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detomaso001

Jane Blonde - In geiler Mission

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Dann warten wir mal ob und wie es weiter geht

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gierig030
Geschrieben

Bis jetzt super, hoffe da kommt nich mehr...

BiHammer4X
Geschrieben

bin gespannt wie der Agententhriller weitergeht !!!

gierig030
Geschrieben
Am 19.11.2018 at 21:44, schrieb gierig030:

Bis jetzt super, hoffe da kommt nich mehr...

Soll natürlich noch mehr heißen...sorry

rolleken6
Geschrieben

Sehr geil 

gierig030
Geschrieben

Wieder extrem geil!

gierig030
Geschrieben

Klasse!

detomaso001
Geschrieben

„Ja,“….  er hüstelte, …. „ ihr Auftrag Jane.“

Sir Charles behielt die geile Truppe mit einem Auge im Blick, mit dem anderen schielte er auf Jane Blondes Beine. Sie trug seidenglänzende Strümpfe, dazu bronzefarbene High-Heels und der braune Rock spannte sich aufregend um ihre strammen Schenkel.

„Also, wie gesagt, Jane. Seit einiger Zeit beobachten wir überall in Europa, vor allem aber in den Ländern, deren Schulden eine echte Bürde sind, recht merkwürdige Finanzgeschäfte.“

Sir Charles tat sich mit der Konzentration wirklich schwer. Mittlerweile hatte er nämlich auch Jane Blonde´s Ausschnitt im Visier und auch wenn sie durchaus stilgerecht gekleidet war, so waren ihre D-Titten im Ansatz wenigstens so weit zu erkennen, dass man deren Fortsetzung im Geiste durchaus fantasievoll ergänzen konnte.

„Sir Charles!“

Mit einem ironischen Lächeln erinnerte Jane ihren geplagten Chef daran, dass er doch bitte beim Thema bleiben sollte.

„Ja, ja, entschuldigen sie Jane, aber sie haben da wirklich zwei ….“

„Sir Charles!“

Jane verlor allmählich die Geduld.

„Also, wie ich schon sagte,“ ….. Sir Charles riss sich zusammen, ….. „wir erkennen da zunehmend ernst zu nehmende Transaktionen, die der Stabilität des Euro deutlich zu schaffen machen.“

Jane Blonde konnte nur müde schmunzeln. Taten das die Euromitgliedsstaaten nicht schon selbst? Bereiteten sie sich nicht selbst genügend Schwierigkeiten?“

Tief atmete sie durch. So heftig, dass Jane´s sich anhebender Brustkorb bei Sir Charles schon wieder für Dekonzentration sorgte. Nur schwer fand er zum Thema zurück.

 

„Letztens zum ‚Beispiel.“

Sir Charles nippte an seinem Whiskey.

„Die Portugiesen hatten eine Staatsanleihe platziert, von der nur fünfzig Prozent abgesetzt werden konnten. Dabei war die Verzinsung traumhaft,“ ergänzte er.

„Und hätte die Zentralbank in Frankfurt nicht die anderen fünfzig gekauft,“ ….

Sir Charles machte eine Kunstpause, …. „nicht auszudenken, was das für ein Desaster geworden wäre.“

Jane lächelte nur sarkastisch.

„Wäre vielleicht nur ehrlich gewesen,“ sagte sie abfällig.

„Jane, ich bitte sie.“

Sir Charles appellierte an ihre europafreundliche Seele.

„Den Brexit kriegen wir doch auch hin, oder?“

„Kriegen wir vielleicht.“

„Also, dann bitte.“

Sir Charles blieb, obwohl Pennystock gerade eine Reihe ungezügelter Orgasmen nacheinander erlebte, sehr ernst.

„Dumm nur, dass ähnliches in Italien, in Spanien, in Irland und sogar in Frankreich passiert ist.“

Sir Charles hatte sich bedeutungsschwer über seinen altertümlichen Schreibtisch gelehnt und seinen Oberkörper soweit zu Jane hinübergebeugt, als wolle er seine Nase in ihrem betörenden Decolleteé versenken.

„Nur die Deutschen, die Holländer und die Österreicher haben keine solchen Schwierigkeiten. Sind wohl zu stark.“

 

„Ich spritze!“

Klaus Wagenknecht kam zu dritten Mal. Dieses Mal in Pennystocks Arschfotze. Und nicht nur Sir Charles sondern auch Jane Blonde sah dabei zu, wie er beim Abspritzen tief in Pennystocks Arsch verharrte, wie sein Gesicht verzerrt vor Geilheit tiefe Furchen hervorbrachte und wie er seinen Schwanz so schnell heraus zog, dass sein Sperma in hohem Bogen aus dem Anus der Gefickten schoss.

„Das schöne Sofa.“

Jane seufzte und Sir Charles griff sich unwillkürlich in den Schritt.

 

„Und wissen sie was, Jane?“

Jane Blonde konzentrierte sich wieder auf das Gespräch.

„Das merkwürdige an der Sache ist, dass immer dann, wenn die Platzierungen der Staatsanleihen schwierig werden, dass es ausgerechnet dann zu sehr großen Aktienaufkäufen in dem jeweiligen Landes kommt.“

Jane verstand nicht ganz.

„Will heißen,“ …. Sir Charles dozierte, …. „ die Aktienkurse vor allem der heimischen Banken des betroffenen Landes gehen sofort auf Talfahrt, wenn klar wird, dass die Anleiheplatzierungen nur schwer untergebracht werden können.“

Wieder schaute Sir Charles hinüber zum Sofa.

„Sie müssen wissen, durch den elektronischen Handel geht das alles unglaublich schnell, Jane. Kaum wird deutlich, dass es Probleme gibt, reagieren die Aktienmärkte.“

Sir Charles sah unterdessen dabei zu wie Francois Villon Pennystocks Gesicht besamte und inständig hoffte er, dass ihr Make Up nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen würde. Schließlich sollte sie ihn später auch noch beglücken. Mit seiner Frau, Lady Viola würde das sowieso nichts mehr werden.

 

„Ah ja, verstehe,“ sagte Jane Blonde.

„Die Aktien gehen nach dem stockenden Absatz der Anleihen auf Talfahrt und dann?“

„Dann gibt es plötzlich sehr große Kaufaufträge. Zufälligerweise ausgerechnet für Papiere von Aktiengesellschaften des emittierenden Landes.“

Sir Charles grinste hintergründig.

„Verstehen sie, Jane?“

Nachdenklich nickte sie.

„Sie glauben, da manipuliert jemand ganz gewaltig? Da hat jemand Interesse den Verkauf von Staatsanleihen zu torpedieren, während er gleichzeitig vor allem Bankaktien des betroffenen Eurolandes in großer Anzahl kauft, weil diese wegen der schleppenden Platzierung der Anleihen fallen.

Und lassen sie mich raten Sir Charles, die Aktien werden dann solange gehalten, bis sie später zu einem besseren Kurs wieder verkauft werden können?“

„Genauso ist es, Jane. Das bringt die Finanzmärkte gewaltig durcheinander. Diese Methoden gefährden Europa, Jane.“

Sir Charles war stolz auf seine Agentin Nr. 66 mit der Lizenz zum Doppelsex. Sie hatte nicht nur tolle Titten und schöne Beine, sie hatte auch schnell begriffen.

 

„Wir hatten den Kollegen, die siebente Doppelnull schon auf die Sache angesetzt, aber er ist da nicht richtig zum Zug gekommen.“

Sir Charles verrenkte sich sehr gekünstelt. Sein Blick ging irgendwo in den Raum.

„Ah ja, die siebente Doppelnull. Dieser Altherrenmacho also.“

Jane geriet in Wallung und es war zu spüren, dass das Gespräch nun einen Schwierigkeitsgrad annehmen würde, für den Sir Charles seine ganze diplomatische Überzeugungskraft würde einsetzen müssen.

„Ja, Jane, wir dachten, er hätte mehr Erfolg.“

Sir Charles fühlte sich unwohl. Wollte er Jane Blonde doch nicht das Gefühl vermitteln, dass sie nur die zweite Garnitur wäre.

„Er war da in ein ehemaliges Zisterzinserkloster in der Schweiz, in der Nähe von Engelberg geraten.“

Sir Charles kratzte sich verlegen am Kopf.

„Da waren für seinen Geschmack viel zu viele Männer.“

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detomaso001
Geschrieben

Janes Augen funkelten und für einen Moment überlegte sie, ob sie es überhaupt nötig hatte, für diese machohafte Doppelnull einzuspringen.

„Also der hat´s nicht hingekriegt und ich soll jetzt die Kartoffeln aus dem Feuer holen?“

Ihr Brustkorb hob sich gefährlich an, spreizte das Revers ihrer Kostümjacke und legte noch ein wenig mehr Titte frei. Wieder starrte Sir Charles lange auf die dicken Dinger seiner Nr. 66.

„Sir Charles. Es reicht jetzt.“

Jane Blonde wurde fuchsig.

„Äh ja, ja, Jane,“ er lächelte verlegen, …. „sie müssen entschuldigen, aber ihre Dinger da…“

Weiter kam Sir Charles nicht.

„Das sind keine Dinger,“ fauchte sie.

Empört stemmte sie ihre Hände in die Taille.

„Ja, ja, schon gut Jane. Also auf jeden Fall gab es in diesem ehemaligen Zisterzienserkloster, dass inzwischen ein Seminar zur Selbstfindung beherbergt nur zwei Frauen.“

Jane Blonde grinste.

„Nur zwei“

„Leider,“ ergänzte Sir Charles bedauernd.

„Die eine hat er wie üblich ordentlich durchgenommen, aber an der anderen ist er schier verzweifelt. Die war anscheinend so prüde, dass selbst die siebente Doppelnull, trotz dass er sich im klösterlichen Bett die allergrößte Mühe gab, es nicht schaffte der Dame einen ordentlichen Orgasmus abzuringen.“

„Neeein?“

Jane grinste amüsiert. Beinahe hätte sie sich selbst zwischen ihre Beine gegriffen. Denn da drüben auf dem malträtierten Dienstsofa des MI6 stießen die drei triebhaften Herren im Minutentakt abwechselnd in die vollgeschleimte Fotze der geilen Pennystock, die vor Glück jubilierte.

„Unsere Doppelnull ist also abgeblitzt?“

Ihr Blick wurde schadenfreudig.

„Ist er, Jane. Er ist so übel abgeblitzt, dass sein Ego nun total am Boden ist.“

„Waaas?“

Jane kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus.

„Ja Jane, wir haben ihn dann zwei Wochen zum Angeln nach Cornwall geschickt. Damit er sein Selbstbewusstsein wieder aufbauen kann.“

Jane glaubte es nicht.

„Uuuund?“

„Hat nichts genützt. Er hat keinen mehr hochgekriegt.“

„Neeeein?“

„Doch Jane. Es war ein Drama.“

Sir Charles schaute sehr ernst.

„Und jetzt ist er für zwei Wochen zur Kur in einem Edelbordell in Shanghai. Hoffentlich baut ihn das wieder auf. Immerhin haben die Asiatinnen ein Händchen für leidende Männer.“

Noch immer grinste Jane Blonde - die Agentin Nr. 66 mit der Lizenz zum

Supersex - über ihr ganzes hübsches Gesicht. Dass sie das noch einmal erleben durfte. Die siebente Doppelnull, eine Null im wahrsten Sinne des Wortes.

 

„Auf jeden Fall Jane, haben wir uns gedacht, dass, wenn die einzige Spur, die wir zur Zeit verfolgen können ein ehemaliges Kloster in der Schweiz mit vornehmlich männlichen Gästen ist, die alle darauf aus sind in einem Selbstfindungskurs ihr verloren gegangenes Seelenheil wieder zu finden, ….. dann sind sie wohl die geeignetere Besetzung für diesen Auftrag, Jane.“

 

Nachdenklich schaute Jane Blonde im Büro ihres Chefs umher. Sollte sie ablehnen? Nein, natürlich nicht, obwohl es ihr gewaltig stank, dass diese geile Doppelnull vor ihr an der Sache herum gebaggert hatte.

„Was soll´s,“ ….. sagte sie endlich. Der siebenten Doppelnull geschah es recht, dass er endlich einmal gescheitert war.

„Dieser Narzisst kommt halt in die Jahre.“

Jane schmunzelte vergnügt.

„Dann machen wir´s Sir. Legen wir diesen Finanzspekulanten das Handwerk, Sir.“

 

Sir Charles rieb sich freudig die Hände. Er wusste es, … auf seine Nr. 66 war Verlass.

„Gut Jane, sehr gut Jane, …. freut mich.“

Gut gelaunt ging sein Blick nun sehr freizügig hinüber zu der fickenden Meute auf dem Sofa.

„Da werde ich jetzt mal mit machen, Jane.“

Lüstern grinste der alte Bock über alle seine Backen.

„Und sie? Wollen sie nicht doch ein klein wenig ……?“

Jane Blonde gab noch nicht einmal eine Antwort. Ihr Blick genügte und Sir Charles abartige Fantasien wurden augenblicklich im Keim erstickt.

„Dann nicht Jane.“

Sir Charles räusperte sich verlegen. Diese Nr. 66 war aber auch ein eiskaltes Biest.

„Aber vielleicht genau die richtige für diesen Job,“ dachte er.

„Hier ihre Unterlagen, Jane.“

Sir Charles übergab Jane Blonde eine dünne Mappe, deren Inhalt wohl nicht viel zu bieten hatte. Mit kritischem Blick beäugte Jane das knappe Dossier.

 

„Jane, sie haben schon einen Termin bei Mrs. Niggelburry. Sie hat wieder ein paar interessante Toys für sie parat, die sie bestimmt gut gebrauchen können.“

Sir Charles sabberte schon bei dem Gedanken, dass Jane Blonde gleich sein Büro verlassen und er sich endlich über die geile Pennystock hermachen würde.

Die ganze Zeit schon hatte er einen gewaltigen Ständer in der Hose.

„Sie fliegen heute Abend mit der 20 Uhr Maschine ab Heathrow.“

Sir Charles grinste hintergründig.

„In die Schweiz, nach Engelberg, meine Liebe. Zu den Männern im Selbstfindungsseminar. An das Ende der Welt.“

Sir Charles schmunzelte.

„An das Ende der Welt?“

Jane fragte irritiert.

„Ja, an das Ende der Welt. Steht alles in ihre Unterlagen.“

Mit fahriger Handbewegung verwies ihr Chef auf das Dossier.

„Und Jane, …. ich bitte sie, …. lassen sie wenigstens ein paar dieser armen Würstchen am Leben. Einverstanden?“

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detomaso001
Geschrieben

wieder auf der Halbinsel Athos, autarke Mönchrepublik, Griechenland, Juli 2017

 

„Ah, da haben wir ja unsere Heidi.“

Madame Tripple A sah mit Neugier Heidi die Treppe hinab steigen. Heidi, das war nur der Deckname für eine höchst intelligente Mathematikerin, die sich bestens auf den Gebrauch von Datentransfer verstand.

„Meine Liebe, ich begrüße Sie auf Athos.“

Tripple A grinste, als sie Heidis Irritation bemerkte.

Noch immer wurde sie von Wasili geleckt.  Mit Verwunderung schaute Heidi auf den kahlköpfigen, muskulösen braungebrannten Mann zwischen Tripple A´s weit gespreizten Beinen, der anscheinend nur damit beschäftigt war, Madame Tripple A mit der Zunge zu befriedigen.

„Verwundert?“

Madame Tripple A amüsierte sich über Heidis  überraschten Blick. Und die arme wusste nicht recht mit der Situation umzugehen.

„Ja, ja, ich weiß nicht, …. guten Tag Madame Tripple A.“

Heidi stotterte, aber sie sah auch sehr genau hin, was dieser nackte Mann, das heißt der fast nackte Mann - immerhin trug er noch seinen Keuschheitsgürtel - was dieser Mann da zwischen Tripple A´s Beinen machte. Weit hatte sie ihre hübschen Beine ausgestreckt, die durch ihre geschnürten weißen Heels lang und länger wirkten.

 

„Darf ich ihnen Wasili vorstellen?“

Tripple grinste erregt.

„Wasili, steh auf und sage Heidi guten Tag.“

Heidis wusste nicht wie ihr geschah, als sich der Mann erhob und ein starkes Mannsbild beinahe nackt vor ihr stand. Dennoch, sie studierte den muskelbepackten Kerl sehr interessiert.

„Das ist Wasili, Heidi. Ein ehemaliger Strafgefangener.“

Tripple A lächelte süffisant.

„Ist jetzt auf Bewehrung bei mir, wie andere ehemalige Strafgefangene auch.“

Ihr Blick ging hinüber zu Igor.

„Der da drüben auch. Mixt übrigens hervorragende Cocktails, der Gute.“

Heidi´s Erstaunen nahm nicht ab.

„Strafgefangene? Ich verstehe nicht ganz?“

Heidis Blick blieb fragend.

„Typisch, Mathematikerin,“ dachte Tripple A.

„Keine Ahnung vom Leben. Nur Algorithmen im Kopf. Geil wird die nur selten.“

Die fünfunddreißigjährige Heidi blieb stumm. Ihr Gesicht blieb fragend. Ihre Frisur? Langweilig. Halblanges Haar. Aussagelose Brille, schmale Lippen, Fingernägel kurz geschnitten, langweilig graues Kostüm, Schuhe mit halbem Absatz.

„Ein richtiges Schreibtischmäuschen, die Kleine,“ dachte Tripple A verschmitzt.

„Und doch ist sie ein mathematisches Genie.“

 

„Hat Igor immer so einen komischen Umhang an?“

Heidi war erstaunt über das sackleinene Outfit dieses ehemaligen Strafgefangenen.

„Alle tragen diese Mönchskluft, meine Liebe.“

Tripple A grinste tiefgründig.

„Und alle haben nichts drunter,“ ….. sie grinste weiterhin, …… „ bis auf diesen Keuschheitsgürtel da. So, wie Wasili einen trägt. Wasili zeige der Dame deinen Keuschheitsgürtel.“

„Jawohl, Madame.“

 

Gehorsam machte Wasili einige Schritte vor und präsentierte der erstaunten Heidi, nicht ohne einen Anflug von Verlegenheit seinen Keuschheitsgürtel.

Beeindruckt beschaute die neugierige Heidi dieses merkwürdige Teil. Nicht weil Heidi ein sexuelles Interesse an so etwas hätte, sie betrachtete das Teil eher naturwissenschaftlich. Vor allem viel ihr Blick auf dieses gebogenen Rohr, das vorne eine Öffnung hatte. Allem Anschein nach, um zu pinkeln. Und Heidi schloss sehr folgerichtig - eben typisch Mathematikerin -,  dass dieses Edelstahlding da wohl nur selten ausgezogen werden musste, denn man konnte ja ohne Problem Pippi machen.

„Richtig, meine Liebe. Meine Diener lassen das Teil über Monate an.“

„Über Monate?“

Heidi war wirklich erstaunt.

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detomaso001
Geschrieben

„Ja, über Monate. Ist Teil meiner Erziehung.“

„Erziehung?“

Heidi war sehr irritiert.

Madame Tripple A sah Heidis fragenden Blick. Sie grinste auffällig, sie trank einen Schluck von ihrem Non-Alcoholic-Cocktail. Und sie erklärte.

 

„Wissen sie, Heidi, diese Männer sind nichts als Verbrecher. Raub, Mord, Erpressung,….. die ganze Palette habe ich hier vereint.“

Mit ausladender Armbewegung zeigte sie auf Wasili, der mit gesenktem Kopf noch immer neben Heidi stand.

„Wasili war für die russische Mafia tätig. Ziemlich brutal, das Schätzchen. Nicht wahr? Wie vielen Menschen hast du die Fresse poliert?“

Wasili wagte lieber nicht zu antworten.

„Zehn, zwanzig, …. hundert?“

Tripple A lachte amüsiert.

„Sie sehen Heidi, er sagt lieber nichts. Also können sie sich denken, dass es eine Menge waren.“

Heidis Blick glitt ins Ungläubige ab.

„Oder nehmen sie Igor, oder Karol. Der Diener, der sie hierher begleitet hat.“

Wieder grinste Tripple A abgrundtief.

„Zwei Vergewaltiger. Geile Böcke sage ich ihnen. Denen tut ihr Keuschheitsgürtel sehr, … sehr gut.“

Tripple schmunzelte.

„Sie müssen nämlich wissen, sie dürfen erstens nicht wichsen und zweitens, auch wenn sie mich ficken, so dürfen sie alles, aber auf keinen Fall abspritzen.“

 

Heidi rang nach Luft. Ihr Brustkorb hob und senkte sich. Schützend hielt sie eine Hand vor ihre gar nicht so kleinen Brüste, so, als hätte sie etwas von den merkwürdigen Dienern zu befürchten.

„Nein, nein, keine Angst, die tun ihnen nichts.“

Wieder hatte Tripple A ein abgrundtiefes Grinsen auf den Lippen.

„Es sei denn,“ … sie machte eine Kunstpause, ….. „es sei denn, ich würde es den Herren befehlen. Verstehen Sie, meine Liebe?“

Heidi schien wage zu begreifen.

„Bilden sie hier etwa ihre eigene Leibgarde aus?“

Mit kritischem Blick schaute sie die drei Diener an.

„Wie klug sie doch sind, liebe Heidi.“

Tripple A nippte an ihrem Cocktail und schlug die Beine übereinander. Heidi brauchte ja nicht die ganze Zeit über auf ihre frisch rasierte Fotze zu starren. Obwohl, …. eigentlich war das Madame Tripple A egal.

„Ich habe schon zwanzig dieser Prachtexemplare zur Perfektion gebracht Heidi.“

In Tripple A´s Augen blitzte Stolz.

“Zwanzig?“

Heidi war beeindruckt und skeptisch zugleich.

„Und es werden noch mehr werden.“

Tripple A griff nach einer Fernbedienung, drückte unauffällig eine Taste und plötzlich stieß Igor hinter der Bar, gerade als er einen neuen Cocktail für Spreitzer mixen wollte, einen animalischen Schrei aus. Es folgte eine schmerzverzerrte Krümmung seines Oberkörpers, die seine Augen groß und den Blick ängstlich werden ließ. Schweiß trat auf seine Stirn.  

Vor Schmerz fiel Igor das Cocktailglas aus der Hand. Fragend und ängstlich ging sein Blick zu Madame Tripple A hinüber, die dem Schauspiel ungerührt und mit einem eiskalten Lächeln zuschaute.

„Kein Angst Igor. Du hast nichts Unrechtes getan.“

Sie grinste gemein.

„War nur eine Demonstration, wozu man diesen Keuschheitsgürtel gebrauchen kann.“

Heidi griff sich vor Entsetzten an den Kragen ihrer Bluse. Der schien ihr plötzlich doch sehr eng. Sie spürte eine Hitzewelle durch ihren Körper ziehen. Starr hatte sie ihren Blick auf den gekrümmten Igor gerichtet, der nur allmählich seine Fassung wieder gewinnen konnte.

„Na, meine Liebe! Beeindruckend diese Vorführung. Nicht wahr?“

Madame Tripple A wippte triumphierend mit ihrem rechten Bein, dass sie über das linke geschlagen hatte.

„Wasili, kommen sie zu mir.“

Der gehorsame Wasili, ihr bester Diener kam ohne Madame Tripple A anzuschauen nahe an sie heran.

„Bitte Madame?“

 Wasili rechnete mit einer ähnlichen Vorführung, wie sie Igor dem Barmixer widerfahren war. Aber Wasili verspürte nur ein Klicken. Madame Tripple A hatte ihn, mit Hilfe ihrer Fernbedienung elektronisch entriegelt und das gekrümmte Rohr von seinem Schwanz gezogen.

„Sehen Sie, Heidi, so einfach geht das.“

Tripple A grinste lüstern.

„Mit einem Klick entfessele ich meine geilen Diener. Ein Klick und schon sind sie frei. Schon können ihre Schwänze steif werden.“

Madame Tripple A lachte höhnisch.

„Mit einem Klick, liebe Heidi, verwalte ich mein ganzes schönes Imperium von dieser Terrasse aus.“

Tripple A drückte auf einen Knopf und sofort fuhr ein ganzer Befehlsstand aus dem Boden hervor.

Heidi, die Frau mit dem Decknamen, die geniale Mathematikerin, die Frau die eine Expertin in der Manipulation von Datennetzen war, diese schweizerische Lady war mehr als beeindruckt.

„Mach ihn dir steif, Wasili,“ befahl Madame Tripple A.

Und während Wasili keine Mühe hatte, seinen Schwanz steif zu wichsen und prall in den Himmel ragen zu lassen erklärte Tripple A der beeindruckten Heidi, wie genau ihr Befehlsstand funktioniert.

„Wahnsinn,“ sagte Heidi.

„Und alle ihre Geschäfte können sie von hier aus steuern?“

„Wenn mir danach ist,“ antwortete Madame Tripple A.

Dabei hielt sie aber Wasili im Blick.

„Nur steif machen Wasili, Ja?! Nicht wichsen!“

Tripple A  grinste schadenfreudig.

„Aber steif halten. Verstanden. Heidi möchte doch auch mal ihren Hengstschwanz bewundern. Oder Heidi?“

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