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Meine erste erotische Geschichte


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ein Treffen, wie ich es mir in meiner Fantasie ausmale.

 

Du und ich. Wir kennen uns bereits etwas. Haben uns schon unverbindlich getroffen, unterhalten und für sympathisch gefunden. Es war ein schönes Treffen, viel unterhalten und auch gelacht. Wir sind mit guter Stimmung wieder nach Hause und haben uns vorgenommen uns wieder zu treffen, dieses Mal in einer privateren Atmosphäre.

 

Damit keiner von uns beiden sich unwohl fühlt, habe ich ein schönes Hotelzimmer besorgt. Etwas romatische Musik und Kerzen runden es ab.


Ich warte auf dich und meine Gedanken kreisen im Kopf etwas. Die Nervosität steigt langsam. Ich möchte es so perfekt gestallten wie es nur geht. Kein Druck, mach dir keine Gedanken, es kommt wie es kommen wird. Es klopft an der Zimmertür, du bist hier.

Voller Erwartungen öffne ich dir die Tür und du trittst herein. Ein wundervoller Anblick. Bekleidet mit einem stillvollen, klassichen aber trotzdem sexy Kleid. Halb transparente Strümpfe und hohe Schuhe. Du bist darin sogar etwas größer als ich. Du schaust mich auch an, denn so hast du mich auch noch nicht gesehen. Klassiche Hose, dunkelbraune Lederschuhe, ein schwarzes Hemd. Wir umarmen uns und tauschen einen ersten und etwas unsicheren Kuss aus. Ich vernehme den Duft von deinem Parfüm. Ein blumiger Hauch einer Oase, wo die Blumen im morgentlichen Licht ihre Blüten öffnen. Ich spüre deine Körperwärme als du deine Hände um meinen Körper schmiegst. Mein Puls steigt, es ist die Aufregung. Es ist nicht schlecht, es ist angenehm. Wir küssen uns nun inniger, die Zungen tauschen ihre Plätze in unseren Mündern. Suchen förmlich nach etwas. Ich küsse deinen Hals und streichele dabei deinen Rücken bis zum Po herunter.

 

Kurze Pause. Ich biete dir etwas zum Trinken an. Ich habe einen Champagner besorgt und kalt gestellt. Ich öffne die Flasche und schenke und den perlenden Wein ein. Wir stoßen an und trinken einen Schluck und setzen uns dabei auf das große Bett. Du fasst mich mit deiner warmen Hand am Hals und Gesicht an. Ziehst mich an dich heran an deine Lippen. Sie sind warm und leicht feucht zugleich. Wieder berühren sich unsere Lippen und die Zungen fangen an zu tanzen. Erst langsam danan immer wilder wie ein schneller Flamenco und Samba zugleich.

 

Die Hitze in unseren Körpern steigt immer weiter an. Ich habe eine kleine Überraschung für dich und hole meine Tasche aus der ich drei Sachen heraus hole. Eine Augenmaske, eine kleine Gerte mit weichem Ende und gepolsterte Handschellen. Du bist etwas überrascht aber nicht schockiert. Ich kenne deine Fantasien mittlerweile. Deine devote Seite möcjhte eine Strenge und Dominanz kennenlernen. Noch bekleidet lege ich dir die Augenmaske an und lege dich auf das Bett und deine Handgelenke fixiere ich mittels der Handschellen ans Bettende über deinem Kopf.

 

Du bist nun blind und etwas bewegungsunfähig. Du kannst nur noch hören was sich im Zimmer abspielt. Dein Kopfkino beginnt langsam sich etwas auszumalen, du atmest etwas schneller. Du weißt nicht was jetzt passieren wird. Ich fange langsam an, schaue mir dich auf dem Bett an und streife an deinen Seite, an den Beinen und Hüften hoch zur Brust mit der Gerte. Ganz sanft, fast wie mit einer Feder. Du spürst den leichten Druck durch dein Kleid. Ich streichel dich am Hals, Mund, Bauch und leicht über deinen Venushügel. Ich spiele mit dir und du gehst darauf ein.

 

Ich lege nun die Gerte zur Seite und komme zu dir aufs Bett. Spreize deine Beine etwas uns rutsche mit der Hand zwischen die Schenkel. Ganz sanft und langsam. Leichte Berührungen und du zuckst etwas zusammen. Es erregt dich sehr. Ich rutsche hoch zu deinem Mund. Öffne diesen mit meinern Fingern und du versuchst mich zu beißen. Nein! Ich bin hier dein Herr. Ich nehme die Gerte und versetze dir einen Schlag auf die Brust. Nicht zu stark, gerade so dass du einen kleinen Schmerz empfindest. Dieser fährt durch deinen ganzen Körper und du stöhnst leise auf. Ich zeige dir, dass ich die Kontrolle habe und küsse ich leidenschaftlich. Beiße dir sanft in die Unterlippe.

 

Dein Körper zittert leicht als ich dich anfasse und zuckt zusammen an deinen erogenen Zonen die scheinbar überall am Körper zu finden sind. Ich streife dein Kleid ab und zum Vorschein kommt ein verführerischer Anblick. Ein Spitzen BH und passendes Höschen. Dazu deine halbtransparenten halterlosen Strümpfe. Ein sehr erregender Anblick für mich. Ich stehe auf. Stelle mich vor das Bett und geniessen diesen Augenblick. Nehme wieder die Gerte in die Hand und streichel deine nackte Haut. Ab und zu navigiere ist das Ende der Gerte zischen deine Schenkel, die du von alleine leicht geöffnet lässt. Ein leichtes Zucken und Stöhnen ist zu vernehmen.

 

Langsam werde ich auch erregt. Meine Hose wird zu eng und ich entkleide mich komplett. Du kannst weiterhin nichts sehen nur hören, dass ich mich ausziehe. Ich komme wieder zu dir auf das Bett und befreie deine Brust von deinem BH. Ich streife ganz langsam deinen Slip und hauche dabei mit warmer Luft dein Venushügel an. Du bäumst dich etwas auf aber ich presse deine Beine und Bauch wieder auf das Bett. Ich fasse deine Beide an den Knien an und drücke diese auseinander zu den Seiten und gleichzeitig nach oben, so dass nun dein Venushügel vor meinem Mund liegt. In dieser Position öffnen sich deine Vulva von alleine und ich geniesse diesen kleinen Augenblick bevor ich keine heiße und nasse Zunge in dich hinein presse. Ich bin gierig nach deinem Duft und Geschmack. Mal sanft mal fester bewege ich meinen Mund und Zunge und kreise um deine Klitoris und deine Lippen. Du bist immer erregter und fängst an laut zu stöhnen und schnell zu atmen. Dein Becken bewegt sich und dein Bauch bebt. Du presst dein Becken und deine Schenkel immer mehr um meinem Mund und Kopf.

 

Ich lasse abrupt los und dein Po fällt auf das Bett. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Jetzt erst beginnt die Lust in mir. Ich bewege mich auf deinem Bauch hoch zu deiner Brust wo bereits deine Brustwarzen sehr fest und groß in meinr Richtung signalisieren, dass auch diese angefasst werden möchten. Die eine verschwindet in meinem Mund wobei die anderen gestrichelt und leicht gekniffen wird. Ich beisse zärtlich hinein. Ein süßer Schmerz durchfährt deinen Körper und du würdest jetzt gern deine Hände und Nägel in meinen Rücken festkrallen, du bist jedoch gefesselt.

 

Mein harter Penis spielt an deinem Bauch und Venushügel. Wir sind beide schon sehr nass und es ist ein Leichtes in dich einzudringen. Mit einem sanften Stoß fahre ich in deinem Körper hinein. Der Moment war für dich unerwartet und du stöhnst auf und beißt dir auf die Lippe. Ich fange an mit langsamen Bewegungen wobei ich weiterhin deine Brustwarzen küsse, drücke, streichle und auch beiße. Dieser Wechsel und das mal langsame und schnellere Eindringen bewirken, dass du auf einen intensiven Orgasmus zusteuerst.

 

Es dauert nicht lange aber ich will es noch hinauszögern, möchte mit dir gemeinsam den Höhepunkt erleben. Ich drehe dich um, so dass du nun doggy vor mir kniest. Dabei lege ich dir ein Kopfkisten unter den Kopf und Bauch, damit es dir nicht zu unbequem wird.

 

Dieser Anblick, dein Po und Schenkel, die Vulva ganz nass und glänzend. Dein Rücken feucht vom Schweiß. Ich streichel deinen Rücken bis zum Po. Ich verpasse dir einen starken Klapps und du schreist etwas auf aber du willst mehr. Meine Gerte freut sich Bekanntschaft mit deinem Po zu haben. Etwas stärker verpasse ich dir Klappse mit der Gerte auf deinen Po. Dieser ist schon ganz rot und empfindlich. Zwischendurch reibe ich zwischen deinen nassen Schenkeln und klatsche ganz sanft auf deine Klitoris. Es scheit so, dass deine Vulva nur noch mehr ausläuft. Ich kann niht mehr warten, mein Verlangen ist unstillbar nach dir.

 

Ich lege die Gerte zur Seite und fasse mit beiden Händen deine Hüfte an. Ich dringe in dich ein, hart, schnell und tief. Es ist ein animalischer Trieb in mir. Ich ficke dich in dieser unterwürfigen Position wie von Sinnen. Dein Po klatscht lautstark gegen meine Oberschenkel. Bei jedem Stoß stöhnst du auf. Ich spüre deinen Vaginalmuskel, es zuckt und drückt meinen Penis, Klammert sich um ihn, will ihn zwingen endlich seinen Saft abzugeben. Es dauert nicht lange und ich merke wie sich nun mein Unterleib zusammenzieht. Es sind nur noch Sekunden bist zu dieser Explosion in meinem Körper. Ich steigere das Tempo nochmals, so dass du deinen intensiven Orgasmus erlebst wie noch nie zuvor. Dein Schreien, deine Lust, deine nasse Spalte, das Zittern deines Körpers verhelfen mir in einem gewaltigen Orgasmus. Ich zucke zusammen und stoße mit letzter Kraft in dich hinein. Mehrfach ergießt sich ein heißer Schwall in deine auslaufende Vulva. Ich nehme das Kissen unter dir weg und lege dich auf den Bauch wobei ich immer noch in dir drin bin. In dieser Position lege ich mich auf deinen Rücken und küsse deinen Hals ganz sanft.

 

Wir sind beide sehr erschöpft aber unsere Lust und Leidenschaft hat uns dafür sehr entlohnt. Ich bereife dich von den Fesseln und der Augenmaske. Wir legen und kuschelnd hin. Küssen und streicheln uns und schauen in die Augen ohne etwas zu sagen. Das Leuchten in den Augen sagt mehr als 1000 Worte.

 

Geschrieben
Vor 14 Minuten , schrieb sharper-images:

Jo, ein Porno halt🙄

Danke für deine persönliche Meinung. Ich erwarte keine Kritiken oder Beifall. Es ist nur ein Auswuchs meiner Fantasie. Muss keinem hier gefallen 😉

Geschrieben

Leider fehlt etwas, es wird keine Leidenschaft transportiert.

Geschrieben

Das liest sich wie ein Einkaufszettel. Alles nacheinander notiert, was man nicht vergessen darf. Da fehlen sämtliche Emotionen, das liest sich so nicht gut. Ich empfehle dir, dich mal ausführlicher mit den anderen Geschichten hier zu beschäftigen, einige sind wirklich gut.

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