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intelligenz im alltag!


Empfohlener Beitrag

Woran machst du das denn fest?

Woraus schließt du das?


LG xray666


(bearbeitet)

Ich frage mich gerade, warum ein überdurchaus "scheinbar" intelligenter Mann mich öffentlich beleidigt, diskriminiert und anprangert.
Das ist doch niveaulos, und ganz und gar nicht intelligent!


bearbeitet von SeuteDeern001

Intelligenz schützt nicht davor, von Dämlichkeit genervt zu werden.

Und nun überlasse ich desen Spielplatz wieder der versammelten Klugscheißergilde.


Hi,
ich dachte immer , Gedanken sind frei
Gruß Gaby






Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.


wenn ihr euch schon streitet dann bitte auf eine intelligente Art und weise... steigt doch endlich mal in die Arena *gg


Intelligenz schützt nicht davor, von Dämlichkeit genervt zu werden.

Umgekehrt ist das offenbar genauso, wenn ich deine Äußerung recht interpretiere.


Scheinbar läuft das Thema ziemlich weit aus dem Rahmen... ich hab jetzt (ganz bewusst), mindestens 3-4 Seiten übersprungen. Nach anfänglichen Diskussionen kam's dann zu simplen Beschimpfungen und ansonsten eher Dingen, die mit dem Alltag(TM) nichts zu tun haben.

Zu den eher akademischen Teilen des gesamten Threads (zumindest denen, die ich jetzt gelesen habe):

Die These, dass Intelligenz erblich ist, wird von der aktuellen Neuropsychologie heiß umkämpft. Man geht derweil davon aus, dass die Basisanlagen für die neurologische Entwicklung des Gehirns durchaus erblich sind. Es kommt aber darauf an, welchen Reizen so ein Gehirn ausgesetzt wird, damit das Gen auch exprimiert wird. Einfaches Beispiel: Wenn jemand genetisch dazu veranlagt ist, an einer Unterfunktion des Stirnlappens oder einer Amygdala-Überfunktion zu verfügen, dann heißt das nicht, dass er automatisch gewalttätiges oder schwer kontrollierbares Verhalten aufweisen wird. Das ist dann und nur dann der Fall, wenn die entpsrechenden Umweltfaktoren dazu führen. Ergo: Lebt der Mensch mit dem schwach ausgeprägten Stirnlappen (der z. B. für die Affektkontrolle zuständig ist) in einer aggressiven Umgebung ist die Wahrscheinlichkeit, dass er "ausrastet" ungleich höher, als wenn er eine behütete und friedliche Kindheit hat.
Mit Intelligenz verhält es sich ganz ähnlich. Ist die genetische Veranlagung für eine höhere, neuronale Vernetzungsdichte vorhanden und wären das Gehirn in der Lage die Verbindungen schneller und effektiver aufzubauen, dann passiert rein gar nichts, wenn der betroffene Mensch nicht entsprechenden Reizen ausgesetzt wird. Trotz neuroplastischen Strukturen sind im Übrigen die ersten 20 Lebensmonate (so zumindest mein Kenntnisstand, ich laase mich aber gern korrigieren ) in höchstem Maße entscheident für die Ausprägung von Intelligenz, sozialen Fähigkeiten, emotionaler Wahrnehmung und Sprachentwicklung.

Intelligenz ist messbar. Auch richtig - aber nur zum Teil. Tests basieren auf standardisierten Verfahren bei denen logische Fähigkeiten, Aufnahmefähigkeit, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Co. abgefragt werden. Die Festlegung, was nun eigentlich Intelligenz ist, ist rein willkürlich - aber Konsens (!). [Achtung: Versteckte Gesellschaftskritik:]Man musste sich halt irgendwann auf irgendwas einigen, damit man den menschlichen Verstand auch brav in Normen pressen konnte (wirtschaftlich sehr effizient, denn "die Dummen" will man ja nicht in Positionen für "die Klugen" haben - auch wenn erstere praktische Probleme womöglich viel besser lösen könnten als letztere).
Soweit mir bekannt (aber auch hier lasse ich mich korrigieren), gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen durch Tests bestimmten IQ und durch FMRI-Scanner festgestellte Vernetzungsdichte des Gehirns.

Nun aber zurück zur reinen, alltäglichen Intelligenz:

Ist eine höhere Intelligenz im Alltag hilfreicher? Besser? Effizienter? Verdient man damit mehr Geld? Klares Jain.
Intelligenz als Fähigkeit Zusammenhänge zu verstehen (ethymologisch von inter-legere, also "dazwischen lesen", wenn man so will) hilft zwar, wenn es darum geht, all die vielen alltäglichen "Warum-Fragen" zu klären, nutzt aber auf rein theoretischer Ebene nicht ganz so viel. Etwas, dass auch höchst intelligente Menschen erst lernen müssen, ist, "out of the box" zu denken. Also außerhalb der gewohnten Rahmenparameter Entscheidungen zu treffen. Das ist an der Supermarktkasse völlig nutzlos - im Job aber durchaus hilfreich. Geld und Erfolg kommen also nicht zwingend mit unglaubliches Wissen, überragende logische Fähigkeiten oder den Genius im Kopfrechnen, sondern vielmehr durch Einfälle die nicht jeder hat, weil sie einfach ungewöhnlich sind. Eben von außerhalb der gewohnten, festgetretenen Rahmenbedingungen. Und das beste daran: Solche Ideen können auch Leute entwickeln, die jetzt keinen all zu extrem hohen IQ haben.

So. Meine fünf Cent. Danke für die geteilte Unaufmerksamkeit. :P


Da waren wir schon. Aber gut geschrieben.


Kann sein - wie gesagt - ich hab ein paar Seiten zwischen dem Gezicke und dem Ende einfach übersprungen.


(bearbeitet)


gelebte Forenintelligenz :



diese begrifflichkeit gefällt mir ausgesprochen gut!mit dieser art von intelligenz scheinen hier ja einige beschlagen zu sein oder meinen es zumindest.

neuer messfaktor für intelligenz der gF!

hier gehen dann als messlatte die dämlichsten postings ein.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer

Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass die Eingangsfrage des TE mit einem der letzten Beiträge beantwortet wurde.
Welcher war es nur ?




Ja, Törtchen. Der Gebrauch von Metaphern und diversen anderen sprachstilbildenden Malnahmen, wie Ironie, Sarkasmus usw. ist hier wie seltenen und teuren Orchideensamen auf Asphalt zu säen.


ola, alle beiträge gelöscht! da war gestern abend der gF mal wieder besonders" hoch "........................lach!


sind es jetzt die, die nur schlau daherschreiben wollen und

Hallo, du schreibst oft vom Hinterfragen; jetzt möchte ich dich hinterfragen um was es dir wirklich geht?

Die Antworten denen du beipflichtest beziehen sich alle auf die negativen Bspl. die Menschen wahrnehmen, wenn sie gesellschaftlich benachteiligt sind, oder sich darin sehen.

Ich verstehe dann, dass man Intelligenz mit Macht verbindet, aber das hat ja nix damit zu tun.

Wenn du berechnende Menschen als intelligent bezeichnen würdest, würde ich weiter verstehen, dass du dich nicht für besonders intelligent hälst, aber das wäre sicherlich nur ein Vorwand für die Fragen hier.

Was mir auffällt ist, dass sich viele Menschen davor scheuen ihre emotionale Intelligenz frei zu zeigen, ohne sich dabei gleich ertappt oder benachteiligt wieder zurückzuziehen.


wollte eigentlich nur hinterfragen wie sich wahre intelligenz sichtbar auswirken kann.Kommt man mit intelligenz besser durch das leben. haben intelligente menschen einen besseren job, haben sie eine höhere soziale kompetenz, haben sie mehr freu oder oder feinde.

anderes thema, schreiben sie in foren besser daher, haben sie ein ausgeprägtes selbsbewusstsein aufgrund des wissens um ihr wissen.oder ist es vielmehr so, das sich intelligenz immer nur spezifisch zeigt, der eine hat eine hohe techn. kompetenz, der andere kann sehr gut mit menschen umgehen. widerrum andere haben eine sprachbegabung.

wenn ich hier manchmal so lese, liefern einige den anschein das sie allumfassend gebildet sind, in der heutigen zeit wohl kaum. ausserdem glaube ich auch nicht das man intelligenz mit bildung gleichsetzen kann.


(bearbeitet)

das kannst du doch jetzt in den aktuellen Forums Thread sehen, wie" intelligent " die Leute sind, sonst würden ja nicht so viele übereinander herfallen.


Nachtrag:

Oder ist das intelligent?


bearbeitet von SeuteDeern001
Nachtrag

Hi ,
Intelligenz wird oft überbewertet , es reicht wenn man schlau ist und zur rechten Zeit am richtigen Ort ist.
Damit erreicht man oft viel mehr.
Gruß Gaby


wollte eigentlich nur hinterfragen wie sich wahre intelligenz sichtbar auswirken kann.Kommt man mit intelligenz besser durch das leben. haben intelligente menschen einen besseren job, haben sie eine höhere soziale kompetenz, haben sie mehr freu oder oder feinde.
.



Gut, zurück zum Kernthema, nachdem hier seitenlang wenig, bis garkeine Aussage dazu getroffen wurde.

Komme ich mit meiner Intelligenz besser durch das Leben?
Klares Nein meinerseits.
Ich werde eher ausgegrenzt und ausgebremst, werde von Vorgesetzten als gefährlich für deren eigene Position eingestuft. Alles in Allem wenig hilfreich, aber wohl meinem eigenem Drang nach Vorwärtskommen zuzuschreiben.
Bei mir zeigt sich die Intelligenz in einer sehr schnellen Auffassungsgabe. Ich sehe in der Regel sehr schnell, wo der Fehler liegt und habe entsprechende Lösungsvorschläge. Als ich in dem Betrieb anfing, war ich dann sehr schnell der Neue, der alles gleich verändern will. Naja, das Potenzial für Verbesserungen war und ist immernoch vorhanden und der Unterschied zwischen Verbesserung und Veränderung liegt im Detail.
Ich denke, dass Intelligenz Dich nur weiterbringt, wenn sie mit Diplomatie und sozialer Kompetenz gepaart ist


Intelligenz hier im Forum?
Ich denke schon, daß jeder in gewisser Weise
eine Intelligenz allein schon damit vorbringt,
seinen Wunsch nach Korpulation zu verschriftlichen.

Also könnte man meinen Analphabeten und Legastheniker
wären da sofort unten durch. Das mag in den Gegebenheiten
einer Internetcommunity vllt. stimmen, aber im richtigen
Leben zeigt sich oft genug, daß Intelligenz nichts mit
Beherrschung der Schriftlichkeit(oder Faktenwissen/ Bildung) zu tun hat.

Dafür wurde neben dem IQ auch der Begriff EQ (Emotionale Intelligenz)
geprägt. Erst wenn die zu einem gewissen Grad ausgeprägt ist,
kann man einen Menschen als "intelligent" wahrnehmen,
weil der EQ auch schonmal großen Einfluß darauf hat, ob
man jemanden überhaupt wahrnehmen möchte.

Im Netz ist das wieder ne andere Klamotte. Da es hier
auf "poppen.de" ganz betont darum geht, die emotionalen
Anforderungen auf dem Weg zur schönsten Nebensache der Welt
zu überspringen, und durch Oberflächlichkeit zu kompensieren,
braucht man sich nicht wundern, daß es mit der Intelligenzwahrnehmung
hier nicht allzuweit her ist. Und das bedeutet lange nicht, daß die
Leute zwangsläufig Dumm sind. Dumm fickt aber gut, und im Internet
kann man nebenbei ja sowieso sein, wer man doch will.


Korpulation

Stimmt, Frauen können vom Poppen dick werden...

die emotionalen
Anforderungen auf dem Weg zur schönsten Nebensache der Welt
zu überspringen, und durch Oberflächlichkeit zu kompensieren,
braucht man sich nicht wundern, daß es mit der Intelligenzwahrnehmung
hier nicht allzuweit her ist.

Schön formuliert...


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