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In der Sauna bzw. dem Whirlpool fing es an...


Hausfreund1983

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Gut geschrieben, auf die Fortsetzung bin ich gespannt. 👍

Geschrieben

Wow, eine sehr geile Geschichte 👍👍 Hat mir sehr gefallen... da geht sofort das eigene Kopfkino an 😊😉

Bin gespannt auf die Fortsetzung!

Geschrieben

.... freue mich auf die Fortsetzung..... sehr schöne Geschichte

Geschrieben

Sehr schön geschrieben, das macht wirklich Lust auf eine Fortsetzung. Ich bin dafür 👍

Geschrieben

Ich konnte nicht aufhören zu lesen und wollte direkt in die Sauna. Bin gespannt wie es weitergeht...

Geschrieben

Kann mich den anderen nur anschließen klasse geschrieben lässt sich super lesen

Geschrieben

sehr schöne Geschichte.

Die Fortsetzung kommt hoffentlich bald.:thumbsup:

Geschrieben

Sehr schön geschrieben, ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Geschrieben (bearbeitet)

Mit einem Ruck drehe ich Steffi um, so dass sie mit dem Rücken zu mir gedreht an dem Tresen lehnt. Sofort schmiege ich mich von hinten an sie, nackt, mit einem angenehm verschmierten Schwanz zwischen uns, den ich gekonnt der Länge nach zwischen ihren Pobacken platziere und sanft an ihr reibe, was Steffi ein wohliges Schnurren entfahren lässt.
Meine Hände gehen dabei auf Wanderschaft, erforschen diesen tollen, weichen, erotischen Körper der Frau, die ich nicht mal eine Woche kenne. Genüßlich knabbere ich an ihrem Ohr, mein Mund fährt betont langsam über ihren Nacken, liebkost ihn zart, während ich meinen harten Schwanz mittlerweile etwas gieriger an ihr reibe. Meine Hände suchen nach ihren prallen, weichen Titten, legen sich auf den dünnen Stoff und reiben ihn über ihre festen Nippel, die ich deutlich an meinen Handflächen spüren kann. Steffi schnurrt und genießt, was mich weiter anspornt. Meine Hände werden forscher, kneten ihre tollen Brüste fester, fordernder. Ich bedecke ihre Schulterblätter mit Küssen, ziehe mit meiner Zungenspitze eine zarte, feuchte Spur über ihre zarte Haut, wandere gaaanz langsam über ihre Oberarme, während meine Hände gierig den Bh öffnen und ihn ihr abstreifen. Als Steffi sich umdrehen will, halte ich sie an den Hüften fest, drücke sie mit sanftem Druck wieder an den Tresen, suche über ihre Schulter hinweg nach ihrem Mund, küsse sie leidenschaftlich und mit viel Zungeneinsatz. Endlich haben meine Hände freie Fahrt auf ihre Brüste, ich lecke beide Handflächen ab und verreibe den Speichel auf ihren Nippelchen, was Steffi damit quittiert, dass sie mir ihren prallen Arsch noch fester gegen meinen Schaft drückt. Es ist ein irres Gefühl, sie überall zu berühren, und gleichzeitig durch ihre Pomuskeln den Schwanz massiert zu bekommen. Eng und nah stehen wir aneinander gekuschelt in ihrer Küche, beide erregt und gebannt, was nun folgen mag. Ich mag es, das Heft des Handelns in der Hand zu halten und sie so langsam wie möglich zu verwöhnen, und ihre Lust zu steigern. Langsam gehe ich hinter ihr in die Knie, streichel mit beiden Händen über ihren makellosen Rücken, bedecke ihn mit hunderten von Küssen und bin nach einer gefühlten Ewigkeit an ihrem wunderbar knackigen, ein wenig zu prallen Po angelangt. Genussvoll streicheln meine Hände das weiche Fleisch, und ich betrachte ihn einfach nur aus der Nähe, gebe ihr einen sanften Klapps und beobachte wie die Pobacke dabei vibriert. Ein unendlich geiler Anblick! "Niko, du machst mich verrückt!" haucht sie mir von oben mit geschlossenen Augen entgegen. "Warte nur, bis ich wirklich anfange!" entgegne ich geheimnisvoll und setze mein Spielchen fort.

Als kleiner Nylonfetischist hat mir Steffi, ohne es wirklich zu wissen, einen Traum erfüllt, indem sie ihre langen, wohlgeformten Schenkel in das dünne Stückchen Stoff gehüllt hat, und das will ich ihr jetzt auch zeigen. Ich winkele ihr rechtes Bein an, nehme es in meine Hand, streichel über ihre Wade, beuge mich vor, und küsse sie dort. Erst sanft, dann mit mehr Lippen- und Zungeneinsatz, bis ich ihr zart in die Wade beiße, kaum merkbar, aber erregend genug, dass Steffi leicht aufstöhnt. Ihr scheint das langsame, verführerische Spiel zu gefallen, was mich freut - meiner Frau hätte das hier viel zu lange gedauert. Ich küsse mich an ihrem Bein entlang, langsam aufwärts, spiele mit meiner Zungenspitze in ihrer Kniekehle, was Steffi wohl ein wenig kitzelt, denn sie zuckt kurz zusammen und lächelt süß. "Aufhören?!" frage ich mit verspieltem Unterton, "Untersteh dich!" herrscht es mir von oben entgegen. Mein Mund und meine eifrige Zunge kommen langsam am hinteren Oberschenkel an, eine wie ich schon immer fand mehr als erotische Stelle am weiblichen Körper - vor allem in dünnen Nylons verpackt. Hier lass ich mir besonders viel Zeit, bedecke jeden cm² mit meinen Küssen, lecke immer wieder an beiden Seiten von der Kniekehle bis zum Ansatz des Spitzenrandes und wieder zurück, was Steffi mir immer wieder mit wohligen Seufzern und seichtem Stöhnen dankt. "Niko, du machst das herrlich! Ich wünschte, Micha würde sich EINMAL soviel Zeit für mich nehmen! Mach weiter, hör nicht auf!" Und ich denke gar nicht daran, aufzuhören. Mein Schwanz meldet sich zu Wort, zuckt und freut sich auf das ihm bald Bevorstehende, doch ich muss ihn noch kurz vertrösten, er ist jetzt nur stiller Zuschauer, sein Part dauert noch ein wenig. Meine Hände unterstützen meine Zunge, verfolgen sie über die nylonbestrumpften Beine, streicheln, massieren, kneten und ich genieße es unheimlich, hinter dieser prachtvollen Frau zu Knien und sie überall berühren zu dürfen. Meine Zunge ist wieder mal am Spitzenrand angekommen, und ganz langsam und wirklich nur mit meiner Zungenspitze fahre ich den Spitzenrand nach, wobei ich auch ihre zarte, ganz leicht in die Halterlosen hinein gezwängte Haut liebkose. An den Innenseiten der Schenkel angekommen spreitzt Steffi willig ihre Beine ein Stück weiter, um mir mehr Platz zu verschaffen, den ich gekonnt zu nutzen weiß. Mit längeren, breiteren Zungenschlägen lecke ich an den Innenseiten, der freien Stelle zwischen Halterlosen und Höschen, beglücke beide Seiten gleichmäßig mit feuchten Stellen, und Steffi's Stöhnen wird ein wenig lauter, lustvoller, erwartungsfroher. Hier, so nah an Steffi's Scham kann ich auch bereits ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, ihre Geilheit riechen, widerstehe aber zunächst dem Drang, sie auch zu schmecken und atme den herrlichen Geruch lediglich tief in mich ein. Steffi spreitzt ihre Beine noch weiter, was mich fast um den Verstand bringt, weil das dünne Höschen kaum mehr in der Lage ist, ihre Scham komplett zu bedecken.
Ich lecke noch ein letztes Mal über ihre beiden bestrumpften Beine, genussvoll und mit der vollen Zunge, um dann mit meinem Mund ein wenig weiter nach oben zu ziehen und ihren saftigen, weichen Po zu liebkosen. Steffi antwortet mir, indem sie mir ihren prallen Prachtarsch (und er ist wirklich prall, weich und perfekt geformt!) noch weiter entgegen reckt. Ich blicke nach oben, und sehe, wie sich Steffi ihre Brüste knetet, sich selbst ihre Brustwarzen befeuchtet und daran reibt, und ich fange an, ihre Pobacken zu streicheln, sie nach außen zu ziehen, so dass das Höschen noch tiefer in ihre Pospalte rutscht, und dann beginne ich mit meiner Zunge am oberen Bündchen des knappen Strings zu lecken, wieder betont langsam und nur mit der Spitze. Das Höschen ist hier bereits allerdings so dünn, dass ich es gar nicht vermeiden kann, dabei auch ihre Haut zu berühren, was Steffi hörbar gefällt. Ich verfolge das Höschen zwischen ihre Pobacken, die ich dabei mit beiden Händen weiter leicht spreitze und zusätzlich knete und massiere, was ein herrlich-geiles Gefühl ist bei dem weichen Fleisch! Auf Höhe ihres kleinen Polochs erhöhe ich den Zungendruck auf ihrem Höschen leicht, was Steffi abermals heißer aufstöhnen lässt - was mir für die Zukunft insgeheim noch einiges an Freude verspricht. Dennoch widerstehe ich hier dem Drang, ihr mit der Zunge ein wenig am Poloch zu spielen - mein primäres Ziel heißt hier und jetzt die leckere, nach Geilheit duftende, feuchte Spalte - das Poloch kommt, sofern Steffi das will, später dran. Also wandert meine Zunge weiter, Steffi unterstützt mich, indem sie mittlerweile breitbeinig vor mir steht, und endlich spüre ich an Steffi's Höschen diese warme, feuchte Stelle, die mir heute und auch die nächsten Tage noch soviel Wonne bereiten wird. Als meine Zunge das Höschen kurz verlässt und um es herum die nackte Haut bedeckt, schmecke ich das erste Mal diesen süß-salzigen Geschmack nach "mehr", nach Geilheit, nach Verlangen, den Geschmack, wie nur eine Frau schmecken kann. Steffi stöhnt und schnauft, drückt mir ihren Po ins Gesicht, und ich halte es ebenfalls kaum noch aus, umspiele ihr Höschen mit meiner Zunge, schneller, gieriger, meine Nasenspitze reibt leicht an ihrem Höschen, und ich atme wieder diesen herben Geruch nach ihr ein. Mit einer Hand greife ich ihr nun zusätzlich zwischen ihre Schenkel, reibe über ihre Scham, drücke ihr das knappe Höschen in ihre Spalte und lecke und sauge rundherum ihren leckeren Saft in mich auf. Dieses Spielchen treibe ich eine Weile, lecke am Höschen, um ihr Höschen herum, drücke es ihr in ihre Spalte, bis es mir zu bunt wird, und ich ihr gierig das mittlerweile nasse Ding über ihre prallen Pobacken streife und von ihrer nackten Pflaume schäle......

Nun steht Steffi nackt vor mir - lediglich mit den schwarzen Halterlosen bekleidet, was ihre Beine und vor allem ihren prallen Po noch mehr zur Geltung bringt - streckt mir ihr geiles Hinterteil entgegen, und wir können es beide nicht erwarten, bis meine Zunge und auch meine Finger endlich in sie eintauchen, dorthin, wo ich vor nicht mal zwei Stunden noch meinen heißen Saft verspritzt habe. Und ich meine auch, diesen Saft immernoch ein wenig zu schmecken, als ich mich wieder vorbeuge, und meine Zunge genüßlich über ihre beiden nackten, weichen Schamlippen streichen lasse. Steffi goutiert diese Berührung mit einem herzhaften Seufzer, und drückt mir ihre Kehrseite noch fester ins Gesicht, was mich ebenfalls nur noch geiler macht. Ich vergrabe meine Zunge zwischen ihren Schamlippen, nehme die Feuchtigkeit drumherum in mich auf, lecke der Länge nach durch ihre Spalte, beginnend am Lustköpfchen, welches bereits frech hervorlugt, über bzw. durch ihre weichen Schamlippen bis zum Eingang ihrer Hinterpforte, und wieder zurück. Ich nehme meine Finger zur Hilfe, spreitze ihre Lippen, kann die Nässe sehen und riechen, und schon lasse ich meine Zunge in dieses herrliche Feuchtgebiet eintauchen, es kosten, streichel und massiere sie von innen heraus mit meiner Zungenspitze, schiebe ihr - wohlwissend dass einer nicht reicht - direkt zwei Finger an meiner Zunge vorbei in ihre Lustgrotte, was meiner Zunge eine kleine Pause verschafft, die diese nutzt, indem sie sich auf das kleine Lustknöpfchen konzentriert. So bearbeite ich Steffi eine ganze Weile - zwei Finger bohrend und rührend und immer wieder weit herausziehend zwischen ihren Lippen, während meine Zunge und mein Mund ein Stückchen weiter vorne ihren Kitzler liebkost, ihn mal seicht streichelt und küsst, ihn dann aber auch wieder feste ansaugt und leicht an ihm knabbert. Finger und Mund wechseln sich aber auch immer mal wieder kurz ab, so dass ich meine Finger zärtlich auf ihren Kitzler drücke und mein Mund dafür ihre Schamlippen, die in ihrem Saft zu schwimmen scheinen, komplett ansaugt und im Mund verschwinden lässt.
Steffi's Stöhnen weit lauter, spitzer, schneller, und als ich mir ob der Lautstärke bereits Sorgen ob der Nachbarn machen könnte, merke ich, wie sich Steffi angenehm verkrampft, indem sie mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln beinahe erdrückt, gleichzeitig meine Zunge mit ihrem Saft überschwemmt, und ich zufrieden lächelnd langsam hinter ihr hoch komme, wobei meine Finger weiter von hinten in ihr stecken und sie weiter von innen streicheln und reizen.
Steffi küsst mich über ihre Schulter hinweg, ich erwidere ihren Kuss liebend gerne, gebe ihr so ihren Saft direkt wieder zurück, den sie mir auch genüßlich von Lippen und Wangen schleckt. "Fick! Mich! Schatz!" haucht sie mir entgegen, "Ich will deinen dicken Schwanz spüren! Jetzt! Hier! Sofort!" Ich grinse sie weiter zufrieden an - das läuft hier wunderbar, denke ich mir, drücke ihr noch einen tiefen Zungenkuss auf - bevor ich meinen Schwanz in die Hand nehme....

... diesen wichse ich ein paar Mal, wobei das völlig überflüssig ist, weil er eh nur auf Wärme und Feuchtigkeit aus ist. Hochgradig erregt, will ich jetzt auch wirklich nichts anderes, als meinen Samen tief und weit in Steffi reinzupumpen.... Ich führe die Eichel an die immernoch pulsierende, nasse Spalte, reibe mit ihr ein paar Mal der Länge nach durch Steffi's Schamlippen, um ein wenig von ihrer Feuchtigkeit aufzunehmen, lege meine Hände auf ihren Arsch und ziehe ihn auseinander, um alles genau zu sehen, und schon spüre ich, wie Steffi ihren Arsch in meine Richtung drückt, um sich aufzuspießen, und ich nehme die Einladung nur zu gerne an und versenke meinen harten, dicken Schwanz zum zweiten Mal für heute in ihrer geilen Fotze. Es schmatzt lüstern, als wir uns eng aneinander drängen, kaum Widerstand begegnet meinem Kleinen auf dem Weg durch ihr Paradies, so gut geschmiert wie sie bereits ist. Ich merke, dass Steffi bereits mehr als angespitzt ist, da sie mir ihren Prachtarsch ohne zu zögern jedes Mal ruckartig entgegen reckt, und auch mir ist es recht, das kuschlige Tempo sofort zu erhöhen. Ich spreitze Steffi's Arschbacken weit auseinander, ramme ihr mein dickes Gerät jedes Mal aufs Neue feste in ihre Spalte, was uns beide nach kurzer Zeit gemeinsam Stöhnen lässt, wobei mich Steffi's Stöhnen in Lautstärke und Intensität um Längen überbietet. Meine Sperrspitze durchdringt Steffi's feuchte Höhle immer spielerischer, mit immer weniger Widerstand, Finger und Zunge haben hier ganze Vorarbeit geleistet, und die schnellen Bewegungen weiten Steffi immer mehr. Es schmatzt bei jeder Bewegung, und mein Unterkörper patscht bei jedem Stoß geil gegen Steffi's weiche Arschbacken.
"Niko!" keucht Steffi zwischen zwei Stößen, "sag! mir! bescheid! bevor! du! kommst! ich will dich schmecken!!!" Dieses kleine Luder! Mit diesen Worten spornt mich Steffi an, mein Tempo weiter zu erhöhen. Wir beide vögeln uns in einen wahren Rausch. Ich nehme Steffi's rechtes Bein nach oben, halte sie am Oberschenkel fest und verändere ein wenig die Position meines dicken Freundes, um auch andere Bereiche ihrer nassen Spalte zu erreichen, was Steffi wieder mit einem wohligen Seufzer quittiert. Wir ergänzen uns einfach gut, spielen im selben Tempo, genießen im selben Augenblick. Ich gebe Steffi ein paar heftige Klappse auf ihren geilen Arsch, streichel zwischen drin immer mal wieder über ihre Nylons, was meinen Schwanz trotz dem immensen Druck immer noch zusätzlich zucken lässt, und Steffi stöhnt und keucht sich in Extase, wirft ihren Kopf in den Nacken, greift nach Hinten, hält sich an meinen Hüften fest, und zieht mich ihr jetzt immer wieder entgegen, damit ich ihr noch näher bin. Ich lege eine Hand auf ihre dicken Titten, knete sie unsanft, und merke, dass mein Saft sich nicht mehr lange zurückhalten lässt. "Steffi, ich bin gleich soweit," warne ich wie von mir verlangt, was Steffi sofort nutzt, um von meinem Schwanz zu steigen, was von einem geilen *Ploppgeräusch* bekleitet wird, sich vor mich kniet, mich anschaut, während sie sich meinen Schwanz mit beiden Händen krallt, ihn wichst und dabei meine Eier streichelt, und als ich ihre Geilheit in den Augen sehe, wie sie da sitzt und auf meine Ladung wartet, ziehen sich meine Eier zusammen und im nächsten Moment schießen mir tausend Blitze vor den Augen herum, und als ich wieder sehen kann, schaue ich auf Steffi, die bereits die zweite und dritte Ladung Sperma gierig in ihren offenen Mund aufnimmt, wobei die erste Ladung quer über ihr Gesicht geschossen ist und sich auch in ihren Haaren verfangen hat - ein geiler Anblick! Steffi wichst und melkt meinen Schwanz weiter, holt sich nach den kräftigen Schüben auch den nachfolgenden, langsamer herausquellenden Saft auf meinem Rohr, streichelt ihn immernoch gekonnt mit ihren zarten Fingern, und als er langsam abflaut, nimmt sie den weicher werdenden, vor Geilheit glänzenden Stab genüßlich in ihren Mund auf, schaut mich verführerisch und zufrieden grinsend an und lutscht ihn sauber.

Dann kommt sie langsam zu mir hoch, grinst mich an "Na, magst du dich auch mal kosten?!" und gibt mir ungeniert einen spermaverschmierten Kuss, den ich liebend gerne annehme. Dabei berühren wir uns erregt und befriedigt, streicheln unsere nackten Körper, ich nehme frech ein bisschen von dem Sperma auf, dass nicht den Weg in Steffi's Mund gefunden hat, greife ihr damit zwischen ihre Beine und verreibe es auf ihrer Scham. "Revier markiert!" bemerke ich frech, und als Antwort zwickt mir Steffi in meinen schlaffen Schwanz "Ebenfalls! Herausforderung angenommen!" Dann müssen wir beide grinsen, und ich frage sie, ob sie nicht mal an ihrem Glas Wein nippen möchte?

Nachdem wir uns zum zweiten Mal die gröbste Geilheit aus den Geschlechtsteilen gefickt haben, schnappen wir unsre beiden Gläser und setzen uns, verschmiert und nach Geilheit riechend, wie wir sind, auf ihr Sofa. "Sollen wir uns nicht ein wenig sauber machen vorher?!" frage ich als Gast. "Ach quatsch!!! Falls du wegen Micha meinst, der kommt erst in ein paar Tagen wieder, bis dahin riecht der davon nix mehr. Und außerdem hoffe ich doch, dass da noch ein wenig was dazukommt!" grinst Steffi mich an, und da ich derselben Meinung bin, gebe ich mich geschlagen. "Na gut, wie die Dame wünscht! Aber ich brauche tatsächlich ne kurze Pause!"
"Was fehlt dir in deinem Sexleben? Warum lässt du dich auf mich ein?" fragt mich Steffi, nachdem wir bereits ein paar Minuten über Belangloses gesprochen haben. Wir sitzen nebeneinander, eng, Steffi Beine liegen über meinen, die ich gedankenverloren streichle. "Darüber muss ich kurz nachdenken," fange ich an. "Ich liebe meine Frau, und die Beziehung läuft auch echt harmonisch. Bis auf, ja, bis auf was eigentlich? Wir haben regelmäßig Sex, manchmal möchte ich mehr, manchmal sie, aber im Grunde genommen läuft der Sex eben immer ähnlich ab. Mir fehlt die Abwechslung, das Neue, Unbekannte. Ich würde gerne mehr Ausprobieren, irgendwie mehr erleben." Steffi schaut mich interessiert an, nickt auffällig häufig, unterbricht mich allerdings nicht. "Wir hatten ne Zeit, da haben wir viel probiert, aber irgendwie gemerkt, dass wir nur auf einer bestimmten sexuellen Linie harmonieren. Die reicht uns beiden scheinbar auch nicht aus, aber als ich den Vorschlag machte, die Ehe rein sexuell ein wenig zu öffnen, hat Kathrin dicht gemacht. Dabei habe ich echt häufig Fantasien, in denen sich Kathrin mit anderen Männern vergnügt, aber auch da macht sie komplett zu."
"Mir geht es ähnlich, ich kann dich da gut verstehen," sagt Steffi, als ich eine Pause einlege. "Unser Sexleben ist langweilig, immer gleich, hinzu kommt, dass Micha viel zu schnell spritzt. Den muss ich nur anschauen, dann kommt er. Als ich dich vorhin geblasen habe, hab ich das so genossen, dass du nicht direkt in meinem Mund gekommen bist. Das ist das, was ich gesucht habe. Micha hat nen tollen Schwanz, lang ist er auch - aber er hat verlernt, damit umzugehen. Was nutzt mir das schönste Spielzeug, wenn ich nicht weiß, wie man damit spielt? Außerdem..." Steffi scheint zu überlegen, ob sie mir das sagen soll, überwindet sich dann aber, "... ich bin jetzt über 40, aber hatte noch nie Analsex. Micha lehnt das komplett ab. Ich hatte vorhin so gehofft, dass du mich dort mal leckst, aber habe mich nicht getraut zu fragen." Als ich Steffi angrinse, weicht ihre Scham hinüber zu Neugier. "Kathrin mag das auch gar nicht. Aber ich liebe es! Das ist auch was, das mir fehlt. Mal wieder diese herrliche Enge spüren." "Dein Schwanz ist ganz schön dick, ich weiß gar nicht, ob der reinpasst..." wird Steffi forscher. "Aber ich würde es liebend gerne probieren."
Bei dem Gespräch zuckt mein Schwanz schon wieder, was auch Steffi nicht verborgen bleibt.
"Niko, ich liebe meinen Mann, und will ihn auch nicht verlassen. Genau wie du! Aber was hälst du davon, wenn wir uns unverbindlich ein paar Mal sehen und ein paar Fantasien ausleben? Ich habe das Gefühl, dass es da einige gibt, die wir teilen...." Ohne zu antworten, beuge ich mich rüber zu Steffi, lege meine Hand zärtlich auf ihren weichen Bauch, und küsse sie lange und innig und nun antwortet sie, in dem ihre Hand auf mein Glied legt und es langsam wachsen lässt....

bearbeitet von Hausfreund1983
Geschrieben

Wie wird die Geschichte jetzt weitergehen. Bin gespannt was noch kommt.:thumbsup:

  • 5 Wochen später...
Geschrieben

Schreib bitte weiter. 

Eine sehr gut geschriebene Story.

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