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Dansko97

Empathie, Mitgefühl und Dominanz.

Empfohlener Beitrag

Spieler33xxx
Geschrieben
Hallo Ohne eine umfassende emotionale Ausstattung wird es nie ein Dom geben dem sich eine Sub anvertrauen wird
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Baschi301
Geschrieben
Und das deine ehemalige Freundin es „mitgemacht“, weil du es verlangt hast, ist ein völlig falscher Ansatz.
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Evosoftail99
Geschrieben
Empathie und Mitgefühl sind gute Voraussetzungen für eine DOM/SUB Beziehung!
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Lion-Sin
Geschrieben
Empathie und Mitgefühl sind gute Eigenschaften um Vertrauen zu wecken und zu haben. Beides unabdingbar in einer D/S Beziehung. Somit sind Empathie und Mitgefühl, Eigenschaften eines Doms die durchaus vorteilhaft sind.
Baschi301
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb mariaFundtop:

Es ist die Grundvoraussetzung die jeder Dom haben muss. Nur dann kann er ein guter Dom sein. Jemand der es aus Frauen Hass oder Verachtung tut. ...ist grottenfalsch im Spiel. Nur wer wirklich empathisch ist. ...kann eine Sub mit Haut und Haaren einnehmen. ......so das es erfüllend wird. Wenn er seine Empathie positiv nutzt. .....und nicht um egoistisch zu unterdrücken. Es muss am Schluss immer für beide gutes herauskommen.

Die oder der „SUB“ muss sich absolut sicher und verstanden beim „DOM“ fühlen! Grundvoraussetzung ist absolutes Vertrauen!! 

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Geschrieben
Super post! Man braucht unfassbar viel emphatie und Mitgefühl um ein guter Dom zu sein. Ganz abgesehen davon sollte man seine Sexualität und seine Kinks sowieso nie mit dem Alltag verwechseln. Was man sexuell macht hat rein garnichts mit dem eigentlichen Charakter zu tun. Ab dem Punkt, wo man Frauen im Alltag als Schlampen ansieht oder auch umgekehrt Männer als Dominant, hat man ein Problem.
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spannend69
Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Dansko97:

Passen diese Dinge überhaupt zusammem?

Das GEHÖRT sogar zusammen, in meinen Augen. Ich muss mich ja geborgen und "sicher" fühlen, damit ich auch in der Lage bin mich fallen zu lassen. Mich fasziniert eben genau dieses Zusammenspiel...

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Fetisch-devot
Geschrieben
Ein Dom oder eine Dommse die sich nicht in die Lage anderer Personen versetzen können und die andere Menschen nur als Werkzeug zur eigenen Glückseligkeit benutzen ohne Rücksicht, Absprachen oder Rückmeldung zu beachten sind nur bedingt fürs Spielen geeignet. Dominanz braucht Herz und Hirn um für beide Seiten ein erfüllendes Szenario und Rahmenprogramm zu schaffen :) Es gibt natürlich auch hier wieder Ausnahmen. Wenn beide Parteien bewusst auf SSC verzichten wollen, ist das deren Entscheidung.
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peppina
Geschrieben

Genau das ist Dom oder was ich eher treffend finde Top :thumbsup:

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Geschrieben
So umfangreich die bizarre Welt ist, ist das durchaus möglich. Es gibt kein " das ist BDSM "... Es bleibt jedem selbst überlassen welche Bereiche einen ansprechen, was und wie man es ausleben mag. Diese Begrifflichkeiten stehen im bizarren Bereich keines Wegs im Wiederspruch
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Nobuddy89
Geschrieben
Dominanz auf gesundem und einvernehmlicher Ebene zeichnet einen gut Dom aus. Denn Mann muss Verantwortung und Empathie haben damit SUB sich sicher, geborgen und Wohl fühlt. So daß beide ihre Fetische Befriedigen können.
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Geschrieben
Also wenn ein Top sich nicht einfühlen kann, dann ist er auch keiner... Denn genau das zeichnet ihn aus... zu sehen und fühlen wie es dem Bottom geht und dann zu entscheiden wir es weitergeht😊
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kobra68
Geschrieben
Junge, lerne erst mal das Leben kennen, bevor Du soetwas anfängst...jetzt schon in jungen Jahren von Dominanz zu sprechen, halte ich einfach zu viel früh...Wie war den Deine Kindheit,?? Bist Du dominiert worden????
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StartyourEngine
Geschrieben
Moin. Also, in erster Linie zeichnet Empathie, Einfühlungsvermögen und Gefühl ein richtigen DOM aus. Es bedarf etwas mehr als nur den Wunsch nach einer "willigen" Sklavin. Das ist im Prinzip genau das Gegenteil von dem was eine BDSM Beziehung zwischen einem DOM und seiner SUB ausmacht. Vor Allem aber bedeutet es sehr viel Verantwortung und Vertrauen. Solltest du wirklich das Gefühl der Dominanz in dir tragen, ist es unabdingbar dich mit diesem Thema zu beschäftigen. Lesen ist ein probates Mittel und hilft ungemein bei Entwicklung. Damit meine ich allerdings keine schmuddeligen Sexgeschichten, ausschlich Fachlektüre hilft dir deinen Weg zu finden! Nachdem was und wie du schreibst, hast du noch einen langen Weg vor dir. Aber siehe es so, es ist noch kein Meister/Herr vom Himmel gefallen. Nur trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Nur weil du deiner Freundin beim vögeln auf den Arsch schlägst, bist du kein DOM und sie erst recht keine SUB...... Viel Glück
Sandy-1961
Geschrieben
Ein Dom der das nicht erfüllt ist ein Möchtegern Dom. Ich kann mich nur vollkommen hingeben und wohl fühlen wenn mein Dom einfühlsam ist. Das auffangen danach und reden sollte immer sein. Für mich ist die Sub Dom Beziehung das innigste überhaupt.
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ich2512
Geschrieben
Ich würde mir mal Gedanken darüber machen, wieso du bisher nur eine einzige Freundin hattest; damit bist du aber tatsächlich noch gut bedient. Heutzutage noch überhaupt etwas zu sexuellen Handlungen überredet zu bekommen bedeutet einen großen Glücksgriff. Gratuliere! Sei froh damit!
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