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Was erwartet ihr von eurer Sub alles?


miwaxxx

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb 4Jahreszeiten:

Oh Gott, ich bin einfach zu alt!
Was bitte ist denn ein Sub?

zu alt nicht, leider geht die deutsche Sprache immer  mehr in  Vergessenheit

 

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Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb 4Jahreszeiten:

Oh Gott, ich bin einfach zu alt!
Was bitte ist denn ein Sub?

Abkürzung für 'Submissive/r' im Vergleich zu 'dominante/r' in einer Beziehung. 

Ist aber ein so bekannter Begriff, dass Google das sofort ausschmeisst 

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Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb 4Jahreszeiten:

Oh Gott, ich bin einfach zu alt!
Was bitte ist denn ein Sub?

eine sub ist der gegenpart zum dom. also was devotes.

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Geschrieben

Ich erwarte beiderseitigen Respekt, alles andere ist eine Absprache von Vorlieben, Wünschen und das Stoßen an Grenzen auf beiden Seiten

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Geschrieben

Man sollte gar nichts erwarten, höchstens erhoffen....denn die Hoffnung stirbt zuletzt

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Geschrieben

Gar nichts...weil Sex nichts mit Erwartungen zu tun hat, egal in welchem Metier

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Geschrieben

Ich erwarte nichts, da meine Sklavin mir unumgänglich dient.
Nicht weil ich es will, vielmehr weil sie es möchte und zudem ihrer Bestimmung entspricht.

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Geschrieben

....schau in die 1754 Bücher , die es darüber gibt....du willst doch NUR Kopfkino.....

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Fetisch-Domunddev
Geschrieben

Da können wir leider nicht ganz mitreden 😁
Unsere Konstellation ist ja "leider" andersherum 😉

Von einem Sub würde die Dame eine gewisse Toleranz fürs floggern und Servilität erwarten, ohne dabei aber seine Persönlichkeit zu verlieren 😏
Vorführen wäre irgendwann vielleicht eine Option 🤔
Es geht auch sehr gut ohne Vertrag 😇

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 56 Minuten, schrieb SteffifürPeter:

eine sub ist der gegenpart zum dom. also was devotes.

Devotes 🤭

Ist das die deutsche Erklärung 🤭

Ich würde vllt das Wort unterwürfig, hörig...🤔

Befehlsempfängerin... sagen

bearbeitet von GT007iche
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Geschrieben
Vor 12 Minuten , schrieb BondagePaar-7167:

Ich erwarte nichts, da meine Sklavin mir unumgänglich dient.
Nicht weil ich es will, vielmehr weil sie es möchte und zudem ihrer Bestimmung entspricht.

Oh man 🙈

SUB ist nicht gleich SKLAVIN !!!
... Immer wieder das gleiche hier ..
.. BDSM ist nicht gleich Sadismus ..

Wer was mit seiner SUB oder SKLAVIN macht ist so individuell wie das Wetter .. und devot heißt noch lange nicht SKLAVIN oder SUB.

Der Verfasser sollte sich erstmal seiner Rolle gerecht werden und über die Verantwortung und Fürsorge nachdenken.

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Geschrieben

 

Der TE "zäumt" ja das Pferd von hinten auf....

Zuerst erwarte ich "tiefgehende und ehrliche Gespräche" über ihre Wünsche...und das auch immer wieder.

 

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Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb miwa1973:

Ich hoffe die Frage ist nicht schon gestellt ... mich würde interessieren was ihr von eurer Sub erwartet, ob ihr sie vorführt, ob ihr einen Vertrag habt und dergleichen!

 

***

 

Ein Glück sind wir ja alle gleich und kein Individuum.

Mal im Ernst, zu viel FSoG geschaut? 
 

Der Dominante/ Herrschende Part legt in der Beziehung gar nichts fest. Er kann seine Wünsche bzw Vorlieben äußern.
Der Devote/ Unterwürfige Part sucht sich den Dominaten Part nach Sympathie/Liebe, Empathie,Intelligenz und der Vorlieben aus, würde ich sagen.

Wenn ich einen Vertrag brauche bei einem Dom kann ich es auch lassen.

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Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Noctemeron:

Oh man 🙈

SUB ist nicht gleich SKLAVIN !!!
... Immer wieder das gleiche hier ..
.. BDSM ist nicht gleich Sadismus ..

Wer was mit seiner SUB oder SKLAVIN macht ist so individuell wie das Wetter .. und devot heißt noch lange nicht SKLAVIN oder SUB.

Der Verfasser sollte sich erstmal seiner Rolle gerecht werden und über die Verantwortung und Fürsorge nachdenken.
 

Ich habe deine Worte gelesen und sollte eloquent darauf antworten. 

Aber weißt du was, so viel selbstgerechten Mist habe ich lange nicht gelesen. 

Du weißt nichts von mir und meiner Sklavin und dennoch klopfst du hier große Sprüche.

In diesem Sinne, du kannst mich mal....

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Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Noctemeron:

Oh man 🙈

SUB ist nicht gleich SKLAVIN !!!
... Immer wieder das gleiche hier ..
.. BDSM ist nicht gleich Sadismus ..

Wer was mit seiner SUB oder SKLAVIN macht ist so individuell wie das Wetter .. und devot heißt noch lange nicht SKLAVIN oder SUB.

Der Verfasser sollte sich erstmal seiner Rolle gerecht werden und über die Verantwortung und Fürsorge nachdenken.
 

Und noch etwas, zieh weiter und nerv mich nicht.

Wir können für deine gescheiterte Existenz nichts, nur bei dir passt der Spruch: 

Du bist das Produkt deiner Umgebung! 

Dann lebe weiterhin in deinem Keller und lass uns zufrieden....

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Geschrieben

Die Frage wurde schon einmal, etwas anders gestellt.
Wir haben keinen Vertrag und es gibt auch keine Vorführungen.
Hier, unsere „alte“ Antwort:

Denke jeder Dom hat andere "Erwartungen" oder "Ansprüche an seine Sub.
Ebenso ist jede Sub anders.
Für mich zählt ein offener und ehrlicher Austausch zu Beginn: Vorlieben, Vorstellungen und Ansichten, sollten zu einem gewissen Grad harmonieren.
Das A und O sind, beiderseitiges Vertrauen und Respekt.
Vertrauen baut sich kontinuierlich auf, sowie auch der Respekt.
Das Machtgefälle ist bei uns eindeutig geklärt, dennoch behandle ich meine Sub mit dem größten Respekt.
Ich kommuniziere mit meiner Sub auf Augenhöhe. Sie darf jederzeit, ihre Wünsche äußern und offen mit mir reden.
Die offene und ehrliche Kommunikation, ist für mich/uns extrem wichtig.
Dadurch erreichen wir eine ungeahnte Tiefe und völliges Vertrauen sowie Hingabe.
Sobald ich ihr, ihr Halsband anlege, lese ich alles an ihren Augen ab.
Für mich zählt kuscheln sowohl vor als auch nach der Session dazu- sie aufzufangen, ihr Halt und Geborgenheit zu geben, ist sehr wichtig. Meine Sub kennt ihren Platz und der muss ihr, die hundertprozentige Sicherheit geben.
Ich stehe absolut hinter und zu ihr. Sie weiß, dass Sie sich immer auf mich verlassen kann, egal in welcher Situation. Sie schenkt mir ihre Treue, ihr Vertrauen und ist absolut gehorsam mir gegenüber. Dieses ist das größte Geschenk welches meine Sub mir machen kann.
Damit gehe ich verantwortungsvoll und voller Stolz um.
Tabus sind und bleiben Tabus und wurden im Vorfeld besprochen.
Sie an ihre Grenzen und auch darüber hinaus zu bringen und danach aufzufangen, ist wichtig.
Ich würde sie niemals alleine lassen, oder respektlos behandeln.
Ich ehre meine Sub auf die Weise, die Sie verdient und Sie schenkt mir dafür alles... Ihr Respekt, ihr Vertrauen und ihre Hingabe, erfüllen mich mit Stolz.

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Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Heike0308:

...

Wenn ich einen Vertrag brauche bei einem Dom kann ich es auch lassen.

 

So sieht es aus - denn hier zählt das gegenseitige Vertrauen beider Partner und vor allem auch die gemeinsam getroffenen Absprachen

Eine Sub ist doch auch kein Gegenstand, wie ein Auto oder ein Haus, bei dem ein Vertrag untersch rieben werden muss und dann läufts....Kannste echt  knicken - denn eine richtige Sub weiss das auch ganz genau.

 

Ich persönlich glaube auch, solche "Verträ#ge" sind auch nur etwas für schnell vergessliche Dumm - Doms....dann können sie nach jeder Session auch noch mal nachlesen, wie es sein sollte.

Und die lesen wirklich erst danach, nach...weil die Sub schon keine Lust mehr hatte...lach

 

 

 

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MrsBondundMrSmith
Geschrieben

Das sie Bier bringen kann
Hoffe die Antwort wurde noch nicht gegeben
Macht die alles schwarz (gibt noch keine Sklavengewerkschaft)

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Geschrieben

Ein Sklavenvertrag stellt eine moralische Bindung und Rahmen dar und ist für Einige ein Ritual im BDSM-Kontext. Dieser Vertrag hat vor dem Gesetz keinen Bestand, er ist sittenwidrig und nichtig.

Es macht allerdings Sinn, solch einen Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen zu haben. Denn darin werden Handlungen, Tabus und Grenzen, Kleiderordnung, Rechte und Pflichten des Tops und des Bottoms, Strafen, Verhalten, Safeword uvm dokumentiert, die beide Parteien für sich festlegen oder festgelegt haben.

Ebenso sinnvoll, wenn (aus welchen Gründen auch immer) sich ein Paar trennt und das nicht im Guten. Dieser Vertrag dokumentiert, dass es in beiderseitigem Einvernehmen geschah und man kann im Nachgang nicht sagen, dass es sich u.a. um Misshandlung, Gewalttätigkeit oder Freiheitsberaubung handelte.

Hier denke ich z.B. an Rape Games. Ist ein Rape Game im Vertrag verankert (und vielleicht noch in Einzelheiten), dann kann der Bottom im Nachgang nicht sagen, dass es gegen seinen Willen geschah. Zwar kein Allheilmittel, wenn es zu einer Anzeige kommen sollte, doch ich denke, es entlastet den Top dahingehend, dass er in gutem Glauben gehandelt hat und es eine Spielart ist, die der Bottom im Rahmen des Vertrages zugestimmt hatte. Wie es allerdings rechtlich wirklich ausschaut, weiß ich nicht. Denke aber, dass es eine kleine Absicherung für die Spielpartner sein kann.

Nur so am Rande: solch´ ein Vertrag hätte dem Kachelmann damals auch recht gut gestanden und ihm wäre so manche Sache erspart geblieben.

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