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hurenverehrer

Yellowstone - fiktive erotische Geschichte

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hurenverehrer

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Geschrieben

Bemerkung: Diese Geschichte ist komplett frei erfunden, bis auf die
allerletzte Zeile, die auf Realitaet beruht. Aehnlichkeiten mit real
existierenden Personen sind rein zufaellig.

Prolog
======

Ohne Hast und mit leisem Surren verfolgte der Kleinbus unbeirrt seine
Route nach Norden. Es war Spaetsommer - Indian Summer, wie man in der
Gegend hier sagte - und die Natur, die unter leuchtend blauem Himmel
in mildes Nachmittagslicht getaucht war, bereitete sich auf den langen
Winterschlaf vor, der in ein paar Wochen beginnen wuerde. Hasso hatte
auf seinem Beifahrersitz viel Musse, und liess den Blick ueber den See
schweifen. Die majestaetische Kette der Grand Tetons. Das schoenste
Gebirge, das Hasso je in seinem Leben gesehen hatte. Vor vielen
Jahren, in seiner jugendlichen Sturm-und-Drang-Phase, hatte er diese
Gegend schon einmal mit seiner damaligen Liebe Frances besucht. Er war
mit ihr durch den Yellowstone-Park gefahren und gewandert, und abends
hatten sie im Motelzimmer Liebe gemacht. Es war wunderschoen gewesen,
und auch nach dem Urlaub hatten sie etliche Monate gluecklich zusammen
gelebt. Bis sich dann herausstellte, dass Frances' Lebenseinstellung
doch zu verschieden von der seinen war. Sie stammte aus Utah, und
wollte, dass er nicht nur sie nach mormonischem Ritus heiratete,
sondern auch noch ihre juengere Schwester gleich mit. Das haette Hasso
sich ja noch gefallen lassen (so unappetitlich war Jane schliesslich
nicht), aber zugleich wollte sie von ihm, dass er sein kuenstlerisches
Boheme-Leben aufgab und einen soliden Brotberuf ergriff. Hasso hatte
sich aber partout in den Kopf gesetzt, Filmemacher zu werden. So ging
die Beziehung denn unter etwas unschoenen Begleitumstaenden zu
Ende. Seitdem assoziierte er mit dem Park, trotz der herrlichen Natur
und der geilen Motelnaechte, unterschwellig ein gewisses Trauma, und
er hatte ihn auch seitdem nicht mehr aufgesucht.

Bis er vor ein paar Monaten wieder Fotos von den Tetons, vom
Yellowstone-Fall und den imposanten Geysiren sah. Rein zufaellig im
Reisemagazin einer grossen deutschen Wochenzeitung. Beim Betrachten
der Bilder stieg in ihm eine unterschwellige Sehnsucht nach der
grossartigen und intakten Natur auf, und zugleich wurde ihm mit einem
Schlag klar: Die beste Therapie gegen die Gespenster der Vergangenheit
wuerde darin bestehen, den Park noch einmal aufzusuchen, seine
Schoenheit mit aller Macht auf sich wirken zu lassen, und neue schoene
Dinge dort zu erleben.

Es wurde ihm dann auch rasch klar, wie er das anstellen wuerde. Da er
mittlerweile zu einem der erfolgreichsten Porno-Produzenten und
-Regisseure Deutschlands aufgestiegen war (sein voller Name war Hasso
P. Moser, in der Szene allgemein bekannt unter dem Spitznamen Moeser),
lag es nahe, in der freien Natur des Parks einen richtig saftigen
Streifen zu drehen. Er spielte sogar mit dem Gedanken, Frances'
Adresse ausfindig zu machen und ihr dann eine Kopie zu schicken, um
ihr zu demonstrieren, wie weit er sich mittlerweile von ihrem
mormonischen Mief entfernt hatte. Zumal Frances ihn seinerzeit strikt
abgewiesen hatte, wenn immer er in der freien Natur versucht hatte,
sich an ihrer Waesche zu schaffen zu machen. Sie sollte zu sehen
bekommen, was ihr seinerzeit entgangen war. Aber dann hielt er die
Idee doch fuer etwas kindisch, und er stellte die Entscheidung
hierueber erst einmal zurueck. Erst mal sehen, was fuer ein Flick
ueberhaupt bei der Unternehmung herauskommt. Eins war ihm jedenfalls
klar: Er wuerde die Besonderheit der Gegend fuer den Film ausnutzen,
und damit etwas ziemlich Einmaliges auf den Markt werfen. Jedes Mal,
wenn es in dem Film einen spritzigen Abschluss (oder Abschuss?) geben
wuerde, wollte er eine fulminante Eruption von Old Faithful oder auch
einem anderen Geysir einblenden. Er wusste, das wuerde gut kommen. Er
hatte in Kinos oft beobachtet, wie das Publikum bei entsprechenden
Gelegenheiten zur Untermalung Sekt aus der Flasche sprudeln liess. Ob
sich Fumarolen auch als anregende Muschi-Symbole eignen wuerden - das
war ihm nicht recht klar. Wuerde er ausprobieren muessen.

Dass er mit dem Vorhaben vermutlich zig Parkvorschriften und
vermutlich genauso viele State Laws, Federal Laws, und sonstige Laws
verletzen wuerde, war ihm klar. Er hielt aber das Risiko, von einem
Ranger erwischt zu werden, fuer minimal. Und die Sache war es allemal
wert, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Mit seinem Team hatte er das
vorher besprochen, und die sahen es genauso.

Ueberhaupt, sein Team! Eine bessere Mannschaft (oder Frauschaft oder
Fickschaft) konnte man sich gar nicht wuenschen. Zunaechst war da
natuerlich der Dreh- und Angelpunkt von fast allen seinen Filmen, die
von den Maennern geradezu religioes verehrte Porno-Queen Cosima
Cockluv, die im Wagen schraeg links hinter ihm sass. Die beruehmteste
Darstellerin Deutschlands, mit buergerlichem Namen Miranda Schaller,
gelernte Altenpflegerin. Versonnen dachte Hasso daran, wie er sie vor
etwa sechs Jahren kennengelernt hatte, als die junge Frau, die seinen
Vater im Altenheim versorgte, und die es offensichtlich genoss, dass
dieser sie mit seinen Blicken auf Schritt und Tritt verfolgte - und im
Geiste auszog. Hasso spuerte instinktiv, dass sie ein Naturtalent sein
musste, und machte ihr ein grosszuegiges Angebot, bei seinen
Produktionen einzusteigen. Ein Angebot, von dem er meinte, dass sie es
nicht ablehnen koenne. Weit gefehlt! Sie erwies sich dann als
ausgesprochen zaehe, gewiefte, und intelligente Verhandlungsfuehrerin,
die fuer sich allerhand Sonderregelungen durchsetzte, die er bis dahin
noch keiner seiner "Stuten" gewaehrt hatte. Das fing schon mit dem
Aussseren an: Hasso wollte sie eigentlich dazu ueberreden, ihre Haare
wasserstoffblond zu faerben (das galt damals, laut Marktforschung,
unter den maennlichen deutschen Porno-Konsumenten als besonders
beliebt), aber sie bestand darauf, es bei ihrer feuerroten lockigen
Maehne zu belassen. Ein noch groesserer Affront war ihre Weigerung,
sich die Muschi rasieren zu lassen - stattdessen liess sie, in starkem
Kontrast zu ihrer blassen Haut, ihren Busch in all seiner Pracht in
die Kamera schauen oder besser leuchten - er war genauso rot wie ihr
Haupthaar. Hasso war da ja anfangs sehr skeptisch gewesen, und
genehmigte ihr das nur fuer ihren ersten Streifen "Feuerschoss", aber
dessen Verkaufszahlen gaben Cosima dermassen recht, dass sie auch all
ihre sonstigen Eskapaden durchkriegte: Kein Silikon im Busen, der
dementsprechend ein sanft wogendes, aber eben nicht pralles, Gelaeut
bildete, mit Brustwarzen mit wirklich schoenen grossen einladenden
Hoefen. Und dann der Sex! Grundsaetzlich nur vor der Kamera! Waehrend
er bei allen anderen Darstellerinnen eigentlich immer eine entspannte
Arbeitsatmophaere herzustellen versuchte, indem er sie selber
gemuetlich aber gruendlich durchfickte, war das mit Cosima nicht zu
machen. Sie war weit und breit die Einzige, bei der es ihm trotz
mehrfacher Versuche nicht gelungen war, sie in privater Atmosphaere
auch nur um einen Knopf zu entblaettern. Fuer einen Dreh kam er nicht
in Frage - sein Gemaecht war eher klein, und er hatte Angst davor,
nachher zum Gespoett der Kameraleute zu werden. Cosima begruendete
ihre zickige Einstellung damit, dass sie ihre Sexualitaet ja auch
ihrem Filmpartner gegenueber als knappes Gut bewirtschaften wuerde,
und sie Hasso nicht besser behandeln duerfe als ihn. Und ihren Partner
wollte sie auf diese Weise fuer die Filme richtig scharf machen, damit
dieser dann vor der Kamera mit seinem Schwanz in Hoechstform
durchstarten wuerde. Jedesmal, wenn Hasso den Geschaeftsbericht seiner
Firma studierte, wurde er von der Richtigkeit dieser Strategie
ueberzeugt.

Mit Shir Khan, der neben ihr im Fond sass, war sie ein wahres Dream
Team. Er war ein hochgewachsener athletischer Inder mit markantem
Gesicht, der bereits auf eine sehr erfolgreiche Bollywood-Karriere
zurueckblicken konnte. Shir Khan war natuerlich nicht sein richtiger
Name (das war ein superlanger suedindischer Zungenbrecher, den Hasso
sich nie merken konnte), aber da er beim Sex vor der Kamera stets die
Geschmeidigkeit, Eleganz und zupackende Wucht einer grossen Raubkatze
an den Tag legte, hatten Hasso und sein Team beschlossen, den Tiger
aus Kiplings Dschungelbuch als Patron fuer seinen Spitznamen zu
waehlen. Seine Rekrutierung war unter dramatischen Umstaenden erfolgt:
Vor zwei Jahren hatte er heimlich mit Hasso Kontakt aufgenommen und
sich dann nach Klaerung der Details aus Indien nach Deutschland
abgesetzt. Er war dann sofort unter Bruch seines Vertrages mit seiner
indischen Produktionsfirma bei Hasso eingestiegen. Gegenueber den
deutschen Behoerden, bei denen er erfolgreich politisches Asyl
beantragte, gab er an, er habe die Gaengelung der indischen
Filmindustrie durch die dortige national-konservative bzw.
rechtspopulistische Regierung nicht mehr ertragen. In der Tat war es
ja auch ausgesprochen nervig, dass die Zensurbehoerde vorschrieb, die
Boesewichter in seinen typischen seichten Bollywood-Krimis haetten
bitteschoen samt und sonders Muslime zu sein. Hasso gegenueber hatte
er allerdings auch noch einen anderen Grund angegeben: Waehrend eines
Drehs in Berlin hatte er die Charlottenburger Puffs systematisch
erkundet, und war zu dem Schluss gekommen, dass ihm die
tabulos-versaute Art des Fickens mit selbstbewussten - ja fast schon
dominanten - deutschen Frauen mehr zusagte als der
aesthetisierend-tantrische indische Zugang, wo die Frauen ihre
Attraktivitaet eher aus ihrer Sanftheit und Schuechternheit zogen.
Nachdem es ihm aufgrund seiner Potenz und seiner umwerfenden
maennlichen Attraktivitaet gleich mehrmals gelungen war, in den
Berliner Bordellen Gratisficks zu ergattern, war er davon ueberzeugt,
dass er in Deutschland als Porno-Darsteller mindestens ebensoviel
Erfolg haben wuerde wie in seinen bisherigen super-jugendfreien
indischen Streifen. Und in der Tat: Zumindest in den Augen von Hasso
waren die Sexszenen zwischen Shir Khan und Cosima einfach nur
elementare Naturereignisse, in denen der animalische Geschlechtstrieb
beide Partner zum willenlosen Werkzeug machte und sie zwang, sich ganz
tief zu vereinigen und der Besamung freien Lauf zu lassen. Cosima war
auch da ganz kompromisslos: Sie wuerde grundsaetzlich nur
ungeschuetzte und unverhuetete Creampie-Szenen drehen. Hasso studierte
waehrend der Drehs ihren Koerper stets ganz genau, in Erwartung, dass
ihre Brueste durch eine beginnende Schwangerschaft noch voller und
noch attraktiver werden muessten. Bisher allerdings erstaunlicherweise
Fehlanzeige. Anscheinend gelang es ihr bemerkenswert gut, beim
sogenannten Vatikanischen Roulette richtig gut zu zocken. Beim
Gedanken an ihre voll gerundeten Hueften, ihr properes suesses
Hinterteil, und die darunter frech hervorlugende Muschi mit leicht
geoeffneter Spalte umkraenzt von hellroten Haaren, sog Hasso
instinktiv tief die Luft ein. Er musste naemlich bei dieser
Gelegenheit auch immer an den intensiven und verrueckt machenden Duft
denken, den ihr feuchtes Geschlecht vor dem Akt verstroemte. Leider
roch er jetzt nichts dergleichen, ja nicht einmal die frische
Hoehenluft der Rockies, sondern nur die Klimaanlage des Vans. Ob sich
daran noch zu seinen Lebzeiten etwas aendern wuerde? Er war jedenfalls
mal sicherheitshalber in ein Firmen-Konsortium (mit weiteren Partnern
aus der Kosmetik-, Lebensmittel- und Genussmittelindustrie)
eingestiegen, das gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut fuer
Innovative Medienkozepte die Moeglichkeiten auslotete, Gerueche als
zusaetzliche Sinneserfahrung im Fernsehen oder Internet elektronisch
zu uebertragen. Die Idee war einfach die, in die Endgeraete eine
miniaturisierte Chemiefabrik einzubauen, die dann als Reaktion auf
definierte elektronische Signale die gewuenschten Duftstoffe in
richtiger Dosierung zusammenmixen und freisetzen sollte. Theoretisch
ganz einfach, in der praktischen Umsetzung aber eher "challenging",
wie man auf Forscher-Neudeutsch sagte. Wie auch immer: Wenn es jemals
Duft-Pornos geben wuerde, dann wuerde er dort die Nase ganz vorn
haben.

Und schliesslich war da noch als Letzter im Bunde Jim, der am Steuer
sass und den Van entspannt mit Tempomat nach Norden rollen liess.
Sonnenbrille, Cowboyhut, athletische Figur, dunkelblonder Vollbart.
Der begnadetste Porno-Kameramann des San Fernando Valley, extra
aus Kalifornien fuer ein paar Tage rekrutiert, um mit professionellster
Kamera-Ausruestung, die den Grossteil des Gepaeckraums beanspruchte,
Cosima und Shir Khan, aber eben auch die grossartige Landschaft, gekonnt
in Szene zu setzen. 

Die Wettervorhersage fuer morgen war genauso gut wie fuer heute.
Der Plan war klar: Heute abend Einchecken im Motel am Rand des
Nationalparks, morgen frueher Aufbruch, tiefes Eindringen in den
Park, zuerst per Auto und dann zu Fuss, Suchen eines schoenen
aber abgeschiedenen und auch sonst fuer die Zwecke des Projekts
geeigneten Platzes, und dann: Action!


Hauptteil
=========

Jim blickte durch die Linse seiner Kamera. Die kleine Lichtung im
Wald, die sie gefunden hatten, war ideal. Sie lag ganz in der Naehe
des Wasserfalls, aber auf derjenigen Seite, die von den Touristen
nicht besucht wurde. Sie war so weit entfernt, dass weder die
Darsteller noch Hasso und Jim von ihnen bemerkt werden
wuerden. Andererseits wuerde auf den Aufnahmen der Fall deutlich im
Hintergrund zu sehen und auch leise zu hoeren sein. Seinen
authentischen Park-Dreh in genialer Landschaft wuerde Hasso also
kriegen.

Hasso hatte sich, wahrscheinlich in Erinnerung an Frances, eine selbst
fuer Porno-Massstaebe bemerkenswert simpel gestrickte Rahmenhandlung
ausgedacht. Cosima und Shir Khan sollten einfach Wanderer darstellen
(mit entsprechend rustikalem Outfit), die auf die Lichtung zur Rast
kommen sollten, und dort, uebermannt bzw. ueberfraut von der Idylle
des Platzes, uebereinander herfallen. Keine weiteren Details. Den
Rest, da war Hasso ueberzeugt, wuerden die beiden mit ihrem
untrueglichen Instinkt fuer aufgeilenden Sex schon selbst besorgen.

Gesagt, getan. Die beiden traten Haendchen haltend aus dem Dickicht,
betraten die Lichtung, und holten tief Luft. Diesmal wirkliche
wuerzige Waldluft. Sie schlossen die Augen und hielten ihre Gesichter
in die strahlende Sonne. Shir Khan nahm Cosimas Gesicht in beide
Haende und kuesste sie sanft auf den Mund. Sie oeffnete die Lippen
und die beiden begannen sich gegenseitig mit ihren Zungen zu
liebkosen. Noch nahmen sie Ruecksicht auf Jim und seine Kamera, indem
sie gelegentlich die Muender ein wenig voneinander entfernten, so dass
ihr Spiel auch fuer die Zuschauer erkennbar war. Shir Khan ergriff die
Traeger von Cosimas Rucksack, streifte ihn ab, und warf ihn achtlos in
die Ecke. Er konnte sie jetzt viel besser umarmenn und umfasste sie
mit dem linken Arm. Mit dem rechten strich er ueber ihren Ruecken und
liess seine Hand im Bund ihrer Jeans verschwinden. Cosima, nicht
faul, hakte die Traeger von Shir Khans Rucksack aus, so dass dieser
einfach auf den Boden plumpste. Und jetzt wurde sie, von einer Sekunde
zur naechsten, zur erfahrenen Sex-Goettin, die ganz genau weiss, was
sie will. Mit einem entschlossenen Ruck zog sie den Reissverschluss
von Shir Khans Hose herunter, griff hinein, und holte seinen bereits
weitgehend verhaerteten Staender heraus. Im Hochgefuehl, durch seine
Erektion zum Herrn der Lage geworden zu sein, liess Shir Khan seinen
maechtigen Schwanz ganz nach oben schnellen. Er war jetzt ausgefahren
und bereit. Cosima nahm die Spitze vorsichtig in den Mund, legte sie
mit den Lippen frei, und zuengelte vorsichtig ueber die pralle
tiefrote Eichel. Aber nur ein wenig. Dann stand sie auf, oeffnete
schnell den Guertel ihrer Jeans und den Reissverschluss, und riss sich
die Jeans mitsamt ihrem schwarzen Hoeschen in die Kniekehlen. Wieder
leuchtete ihr Busch tiefrot. Shir Khan griff ihr an die Muschi und
fuehlte, wie ihre Spalte klatschnass war. Zugleich verbreitete sich
der intensive Geruch von Sex ueber die Lichtung.

Da knackte es im Gehoelz. Schlagartig stand ein riesiger Baer am Rand
der Lichtung. Grau, zottelig, massig. Alle erschraken und erstarrten,
bis auf Shir Khans Schwanz, der ploetzlich deutlich weniger
beeindruckend aussah. Hasso realisierte im Bruchteil einer Sekunde,
dass jeder Fluchtversuch zum Scheitern verurteilt sein musste. Auch
wurde ihm klar, dass sie, obwohl in den USA, keinerlei Schusswaffen
mit sich trugen. Der Baer blieb unschluessig stehen und schnueffelte.
Da naeherte sich Jim langsam Cosima, zog ein kleines Messer, und
trennte vorsichtig ihr Hoeschen links und rechts durch. Der Baer blieb
weiter stehen und guckte sich den seltsamen Vorgang an. Jim nahm das
Hoeschen und warf es dem Baeren direkt vor die Fuesse. Dieser begann
daran zu schnueffeln. Erst neugierig, dann heftig. Ploetzlich warf er
den Kopf hoch und stiess einen roehrenden Schrei aus. Wenige Sekunden
spaeter brach ein weiterer, deutlich kleinerer, Baer durchs
Unterholz. Das Tier tapste langsam herbei, und begann ebenfalls an dem
Hoeschen zu schnueffeln. Dann stiess es einen leisen gurrenden Schrei
aus und drehte sein Hinterteil direkt vor die Schnauze des anderen.
Dieser erhob sich auf die Hinterbeine. Fuer den Bruchteil einer
Sekunde konnte man ein atemberaubend pralles Gemaecht sehen, und dann
rammte es der Baer bereits in seine Partnerin. Jetzt wurde den
Menschen klar, dass die beiden Baeren, angeregt durch deren Sex, hier
und jetzt Hochzeit feierten. Mit weit aufgerissenen Augen sahen sie
zu, wie der Unterleib des Maennchens mit elementarer Wucht, aber auch
massig-kraftvoller Eleganz, sich vor und zurueck bewegte und die
Baerin Stoss um Stoss beglueckte. Mit unerwarteter Ausdauer und mit
viel Konzentration, mal kreisend, mal stossend. Und stets so
kraftvoll, wie sie es noch in keinem Porno gesehen hatten.

Bald erkannten sie, dass von den Tieren keine Bedrohung ausging.
Sie waren nicht an Fressen interessiert, und waren auch nicht
aggressiv. Offensichtlich wollten sie einfach guten Sex, und hatten
sich von den Menschen entsprechend stimulieren lassen. Auf einmal
wimmerte Cosima: "Das ist sowas von geil! Wenn ich schon den
Baeren nicht haben kann, dann will ich wenigstens Dich!" Sie liess
sich auf die Knie nieder, streckte ihr suesses Hinterteil hoch, und
streichelte sanft Shir Khans Gemaecht. Der riss sich vom Anblick
der Baeren fuer einen Augenblick los, und blickte auf ihre Muschi.
Da sah er, dass ihre Schamlippen so geschwollen waren wie noch nie.
Sie waren weit offen und glaenzten feucht. Und wieder stroemten sie
einen intensiven betoerenden Duft aus. Da wusste er: Er musste diese
Frau jetzt nehmen. Er musste ihr beweisen, dass sie keinen Baeren
brauchte, und nie brauchen wuerde. Sein Schwanz sprang wieder auf
zu voller Pracht. Entschlossen legte er die Eichel frei, legte
sie sofort an Cosimas Eingang, und stiess mit allem, was er an
Kraft und Wucht aufbieten konnte, tief in sie hinein.

Hasso und Jim waren mittlerweile auch hochgradig erregt. Hasso raunte
Jim zu: "Komm, film das!". Jim nickte, griff zur Kamera, und konnte
gerade noch rechtzeitig die Penetration aufnehmen. Weiter, wie Shir
Khans Schwanz immer wieder fast Cosimas Muschi verliess, umd dann umso
entschiedener wieder vorzustossen. Cosima quittierte das mit genauso
entschiedenen Bewegungen ihres Unterleibs. Noch nie hatte Hasso
gesehen, dass sie so versessen darauf war, sich die allertiefsten
Tiefen ihrer Vagina ergruenden zu lassen. Ploetzlich krampfte sie
stoehnend in einem tiefen Orgasmus zusammen, worauf auch Shir Khan ein
"Ja!" ausstiess und man erahnen konnte, dass sein Schwanz jetzt
zuckend seine Ladung entliess. Kurz darauf zog er ihn schlaff wieder
heraus, und milchige Fluessigkeit tropfte aus der Spalte.

Jim hatte das alles mit Hingabe und Liebe zum Detail gefilmt. Jetzt
raunte ihm Hasso zu: "Guck mal die Baeren!". Die waren immer noch
ausdauernd und offensichtlich mit wachsender Begeisterung bei der
Sache. "Film!" Jim nahm die Tiere ins Visier, und tatsaechlich, durch
die Linse erkannte auch er: Dies war die geilste Sexszene, die er je
gedreht hatte. Animalisch im wahrsten und besten Sinne des Wortes.
Schliesslich erlebten auch die Tiere einen tiefen Orgasmus, der sie
beide regelrecht durchschuettelte. Sie stiessen beide einen lauten
roehrenden Schrei aus, und das Maennchen zog sich aus seiner
Gefaehrtin zurueck. Sekunden spaeter waren sie nicht mehr zu sehen.

Cosima, die immer noch mit hochgestrecktem Hinterteil in der
Doggy-Stellung verharrte, meinte zu den Maennern: "Und das war's
jetzt?" In ihrer Stimme schwang Enttaeuschung mit - offensichtlich
hatte sie noch nicht genug. In der Tat war ihre Muschi immer noch weit
offen und geschwollen. Shir Khans Gemaecht war jetzt aber anscheinend
erst mal fuer eine gewisse Zeit im Urlaub. Da erkannte Hasso seine
Chance. Entschlossen packte er seinen steifen Staender aus, setzte ihn
an Cosimas Eingang an, und versuchte vorsichtig, in sie einzudringen.
So wie sie vorbereitet war, ging das ganz leicht. Hasso spuerte eine
wohlige Waerme um seinen Schwanz, und er genoss es, sich in Shir Khans
Saft herumzutreiben. Sanft fickte er sie, und er nutzte auch die
Gelegenheit, endlich ihren Koerper mit seinen Haenden zu erkunden. Sie
hatte immer noch ihre Bluse an, unter die Hasso jetzt mit all seiner
Neugier fingerte. Er ertastete ihren BH, machte ihn auf und erkundete
ihre Brueste. Ein froehliches Kitzeln an den Brustwarzen unterstuetzte
die Liebkosung in ihrem Lustkanal. Auf einmal wurde sie heiss und
erlebte einen entspannten Orgasmus. Da entlud sich auch Hasso und
wusste sich am definitiven Ziel seiner beruflichen Karriere.

Als er sich schliesslich vorsichtig zurueckzog, erkannte er, dass Jim
auch das gefilmt hatte. Sei's drum! Er wusste, dass er heute so
richtig Mann gewesen war - da konnte er auch gut als Pornostar
auftreten. Da sah er, dass Jim auch noch einen ziemlich harten
Staender in seiner Hose beherbergte. Er beugte sich zu Cosima vor und
hauchte ihr ins Ohr: "Aller guten Dinge sind drei. Magst Du noch von
Jim gefickt werden?" - "Dumme Frage! Natuerlich!". Und so kam es,
dass auch Jim noch seinen Schwanz in ihr parkte und ihr in einem dritten
gemeinsamen Orgasmus einen maechtigen Gruss ins Geschlecht schoss.


Epilog
======

Nach Erweiterung um einige eruptive Geysir-Aufnahmen und eine gekonnte
Musik-Untermalung wurde der Film einer der schoensten Pornos, die je
in Deutschland gemacht worden waren. Leider war er ein totales
finanzielles Desaster, weil er sowohl in den USA verboten wurde
(Verletzung von Parkregeln: Einreiseverbot fuer Hasso, Cosima und Shir
Khan; Geldstrafe fuer Jim, die selbstverstaendlich von Hasso erstattet
wurde) als auch in Deutschland (aufgrund des wuetenden Protests von
Tierrechtlern, die der Meinung waren, die Baeren seien, unter massiver
Verletzung ihrer Persoenlichkeitsrechte, manipuliert worden, weshalb
ein Baeren-Porno prinzipiell unmoralisch sei). Demgemaess war er nur
im Darknet erhaeltlich, hatte dort aber eine begeisterte Fangemeinde.

Zurueck in Deutschland konnte Hasso bald erkennen, dass Cosimas
Brueste voller und runder wurden, und ihre Brustwarzen eine deutlich
kraeftigere Farbe annahmen. Wenig spaeter war auch eine leichte
Woelbung ihres Bauches zu sehen. Es war klar, dass sie schwanger war,
und die Terminierung durch die Gynaekologin liess keinen Zweifel: Das
Kind war im Yellowstone Park gezeugt worden. Die Aerztin erklaerte
Cosima auch, dass hochgradige sexuelle Erregung einen Eisprung
provozieren kann, so dass dies vermutlich der Grund war, weshalb im
Park die Vatikanische-Roulette-Strategie nicht geklappt hatte.

Jim wurde umgehend per e-mail informiert, und alle waren sich rasch
einig, dass Cosima darauf verzichten wuerde, einen Vaterschaftstest
durchfuehren zu lassen. Die Maenner freuten sich alle so sehr, dass
jeder gerne der glueckliche und erfolgreiche Papa sein wollte. Und
Cosima war das auch mehr als recht. Jim musste allerdings in den USA
bleiben und konnte so seiner Vaterrolle nur durch finanzielle
Unterstuetzung und gelegentliche Besuche nachkommen. Nachdem die
ersten Ultraschall-Untersuchungen klar machten, dass es sich um ein
Maedchen handelte, waren sich alle einig: Der Name sollte Griseldis
lauten.

Anlaesslich der (zum Glueck komplikationslosen) Geburt waren alle
wieder gluecklich vereint und feierten. Natuerlich wurde da wieder an
die dramatischen Ereignisse im Park gedacht. Schliesslich sagte Hasso:
"Jim - eins wollte ich dich schon immer fragen: Wie kamst du
eigentlich auf den Dreh mit dem Messer und dem Hoeschen?" - "Nun ja,
es war doch eigentlich naheliegend, dass die Viecher hauptsaechlich
darauf scharf sein wuerden. Im Gegensatz zu euch hatte ich mir
naemlich die Verhaltens-Instruktionen der Park-Ranger zumindest mal
durchgelesen. Und da stand ganz klar drin:

THE SMELL OF SEX ATTRACTS BEARS."

  • Gefällt mir 5
sexyhans1
Geschrieben

schön geschrieben hoffe das es eine Fortsetzung gibt

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