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Eine Geschichte


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Am nächsten Tag zum Nachmittag meldete ich mich dann bei Petra und fragte Sie ob Sie denn gut geschlafen habe und wie es Ihr so gehe nach der langen Nacht.
Petra hörte sich noch sehr verschlafen an aber man konnte sich dieses breite glückliche grinsen in Ihrer Stimme sehr gut vorstellen.
Petra fragte ob ich denn schon was von Marie gehört habe und wie es Ihr denn überhaupt gehe. Ich verneinte da ich mir auch erst mal die Nummer von Marie besorgen musste. Naja wir verabredeten uns für den nächsten Tag da Petra wohl noch sehr müde war und den weiteren Tag dann wohl im Bett verbringen würde. Mir ging es nicht anders allerdings musste ich mich noch nach Marie erkundigen.

Tja da musste ich dann wohl meine Mutter anrufen.
„Ja Mama, ich bräuchte mal die Nummer von Marie. Ne, ne, sie hatte doch mal gefragt ob ich Ihr mal den Rechner auf den aktuellen Stand bringen könnte.“
Schon hatte ich die Nummer und konnte Sie anrufen.

Es dauerte lange bis Marie abnahm und Sie klang ähnlich verschlafen wie Petra. „Na wie geht es Dir, bist Du noch so müde?“
„Ja bin ich, aber ich weis auch nicht so recht wie es mir geht.“
Nach kurzem Gespräch wurde klar das Marie mit der Situation, dass Sie mit dem Sohn einer Freundin Sex hatte nicht wirklich umgehen konnte.
Ich versprach und schwor Ihr das Niemand ausser uns dreien jemals etwas davon erfahren würde und das Sie sich keine sorgen machen solle.
Sie meinte nur das daran wohl nur der Alkohol Schuld sei. Vonwegen dachte ich mir.

Ich meinte nur das Sie sich erst mal ausschlafen soll und das ich dann die Tage bei Ihr vorbeikommen würde und wir dann noch mal in Ruhe darüber reden könnten.

Am nächsten Tag traf ich mich dann Abends mit Petra. Sie sah hinreissend aus. Sie hatte eine weisse Bluse und einen Knielangen Burrberry Rock an. Korrektes Erscheinungsbild aber niemand wusste was sich dahinter für eine Sau verbarg. Als wir uns sahen war es irgendwie spannend. Wir wussten beide was wir erlebt hatten und wollten es sofort fortführen und wussten das es nicht in der Bar gehen würde. Wir begrüssten und küssten uns tuschelten und flüsterten viel, es sah wohl sehr verliebt aus. Allerdings flüsterten wir uns nur schweinerein zu. Ich schaute Ihr tief in die Augen und sagte Ihr das ich Ihr jetzt zu gerne meinen Schwanz in den Mund schieben würde. Sie grinste und Ihre Hand tastete sich in Richtung meines inzwischen harten Schwanzes. „Ach und dann willst Du bestimmt das ich ihn Dir dann ordentlich blase bevor Du ihn in meine Süsse steckt?“ sagte Sie mit einem unschuldigen Blick zu mir. Es ging dann noch eine ganze weile so hin und her bis Sie dann auf Marie zu sprechen kam. Ich erzählte Ihr das Marie sich mit der Situation nicht wohl fühlt und das es Ihr wohl unangenehm ist.
Petra meinte nur das Marie wohl vergessen hat wie ich Sie gefickt hätte und Sie beim nächstem mal wohl sogar noch etwas härter rangehen würde.

Ich grinste und meinte nur das Petra ja mitkommen könne wenn ich mich mit Marie treffe. Petra schmunzelte: „Du willst Sie doch nicht verführen oder?“
Mein Gesichtsausdruck muss Bände gesprochen haben.

Wir zahlten und ich brachte Petra zu sich nach Hause. Wieder fragte Sie ob ich nicht lust hätte mit zu Ihr zu kommen. Ich bejaht dies und freute mich schon auf das was da gleich kommen würde.
Petra schloss die Tür auf und ging die Stufen hoch. Ich hatte natürlich nichts besseres zu tun als Ihren Arsch zu packen und ihn bei jedem Ihrer Schritte zu kneten.
Kaum das wir in der ersten Etage angekommen waren war ich auch schon dabei mich in Richtung Rocksaum zu arbeiten. Ich lupfte ihn und sah Ihre wunderschönen Beine und je weiter ich den Rock hob sah ich dann auch Ihren Arsch. Ein kleiner String versüsste den Anblick. „Na Du willst mich wohl gleich hier vernaschen was?“
„Ja natürlich, wer würde das bei dem Anblick nicht wollen?“
„Hab noch einpaar Minuten Geduld.“
Wir betraten Ihr Wohnung und kaum das die Tür sich hinter mir geschlossen hatte, vielen wir auch schon küssend übereinander her.
Meine Hände waren an Ihrem Arsch und kneteten Ihre Backen. Sie öffnete mir den Gürtel und kämpfte mit den knöpfen.
Irgendwie schafften wir es ins Wohnzimmer auf die Couch. Sie hatte es inzwischen geschafft mir die Hose zu öffnen und griff in die Shorts. Mein mehr als Steifer Schwanz pochte in Ihrer Hand. Ich hatte meine Hand immer noch unter Ihrem Roch und tastete mich in Richtung Ihrer Muschi heran. Meine Finger berührten Ihre Lust, durch den Hauchdünnen Stoff. Ich spürte die feuchte wärme die von Ihr ausging, und drückt zwei Finger durch den Stoff.
„Na Du bist ja schon fast so geil wie ich“
„Ja aber wenn Du nicht gleich Deinen Schwanz in mich steckst werd ich böse“
„Böse? Na wart mal ab“
Ich zog Sie über mich so das ich Sie übers Knie gelegt hatte. Meine Hände waren jetzt nur an Ihrem Arsch und kneteten und Walkten diese beiden hälften. Ich schnappte mir den String und zog daran so das dieser in Ihre Süsse einschnitt. Sie zuckte kurz mit Ihrem hintern hoch um dem Schmerz zu entgehen. Doch ich drückte Sie mit der einen Hand runter während ich mit der anderen den String weiter hoch zog.
„Na soll ich ihn Dir ausziehen?
„Ja bitte und steck ihn endlich rein.“


Fortsetzung ist in Arbeit


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Ich zog Ihr den String aus, und fuhr mit meinem Finger durch Ihren Süsse. Sie war nicht nur feucht sondern schon nass. Meine Fingerkuppen teilten Ihre Lust und strichen über Ihr empfindsamen stellen hin und her. Petra wurde immer unruhige und kam mit Ihrem Becken immer wieder meinen Fingern entgegen damit Sie in Sie hinein glitten.
Petra rollte sich von meinen Knien runter und kniete sich zwischen meine Beine und zog mir die Hose aus.
Sekunden später hatte Sie meinen Schwanz im Mund und Ihr Kopf raste auf und ab. Ich packte Ihren Schopf und drückte Ihren Kopf auf meinen Schwanz. Sie versucht den Schwanz ganz in Ihrem Mund aufzunehmen doch ich berührte immer wieder Ihr Zäpfchen. Sie wand sich hin und her und dann liess ich Ihren Kopf los. Sie schnellte mit einem hochroten Kopf hoch. Sie hatte wässrige Augen und der Sabber lief Ihr am Kinn entlang. „Na jetzt hab ich Ihn in Dich rein gesteckt, war es recht so?“
Petra rang noch nach Luft und beruhigte sich. „Ja Du Sau es war recht wobei ich Ihn lieber wo anders gehabt hätte.“
„Kein Problem ich werde Deine beiden anderen Löcher auch noch Stopfen.“

Ich packte Sie wieder an Ihrem Schopf und drückte Ihren Kopf auf meinen Schwanz. Diesmal machte Sie mit und liess sich von mir führen. Sie saugte wie verrückt an meinem Schwanz und versuchte soviel wie möglich in Ihren gierigen Schlund zu bekommen. Der Sabber lief über meine Eier und es klang sehr geil. Sie schaffte es irgendwie mit Ihrer Zunge meine Eier zu berühren.
Schon bald merkte ich, dass ich bei dem Tempo nicht lange die Kontrolle behalten würde.
Ich fickte Sie noch zwei dreimal heftig in den Mund und schubste Sie von mir weg. Petra fiel nach hinten auf Ihren Po.
„So Dreh Dich um, auf alle viere und zieh Deinen Rock hoch. Jetzt werden wir der kleinen Schülerin mal was beibringen“
Sie setzte ein Unschuldsgesicht auf und tat auf kleine versaut Lolita. Ich kniete mich hinter Sie zwischen Ihre Beine und mein Schwanz war nur Zentimeter von Ihrer Lust entfernt. Sie näherte sich mit Ihrem Becken und wollte endlich gefickt werden. Ich wich aus und klatschte Ihr mit der Hand auf den Arsch. „Hey nicht so ungeduldig son klatscht das gleich noch mal.“ Schon kamm mir Ihr Arsch wieder entgegen und meine Hand flog diesmal etwas härter auf Ihren Arsch. Sie zuckte kurz und versuchte es gleich noch mal. „Na Dir muss man wohl noch etwas gehorsam beibringen was.“ Kaum ausgesprochen kam mir der Arsch wieder entgegen. Ich packte Sie und knallte einpaar mal auf Ihren Arsch. Dieser errötete etwas und ich musste mir eingestehen das es mit und offensichtlich auch Ihr Spass machte.
„Soll ich Dich jetzt ficken?“ „Ja aber tun Sie mir bitte nicht weh ich bin noch so unerfahren in den geheimnissen der Liebe“
Diese kleine Sau wollte Ihre Rolle Spielen, gut dachte Ich mir warum nicht.
Ich nahm meinen Schwanz und stiess Ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in Petra hinein.
Sie stöhnte einmal auf und genoss es wie Ich Sie auf einmal ausfüllte.
„Ich hoffe das tat nicht weh“
Petra dreht Ihren Kopf zu mir und mit dem Lolita blick sagte Sie nur. „Ich liebe diesen Schmerz und ich hoffe das Du noch vieler solcher Lehrstunden für mich hast.“
So jetzt kannst Du gas geben dachte ich mir.
Ich fing an Sie zu Ficken, hart und schnell und immer wieder klatsche meine Hand auf Ihren Arsch.
Mein Daumen massierte Ihren Anus und bereitete Sie auf den nächsten Schritt vor.
Langsam drang ich mit dem Daumen in Ihren Arsch und spürte auf der anderen Seite meinen Schwanz. Alles wurde viel enger und geiler. Mein Glied schwoll noch mal an und ich musste mich zusammen reissen.
„Na kleines bist Du bereit für eine zusatz Lehrstunden?“
„Ja jetzt Fick mich endlich in den Arsch“
Ich knallte Ihr mit der freien Hand eine auf den Arsch: Na redet man so mit seinem Lehrer?
Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Fotze und drückte Ihn langsam in Ihren Arsch.
Es war ein wunderschönes Gefühl in diese enge hinein zu gleiten. Sie kam mir mit Ihrem Becken wieder entgegen und ich klatschte Ihr wieder einpaar auf Ihren Arsch. Wenn Sie diesmal zuckt wurde es sehr eng und mir wurde fast schwarz vor Augen. Ich fickte Sie immer schneller und härter. Dann vollkommen überraschend für mich steckte Sie sich zwei Finger in Ihre Muschi. Es wurde schlagartig Eng und ich konnte mich nicht mehr zusammen reissen. Mein Schwanz wurde noch mal dicker und ich fing an mein Sperma in Ihren Arsch hinein zu spritzen. Ich brüllte meine Lust hinaus und kaum das ich angefangen hatte zu spritzen kamm es auch Petra.
Petra liess sich nach vorne fallen und ich Ihr. Mein Schwanz war noch in Ihrem Arsch und wir versuchten wieder klar zu denken.
Einige momente später ergriff Sie das Wort und sagte nur: „Das war aber sehr geil, das müssen wir unbedingt auch noch mal mit Marie machen. Dann kann ich meine Dildos mitbringen und wir ficken Sie in alle Löcher gleichzeitig.“


Geschrieben

Ich behaupte mal, dass die Anderen auch so denken:

Bitte weitermachen


Geschrieben

E i l m e l d u n g !!!!

Bitte schnellstens weiterschreiben. Wir warten !!!

Geile Grüße

t+r


  • 1 Monat später...
  • 1 Monat später...
Geschrieben

So Ihr lieben, da ich zur Zeit im Urlaub bin hab nun endlich mal wieder die Zeit gefunden mir einpaar weitere Gedanken zu machen und die Geschichte weiter zu schreiben.


Geschrieben

Ich wachte am nächsten morgen bei Petra auf da wir beide noch zur Arbeit mussten blieb es bei einer schnellen Dusche und einem sehr heissen Abschiedskuss. Ich rief den Tag dann noch bei Marie an und verabredete mich zu einem Gespräch am Wochenende.
Ich wartete voller Ungeduld auf das Wochenende. Ich hatte mich mit Marie in einer Bar in der Stadt verabredet, so war es für jeden ein neutraler Ort und Petra konnte so auch unaufällig dazu stossen.
Endlich war es Samstag, frisch rasiert ging ich zum Auto als mich Petra auf meinem Handy anrief. Ob ich Sie abholen könne dann könne Sie was trinken. Selbstverständlich entgegnete ich Ihr. Zehn minuten später stand ich auch schon bei Ihr vor der Tür. Sie schien mich wohl durch das Fenster gesehen zu haben denn schon erlosch das Licht und die Haustür öffnete sich.
Marie trat in einem schwarzen engem Kleid nach draussen. Sie war wie immer sehr elegant.Sie trug dazu schwarze ziehmlich hohe Stiletos und was mich besonders heiss machte war das Sie wohl Nylons an hatte, zumindest schloss ich das aus der naht auf der Rückseite der Strümpfe. Sie kam mit sehr schönen Schritten dem Wagen entgegen, stieg ein und begrüsste mich mit einem Kuss auf die Wange. „Na hattest Du eine schöne Woche?“ fragte Sie mich und ich musste grinsen. „Ja, und noch einen sehr schönen Abend mit Petra“
Sie grinste nun auch. Wir führen in die Stadt zum East Hotel welches einen sehr schönen und angesagten Bar und Restaurant bereich hat. Während der fahrt unterhielten wir uns noch über weitere belanglose dinge. Nach ewiger Parkplatz suche fanden wir dann endlich einen Platz im Parkhaus um die Ecke. Marie hackte sich bei mir ein und ganz Gentleman erfüllte ich diese Aufgabe mit bravur.
Marie genoss es von einem jüngeren Mann auf Händen getragen zu werden. Ich öffnete Ihr die Tür und rückte Ihr in der Bar den Hocker zu recht. Sie schien irgendwie erleichtert und freute sich. Wir hatten noch glück da die happy hour noch gute zwei Stunden dauerte. Marie bestellte sich gleich mal Red Bull auf Sekt. Kaum war der Drink da war er auch schon weg. Sie trank es als wäre es Wasser. „Na Du scheinst ja Durst zu haben“ sagte ich und schmunzelte Sie an. Sie grinste und sagte: „Ja hab ich, aber ich will mich nach der anstrengenden Woche nun auch etwas entspannen.“ Nanu dachte ich mir, entspannen mit mir? Wo waren denn Ihre bedenken?
„So nun erzähl mal was Du und Petra noch so ohne mich angestellt habt?“ fragte Sie mich. Mein erstaunen muss mir wohl mit Leuchtbuchstaben ins Gesicht geschrieben worden sein. Sie fragte prompt ob Sie was falsche gesagt hätte. Ich verneint und fragte dann aber vorsichtig nach was denn mit Ihren bedenken sein, welche Sie bezüglich des letzten Wochenendes hatte.
Sie nahm einen grossen schluck aus Ihrem Cocktail den der Bartender gleich nach dem ersten Drink bringen durfte.
„Ich weiss das war nicht richtig und ich hab mich dazu hinreissen lassen, und ich weiss auch das ich es sehr genossen habe mit Dir und Petra einen solch aufregenden Abend zu verbringen doch finde sollte es eigentlich eine Ausnahme bleiben.“
Im ersten Augenblick etwas enttäuschend dachte ich mir, aber mal abwarten der Abend ist noch jung und der Alkohol und Petra werden später schon dafür sorgen das Marie sich Ihrer Lust hingibt.
Marie fragte noch mal nach was wir den so gemacht hätten. Ich fing an Ihr alles sehr genau zu erzählen und beschrieb auch wirklich jedes detail so das Marie sich ganz genau vorstellen konnte wie es Petra der kleinen geilen Schülerin ergangen war. Marie und ich sassen nebeneinander auf den Hockern und wir hatten uns inzwischen zu einander gedreht. Mein eines Bein stützte sich auf Ihrem Hocker ab und Ihre beiden waren auf meinem. Während ich erzählte hing Marie an meinen Lippen und konnte es nicht erwarten die nächsten Worte zu hören. Ich legte eine Hand auf Ihr Bein und fing ganz langsam an an Ihrem Bein entlang zu streicheln. Ich spürte unter dem dünnen Kleid das Sie Strapse trug. Sie hatte inzwischen schon den vierten Drink hinter sich und war etwas mehr als angeheitert. Sie rutschte auf Ihrem Stuhl hin und her und Ihr ganzer Körper spannte sich in dem Kleid.
Inzwischen war es schon elf und wie verabredet kam ganz zufällig Petra durch die Tür.
Sie hatte sich einen Knielangen schwarzen Rock angezogen und da drüber eine Schwarze Bluse. Dazu hatte Sie schwarze knie hohe Lederstiefel mit recht hohen Absätzen an. Sie strahlte pure Lust aus. Sie sah uns tat total überrascht und kam zu uns. „Na das ist ja schön das ich Euch hier treffe, warum habt Ihr denn nichts gesagt.“ Sie gab mir einen innigen Kuss und Marie küsste Sie ebenfalls auf Ihren Mund. Marie war etwas überumpelt aber erwiderte Ihren Kuss ganz kurz. Ich stand sofort auf und bot Ihr meinen Platz an„Na wobei hab ich Euch unterbrochen?“ fragte Sie uns. Bevor ich noch antworten konnte kam mir Marie zuvor. „Ich hatte Ihn gebeten von Eurem gemeinsamen Abend zu erzählen und wir sind gerade an der Stelle wo er Dich von hinten nimmt und Deinen süssen Arsch versohlt.“ Hoppla dachte ich mir Alkohol und die Erzählungen wirken dann wohl doch schon einwenig. Petra legte sofort Ihren Lolita blick auf und sagte nur ganz leise: „Warte mal ab was er danach noch mit mir gemacht hat. Wenn ich daran denke wird ich schon wieder ganz heiss.“ Marie entgegnete Ihr nur mit: „Was meinst Du wie es mir geht. Ich bin schon total feucht und er lässt ja auch kein detail aus.“ Petra fing an von da an weiter zu erzählen und flüsterte Ihr alles ins Ohr so das ich nur Bruchstücke mitbekam aber immer wusste an welcher Stelle Sie gerade waren. Petra hatte inzwischen auch Ihre Hand zwischen den Beinen von Marie und arbeitete sich unter Ihrem Rock immer höher. Marie hatte inzwischen schon glasige Augen und man sah Ihr Ihre Geilheit schon an.
Wir hatten zum Glück eine vor blicken gut geschützte Position da ich mit meinem Körper den Blick auf die Beiden verdeckte und der Tresen auf der anderen Seite sehr hoch war konnte niemand sehen wie Petra´s Hand immer höher glitt.
Petra kam mit der Erzählung zum Ende und Marie war wahrscheinlich auch kurz vor dem Ende den Petra hatte es geschafft Ihre Lust zu berühren so das Marie immer wieder zuckte. Petra grinste mich an und fragte Marie: „Willst Du wissen was er zum Schluss gemacht hat?“ Marie nickte nur, doch Petra sagte: „Du musst schon Ihn fragen ob Du es erfahren darfst.“ Ich grinste Petra an und Marie schaute mich mit grossen Augen an.
„Darf ich das Ende erfahren?“ fragte Sie wobei Sie sich anscheinend zusammen reissen musste weil Petra mit Ihren Fingern unterm Rock in Ihrer Lust zugange war. „Ja Petra darf Dir das Ende erzählen“ antwortete ich.
Petra sagte Ihr ins Ohr: „Dann hat er seinen grossen Schwanz, Du erinnerst Dich doch noch dran wie gross er ist wenn er kurz vor spritzen ist?“ Marie nickte. „Den hat er dann in meinen Arsch geschoben und ich hab dann noch zwei Finger in meine Muschi gesteckt so wie ich es jetzt bei Dir tun werde.“ Bevor Marie etwas machen konnte hatte Petra Ihre Finger in Ihre Lust gesteckt. Marie seufzte auf und Petra kam zum Schluss. „Dann ist sein Schwanz noch mal grösser und dicker geworden und er hat alles in meinen Arsch gespritzt, das war ein geiles Gefühl das kann ich Dir kaum beschreiben das müsstest Du eigentlich mal erleben“.


Geschrieben

Petra legte Ihre Hand wieder auf den Tresen und Marie versuchte sich zu ordnen was Ihr sichtlich Mühe machte. Marie sagte: „Ich verschwinde mal kurz.“ „Ich komme mit, ich muss Dir noch was zeigen.“ sagte Petra

So nun stand ich am Tresen und hatte eine unglaublich Latte in der Hose. Die beiden kamen erst nach zehn Minuten wieder und beide grinsten bis zu den Ohren. „Na was habt Ihr den solange gemacht?“ fragte ich die beiden.
Petra meinte nur: „Wir gehen jetzt noch mal schnell etwas Tanzen.“
Gesagt getan wir zahlten schnell und gingen zügig zum Wagen. Petra wollte Ihre Tasche und Jacke ins Auto tun damit Sie nicht alles mitschleppen musste. Kaum das wi beim Wagen waren hatte Petra nichts besseres zu tun als mich gegen das Auto zu drücken und mir einen sehr heissen kuss zu geben. Wobei Sie natürlich meinen mehr als harten Schwanz massierte. Marie stand dabei etwas verloren daneben und schaute uns zu. Petra nahm Sie bei der Hand und presste Ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie griff zu und drückte Ihn. Ich griff Sie an Ihren Haaren und küsste Sie. Sie erwiderte den Kuss und massierte härter. Petra stellte sich hinter Sie und griff an Ihre Titten und fing an Sie zu kneten.
Petra sagte: „Na spürst Du seinen harten Schwanz? Ist doch geil oder den will man doch sofort spüren oder?“
Marie antwortete nicht sondern ging gleich in die Knie. Sie öffnete meine Hose und holte meinen brettharten Schwanz raus und fing an zu Blasen als ob es der letzte Schwanz in Ihrem Leben sein würde.
Petra grinste mich an und Packte den Kopf von Marie, nun bestimmte Petra das Tempo und wie tief mein Glied in den Mund von Marie stiess.
Petra drückte Ihren Kopf fest und hart auf meinen Schwanz so das Sie schon probleme hatte Luft zu holen. Petra wollte wohl eine etwas härtere tour.
Ich packte Petra an Ihrem Schopf und drückte Sie runter zu Marie.
Marie zog ich zu mir rauf und sah Ihr in Ihre Augen die schon voller tränen waren. Petra zögerte auch nicht lang und hatte sofort meinen Schwanz in Ihrem Mund. Sie hatte nur gleichzeitig Ihre Hand unter den Rock von Marie geschoben und fingerte Sie. Marie riss sich zusammen und sagte: „Ich will nicht mehr Tanzen gehen, lass uns zu mir fahren und dort weiter machen.“

natürlich geht es weiter


  • 4 Monate später...
Geschrieben

hi geile geschichte wie gehts den weiter


  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Ich bitte um Entschuldigung das ich das so vernachlässigt habe. So nun gibt es einen neuen Teil und ich schreibe auch schon an weiteren. Wann immer ich die Zeit finde werd ich das fortführen.


Geschrieben

Wir stiegen in Auto und führen los zu der Wohnung von Marie. Petra saß neben mir auf dem Beifahrersitz und fing an sich den Rock soweit es ging hoch zu ziehen. Ich sah das Sie halterlose Strümpfe anhatte und merkt spührte deutlich die enge in meiner Hose. Sie schaute mich an leckte an einem Finger und fuhr sich damit zwischen die Beine. Sie verdrehte etwas die Augen und grinste. Ich wußte nicht ob es echt war oder ob Sie es spielte um mich noch weiter zu heiß zu machen. Ihre Hand wanderte rüber zu meinem Schritt und knetete durch die Hose meinen harten Schwanz. Die enge war schon eine richtige Qual.
Ich musste tief Luft holen und versuchte mich auf die Strasse zu konzentrieren.
Marie bekam von hinten nicht viel mit, doch meinem Seufzer hatte Sie mitbekommen und kam nach vorne gerutscht. Sie erblickte wie Petra sich zwischen den Beinen spielte und mich durch die Hose wichste. „So so, Ihr vergnügt Euch da und was ist mit mir?“
Petra grinste und bat mich rechts ran zu fahren. Petra stieg aus und ging nach hinten zu Marie. Sie setzte sich neben Sie und küsste Sie sehr innig. Petra griff Ihr unter den Roch und bahnte sich Ihren Weg zu Ihrer Lust. Marie war etwas überrumpelt doch genoß Sie es sichtlich.
Petra schob Marie´s Rock hoch und nun hatte ich gewissheit. Marie hatte tatsächlich Nylons mit Strumpfhalter an. Was für ein wunderbarer und erotischer Anblick das war. Petra lag zwischen den Beinen von Marie und verwöhnte Sie mit Ihrer Zunge und Ihren Fingern. Marie wimmerte und Atmete inzwischen recht schwer, offensichtlich hatte Petra den richtigen Punkt getroffen. Petra hörte auf Marie zu verwöhnen und bat mich Ihre Tasche nach hinten zu reichen. Petra kramte kurz in der Tasche und holte einen Samtbeutel heraus. Marie schaute neugierig doch Petra verwehrte Ihr den Blick. „Das ist eine kleine Überraschung damit Du hier hinten nicht zu kurz kommst.“
Petra beugte sich vor und leckte wieder wie verrückt an Marie die Ihren Kopf nach hinten fallen ließ.
Petra nutzte die Gelegenheit und führte zwei Liebeskugeln in Marie ein. Marie wusste gar nicht wie Ihr geschah und erschrak kurz und wollte sich etwas wehren doch Petra leckte einfach jeden Protest weg.
Petra richtete sich wieder auf und schaute Marie tief in die Augen.
„Das bleibt in die bis ich Sie nachher wieder zurück will“
Petra stieg aus und kam wieder nach vorne, „Ich möchte das Du die schlechtesten Strassen die es gibt benutzt.“ Petra Augen glänzten und Sie grinste.
Wir führen los und ich ahnte schon was Sie vor hatte. Die Liebeskugeln sollten in Marie Ihr Werk tun und ich fuhr über jede mögliche Kopfsteinpflaster Strasse die ich auch dem Weg kannte.
Petra schaute nach hinten und Marie schien es zu gefallen. Petra griff wieder in Ihre Tasche und holte ein kleines Plastikteil heraus und drückte auf einen Knopf. Marie stöhnte auf einmal von hinten laut auf und verdreht die Beine.
Petra das Miststück hatte Ihr Liebeskugeln eingeführt die man über eine Fernsteuerung vibrieren lassen konnte.
Marie stöhnte immer noch und die Strecke tat Ihr übriges. Es war nicht mehr weit und ich überlegte noch welchen umweg ich noch fahren konnte um Marie etwas mehr zu reizen.

Ich schaute in den Spiegel und fragte Sie: „Na Marie soll ich noch mal eine Runde um den Block drehen oder willst Du lieber schnell nach Hause?“
Marie versuchte zu antworten. „schnell oder ich komme hier gleich noch im Wagen“
Ich antwortete: „Na dann fahr ich noch mal über den Wald weg“
Marie hatte einen entsetzen Ausdruck in Ihrem Gesicht doch das kümmert mich gerade überhaupt nicht. Zügig für ich in Richtung Klövens*** und auf den Forstweg. Das Auto rumpelte und schaukelte und um Marie war es geschehen. Sie wurde richtig laut wie ein Tier und schmiss Ihren Kopf hin und her. Langsam schien Sie sich zu beruhigen doch in dem Augenblick schaltete Petra den Vibrator wieder an. Marie schrie auf und kam nochmal und diesmal dachte ich das Sie das Auto auseinander nimmt. Sie stemmte sich in den Gurt und Ihr Gesicht verzerrte sich vor Lust.
Ich beschloß das es genug sei und fuhr dann zu Ihrem Haus.
Da wir vor dem Haus keinen Parkplatz fanden mussten wir um die Ecke parken. Ich stieg aus und kam nach hinten zu Marie um Ihr heraus zu helfen. Sie hatte Schwierigkeiten sich zu bewegen da jede Bewegung Sie mit Lust erfüllte. Sie schaute Petra an: „Nimm Sie bitte raus so kann ich nicht laufen.“ Petra dreht sich um und sagte: „Doch Du kleines Dreckstück genau so wirst Du laufen und beeil Dich sonst schalte ich das Ding wieder ein.“ Ich grinste in mich hinein und Marie versuchte einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Petra knallte mit Ihrer flachen Hand auf den Arsch von Marie und sagte Ihr: „Du sollst Dich beeilen es ist nicht gerade warm hie draußen.“ Marie stöhnt noch mal auf und stockte da durch den klapps die Kugeln sich bewegt hatten. Petra stellte sich vor Marie in den Weg und hielt Ihr den Schalter vor Augen. Marie sah auf und erblickte Petra wie Sie mit einem grinsen den Schalter drückte. Marie zuckte zusammen und versuchte den nächsten Schritt zu gehen. Doch es war Ihr nicht möglich. Ich nahm Petra die Fernsteuerung aus der Hand und stützte Marie und half Ihr ins Haus.
Als wir im Haus waren dirigierte ich Marie auf die Couch und fragte Sie ob alles in Ordnung sei. Marie blickt mich an und bedankte sich mit einem Kuss.
Petra kam zu uns und schmiegte sich an Marie. „Ich hoffe es hat Dir gefallen, ich hab noch mehr Spielsachen mit.“
Marie fing an zu Lächeln und sagte: Ich hoffe das die alle soviel Spass machen, doch jetzt will ich endlich gefickt werden. Ich bin so geil.“


Geschrieben

Kompliment!

Die geilste Geschichte, die ich seit langer langer Zeit gelesen habe!!!

Bitte bitte weiter!

Gruß, sambo66


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Ein super Geschichte, erzähl bitte weiter


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