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Fetisch-devot

Böse/r Dom und arme/r Sub?

Empfohlener Beitrag

ladomme
Geschrieben
Das unterschreib ich genauso.
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Sternchen1010
Geschrieben
Gut geschrieben
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KeinFotomodell
Geschrieben
Das sollte meiner Meinung nach selbstverständlich sein!!!!
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zickigerengel
Geschrieben
Dem kann ich nur zustimmen!!!
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Sindbad651
Geschrieben
BDSM ist nur mit beidseitigem Köpfchen gut. Alles andere ist (kreuz)-gefährlich.
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Sonnenscatten
Geschrieben
Ein/e gute/r dom ...handelt niemals ohne alles konsekwenzen abzuwägen und immer zum wohl des Untergebenen...
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Shiva_Fox
Geschrieben
Wer sagt denn das es nicht so is? Ne sub is eben kein Sklave. Auserdem werden alle Handlungen vorher besprochen und festgelegt. Kann mir also keiner sagen das ne sub ja und amen sagen muss
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Monsterbäckchen
Geschrieben
sehr schön geschrieben. Leider denken ja viele Möchtegern Doms , das die Sub einfach alles zu tun hat , und ohne Plan wird was vollzogen was Schäden nachziehen kann. Sei es falsch zu fesseln, Schläge, etc. Ein guter Dom, weiss was er wie zu tun hat, wer gerne in diese Rolle schlüpfen möchte sollte meiner Meinung nach erst mal die entsprechenden Kurse die es gibt aufsuchen bevor ich mich irgendeinem fremden hingebe
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LordSnow
Geschrieben
Absolut! Egal wie die Rollenverteilung nachher aussehen soll, erst mal sind da zwei Menschen, die beide irgendwelche Wünsche und Hoffnungen haben, was da kommen soll. Auch als Top muss ich Respekt für mein Gegenüber haben, weil es ja genau darum geht, dass ich zwar später mal die Kontrolle möglichst weitgehend übernehme, dafür aber auch zwingend wissen muss, was geht und was nicht (vor allem was nicht). An diese Situation mit einem fremden Menschen rein aus der Sicht der späteren “Rolle“ heranzugehen finde ich daher zu kurz gegriffen.
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LordSnow
Geschrieben (bearbeitet)

Zusatz: und auch als Bottom sollte einem klar sein, dass man die Verantwortung für sich selbst nicht komplett übergeben kann. Das Bild mit dem Forscherteam finde ich super! :)

bearbeitet von LordSnow
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DarkLady33
Geschrieben
Dem stimme ich zu :)
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75Licker
Geschrieben
Stimme Dir absolut zu! Nur im Team funktioniert alles reibungslos. Daher vorher immer Regeln festlegen, wie weit der dominante Part gehen "darf"...
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Makromaus
Geschrieben
Ich sage grundsätzlich zu nichts ja und armen. Auch wenn ich der devote Part bin lasse ich mich auf nichts einfach so ein. Gab auch schon den ein oder anderen Möchtegern Dom der nicht damit klar gekommen ist.
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Feuchtnass69
Geschrieben
vor 56 Minuten, schrieb Fetisch-devot:

Guten Tag liebe Mitpopperinnen und -popper, insbesondere heute die ilusteren Bewohner des Fetisch- und BDSM-Forums aber natürlich auch alle anderen Interessierten :)

 

Über die "Rollenverteilung" in D/s-Beziehungen beziehungsweise allgemein in Dom-Sub Konstellationen gibt es sicherlich viele verschiedene Ansichten.

Der oder die Dom gibt die Richtung vor und Subbi folgt freudig-schwanzwedelnd? (Oder auch mit einem anderen affirmatives Verhalten :))

Grob gesagt mag das oftmals zutreffen, aber bei näherer Betrachtung mag das als zu einfach erscheinen :D

Ich persönlich halte s für sehr wichtig, auch als Sub nicht den gesunden Menschenverstand an der Garderobe abzugeben. Vielmehr sollte man in der Lage sein, die Handbremse zu ziehen wenn es auf die harten Grenzen zugeht um gemeinsam das weitere Vorgehen zu besprechen. Sämtliche Eigenverantwortlichkeit abzulegen käme mir nicht in den Sinn :)

Natürlich kann man das (entsprechende Erfahrung beidseitig vorausgesetzt) auch anders machen. Gerade bei Anfängern kann man dann aber auch in Situationen geraten, die den Spaß am Spiel verderben können.

Darum wäre mein Credo, das Dom und Sub eher ein Team sind, das gemeinsam auf Forschungsreise geht, anstatt das Sub nur zu allem ja und amen sagt. Verantwortung und Eigenschutz sollte für alle Beteiligten im festgelegten Rahmen möglich sein :)

 

 

Wunderbar mit Worten beschrieben , nicht jeder kann sich so gut artikulieren und mit Worten umgehen 👍

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Discipline-NRW
Geschrieben
Wir leben auch in einer D/s Beziehung aber meine kleine hat "Immer" ein Mitspracherecht und muss ihren gesunden Menschenverstand nicht an der Garderobe ablegen. Ich (m) denke, dass es nur mit einem vernünftigen Miteinander funktioniert und jeder auch sein eigenen Willen haben sollte.
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azorro_toyboy
Geschrieben
...im dom/dev Rollenspiel müssen beide Seiten natürlich zusammen einen/ihren besonderen Schlüssel finden, besonders bei Neudominanten ist da manchmal auch eine spirituelle Anregung durch den Sub als quasi Hilfestellung angebracht, um sich auf die angesprochene "gemeinsame Forschungsreise" zu begeben und viele Special Moments zu erleben... ich meine aber schon, das dem dominanten führenden Teil eine größere Verantwortung obliegt... wenn beide es wollen können auch Grenzen verschoben werden, unterm Strich muss aber unbedingt Vertrauen dabei sein!
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Geschrieben
Die Realität sieht leider anders aus. Wir mussten leider beobachten, daß BDSM alles andere als ein Rollenspiel ist, sondern ein Symptom für eine schwere psychische Störung ist. Vor allem bei Borderline-Kranken ist BDSM weit verbreitet. Man sollte solchen Leuten helfen, davon weg zu kommen, als das Ganze noch zu verharmlosen. Wir wissen genau, warum wir einen großen Bogen um solche Leute machen, denn wir bevorzugen ein geistig gesundes Umfeld.
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Pastor2710
Geschrieben

Man sollte auch darauf achten sie nicht zu überfordern..... Auch der Top sollte sich nicht überfordern.... Deswegen immer langsam und mit bedacht.... Und wichtig Top sollte sich zur jeder Zeit im Griff haben 

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InCockNitus
Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb Gothpaar:

Die Realität sieht leider anders aus. Wir mussten leider beobachten, daß BDSM alles andere als ein Rollenspiel ist, sondern ein Symptom für eine schwere psychische Störung ist. Vor allem bei Borderline-Kranken ist BDSM weit verbreitet. Man sollte solchen Leuten helfen, davon weg zu kommen, als das Ganze noch zu verharmlosen. Wir wissen genau, warum wir einen großen Bogen um solche Leute machen, denn wir bevorzugen ein geistig gesundes Umfeld.

Wow, dass nenne ich verallgemeinert. Ich hoffe doch ihr seit Therapeuten, die so etwas überhaupt adäquat beurteilen können und ihr hattet entsprechend Zeit die jeweiligen Probanden einer genauen Untersuchung zu unterziehen. Soweit ich weiß benötigen selbst geschulte Menschen für solch eine Diagnose einiges an Zeit und urteilen nicht schnell aus der Hüfte heraus. Respekt

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Pastor2710
Geschrieben

Der Sklave oder die Sklavin folgt ohne wenn und aber kein Mitspracherecht die Sub setzt die Grenzen/Tabus in der Top sich bewegt.... 

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