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Swingerclubbesuch mit Überraschung


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Der Text ist zu heiß

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Meine Frau Tina und ich (Wolfgang)sind nunmehr seit 24 Jahren ein Paar und seit 20 Jahren verheiratet. Kennengelernt haben wir uns mit Anfang 30. Um genau zu sein, war ich zu diesem Zeitpunkt 33 und brachte es auf 30 Lenze. 

Von Anfang an hatten es mir die tollen Kurven meiner Blondine angetan, die damals wie heute ihre 60 Kg bei 1,72 Größe auf atemberaubende 97 60 90 verteilt. Zudem verzaubern mich ihre strahlend blauen Augen und ihr einzigartiges Lächeln immer wieder auf‘s Neue. 

Im Laufe der Zeit haben wir viel miteinander durchgestanden und es im weitesten Sinne über unsere anspruchsvollen Jobs auch zu Wohlstand gebracht. Unsere Zwillinge sind aus dem Haus, so dass wir es sehr genießen zu tun, was wir wollen. Gerade auch sexuell bietet diese Situation auch sehr viel. So sind wir seit ca. 5 Jahren zu eifersuchtsfreien Swingern geworden und haben in dieser Hinsicht viel ausprobiert. 

Zu Beginn des Jahres 2017 waren wir mal wieder in unserem Lieblingsclub im Ruhrgebiet. Tina war an diesem Abend mal wieder der Hingucker schlechthin. Die überzeugte Heelsträgerin bestach durch eine weiße Tittenhebe, die unterhalb der Nippel endete und einen weißen Slip ouvert - jeweils aus Leder. Gepaart mit ihren 14cm hohen, ebenfalls weißen Sandaletten wurde ihr gebräunter Body in schon besonderer Weise inszeniert. 

Insofern war es für mich schon fast zur Gewohnheit geworden, dass das männliche Publikum ihr schon mehr als verstohlene Blicke widmete. Ganz offensiv wurde sie von einem vielleicht knapp 20-jährigen, durchtrainierten Jüngling mit Gardemass geradezu angestarrt. Nun, Tina wäre nicht Tina wenn sie diesen Flirtversuch nicht mit ihrem ureigenen Lächeln kommentiert hätte. Dies verstand der Jungspund wohl als Aufforderung die ewigen Meter Distanz zu überwinden um sich sodann mit „Tim“ vorzustellen. Sofort begann ein netter Smalltalk, dessen Inhalt für den Fortgang dieser Story unbedeutend ist. 

Ein paar Drinks später zwinkerte mir Tina zu um zeitgleich ihre Hand in den schon mächtig ausgebeulten Slip von Tim wandern zu lassen. „Nicht von schlechten Eltern“, ließ sie verschmitzt verlauten und befreite den Schwanz des nun völlig verdutzen Tim aus seinem textilen Gefängnis. Was nun zum Vorschein gekommen war, übertraf auch meine Vorstellungen. Geschätzte 22x6 ließen mich im Vergleich zu meinen 19x5 echt alt aussehen. Mein Weib nutzte die kurzzeitige Konfusion und rutschte von ihrem Barhocker um nun kniend den freigelegten Prachtphallus mit den Lippen zu begrüßen. Hohlwangig saugte sie den Schwanz bis gut zur Hälfte zwischen ihre rot geschminkten Lippen ein.

Gut 5 Minuten bearbeite mein Weib den Schwanz nun nach allen Regeln der Kunst, wobei das Provokante Lecken der prallen Eichel den meisten Raum einnahm. Zwischenzeitlich hatte sich ein Kreis schwanzwedelnder Kerle um uns herum gebildet, die Tina‘s Blaskonzert mit gerade noch vorhandenem Sicherheitsabstand neugierig verfolgte. 

Tina erhob sich dann während sie Tim weiter verwöhnte und drehte mir dabei ihren knackigen Arsch zu. Mehr Aufforderung benötigte ich auch nicht und setzte meine Eichel zwischen den Riemchen ihres Slip ouvert an. Routiniert tauchte ich in ihre bereits nasse Spalte ein und gab ihr ein paar kräftige Stöße, die ihrerseits mit tiefem Stöhnen quittiert wurden. Um Tim nicht zu überfordern unterbrachen wir die Nummer und genehmigten uns einen weiteren Drink.

Danach spazierten wir zu dritt in stillem Einvernehmen in einen abschließbaren Raum, wo wir Männer uns nackig machten. Tina hatte ihren Body derweil perfekt in Rückenlage auf einer überdimensionalen Matratze drapiert. „Leck mich jetzt“ Timmi, hauchte sie in den Raum um im gleichen Atemzug ihre Schenkel weit zu spreizen. Tim konnte nun die glatt rasierte Fotze meiner Frau sehen, die selbst im abgedimmten Licht nass glänzte. 

Tim ließ es sich nicht nehmen Tina‘s Aufforderung nachzukommen. Fast schon erfahren leckte er druckvoll mit seiner Zunge über die geschwollene Clit um danach auch die Schamlippen immer mehr miteinzubeziehen . Mein Weib stöhnte mit zunehmender Dauer unter diesem gekonnten Zungenspiel immer heftiger. Fast schon kreischend und schwer atmend kam sie dann. Aus meiner Beobachterposition sah ich dann wie sich Tim erhob um seinen voll erigierten Schwanz vor Tina‘s Loch in Stellung zu bringen. „Er wird doch wohl nicht ohne Gummi“, dachte ich noch um dann Augenblicke später zu erleben, dass er blank einfuhr.

„Junger Freund - Kondom - sofort“, richtete ich mich aufstehend mit energischer Stimme an ihn. Gerade, als ich ihn von Tina herunterziehen wollte, zog er sich aus ihr zurück. „Sorry, mir sind echt die Gäule durchgegangen“ sagte er. Kleinlaut erzählte er dann, dass er für seinen Beruf ein umfassendes Gesundheitszeugnis brauchen würde und er selbiges auch dabei hätte. Er ging dann tatsächlich in Richtung der Umkleide. Tina bekräftigte mir derartig stark gekommen zu sein, dass sie die entstandene Situation gar nicht bemerkt hatte. „Und was ist, wenn er tatsächlich clean ist?“, sprach Tina und deutete damit auf einen lang gehegten Wunsch von mir einmal eine frisch besamte Fotze zu ficken. Wir grinsten uns an. 

Mit „Deal? - Deal!“, besiegelten wir nach kurzem Gespräch nun das weitere Geschehen. Wir begannen dann wild miteinander zu knutschen. Derartig ineinander vertieft bemerkten wir kaum Tim‘s Rückkehr. Kleinlaut überreichte er mir ein umfassendes Attest nebst seinem Perso. Es war tatsächlich alles bestens. Spontan nahm ich den Jungen in den Arm und sagte „dann weiter im Text“. 

Tina blies uns dann abwechselnd auf der Matte mit virtuosem Einsatz ihrer Zunge. Als Ergebnis dessen zeigten sich ihr kurz darauf 2 pralle, blutgefüllte Schwänze. „Fick sie jetzt weiter, und das ohne Gummi“, wandte ich mich nun an Tim, der sofort Taten sprechen ließ. Im Nu war er abermals tief in Tina. Während er sie fickte, hatte er sich ihre Waden über die Schultern gelegt, was in Verbindung mit ihren Heels für mich als Betrachter echt geil aussah. Mit schneller Taktung nagelte der Jungspund nun meine Frau zu einem weiteren, lauten Orgasmus. Abrupt verharrte er dann in maximaler Tiefe in ihr. Seinem Stöhnen zufolge schoss er damit gerade sein Sperma vor ihren Muttermund. Seine Bewegungen verlangsamten sich nun etwas. Dennoch konnte man nach wie vor von einem echten Fick ausgehen. 

Ich konnte gut sehen, wie mit den Stößen Teile des Spermas an Tina‘s Scheidenwänden entlang wieder herausgedrückt wurden. Als ich dachte, ich könnte gleich nachstoßen, beschleunigte der Bursche sein Tempo wieder und spritzte sich kurz darauf ein zweites Mal in Tina aus. Jetzt endlich überließ er mir das Feld. Sofort begab ich mich zwischen die Schamlippen meines Weibes um in eine mir unbekannte Nässe einzutauchen. In der Missionarsstellung fickte ich Tina ebenfalls so tief es ging im Slowtakt. Parallel dazu tanzten unsere Zungen miteinander einen verwegenen Tanz. Irgendwann versteifte sich Tina unter mir und hatte einen weiteren Abgang. Das Krampfen ihrer Fotze um mich herum reichte um auch mich zum Spritzen zu bringen. In sicher 5-6 Schüben entleerte auch ich meine Eier in sie.

Nur langsam kehrten wir in die Realität zurück und gaben damit Tim‘s sanftem Drängen nach, der Tina nach mir noch ein weiteres Mal nun regelrecht durchknallte um sich final ein drittes Mal in ihr auszuspritzen. Nachdem wir den Raum verließen, stakste Tina auf wackeligen Beinen die Treppe vor mir herunter. Dabei lief ihr Loch heftigst aus. Das Sperma rann ihr die Schenkel herab bis zu den Waden. Genau diesen Anblick werde ich nicht vergessen. Er war für mich megageil. Nach einer ausgiebigen Dusche zu dritt, tranken wir an der Bar noch etwas. Arm in Arm mit Tina nebeneinander stehend, machte Tim meiner Frau liebe Komplimente und sprach von der besten Nummer seines Lebens. „Von Deiner Sorte müsste es mehr geben“, ließ sich Tina nun auch zu Lob hinreißen. „Dir kann geholfen werden“ erwiderte Tim sodann „ich habe noch vier gute Freunde in meinem Ausbildungszug zum Elitesoldaten - alle wie ich topgesund“. Tina musste grinsen und auch mir rang dieses frivole Geständnis ein Lächeln ab.

Der Rest des Abends ist dann schnell erzählt. Tim besamte meine Tina noch zwei weitere Male in einer größeren Location, derweil saugte mir eine geile 30igerin mit sportivem Body mein letztes Sperma für diesen Abend heraus. Nach dem Austausch von Telefonnummern machten wir uns auf den Weg nach Hause. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir neun Stunden am Stück.

Hallo Ihr Lieben,

nachdem mein Erstwerk damit on ist, bin ich auf Eure Reaktionen gespannt. Konstruktive Kritik ist erwünscht! 
 

Eventuell geht’s auch weiter! Mal schauen, ob das gewünscht ist??

Für jetzt beste Grüße und eine im wahrsten Sinne des Wortes heiße Nacht!

O.

Gut geschrieben und fürs erste Werk auch echt nicht schlecht. In manchen Bereichen wäre es schön wenn du Details hinauszögerst um die Spannung zu erhöhen und sie dann aber um so kleinlicher ... Stück für Stück einschleichen lässt. Langweilige Aufbauschungen ( zum Elitesoldaten ) jedoch lässt du besser weg. Aber ich freue mich irre auf die nächste Story, mach weiter, es hat Spass gemacht es zu lesen. Dankeschön

Eine sehr schöne Geschichte, von einem tollen Abend.

Ich finde sie gut geschrieben, mach weiter so. Würde mich freuen, mehr zu lesen.

Nachdem nun an diesem besagten Clubabend eine von mir schon länger gehegte Phantasie Realität geworden war, bei der auch Tina vollends auf ihre Kosten kam, nahmen wir den Impuls dieses Events auch in unsere Zweisamkeit mit. Oft vögelte ich mein Weib und flüsterte ihr dabei ins Ohr, dass Tim und seine Freunde sie mir kurz davor besamt überlassen hatten. Meist wurde ich ob dieser Erzählungen selbst so geil, dass ich schnell mein Permanent dem imaginär schon vorhandenen hinzufügte. Auch Tina erzählte mir wie angetörnt sie von der Vorstellung war echtes Sperma in sich zu spüren. Erstmalig in über 20 Jahren thematisierten wir die Situation von purem Sex und kamen beide zu dem Schluss, dass es eine deutliche Steigerung zu normalen Nummern in der Swingerszene - eben mit Kondom - war.

So ergab sich schnell der nächste Step in unserer Beziehung. Wir sinnierten darüber wie es wäre ausschließlich noch außerehelichen Sex mit gesundheitlich getesteten Partnern zu haben. Schell waren wir mit unserer Idee mit einem befreundeten Swingerpaar konsensfähig. Wir verabredeten folglich mit Tom und Gina uns testen zu lassen um das nächste Date kondomfrei absolvieren zu können.

Nach 2 Wochen war es dann soweit und jeder von uns Vieren hielt negative Testergebnisse von sich in Händen. Damit war der Weg für ein ausschweifendes Wochenende bei unseren Freunden frei. An einem Samstag machten wir uns auf den kurzen Weg nach Düsseldorf um unserer neu gewonnenen Leidenschaft zu frönen.

Wie immer zu solchen Anlässen ließ es sich Tina nicht nehmen sich atemberaubend in Schale zu schmeissen. Kurz vor der Abfahrt präsentierte sie sich mir in schwarzem Mini und einem Netzshirt unter dem sie nichts weiteres trug. Abgerundet wurde dies Bild von 12cm hohen, schwarzen High-Heels. Bereits auf dem Weg zum Auto machte mich dieser Anblick so an, dass ich meine bessere Hälfte am liebsten an Ort und Stelle vernascht hätte. Natürlich konnte ich mich in Erwartung der Dinge, die da noch kommen sollten, beherrschen und wir machten uns mit einem von Tina gepackten, kleinen Koffer auf den Weg.

Die Zeit der Fahrt verging für uns bei guten Gesprächen wie im Fluge. Gegen 16 Uhr erreichten wir an diesem mit 32 Grad heißen Tag unser Ziel. Empfangen wurden wir im Eingangsbereich der Villa von Gina, die bis auf schwarze Riemensandaletten, die bis über die Waden geschnürt waren, komplett nackt war. Die sportliche, schwarzhaarige 50jährige trug einen tollen Körper zur Schau, der fein definierte Muskeln zum besten gab. Bei der Oberweite hatten kompetente  Chirurgenhände etwas nachgeholfen, so dass sie nunmehr in Größe C daherkam. 

Nach einer intensiven Begrüßung, zu der auch die Frauen Zungenküsse austauschten, führte uns Gina in den Garten, wo Tom in einem Whirlpool auf uns wartete. Mit unserem Erscheinen verließ der 45-jährige, stämmige und äußerst gepflegte Glatzkopf den Pool . Auf seinem Weg zu uns konnte man sein mächtiges Gemächt zwischen seinen Beinen pendeln sehen. Aus vergangenen Dates wusste ich, dass er über 21x5 verfügte. Überschwänglich begrüßte auch er Tina mit einem Zungenkuss. Mich umarmte er freudig - so nass, wie er noch war mit kräftigem Schulterklopfen. 

Im Nu machten auch Tina und ich uns nackig wobei mein Weib ihre Heels anbehielt. Auch nach der langen Zeit, bewunderte ich den Body meiner Frau, deren schweren, großen Brüste einfach auch in dieser Situation mehr als auffällig waren. Nach einer kurzen Unterredung bei eisgekühltem Sekt war es dann Gina, die einen Gang hochschaltete und begann meinen Schwanz zu streicheln. Schnell beugte sie sich dann zu meinem Schoß und ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Lasziv dreinblickend unterbrach sie ihr Saugen immer wieder mal um lediglich mit ihrer Zunge rund um mein Frenulum zu agieren. Ihr Blowjob endete schließlich in einem fulminanten Deepthroat, der mich fast schon zu einem ersten Abgang zwang.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch Tina dazu übergegangen war Tom ähnlich variantenreich zu blasen. Auch sie hatte seinen kapitalen Schwanz binnen kurzer Zeit bis zum Anschlag im Hals. Mit „fick mich endlich“ unterbrach sie dann ihr Spiel und stellte sich popowackelnd an den Gartentisch. Tom folgte der Aufforderung meines Weibes sodann ohne zu zögern und versenkte seine Latte mit 3-4 Stößen komplett in ihrer Fotze, die ob dieser Penetration leicht schmatzende Geräusche verursachte. Immer dann, wenn er sich etwas aus Tina zurückzog, sah ich wie sein Schaft in der Abendsonne feucht glänzte.

„Ich will auch“, unterbrach dann Gina meine Beobachtung und setzte sich auf meinen Schoß. Aus vergangenen Swingersessions wusste ich, dass es die Lady liebte in den Arsch gefickt zu werden. So wunderte es mich nicht wirklich, dass sie mir mit dem Rücken zugewandt mein bestes Stück vor ihrer hinteren Pforte positionierte um sich dann mit einem kleinen Ruck auf mich fallenzulassen. Ihr sicher vorgefetteter Anus öffnete sich bei dieser Aktion sofort und ließ mich bereits jetzt mit maximaler Tiefe in sie einfahren. Durch aktive Kontrahierungen ihres Schließmuskels molk mich Gina dann fortan regelrecht ab. Für mich war das Gefühl ihren feuchten und heißen Darm um mich herum zu spüren echt einzigartig. Um auch meiner Partnerin maximalen Genuss zukommen zu lassen, umgriff ich bei diesem Fick ihren Körper und begann ihre ausgeprägten Brustwarzen durch sanftes Zwirbeln zu stimulieren.

Währenddessen hatte sich Tina auf den Gartentisch gelegt und wurde von Tom in kurzem Stakkato in ihre Möse gepoppt. Meine Augen fixierten dabei ihre schwarzen Heels, die sie auf dem Po ihres Begatters verschränkt hatte, so als wolle sie ihn mit jedem seiner Stöße noch tiefer in sich hereinziehen. Alsbald hatte Tom dann meine Frau so weit, dass sie sich mit ganzem Körper verkrampfte und heftig zu einem ersten Abgang kam. „Du füllst mich so wahnsinnig schön aus - ich kommeeeeeeeeeee“ hörte ich sie spitz kreischen, als wenn es in der Wohnsiedlung keine Nachbarn gäbe. Den Blick auf Tina‘s schwer schaukelnde Titten gerichtet, kam auch Tom zum Höhepunkt und spritzte langanhaltend in mein Weib.

Mit der Geräuschkulisse von nebenan ritt sich Gina auf mir zu ihrem analen Orgasmus. Dabei spürte ich wie ihr Rektum krampfte und mich irgendwie abklemmte. Mit einer dominanteren Tittenbehandlung begleitete ich ihren Orgasmuns und kam selbst kurz darauf tief in ihrem Darm. Gefühlt in mindestens 5 kräftigen Schüben Schoß ich mein Sperma tief in Gina, die beim Verspüren meiner Ejakulation zu einem weiteren Abgang kam. Nachdem sich unser Atem wieder etwas beruhigt hatte, drehte sich die gelenkige Gina auf mir, so dass sich mein Schwanz immer noch in ihrem Arsch befand. „Danke, dass war geil“, hauchte sie mir zu um mich sofort intensiv zu küssen. Dabei berührten ihre schweißnassen Titten meinen Oberkörper, was mich derartig stimulierte, dass mein Prügel in ihr nichts von seiner Härte verlor. Mit sofern Bewegungen hielt mich diese tolle Frau so auf einem einzigartigen Erregungslevel.

Durch’s Klacken von Tina‘s Heels wurden wir ein wenig aus unserer Intensität gerissen. „Na ihr 2 könnt euch ja gar nicht trennen“, hörte ich mein Weib schelmisch lachen. Mit Blick auf ihren Unterleib erkannte ich, dass sie ganz offensichtlich eine gewaltige Ladung verpasst bekommen hatte, die sich aus ihrer immer noch leicht geöffneten Fotze heraus ihren Weg ins Freie suchte. Deutlich sichtbar rann Tom‘s Sperma an den Innenseiten ihrer Schenkel herab. Auch ich fühlte in diesem Moment wie mein Schwanz in Gina‘s Darm mehr schwamm als alles andere. 

In stillem Einvernehmen fickten wir Männer danach noch unsere eigenen Frauen in das jeweilig vom anderen zuvor penetrierten Loch. Es war für mich einfach nur geil meine Tina in die von Tom besamte Fotze nachzuficken. Auch Tom genoss es sichtlich sich in dem gut abgefüllten Arsch seiner Frau zu bewegen. Wir schafften es unseren Partnerinnen auf diese Weise noch einen Abgang zu bescheren. Für uns reichte es in der Kürze der Zeit nicht mehr. Aber der Abend war ja noch lang...

Den nächsten Teil schreibe ich Euch aus der Sichtweise meiner Frau Tina:

„Wow, wie geil war das denn“, dachte ich, als ich mich von meinem letzten Orgasmus erholte. Mein Göttergatte hatte es tatsächlich geschafft meine zuvor von Tom besamte Muschi zu einem weiteren Höhepunkt zu stoßen. Zwischen meinen Schenkeln war feucht schon Gardenie Ausdruck mehr. Vielmehr liefen mir ein Gemisch aus Tom‘s Sperma und meiner Scheidenflüssigkeit die Beine herunter. Nachdem mich Wolfgang verlassen hatte, drehte ich mich zu ihm herum um ihn ganz zärtlich zu küssen. Seine Gegenwart gab mir stets die Sicherheit mich in der gelebten Weise fallenlassen zu können. Nicht nur dafür war ich ihm sehr dankbar.

Das typische Geräusch eines knallenden Sektkorkens riss mich aus meinen Tagträumen. „Auf uns“, reichte mir Gina freudestrahlend ein gefülltes Glas an. In der sich anschliessenden Unterhaltung ging es dann um die Unterschiede von normalem Swingersex zu dem gerade erlebten Sex eben ohne Gummi. Wir waren uns schnell alle einig, dass das soeben Erlebte wesentlich intensiver war. „Ich hab Wolfgang‘s Schwanz so schön in meinem Po zucken gespürt“, ließ es sich Gina nicht nehmen die Sache auf den Punkt zu bringen. Auch ich sah Tom‘s in mich gespritztes Sperma als persönliche Belohnung für den für mich wunderschönen Akt an. Hierin bestand für mich auch der wesentliche Unterschied zum bisher gelebten Verhalten beim Partnertausch, wie ich ihn beispielsweise in Swingerclubs erlebt hatte. Dort wurde in großer Anonymität einfach wild drauflos gerammelt. Jetzt und hier war alles viel intensiver, da Geilheit und Sicherheit miteinander einhergingen um so auch nicht zuletzt ein Stück weit Vertrauen zu bilden. So kann ich durchaus sagen, dass mich meine zweite Fremdbesamung binnen kurzer Zeit auf ein neues Level meiner Lüste befördert hatte.

Nach der Trinkpause ging es dann mit uns Vieren in den Pool. Dort alberten wir herum wie die Kinder. Natürlich blieben auch intime Berührungen dabei nicht aus. Tom und Gina verwöhnten mir auf ein Mal in stillem Einvernehmen die Brüste, die umgehend auf das sanfte Saugen und die Zungenschläge reagierten. Meine Nippel verhärteten sich stark und stachen spitz aus dem Brustgewebe hervor. „Leider ging meine OP zu Lasten der Empfindsamkeit“, raunte mir Gina zu, während sie ihre Zunge rund um meine Brustwarze tänzeln ließ. 

Mein Schatz sah sich unsere Zärtlichkeiten von der gegenüberliegenden Seite des Pools neugierig an. So erlebte er wie wir uns im Laufe der nächsten Minuten so formierten, dass ich auf Tom‘s Schoß saß und Gina nunmehr beide Brüste für sich hatte. Schnell fühlte ich einen strammen Schwanz, der Einlass in mich begehrte. Mittels nur kleinerer Bewegungen meines Unterleibes fand die dicke Eichel den Zwischenraum meiner Schamlippen und drang in mich ein. Mit einem Absenken meines Körpers drückte ich mich sodann ganz auf Tom und war damit in Gänze ausgefüllt. In Verbindung mit Gina‘s Leckkünsten rund um meine Nippel befand ich mich im siebten Himmel.  In langsamen Takt wurde ich nun von einem wirklich beeindruckenden Schwanz gefickt während meine Brüste weiterhin mit weiblicher Erfahrung zärtlich verwöhnt wurden. Mit geschlossenen Augen genoss ich die Situation auf‘s Äußerste. 

So bekam ich kaum mit wie sich Wolfgang zwischenzeitlich von hinten an Gina herangemacht hatte. Erst als Gina mich zu küssen begann und sie dabei immer wieder rhythmisch an mich gedrängt wurde, registrierte ich, dass mein Gatte nunmehr auch Gina fickte. Mit etwas Abstand verlor ich mich dabei in ihren geweiteten, tiefgrünen Augen. Offenbar genoss sie den sie penetrierenden Schwanz sehr. „Er fickt mich ganz tief in den Arsch“, flüsterte mir Gina ins Ohr und knabberte dabei an meinen empfindlichen Ohrläppchen. Meine Freundin war in dieser Hinsicht einzigartig, total analfixiert. Nicht, dass ich gegen zärtlichen Analverkehr etwas gehabt hätte, aber mir gefiel ein Schwanz in meiner Muschi einfach besser. Zudem konnte ich anal nicht zum Orgasmus kommen. Insofern gönnte ich meinem Schatz diese Variation von Herzen, kam er doch mit dieser Spielart bei mir doch eher selten zum Zuge. 

Tom bewegte sich im Laufe der Zeit immer stärker in mir, was mich auf die Zielgerade eines neuerlichen Abgangs beförderte. Dadurch, dass ich ihn aus meiner Position gut steuern konnte, erwischte sein fetter Riemen die sensibelsten Punkte meines Innenlebens. Als ich schließlich meinen Orgasmus hinausseufzte, tanzten bunte Punkte vor meinen Augen und ich war völlig weggetreten. So holten mich erst Gina‘s spitze Schreie wieder in die Realität zurück, die auf diese Weise auch ihren Höhepunkt entsprechend feierte.

Nach einer kleinen Cool-Down-Phase in dem erfrischenden Nass des Pools fanden wir uns wieder auf der Terrasse ein und prosteten uns erneut zu. Unserer neu gewonnenen Spermaliebe folgend, baten wir nun die Männer um eine weitere Besamung. Um uns möglichst geil zu präsentieren wurden auch die Heels wieder angelegt. Grazil auf die Herren zustöckelnd begaben wir uns vor ihnen in die Hocke und Blusen beide abwechselnd für die nächsten Minuten. Als Wolfgang‘s Schwanz in meinem Mund in vertrauter Weise zu pulsieren begann, ließ ich von ihm ab um ihm das Vergnügen eines weiteren Ficks nicht zu nehmen. Auch Gina hatte in der Zeit ihren Gatten mit ihrem Zungenspiel an den Rande des Wahnsinns getrieben. Sich ebenfalls von ihm zurückziehend forderte sie dann lasziv dreinblickend „nun ist Sandwich-Time“.

Mit gemischten Gefühlen verfolgten meine Blicke nun Gina, die popowackelnd auf ihren geilen Sandaletten ins Haus verschwand um Gleitcreme zu holen. Meine Erfahrungen waren zu diesem Zeitpunkt in dieser Hinsicht eher spärlich. Schwänze in Arsch und Möse gleichzeitig zu haben, hatte ich bisher erst zwei Mal zuvor erlebt und umgehauen hatte es mich auch nicht gerade. Dennoch wollte ich keine Spielverderberin sein und die tolle Stimmung trüben. Vielmehr kam in mir das Gefühl auf mich überraschen lassen zu wollen.

Mit Gina‘s Rückkehr wurde es dann ernst. Sie veranlasste mich in Rückenlage auf den Gartentisch. Um an meinen Po zu kommen, hob sie meine Beine so an, dass meine schwarzen 12cm-Heels reckten sich gen Himmel, als ein Züngeln an meiner Rosette verspürte. Kurze Zeit später war ich bereits so weichgeleckt, das Gina unter Zuhilfenahme der Gleitcreme erst einen und dann zwei Finger in mich einführte. Die Situation machte mich an und das noch mehr als mich die Finger später fickten und so sicher auch weiteten. „Wer will zuerst“, fragte Gina dann die Männer und unterbrach damit die eingetretene Stille. Sodann spürte ich Wolfgang sich gegen meinen Anus pressen, der derartig vorbereitet sofort nachgab und ihn sicher mit halber Schwanzlänge eindringen ließ. Binnen Sekunden spürte ich nun sein Schamhaar an meiner Muschi. Damit hatte ich 19cm in mir. Nach ein paar zärtlichen Stößen, machte dann Tom Bekanntschaft mit meinem Arsch. Auch er überwand meinen Schließmuskel, ohne dass ich dabei Schmerzen verspürte. Im Nu war auch er bis zum Anschlag in mir. Damit war ich also vorbereitet.

Ich erhob mich jetzt in tatsächlich in freudiger Erwartung der kommenden Ereignisse vom Tisch und nahm vaginal auf Tom Platz, der sich auf der Terrasse auf den Rücken gelegt hatte. Mein Mann näherte sich von hinten und ich spürte seine Eichel erneut gegen meine Rosette drücken. Da nun durch meine gefüllte Scheide alles noch viel enger war, musste Wolfgang diesmal erheblich mehr Kraft aufwenden um in meinen Po vorzustoßen. Schließlich gelang es ihm und ich fühlte mich total ausgefüllt. Als nun beide Schwänze begannen sich in mir zu bewegen, war‘s nur noch geil. Ich gab mich meinen Gefühlen vollends hin und begann im Takt der empfangenen Stöße tief zu atmen. Immer mehr ging mein tiefes Luftholen in Stöhnen über. „Warum erst jetzt“, dachte ich und kam schon kurz darauf zu einem Abgang, der gar nicht mehr enden wollte. Mit dem Verschliessen meines Mundes durch Gina‘s zärtlich küssende Lippen entwickelte ich scheinbar eine Sauerstoffschuld, die mich irgendwie noch geiler werden ließ. Ich bestand zu diesem Zeitpunkt nur noch aus meinen zwei Löchern, die nun kräftig durchgefickt wurden. So löste ein neuerlicher, heftiger Höhepunkt, der meinen kompletten Body sich verkrampfen ließ, meine Erregung ab. Am Zucken der Schwänze in mir bemerkte ich zudem, dass ich binnen Sekunden doppelt besamt wurde.

Nur langsam löste sich unser Körperknäuel auf. Bereits beim Aufstehen rann mir das Sperma aus meinen Löchern, was ich als ungemein antörnend empfand. 

Nach einem geschmackvollen Barbecue war dann Gina dran. Da sie offensichtlich viel mehr Routine als ich hatte, konnten die Herren ohne große Vorarbeit zur Tat schreiten. Diesmal nahm sich Wolfgang die Möse und Tom den Arsch seiner Frau vor. Schnell wurde mir beim Anblick des fickenden Trios klar, dass Gina ihren Sandwich zelebrierte. Sich vollkommen wild gebärdend feuerte sie ihre Stecher an es ihr so richtig zu besorgen. Vermutlich war es genau ihre Art den Männern auch das letzte herauszuholen. Nach sicher 20-minütigem, intensiven Fick entleerten sich beide fast schön röchelnd In kurzen Abständen in Arsch und Fotze dieses tollen Weibes. 

Danach war nur noch relaxen angesagt. Dabei sinnierten wir Ladislaus darüber, wie es wäre von der Gruppe Jungspunde um Tim mal so richtig hergenommen zu werden. Eines war auf jeden Fall mit diesem Tage klar - ich würde fortan gerne auch anal gefickt werden. Meine sexuelle Gefühlskälte war damit eine Andere geworden...

...sollte am Schluss natürlich Gefühlswelt heißen!!

Vielen Dank für 2.000 Clicks. Ein wenig mehr kommentieren, was Euch gefällt oder auch nicht, dürft Ihr aber ruhig!

LG

Am 30.6.2020 at 21:36, schrieb Otto1313:

...sollte am Schluss natürlich Gefühlswelt heißen!!

Im ganzen Text sind noch mehr "verdrehte" Wörter. Am besten vorher noch Mal Korrektur lesen.

Aber die Geschichte ist und bleibt deswegen trotzdem sehr schön.

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