herrschaft, sofern er die Prüfungen besteht.

Peter sah och anders als auf dem Bild aus. Ein Mann, so ca. 182 cm groß, kurze Haare, kleiner Schnauzer. Stämmig gebaut mit kleinem Bauch. Aber die Ausstrahlung war super und Mike wusste, warum die Chemie am Telefon schon stimmte. Peter trug schwarze Halbschuhe, eine schwarze Anzughose und einen Frack.

Petra war ca, 170 cm lang, durchaus mit weiblichen Rundungen versehen, eine doch beachtlicher Brustumfang und lange schwarze Haare. Sie lächelte mich freundlich an.

Gekleidet war sie in einem schwarzen bodenlangen Kleid, was mich ein wenig an das Kleid der „O“ erinnerte. Der Bereich der Brust war mit durchsichtigem Tüll gestaltet, so dass man ihre festen, vollen Brustwarzen sehen konnte, welche mit einem Piercing versehen waren. Sie trug keine Strumpfe und ihre Füße steckten in Hausschuhen, welche Kühe abbildeten.

 

Peter ergriff das Wort;

„Fein Nr. 66, ich sehe, Du hast Dich für die sanfte Toure entschieden und die Herausforderung angenommen. Kann jetzt etwas anbrennen?, Du darfst antworten!“

 

Mike schüttlte leicht den Kopf.

 

Peter griff zum Zeitmesser und stellte diesen auf Null. Dann fuhr er fort: „ In jedem Raum gibt es eine Kennzeichnung, welche den Platz des Sklaven markiert, wann die Herrschaft im Raum ist, schaue Dich um und gehe dort hin.“

 

Mike schaut sich um und stellte fest, das auf den weisen Fliesen, in jener Ecke, wo die Arbeitsflächen von der Seite des Kühlschranke und der Herdplatte auf einander trafen ein schwarzes Quadrat abgebildet war. Mike ging zu dieser Fliese, stellte sich herauf und schaute seine Herrschaft wieder an.

 

Peter lächelte: „Nr, 66 fein, anhand deines Ganges sehe ich, dass die Lektion wirksam war und nachwirkt, gut. Ferner dass Du begreifst, nach Aufforderung erwarten wir auch selbstständiges Umsetzen der Erkenntnisse. Du wirst in unserem ganzen Lebensbereich solche markierten Orte finden. Sofern dieses Zeichen auf keinem Kissen angebracht ist, heißt es für Dich stehen, bei einem Kissen sollst Du dich hinknien. Wir wollen damit bewirken, dass Du jederzeit siehst, wo Arbeit für Dich anfällt. Solltest Du etwas erkennen, selbstständiges erledigen und zurück an diesen Platz, außer wir weisen etwas anderes an!, hast Du das verstanden? Nein eine Antwort von Dir ist nicht notwendig, frage einfach selbst deine Fußsohlen.“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen.

 

Mike schluckte, ja die Füße brannten noch ordentlich und seine Gefühlslage war doch mulmig Seine Gedanken waren bei, ja er wollte eine konsequente Herrschaft, aber …. in diesem Moment merkte er, wie sich sein „kleiner Mann“ regte. Und Peter setzte fort: „sag nichts, ich weiß was in Dir vorgeht und auch deine Gefühle verraten Dich, So nun gehen wir einmal nach neben an. Du folgst mir und wenn wir in dem anderen Raum sind, dann wirst Du dich, so wie Du bist auf das große Chaiselongue legen und zwar rücklings. Deine Hände

kannst Du entweder seitlich herunter hängen lassen oder über deinen Kopf legen und Dich dort an der Stange festhalten. Ansonsten wirst Du absolut nichts machen und dich dem Hingeben, was passiert!“ Dann dreht sich Peter um und geht los. Mike folgt im sofort und stellt fest, dass der schnelle Tritt von Peter, die Schmerzen an Mike Füßen wieder befeuerte.

An dem Chaiselongue angekommen legt sich Mike wie gefordert auf darauf. Mike vermied es dabei, den Raum sich in irgendeiner Form anzusehen. Zu tief sitzt die Erinnerung an die Bastonade.

 

Peter zog sein Frack aus und stand nun nur noch in dem schwarzen Hemd und der Hose vor Mike. Danach sackte Mike fast das Herz in die Hose. Peter fing an, Mike Schwanz und Hoden gefühlvoll zu kneten, so das nach kurzer Zeit das „Beste Stück“ stand. Mike wusste nicht wie im geschah. Obwohl Peter kräftige Hände hatte, spielte er filigran mit Mikes Penis. Mal kräftiger die Vorhaut zurück ziehen mal sanfte, genauso das Streicheln und drücken der Hoden und des Sacks. Mike fing an zu stöhnen und es bildete sich der erste Freudentropfen auf der Eichel. Dabei umfasst Mike immer kräftiger den Griff, welche über seinem Kopf angebracht war. Dann, Mike schluckte nur, fing Peter den Schwanz in den Mund zu schieben. Spielerisch umkreiste Peters Zunge, Mikes Eichel, aber Peter nach den Penis auch tief in dessen Mund. Mike atmete heftig, sein Schwanz pochte und er selbst fing an zu schwitzen, Ein Freudentropfen nach dem Anderen sonderte Mike ab. Und er war richtig Geil. Unverhofft hörte Peter auf und stellte sich breitbeinig über Mike. Dann senkte Peter sein Gesäß und führte Mikes Penis in seinen Anus ein und fing wild an , auf – und ab zu reiten, dabei merkte Mike wieder schmerzhaft, dass der Plug sich bei jedem Senken von Peter deutlich in Mikes Körper bohrte. Peter fing an zu zittern und Mike konnte es nicht mehr zurückhalten und versenkte seine Ladung in Peter .

Mike und Peter atmeten beide sehr heftig. Peter stand auf und dreht sich um, um sein Frack wieder anzuziehen. Dabei sah Mike, dass der Gesäßbereich der Hose von Peter schlicht weg fehlte und nur der blanke Hintern zu sehen war,

Als Peter den Frack angezogen hatte drehte er sich zu Mike um: „Nr, 66 gehe zurück in den Duschraum, nach der Tür findest Du links neben dem Tisch eine Tür, dort ist das WC, säubere dich, mache dich frisch und komme schnell wieder in die Küche,ach entferne den Plug und mache diesen auch sauber. Und wenn du eine Notdurft hättest, wäre jetzt die Gelegenheit.“

 

Mike stand auf. Völlig benommen, was da gerade passiert ist. Er war noch richtig atemlos und ja es war tierisch geil. Aber Peter war doch der Herr! Er ging, trotz der schmerzenden Füße rasch durch die Küche, wo die Herrin nicht mehr war, zurück in den Duschraum und dann in das WC. Er war mittlerweile vorsichtig, so schloss er die Tür nicht mal ab. Er machte sich sauber und folgte dem rat des Herren. Nach ca. 5 min war er wieder zurück in der Küche und stellte sich auf den besagten Platz.

Kurze Zeit später kam seine Herrschaft herein. Der Herr, so, richte deine Speise an und trage die beiden Teller hin über zum Speisen. Mike richtete an, nahm die Teller, brachte diese in das andere Zimmer und schaute sich dabei gleich um wo das verflixte Quadrat sich versteckt hat.

Er stellte die Teller auf dem Rittertisch ab. Ein langer Tisch, aus massiven Eichenholz mit genauso massiven Stühlen. Mike schätzte, dass so um die 16 Personen an diesem Tisch platz hätten. Seine Herrschaft saßen jeweils an den Enden des Tischen. Mike servierte erst seinem Herren, dann seiner Herrin das Gericht. Dabei bemerkte er, dass der Rest schon vollständig gedeckt war. Zudem war an der rechten Flanke ein weiterer Platz eingedeckt. Nach dem Mike die Teller abgestellt hatte, ging er auf das Quadrat, welches rechts hinter dem Platz des Herren angebracht war. Er stellte sich mit Blick auf den Tisch auf diesen Fleck und wartete ab.

 

Der Herr schaute sich das Essen an. Serviert hatte Mike. Fruchtige Bolognese, mit Frischkäse gebunden, dazu je zwei Croutons aus Karamellkeks mit salziger Butter und das ganze On Top garniert mit Sahne und etwas geraspelter Schokolade.

Der Herr probierte, wartete dass die Herrin ebenfalls probiert hatte. Dann sah man dass es eine nonverbale Kommunikation gab. Die Herrin winkte darauf Mike zu sich und Mike sollte seinen Kopf nach vorne beugen. Die Herrin entfernte den Knebel und deutete Mike an wieder an seinen Platz zu gehen.

 

Als er dort angekommen war, erklärte sein Herr, dass links neben Nr. 66. eine Haube etwas abdeckt, Nr, 66. möge diese Haube entfernen, die darunter befindliche Dose öffnen und eine Gabel von diesem Inhalt in den Napf füllen. Wenn das passiert ist, ist der Napf neben das rechte Tischbein des Herren zu stellen, Nr. 66 begibt sich auf alle Vieren und ist diesen Inhalt restlos auf. Die Hände berühren den Napf nicht!

 

Mike schluckt, hebt die Haube und stockt, Katzenfutter. Von seinem Freund, der Biologe ist, weiß er zwar, dass dieses Futter für den Menschen unschädlich ist, aber als Mensch Tiernahrung. Der Herr sah das Zögern und schaute dann auf Mikes Füße: „meinst Du da gehen noch 20?“

Mike erschrak und brauchte keinerlei weitere Überzeugungsarbeit. Ruck zuck war ein große Gabel von der geöffneten Dose in den Napf umgefüllt. Mike stellte den Napf dann wie geboten hin und fing an zu fressen. Es war so demütigend. Tiernahrung auf allen Vieren aus einem Napf aufzunehmen. Und es war so mühsam. Mit einmal bemerkte er einen Schuh in seinem Nacken und sein Gesicht wurde in das Fressen gedrückt. Aber der Fuss verschwand auch schnell wieder, allerdings war das Katzenfutter nun auch in seinem Gesicht verschmiert. Und er musste kämpfen, mit seiner nicht Tiergerechten Zunge alles hoch zu bekommen. Dabei schwitzte er und es war ein scheiß Gefühl, was ohh shit ihn auch irgendwie wieder geil machte. Einfach weil ihm bewiesen wurde, dass er ein Nichts war.

 

Mit einmal zog jemand an seinen Haaren und sein Herr sprach; „Genug, zeige dein Gesicht!“ dann wischte der Herr mit seinem Serviette die Fressreste aus Mikes Gesicht heraus. „räume ab und stelle alles incl. deines Napfes alles in die Küche, weiteres kommt später, danach kommst Du wieder her.“

Mike räumte ab und nahm wahr, dass die Teller seiner Herrschaft leer waren.

 

Als Mike wieder zurück kam, deutete sein Herr an, dass er sich an den Tisch setzen soll. Mike erstarrte schaute ungläubig und als sein Herr ihm zunickte setzte er sich hin.

 

Die Herrin ergriff das Wort: „ So Mike.“ Mike erstarrte, sollte jetzt nach dem allen alles zu Ende sein, mit Mike wurde er seit dem Telefonat nicht mehr angesprochen. „ Du hast Dich gut geschlagen. Wie wir Dir bereits am Telefon erklärt hatten, betreiben wir jetzt seit mehr als 30 Jahren BDSM. Es ist für uns eine Lebenseinstellung. Allerdings haben wir dabei auch schin mit Sklaven/innen so machen Schiffsbruch erlitten. Personen die sich dann in eine Person von uns beiden verliebten oder Personen die Ihre Liebe kennengelernt haben und wir dann auf dem Abstellgleis gelandet sind. Daher suchen wir ausschließlich Personen die gebunden sind und wir bei dem Treffen mit dem Partner dieser personen den Eindruck haben, dass die Partnerschaft bis auf das Ausleben der dunklen Seite in Ordnung ist. Dazu kommt dann, dass wir hohe Anforderungen an das dienen haben. Wir sind keine Domina-Studio, welches die Wünsche der angeblich Devoten erfüllt. Daher auch der strenge Test.“ Die Herrin atmete durch und der Herr setzte fort: „Ziel ist es für uns, eine Person zu finden welche Dient und zwar uns und nicht der eigenen Lust ferner ist es uns wichtig, dass diese Person begreift, dass dieses Dienen auch was mit Erziehung zu tun hat und Strafen zu der Erziehung dazu gehören und diese Strafen alles andere sind, als Lusterfüllung.

Aber wir wollen noch mehr, wir erwarten von diesen Niveau so dass wir uns auch auf Augenhöhe mit dieser Person über Gott und die Welt unterhalten können. Daher auch der Test.

Du bist der erste Kandidat, welcher diese Anforderungen in den letzten 2 Jahren erfüllt hat. Der letzte Kandidat ist abgesprungen, als nicht er gefickt wurde, sondern der Herr sich das Recht heraus nahm sich ficken zu lassen. Scheinbar ein großes Missverständnis bei devoten Männern.“

Pause...

„ Wenn Du hier am Tisch sitzt, bist Du für uns Mike. Wir erwarten aber von Dir höflich angesprochen zu werden. Du darfst Dich frei, aber bewußt an den Gesprächen beteiligen. Das Machtgefälle zu Nr. 66 kann jederzeit eintreten, dann hast Du hier am Tisch nichts mehr zu suchen und Du sprichst nur wenn Du aufgefordert wirst. Auch alles andere ist Dir untersagt, außer man erlaubt es Dir, Verstanden?“ Ja Herr. „so und nun noch eine Nachricht von Danny mit der ich telefoniert habe.“ Peter schaltete die Wiedergabe seines Handys an und man hörte Danny´s Stimme.

„Hallo Mike, Peter hat mir von deinem Weg bis zur Küchenarbeit berichtet. Ich denke dass ist jenes von dem Du immer geträumt hast. Bitte bedenke bei deiner Entscheidung, dass ich hinter Dir stehe, aber dass ich es auch satt habe, von den ständigen Versuchen welche Du unternimmst und Du immer wieder gefrustet nach Hause kommst. Deine Enttäuschungen von billigem Bordellersatz bis hin zu „Wunschzettelerfüller die BDSM keine Ahnung haben. Insofern überlege es Dir nun gut, da ich in Zukunft keine Lust mehr auf dein Gejammer habe. Kuss Danny.“

 

Pause und Mike war sich schlagartig klar, dass er seit mehr als 5 Jahren suchte und immer wieder gefrustet nach hause kam. Nichts passte bis Jetzt so richtig.

 

Peter ergriff das Wort.

 

So Mike, deine Entscheidung ist nun gefragt. Du wirst uns 1 –Vorfelde und diese Treffen greifen nicht in Dannys und dein Privatleben ein. Spuren wird es aber geben auch mal ein Aua, was länger andauert. Und jetzt ist deine Entscheidung gefragt.

 

Mike überlegte kurz, ja es war heftig, die Bahnfahrt, das nackt außer dem Regenumhang. Die restlose Auslieferung und die wirklichen Schmerzen an seinen Füßen, aber würde er hier sitzen, wenn er es bis jetzt nicht gewollt hätte.... nein würde er nicht.

 

In der Zwischenzeit war Petra aufgestanden und hatte sich hinter den Stuhl von Peter gestellt. Beide schauten ihn an.

 

Mike schluckte noch einmal und sagte dann laut: „Ja ich will euer Sklave sein, mit allen Konsequenzen!“

 

„Gut“ sagte der Herr „stehe auf Nr, 66, gehe in die Küche, hole aus dem Kühlschrank den Sekt und und bringe noch ein breiten Messbecher mit.“ Mike ging los, die Füße taten immer noch schmerzhaft weh. Aus dem Kühlschrank holte er wie befohlen einen Sekt und aus dem Schrank eine breite Schale mit Ausguss. Nur so richtig klar war ihm nicht, warum diese Schale.

Als er zurück kam, standen schon 3 Sektschalen auf dem Tisch. Der Herr lies es sich nicht nehmen und öffnete persönlich die Sektflasche. Dann griff er hinter sich und deutete Mike an, auf die Knie zu gehen. Mikes Herz pochte. Der Herr hatte mit einmal in der Hand ein Halsband aus Metall.

Sehr massiv. Vorne und links, wie auch rechts, massive Ringe und hinten eine Öse mit einem massiven Schloss. Ferner war neben dem vorderen Ring links wie auch rechts eingraviert „Nr. 66“.

 

Als Mike auf den Knien war, legte der Herr das Halsband um, es passte wie Maß angefertigt. Das Schloss rastete ein, der Schlüssel verschwand in der Tasche des Herren.

 

„So und nun nimm die Schüssel“ Petra öffnete Ihr Kleid und ja es war ein Kleid ala „O“. zum Vorschein kam eine sauber rasierte Spalte bei welcher die beiden äußerem Lippen jeweils mit 2 dicken Ringen versehen waren. „Nr. 66 halt die Schüssel so, dass nicht da neben geht. „Mike gehorchte. Es roch streng. Als Sie fertig war, nahm der Herr die Schüssel und füllte den Inhalt in die letzte leere Sektschale.

 

Er deute an, das Mike hoch kommen sollte „So, jetzt stoßen wir würdig und Artgerecht auf den besiegelten Packt an. Nr. 66, du hast, beim duschen ohne unsere Erlaubnis dich beim Duschen entleert, daher hast Du nun ein besonderes Getränk verdient. Dein Essen schmeckte gut, war aber sehr deftig. Dazu gab es heute bei uns Bratkartoffeln und Haxe, was ebenfalls deftig war. Dementsprechend streng ist das Getränk nun. Du darfst zwei mal absetzen, dann ist die Schale leer. Und weh Du würgst oder es geht ein Tropfen daneben. Wir sehen dass als Verletzung der Ehre an, mit uns anstoßen zu dürfen. „

 

Mike schluckte, es roch unheimlich streng und salzig, die Gläser klirrten und man setze an. Pfui Ratte war das ultra ecklig. Beim Absetzen erkannte Mike, dass Glas war noch zu 99% voll. Der Herr nickte zu und erhob erneut das Glas. Mike trank verzog das Gesicht und schluckte. Das Ergebnis waren noch 605 im Glas und de Herr Nickte wieder. Mike gab alles, schluckte setze das Glas nicht ab und schluckt nochmal und würgte. Aber das Glas war leer und es lief auch nichts aus dem Mund heraus.

Der Herr „So ich gehe mal in die Küche und räume auf. Immerhin ist es kurz vor Mitternacht. Und solche Sektschalen sind schön, besonders wenn der Inhalt Ekelig ist, dass steigt so richtig in die Nase und befeuert das Kopfkino. Petra er gehört Dir.“

 

Meine Herrin griff dein Ring meines Halsbandes und führte mich in die Mitte des Raumes. Griff zu einem Tisch und es surrte. Von der Decke herab schwebte eine Spreizstange, an jedem Ende waren Manschetten. Sie hatte mit einmal zwei weitere Manschetten in der Hand, ging in die Hocke und legte mir links und rechts um die Fußfesseln die Manschetten an und fummelte dann am Boden herum, was sich Mike nicht erschloss. Dann richtete Sie sich auf und befestigte die Handgelenk an den Manschetten. Als dieses Werk vollbracht war summte die Spreizstange wieder an die Decke.

Nun erschloss Mike es sich auch, wass die Herrin am Boden getan hatte, dort musste es Ösen geben. Als es aufhörte zu summen stand Mike gespannt da. Die Hände nach oben gezogen und dann leicht auf den Zehnspitzen, so wie die Ösen es unten erlaubt hatten.

 

„Du magst Füße Nr, 66?“, Mike nickte. Die Herrin zog ihre Kuhpuschen aus und heraus kam schon dunkelrot lackierte Fußnägel. Ein wahrer Genuss. Sie lächelte, „na dann wollen wir deinen Fetisch einmal verwöhnen... „ Sie lachte und holte mit dem rechten Bein aus. Ihre Zehen trafen den Sack von Mike mit voller Wucht, er schrie laut auf. Sie lachte und holte erneut aus und trat wieder beherzt zu. Mike jaulte erneut auf und schnappte nach Luft. Und ein drittes Mal, Mike traten die Tränen in die Augen und beim vierten Tritt liefen diese dann. In diesem Moment kam der Herr aus der Küche „aufgeräumt“ ging zu seiner Gattin „na hast Du Spaß, man hört es und er ist richtig Süss, wenn seine Tränen so laufen. Dann kam der Herr zu Mike her rüber, gab diesen einen tiefen Zungenkuss und leckte auf der rechten Wange die Träne weg.

Mike hatte irre schmerzen wollte sich eigentlich krümmen, was nicht ging und war von dem Zungenkuss sowie dem Lecken völlig perplex. Die Herrin trat noch 3 mal heftigst zu. Danach fuhr die Winde wieder herunter. Der Herr löste die Fußösen und hielt Mike unter den Achseln fest, da die Tritt so heftige Schmerzen ausgelöst hatten, dass Mike nicht die Möglichkeit hatte sich selbstständig auf den Beinen zu halten. Während dessen machte die Herrin die Armösen los. Der Herr hielt Mike fest und die Herrin ging zum Ende des Raumes wo ein 3 mal 3 Meter großes Bett stand. Sie zog Ihr Kleid aus und legte sich hinein. Der Herr unterstütze Mike beim laufen, der immer noch vor Schmerzen wimmerte und legte Mike mit ins Bett. Die Herrin nahm Mike zärtlich in den Arm, küsste Ihn innig und legte die Tränen ab. Die Wärme und Zärtlichkeit ihres Körpers taten Mike gut, als er eine Bewegung auf der anderen Seite verspürte. Der Herr hatte sich auch seiner Kleidung entleift und lag nun auch im Bett. Er holte sich zärtlich Mikes Kopf zu sich und küsste diesen ebenfalls innig. Mike spürte beide warmen Körper neben sich, als die Herrn ihn erneut liebkoste Griff der Herr beherzt in die Hoden von Mike und dieser stöhnte schreiend auf.

Sie: „ es ist ein guter Fang und wir werden viel Spass mit Ihm haben und Morgen wird ein sehr besonderer Tag für Ihn. Mike hörte es schon nicht mehr richtig. Mit Schmerzen und der wohligen Wärme und der Streicheleinheiten der Beiden schlief er ein.

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