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Lügen haben kurze Beine, eine Geschichte ganz ohne Sex


chris1988m2013

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Geschrieben

Peter hatte seine Mutter zum Essen in seine Gemütliche
Zweierwohngemeinschaft eingeladen.
Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass beide eine Beziehung haben könnten. Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da nicht wirklich zwischen Peter und seiner Mitbewohnerin, mehr vorhanden ist, mehr als das normale Auge zu sehen bekam. Ihre Gedanken lesend, sagte Peter:
„Ich weiß, was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen.“
Etwa eine Woche später, sagte Doris zu Peter:
„Seit deine Mutter bei uns zum Essen war,
kann ich mein silbernes Tablett nicht mehr finden.“
Peter antwortete ihr:
„Nun ich glaube kaum, dass meine Mutter es mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben.“
So setzte er sich hin und schrieb.
Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast das silberne Tablett mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast es nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben dieses Tablett.
In Liebe, Peter.
Mehrere Tage später erhielt Peter einen Brief von seiner Mutter in welchem stand.
Lieber Peter, ich sage nicht, dass Du mit Doris schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst.
Aber der Punkt ist, wenn Sie in ihrem Bett geschlafen hätte, hätte Sie das Tablett schon längst gefunden.
In liebe Mutter.


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