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Kapitel 2: Die neue Nachbarin


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Der Text ist zu heiß

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Die nächsten Wochen verschwammen in einer Art warmem Nebel. Yan wachte oft mit Lenas Geruch in der Nase auf – Vanille, ein Hauch von Zigarettenrauch und etwas, das nur sie war. Mal schlief er bei ihr, mal sie bei ihm, und die dünnen Wände zwischen ihren Wohnungen spielten plötzlich keine Rolle mehr. Im Gegenteil. Sie machten alles viel intensiver!

Eines Samstagmorgens lag er noch im Bett, die Sonne malte Streifen auf die Decke, als er ihre Balkontür hörte. Barfuß tapste sie heraus, wie immer nur in einem seiner alten T-Shirts, das sie sich irgendwann „ausgeliehen“ hatte. Es reichte ihr gerade so über den Po. Sie rauchte eine halbe Zigarette, lehnte sich ans Geländer und schaute in den Hof hinunter. Yan stand leise auf, schlang von hinten die Arme um sie und küsste ihren Nacken.

„Morgen, Nachbar“, murmelte er in ihr Haar.

Sie drehte sich um, drückte die Kippe aus und küsste ihn richtig. Ihre Zunge schmeckte nach Minze und ein bisschen nach Schlaf. „Du bist schon wach? Ich wollte dich eigentlich wecken… anders.“

Ihr Grinsen war verschmitzt. Yan spürte sofort, wie sein Körper reagierte. Sie zog ihn zurück ins Schlafzimmer, das T-Shirt landete auf dem Boden. Lena kniete sich vor ihn, ihre dunklen Haare fielen wie ein Vorhang über seine Oberschenkel. Sie sah zu ihm hoch, diese grünen Augen, die ihn immer noch fertigmachten, und nahm ihn langsam in den Mund. Yan stöhnte auf, seine Finger gruben sich in ihre Haare. Sie wusste genau, wie sie ihn wahnsinnig machen konnte – mal sanft, mal fordernd, ihre Zunge kreiste um die Spitze, dann nahm sie ihn tief auf. Ihre Hand umfasste fest seinen Schaft. Yan wusste nicht wie ihm geschieht!

Als Lena spürte dass er kurz davor war, zog sie sich keck zurück, leckte einmal langsam über die ganze Länge und stand auf. „Noch nicht“, flüsterte sie und schob ihn rückwärts aufs Bett. Ihre Augen funkelten! 

Sie setzte sich auf ihn, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Yan keuchte, als er in sie glitt – sie war feucht, warm und so einnehmend! Lena bewegte sich erst gemächlich, genoss es sichtlich, wie er sie dabei ansah, wohl wissend wie stark seine Erregung war. Ihre Brüste wippten leicht, die Nippel steinhart. Er griff nach ihnen, kniff sanft hinein, und sie stöhnte laut auf. Dann wurde sie schneller, ihre Hüften kreisten, sie stützte sich auf seiner Brust ab. Yan sah, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten, wie sich Schweiß zwischen ihren Brüsten sammelte.

„Yan…“, keuchte sie, „fester... ahh ja.“

Er packte ihre Hüften, stieß von unten zu, hart und tief. Ihr Stöhnen wurde lauter, ***ischer. Immer wilder wurde ihr heißes Spiel aus unbändiger Lust und Erregung. Als sie kam, warf sie den Kopf in den Nacken, ihre Haare peitschten über ihren Rücken. Ihr Körper zitterte, sie presste sich so fest auf ihn, dass er kaum mehr atmen konnte – und dann kam auch er, mit einem tiefen, rauen Laut, tief in ihr! 

Danach lagen sie schwer atmend da. Lena malte mit dem Finger kleine Kreise auf seiner Brust, direkt über dem dunklen Haarstreifen, der sich von seinem Bauchnabel abwärts zog.

„Ich mag das echt“, sagte sie leise. „Dass du… so bist. Nicht wie diese glattpolierten Kerle, die aussehen, als hätten sie nie ein Haar am Körper gehabt.“

Yan lachte rau. „Geht mir bei dir genauso. Dieses… Natürliche. Macht mich jedes Mal verrückt.“

Sie küssten sich lange, faul und zufrieden. Irgendwann stand Lena auf, nackt, wie sie war, und ging in die Küche. Yan sah ihr nach – der Schwung ihrer Hüfte, das leichte Wippen ihres Pos, das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen, das noch feucht glänzte. Er folgte ihr, umarmte sie von hinten, während sie Kaffee aufsetzte.

„Bleibst du das Wochenende?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen.

„Wenn ich darf.“

Sie drehte sich um, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. „Du darfst immer.“

Den Rest des Tages verbrachten sie größtenteils im Bett oder auf der Couch. Sie redeten viel – über ihre Ex-Beziehungen (beide hatten schlechte Erfahrungen mit Leuten, die alles „perfekt“ wollten), über ihre Körper, darüber, was sie mochten. Lena erzählte, dass sie früher immer Druck gespürt hatte, sich komplett zu rasieren. „Aber das fühlte sich nie wie ich an. Und dann hab ich einfach aufgehört. Und plötzlich fühl ich mich… sexy. Echt sexy.“

Yan nickte. „Bei mir war’s ähnlich. Hab mal eine gehabt, die wollte, dass ich alles wegmache. Hab’s versucht. Fühlte mich wie ein Kind. Seitdem nur noch trimmen. Und bei dir… fuck, Lena. Ich könnte dich stundenlang nur anschauen.“

Abends kochten sie zusammen – nackt, weil sie keine Lust hatten, sich anzuziehen. Es war absurd und perfekt zugleich. Lena bückte sich nach einer Pfanne, und Yan konnte nicht anders – er trat hinter sie, küsste ihren Rücken, glitt mit den Händen zwischen ihre Beine. Sie war sofort wieder feucht. Er nahm sie direkt dort, gegen die Küchenzeile gelehnt, schnell und hart. Ihre Hände suchten Halt an der Arbeitsplatte, sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu schreien. Als sie kam, zitterten ihre Knie so sehr, dass er sie auffangen musste.

Später lagen sie auf seinem Balkon, eine Decke über ihnen, eine Flasche Wein zwischen ihnen. Die Nacht war lau, irgendwo grillten Nachbarn, Kinderstimmen aus dem Hof. Lena kuschelte sich an seine Brust.

„Ich glaub, ich könnte mich echt in dich verlieben“, sagte sie leise, fast so, als würde sie es sich selbst eingestehen.

Yan zog sie enger an sich. „Zu spät. Bei mir ist das schon passiert.“

Sie lächelte, küsste seine Brust, genau dort, wo sein Herz schlug. Und in diesem Moment fühlte sich alles leicht an. Richtig. Als wäre die Welt endlich mal auf ihrer Seite.

To be continued 😉

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