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Meine Frau wird ein Pro 3


RicardoXtc

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

"Gehen Sie gerne in Kino?, Hannah" fragte mich Bernd neugierig "und wenn ja, was sind denn ihre Lieblingsfilme".

"Ach Bernd, ich komme selten dazu, meistens schaue ich sie mir an, wenn sie im Fernsehen laufen, abgesehen davon gebe ich mein knappes Budget lieber für Klamotten aus".

"Das sehe ich" meinte er schmunzelnd.

"Haben Sie denn finanzielle Probleme?"

"Sprechen wir lieber von erfreulichen Dingen, Bernd"

"Kennen Sie den Film „Ein unmoralisches Angebot“ Hannah?" seine Stimme wurde etwas leiser und sein Blick etwas zweideutiger. Es war klar, woraus er hinauswollte. "Schon Bernd, warum?" "Nun ja, der Film handelt ja von der Käuflichkeit der Frauen, meinen Sie nicht auch dass letztendlich alle Frauen unabhängig von ihrem moralischen Anspruch käuflich sind, es somit allein eine Frage des Preises ist?"

Aha, wir waren also beim Punkt angekommen. Jetzt heißt es: Nerven bewahren dachte ich mir. "Wahrscheinlich haben Sie recht Bernd, wahrscheinlich ist es nur eine Frage des Preises" erwiderte ich und schenkte ihm mein süßestes Lächeln.

Bernd setze sich jetzt etwas frontaler zu mir und musterte mich eindringlich "Was ist Ihr Preis, Hannah?" "Wissen Sie Bernd, ich fühle mich geehrt, da Sie mich offensichtlich attraktiv finden, aber wenn ich ihnen jetzt irgendeinen Betrag nenne, wer sagt Ihnen, dass ich ihn wert wäre? Abgesehen davon, bin ich keine Prostituierte"

"Ich weiss, daß Sie jeden Preis wert sind, und ich vielleicht möchte auch Sie als Frau, wenn ich Sie nicht als Prostituierte bekomme"

"Na ja, vielleicht habe ich ja Spass daran, die Prostituierte in mir herauszukehren, denn als Frau bin ich leider schon vergeben, Sie sind nämlich sehr attraktiv" säuselte ich ihm zu, vom zweiten Cocktail schon etwas angeheizt.

"Sie haben immer noch keinen Preis genannt" lächelte er mir auffordernd zu. "Moment Bernd, ich muss mich kurz erfrischen" sagt ich ihm, warf ihm eine Kußhand zu und begab mich - noch in gerader Linie - auf Toilette. Dort erleichterte ich erst einmal meine Blase, zog meinen Sliptanga aus und meinen Lippenstift nach. Draußen traf ich Gerd. "Bist Du Dir sicher, dass Du das willst?" fragte ich ihn. Er gab mir einen dicken Kuß und entgegntete "Ich liebe Dich, und es wäre ein Jammer, das ganze jetzt abzublasen, wo Du soweit gekommen bist." Ich küßte ihn kurz und kämpfte mich wieder zur inzwischen recht dicht bestzten Bar durch, wo Bernd mich bereits mit den Augen auffraß. Ich setze mich auf meine Barstuhl frontal ihm gegenüber, wobei wir durch die umstehenden Barbesucher dicht abgeschirmt waren. "Der Preis?" fragte Bernd.

"Wollen sie Ihre Ware nicht erst einmal testen, bevor Sie von Preisen sprechen" fragte ich ihn keck. Er ließ sich das nicht zweimal sagen und fuhr mit seiner Hand unter meinen Rock wo er am oberen Strumpfband Kontakt mit meinen Strapsen machte, die blickdicht unter dem Rock verborgen waren. "Noch etwas zu Ihrer Produktinfo" zwinkerte ich ihm zu und drückte ihm meinen bereits feucht gewordenen Slip in die Hand.

Sein Kopf lief hochrot an und er führte den feuchten Slip unauffällig an seine Nase, wo er meinen Duft einzog. Er gleitete mit seiner Hand noch einmal unauffällig im dichten Gedränge unter meinen Rock. Ich öffnete meine Beine leicht und er glitt mit seiner Hand an meine inzwischen überschwemmte provateste Stelle. Ich gab ein leises Stöhnen von mir.

"Hannah, Ihr Preis!" insistierte er. "Also Bernd, das Sie so ein attraktiver charmanter Mann sind, 500!"

"Hannah, Sie gehören mir!"

"Aber gern, Bernd" lächelte ich ihm auffordernd zu.

Er winkte dem Barkeeper, zahlte und wir gingen gemeinsam auf sein Zimmer. Gerd hatte ich in dem Gedränge aus den Augen verloren. Ich war also jetzt auf mich allein gestellt. Mein Puls raste. Ich merkte, wie ich mich trotz meiner zwei Cocktails wieder etwas verkrampfte, nachdem die erotische Stimmung an der Bar auf dem Weg zu seinem Zimmer auch etwas verloren hatte.

Er öffnete die Tür und ich betrat ein luxuriöses Zimmer, das durchaus auch als Suite bezeichnet werden könnte. Ich ging hinein, und saß also jetzt in der Falle.

Ich gab mir einen Ruck denn ich mußte mich wieder in meine Rolle begeben, sonst wüßte ich nicht, wie ich das durchstehen sollte.

Bernd merkte etwas von meiner inneren Anspannung und fragtee mich lächelnd "Champagner?" "Oh ja gerne" gab ich zurück. Ich stand etwas unbeholfen dar, während er aus der Minibar eine Flasche Moet entnahm. Er schenkte ein und reichte mir einen Sektkelch "Auf diese Nacht!" Ich lächelte ihn errötend an und stieß mit ihm an.

"Also Hannah, nachdem Du mir Deinen nuttigen Teil verkaufst, nehme ich an Du willst das Bargeld im vorhinein?" "Aber gern" lächelte ich etwas um Fassung ringend zurück.

Ich steckte die zehn Fünfziger in meine Handtasche und lächelte ihn erwartungsvoll an. "Ich nehme an, dies hier" er schwenkte meinen Slip vor seinem Gesicht " ist im Preis als Souvenir inbegriffen". Hocherrötend nickte ich ihm kurz zu.

"Du machst sowas das erste Mal Hannah, gehe ich recht?"

"Irgendwann ist immer ein erstes Mal, lächelte ich ihn an".

"Als ogut Hannah, dann hebe mal deinen Rock hoch" Ich hob meinen Rock und er sah meine schwarzen Strümpfe, Strapse und meine blanke Haut und meine glattrasierte Musch. "Komm her, Du siehst ja bezaubernd aus!"

Ich stellte mich vor ihn und er streichelte meinen Schritt und fing an langsam meine Grotte zu massieren. Ich wurde wieder sexuell erregt. Vor allem auch durch die Tatsache, dass ich in dieser Situation so gefangen war. Mit fortschreitender Massage fing ich an leicht zu stöhnen. "Das gefällt Dir wohl, meine kleine Hannah-Schlampe". Irgendwie törnten mich diese niveaulosen Worte, denen ich sonst gar nichts abgewinnen kann, unheimlich an. Mein Stöhnen wurde lauter.

"Los strippe für mich!". Er legte eine CD in die Audio-Anlage - natürlich "You can leave your hat on"- und ich begann lasziv zu tanzen. Tanzen konntee ich seit meiner Jugend. In spanischen Lokalen hatte ich sogar schon professionell getanzt. Mit sanften Hüftbewegungen drehte ich mich und ließ meinen Blazer nach unten gleiten. Ich ging zur Badezimmertü und bewegte mein Becken schamlos gegen den Türrahmen. Er wollte die Show - er sollte sie bekommen. Ich streckte meine Zunge aus und leckte den Türrahmen entlang, tanzte wieder ins Zimmer - Ballettausbildung sei Dank - und faßte mir beim Tanzen an dei Brüsteund den Schritt. Nun tanzte ich auf ihn, der sich mittlerweile im Sessel niedergelassen hatte und mir entrückt zusah, zu und drehte ihm meinen Rücken zu. Er verstand sofort und öffnete mein Bustier. Ich tanzte wieder von ihm weg, drehte mich frontal zu ihm um, Scham und Brüste mit meinen Armen und Händen bedeckt und reckte beide Arme beim letzten Takt des Liedes in die Höhe.

Er klatschte frenetisch "WOW, Du bist eine Nummer, Hannah!!"

Ich verbeugte mich tief und sah ihn erwartungsvoll an. "Komm her Hannah" lächelte er mir zu und reichte mir meinen Champagner. Ich saß auf seinem Bein und stieß mit ihm an. Da merkte ich, dass ich seine Hose mit meiner Gruft befeuchtet hatte. Ich wollte schon aufspringen. Er hielt mich fest und zog mich auf das Bett. "Es gibt gerade wichtigeres Schätzchen " sagte er und zog sich aus. Er hatte einen etwas fülligen aber nicht unansehnlichen Körper. mit seinen etwa 1.80 m Größe hatte er ohnehin eine imposante Statur. Sein steinhartes Glied sprang mir entgegen, nachdem r seine Unterhose nach unten gestreift hatte. "Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit" dachte ich mir.

"Du hast einen wundervollen Schwanz, Bernd" flötete ich und versuchte etwas trashig zu wirken. Ich war jetzt daran interessiert es so schnell wie möglich hinter mich zu bringen, obwohl ich an sich ziemlich erregt war. "Dann nimm ihn mal in den Mund Süße!" konterte Bernd. Ich griff das Teil etwas unschlüssig und leckte ihn an den mir bekannten Stellen. Ab und zu ließ ich ihn in den Mund gleiten. "Willst Du nicht eine viel passendere Stelle, Bernd" fragte ich ihn fordernd. "Eigentlich hast Du recht Hannah. Wie wäre es, wenn Du mir noch ein Gummi überziehst" frötzelte er. Oh je, das hatte ich ganz vergessen. Gerd und ich machten es nie mit Gummi. Es nahm einfach zuviel Gefühl. Dabei hatte Gerd extra daran gedacht und mir ein paar Gummis in die Tasche gesteckt. Ich nahm also mit zittrigen Fingern ein Gummi aus der Tasche, riß die Verpackung auf und stülpte es sanft über sein knüppelhartes Glied. "Man merkt, worin Du Erfahrung hast und wo nicht" frötzelte Bernd abermals, was meinen Kopf abermals puterrot anlaufen lies.

"Leg Dich hin, Süße" forderte er mich auf. Ich legte mich nun auf den Rücken und spreizte meine Beine. Ich kam mir vor, wie eine billige Hure. Er positionierte sich über mir und fing erst einmal an meine Brüste zu liebkosen. Er saugte an meinen Nippeln, was mir kleine Schauder über die Haut jagte.

Gleichzeitig fing er an, mein Möse zu reiben, wobei er meine Clit nicht ausließ. Ich wurde angesichts dieser doch massiven Attacke immer erregter und fing an, leise zu stöhnen.

Wahrend mein Musch immer glitschiger wurde fing er an, mit einem Finger um meinen Anus herum zu massieren. Schließlich drang er mit dem Finger etwas in meine Hintertüre ein. Ich stöhnte auf. "So, das gefällt Dir wohl, du kleine Hure, wie?"

Ich konnte nicht antworten sondern stöhnte nur stärker, weil mich seine vulgären Attacken zusätzlich erregten. Ich wand mich unter seiner Fingerattacke auf Clit und Anus und es dauerte nicht lange bis ich heftig mit einem lauten Schrei kam.


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