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eingeiler Tag teil 4


offshore1

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich wurde am frühen Abend wach. Der Wind zog leicht über meinen Körper und verursachte bei mir Gänsehaut. Von drinnen hörte ich die Geräusche der Dusche und ich lag allein auf dem Balkon. Marlene war wohl wach und duschte sich.
Bei den Nachbarn war Ruhe. Wir hatten uns zum Abendessen verabredet.
Also stand ich auf und ging ins Bad um mich zu rasieren und wenn Marlene fertig war, dann zu duschen.
Ich öffnete die Tür. Marlene stand in der Duschkabine. Sie hatte die Tür nicht ganz geschlossen. Ich sah wie sie mit dem Rücken an der Wand gelehnt sich ihre Pussy rasierte. Das Wasser lief über ihren Körper, sie hatte ein Bein auf die Stufenfliese gesellt.
Durch das Duschgeräusch hatte sie mich nicht herein kommen hören. Ich setzte mich aufs Klo und beobachtete sie. Als sie mit der Rasur fertig war, spielte ihr Finger an ihrem Kitzler. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich zu frieden, was ihre Finger taten.
Langsam spielte sie mit dem Mittelfinger an ihrer Venus und mit der anderen Hand schob sie sich langsam ihren Mittelfinger in ihre Lustspalte. Sie atmete schwerer und ihr stöhnen übertönte leicht das herab fließende Wasser.
Nun nahm sie ihr Duschgel, die Verpackung war an der Spitze abgerundet und ca 25 cm lang. Mit der runden Kuppe massierte siech nun stärker und steckte sie sich nach einiger Zeit in ihr Loch. Sie fickte sich so wie sie es am liebsten hatte. Langsam und tief. Je geiler sie wurde, um so tiefer steckte sie sich das Ding rein.
Ich war auch zum leben erwacht und hatte mir meinen Schwengel auf ein stattliche Größe und Härte gearbeitet.
Man sah die Frau geil aus. Ich stand auf und ging zur Dusche. Langsam öffnete ich die Tür. Marlene bemerkte mich und Erchrack kurz. Als sie sah wie ich da stand, lächelte sie und drehte sich. Das warme Wasser lief ihr über den Rücken und ich steckte meinen Lümmel ihr tief in ihr Loch. Oh was für ein Genießerluder!!! Sie drückte ihren Arsch richtig gegen mich, damit ich tief in sie eindrang. Dadurch, das sie ein Bein hochgestellte hatte, war es fast so als würde ich sie komplett Aufspießen.
Ich machte das Wasser aus und sagte ihr : Los ich will deinen Sekt spüren und fühlen lass es laufen. Trotz ihrer Geilheit lies sie mich zappeln. Mit einer Hand zog ich ihre Scharmlippe auf um noch tiefer in sie rein zu kommen. Der Leichte Schmerz lies sie erst richtig willenlos werden. Nur wenn du mich hart fickst wirst du es erleben keuchte sie mich an. Außerdem sollst du mich dabei lecken, wenn ich dir meinen Sekt schenke. Ich drehte sie um, stellte wieder ein Bein von ihr auf und zog mit beiden Händen ihre Möse richtig auf. Ihr Kitzler lang völlig blank und glänzend vor meinen Augen. Meine Zungenspitze drückte gegen diese Perle und spielte mit ihr. Langsam leckte ich zwischen den Äußeren und Innerenlippen. Nun saugte ich an ihrer Harnleiter und presste wechselweise meine breite Zunge auf ihre ganze Pussy, um sie langsam in voller breite zu lecken. Marlene machte es fast verrückt. In die Ecke gedrängt sich kaum bewegen zu können machte sie rallig bis zum Wahnsinn. Los gib mir deinen Sekt befahl ich ihr aber sie lies mich noch zappeln und wollte weiter intensiv geleckt werden.
Ich saugte und fickte sie mit meiner Zunge. Nun lies sie es in kleinen Schüben kommen. Ich leckte wie ein Derwisch ihre Pflaume und sie schenkte mir langsam jeden Tropfen ihres Nektars.
Als ich sie leer geleckt hatte, drehten ich sie wieder und fickte sie tief und hart wie sie es wollte. Sie kam dann drehte sie sich wieder und wichste meine harte Nudel. Ich spritze sie an den Bauch und verrieb ihr den weißen Saft auf ihrem Körper.
Marlene lächelte und wir nahmen uns in den Arm. Lass und fertig duschen wir müssen gleich runter zum essen. Die warten bestimmt schon sagte sie.


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