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Conny und zwei Männer... Teil 2


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Geschrieben

hier gehts weiter.....Auf einmal saß unser Freund mir auf dem Couchtisch direkt gegenüber und schaute mir direkt tief in die Augen. „Steh´auf Süße, ich möchte dich mal richtig ansehen“ sagte er in einem warmen tiefen Ton. „Steh´bitte auf“ wiederholte er. Ich war sehr überrascht, wir hatten uns doch nun schon ein paar Mal gesehen und saßen doch nur auf einen netten Plausch zusammen.

Plötzlich erhob er sich von der Tischkante und ergriff meine Hände und zog mich hoch. Seine Hände waren nicht nur schön, sondern konnten auch zupacken.

Nun stand ich zwischen Couch und Tischkante. Unser Gastgeber saß aber schon wieder auf dem Tisch. Ich wollte mich wieder setzen, aber ich gehorchte seiner sanften Dominanz. Mein Mann wusste, dass ich im geheimen auf diese dominante Art stehe und unternahm daher nichts. Ob sich die beiden abgesprochen haben, ging es mir durch den Kopf. Aber wie sollte das gehen. Die Einladung zum Abend hatte ich über Facebook angenommen und wir hatten das Datum bestimmt, ohne das mein Mann Bescheid wusste. Ich hatte ihn nur über den Termin informiert, damit er seine beruflichen Termine abstimmen konnte.

Nun stand ich da und wurde sanft über dem Strickkleid gestreichelt. Ich hatte mir dieses Kleid ausgesucht, weil ich darunter sehr gut meine neuen Leggins tragen konnte. Die flachen Schuhe aus Venlo passten auch sehr gut dazu.

Ich war in diesem Augenblick wie hypnotisiert, so sehr war ich überrascht, nun vor ihm zu stehen. Ich genoss aber seine zärtlichen Berührungen auf meinem Rücken und wie er über meinen Po streichelte.

Das Kerzenlicht auf dem Sideboard flackerte und hüllte das Wohnzimmer zusammen mit dem Kaminfeuer in ein romantisches Licht. Die Hände streichelten nun unter dem Kleid meinen Po. Plötzlich spürte ich beide Hände am Bund meiner Leggins und in diesem Augenblick zog er mit diese Hose mitsamt meinem blauen Höschen runter – nun stand ich untenrum nackt vor ihm. Er berührte mich mit seinen Händen nun direkt auf meiner Haut. Ich wollte protestieren, aber ich brachte keinen Ton heraus, so sehr war ich fasziniert von dieser Situation. War es doch eine Fantasie von mir, gleichzeitig mit zwei Männern zusammen zu sein. Nun wusste ich auch, warum so gut geheizt war. Er wollte mich nicht frieren lassen.

Seine Hände wanderten über meinen Bauch bis hinauf zu den Brüsten und langsam wieder herunter und dann hinten über den Rücken und herunter zum Po. Dann streichelte er langsam die Schenkel hinab. Ich war durch diese Situation sehr erregt und als ich die Lippen meines Mannes in meinem Nacken spürte, hatte ich mich ergeben.
Mein Mann kannte diese Stelle genau und nutze sie gerne, um mich zu erregen. Das war genauso wie bei ihm. Wenn ich mit den Fingerspitzen oder der Zunge über seine Brustwarze streiche, gerät er völlig in Ekstase und will mich am liebsten sofort vögeln.

Nun aber spürte ich fremde Hände zwischen meinen Schenkeln, die langsam aber sicher immer höher drangen. Um unserem Freund den Weg zu erleichtern, stellte ich nun den rechten Fuß auf die Tischkante und schon berührte er mit der rechten Hand meine Muschi.
Er spielte mit dem Mittelfinger direkt am Kitzler und ich stützte mich mit den Händen auf seinen Schultern ab. Meine Augen waren geschlossen und ich versuchte mir vorzustellen, was er als nächstes vorhatte.

Er spielte mit zwei Fingern an meinem Eingang – sie kreisten vorsichtig zwischen Kitzler und den Schamlippen. Mein Atem ging schneller und ich fing ein wenig an zu keuchen. In diesem Augenblick schaute er zu mir auf und ich grinste ihn an. Es tat so gut, was gerade mit mir passierte, denn es war die Realität einer langen Phantasie. Mir war jetzt ein wenig schwindelig, aber er gab mit seinem Oberkörper meinen Händen guten Halt.

Mein Mann stand immer noch hinter mir. Die beiden Männer haben sich gut abgestimmt, denn es ist immer nur einer im Vordergrund. Nun spüre ich zwei feste Hände an meinen Brüsten, die sich sehr gut unter dem Strickkleid und dem weißen Shirt auskennen und auch wieder die Lippen in meinem Nacken. Dadurch schiebe ich mein Becken unserem Freund entgegen, der in diesem Augenblick mit dem Mittelfinger in mich eindringt. Nun spüre ich das kribelnde Gefühl zwischen den Beinen und gleichzeitig die Hände an meiner Brust. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und fange an leicht zu stöhnen, weil ich nun jede Bewegung des Fingers intensiv in mir spüre. Zwischen meinen Beinen wird es feucht und ich kralle mich im Nacken unseres Freundes fest. Er macht mit dem Finger nun kreisende Bewegungen und schiebt ihn immer tiefer rein und wieder heraus. Mit jeder Bewegung von ihm stöhne ich auf. Mit seiner anderen Hand werde ich auf dem Po gestreichelt und er drückt mich näher an sich heran.

Mein Mann zog mir langsam das Strickkleid hoch und ich musste die Hände von unserem Freund lösen, um die Arme hochzunehmen. Nun Stand ich nur noch mit meinem weißen Unterhemd und den schwarzen Ballerinas vor den beiden Männern.

Es wurde in dieser Situation nicht viel gesprochen, aber ich wollte nun mehr, als nur gestreichelt und gefingert zu werden. Ich wollte nun sehen, wie sehr erregt beide waren.
„Jungs, lasst uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte auch etwas von Euch haben“.

Nun nahm jeder noch einen Schluck Wein und wir gingen zu Dritt durch die zweiflügelige Türe zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer.

Obwohl unser Freund schon seit vielen Jahren Single war, hatte er ein großes Doppelbett, bei dem stets beide Seiten bezogen waren. Ich setze mich auf die Bettkante und zog die Jungs an meine Seite. „Macht doch bitte mal Eure Hosen auf. Ich möchte sehen, wie ihr beide euch fühlt“, und grinste sie an. Nach einem kurzen Augenblick standen beide vor mir, wie der liebe Gott sie geschaffen hatte.

Zum Schluss gibt´s Teil 3.....


  • 2 Wochen später...
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