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Jugendsünden Teil 4 Geschichte von Simone 1 - Inas Mann


pimpineck

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Jugendsünden Teil 4
Geschichte von Simone 1 - Inas Mann
Eigentlich bin ich in sexueller Hinsicht ziemlich offen, aber es gibt etwas, dass ich bis vor kurzem noch nicht ausprobiert habe, einen anderen Schwanz als den meines Mannes in meiner Fotze zu haben. Wie es dazu kam, möchte ich jetzt erzählen. Es war ja mit meinem Mann, Ina meiner Arbeitskollegin und deren Mann abgemacht, das wir ins Kinogehen wollten. Und als wir dort ankamen blieben mein Mann und Ina dort und ich wollte mit Frank ins Kino, doch ins Kino kamen wir nicht. „ Komm wir gehen gleich zu euch“ sprach Frank nahm mich in den Arm und da es nur ein paar Minuten war bis zu mir nach hause gingen wir gleich zu Fuß. Bei mir zu Hause angekommen fing er gleich an mich zu küssen, mit den Händen erkundete er meinen Körper. Ganz langsam und zärtlich fuhr er mit den Händen über meinen Rücken bis zu meinem Po, dort angekommen massierte er mir meine Arschbacken ausgiebig. Dann widmete er sich meinen großen Titten. „ Geile Titten hast, Ina hat leider nur ganz kleine“ Seine Hände kneteten meine Titten unter dem BH, ab und zu zwirbelte er die jetzt ganz steifen Brustwarzen. Ich wurde schon feucht .Nachdem er seine Erkundungstour über den Rücken bis zu meinem Nacken fortgesetzt hatte, glitt eine Hand zwischen meine Beine, seine Küsse wurden drängender und er zog mich fest an sich, sodass ich seine Beule in der Hose gut merken konnte. Nun ergriff ich die Initiative und ging vor ihm in die Knie. Ich öffnete seine Hose und befreite seinen bereits steifen Schwanz. Ich musste erst mal schlucken als ich diese riesige Knolle sah, Ina hatte mir nicht zu viel versprochen. Zuerst bekam er nur einen Kuss auf die große Eichel bevor ich ihn mit meiner Zunge einmal von unten nach oben erkundete. Nun war es Zeit daran ihn noch ein wenig geiler zu machen und ich nahm seinen Schwanz, ca. 13 cm lang , die Länge war es aber nicht, nein es war die Dicke, satte 6 cm hatte mir Ina versprochen und er hielt was sie versprach, bei dem Gedanken das diese Knolle bald in mir stecken würde ,wurde ich noch feuchter als ich schon war. Ich fing an zu saugen und massierte ihm gleichzeitig mit meiner Hand den Schaft. Meine Zunge konnte nicht genug bekommen, schließlich nahm er meinem Kopf weg und meinte jetzt sei er dran. Er nahm mich auf den Arm und trug mich ins Schlafzimmer .Langsam öffnete er meine Bluse, steifte sie ab, gekonnt löste er meinen BH, dann zog er mir die Hose aus und drückte mich dann auf das Bett. Er öffnete meine Schenkel, zog den Tanga herunter und fing an mir meine nasse Spalte zu lecken. Immer wieder fuhr er mir über den Kitzler und ich antwortete mit einem wohligen Stöhnen. Seine Zunge trommelte auf meinen Schamlippen, leckten Schamlippen, dann fickte er mich mit der Zungenspitze. Er drehte mich um, sodass ich auf allen vieren vor ihm kniete. Ich hoffte er will mich jetzt ficken, aber da lag ich falsch. Wieder spürte ich seine Zunge an meiner Pussy. Diesmal aber leckte er mir nicht wie vorher nach vorne über den Kitzler, sondern nach hinten über meine Rosette. Ich war so erschrocken, dass ich erst einmal zusammenzuckte. Ihn schien es geil zu machen vor sich zu haben denn seine Zunge bohrte sich wie ein kleiner Penis in meine Rosette. Nachdem er mich noch ein wenig geleckt hatte kniete er sich hinter mich und ich spürte wie er seinen Schwanz gegen meine Schamlippen drückte. Ich war mittlerweile so geil, dass meine Fotze schon so nass war, das ich nichts mehr wünschte als seinen dicken Riemen endlich aufzunehmen. Ich spürte wie er langsam in mich eindrang, mir blieb fast die Luft weg als er mich so Ausfüllte, laut Schrie ich auf, er war dann doch größer in mir als ich Gedacht hatte. Er beruhigte mich und hielt seinen Kolben erst mal still, so das ich mich an seine Größe gewöhnen konnte .Wie hielt die zierliche Ina das nur aus, ich war auch etwas neidisch auf sie. Ralphs Schwanz war bei weitem nicht so dick, er war eher zu lang für mich, aber Franks war genau richtig, dies fühlte ich nun. Ich bewegte meinen Hintern nun etwas hin und her und Frank verstand. Zuerst war er noch sehr langsam und zurückhaltend, dann zog er ihn aus mir steckte ihn aber gleich wieder rein, aber bei jedem Mal neuen Eindringen wurde er fordernder und heftiger. Ich stöhnte jedes Mal vor Schmerz und gleichzeitig vor Lust Er fickte mich jetzt wie ein Tier, ohne Rücksicht stieß er in mich und ich wusste nicht ob ich schreien oder stöhnen sollte, so geil war es. Ich spürte wie sich ein Orgasmus ankündigte und ich wollte dass er mich noch heftiger fickt. Meinem Wunsch kam er nach und als mich die Welle der Lust überkam, Schrie ich meinen Orgasmus raus. Er sagte ich soll mich entspannen. Mir fiel es schwer mich zu entspannen ich wollte mehr, ich legte mich jetzt auf den Rücken. Mit der einen Hand fing er an meinen Kitzler zu reiben, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich musste an Ina denken ,was hatte sie doch noch gesagt „ Frank kann fast die ganze Nacht ficken ohne ab zu spritzen und auch noch zwei bis dreimal mehr ,ich halte das oft nicht durch“ Frank beugte sich über meine Brüste und saugte an ihnen , seine Hand rieb noch immer mein heißes Fötzchen und ich griff mir seinen Kolben und massierte ihn . Es war geil so behandelt zu werden, er wusste genau wo und wie er reiben musste .Ich spürte wie es mir erneut kam. Den Moment in dem ich für kurze Zeit wie benebelt war nutze er, steig auf mich und drückte seinen Schwanz komplett in meine Fotze. Ich schrie kurz auf, aber dann machte sich eine Welle der Lust in mir breit und ich musste stöhnen. Er lies mich los und zog seinen Schwanz langsam wieder aus mir heraus. Eine Gänsehaut überkam mich und ich musste wieder, diesmal noch ein wenig lauter, stöhnen. Von neuem Begann das Spiel heraus ziehen, wieder eindringen .Er fickte mich göttlich .Von Mal zu Mal wurde er schneller, wie zuvor und ich hatte nie geahnte Gefühle. Ich drückte ihm meiner Fotze entgegen damit er mich voll ausfüllen konnte, ich stöhnte, ich schrie und zitterte als mich wieder einmal ein Orgasmus überkam. Jetzt spürte ich wie sein Schwanz in mir anfing zu zucken und ich forderte ihn auf seinen Schwanz aus mir raus zu ziehen. Dies tat er und er hielt ihn mir vors Gesicht .Ich nahm ihn in den Mund. Saugend und mit der Hand seinen Schwanz massierend lag ich unter ihm. Das Zucken wurde stärker und mit lautem Schrein schoss sein Saft in meine Kehle. Pulsierend kamen mehrere Schwalls seinen Saftes in meinen Mund geschossen. Ich schluckte es herunter .Nachdem ich seine Schwanz ausgesaugt und dann sauber geleckt hatte Küssten wir uns, es machte ihm nichts aus das der Kuss nach seinem Samen schmeckte. Wir hielten uns dann im Arm und unterhielten uns. Auch wenn du Inas Freundin bist, kann ich dir vertrauen war seine Frage an mich .Was sollte ich sagen Ina war meine beste Freundin, aber wenn es um Sex ging dann muss ich ihr ja nicht alles Erzählen. Frank erzählte mir dann ein paar Storys die er so erlebt hatte und von denen Ina nichts wusste und auch nicht erfahren sollte. Er erzählte mir unter anderem von Gruppensex und Partnertausch .Er wollte gerne das wir uns mal zu viert Treffen, Ina hatte zwar Lust gehabt mit meinem Mann zu vögeln aber dabei wollte sie allein mit ihm sein, ich sollte sie doch mal überreden uns zu Viert zu Treffen. Da ich es auch noch nicht zu viert getrieben hatte willigte ich ein und sagte ihm mir würde schon was Einfallen. Er beschrieb mir was er so vor hatte, dabei streichelte er mir schon wieder über meine Schamlippen. Er begann mich zu Fingern und ich spürte dass ich Lust bekam, griff mir seinen Schwanz um ihn zu massieren. Es dauerte nicht lange und schon war er Steif. Er drehte mich zur Seite, schmiegte sich von hinten an mich und schob ich vorsichtig seinen Schwanz in meine feuchte Pflaume. Obwohl ich wusste was mich da Erwartete stöhnte ich wieder laut vor Lust und Schmerz auf .Langsam ganz langsam wie in Zeitlupe schob er seinen Kolben in mich ,dann hielt er inne. Oh war das herrlich ihn in mir zu spüren, so ruhig, völlig Ausgeliefert, voll Ausgefüllt. Er bewegte sich nicht und ich genoss es ihn in mir zu haben. Ich bin dann mit dem Schwanz in mir eingeschlafen. Ich wurde durch langsame Bewegungen wieder wach und als ich auf die Uhr schaute war es gegen 2.00 Uhr. Etwas füllte mich noch immer aus und bewegte sich in mir. Sofort kam neue Lust in mir hoch, Ina hatte wohl wirklich Recht damit das Frank die ganze Nacht kann. Ich deutete ihm an, das er mich jetzt härte ficken soll. Schon bewegte er seinen Schwanz schneller in mir. Ich stöhnte vor Lust, Oh das war einfach nur geil von ihm gefickt zu werden. Immer schneller stieß er in mich. Ich konnte mich nicht Beherrschen und schon entlud sich mein nächster Orgasmus, aber ich hatte noch nicht genug, drehte mich jetzt aber um und lies Frank auf mich steigen. Unsere Münder fanden sich, sein Kolben fickte mich schon wieder und wieder, ich fühlte das ich langsam wund wurde, doch es war mir egal. Bis um 5.00 Uhr fickte mich Frank weiter, ich weiß nicht wie oft es mir noch kam, wie oft er mir seinen Samen rein gespritzt hat weiß ich auch nicht. Ich wimmerte am Schluss nur noch vor Lust oder Schmerzen meiner wunden Fotze. Ich weiß nur diese Nacht werde ich nicht vergessen und mit Ina musste ich reden, ich wollte öfters solche und ähnliche Nächte erleben.


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