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Metamorphose oder die Wandlung


swingingtimes

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Wiederholung und Fortsetzung einer kleinen Geschichte zwischen Dichtung und Wahrheit:

Teil 001

Ein wundervoller Blick, denkt Conny versonnen und blickt über den in der klaren Wintersonne liegenden Hamburger Hafen. Von hier oben wirken die Schlepper wie Spielzeuge und die geschäftig herumwuselnden Menschen wie Ameisen. Die Sicht reicht heute bis zum Flughafen Fuhlsbüttel im Norden und bis zu den Harburger Bergen im Süden. Unwillkürlich entweicht ihren vollen, in einem dunklen Karminrot bemalten Lippen ein Seufzer der wohligen Zufriedenheit. Der fragende Blick ihres Tischnachbarn zur Linken entgeht ihr völlig. Endlich wieder daheim in ihrer Heimatstadt. Hamburg war trotz der vielen Jahre im Ausland, die sie an so faszinierende Plätze wie Big Apple, Hongkong , LA, Frisco, Seattle, Vancouver und Sidney geführt hatten, immer noch ihre Lieblingsstadt.

Und heute war der erste Tag in einem namhaften IT-Unternehmen dieser Lieblingsstadt. Nein, kleine Brötchen würde sie in Zukunft nicht mehr backen. Das Informatikstudium, nicht immer mit letzter Konsequenz geführt (dazu kommen wir später noch) und die Lern- und Wanderjahre im Ausland begannen sich langsam auszuzahlen. Es war schon ein prickelndes Gefühl, als gerade einmal 38 Jährige direkt an den Vorstand zu berichten. Macht und die, die sie ausüben, hatten sie schon als kleines Kind fasziniert.

Ein käftiges Räuspern ihres Nachbarn zur Linken bringt sie für einen Augenblick in die Realität zurück. Wie durch Watte gefiltert dringt die eintönig näselnde Stimme ihres neuen Chefs an ihr Ohr. Business objects, cash flow, data base, market segments, key accounts – die sektiererische Sprache des Topmanagements erreicht heute zwar ihr Ohr, aber kaum ihr Hirn.

Conny bemerkt den unsicheren Blick ihres Nachbar und nun wird ihr auch der Grund seines Räusperns klar. Während ihrer kleinen Träumerei war sie etwas tiefer in den bequemen Ledersessel gerutscht und dabei hatte sich der Saum des schwarzen Samtrockes, den sie heute zu einer schlichten weißen (und wenn man(n) genau hinsah) auch leicht transparenten Bluse trug und dessen Länge vielleicht nicht ganz der herrschenden Businessmode entsprach, leicht nach oben verschoben. Wenn man(n) ganz genau, aber wirklich ganz genau, hinschaute, konnte man(n) den spitzenbesetzten Ansatz ihrer schwarzen Seidenstrümpfe und links außen auch ein winziges Stück eines Strapses erkennen, nein besser, erahnen.


HerrUndSub-1963
Geschrieben (bearbeitet)

scheint interessant zu werden.

warten gespannt wie es weiter geht.


bearbeitet von HerrUndSub
schreibfehler
Geschrieben

Ja, natürlich, in ihrer neuen Position vielleicht nicht ganz die adäquate Art des Darunters, aber Strumpfhosen hatten aus ihrer Sicht schon seit der Zeit, als sie noch ein neugieriger, unbedarfter Teenager war, etwas völlig Unbequemes und Unangenehmes. Sie waren ihr schon damals wie eine neutralisierende, beengende und völlig unattraktive Verpackung für ihre langen, schlanken Beine und ihren runder werdenden, selbstkritisch betrachtet etwas zu ausgeprägten Po mit den süßen Lachfalten vorgekommen. Sie weigerte sich beharrlich, dieses scheußliche Gespinst überzustreifen. Wenn ihre arg konservative und rückständige, aber ganz liebe Mutter sich doch einmal durchgesetzt hatte (das war immer dann der Fall, wenn die „unschuldige“ kleine Tochter zu einer der damals üblichen verruchten Feten ging), zog sie bei der erstmöglichen Gelegenheit dieses fürchterliche Ding wieder aus und ging ganz zum Vergnügen der anwesenden Tanz- und Fummelpartner (und seltsamerweise auch einiger Tanz- und Fummelpartnerinnen) mit nackten Beinen unter ihrem Minirock.


Geschrieben

weiter schreiben liest sich für denn anfang schon mal garnicht übel


Geschrieben

Auf einer dieser Schummerfeten überredete die Gastgeberin Silvia (fast3 Jahre älter, aber einen halben Kopf kleiner, es war ihre Abifete) Conny dazu, auch den (beim Tanzen wirklich einengenden) BH unter dem Top abzulegen. Das nun für alle sichtbare Wippen ihrer kleinen Brüste mit den hochsensiblen, steifen Spitzchen unter dem Top, der Alkohol und die mal mehr, mal weniger zufälligen Berührungen beim Tanzen und Knutschen versetzten Conny in ein nie gekannte Gefühl der Leichtigkeit und sie hätte die ganze Welt umarmen können. Die jungen Männer und auch Silvia rissen sich auf einmal darum, mit ihr zu tanzen. Wie herrlich konnte doch das Leben sein.

Plötzlich, es war schon früh am Morgen und nur der harte Kern noch übriggeblieben, die meisten angetrunken, einige auch bekifft, stand Conny allein mit Silvia auf der Tanzfläche und alle anderen bildeten einen engen Kreis um die beiden. Jemand legte „Woman in Love“ von Barbra Streisand auf und Silvia zog sie, keinen Widerstand duldend, eng an sich, gab ihr einen langen Zungenkuß und tanzte einen Tanz mit ihr, wie sie ihn bislang noch nicht erlebt hatte. Silvias linke Hand streichelte und zwirbelte erst sanft, dann fordernd Connys rechte Brustspitze (augenblicklich starteten bei diesem leichten Schmerz die Schmetterling ihren Rock `n Roll in Connys Bauch), dann wanderte die Hand langsam, aber unaufhaltsam nach unten und legte sich erst sanft wie ein Hauch, dann aber hart und bestimmend auf ihre Pussy. Die Umstehenden johlten und pfiffen, die eine oder andere freche Hand versuchte auch Kontakt mit Conny aufzunehmen und sie wäre vor Scham und ihrer plötzlich butterweichen Knie wegen am liebsten im Boden versunken.


Geschrieben

Die Musik stoppte, es war einen Wimpernschlag totenstill und dann ertönten die ersten Akkorde von „Love in Vain“ von den Stones. Conny versuchte sich von Silvia zu lösen, wurde aber mit eiserner Hand festgehalten. Silvia flüsterte ihr mit einer plötzlich gar nicht mehr weichen, herrischen Stimme ins Ohr: „Es ist meine Party und ich werde Dir jetzt genau sagen, wo es lang geht! Du schämst Dich, nicht war? Aber wir sind mit der Show noch nicht fertig. Du gehst nach dem Tanz auf die Toilette, ziehst diesen grottenhässlichen Schlüpfer aus, den Dir Deine Mammi verpasst hat, kommst zu mir zurück auf die Tanzfläche und gibst mir diesen Schinkenbeutel so, dass alle es sehen können. Hast Du mich verstanden?“
Conny schoß das Blut in Kopf und Unterleib. Ihre Beine zitterten wie Espenlaub, der Pulsschlag dröhnte in ihren Ohren und sie fühlte ihre Pussy schlagartig anschwellen und klatschnaß werden. Vor Angst, Verlegenheit und einem vorher nie erlebten Gefühl der Hilflosigkeit und Wollust glaubte sie ohnmächtig zu werden. Der Raum, die erwartungsvollen Zuschauer, alles drehte sich um Conny und nur die stützende Hand ihrer Tanzpartnerin bewahrte sie vor dem Umfallen.
Die Stones verstummten, die Zuschauer applaudierten begeistert in Erwartung einer Fortsetzung und Silvia lächelte siegessicher. Stolpernd bewegte sich Conny in Richtung Toilette, verschloß mit zitternden Fingern die Tür hinter sich. Sie riß das Fenster auf und versuchte, tief durchzuatmen. Die kalte Luft liessen den Schock über das Erlebte und ihre so widersprüchlichen und unglaublich intensiven Gefühle abklingen und sie fragte sich, wie „so etwas“ ihr, dem behüteten Mädchen aus bürgerlichem Hause, überhaupt passieren und sie dazu noch so erregen konnte. Sie musste sich widerwillig den eigenartigen Reiz der Situation eingestehen. Eine innere Stimme befahl ihr, der Anweisung von Silvia zu folgen und ohne HöscWas würde als nächstes passieren? Würde sie ihrer Mutter danach noch in die Augen blicken können? Panik überkam Conny, sie stieg auf den Badewannenrand und durch das enge Souterrainfenster in den angrenzenden Garten.

An der naheliegenden Straße hielt sie ein zufällig vorbeikommendes Taxi an. Der Taxifahrer, ein freundlich grinsender Schwarzer, musterte sie von oben bis unten, sein Blick verweilte etwas länger auf ihren nackten Beinen und ihrer halboffenen Bluse, in der er eine Jungmädchenbrust mit immer noch steifem Nippel gut erkennen konnte und fragte: „Na, junge Dame (wobei er das „Dame“ etwas dehnte), kann ich Ihnen helfen? Haben Sie Probleme? Soll ich Sie zur Polizei fahren?“
„Nein, nein, nicht nötig. Ich will nur auf kürzestem Wege nach Hause. Meine Mutter wird Ihnen das Geld für die Fahrt ganz sicher geben“ antwortete Conny und ließ sich erschöpft auf den Beifahrersitz fallen.
hen in den Partyraum zurückzukehren.


Geschrieben

Spöttisch lächelnd schaut Conny ihrem Tischnachbarn in die Augen, dann schlägt sie geschmeidig das linke über das rechte Bein. Unweigerlich rutscht ihr Rock noch ein kleines Stück höher und gibt einen Streifen leicht gebräunten Fleisches zwischen Strumpf und Rock frei. Ihr Nachbar verliert nun auch das restliche Interesse an der Präsentation, die vorne abläuft und seine Anzughose gerät sichtbar außer Form.
Das fängt ja gut an, denkt Conny amüsiert und verliert sich wieder in ihren Erinnerungen.

Gab das einen Krach damals als das Taxi vor der Haustür hielt und sie ihre Mutter wegen des Taxigeldes aus dem Schlaf klingeln musste. Beim Frühstück erzählte Conny eine wilde Story, wie Streit gehabt mit Silvia und deswegen frische Luft schnappen gegangen, Tür hinter ihr ins Schloß gefallen und wegen der lauten Musik hörte niemand das Klingeln. Ihr wurde langsam kalt, deswegen das Taxi angehalten usw..

Conny hatte nicht den Eindruck, dass ihre Mutter allzu viel von dieser Geschichte glaubte. Aber das war ihr ohnehin egal. Sie wollte ihre Ruhe haben, denn sie war immer noch völlig aufgewühlt von dem Erlebnis mit Silvia. Sie konnte nicht sagen warum, aber instinktiv war ihr die Bedeutung dieses Vorfalls für ihr weiteres Leben bewusst. Obwohl er nie wieder, wenn sie, was selten genug vorkam, Silvia auf Feten, beim Einkaufen oder in der S-Bahn traf, erwähnt wurde. Das traf zumindest für die nächsten 25 Jahre zu.


Geschrieben

Nach dem Abitur, das Conny mit einem Notendurchschnitt von 1,9 und das hieß bei überschaubarem Engagement mit Bravour machte, verloren sie sich für einige Zeit aus den Augen. Während Conny in Hamburg eine eigene Bude bezog und Informatik studierte, bildete sich Silvia in einer Wohngemeinschaft auf Ibiza weiter. Eines schönen Tages, es war gegen Ende des 10. Semesters, erreichte Conny eine Postkarte mit einem Hilferuf von Silvia, die dringend um etwas Geld bat, um Ibiza verlassen und zurück nach Hamburg kommen zu können. Sie widerstand der Versuchung, die Nachricht in der runden Sofortablage zu deponieren. Wie einem inneren Zwang gehorchend buchte sie, da ohnehin die Semesterferien anstanden, einen Billigflug nach Ibiza. Sie war sich nicht ganz sicher, ob Silvia, wenn sie nur das Geld schickte, auch wirklich den Rückflug nach Hamburg davon bezahlen würde. Silvia war tatsächlich in einer miesen körperlichen und seelischen Verfassung und Conny konnte sie ohne große Mühe überreden, mit zurück nach Hamburg zu kommen.

Bis Silvia wieder Fuß gefasst hatte, wohnten sie eine Weile zusammen in Connys Studentenbude. Dann trennten sich ihre Wege. Conny schloß ihr Studium ab und bekam auf Anhieb ihren ersten Auslandsjob in den USA. Silvia lernte eine merkwürdige Type kennen, die den ganzen Tag bekifft und mit einer riesigen Beule in der Jeans herumlief und ihr ständig an die Titten und den ausgeprägten Arsch griff (was dieser Bursche auch einige Male erfolglos bei Conny versuchte) und bezog mit ihm und seinem Bruder eine Altonaer Altbauwohnung.

Wieder hörten sie einige Jahre nichts mehr voneinander, bis Silvia kurz vor der Rückkehr nach Deutschland einen Brief von ihrer inzwischen in die Jahre gekommenen Mutter erhielt. Es hätte sich eine gewisse Silvia telefonisch bei ihr gemeldet und eine Handynummer hinterlassen. Silvia würde ihr gerne das Geld für das Ibiza-Hamburg Ticket zurückgeben und sie möge sich doch bei ihrem nächsten Hamburgbesuch bei ihr melden. Es war wie ein kleiner Stich, der in Connys Herz (und tiefer) fuhr, als sie Silvias Namen las. Laß die Vergangenheit ruhen, sagte sie sich. Du hast eine tolle Karriere gemacht. Du bekommst demnächst den Job deines Lebens in Hamburg. Silvia und du passen einfach nicht mehr zusammen und auf das bisschen Geld kannst du auch verzichten. Sie zerriß den Brief und warf ihn in den Papierkorb.


Geschrieben

Von ihrer Chefin hatte Conny zum Abschied und als Dank für den tollen Job, den sie für ein nicht ganz unbekanntes Software-Unternehmen in Seattle gemacht hatte, eine Flasche 91er Opus One (Robert Mondavi Winery, Oakville CA) bekommen, die sie eigentlich mit nach Hamburg nehmen wollte, um sie anlässlich einer besonderen Gelegenheit mit guten Freunden zu leeren. Aber welche guten Freunde hatte sie denn nach all den Jahren und ihrem fast unbegrenztem Einsatz für die Karriere in Hamburg noch? Der Kontakt zu ihren ehemaligen Klassenkameradinnen und –kameraden war schon vor Jahren abgerissen. Auch von ihren ehemaligen Kommilitonen hatte sie lange nichts mehr gehört.

Überhaupt war ihr Privatleben in den letzten Jahren kaum existent gewesen. Ein paar flüchtige Freundschaften mit Kollegen, Ein paar ebenso flüchtige Liebschaften, eine davon mit einer geschmeidigen, äußerst attraktiven Afroamerikanerin aus der Firma. Das war’s. Nicht eben viel für eine durchaus attraktive und nicht eben blutarm wirkende junge Frau von knapp 38 Jahren. Bis auf die kurze, leidenschaftliche Beziehung zu der jungen Schwarzen waren das alles keine High Lights gewesen, ohne den berühmten Kick, ohne die wilde Horde von Schmetterlingen im Bauch.

Conny öffnete den Wein, damit er etwas atmen konnte und ließ heisses Wasser in die riesige Badewanne laufen. Dazu gab sie eine gehörige Menge dieses speziellen, betäubend duftenden Badesalzes, das ihr von einer jetzt ehemaligen Kollegin als wirksames Prophylaktikum gegen Cellulitis empfohlen worden war. Sie entkleidete sich und blickte selbstkritisch, aber auch ein bisschen stolz, in die grossen Spiegel, die drei Wände und die Decke des Badezimmers fast vollständig bedeckten. Für ihr Alter hatte sie eine hervorragende Figur mit fast (ok, die zwei, drei kleinen Stellen an den Oberschenkeln zählten nicht) makelloser, noch von ihrem letzten Kurzurlaub auf Maui leicht gebräunter Haut. Ihre Brüste mit den grossen, empfindlichen Nippeln und den rostroten Vorhöfen waren im Laufe der Zeit eher voller geworden und hingen nur ganz leicht. Für 75 D nicht übel, dachte Conny zufrieden und hob beide Brüste mit den Händen leicht an. Nun, der Hintern war schon früher nicht ihr Glanzstück gewesen, obwohl alle ihre Männer gerade darauf und auf ihren ausgeprägten Venushügel mit dem kastanienbraunen Schamhaar voll abgefahren waren. Die gesunde Ernährung und das regelmässige Joggen hatten sich wirklich ausgezahlt.

Dann glitt Conny in das heisse Wasser und streckte sich wohlig aus. Das war sie nun also fast gewesen, ihre alles in allem wunderschöne Zeit in den Staaten. Es hieß Abschied nehmen und eine neue Tür ihres Lebens zu öffnen. Sanfte Wehmut erfasste sie für einen kurzen Moment, dann besiegte die Vorfreude auf die Zukunft und auf Hamburg dieses Gefühl wieder. Sie schloß langsam die Augen und zog sich für eine Weile in ihr Traumreich zurück, in eine Welt, die ihr und nur ihr gehörte und in die sie sich von Zeit zu Zeit, und in den letzten Monaten immer öfter, zurückzog. Eine Welt, in der es gewiss nicht so bürgerlich und geordnet zuging wie in ihrem Alltag.


In dieser Welt war auch der Vorfall mit Silvia auf der Fete höchst lebendig geblieben und sie versuchte immer wieder, dieses seltsam faszinierende Gefühl von Ohnmacht, Zorn und Wollust zu reproduzieren, was ihr aber leider nur in Ansätzen glückte. Wenn sie diesen Punkt erreicht hatte, glitten ihre langen, gepflegten Finger wie von selbst immer schneller durch die prallen, langgeschlitzten Pussylippen, trommelten einen ekstatischen Wirbel gegen ihre ausgeprägte Lustperle bis nach wenigen Minuten ihre stetig steigende Spannung unter vielen heftigen Zuckungen explodierte. Diese neurologisch geprägte Erscheinung wurde regelmäßige begleitet von einem anschwellenden Geräuschpegel und größeren Mengen Badewassers, die sich ungehindert und wellenartig in das Badezimmer ergossen.

Heute zog sie wie von Panik erfüllt auf halben Wege die Notbremse, sprang aus der Wanne und rannte, naß wie sie war eine lange feuchte Spur hinterlassend, in das Arbeitszimmer. Der zerrissene Brief im Papierkorb, die Telefonnummer von Silvia, hoffentlich war sie noch zu lesen. Urplötzlich war ihr in der Wanne bewusst geworden, daß die Geschichte mit Silvia noch lange nicht zu Ende war, nein, noch lange nicht zu Ende sein durfte.


Geschrieben

Conny hatte sich abgetrocknet und das flauschige, nach Sommer und Wiese duftende Badetuch um die Hüften geknotet. Sie saß in ihrem grossen, schweren Lieblingssessel, der mit handschuhweichem, schwarzen Leder bespannt war. Er hatte sie in den letzten Jahren überall hin begleitet und stand in dieser Wohnung vor der bodentiefen Glasfront ihres living rooms. Von dieser Position aus konnte sie die eindrucksvolle, hellerleuchtete Skyline von Seattle bewundern. Im Moment hatte sie allerdings nur einen kurzen Blick für dieses einmalige Bild. Vor sich auf dem Tisch ein wunderschön geschliffenes Rotweinglas, in das, sie hatte es einmal ausprobiert, fast eine ganze Flasche Rotwein passte, jetzt dreifingerbreit mit dem schweren Wein gefüllt und die Schnitzel des zerrissenen Briefes. Sie hatte sich wieder etwas beruhigt, atmete tief durch und versuchte die Fetzen so zusammenzusetzen, dass sie wenigstens Silvias Telefonnummer wieder lesen konnte.

Nach einigen Versuche hatte sie es geschafft und ein Seufzer der Erleichterung entwich ihren vollen, ungeschminkten Lippen. Conny nahm einen kleinen Schluck aus dem riesigen Glas, ließ ihn genüsslich mehrmals über die Zunge rollen und von den Wangen wieder zurückkicken. Was für ein Wein, dieser Körper, dieser Duft, köstlich! Sie nahm einen etwas größeren Schluck und spürte die aufsteigende Wärme in ihrem Magen. Dieses Tröpfchen hatte es wirklich in sich.

Conny holte ihren PDA und sicherheitshalber auch noch ihr uraltes Notizbuch mit all den Namen, Anschriften und Telefonnummern, die seit ihrer Schulzeit, wenn auch manchmal nur für wenige Wochen oder Monate, von Wichtigkeit für sie gewesen waren.
Sie notierte Silvias Nummer. Dann schenkte sie noch etwas Wein nach, lehnte sich entspannt zurück in den Sessel, dessen an den Seiten nach vorne gewölbte Rückenlehne ihr immer so ein kuscheliges Gefühl von Schutz und Geborgenheit gab und zog die Beine unter den Po. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass es in Hamburg erst früh am Morgen war. Zu früh für einen Anruf.


Die Flasche war fast leer, Connys Stimmung zwischen wohlig entspannt und unruhig geil. Sie hatte ein kleines Nickerchen gehalten und geträumt. Ohne sich an Einzelheiten erinnern zu können, fühlte sie doch, dass Silvia in diesem Traum vorgekommen sein musste. Der Grund für ihre leichte Unruhe und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Die Uhr ging auf eins zu. Sie rechnete den Zeitunterschied ein, es musste gegen 10:00 Uhr morgens in Hamburg sein. Sollte sie wirklich Silvia anrufen und ihr von der baldigen Rückkehr nach Hamburg erzählen? Eine innere Stimme warnte sie davor, diese Tür wieder aufzustoßen, kämpfte aber mit ihrer großen Schwester, der Neugier, und mit einer dritten, die wisperte: „Komm doch, mach es, du hast bisher immer nur gearbeitet. Du hast noch gar nicht richtig gelebt. Es gibt noch so vieles zu entdecken. Fang endlich damit an. Du brauchst ohnehin einen neuen Freundeskreis in Hamburg und es ist schön, wenn jemand auf dich wartet. Du kannst den Kontakt zu Silvia ja jederzeit wieder aufgeben, wenn es dir nicht gefällt.“

Conny gab sich einen Ruck und griff zum Telefon. Eine freundliche Stimme in der Vermittlung bat um die gewünschte Telefonnummer, wünschte „Have a nice day“ und dann ging der Ruf ab. Sie ließ es lange klingeln. Fast hätte sie enttäuscht wieder aufgelegt, als es auf der anderen Seite knackte und eine angenehme, leicht verschlafene Altstimme „Hallo“ sagte. Nein, das war nicht Silvias Stimme, Conny zögerte kurz und fragte, ob sie richtig sei bei Silvia. „Ja, natürlich,“ antwortete die Altstimme, „Schatzimaus, Telefon für dich.“

Schatzimaus, in Connys Kopf fing es an zu rattern, lebte Silvia etwa mit einer Frau zusammen? Wo waren denn die Typen, mit denen sie vor Jahren zusammengezogen war?


Dann hörte sie Silvias Stimme. Sie hatte sich kaum verändert, war vielleicht etwas rauer geworden: „Hi, hier ist Silvia“. Mit einem kleinen Kloß im Hals antwortete Conny: „Hi, Silvia“. Sie kam nicht weiter. „Conny“ rief die andere Seite, „das ist ja toll. Wo bist Du, wie geht es Dir?“

Aus dem kurzen Anruf wurde eine volle Stunde. Hinterher wusste Conny, dass Silvia immer noch mit den beiden Typen zusammenlebte. Daß die Altstimme eine gute Freundin der Familie war. Ja, und was wusste sie eigentlich noch über Silvia? Die meiste Zeit hatte Silvia sie ganz geschickt über ihre letzten Jahre ausgefragt. Und Conny hatte willig geantwortet. Sie erzählte über ihre immer noch herrische Mutter, die langsam alt wurde, über ihre baldige Rückkehr nach Hamburg. Über den neuen Job und wie schön es wäre, in Hamburg einen neuen Freundeskreis außerhalb ihres Jobs zu finden. Sogar ihr im Moment wenig befriedigendes Sexleben erwähnte sie. Als sie dann endlich auflegte, wußte Silvia weit mehr über ihren Seelenzustand und ihr Privatleben als Conny sich eingestehen mochte.


Geschrieben

[mo]Weiter so.

Bin schon sehr gespannt, wie es mit Conny und Silvia weitergeht.

Monasteria43[/mo]


Geschrieben

Hamburg Fuhlsbüttel, ein ungemütlicher, kalter Wind fegte über die Landebahnen. Ab und zu nieselte es. Frühwinterliches Schmuddelwetter, typisch für Hamburg um diese Jahreszeit. Conny hatte fast 14 Stunden Reise hinter sich. Ihr BA-Flug war gegen 18:30 Uhr Ortszeit in Seattle gestartet. In London musste sie das Flugzeug wechseln. Gegen 17:30 Uhr Ortszeit war sie mit LH 4793 in Hamburg gelandet. Ein verdammt langer Trip selbst für Conny, die das ständige Reisen ja gewohnt war. Wie immer konnte sie auf dem Flug von West nach Ost nicht schlafen. Stattdessen genoss sie in Gesellschaft eines herzigen Stewards (der keinesfalls beabsichtigte, sich ihr zu nähern) und mehreren Gläschen Champagner den wunderschönen Sonnenaufgang und danach ein opulentes Frühstück.

Nun war sie also wieder zurück. Zurück in ihrer alten Heimat und, sie konnte da wirklich vergleichen, einer der schönsten und liberalsten Städte auf diesem blauen Planeten. Na ja, ein kleines bisschen Lokalpatriotismus musste schon sein. Ihr Gepäck, auch das typisch für Hamburg, ließ auf sich warten. Conny nutzte die Zeit, um sich etwas frisch zu machen und ein Hotelzimmer in Außenalsternähe reservieren zu lassen. Die nächsten Tage würde sie dann bei ihrer Mutter wohnen und sich in der Zeit eine kleine, aber feine Wohnung vielleicht in Hafennähe zu suchen. Geld spielte dabei Gott sei Dank nur eine sekundäre Rolle.

Endlich kam ihr Gepäck. Leider nicht alles, denn ihr großer Reisekoffer mit den Kleidungsstücken für die nächsten Tage fehlte. Er war vermutlich in London hängen geblieben und kam erst am nächsten Tag. Sie war zu müde, um sich zu ärgern, packte das restliche Gepäck auf den Trolly und meldete den Verlust.


Sie passierte die Paß- und Zollkontrolle ohne Probleme und schob ihren Trolly durch die überfüllte Arrival-Halle in Richtung Taxistand. Ein lauter Ruf weckte sie plötzlich aus ihrer Müdigkeit. Es klang wie „Connymaus“ oder so ähnlich. Sie blieb stehen und blickte in die Richtung, aus der der Ruf kam.

Sie sah eine etwas pummelige, aber nicht dicke Frau in einem langen, schwarzen Ledermantel und in hohen, strassbesetzten Lederstiefeln. Feuerrotes Haar, streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden leuchtete über einem gut erhaltenen, vielleicht eine Spur zu stark geschminkten Gesicht. Kein Zweifel, das war Silvia und sie hatte auf Conny gewartet, um sie abzuholen. Die beiden jungen Frauen liefen aufeinander zu, umarmten und knutschten sich, bis sie völlig außer Atem waren.

„Du siehst wunderbar aus. Es ist toll, dich nach so langer Zeit wieder zu sehen“ japste Conny. Silvia blickte ihr tief in die Augen, erwiderte mit einem rätselhaften Lächeln: „Aus dir ist eine richtige vornehme Dame geworden!“ und griff sich den Trolly. „Mein Auto wartet draußen. Du wirst erst einmal bei mir wohnen. Wir haben uns viel zu erzählen und ich muß mich ja noch revanchieren.“ Conny wollte protestieren, ein Hotelzimmer sei reserviert, außerdem sei sie nach der langen Reise zu müde und ihr wichtigstes Gepäckstück würde fehlen. Aber seltsamerweise nickte ihr Kopf und ein Gefühl der Geborgenheit, aber auch der Willenlosigkeit ergriff von ihr Besitz. Ja, sie war schon sehr erschöpft nach diesem langen West-Ost-Flug, bei dem immer eine Menge Stunden verloren gingen.

Die Fahrt zu Silvias Altbauwohnung in Altona nutzte Conny für ein kurzes Nickerchen. Als das Auto vor der Wohnung anhielt, wachte sie auf und fühlte sich schon viel frischer als noch eine halbe Stunde zuvor. Silvias Wohnung war eine richtige alte Stadtwohnung mit hohen Stuckdecken, knarrendem Parkettboden und riesigen, aber sparsam möblierten Zimmern. Alles strahlte einen gewissen morbiden Charme aus. Im Wohnzimmer ließ Conny sich mit einem erleichterten Seufzer in einen der schwarzen Ledersessel fallen. „Morgen muß ich mir unbedingt neue Unterwäsche und andere Kleidungsstücke kaufen, falls mein Koffer doch nicht ankommt. Außerdem muß ich gleich das Hotelzimmer canceln und den Koffer hierher umleiten.“ Sie blickte sich um und versuchte im Halbdunkeln etwas mehr von dem Raum zu erkennen. An den Wänden hingen eine Menge größerer Schwarzweißfotos, die Conny aber nicht genau erkennen konnte. In einer Ecke sah sie einen wundervollen, alten Kachelofen. Daneben an der Wand ein großes, dunkles X aus Holz oder Metall, das ihr seltsam vorkam, dem sie aber keine größere Bedeutung beimaß, und davor einen seltsam geformten Hocker. Eines dieser seltsamen Kunstwerke, die heutzutage ja immer häufiger in Wohnungen anzutreffen sind, dachte sie.

Silvias Stimme riß sie aus ihrer Betrachtung: „Ich mache uns jetzt einen Kaffee und dann zeige ich dir das Schlafzimmer. Du kannst ein Bad nehmen, wenn du willst und dir dann aus Monicas Kleiderschrank etwas aussuchen. Sie hat deine Figur und du wirst bestimmt etwas Passendes für die nächsten Tage finden.“ Monica, das ist bestimmt die Altstimme, dachte Conny und erhob sich aus dem Sessel. Sie wollte sich die Bilder an den Wänden näher anschauen.


Geschrieben

... wird immer spannender :-)

bitte unbedingt weiterschreiben

lover


Geschrieben

Das erste Foto zeigte eine Frau verkehrt herum auf einem Stuhl sitzend. Ihre Beine waren an den Knöcheln mit nietenbesetzten Lederriemen an die Stuhlbeine gefesselt, ihre Unterarme ebenfalls mit Lederriemen rechts und links an der Stuhllehne fixiert. Sie trug eine schwarze Unterbrustcorsage, die ihre mittelgrossen, spitzen Brüste wie auf einem Tablett präsentierten, dazu lange, schwarze Nylonstrümpfe und hochhackige schwarze Lackschuhe. Die Frau hatte offensichtlich Gefallen an ihrer Position. Die Brustwarzen standen groß und spitz ab. Die dunklen, mittellangen Haare hatte sie in den Nacken geworfen. Das Gesicht zeigte eine eigenartige Mischung aus Lust und Widerspenstigkeit, die Zungenspitze schaute lasziv aus dem halbgeöffneten Mund.
Conny trat noch etwas näher heran und konnte zwischen den gespreizten Beinen der Frau ein völlig unbehaartes, halbgeöffnetes Geschlechtsteil mit einem Ring über der Klitoris erkennen. Sie war von diesem unerwarteten Anblick geschockt. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Das Bild stieß sie ab und übte gleichzeitig eine ihr unheimliche Faszination aus.

Mit weichen Knien wandte sich Conny dem zweiten Foto zu. Es zeigte dieselbe Frau in der gleichen Pose, nur daß hinter ihr Silvia stand. Sie trug einen hochgeschlossenen, schwarzglänzenden Body und zog beide Brustwarzen der Frau schmerzhaft lang. Diese hatte den Kopf hintenüber gebeugt, die Augen geschlossen und verzog das hübsche Gesicht in einer Mischung aus Lust und Schmerz. Der Fotograf hatte offensichtlich einen kleinen Spot auf ihre Pussy gerichtet. In dem kreisrunden Lichfleck waren nun ihre feuchtglänzenden, fleischigen Schamlippen und der auf ihrem Kitzler liegende Ring deutlich zu erkennen. Conny hielt die Luft an und beugte ihren Kopf näher an das Bild. Oberhalb des rasierten Schamhügels konnte sie nun auch so etwas wie ein kleines Tattoo erkennen. Plötzlich spürte sie eine Bewegung hinter sich und zwei Hände lagen ruhig, aber fest auf ihrer Schulter. „Das schockiert dich, meine Liebe, nicht wahr?“ hörte sie Silvias leise Stimme. „Das passt nicht in dein bürgerliches Weltbild. Aber es zeigt die dunkle in uns verborgene und bei vielen Menschen niemals an das Licht tretende Seite unserer Sexualität. Bei den meisten Menschen verhindern Erziehung, Vorurteile, Trägheit oder einfach nur Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten den wahren Genuß der wundervollen Triebe, die in fast jedem von uns verborgen sind. Wenn es ihnen aber einmal gelungen ist, auf die andere Seite des Spiegels zu blicken, wollen sie immer mehr, werden sie immer genussfähiger, neugieriger und glücklicher. Ihnen dabei zu helfen, habe ich zu meiner Lebensaufgabe gemacht. Übrigens, das Opfer auf dem Stuhl ist Monica. Du wirst sie heute abend kennenlernen. Sie war früher, bevor sie den großen Sprung über ihren Schatten gewagt hatte, genauso wie du. Erfolgreich im Beruf, aber unglücklich mit sich und ihrem Liebesleben.“


Geschrieben



Der TE macht mich noch kirre mit den

kurzen Abschnitten ... aaaaaaaaaaaargh



Weiter bitte *fleh*



Geschrieben



Der TE macht mich noch kirre mit den

kurzen Abschnitten ... aaaaaaaaaaaargh



Weiter bitte *fleh*




Versteh ich nicht. Manjana, heißt das nicht morgen? Oder, wie mein Großvater zu sagen pflegte, das schönste an einem Seitensprung ist der lange, sich beschleunigende und immer intensiver werdende Anlauf.

Also bis manjana

Mr. Swingingtimes


Geschrieben




Die Vokabel:

la mañana

Die Aussprache

manjana

Die Übersetzung:

der Morgen, der Vormittag; morgen

Hinweise zur Anwendung:

Substantiv, ohne Artikel hat es die Funktion eines Adverbs



Büdde

Trotzdem ist es mein Nick, aber auch mein richtiger Name


Postest du nun die Geschichte weiter? Bitteeeeeeeeeee




Geschrieben

Ist heute nicht manjana? Na, dann hier etwas mehr davon. Viel Spaß beim Lesen und MAZ ab im Kopfkino.





Mit diesen Worten führte Silvia Conny zurück zu der Sitzecke, wo schon der Kaffee in den Tassen dampfte. "Die anderen Bilder können wir uns anschauen, wenn du dein Bad genommen hast und dich etwas bequemer gekleidet hast. Wir haben in den nächsten Tagen alle Zeit der Welt, um uns wieder etwas besser kennenzulernen."
Bei diesen Worten setzte Silvia wieder ihr rätselhaftes Lächeln auf, das Conny an das Gesicht einer Raubkatze erinnerte, kurz bevor diese die Beute ergreift. Mit wackeligen Knien ließ sie sich in den Sessel drücken und die Kaffeetasse reichen. "Trink langsam, der Kaffee ist heiß und ich habe einen kleinen Schuß hineingetan. Das wird dir gut tun und dich entspannen. Ich werde Dir gleich das Bad richten und dir einige Sachen von Monica hinlegen, die du danach anziehen wirst."

Conny trank den etwas eigenartig schmeckenden Kaffee in ganz kleinen Schlucken, um sich die Zunge nicht zu verbrühen. Sie spürte die heiße Flüssigkeit durch die Speiseröhre in den Magen rinnen und ein wohliges Gefühl nahm sie gefangen. Das Gefühl strahlte von ihrem Magen ganz langsam in den ganzen Körper aus. Ein angenehmes Kribbeln erfasste Arme und Beine, Kopf und Bauch. Sie lehnte sich entspannt im Sessel zurück und schloß die Augen. Plötzlich spürte sie die sanften, fordernden Hände von Silvia wieder auf ihren Schultern. Sie massierten mit kreisenden Bewegungen erst den Schlüsselbeinbereich, dann den Nacken und als Conny zu schnurren anfing wie eine Katze wanderten die Hände langsam an ihrer Wirbelsäule abwärts. Sie konnte gar nicht anders und beugte den Kopf und die Schultern nach vorne, um Platz zu schaffen für diese wohltuenden, sie aber auch mehr und mehr erregenden Hände. Nach einer Weile glitten die Hände wie zufällig immer tiefer und legten sich fordernd knetend auf den oberen Ansatz ihrer Pobacken. Conny konnte einen tiefen Seufzer der Lust nicht mehr zurückhalten. In ihr stieg eine Spannung auf, so tief und so intensiv wie nie zuvor. Als ein Finger auch noch in ihre Pospalte rutschte und mit leichtem Druck über das Steißbein wanderte, etwas tiefer verweilte und dann wieder nach oben glitt, konnte Conny ein leichtes Zittern nicht mehr unterdrücken.

Die Hände zogen sich für einen Moment zurück und Conny bettelte: "Mach bitte, bitte weiter. Das tut meinem Rücken so gut nach dem langen Flug." Nein, sie sagte nicht: "Mach bitte weiter, deine Hände geilen mich so auf." Für diese einfache, klare Sprache war sie noch viel zu verklemmt. Die Hände kamen wieder. Aber nun arbeiteten sie sich Stück für Stück von den Schulterblättern untern den Armen hindurch bis zum Ansatz ihrer Brüste vor, verweilten eine Weile zärtlich streichelnd und krochen dann unter den Ansatz des BH's, um mit einem Ruck die beiden mittelgrossen, festen Kugeln zu umfassen.

Conny stockte der Atem als zwei Finger ihre schon längst erigierten Brustwarzen ergriffen, zwirbelten und kräftig in die Länge zogen. Der Schmerz, vermischt mit einem irren Lustgefühl, schoß in ihre Brust und von dort in ihren Bauch. Sie hörte Silvia leise, aber bestimmt flüstern: "Du bekommst ja einen richtigen Krampf in deinen Beinen. Leg sie bitte gespreizt über die Armlehnen und entspann dich wieder."

Unter normalen Umständen wäre Conny der Aufforderung, eine solch schamlose Haltung einzunehmen, niemals nachgekommen. Im Gegenteil, sie hätte laut protestiert und diese Wohnung fluchtartig verlassen. Aber das waren keine normalen Umstände und sie war im Moment keine "normale" Conny. Sie ahnte nicht, dass nach diesem Abend die "normale" Conny für immer Vergangenheit sein und peu a peu eine neue, freiere, glücklichere Conny entstehen würde.


Conny schob ihren Rock nach oben und legte gehorsam die Beine über die Armlehnen. Sie spreizte ihre Schenkel weit mehr dabei als nötig gewesen wäre. Silvia blickte auf eine amerikanische Strumpfhose (gedeckt und kräftig verzwickelt) und den biederen Baumwollslip, der sich darunter abzeichnete, ein spöttisches Lächeln stand in ihrem Gesicht: "Nur gut, dass du nicht mehr diesen Schinkenbeutel von damals trägst. Dein hübscher Arsch hat etwas besseres verdient. Geh jetzt in die Badewanne und zieh danach die Sachen an, die ich für dich bereit gelegt habe." Sie zog noch einmal kräftig an Connys Brustwarzen und entlockte ihr ein tiefes Stöhnen. Dann zog sie ihre Hände zurück.

Conny rekelte sich wohlig im warmen Badewasser als die Badezimmertür aufging und Silvia hereinkam. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt einen ähnlichen Body wie auf dem Foto, aber aus mattschwarzem, handschuhweichen Leder, dazu hochhackige, nietenbesetzte Lederstiefel, die bis über die Knie reichten. Auf einem Tablett hatte sie 2 Longdrink-Gläser mit einer rötlich, milchigen Flüssigkeit und einigen Eiswürfeln. In jedem Glas steckte ein dicker Strohhalm. Silvia stellte das Tablett auf den breiten Rand der altmodischen, aber bequemen Badewanne und reichte Conny ein Glas.


Geschrieben

bitte bitte weitermachen die geschichte ist so so so geil bitte bitte


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Und wird bestimmt noch geiler, wenn wir erst einmal den richtigen Drive bekommen.


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„Prost, oder cheers, meine Liebe, laß uns auf eine geile Zukunft und dein künftiges Doppelleben trinken, wir haben lange genug gewartet. Am Tag eine coole, erfolgreiche Business-Lady, in der Nacht eine süße, hemmungslose, devote Hure, davon hast du doch immer schon geträumt. Ich werde dir bei diesem großen Sprung in die geistige und körperliche Freiheit, in das Land deiner feuchten Träume helfen und du wirst mir immer dankbar dafür sein.“ Conny glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Ihr ängstlicher, ungläubiger Blick streift Silvias Outfit von oben bis unten und blieb dann am Unterteil des Bodys hängen. Direkt in Augenhöhe bemerkte sie einen Schlitz im Body, aus dem ein paar rosafleischige Schamlippen keck ins Freie guckten. Dazwischen ein glänzender Hauch von Feuchtigkeit. Sie schloß kurz die Augen und öffnete sie wieder: Das Bild blieb.

„Du hast mich nicht gefragt, ob ich das überhaupt will. Ich werde doch nicht alles riskieren, was ich bis jetzt im Leben erreicht habe. Wenn meine Kollegen davon erfahren würden oder meine Mutter. Ich wäre im Job und gesellschaftlich erledigt“: brach es aus ihr heraus und sie versuchte, in der Badewanne aufzustehen. „Ich bin für so etwas auch gar nicht geeignet, weder von der Figur her noch vom Alter. Nein, wirklich nein! Laß uns hier aufhören und gute Freundinnen bleiben.“

Silvia lächelte sie an: „Nun setz dich wieder ins Wasser, nimm deinen Drink und entspanne dich. Es gibt keinen Grund zur Panik. Mach das Glas leer, dann sag Bescheid, ich trockne dir den Rücken ab und du ziehst die Klamotten an, die ich dir hingelegt habe. In der Zeit habe ich das Kaminfeuer angeworfen und eine Kleinigkeit für den Magen vorbereitet. Du mußt hungrig sein.“ Damit drehte sie sich um und verließ ohne Eile das Badezimmer. Connys Augen folgten ihr wie gebannt und sie kam nicht umhin, diese leckere und, wie sie sich eingestehen musste, überhaupt nicht vulgäre Rückansicht von Silvia zu bewundern. Der Body stand ihrer üppigen Figur fantastisch. Dazu diese bestimmt sündhaft teuren Lederstiefel. Das hatte schon was.

Sie rutschte zurück ins Wasser und leerte ihren Drink in einem Zug. Eusky peusky, der zog aber hin. Wieder breitete sich eine prickelnde Wärme in ihrem Körper aus, um sich dann aber auf ihren Kopf und ihren Schoß zu konzentrieren. Augenblicklich wurde sie von einem Gefühl der Leichtigkeit und Euphorie davongetragen. Ihre Ängste und Sorgen zogen sich hinter den Horizont zurück und sie dachte, warum nicht ein wenig Achterbahn fahren heute abend? Morgen, spätestens übermorgen bist du dann im Hotel und das Leben geht wieder seinen normalen Gang. Bis du den neuen Job antreten musst, hast du noch mehr als sechs Wochen. Genug Zeit, eine hübsche, kleine Wohnung in Hafennähe zu finden und diese Sache mit Silvia wieder zu regeln.

Conny stieg geschmeidig aus der Wanne und griff zum Badetuch. Dabei fiel ihr Blick in den bodentiefen Spiegel, der an der Badezimmertür hing. Sie drehte sich, um sich von allen Seiten betrachten zu können. Was sie sah stimmte sie nicht unzufrieden. Ihre Nippel standen stramm und hart über den großen Vorhöfen (so groß hatte sie sie noch nie gesehen), ihre ausgeprägten, langgeschlitzten Schamlippen mit dem frech hervorblitzenden Ärmelfutter und dem kastanienbraunen Haarbüschel darüber (Conny hatte sich noch vor dem Abflug einen amerikanischen Kurzhaarschnitt gegönnt) glänzten dunkelrosa, Beides gehörte zu ihren besten Seiten. Aber der Hintern, schon immer ihr Sorgenkind, unanständig breit und ausgeprägt, da musste sie wirklich aufpassen.

Gerade als sie anfangen wollte, sich abzutrocknen, öffnete sich die Tür und Silvia nahm ihr das Badetuch aus den Händen. Genüsslich arbeitete sie sich über die Arme und Schultern zu den Brüsten vor, verweilte hier länger als notwendig und als Conny leicht zu schnurren anfing, setzte sie ihren Job auf dem Rücken fort. „Du hast einen wahnsinnigen Arsch, Kleines. So stramm und sexy und Deine Beine erst“. Dabei griff sie Conny von hinten nicht gerade zart zwischen die Beine. „Und so eine obszön ausgeprägte Möse habe ich noch nie gesehen. Wäre doch schade, wenn du das alles auch weiterhin verstecken würdest. Aber diese Haare, diese Haare müssen weg! Nur eine nackte Möse ist eine schöne Möse. “


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bitte mach doch nicht immer so kurze abschnitte ich verschlinge sie immer so schnell und kann gar nicht aufhören schaue jeden tag nach ob du schon wieder was neues geschrieben hast also itte bitte schreib weiter das wir uns weiter an dieser schönen geschichte ergötzen können


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Conny errötete, ein Schauer lief ihr über den Rücken: „Bitte, müssen diese vulgären Ausdrücke wirklich sein? Sie klingen für mich schmutzig und abwertend.“ „Du wirst Dich an diese Namen gewöhnen, Kleines. In unseren Kreisen nennen wir die Dinge gerne beim Namen. Eine Vagina ist eine Möse. Ein Penis ist ein Schwanz und Brüste sind Titten und Du bist in Zukunft eine geile Schlampe.“ Silvia griff jetzt kräftiger zu: „Und das sind Deine süßen Mösenlippen.“ Conny stöhnte auf, aber sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil, wie unter einem Zwang öffnete sie ihre Beine etwas weiter, um Silvia den Zugang zu erleichtern.

„Nein, meine Liebe, erst die Pflicht, dann die Kür. Du wirst Dich jetzt anziehen und etwas zurechtmachen. Du darfst Dich ruhig greller schminken als bisher üblich. Deine Sachen liegen dort auf der Truhe. Morgen kannst Du dir dann etwas anderes aus dem Kleiderschrank von Monica aussuchen.“ Conny sah auf der Truhe ein schwarzes, kurzes Lederkleid liegen, auf dem Boden standen hochhackige, schwarze mit Ziernieten besetzte Lackpumps. „Wo ist denn meine Unterwäsche?“ fragte sie verwundert. „Du wirst für den Rest des Tages weder ein Höschen noch einen BH brauchen. Über die Kleiderordnung für die nächsten Tage werden wir morgen befinden. Und nun zieh Dich an. Du wirst hungrig sein und danach schauen wir uns in Ruhe die restlichen Fotos an.“ Sie gab ihr einen gehauchten Kuss auf den Nacken und verließ den Raum.

Conny hielt das Lederkleidchen hoch und traute ihren Augen nicht. Es war nicht nur sehr kurz und unten leicht glockenförmig ausgestellt, sondern es hatte auch kein normales Oberteil. Das Kleid endete oben in zwei Halbschalen, die rechts und links von Spaghettiträgern begrenzt wurden. Nach einigem Zögern, ihr Magen knurrte mehrmals vernehmlich, streifte sie das lederne Etwas über den Kopf und rückte es vor dem Spiegel zurecht. Der Rock endete ganz knapp unter dem Po und ihre Brüste, nein, Titten lagen prall und üppig wie zwei rosabräunliche Pampelmusen auf den Halbschalen, deren Schnitt die immer noch (oder schon wieder?) steifen Nippel keck über den Rand schauen liessen. Das Kleid passte wie angegossen. Conny schlüpfte in die Pumps und drehte sich langsam vor dem Spiegel. Von hinten sah sie deutlich den Ansatz ihrer Lachfalten und den Schatten ihrer Poritze. Wenn sie nur leicht die Schultern hob, waren von vorne ihre Pussylippen zu erkennen. Conny hatte so etwas Ordinäres an sich vorher noch nie gesehen und sie spürte zu ihrer Überraschung, wie sich warme Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln ausbreitete und ihre Tittenknospen noch härter wurden. Ihr eigener Anblick versetzte die Schmetterlinge in ihrem Bauch in einen wahren Tanzrausch.


Sie hätte sich noch stundenlang im Spiegel betrachten können Nie hatte sie sich weiblicher und begehrenswerter gefühlt, nie offener und verfügbarer. Sie riß sich los von ihrem Anblick und ging beschwingt ins Wohnzimmer. „Wow“ entfuhr es Silvia als Conny auf sie zu kam und ein geiles Leuchten trat in ihre Augen,. „Ich erkenne dich kaum wieder, so sexy und heiß siehst du in diesem Outfit aus. Deine Titten, wie auf dem Tablett, deine wunderhübsche, vollfleischige Pussy, göttlich. Komm, laß uns essen und dann sehen wir weiter.“ Mit diesen Worten zog sie Conny zu sich auf das Sofa. Dabei rutschte das Lederkleid noch höher und Conny presste reflexartig die nackten Knie zusammen. Silvia lachte spöttisch: „Schau, Kleines, diese Klemmihaltung ist das Ergebnis Deiner ach so bürgerlichen Erziehung. Macht es nicht herrlich frei und ist es nicht ein Genuß für dich dieses tolle Kleid zu tragen? Ohne falsche Scham, sondern mit Stolz Deinen wunderbaren Körper zu präsentieren und ganz du selbst zu sein? In 40 Jahren wird davon nicht mehr allzu viel über sein, also laß uns die Zeit nutzen.“
Dabei drückte sie Connys Knie weit auseinander und schob zwei Finger tief in die nun prall und schutzlos vor ihr liegenden Pussy. „Wollen doch mal prüfen, wie weit du schon bist,“ lächelte sie und machte zwei, drei Fickbewegungen mit den Fingern. Conny schloß die Augen und biß sich unwillkürlich auf die Unterlippe. Dabei schob sie ihren nackten Unterkörper den fickenden Fingern entgegen. Silvia zog mit einem Ruck ihre beiden Finger zurück und leckte genüsslich die triefende, warme Nässe ab. „Du schmeckst köstlich, Kleines, so will ich dich haben. Jetzt nimmst du deinen Finger und probierst diese Köstlichkeit auch,“ Conny errötete und zog vorsichtig einen Finger durch ihren inzwischen klatschnassen Schlitz, um auch von dem Nektar zu naschen. Unglaublich, dachte sie, das hätte ich noch vor wenigen Tagen niemals gemacht. Was geht mit mir vor? Warum bin ich Wachs in den Händen von Silvia und warum gefällt mir das auch noch?

„Übrigens,“ riß Silvias Stimme sie aus ihren Gedanken, „wir bekommen heute abend noch Besuch. Ich habe eine kleine Wellcome Party organisiert, laß dich überraschen.“
Mit diesen Worten reichte sie Conny ein Glas mit dunklem Rotwein: „Hier, trink und stärke dich erst einmal und dann werden wir uns die restlichen Fotos an den Wänden anschauen. Du kannst ganz relaxt sein. Ich werde immer acht auf dich geben.“ Während Conny aß und trank, spielte Silvia völlig hemmungslos an ihrer eigenen Pussy herum. Sie schob erst einen Finger, dann zwei Finger und schließlich drei Finger tief hinein, dann wieder soweit heraus, dass die blutrot lackierten Nägel zu erkennen waren, dann langsam wieder tief hinein und schnell wieder heraus. Jeder ihrer Fingerfickstöße wurde von einem schlürfenden, schmatzenden Laut begleitet, der Conny erschauern ließ. Dieses laszive Mösenspiel von Silvia, während sie selbst aß und trank, erregte sie mehr, als sie sich eingestehen mochte. Als sie gerade den letzten Bissen in den Mund schieben wollte, zog Silvia ihre Finger mit einem Ruck aus der klatschnassen Pussy und bevor Conny reagieren konnte, schob sie ihr die drei Finger tief in den Mund. „So“, sagte sie mit herrischer Stimme,“damit das letzte Häppchen nicht so trocken ist. Leck sie schön sauber und gewöhn dich schon mal an den Geschmack!“
Obwohl Conny würgen musste, weil die drei Finger tief in ihrem Rachen steckten und ihr Verstand laut nein schreien wollte, lutschte sie erst widerwillig und dann immer leidenschaftlicher an den Fingern. Sie lutschte selbst dann noch, als Silvia sie sanft, aber bestimmt an den Haaren hochzog und zu der Bilderwand führte.

Das dritte Bild war eine Fortsetzung des zweiten. Nur hatte Silvia ihr „Opfer“ an den Brustwarzen etwas höher aus dem Stuhl gezogen und Conny erkannte ungläubig, dass das hier beileibe kein gewöhnlicher Stuhl war. Aus der lederbezogen Sitzfläche, die an den Rändern mit großen, schwarzen Nieten verziert war, ragte ein dicker, metallisch glänzender penisartiger Gegenstand hervor, dessen sich nach oben verdickender Teil in der Pussy der jungen Frau verschwand. Die Sitzfläche rund um dieses Gerät war dunkel verfärbt. Offensichtlich floß hier Mösensaft in Strömen. Conny erschauerte und sie fühlte Silvias Finger, die eben noch in ihrem Mund verweilten, ohne den geringsten Widerstand zu finden, tief in sich eindringen. Mit einem gurgelnden Laut auf den Lippen öffnete sie ihre Beine noch mehr und kam diesen Fingern, die ein Inferno in ihrem Unterkörper entfachten, so gut es ging entgegen. „Ein interessanter Stuhl, nicht wahr, meine Liebe, ein echter Freudenspender, wenn man ihn richtig einsetzt. Möchtest du ihn einmal im Original sehen?“ Mit diesen Worten zog sie ihre Finger begleitet von einem schmatzenden Laut aus der Möse und führte Conny zu einer der halbdunklen Raumecken.


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