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Geiler Tag am Fluss - Neue Folgen


Ca****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hallo, die Geschichte wird endlich fortgesetzt, wer neu einsteigen will: Die anderen Teile sind von 09/2008, also etwas weiter hinten in diesem Forum, jetzt aber los:


Geschrieben

Die beiden Neuen hatten Handtücher und Verpflegung in einem wasserdichten Rucksack dabei und mussten jetzt, wo sich alle ausruhten natürlich erzählen. Sie waren tatsächlich erst 19 und auf die Frage, wie man in dem Alter schon so versaut sein kann, antworteten sie, dass sie sich schon von Doktorspielen aus dem Kindergarten kannten und seither immer zusammen waren. Sie waren beide sehr experimentierfreudig und so hatten sie trotz ihrer jungen Jahre schon so manches in Sachen Sex ausprobiert. Barbara war obenrum nahtlos braungebrannt und hatte ein traumhaft geiles Arschgeweih tätowiert und Marc hatte ein Piercing unter seiner Eichel, dass sich die geile Sieglinde sehr genau anschauen wollte. Natürlich sollte es nicht beim Anschauen bleiben. Sie hatte neben ihm gesessen und leckte nun an seiner Eichel rum, was ihn natürlich immer härter werden ließ. Sie nahm ihn gekonnt in den Mund und trotz seiner inzwischen enormen Größe verschwand er immer wieder bis zu den Eiern in ihrem Hals. Die geile Barbara hatte sich auf die Ellenbogen gestützt und starrte Kurt und mir auf die Schwänze, wobei sie sich genüsslich die Lippen leckte und die Schenkel immer weiter spreizte. “Na, die Kleine ist schon wieder geil, willst du sie?” fragte Sabine während sie an meinem besten Stück herumfummelte. Ich war zwar heute schon mehrmals gekommen, aber die Stimmung und die Wärme machten mich auch schon wieder an. Ohne Umschweife befühlte ich die Spalte meiner geilen Freundin und merkte dass auch sie schon wieder tropfnass war. “Klar, und was hast du vor?” fragte ich. “Ich will unbedingt mal von zwei Fremdschwänzen gleichzeitig gefickt werden, ich werd mir beide Kerle schnappen” meinte sie und ging zu Sieglinde und tuschelte mit ihr, wobei sie natürlich dem enormen Rohr des Jungen ebenfalls nahe kam und auch sein Piercing und seine Eier leckte. Sie winkte auch noch Kurt heran und widmete sich den beiden Ständern, während ich aufstand und Sieglinde mit zu Barbara zog. “Könnt ihr ihn mir wieder ganz hart machen?” fragte ich die beiden und prompt bekam ich ein Blaskonzert von zwei Mündern. Die beiden kümmerten sich um jeden Milimeter meines Schwanzes und der Eier, sodass ich bald schon wieder zu allen Schandtaten bereit war. Die geile Barbara war wirklich eine Top-Bläserin. Sie nahm meinen Pint tiefer und immer tiefer in den Mund, während Sieglinde sich hinter mich stellte und an meinem Arsch und den Eiern rumfummelte. Natürlich war ich wieder richtig geil geworden und die Beiden auch, beide rieben sich ihre Fotzen. Sieglinde hinter mir sagte leise in mein Ohr “Schau nur, wie deine Freundin von den beiden harten Schwänzen aufgespießt wird”. Tatsächlich fickten die beiden Sabine bereits im Sandwich, sie kniete auf Kurt und hatte seinen Schwanz in der Fotze während der geile Marc seinen Schwanz komplett eingeölt hatte und nun in ihrem Arsch versenkte. Sabine keuchte geil und feuerte die beiden Stecher an, bis zu ihrem nächsten Höhepunkt war es nicht mehr weit. Ich wollte noch nicht spritzen und sagte den beiden Frauen, sie sollten mir eine Leckshow zeigen. Sieglinde, die Zartere legte sich auf den Rücken und Barbara hockte sich in 69-Stellung auf sie. Sie leckten sich gegenseitig die nassen Fotzen aus, dass es eine Freude war. Barbaras dicke Titten klatschten auf Sieglindes Bauch und ich musste einfach meinen Steifen dazwischen halten und von zwei Tittenpaaren und zwei Bäuchen massieren lassen, ein sehr geiles Gefühl. Dann holte ich mir schnell das Öl und ließ es auf meinen Harten tropfen. Dann kniete ich mich hinter die leckende Barbara und drang in ihre Rosette ein, die dies offenbar schon gewohnt war. Sie feuerte mich an und begann laut zu stöhnen, leckte dabei aber immer weiter und wurde von unten geleckt. Nach einigen Minuten Ficken kam zuerst Barbara und dann Sieglinde. An dem lauten Stöhnen hörte ich, dass auch meine Freundin kam und sah, wie die beiden Geilos ihre Schwänze rauszogen, sie auf den Rücken drehten und sie anwichsten. Sabine richtete sich sitzend auf und dirigierte die Schwänze zu ihren Brüsten, sie liebt es nämlich, sie sich mit Sperma einzureiben. Die beiden spritzten kurz nacheinander ab und als ich sah, wie sich meine Holde die Titten genüsslich massierte, kam ich auch. Ich zog meinen Schwanz raus und spritzte einfach los, das meiste ging in Sieglindes Haare und auf Barbaras Arsch.


Geschrieben

Wir blieben noch bis zum Abend und da es noch einige Tage schön bleiben sollte, verabredeten wir uns lose für den übernächsten Tag an gleicher Stelle.
Es war ausgemacht worden, dass wir uns in sehr gewagten Klamotten zu unserem Platz begeben würden und jeder möglichst eine versaute Überraschung dabei haben sollte. Außerdem sollten alle viel trinken. Das verstand sich fast von selbst, denn es sollte noch heißer werden. Ich hatte eine Arbeitskollegin - Christina - auf die ich schon lange scharf war und sie auch auf mich. Aber wir hatten noch keine Gelegenheit und außer fummeln auf der Tanzfläche bei einem Betriebsausflug war noch nichts gelaufen. Aber wir redeten oft versaut und anzüglich miteinander und ich wusste, dass sie momentan Single war und rief sie an. Im Geiste sah ich sie vor mir: Sie hatte traumhaft lange und schöne Beine, trug meistens sehr kurze Röcke, und hatte mir schon ein paar mal beim Vorbeigehen an meinem Schreibtisch gezeigt, dass sie manchmal nichts drunter hatte (zumindest hatte sie ihren Slip wohl für mich kurz ausgezogen), was jedes Mal zur Folge hatte, dass ich eine Viertelstunde lang nicht aufstehen konnte. Am Telefon fragte ich sie dann, ob sie Interesse an einem geilen und versauten rumficken habe. Sie wollte natürlich Näheres wissen, aber ich merkte schon, dass sie es dringend nötig hatte und dass sie mitkommen würde. “Wir haben da ein paar Leute kennen gelernt, die wirklich keine Tabus haben”, sagte ich, “auch NS wird praktiziert”. Sie war keineswegs angeekelt sondern atmete am Telefon immer schwerer und wollte etwas über die zur Verfügung stehenden Ständer wissen. “Und Deinen kenne ich ja auch nur von deiner ausgebeulten Hose”, meinte sie, ”den wollte ich ja immer schon mal sehen und spüren, hat deine Sabine nichts dagegen?”. Ich schilderte ihr, was wir gestern so alles getrieben hatten und dass wir beide gut damit zurechtkamen, auch mit anderen zu ficken. Bei meinem Bericht hatte sich Christina wohl schon selbst gestreichelt, denn sie stöhnte immer schwerer und sagte, sie könne es kaum erwarten. Ich beschrieb ihr den Weg zum Parkplatz und welche Kleidung ich gern an ihr sehen bzw. nicht sehen wollte und legte bedauernd auf. Da wir nackt auf der Terasse saßen, konnte ich meine enorme Erektion nicht leugnen. Sabine holte einige neue Cockringe und Tangas hervor, die wir morgens im Sexshop gekauft hatten und ich sollte verschiedenes Anprobieren, was wegen meines Ständers gar nicht möglich war, sie berührte ihn natürlich auch noch dauernd. Also suchten wir erstmal Klamotten für sie aus und entschieden uns für einen weißen, knappen Einteiler, der fast nur aus dünnen Streifen und aus wenig Stoff bestand, der wiederum durchsichtig war. Dann rasierten wir uns gegenseitig ausgiebig blank, wobei sie meinen Pint immer schön steif hielt und wir hätten sicher noch den Rest des Tages aus Vorfreude auf den nächsten Tag gefickt, aber leider kam uns ungebetener Besuch dazwischen. Umso größer war dann die Vor-Geilheit am nächsten Morgen.


Geschrieben

Am Parkplatz angekommen, stand Christina schon bei ihrem Auto. Sie hatte einen superkurzen weißen Minirock und ein abgeschnittenes T-Shirt an, bei dem die Unterseiten ihrer herrlichen Titten zu sehen waren. Wir stiegen aus und ich stellte ihr Sabine vor. Kurt und Sieglinde kamen dann auch an. Die beiden waren nur sehr spärlich bekleidet, Kurt hatte einen Tanga an und Sieglinde ein Longshirt und darunter ihren knappsten Bikini, der nur die Brustwarzen und die Schamlippen bedeckte. Beide hatten natürlich auch Rucksäcke. Wir begrüßten uns küssend wie alte Freunde und ich stellte Christina allen als unsere Überraschung vor. Die Outfits wurden begierig begutachtet und mit einigen anzüglichen Bemerkungen bedacht, es lag schon wieder Geilheit in der Luft. Ich verteilte noch einige Flaschen Wasser und bewaffnet mit unseren Rucksäcken ging es in den Wald in Richtung unserer Sandbank. Sabine in ihrem knappen Einteiler und Sieglinde, die sofort ihr T-Shirt auszog, gingen voraus und unterhielten sich darüber, dass sie gestern beide harte Schwänze zuhause gehabt hatten, aber beide nicht dazu gekommen waren, sie ordentlich ranzunehmen. Christina war bei Kurt und mir und ich sagte zu ihm: “Die Christina ist ein ganz geiles Luder, wir werden sie jetzt erstmal ordentlich nassmachen zur Einführung in unseren Fickkreis”. Ich zog sie ein Stück in den Wald, nicht ohne kurz durch ihre Fotze zu streicheln, die frisch rasiert und schon nass vor Vorfreude war. Sie quittierte dies mit “mhhmmm, ja, weiter”. Kurt folgte begeistert und schob seinen Tanga zur Seite, um seinen Pint pissbereit zu machen. Ich zog meine Boxershort runter, unter der ich nur einen metallenen Cockring trug und Christina wollte sich sofort hinknien und blasen. Aber ich sagte ihr, sie solle passiv stehen bleiben und fing an, sie anzupissen. Kurt strullerte ebenfalls los und so umrundeten wir sie langsam pissend und durchnässten dabei ihr Shirt und das Röckchen, bis beides klatschnass war. Sie fuhr sich stöhnend mit der Hand unter den Rock, der nun auch ihren Arsch herrlich sichtbar machte und ihre Nippel waren sehr hart unter dem nassen Shirt geworden. Die Situation geilte uns natürlich auf und so hatten Kurt und ich jetzt harte Ständer bekommen und hörten auf zu pinkeln. “Ja, der ist ja noch besser, als ich gehofft habe”, sagte Chris mit Blick auf meine Erektion. “Jetzt lutschst du ihn erst mal sauber”, sagte ich und gehorsam kniete sie sich hin und blies ihn mir ohne zu zögern. Sie nahm ihn tief in den Mund und lutschte gierig, wenig später ließ ich Kurt ran und kniete mich hinter Christina, um ihr genüsslich zum ersten Mal meinen Schwanz in die Fotze zu stoßen, es war wie erwartet eine geile Freude. Wir wurden dann gerufen und bedauernd unterbrachen wir unser Treiben, um den Frauen zu folgen. Christina ging vor und zeigte uns so aufreizend ihre geile Figur und die knappen durchnässten Sachen, dass Kurt und ich keine Chance hatten, unsere Hosen wieder ordnungsgemäß zu benutzen, also zogen wir sie ganz aus und gingen mit steifen Ruten hinter ihr her, was ihr sichtlich gefiel: “Na, freut mich, dass ich noch auf Männer wirke, bin ja schon so lang Single”, meinte sie, “ihr Kerle müsst mich aber heut noch hart ficken, ok?”. Wir versicherten ihr, dass wir es kaum erwarten könnten, was unsere Steifen auch bestätigten und erzählten ihr noch von Marc, dem jungen Rammler. So kamen wir nackt, bzw. nass und erregt bei unserer Sandbank an.


Geschrieben

super geschicjte sind sehr gespannt auf die fortsetzung


Geschrieben

Unsere Frauen hatten sich schon ein sonniges Plätzchen ausgesucht, die Badetücher ausgebreitet und sich nackig gemacht. Christina ging mit den nassen Sachen ins Wasser und Kurt und ich kühlten uns auch erst mal im Fluß ab. Wir halfen Christina beim Ausziehen und als wir im Wasser herumalberten, konnte ich mich kaum sattsehen an ihr. Ich drückte mich an sie und fuhr ihr mit der einen Hand über ihre Brüste und mit der Anderen durch ihr wunderbares Fötzchen, was sie zum schnurren brachte.
Als wir uns abtrockneten, kam auch der Rest unserer geilen Gruppe an. Barbara - diesmal in einem kurzen weißen Sommerkleid, das fast durchsichtig war und ihre dicken Brüste und braungebrannten Beine toll zur Geltung brachte - und Marc hatten als Überraschung einen weiteren Mann dabei, der im gleichen Alter und wie sich herausstellte Marcs Cousin war. Es war wohl nicht das erste Mal, dass die geile Barbara mehr als einen Schwanz wollte und Dirk, der Neue war mit den Beiden recht vertraut. Die Männer trugen T-shirts und eng anliegende Badehosen. Ich verteilte Getränke an alle, natürlich nicht ohne Hintergedanken an Natursekt. Um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu ziehen rief Sieglinde “Wer will uns eincremen?”. Dirk und Marc boten sich sofort an und waren offenbar ganz begierig, mit den reiferen Frauen in Kontakt zu kommen. Christina hatte sich dazu gesellt und Kurt schickte sich an, sie ebenfalls einzucremen. Barbara zog ihr Kleidchen nun auch aus und nachdem sie es sich auf einem Badetuch bequem gemacht hatte, drückte sie mir eine Flasche Tiroler Nussöl in die Hand und sagte: “Auch die Braungebrannten brauchen Pflege”. Natürlich nahm ich die Gelegenheit wahr und ölte sie genüsslich am ganzen Körper ein, was ihr sichtlich gefiel. Erst lag sie auf dem Bauch und jedes Mal, wenn ich bei ihrem Hintern war, glitten meine Finger zu ihrer Spalte, die immer nasser wurde, auch die Rosette glitschte ich ein, man weiß ja nie, wo der Schwanz so reinrutscht...
Die anderen Männer waren auch genüsslich beim Einreiben. Meine Sabine hatte Dirk erwischt, der sie hingebungsvoll massierte und streichelte. Dabei zeichnete sich ein enormer steifer Prügel unter der engen Badehose ab und Sabi streichelte erst bewundernd darüber und zog ihm dann kurzerhand die Hose aus, er zog auch sein Shirt aus und widmete sich dann ihre Brüsten besonders intensiv. Marc und Kurt waren mit Sieglinde und Christina beschäftigt, die Frauen wurden erstmal richtig verwöhnt. Sieglinde sagte Marc etwas, worauf er sich auszog und ebenfalls seine Erregung nicht verleugnen konnte. Sein Pint sprang förmlich aus der Hose und stand steil aufgerichtet vor der kleinen Rothaarigen. Kurt bat mich, ihm die Ölflasche zu geben und ließ eine Menge auf seinen Schwanz laufen, um anschließend die Massage ohne Hände fortzusetzen. Wir anderen Männer folgten seinem Beispiel und so wurden bald vier Frauen von vier steifen Schwänzen massiert. Ein irres Gefühl, den braungebrannten, weichen und eingeölten Körper einer üppigen Frau nur mit dem Schwanz zu erkunden. Die geile Barbara genoss es stöhnend und fragte mich, was wir heute noch so vor hätten. “Auf was hast du denn Lust?” fragte ich. “Auf jeden Fall was versautes”, meinte sie “ wie ihr mich neulich angepisst habt und ich voll mit Sperma und Pisse war, das hat mich so angemacht, ich musste gestern immer dran denken und bin dann immer so geil geworden, hab mich den ganzen Tag gestreichelt und meine Geilkugeln in der Fotze gehabt”. “Und hat das niemand gemerkt?“ fragte ich. “Doch, ich habe einen Nachbarn, der immer durchs Fenster spannt. Ich habe mich im Bikini auf den Balkon gelegt, da war er auch schon zu Stelle. Erst hab ich mein Oberteil ausgezogen, dann den Slip und hab dann meine Beine gespreizt und mich wieder überall gestreichelt, er hat hinter der Gardine gewichst wie verrückt”.” Du bist wirklich ein traumhaft geiles Luder” sagte ich und rutschte mit meinem Schwanz höher in ihr Gesicht und ihre Haare, was mich natürlich noch steifer werden ließ, “endlich kenne ich eine wirklich versaute Frau, die auch noch auf NS steht”. Sie leckte mir gerade die Eier und den Schaft und sagte “oh ja, ich bin schlimm versaut”. Ich ließ meinen Schwanz in ihrem Mund, drehte mich aber und ließ meine Zunge zwischen ihre Beine gleiten, sie stöhnte wieder und widmete sich eifrig meiner Eichel, während ich ausgiebig ihren Kitzler lutschte. Die drei anderen Paare waren mit ähnlich lustvollen Spielen beschäftigt, Dirk leckte Sabine aus und ich sah, wie sich Sieglinde und Marc ebenfalls in einer 69-Stellung verwöhnten. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht sehr auf die Anderen achtete, da ich zu gefesselt war von der geilen Brünetten, die unter meiner Zunge einem Orgasmus entgegenzuckte. “Soll ich dich auch eincremen?” fragte sie, als sie wieder zu Atem gekommen war und ich nahm gerne an. Inzwischen war ich auch schon kurz vor der Explosion und sagte ihr, sie solle vorsichtig sein, da ich jeden Moment Ficksahne verschießen könne. Also cremte sie mich erstmal an ungefährlichen Stellen ein und arbeitete sich über Beine, Rücken, Bauch langsam wieder zu meinem Pint vor. Absichtlich ließ sie dabei immer wieder ihre Haare über meinen Harten und den Sack streifen, was mich immer besonders geil macht. Ich sah seitwärts wie Dirk meiner Sabine, die ihn gerade masturbierte, ohne Vorwarnung ins Gesicht spritzte und sie leckte sich genüsslich die Lippen. Auch Kurt kam in Christinas Mund und Sieglinde ritt noch auf Marc, sie wechselte gerade seinen Schwanz von ihrer Fotze in ihr Arschloch, als auch er spritzte und somit noch mal ihre Rosette schmierte. Die sechs gingen ins Wasser um sich Schweiß und Sperma abzuwaschen und sich abzukühlen. Barbara hatte gemerkt, wie mir ihre Haare zu schaffen machten und wirbelte nun mit ihrem Kopf über mir, sodass meine mittlerweile rote heiße Erektion komplett von ihrem Haar gestreichelt und leicht gepeitscht wurde. Das war auch für mich zu viel und ich pumpte mit einem lauten Stöhnen Stoß um Stoß in ihre Haare, es war eine so gewaltige Menge, wie ich sie schon lange nicht hervorgebracht hatte. Sie nahm ihn noch mal in den Mund und saugte kräftig, bis auch der letzte Samenstoß geschluckt war. “Mhhmm, bei so verklebten Haaren brauche ich aber eine besondere Spülung”, sagte sie, und ich wusste sofort, was gemeint war. Wir gingen ein Stück von den Anderen auch ins flache Wasser und sie kniete sich hin. Ich hatte sowieso die Blase voll und wusch ihr nun ausgiebig die Haare mit meinem gelben heißen Strahl, wobei sie sich auch genüsslich das Gesicht und die Brüste naßmachen ließ und wohlig geil massierte. Sieglinde hatte uns beobachtet und kam hinzu. Sie rieb sich an meinem Bein und ich spürte ihren warmen Strahl an mir herabrinnen. Barbara machte das Gleiche jetzt an meinem anderen Bein und ich genoss es, von zwei Frauen bepinkelt zu werden.


Geschrieben

Später lagen wir dann faul in der Sonne und stärkten uns zwischendurch mit mitgebrachter Brotzeit und Sekt in Pappbechern. Am Nachmittag wurden wir dann wieder unternehmenslustig: “Jetzt machen wir mal ausgiebig Schwanzvergleich“, sagte Sabine. “Aber erstmal Muschivergleich zum hart werden” sagte Kurt schnell und gesagt, getan setzten sich die vier Damen nebeneinander auf die bereitliegenden Badetücher, spreizten die Schenkel und jeder der Männer durfte jede Muschi begutachten und kosten. Der Anblick reichte schon, um uns Männer wieder geil zu machen. Ich war als erstes bei Sabine dran und sie machte mit verführerischem Lächeln ihre Beine breit. Da ich wusste, wie sie es mag, brachte ich sie in einer Minute zum stöhnen. Danach tauschten wir durch und ich konnte Sieglindes blankes Möschen kosten, dann Barbaras und zuletzt Chiristinas. Alle Männer waren zufrieden mit den gebotenen Mösen und wir leckten jetzt weiter, bis alle vier Frauen zum Orgasmus kamen. Christine hatte ganz glatte mittelgroße Schamlippen und einen leicht geschwollenen Kitzler, den ich ausgiebig mit der Zunge bearbeiten musste und bald bog sie ihr Becken nach vorne und sie kam zuckend und schreiend. Als alle Frauen gekommen waren, mussten wir Männer uns aufstellen und ich stellte fest, dass sich keiner von uns verstecken musste. Jede Frau fing bei ihrem Mann an, Christina bei Dirk. Es wurde gestreichelt und geküsst und die Schwänze bekamen Wichs- oder Blasbehandlungen, im nu waren die Latten wieder ganz hart, dann wurde durchgewechselt und jede Frau tat ihr Bestes, um uns zum Spritzen zu bringen. Meistens wurde geblasen, nur Barbara stellte sich vor den jeweiligen Mann, streichelte seine Männlichkeit mit ihren Fingernägeln und sah ihm dabei tief in die Augen, ein Blick, der fast allein schon zum Spritzen ausgereicht hätte. Als Christina bei mir drankam wichste sie mich mit beiden Händen und ich gab ihr mein Sperma, was sie sich auf den Brüsten verrieb und dort trocknen ließ.


Geschrieben

herrlich, diese sommerlichen sauereien.
gerne mehr davon


Geschrieben

Bis zum Abend wurde noch weiter gefickt, ich nahm mir die kleintittige Sieglinde noch mal richtig vor, die ausgiebig anal befriedigt werden wollte. Während Barbara sich von ihren zwei Stechern im Sandwich ficken ließ, durfte Kurt die Mösen von Sabine und Christina lecken und ficken, die einen reifen Stecher durchaus zu schätzen wussten . Zwischendurch wurde gegrillt, viel gelacht und gequatscht, es hatte sich eine gute Truppe zusammengefunden, natürlich tauschten wir unsere Handy-Nummern aus, so einige versaute Treffen sollten ja noch folgen. Barbara und ich unterhielten uns später, natürlich kam sofort das Thema Sex ins Spiel. “Treibst du es regelmäßig mit den beiden Boys?” wollte ich wissen. “Nein, der Dirk ist ein Cousin von Marc und ist gerade beim Bund, daher ist er nur selten da, aber wenn er mal übers Wochenende heimkommt ist er immer so notgeil, dass Marc ihm angeboten hat, mich zu benutzen. Mir ist das natürlich nur recht, ich muß einfach jede Gelegenheit nutzen, meine Spalte zu befriedigen” erzählte sie. “Marc muß jetzt auch zum Bund, da werde ich unter der Woche ziemlichen Notstand haben.” “Die ersten Monate darf er gar nicht heim” sagte ich, natürlich darauf hoffend mich mit ihr öfter vergnügen zu können. “Ja, zum Glück hab ich ja noch meine beste Freundin, die hat zwar auch einen Freund, aber am Liebsten leckt sie meine Muschi und sie hat auch eine zeigefreudige Ader.” “Mhhm geil, ihr lasst euch also gern zuschauen bei euren Lesbospielen?” “Ja, klar, Zuschauer finde ich immer geil, da haben wir schon gewagte Sachen gemacht.” “Was denn zum Beispiel?”, wollte ich natürlich wissen. “Na, wir haben uns einmal gegenseitig rasiert und uns dabei gestreichelt und so scharf gemacht, dass wir was Geiles erleben wollten. Wir sind dann nur in Bikinis mit unseren Fahrrädern losgefahren und haben uns natürlich schon dauernd an den Sätteln gerieben, sind dann auf einem Waldweg gefahren und haben uns da die Bikinis komplett ausgezogen, sind weitergefahren und haben uns später an einer Landstraße stehend abgeknutscht und befummelt, das war scharf, leider ist niemand vorbeigekommen. Wir sind dann auch nackig heimgeradelt und haben unterwegs angehalten um wieder zu knutschen und uns zu fisten.” Während sie das erzählte, war ihre Hand schon wieder zwischen ihre Beine gerutscht und sie streichelte sich wie selbstverständlich und ohne Hemmungen. “Wenn ich euch im Wald nackt auf Fahrrädern treffen würde, würde ich euch erstmal richtig rannehmen, ihr müsstet euch lecken und ich würde dabei abwechselnd in eure Ärsche ficken” sagte ich was sie dazu brachte, sich immer heftiger mit der Hand zu befriedigen. “Ja, wenn wir erstmal in Fahrt sind, darfst du alles mit uns machen was du willst“, keuchte sie “benutz uns für deine perversesten Phantasien, wir sind beide Nymphomaninnen und brauchen es dauernd”. “Du musst mir deine geile Freundin unbedingt mal vorstellen”, bat ich, “wie sieht sie denn aus?”. “Oh sie ist das genaue Gegenteil von mir, aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, lass dich einfach überraschen”, meinte sie. “Ok, aber mach jetzt weiter und wichs dich zum Höhepunkt, stell dir vor, du wirst jetzt von Deiner Freundin geleckt, während ich sie ficke” befahl ich ihr und sie kniete sich in die Hündchenstellung und fingerte sich schnaufend weiter, bis sie zum x-ten Mal an diesem Tag einen herrlichen Orgasmus hatte.


Geschrieben

super geile Story! Bin schon total gespannt wie es weiter geht! Danke!


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Es folgte der geilste Sommer, den ich jemals erleben durfte, wir hatten noch viel Urlaub zu nehmen und nützten dies bei gutem Wetter weidlich aus. Sabine und ich unterhielten uns oft über die Flussabenteuer und es stellte sich heraus, dass es sie besonders heiß machte, wenn sie sich mit einem jüngeren Stecher wie Marc vergnügen konnte. Ich konnte dies gut nachvollziehen, wie die meisten Männer machen auch mich junge Mädchen besonders an. Wir kamen also überein, uns eifersuchtsfrei auch einzeln mit Anderen vergnügen zu dürfen. Dies war recht gut für unser Sexleben, jedes Mal erzählten wir uns unsere Erlebnisse und landeten dann immer im Bett oder einem anderen Fickplätzchen. Ich hielt den Kontakt besonders zu der naturgeilen Barbara und werde in Folgenden Einiges schildern, was ich mit ihr und ihrer Freundin so erlebt habe.


Geschrieben

Einige Tage später bekam ich eine SMS von Barbara, sie schrieb: “Wir sind zwei unartige Schulmädchen und müssen erzogen werden” und ihre Adresse. Also fuhr ich noch in Anzug und Krawatte nach der Arbeit zu ihrer Wohnung in einem Vorort der Stadt. Die Tür war angelehnt und ich ging hinein. Im Wohnzimmer lief ein Kinderzeichentrickfilm und die beiden Mädels saßen in Schulmädchenuniformen und Zöpfen mit brav geschlossenen Beinen auf der Couch. Andrea, die Freundin, war, obgleich beide gleich groß waren, wirklich das Gegenteil von Barbara: Trotz des dunklen Haares hatte sie einen sehr blassen Teint und ich konnte erkennen, dass sie eine äußerst knabenhafte Figur hatte und Brüste kaum zu erkennen waren. Die zwei standen artig auf und piepsten: “Guten Tag Herr Lehrer”. Na, das konnte ja ein geiler Abend werden, die Uniformröcke waren kariert und so kurz, dass sie eindeutig im Sexshop gekauft waren und die zugehörigen weißen Blusen waren zwar bis oben zugeknöpft, aber so durchsichtig, dass mir sofort das Blut in die Lenden schoss. Die Brustwarzen von Andrea erinnerten durch den Stoff in Farbe und Größe an zwei Himbeeren, sie waren hart erigiert und ruhten auf zwei winzigen Kissen, während Barbaras Bluse die Knöpfe zu sprengen drohte und ich ihre traumhaften Dicktitten und ebenfalls steifen Nippel deutlich erkennen konnte. Dazu kamen noch rosa Söckchen und Sandalen, sowie rosa Slips. Ich setzte mich auf einen Sessel. “Setzen, Guten Tag, Mädchen” sagte ich mit möglichst tiefer und autoritärer Stimme, “was habt ihr denn wieder für unartige Sachen gemacht?”. “Wir haben die Jungs unter unsere Röcke gucken lassen”, die zwei taten sehr naiv und schuldbewusst, “aber nur weil sie es unbedingt wollten”. “Habt ihr eure Höschen auch ausgezogen?” fragte ich streng. “Jaaa“, sagte Andrea zögernd, sie wollten alles ganz genau sehen“. “Das muss ich natürlich erstmal überprüfen und begutachten, du, komm mal zu mir“, befahl ich Andrea, die folgsam aufstand und sich vor mich stellte. “Stell dich auf den Tisch und zieh dein Höschen aus”. Sie tat es, faltete den Schlüpfer übertrieben ordentlich zusammen und stellte sich dann auf den Tisch. Ich hob ihr Röckchen ein Wenig an, obwohl dies gar nicht notwendig war und besah mir ausgiebig die Jungmädchenfotze. Das versaute Luder war natürlich völlig glatt rasiert und hatte drei Ringe in ihren Schamlippen und ihrer Klit, aber ich konnte kein Tattoo sehen. “Beug dich mal nach vorne”, befahl ich ihr, was sie gehorsam tat und ich konnte jetzt sehen, was dieses geile Wesen für einen kleinen aber prachtvoll wohlgerundeten Arsch hatte. Ich befummelte nun ihre Arschbacken und die Piercings, steckte zwei Finger in ihre bereits klatschnasse Fotze und einen in die Rosette. “Haben die Jungs euch auch was reingesteckt?” “Ja”, keuchte sie geil “, “der Peter hat mir eine Colaflasche reingesteckt, er hat sie dann hin und her bewegt, da ist mir ganz komisch geworden wie manchmal beim pinkeln, nur viel schöner”. “Und der Fritz wollte mir seinen Pillermann reinstecken, der war auf einmal ganz groß und grade, aber bevor er dazu kam hat er mich mit so einem weißen Zeug bekleckert, dann ist er wieder klein geworden und er wollte nicht mehr” sagte Barbara, die auf der Couch saß, uns zusah und die Schenkel immer weiter gespreizt hatte. Sie wollte sich auch den Slip ausziehen, aber ich verbot es ihr. “Hol meinen Stock, ich muss euch bestrafen”, sagte ich, “und hol auch das Spielzeug aus deinem Kinderzimmer”. Sie verschwand. “Jetzt zieh alles aus” befahl ich Andrea. Sie entledigte sich ihrer Bluse, des Röckchens, sowie der Schuhe und Söckchen, dabei sah sie mir lasziv in die Augen. “Gefalle ich ihnen, Herr Lehrer?” Ich ließ meine Blicke gierig über ihren zarten Körper schweifen, sie hatte tatsächlich keinerlei Tätowierungen und eine fast weiße Haut und meine riesenhafte Erektion die meine Hose ausbeulte, beantwortete die Frage von selbst. Barbara kam kurz darauf mit einer Reitgerte und einer ansehnlichen Sammlung von Dildos und Kugeln zurück, also hatte sie mich wie erwartet richtig verstanden. Ich befahl ihr, sich wieder hinzusetzen und zuzusehen. Ich sbedeutete Andrea, sich auf den Tisch zu knien, nahm die Reitgerte und berührte mit deren Ende ihre Himbeerknospen, was sie wieder zum Stöhnen brachte, dafür gab es zwei Schläge auf den Hintern, was sie noch mehr stöhnen ließ. Barbara konnte sich nicht mehr beherrschen, ihre Hand steckte in ihrem Slip und sie wichste hemmungslos. Also musste sie sich auch hinknien und bekam zwei Schläge auf den Arsch. “Ich werde euch später noch mit meiner Spezialrute züchtigen” sagte ich und langsam merkte man auch meiner Stimme die Erregung an. “Ist das das heiße harte Ding, dass sie da unten haben, Herr Lehrer?”, fragte Barbara keck. Dafür zog ich ihr den Rock und den Slip aus und steckte ihr einen Noppendildo in die Fotze und schaltete ihn ein. Sie kniete jetzt nur mit der zu engen Bluse bekleidet neben Andrea. Ich schob der schmalen Andrea nun einen Strang mit Kugeln rein, die ebenfalls auf Vibration gestellt waren, bei beiden flutschten die Spielzeuge nur so in die triefenden Lustlöcher. Jetzt fingen die beiden ohne Erlaubnis an, miteinander zu knutschen und ihre Zungen machten dabei wilde Tänze, also deutlich mehr, als man bei Schulmädchen gemeinhin erwarten würde. Das war zuviel für mich, schnell zog ich mich aus und stellte mich hinter den Tisch. Ich benutzte meinen steifen Schwanz als Rute, drückte ihn gegen meinen Bauch und ließ ihn dann auf die zwei Ärsche klatschen, was zwar keinerlei züchtigenden Effekt hatte, aber doch ungemein aufgeilte. Ich ging nun um den Tisch herum und zeigte den Beiden die Rute. “Oh, Herr Lehrer, wollen Sie uns wirklich noch mehr damit schlagen?” gurrte Andrea, “mein großer Bruder macht damit immer ganz was anderes”, “Was denn?” “Er gibt ihn immer seiner Freundin zum lutschen, wenn sie allein sind” sagte sie gierig. Ich folgte dieser Aufforderung natürlich nur zu gerne und steckte ihr mein Rohr genüsslich in den Mund. Während sie blies, half ich Barbara, endlich ihre Euter aus der Bluse zu befreien und gab auch ihr anschließend etwas zum Lutschen. Beide Mädchen kümmerten sich jetzt hingebungsvoll um meinen Schwanz, Barbara saugte die obere Hälfte, während Andrea den Schaft und die Eier leckte und in den Mund zog. “Na gut, ich verzeihe Euch und werde euch nicht mehr züchtigen” sagte ich gönnerhaft und schwer atmend. Ich zog ihn raus, um noch mal hinter den Mädchen nach dem Rechten zu sehen und abwechselnd die Dildos mit meinem Schwanz zu vertauschen. Zusätzlich steckte ich ihnen noch kleinere Vibratoren in die Rosetten und die zusätzliche Stimulation brachte beide schnell zum Höhepunkt. Endlich spritzte auch ich in die geile Fotze von Andrea ab. Danach gingen wir ins Schlafzimmer. Dort mussten die Beiden wieder ihre Uniformröckchen anziehen, die kaum mehr als breite Gürtel waren und sich auf dem Bett in 69-er Stellung ausgiebig die Löcher auslecken. Ich liebe es, bei solchen Gelegeheiten meinen Steifen mal hierhin, mal dorthin dazwischenzuschieben oder reinzustecken, dabei konnten wir uns im großen Spiegel des Wandschranks selbst beobachten, und als die beiden Schulmädchen höchst verdorben ihre Orgasmen hinausschrieen kam auch ich noch mal traumhaft geil, diesmal im Arsch der geilen Barbara.


Geschrieben

na solche kleinen geilen luder...
das liest sich sehr gut.


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hier ist die Geschichte, wie wir Michael entjungfert und zu unserem Sklaven gemacht haben: Du weißt ja schon, dass der kleine 16-jährige ein geiler Spanner und Wichser ist und ich habe nachmittags wenn er allein ist, öfter mal auf meinem Balkon oder in meinem Bad posiert um ihn bei der Stange zu halten. Es macht mich ja wahnsinnig an, ihn wichsen zu sehen. Meistens reicht es schon, wenn ich oben ohne auf dem Balkon liege, dann sehe ich ihn bald in seinem Zimmer mit seinem Jungschwanz spielen, der ist wirklich schön groß und einfach immer hart, auch wenn er mehrmals gespritzt hat.
Natürlich kann ich dann auch nicht ruhig liegen bleiben, sondern werde immer geiler. Ich hab mir einen kleinen Vibrator gekauft, den ich unter dem Höschen umschnallen kann und der die Klit und die Rosette stimuliert, den schalte ich immer auf höchste Stufe und kann so auch auf dem Balkon unauffällig zum Höhepunkt kommen.
Es hat sonst niemand Einblick auf meinen Balkon, nur das Haus in dem Michael wohnt, daher wurde ich mit der Zeit auch offener, als ich sah das der Kleine recht versaut ist. Ich ziehe jetzt auch meistens mein Höschen aus wenn ich auf dem Balkon bin. Ich hab mich schon auf dem Balkon rasiert, das macht mich ganz geil in der Sonne die Beine breit zu machen und meine Muschi zu bearbeiten, danach masturbiere ich genüsslich mit Blick auf den Hengstschwanz des Jungen. Mit Marc hab ich auch schon viele geile Spiele im Bad bei offenem Fenster getrieben, der Michael hat uns schon beim Analverkehr beobachtet und wir haben uns schon im Bad und auf dem Balkon vollgepinkelt, mit Andrea übrigens auch.

Neulich an diesem heißen Tag sah ich Michael und einem zweiten Jungen, offenbar seinem Schulfreund, in seinem Zimmer, beide hatten nur knappe Badehosen an und wollten offenbar zum Baden. Ich ging ins Bad, machte das Fenster auf, zog meine Sachen aus und brauste mich in der Badewanne langsam ab. Die beiden Jungs konnten natürlich nirgendwo anders mehr hingucken, während mein Nachbar Michael die Situation schon kannte, bekam der Andere einen roten Kopf, gleichzeitig aber auch eine Riesenerektion, die seitlich aus der Hose rutschte, da stand er nun verlegen aber geil.
Michael zog kurzerhand seine Badehose aus und präsentierte stolz seine Latte. In dem Moment kam Andrea ins Bad , sie hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung. Ich spritzte sie sofort nass, was ihr bei der Hitze sichtlich gefiel, ihr Sommerkleidchen klebte nur noch auf ihrem Körper. Unter viel Gekreische und Kichern spritzten wir uns mit der Brause voll und zogen Andrea das nasse Kleidchen aus. Darunter hatte sie nichts und ich musste natürlich sofort ihre Brüste und auch die Spalte lecken, sie setzte sich auf den Boden und ich kniete mich vor sie um sie auslecken zu können, während ich dem Fenster breitbeinig mein Hinterteil präsentierte. Inzwischen hatte Michel seinem Freund die Badehose ausgezogen und ihm den erigierten Penis erst gestreichelt und sich dann vor ihn gekniet und ihn geblasen.
Der Freund beobachtete weiter uns geile Mädels und kam nach kurzer Zeit zuckend in Michaels Mund. Danach hatte er es eilig zu verschwinden, offenbar war er mit der Situation noch überfordert. Michael grinste und schaute wieder zu uns.
Ich rief hinüber, ob er mit zu Baden an den kleinen Weiher fahren wolle und kurz darauf fuhren wir zu dritt in Badehose und Bikinis durch den Wald.
Er war erst ein bisschen scheu, dass zwei Frauen über 18 sich mit ihm abgaben, war neu für ihn und auch sein Cock hatte sich fürs erste beruhigt. Ich fragte ihn beim Radeln, ob er es geil fände, wenn ich nackt in meiner Wohnung bin und er wurde knallrot, erzählte mir aber wie geil er das fände und dass er auch abends im Bett noch oft an mich und Andrea dachte (natürlich blieb es nie beim Denken, das kannst du dir wohl vorstellen). Ich wurde sofort wieder scharf und rutschte auf meinem Sattel hin und her.
“Und Schwänze lutschen tust du auch gern, auch deinen Eigenen wie ich gesehen habe?”, fragte ich und holte meine linke Brustwarze heraus und streichelte sie. Daraufhin beulte sich seine knappe Badehose bedenklich aus. “Ja schon“, meinte er noch roter werdend, “ich glaub, ich bin auch so versaut wie du und deine Freunde.” “Gut so, das werde ich demnächst mal überprüfen”, sagte ich. Andrea schloss zu uns auf, es war auf dem Waldweg völlig einsam und sie hatte sich daher kurzerhand das Bikinihöschen ausgezogen um beim Zuhören besser an ihre Spalte zu kommen und präsentierte nun ihren nackten Saftarsch und ihre drei Piercings auf dem Fahrradsattel.
Ich entledigte mich ganz meines Bikinioberteils und Michaels Hose drohte nun ernsthaft zu platzen. Wir kamen an einem Jagdhochstand vorbei und ich hielt an, da ich eine geile Idee hatte. Ich befahl Michael, die Badehose auszuziehen und sich mit dem Rücken an die Leiter zu stellen. Sein Pint sprang uns entgegen, er war von Nahem gesehen, noch größer, das war sehr viel versprechend.

Wir fesselten ihn an Händen und Füssen an die Leiter, wozu wir natürlich beide unsere Höschen und Oberteile benötigten, nun stand er da, sein Glied in die Sonne gereckt musterte uns gierig und wir konnten alles mit ihm machen. Wir küssten ihn erstmal ausgiebig, dann küssten wir uns gegenseitig, dann streichelten wir seinen ganzen Körper, ließen aber das beste Stück aus. Danach streichelten wir uns gegenseitig. Ich fühlte an Andreas Fotze, dass sie fast auslief und mir ging es nicht anders, die Situation turnte uns alle drei tierisch an. Wir konnten an der breiten Leiter breitbeinig vor ihm hoch klettern und gaben ihm nacheinander unsere Nippel zu kosten, dann stieg ich höher und präsentierte ihm mein Döschen. “Hast du schon mal eine Frau geleckt?” fragte ich. “Nein, nur gefummelt” sagte er “mhhmm, schmeckt das köstlich”.
Schon hatte er seine Zunge in meiner Futt, er leckte den Kitzler und stieß dann mit der Zunge tief erkundend in mich rein, ich zitterte vor Wollust und musste die doch zu akrobatische Stellung aufgeben. Andrea hatte an seinen Eiern herumgeknabbert, die kurz vor dem platzen waren, jetzt stieg sie hoch und er wiederholte das geile Spiel mit seiner Zunge in ihrer Fotze, sie keuchte und stöhnte. Inzwischen war sein Schaft fast noch dicker und größer geworden. Seine Eichel war hochrot und geschwollen und durchsichtiger Geilschleim kam in dicken Tropfen daraus hervorgequollen.
Er war ja vorhin in seinem Zimmer noch nicht zum Schuss gekommen und bettelte schon eine Weile um Erlösung. Die wollten wir ihm noch nicht geben und Andrea kam wieder runter und küsste mich aufreizend. Dann nahm sie meine Titten in die Hände und massierte ihre Nippel mit meinen, die ganze Zeit waren wir dicht vor seinem Harten, wir spürten seine Hitze, aber wir berührten ihn nicht. Er zitterte jetzt am ganzen Körper und sein Ding tropfte und war voll mit seinem Schleim, übrigens nicht anders als unsere Mösen, die von dem ganzen Spiel vor Geilsaft tropften. Ich beugte mich vor und küsste seine Eichel und schon war es um ihn geschehen: Er entlud sich zuckend, die ersten Stöße spritzten in mein Gesicht. Ich richtete mich schnell auf, nahm seinen Pint in die Hand und wichste ihn in Andrea’s Richtung, tatsächlich bekam sie noch mindestens fünf Portionen Sahne auf den ganzen Körper. Der Junge spritzte nicht nur viel, sondern auch unglaublich weit, obwohl Andrea aufrecht vor uns stand, hatte sie nun auch Sperma im Gesicht und auf den Haaren. Wir küssten uns wieder und kosteten dabei sein Sperma, das uns gut mundete.

Wir zogen uns dann notdürftig wieder an und radelten zu unserem Minisee, wo wir aufgrund der Tageszeit zum Glück ganz allein waren. Wir sprangen erstmal ins Wasser und holten dann aus unseren Satteltaschen die Badetücher und legten uns in die Sonne und dösten etwas. Als ich wieder wach wurde, sah ich, wie Andrea sich wieder Michaels Schwanz widmete, sie hatte ihm die Badehose runtergezogen und gab ihm den besten Blowjob seines bisherigen Lebens und jetzt konnte er ihn auch länger genießen.
Ich sah den Beiden eine Weile zu und fing an mich zu streicheln, aber dann brachte mich Andrea’s Arsch auf eine andere Idee: Ich holte die Luftpumpe von meinem Rad, dann kniete ich mich hinter sie, zog ihr auch den Slip runter und schmierte den Griff der Pumpe ausgiebig mit ihrem Fotzensaft ein und steckte ihn ihr anschließend in den Arsch, was der kleinen Sau sehr gefiel. Wir hatten schon viele Dehnungsspiele gemacht und uns schon alles Mögliche in alle Löcher gesteckt und jetzt schob ich noch meine Hand in ihre Fotze und bewegte sie leicht. Die Beiden kamen dann fast gleichzeitig unter lautem Stöhnen und diesmal schluckte Andrea alles.
Später habe ich Michael noch beigebracht, meine Fotze nach allen Regeln der Kunst zu ficken, er war ein sehr gelehriger Schüler und brachte mich auch zu mehreren Orgasmen, während Andrea uns zusah und sich noch mal mit der Luftpumpe vergnügte.


Geschrieben

Diese Geschichten sind so geil, man kann garnicht genug davon bekommen!

Bitte fortsetzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruß,

Sambo66


  • 8 Monate später...
  • 1 Jahr später...
Geschrieben

hallo, die Fortsetzung gibt es unter "geiler Mallorca-Urlaub"


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