Dies ist ein beliebter Beitrag. Ms**** Geschrieben September 27, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich legte mein Mascara in die Tasche und betrachtete mich im Spiegel. Dann hob ich meine Lippe an um zu schauen ob der Lippenstift meine Zähne verfärbt hat. Nach einem kurzen Allgemeincheck, war ich zu Frieden mit dem Gesamtergebnis und verließ das Badezimmer. Dann schlüpfte ich in meine hochhackigen Schuhe, die ich viel zu selten trage und zog meine Nadelstreifenhose zurecht. Ich war ganz schön nervös, als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ. Meine Absätze hörte man durch das ganze Treppenhaus. "Du schaffst das schon" murmelte ich vor mir her, als ich in das Auto stieg um zu meinem neuen Job zu fahren. (Ja ich weiß, Autofahren mit hochhackigen Schuhen ist nicht gerade gern gesehen) Endlich angekommen, verließ ich den Wagen und atmete tief ein. Ich öffnete die Tür, des Gebäudes und meldete mich unten im Foyer. "Dritter Stock Frau Lüdtke" Mit einem Nicken, verabschiedete ich mich von der Dame und fuhr mit dem Fahrstuhl hoch. Die Tür öffnete sich langsam und ich stand mitten im Regen treiben meines neuen Auftraggebers. Ein junger Mann kam sofort auf mich zugelaufen: "Sie müssen Frau Lüdtke sein, folgen sie mir" Ohne ein Wort von mir zu geben, folgte ich dem Jungen Mann und sah mir meinen neuen Arbeitsplatz an. "Hier ist ihr Büro" mit diesen Worten ließ er mich vor einem kahlen Zimmer stehen, in dem sich nur ein leerer Tisch und ein Stuhl sich befanden. Ich baute meinen Laptop auf und meldete mich im System an. Und schon kamen die ganzen Aufträge vom Chef rein und ich arbeitete sie ab. Der junge Mann, dessen Namen ich nicht wusste, oder schon wieder vergessen hatte, beobachtete mich. Immer wieder führte ihn sein weg zu mir. Reiner Zufall? Ich glaube nein. Er war ein eher unscheinbarer Mann. Sehr schlank, Brille, ein wenig Nerdig aber er hatte was an sich, weshalb sich unsere Blicke immer wieder trafen. So vergingen die Wochen. Bis zu jenem Tag, an dem alles seinen Lauf nahm. Der junge Mann, sein Name war übrigens Marcel, klopfte an meine Bürotür und trat, auf meine Aufforderung, rein. "Frau Lüdtke, ich habe hier noch zwei Aufträge für sie" er legte den Stapel Akten auf mein Tisch. "Danke Marcel", sagte ich zu ihm ohne ihn groß anzuschauen, als ich bemerkte, dass ein kleiner Zettel auf den Akten klebte. "Verbringen Sie Ihre Mittagspause mir mir?" Ich war sprachlos....doch bevor Marcel mein Büro verlassen konnte, rief ich ein "JA!" Hinter ihm her. Als er die Tür geschlossen hatte, war mir ganz mulmig. Eigentlich ist er doch viel zu jung, gerade ein Azubi, an die 23 Jahre. Ich werde dieses Jahr 30 und....ich kann das doch nicht machen.... Aber eher ich mich versah, war es schon Mittag und Marcel stand vor der Tür, mit zwei Plastiktüten in den Händen. Er kam rein und meinte: "Ich wusste nicht was sie mögen, also habe ich von allem ein bisschen mitgebracht." Ich musste schmunzeln, er war süß. So ging das eine ganze Weile. Wir aßen jeden Tag zusammen, lachten und verbrachten jede Pause miteinander. Letzte Woche Freitag, war für mich hart. Ich habe meine Aufträge nicht fertig bekommen und saß lange nach Feierabend noch im Büro. Alle Lichter waren schon erloschen. Nur ich tippte noch fleißig auf dem Laptop rum. Endlich fertig... Ich wollte gerade zusammen packen, als es an der Tür klopfte. Mein Blick fiel erschrocken zur Tür, vor der Marcel stand. "Hey. Alles okay?", fragte er mich und ich bestätigte es mit einem Nicken. Er kam rein und ließ die Tür in die Angeln fallen. "Kann ich ihnen noch zur Hand gehen?" "Nein, danke Marcel. Ich mache gerade Feierabend" sprach ich, während ich meinen Laptop in seine Tasche lag. So bemerkte ich nicht, das Marcel nicht mehr an der Tür stand, sondern direkt vor mir. Er ergriff meine Hand und ich sah ihn verdutzt an. So verharrten wir wenige Minuten, bis er mich an sich zog und mich küsste. Also im ersten Moment, wusste ich keine Reaktion darauf. Aber als ich merkte, wie gut er küssen konnte, erwiderte ich diesen. Doch Marcel wollte mehr, als das. Er schob mich an meinen Schreibtisch und setzte mich auf diesen. Dann spreizte er meine Beine und wanderte mit seiner Hand dazwischen. Alles ging so schnell und ich war so erregt, dass ich mich nicht zur Wehr setze. Wow was für ein Mann. Ich hätte gedacht, er ist der kleine Nerd von nebenan, schüchtern und unerfahren. Aber das, was er gerade mit seinen Fingern da anstellte, war der Hammer. Mein Stöhnen erhellte den Raum und Marcel schob mein Kleid über meine hüpfte und meine Unterwäsche beiseite. Erst spielte er mit einem Finger und dann mit zwein. Unsere küsse wurden innig und wild. Ich verbiss mich in seine Lippe und er bändigte mich, in dem er an meinem Pferdeschwanz zog. Er ließ mich alles um uns ein vergessen, so dass ich garnicht bemerkte, dass er seinen Schwanz aus seiner Hose befreit hatte. Dann ließ er ihn durch meine feuchten Schamlippen gleiten und führte ihn ein. Ich kann es immer noch nicht glauben, wenn ich an letzte Woche zurück denke. Wir haben einfach in meinem Büro gefickt. Seitdem ging es bei jeder Gelegenheit so. In den Pausen auf den Toiletten oder nach Feierabend in den Büros. Im Fahrstuhl und im Treppenhaus. Gestern erst habe ich ihn einen geblasen, als wir uns in der Pause trafen. Ich bin jeden Tag so scharf auf der Arbeit. Und Marcel nutzt es aus. Er spielt mit mir....ich bin sein Spielzeug. Sobald er mich berührt oder nur ansieht, werde ich schwach. Keiner hätte gedacht, dass so ein unscheinbarer Mann sowas mit einer Frau machen kann. Gleich ist es wieder soweit, wir treffen uns in der Tiefgarage an seinem Auto. Er steht schon an seinem Wagen gelehnt und öffnete mir ohne Worte die Tür. Ich stieg ein und nahm auf dem Beifahrersitz Platz, er tat das gleiche, nur auf dem Fahrersitz. Dann öffnete er seine Hose und wichste seinen Schwanz hart. Gespannt sah ich zu, doch er zog mich, mit seiner Hand an meinem Kopf, zu sich und drücke ihn in seinen Schoß. Er ließ nicht locker und ich spielte mit seinem Schwanz. Meine Zunge und mein Piercing tanzten über seine empfindlichen Stellen. Er stöhnte und nicht lange Zeit später, spritze er mir seine Ladung in meine Kehle. Erst dann ließ er meinen Kopf los und ich schnappte nach Luft, aber dann zog er mich zu sich und zwang mich dazu ihn zu besteigen. Er wusste, dass es mir richtig unangenehm war. Wir hatten Mal darüber gesprochen, dass ich diese Stellung nicht mochte. Aber ihm gefiel was er sah. Er stellte seinen Sitz und Lehne zurück und ich musste ihn reiten. Meine Brüste sprangen hoch und runter. Mein Blick war undeutbar. Ihm schien es zu gefallen, das ich mich so sehr schämte. Anscheinend liebte er es, mich so vorzuführen. Er gab mir einen Klaps auf meinen Hintern und sagte dominant: "Schneller" und ich gehorchte. Ich stöhnte ganz leise auf, aber konnte es nicht lange unterbinden. Aber Marcel verzog keine Miene. Er ließ mich ihn reiten, bis er kurz vor dem kommen war, dann schubste er mich nach hinten, dass sein Schwanz aus meiner Mumu glitt und mich Vollspritze. Tja so geht das nun jeden Tag auf der Arbeit. Ich bin nicht nur ein Mitarbeiter sondern auch ein Spielzeug eines jungen Mannes und zu meinen bedauern, gefällt mir das.
rolleken6 Geschrieben Oktober 15, 2018 Sehr geil, egal, ob Spielzeug oder nicht, so lange beide Spaß daran haben, ist doch alles gut.
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