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Endlich war ich soweit (Geschichte eines Crossdressers)


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geile Geschichte . Könnte ich sein. Hoffe auf Fortsetzung.

Na also, geht doch, nur lass Deine Leserschaft nicht wieder so unnötig lang auf die Fortsetzung warten, kleine Schlampe!

(bearbeitet)

 

Er verlässt die Kabine und schaut noch einmal grinsend über die Schulter und sieht mich in meiner rotschwarzen Reizwäsche mit Leine immer noch um den Hals und der rechten Hand mit Handschellen an die Wand gefesselt auf dem Klo sitzen mit einem Ausdruck aus Schock und Ohnmacht. "Ich meine jetzt die nächsten drei Stunden einen Schwanz nach dem anderen blasen zu müssen ist dann wohl jetzt so und trauriger Weise bei dem was ich jetzt schon alles für meinen Herrn gemacht habe auch gar nichts Außergewöhnliches mehr", dachte ich bei mir als ich hörte wie seine Schritte sich entfernten und dann die Tür auf und zu ging und ich alleine auf dem Klo dieser Autobahnraststätte hocke. "Das Problem jetzt genau in diesem Moment, neben meinem offensichtlichen, dass ich notgeiler bin als es jede Vernunft erlaubt, ich wurde gerade den Truckern vorgeführt und die habe ich dann höchstpersönlich eingeladen. Ich strecke mich etwas und schließe die Tür oder lehne sie zumindest an.

 

Was mir aber gleichzeitig auch im Hirn rum spukt ist der Fall, dass mich hier jemand vorfindet, dessen Geilheit das nicht im geringsten fordert und dann meint im Sinne Öffentlicher Ruhestörung, Exhibitionismus oder sonst was, er müsste Tankstellenbesitzer oder sogar die Bullen rufen. Ein Gedanke, der erst mal jede Geilheit hier ausgeliefert auf dem Klo zu verbringen, äußerst intensiv schmälert. Aber wenn die Trucker hier ihren Spaß mit mir haben wollen, dann sollte wahrscheinlich auch jeder direkt wieder raus gehen und damit gar nicht genau gucken oder dann doch einfach mitmachen.

 

So dreht sich mein Kopfkino hin und her und da höre ich die Tür und mehrere Schritte die zielstrebig auf die letzte Kabine zugehen und dann die Tür aufreißen. "Na was haben wir denn da", tönt es klischeehaft mir entgegen unbequem und nicht so wirklich begeistert auf diesem Klo sitzend. "Hallo", ringe ich mir noch ab und bin gespannt wie sehr meine Passivität jetzt bestraft wird.

 

Es stehen gleich drei Männer vor der Kabine: Der der mich angesprochen hat steht dabei schon fast in der Kabine und prüft meine Fesselung und feixt sich einen, was für eine kleine dreckige Schlampe ich doch wäre, mich hier so von einem Typen anbieten zu lassen. Ich nicke nur und dabei nichts Böses denkend, denn natürlich hätte ich bei meinem Herrn die Worte inzwischen einfach wiederholt und zugegeben, was ich bin, schallt es mal wieder eine Ohrfeige. Und ich wimmere prompt und ohne zu zögern, "Ich bin eine dreckige Schlampe, die sich freut hier von meinem Herrn angekettet worden zu sein um euch geilen Männern zur Verfügung zu stehen."

 

Er macht ein paar Schritt auf mich zu und fängt an mein Maul zu ficken und ich lasse es nur noch über mich ergehen. Wenn seine Hände zulassen, dass ich etwas Abstand von seinem Schritt bekomme sehe ich an ihm vorbei, dass es jetzt immer mehr Männer geworden sind, die aber nicht alle in die kleine Kabine passen. Es wird etwas gedrängelt und während bei mir Tränen und Speichel fließen, versucht der Typ mich nach vorne zu ziehen, damit ich schon mal einen anderen Schwanz bedienen kann. Mit meinem Arm auf Spannung und das kalte Metall der Handschellen in mein Fleisch schneiden, hocke ich mit einem Schwanz im Mund vor dem Klo mit der linken Hand, an meinem ersten Freier vorbei, den nächsten Schwanz wichsend. Es ist so anstrengend dies zu tun, gefesselt und ins Maul gefickt, dass ich nach kurzer Zeit zusammenbreche und so in einer kleinen Pfütze Speichel auf Knien mit verheulten Auge aus der Kabine schaue.

 

Meinen erbärmlichen Anblick akzeptierend, fangen sie an notgedrungen mich wieder aufs Klo zu setzen und dann bekomme ich einen Schwanz nach dem nächsten präsentiert, während der Vorgänger meist in meinen Mund oder mein Gesicht gespritzt haben. Es läuft mir daher nun eine Mischung aus Speichel und Sperma das Kinn hinunter und tropft auf meine schwarzen Nylonstrümpfe, wo auch der ein oder andere Bock hatte draufzuspritzen. So geht es eine Weile und ich denke nach so 8 oder 9 Männern bin ich auch erst mal durch. Einer kommt dann doch noch zurück und nachdem mein Maul nicht erst hier auf dem Klo angefangen wurde zu schänden, widmet sich dieser Herr, nachdem er nach dem Blasen wohl nochmal Lust bekommen hat, erstmals heute meinem anderen Loch.

 

Ich fange an aufgeregt und ernsthaft verängstigt zu flehen, "Bitte aber nur mit Kondom". Das war aber anscheinend auch für ihn keine Frage und er hat schon eins aus der Tasche gezogen, mich umgedreht, so das der gefesselte rechte Arm sich nun vor meinem Bauch kreuzt und er sich angenehm an meinem Arsch bedienen kann. Er schlägt mir ein paar Mal auf den Hintern und fängt an mich dann ohne große Mätzchen zu ficken. Erst tut es wie immer bei mir ein wenig weh. Das verschwindet aber schnell und ich gebe mich etwas hin, trotz des wenig komfortablen oder gar romantischen Ortes oder vielleicht auch gerade deswegen und ich stöhne zu jedem seiner Stöße, die langsam beginnen und dann immer härter und tiefer werden.

 

Sein durchaus langer Schwanz penetriert mich tief im Darm, was mich wahnsinnig macht und ich anfange meinen Schwanz zu wichsen und meinen Körper vor Geilheit zum beben zu bringen. Stöhnend wie eine kleine Nutte komme ich natürlich vor meinem Freier, da ich erstens den ganzen Tag zwar sexuell gereizt werde, aber der Spritzer an den Spiegel in der Umkleide bereits ewig her ist (inzwischen wahrscheinlich 6 std.) und zweitens er erst gerade in mein Gesicht gespritzt hatte. So kommen mir ein paar ordentliche Schübe, was meinen Ficker noch etwas anspornt bevor er dann auch kommt und seinen Schwanz rauszieht. Ohne große Worte verlässt er wieder das Klo und ich kann mich dann meiner Scham nach erlebtem Orgasmus ganz hingeben und fange, während ich etwas Klopapier nehme um mir zu mindestens das gröbste der Sauerei aus dem Gesicht zu wischen, an zu heulen. Keine Ahnung wie lange ich hier noch frisch in beide Löcher gefickt in Reizwäsche hocken muss. Es kam mir lange vor, im Nachhinein rekonstruierend waren es wahrscheinlich noch 40min. Es war inzwischen kurz nach 23.00.

 

Zwischen sich gebrochen zu fühlen, aus Verzweiflung zu heulen und zu schluchzen, der konkreten Situation leise abzuwarten ständig zu horchen, ob jemand kommt und zu hoffen, dass es nicht noch ein geiler Trucker ist oder schlimmer einer der die Polizei holt, sondern mein Meister, der mich endlich hier rausholt, warte ich auf diesem Klo. Zwei Mal höre ich noch Leute reinkommen, die aber glücklicherweise nichts von mir zu wissen zu scheinen und auch gleich zu Beginn sich mit dem Pissoir begnügen und ich dann nachdem mein Herz einmal mehr zu rasen begann, durchatme als sie das Klo wieder verlassen.

 

Dann höre ich erneut die Tür und es geht wieder schnurstracks auf meine Kabine zu. Es ist mein Herr, der mich erst mal begutachtet. "Hast du das Geld irgendwo versteckt?" fragt er mich ohne eine Miene zu verziehen. Und ich schweige, keine Antwort möglich und nur noch hier weg wollend. "Naja, aber faul warst du ja nicht, wie vollgesaut du und deine Klamotten aussehen." sagt er mit rümpfender Nase und ich möchte in dem Moment auch nicht wissen, wie elend ich aussehe.

 

Er nimmt einen Schlüssel und befreit mich von den Handschellen. Ich gehe vor ihm auf die Knie und fange an zu heulen. Ich bedanke mich für seine Gnade und umschließe fest seine Bein und hocke vor ihm wie eine schluchzende, reudige Hündin. "Danke..Danke....Danke. Ich weiß jetzt, dass ich nichts wert bin und Sie mich komplett in ihrer Hand haben und mit mir machen was Sie wollen. Bitte....Bitte...Bitte...Nehmen Sie mich mit. Lassen Sie mich nicht hier. Ich mache alles was Sie wollen. Ich will nie widersprechen, ich müsste ihre sein. Ihre was auch immer Sie sich vorstellen und verlangen." Er hatte mich gebrochen. Ich empfand fast soetwas wie Liebe für ihn. Ich wollte die seine sein und nicht das er mich anderen hingibt. Dies war jetzt eine Bestrafung für mich und bei ihm sein zu dürfen, meine Belohnung, mein Bedürfnis.

 

Er lässt mich all dies fühlen und aussprechen. "Sehr schön", sagt er nur und tätschelt mir dann mein Kopf und ich freue mich über das, was ich als Mitgefühl interpretiere. Er zieht an der Leine und führt mich in die Mitte des Klos. "Also ehrlich. So nehme ich dich aber nirgendwo mit", sind seine Worte, die mir einen unglaublichen Schauer durch den Körper jagen und ich sofort zum Schluss komme, er lässt mich jetzt doch da. Ich will schon wieder anfangen zu bitten und zu betteln, da wirft er mir eine Einkaufstüte zu, "Ich sorge doch für mein Kleines", sagt er mir sanft und lieb und ich schaue auf die Tüte zu Mienen Füssen. "Los komm. Du darfst, schau dir an, was ich für dich habe", fordert er mich auf.

 

In der Tüte ist eine schwarze Strumpfhose, ein knielanges Kleid, eine Perücke (endlich, denn die ganze Zeit mit meinen sehr kurzen Haaren, war es schwer sich so weiblich zu fühlen, wie es mir sonst mit Perücke möglich ist) und ein BH und Silikoneinlagen. Ich machte mich jetzt mitten auf diesem Klo wieder zurecht, mein Herr mit der Leine in der Hand im Türrahmen der Kabine lehnend, wo ich gerade noch benutzt worden war.

 

So zog ich meine in Speichel und Sperma triefenden Nylons und die Strapscorsage aus, nach dem ich aus den Heels geschlüpft bin und dann die Strumpfhose an. Mein Herr kommt auf mich zu und legt die Leine in meinem Mund ab und ich beiße auf sie und in dem Moment kommt jemand rein und ich starre auf die Person so inmitten des Klos stehend. Der Mann schaut verwirrt und geht gleich wieder raus. DAs könnte jetzt einer von denen gewesen sein, die jetzt die Polizei rufen, denke ich mir. Und bekomme dann aber das Kleid gereicht und ich ziehe das recht enge schwarze Kleid über meinen geschundenen Körper. Dann wieder in die Heels und die Perücke noch auf. Ich lächle meinen Herrn an und freue mich ernsthaft wieder hübsch zu sein. Um genau zu sein, so hübsch wie den ganzen Tag noch nicht, dadurch, dass ich jetzt die Perücke habe und im Dunkeln nicht mal sehr wahrscheinlich nicht gleich als Tunte im Fummel wahrgenommen werde.

 

Mein Herr kommt zu mir und gibt mir einen intensiven Kuss. Ich küsse ihn inbrünstig zurück und umfasse seine Hüfte und lasse mich ein wenig in ihn fallen. Er hört auf mich zu küssen und ich kann meinen Blick nicht von seinen Augen lösen. "Nun ist aber erst mal gut.", sagt er genaueres zu erläutern und ich will ihn auch gar nicht fragen, hake mich bei ihm ein und wir gehen gemeinsam auf den Parkplatz zu seinem Auto. Diesmal darf ich auf den Beifahrersitz und das macht mich ganz glücklich.

 

Auf der Rückfahrt in die Stadt, fragt er mich, wie es mir denn heute gefallen hab und ich entgegne ihm, dass es sehr hart für mich war und ich gelernt habe, dass ich nichts wert bin, außer es erfreut ihn. Er lobt mich dafür, dass ich so schnell erkannt und verinnerlicht habe, dass seine Freude, die ist, die meine Freude definiert. Es geht auch nicht um Gehorsam. Das ist gut und eine Methode und auch ein Zeichen, dass es mir gefällt mich unterzuordnen. Es geht darum seinem Herrn abzulesen, was man tun kann, damit er die größmöglichste Freude und Erregung verspürt.

 

Plötzlich holt er mein Portemonnaie und meine Schlüssel aus der Seitenablage und gibt Sie mir. "Hier, du kannst dich erst mal bei dir zu Hause entspannen. Du hast einen sehr harten Tag hinter dir und da hast ihn ohne große Zicken gemeistert. Ich bin stolz auf dich." sind seine Worte als wir in meine Straße einfahren. Ob ich so wie ich bin wirklich aus dem Auto steigen soll, ist eine Frage, die sich noch vor knapp über einer Woche mit Angst gestellt hätte. So hält er am Anfang meiner Straße und schaut mir nochmal in die Augen und ich spüre das Bedürfnis, dass er mich küssen will und ich lehne mich nochmal zu ihm rüber und wir küssen uns.

 

Dann steige ich mit den Worten" Danke und bis bald." aus dem Auto aus und stöckel meinen Weg sehr erleichtert auf meine Wohnung zu. Die Freiheit meiner Gliedmaßen und die frische Luft um meine Nylonbeine genießend. Etwas mulmig wird mir kurz vor meinem Haus schon, da der Gedanke kommt, was wenn jetzt die Nachbarn aus den Fenster gucken, aber sowieso keine Wahl und bei allem was ich heute schlimmeres gemacht habe, verpufft dieser Gedanke sofort wieder und ich öffne die Tür zu Treppenhaus und gehe die Treppen hinauf, schließe meine Haustür auf, trete herein und lehne mich mit einem tiefen Luftholen von Innen gegen meine nun geschlossene Tür.

 

bearbeitet von MichelleTV81
  • 3 Wochen später...

hey Michelle,

eine wirklich tolle Geschichte, sehr gut geschrieben. Echt extreme Situationen, da liest sich außergewöhnlich gut.

Alleine beim lesen verspürt man die Lust sofort ein sexuelles Abenteuer einzugehen.

lg Nancy

  • 2 Monate später...
  • 1 Monat später...

Am nächsten Dienstag kam ich Abends von der Arbeit. Ich hatte die letzten beiden Tage versucht wieder zu meinem normalen Alltag über zu gehen, was mir eher schlecht als recht gelang, da ich mich nicht damit abfinden konnte, was ich mit mir alles machen lassen habe.

Ich komme in den Flur, lege meine Jacke ab und bin verwundert, dass meine Schlafzimmertür offen steht. Als ich einen Schritt ins Zimmer mache, sehe ich mitten auf dem Bett eine kleine Schachtel mit einem Zettel daneben liegen. Mir wurde direkt wieder ganz anders, denn es war klar, dass dies nun eigentlich nur von meinem Herrn hier deponiert gewesen sein konnte. Er musste als ich draußen den Schlüssel für meine Gäste abgelegt hatte, einen Schlüssel für sich nachgemacht haben.

Bei dem Gedanken schoss mir auch wieder etwas Panik in den Körper, aber vielmehr Blut in meinen Schwanz. Was war ich nur für eine kleine notgeile Schlampe, dass der Gedanke ein eigentlich immer noch fremder Mann geht in meinem zu Hause ein und aus wie er will, mich nicht in irgendeinem Muster von Vorsicht oder Vernunft erfasste, sondern mich direkt wieder geil werden ließ.

Ich öffnete die Schachtel und es war ein Chasitiy-Device. Also ein Peniskäfig. Wie passend dachte ich, wo mir ja sofort wieder die Geilheit ins Gesicht stand, wo mir mein Herr mal etwas Aufmerksamkeit hinterlegt hatte. Auf dem Zettel daneben stand Folgendes:

 

Hallo du kleine Schlampe,

Ich weiß, dass du eigentlich eine ständig und dauerhaft geile Schlampe bist. Wenn du nur an Dessous denkst steht dein Nuttenschwanz gleich kerzengerade. Es gefällt mir, da ich inzwischen gemerkt habe, wenn du geil wirst, dann steigerst du Dich willenlos sein zu wollen. Was mir weniger gefällt, ist deine Lustlosigkeit, wenn du abgespritzt hast.

Daher hier nun eine kleine Hilfe für Dich, angemessen zu dem was du bist, geil und willenlos zu sein, aber ab jetzt ohne abspritzen, sogar ohne, dass dein Schwanz überhaupt was zu melden hat.

Du wunderst dich vielleicht, dass du zu dem kleinen Vorhängeschloß keinen Schlüssel findest. Nun den habe ich und da es ja jetzt offen ist, brauchst du auch gar keinen Schlüssel um ihn dir anzulegen. Am Samstag wirst du in deiner nächsten Aufgabe den Schlüssel bekommen und keine Angst, wenn es irgendeinen Notfall geben sollte, ich habe einen Zweitschlüssel so deponiert, dass wenn du mir erklären kannst, warum der Peniskäfig unbedingt ab muss, werde ich dir das auch ermöglichen.

Ich möchte jetzt, dass du ihn anlegst und verschließt. dann möchte ich, dass du den Rest der Woche egal wo du bist mindestens eine Strumpfhose anziehst. Du sollst ruhig schön geil werden und merken, dass deine Geilheit nur noch für deinen Gehorsam wichtig ist und nicht für deine egoistische Lust.

Bis Samstag du kleine Nutte

 

Ich war beruhigt, dass mein Herr wenn schon keinen direkten Zugang zu ienem Schlüssel, zumindest daran gedacht hat, dass etwas sein könnte und für einen Notfall vorgesorgt hatte. Ich hatte nun kurz Probleme überhaupt meinn steifen Schwanz wieder schlaff zu kriegen. Aber es ging dann doch und ich stülpte den Ring über meine Wurzel und danach versenkte ich meinen Schwanz in der Röhre, verband beides miteinander und schloss das Vorhängeschloß. Mein Herz raste inzwischen mal wieder und jetzt wusste ich, dass eine meine liebsten Aktivitäten zur Damenwäsche; das Wichsen erstmal komplett unmöglich wuirde. Im Gegenteil merkte ich sofort, da sich mein notgeiler Nuttenschwanz wieder aufrichten wollte, dass es schmerzhaft wurde in dem kleinen Plastikding.

Mein Herr kannte so notgeile Schlampen wie mich nur zu gut, denn es wäre wahrscheinlich weniger schlimm gewesen, wenn ich mich nun einfach auf anderes konzentrieren könnte. Aber meine Anweisung beinhaltete eben auch das ständige Tragen einer Strumpfhose, die mich daran erinnern sollte, was für eine Sissy ich bin. Auch ohne Erektion total geil von meiner abendlichen Überraschung, schlüpfte ich in eine schwarze Strumpfhose und legte mich ins Bett.

An Schlafen war leider kaum zu denken. So gerne wollte ich ran an meinen Schwanz, aber letztlich war da nichts mehr zu machen.

  • 4 Wochen später...

Warum schreibst du dieser hammergeile Geschichte nicht weiter.

Bitte wir warten auf die Fortsetzung

 

  • 4 Wochen später...
  • 9 Monate später...
  • 4 Jahre später...
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