Jump to content

In Der Sauna...


Hu****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

dann bin ich gespannt, ob ich den Hutmacher mal in der Meditherme sehe - erkennen werde ich ihn ja bestimmt...

;-)




da wäre ich gerne zu gerne dabei


Geschrieben

Danke für die Blumen...

und @AndyRandy: Hatte bereits das anregende Vergnügen, MMF-Wunsch kurz zu begegnen... wir planen einen neuen Anlauf wenn es mal nicht so voll ist...
verspricht sehr spannend zu werden

Also:... Fortsetzung folgt


Geschrieben

Klasse Bericht mal wieder!! Bin ja mittlerweile auch des Öfteren zugegen. Neulich sind dort abends allerdings mehrere Angestellte regelrecht "Streife gegangen". Dauerte die ganze Zeit an, in der ich auch zugegen war. Die haben sich sogar fast zwischen den Grünzeugs auf die Lauer gelegt.. hat bestimmt einer hier die Berichte vom Hutmacher gelesen -hehe-

Übrigens Hutmacher, wenn ich Dich erwische wie Du da mit den Damen zugange bist, werde ich mich ganz dreist daneben setzten ;-) (Auf die Seite der Dame, versteht sich)

So, weiterhin viel Spaß allen, hoffe weiter auf interessante Berichte und vielleicht sieht man sich.


Geschrieben

wir planen einen neuen Anlauf wenn es mal nicht so voll ist...verspricht sehr spannend zu werden

Also:... Fortsetzung folgt[/QUOTE]

BITTE! ..teile es mir doch mit, im Vorfeld.


Geschrieben

um so mehr ihr und auch wir hier über medi Therme schreiben um so mehr Kontrollen machen die. wir waren die Tage da. Sie haben 2 Pärchen rausgeworfen. Es laufen da Spione las gast getarnt rum und zack haben sie dich am Arsch. Habe auch eine Info eines Angestellten bekommen den ich da kenne der das bestätigt. Er sagt das sie nur ins Internet schauen müssen um zu lesen was los ist. Also Leute so geil es auch ist hier zu schreiben oder zu lesen wir sollten Verabredungen hier so nicht mehr machen.
Gruß vom einem Sauna Paar


  • 2 Monate später...
Geschrieben

Grüße Euch!

Nachdem mir auch das eine oder andere zugetragen wurde, sei mal ganz kurz erwähnt:

Es macht den Eindruck, als hätten sie in der Meditherme die Losung herausgegeben, das Personal
soll mehr auf die Geschehnisse achten.... Bedienstete gehen Runden, beobachten wenn ihnen was
französisch... äh, spanisch vorkommt und stehen schonmal auf den Emporen, als würden sie auf
den Hirsch warten, der auf die Lichtung tritt...
Es gibt Leute vom Personal, die schonmal mit in die Sauna gehen... aber wer dort öfter verkehrt *räusper*,
kennt diese Leute und sollte fähig sein, seine Triebe unter Kontrolle zu halten.

Im Übrigen sollte man keine Wildfremden in Gegenwart von Wildfremden eindeutig (mit dem Zeigestab in der Hand)
zum Spaßhaben auffordern, sondern vielmehr auf unmissverständliche Zeichen warten.
Hierzu reicht oft der eine oder andere Blick über die Gürtellinie, denn die meisten Paare oder Frauen geben
deutlich zu verstehen, ob sie offen für Eskapaden sind... wer in der Sauna knutscht und streichelt,
bemüht zumindest schonmal die entsprechenden Hormone, der Rest ist auch mit subtileren Methoden auszuloten ;-)

Wer allerdings im Forum Ort, Zeit und Erkennungsmerkmale preisgibt, der kann auch gleich ein Fahndungsfoto
an die Bediensteten der Meditherme schicken... Leute, also ehrlich...

Unterm Strich bin ich nach wie vor gerne dort und auch gerne dort gesehen (also von Frauen und Paaren, die ihr
Interesse für größere Dimensionen nicht verbergen können oder wollen ;-).

Wünsche allen viel Spaß und Lust im neuen Jahr,
der nächste Erlebnisbericht ist übrigens unterwegs, danke der Nachfrage!

Der Hutmacher


Geschrieben

So viele gute Geschichten, da kommt man ja gar nicht mit dem Lesen hinterher!


Geschrieben

Nachdem ich bereits einige gute Erfahrungen bei „geplanten“ Treffen“ sammeln konnte, freute ich mich auf folgendes besonders… es sollte eine Überraschung für jemanden sein.

PETER und SUSANNE

So fühlt sich also ein Schauspieler…dachte ich auf dem Weg in die Sauna. Ich fuhr nach Herten ins CopaCabackum und ging noch mal das „Drehbuch“ durch, was ich zusammen mit Peter für seine Liebste ersonnen hatte.

Wir waren vor einem guten Monat in Kontakt gekommen. Er schrieb, er könne sich nach dem Lesen meiner Erlebnisse gut vorstellen, dass seine Frau, Er und ich ähnlich ticken und ich das rechte Feingefühl mitbrächte, um die Hauptrolle in einem Spiel mit seiner Frau Susanne zu übernehmen.
Diese sei äußerst devot, hätte eine Vorliebe fürs „Bedienen“ von Männern… und hätte vor geraumer Zeit bei einem Saunabesuch einige ehrfürchtig-schmachtende Worte fallen gelassen, als ihr ein Typ mit „Überlänge“ unter die Augen gekommen war.

Nach einem sehr netten ersten Austausch hatten wir einige „Ereignisse und Aufgaben“ zusammengestellt, die Susanne am heutigen Tag zuteil werden sollten… ohne ihre vorherige Kenntnis, wohlgemerkt.

Im Empfangsbereich stellte ich zunächst meine Tasche ab und tat, als würde ich auf jemanden warten, was letzten Endes ja auch der Wahrheit entsprach.
Ein Muster von Pünktlichkeit…ging es mir durch den Kopf, als die Beiden fast auf die Minute genau ankamen. Ich musste in mich hinein grinsen, als ich sah, das Susanne enorm aufgestylt war… offenbar hatte Peter sie sehr stark im Griff und hatte ihr ein regelrechtes Flittchen-Outfit diktiert.
Ich musterte sie eingehend und war schlichtweg hingerissen:
Susanne war laut Peter 46 Jahre alt, was man ihr keineswegs ansah. Sie war recht klein, vielleicht 1,65m und schlank, mit braunen langen Haaren, die leicht wellig waren.
Ein weiches, stark abzeichnendes Kleid von bedenklicher Kürze und schreiendem Lila ging über in eine schwarz-gemusterte Strumpfhose mit Längsstreifen… die ihre drallen, hübsch geformten Beine nochmals hervorhoben.
Ein winziges Jeans-Jäckchen versuchte verzweifelt, den tiefen Ausschnitt zu verbergen, den ihre C-Cups frech weit öffneten.
Ihre hochhackigen schwarzen Stiefeletten trug sie mit Routine und doch war eine gewisse Schüchternheit erkennbar, als wäre es ihr ein bisschen unangenehm, derart gekleidet den Blicken anderer ausgeliefert zu sein.

Peter, von sportlicher Figur, mit blonden Haaren und durchdringenden blauen Augen, hatte sich im Kontrast dazu in einen Anzug geworfen… er machte den Eindruck, als wäre dies nichts Besonderes… aber um es nicht zu übertreiben, hatte er die Krawatte weggelassen.
Wir wechselten kurz Blicke, darauf sagte er halblaut zu Ihr: „Bezahl schon mal, ich muss noch eben telefonieren.“, wandte sich von ihr ab, während sie sich in der Schlange anstellte.

Perfekt, dass Peter und ich nicht abklatschten, war alles…. Ich schob mich hinter sie und stellte mich so nah an sie heran, dass ich den Duft ihres Parfüms wahrnehmen konnte.
Sie blickte zunächst irritiert über ihre rechte Schulter zu mir herauf, nachdem sie mich allerdings von meiner Khaki-Hose über das legere weiße Hemd zu meinem Schmunzeln gemustert hatte, drehte sie sich kurz lächelnd wieder um und kontrollierte nach einem Räuspern den Sitz ihres Kleides.
Beim nächsten Nachrutschen der Schlange rückte ich ihr ein wenig auf die Pelle und touchierte ihren Hintern mit meinem Arm beim Abstellen meiner Tasche.
Ihr Blick wanderte kurz an die Decke, während sie ihre Lippen aufeinander presste…dann drehte sie sich zu Peter um, der ihr mit erhobenem Finger zu verstehen gab, dass das Telefongespräch nicht so ohne weiteres beendet werden konnte.

Nachdem sie sich versichert hatte, das er „abgelenkt“ war, checkte sie mich ein zweites Mal unauffällig von der Seite ab… und ihr Blick fror unterhalb der Gürtellinie unvermittelt ein:
Obwohl es recht kühl war, hatte ich eine enge Sommer-Khaki mit recht dünnem Stoff ausgewählt, wohl wissend , das meine 23cm durch meinen stark geschwollenen Sack einen recht obszönen Eindruck hinterlassen.
Ich genoss das stille Staunen in ihren Augen und bemerkte erst jetzt, dass eine zweite Dame an der Kasse aufgetaucht war, die mich heran rief.
Ihren Blick immer noch auf meinen Schritt gerichtet, erschrak Susanne fast, als Peter nun an sie heran trat. Während ich bezahlte, beobachtete ich, wie Susanne aufgeregt von ihrer „Entdeckung“ berichtete, konnte aber leider kein Wort verstehen.

Die Vorfreude auf das Kommende lies mich breit grinsend die Treppe hinunter in die Sammelumkleide gehen, hier waren mehrere Blöcke in einer Reihe hintereinander angeordnet mit je vier abschließbaren Einzelumkleiden (für die ganz Schüchternen). Jeder der Blöcke war von unzähligen Schränken umgeben, das ganze hatte etwas unübersichtliches, labyrinth-artiges. Es war ausgesprochen ruhig, was wohl der Tatsache geschuldet war, das es mit 21 Uhr unter der Woche recht spät war.

Ideal, dachte ich mir, suchte mir einen Schrank an einer ruhigen, günstigen Stelle aus und begann, meine Sauna-Utensilien auszupacken. Die Tür wurde geöffnet… ich hörte Peter und Susanne näher kommen, Er lotste sie zielstrebig und bestimmt in meine Richtung. Als sie um die Ecke kamen, wurde ihr klar, dass sie sich wohl in meiner Nähe entblößen musste, ein Anflug von Peinlichkeit war in ihrem Gesicht abzulesen, als ich mich ihr absichtlich zuwandte und sie eingehend musterte, als sie sich an mir vorbei schob.
Peter lies ein recht lautes: „Stopp… hierhin.“ vernehmen, als sie gute 5 Meter von mir entfernt waren…schon hier begann es… Susanne nahm keinen Schrank, öffnete nicht ihre Tasche, das übernahm Peter……sie begann sich auszuziehen, während er in aller Seelenruhe die Bademäntel und Handtücher zurechtlegte.
Immer wieder von Seitenblicken zu mir untermalt, lies Susanne die Hüllen fallen, schälte sich aus ihrem Kleid bis sie zuletzt……. in hohen Hacken und halterlosen Strümpfen in der Umkleide stand!
Sie wollte die Arme vor ihren Brüsten verschränken, was Peter mit einem einfachen „Nein.“ unterband. Er kostete diesen Moment aus, zog ihre Zurschaustellung in die Länge, während ich Schwierigkeiten hatte, an mich zu halten: zwei komplett angezogene Männer und eine hübsche, nackte Frau, die auf die nächste „Order“ wartete… ich war wie elektrisiert.

Nach einer gefühlten Ewigkeit gab er ihr zu Verstehen, das sie sich ganz und danach ihn ausziehen dürfe. Er drehte sich absichtlich mit dem Rücken zu mir, so dass sie, während sie ihm nach und nach die Kleidung aufknöpfte, abnahm und säuberlich zusammenfaltete… mir immer wieder beim Ausziehen zuschauen konnte, bis ich nur noch in der Khaki mit riesig aufgeblähtem Schritt da stand.
Peter war jetzt fast nackt, nur noch sein Slip blieb übrig. Eh ich begriff, ging Susanne vor ihm in die Hocke und zog ihm den Slip herunter, sein Schwanz wippte halbsteif heraus…er stellte sich deutlich ungeschickt an beim Heraussteigen aus der Unterhose, womit die Zeit gelängt wurde, in der Susanne seinen Schwanz direkt in ihrem Gesicht hatte, was sie mit einem kurzen Lächeln quittierte.

Als sie fertig war, drehte sich Peter zu mir um und sah mich an, als ob er versuchte, Abzuschätzen, wie weit der „Fremde“ wohl gehen würde… Susanne registrierte das und reagierte mit einem „Kann-nicht-Dein-Ernst-sein“-Blick.
Peter gab sich ungerührt, nickte nur mit dem Kopf und sagte: „Jetzt Er.“
Ich versuchte, ein Zeichen der Erkenntnis in Susannes Gesicht zu erkennen, aber wir hatten unsere Rollen gut gespielt und sie kam deutlich verunsichert zu mir herüber, während Peter betont langsam und mit einer gewissen Genugtuung seinen Bademantel anzog, jetzt uns zugewandt.

Susanne kam auf mich zu, wurde langsamer und brachte ein trockenes „Hallo.“ hervor, was ich erwiderte, begleitet von einem „So-eine-bist-Du-also“-Nicken. Das machte sie ein wenig mutiger, sie blickte an mir herab, presste noch mal die Lippen aufeinander und begann meine Hose über die riesige Beule hinweg aufzuknöpfen. Immer noch völlig nackt, ging sie wie bei Peter in die Hocke und zog die Hose herunter… aber dieses Mal folgten ihre Augen nicht ihren Händen, sondern blieben an dem durch meinen Schwanz weit vom Körper abgehobenen schwarzen Slip hängen.

Diesmal brauchte sie auch ohne Ungeschicklichkeit meinerseits ewig, um die Sommerhose von meinen Füßen zu ziehen… sie war aufgeregt, und zögerte.
„Was ist, soll der mit Slip in die Sauna gehen?“ ,kam es fast beiläufig von Peter, während er die letzen Sachen in den Spind räumte.
Sie legte die Hose ab, wandte sich mir wieder zu… und lies nach einem kurzen Blick in meine Augen ihre Zähne aufblitzen.
Unerwartet fing sie meinen Blick ein während sie wieder in die Hocke ging, saugt dann ihre Augen auf der mächtigen Beule fest und zog den dünnen Stoff langsam herunter… sie hatte die Entfernung falsch eingeschätzt… mein Gehänge wippte ihr gegen ihre tiefrote Wange und während ich mich mächtig „ungeschickt“ mit den Füßen und meinem Slip anstellte, drückte ich ihr meinen Schwanz die ganze Zeit über kräftig ins Gesicht… was Susanne mit geöffnetem Mund und geschlossenen Augen genoss…


Teil 2 kommt bald…


strpsmall.jpg


Geschrieben

Ein "echter Hutmacher", realistisch und sehr gut nachvollziehbar. Schon beim lesen der ersten Zeilen schwoll mein Normalschwanz gewaltig an und wie immer wünschte ich mir, als zufälliger Saunabesucher dabei gewesen zu sein.
Bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil und hoffe, Dir irgendwann mal in einer Sauna zu begegnen, um Dein prächtiges Gehänge zu bewundern.


Geschrieben

Geile Erlebnisse und ein toller Schreibstil! Deine "Detailverliebtheit" ist besonders und macht Spaß beim lesen, und nicht nur Spaß ... ;-)


TheManoftheYear
Geschrieben

Also das mit der Meditherma kann ich nur bestätigen. Habe auch schon öfter mitbekommen das Paare gehen mussten. Die gucken da genauer hin.
Auch wenn die Atmosphäre dort dazu einlädt sollte man versuchen die Füße (oder was auch immer ) still zu halten.


Geschrieben

Vielen Dank für´s viele Lob... werde ja ganz rot, also am oberen Ende

Wenn alle Gleichgesinnten aus meinen Erlebnissen und aus den Kommentaren hier mal zur selben Zeit am selben Ort, sprich: Sauna.... Heidewitzka...


Geschrieben

Wie immer toll berichtet vom Hutmacher...

Ja, das wäre mal was.. Alle hier zur gleichen Zeit am gleichen Ort -gg- wäre doch mal ein Versuch Wert! Nur bloß nicht öffentlich verabreden ;-)


Geschrieben


Nur bloß nicht öffentlich verabreden ;-)



*prust*... *lach*... *wein*...


  • 5 Monate später...
Geschrieben

Was lange währt...viel Spaß!

Peter und Susanne – Teil 2

Angesichts der Situation begann Susanne mit immer größer werdenden Augen schneller zu atmen und sie hätte fast nach meinem dicken Schwanz gegriffen, als Peter aus dem Hintergrund kommentierte:
„Scheint so, als würde sich der Eintritt heute lohnen... was meinst Du, hmm?“
Ihr Blick sagte: „Dafür hätte ich einiges mehr gezahlt...“, sie kam aus der Hocke hoch, wand sich mit bewunderndem Gesichtsausdruck ab und legte einen dünnes, weinrotes und sehr kurzes Morgenmäntelchen an, das Peter als Bademantelersatz angedacht hatte. Jede andere Frau hätte sich schlichtweg geweigert, hiermit eine öffentliche Sauna zu betreten, aber Susanne wurde keine große Wahl gelassen und nach anfänglicher Zurückhaltung wurden Ihre Bewegungen nun mutiger, da sie meine Augen auf sie gerichtet wähnte.

Ich folgte den Beiden und hatte meine Freude an dem wackelndem kleinen Arsch, der sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete und an ihrer fortwährenden aufgeregten Tuschelei mit Peter.
Unser „Drehbuch“ sah vor, dass ich sie für eine Weile ignorieren sollte, um dann später „zufällig“ wieder ins Spiel zu kommen... meine Zurückhaltung machte mir zu schaffen.

Nach einem ersten Saunagang, den Susanne und Peter in der Dampfsauna absolvierten, betraten sie den zentralen Duschbereich zum Abduschen. Den Beiden folgend, sah ich, wie Peter sich von Ihr mit dem Wasserschlauch abspritzen lies, während sie ihm demonstrativ ergeben mit den Händen am ganzen Körper entlang strich. Als ich die Dusche betrat, wurden ihre Augen sogleich groß und glänzend, ihr Blick folgte mir und wurde blank und starr, als ich Ihr abermals meinen gut durchbluteten Prügel präsentierte... wieder begann sie Peter etwas zuzuraunen, worauf er deutlich hörbar und leicht spöttisch entgegnete: „ Meinst Du etwa, das Du mit sowas umgehen kannst?“
Ihre Augen trafen meine, sie lief knallrot an, grinste ob der Peinlichkeit und zischte etwas unhörbares in seine Richtung... ich grinste in mich hinein... Peter hatte mir im Vorfeld berichtet, dass Susanne noch nie größere Schwänze gesehen, geschweige denn angetestet hat.
Sie verließen die Dusche...

… und setzten sich auf zwei Liegen, die im abgegrenzten Bereich bei der Geysir-Sauna zu finden waren.
Mein Herz schlug schneller bei dem nun folgenden Part... Peter hatte mir einiges aus seinem Berufsleben erzählt, damit ich so tun konnte, als würde ich ihn tatsächlich kennen um ein Gespräch anzufangen, was allerdings eigentlich einen ganz anderen Zweck verfolgte:
… also bog ich um die Ecke zur Geysir-Sauna, wartete, bis Susanne mich bemerkt hatte, warf das Handtuch über die Schulter, und ging zügig, mit hin und her klatschendem prallen Rohr auf die Beiden zu.... Susannes Blick wurde sogleich glasig und war wie hypnotisiert von der dreisten Zurschaustellung.
Wohl gleichzeitig irritiert über meine Zielstrebigkeit wirkte sie auch ein wenig eingeschüchtert, als ich im letzten Augenblick das Saunatuch vor meinen Schritt hängen ließ und direkt vor dem Kopfteil ihrer Liege zum Stehen kam.

Auf diese Weise musste ich Peter über ihre Liege hinweg ansprechen, was auch Teil des Plans war. Wir hatten uns ein längeres Gespräch zurecht gelegt, in dem ich vorgab, beruflich in derselben Branche zu arbeiten... alles untermauert mit Leuten, die wir angeblich beide kennen, usw., usw...........Susanne war deutlich verunsichert, zumal Peter sie mir absichtlich nicht vorstellte und ich sehr nah neben Ihrer Liege stand.
Aus dem Gespräch heraus machte ich eine kleine Pause... worauf sie fragend zu mir hinauf schaute. Diesen Augenblick nutzte ich, um ihr unter der Bemerkung: „Tja, klein ist die Welt...“ einen vielsagenden Blick zuzuwerfen und gleichzeitig mein Handtuch beiseite zu nehmen...

Abermals lief sie puterrot an,ihre Augen weiteten sich... sie suchte nach einer Reaktion Peters, bekam diese aber nicht, er tat betont teilnahmslos und setzte stattdessen in aller Seelenruhe das Gespräch fort, was ihm deutlich leichter fiel als mir.
Ihre Augen flitzten ständig zwischen meinen Augen, Peter und meinem Schwanz hin und her, während ich mir einen Spaß daraus machte, während des Gespräches Dehnbewegungen zu machen, die mein Gehänge ordentlich zum Wippen brachten.
Ich beschloss, die Grenzen auszureizen, legte beiläufig das Saunatuch auf die benachbarte leere Liege und brachte meine linke Hand nach vorne, in der ich nun zwischen Daumen und Zeigefinger meine Bodylotion pendeln ließ.
Susanne registrierte das und bekam einen Aufregungsschub, als ich, nebenbei in Bezug auf eine Bemerkung Peters nickend, die Lage checkte, die Lotion öffnete und eine viel zu große Ladung herausdrückte.

Mit einem: „Oh.... naja“ zuckte ich mit den Schultern und begann keine 50 Zentimeter vor Susannes hübschem Gesicht ausgiebig mein pralles Gerät einzuschmieren....
Susanne war ratlos, offensichtlich ein wenig verwirrt aber auch bereits hoffnungslos rattig... sie schlug nervös ihre Beine abwechselnd übereinander und rutschte hin und her, sie begann, vorzugeben, dem Gespräch zu folgen, indem Sie gelegentlich „Hmmhmm“, „Aha“ oder „Achso“ sagte, aber ihre Augen fraßen sich immer wieder an dem dicken Schaft und dem G***fruit-großen Sack fest, die aufreizend vor ihr massiert wurden.

Plötzlich peilte sie kurz links an mir vorbei, schaute Peter und mich in totaler Unruhe abwechselnd an, passte einen Augenblick ab und unterbrach mit den Worten:

„Wir wollten noch in diese Geysir-Sauna, wenn es Ihnen recht ist, könnten wir dort das Gespräch weiterführen, oder was meinst Du, Peter?“
Die spontane Initiative irritierte Peter nur kurz, dann stimmte er zu nachdem er bemerkt hatte, das keine Badeschuhe vor der Sauna standen.
Mit fast kindlichem Hüpfen ging Susanne mit unseren Saunatüchern voraus, betrat die Sauna und platzierte fein säuberlich die Tücher auf den Brettern... unsere zum Sitzen auf der zweiten Etage.... ihres direkt unter meinem auf der unteren Stufe!
Sie wartete, bis Peter und ich uns gesetzt hatten, stellte sich vor mich hin und zupfte ihr Tuch tief gebückt und mit einem breiten Grinsen wiederholt zurecht, immer darauf bedacht Ihr pralles Objekt der Begierde nicht aus den Augen zu lassen.
Wohlwissend hatte ich mich so breitbeinig und vorne auf die Kante gesetzt, wie es meine Hüfte ermöglichte... was sie jetzt offensichtlich völlig enthemmt ausnutzte und sich direkt unterhalb vor mich setzte.
Sie war absolut entzückend und mir war klar, das sie alles auf eine Karte setzen wollte.
Peter grinste Bösewicht-haft und sagte in gebieterischem Ton:“...so ist es recht, aber störe nicht unsere Unterhaltung, hörst Du?“

….Sie nickte.............................. und nahm ohne weiteres Zögern meinen Schwanz in beide Hände, zärtlich das weiterführend, was ich begonnen hatte. Die Bodylotion war kaum eingezogen, schmatzende Geräusche untermalten ihre genüssliche Massage.
Gerade wollte ich das Wort an Peter richten, da versuchte sie sich meinen Schwanz gurgelnd bis zum Anschlag reinzuziehen... und scheiterte atemlos.
Unvermittelt herrschte Peter sie an: „Was ist das für eine Art und Weise? Stell Dich gefälligst vor, bevor Du einem Fremden den Schwanz lutschst, Du geiles Stück!“
Sie schaute erstaunt, während Peter sich zu mir beugte: „Das können Sie Ihr nicht durchgehen lassen...“ und so tat, als ob er mir zuflüsterte, was ich jetzt tun sollte.... aber ich wusste bereits, was sie sich wünschte und er mit ihr geübt hatte.
Ich fasste sie an den Haaren, lehnte sie gegen die untere Stufe während ich mich über sie stellte, schmierte mit meinem Schaft über ihr Gesicht und schob Ihr meine 23 cm in ihr Maul, was sie mit einem erstickten Stöhnen quittierte. Langsam begann ich, ihren Mund zu ficken, immer ein Stück tiefer....ihre Hände hatte sie längst in ihrem Schoß vergraben und gab sich ihrer Lust hin...

Peter beobachtete abwechselnd seine hilfslos geile Frau und den Bereich jenseits der Saunatür. Ein prustendes Luftholen von Ihr ließ ihn Auflachen: „Und dabei hast Du so eifrig für diesen Augenblick geübt, Schatz... konnte ja niemand ahnen, dass es heute dazu kommt“

Ihr Schmatzen und Gurgeln setzte sich fort, und meine Eier schlugen das erste Mal gegen ihr Kinn, ein luftloses notgeiles Wimmern war von Ihr zu hören.
Das Kopfkino und das unglaubliche Gefühl überwältigten mich und ich schoss Ihr meinen Saft tief in die Kehle. Schwer atmend lehnte sie sich gegen meinen Oberschenkel, als Peter sich neben sie setzte, und leise zu Ihr sagte: „Na... und?“

„Susanne, mein Name ist Susanne.“

„Na bitte... sagen Sie, sie haben wohl nicht zufällig noch etwas Zeit, um mit Ihr zu üben?“




Bis zum nächsten Mal!
Der Hutmacher


Geschrieben

hol doch mal einer von der dreier gruppe dazu =)


Geschrieben

Oh mein Gott du bist echt der Hammer.
Ich finde deinen Schreibstil klasse.
Du weißt wie man einen Kopfkino bescheren kann.
Bitte höre nicht auf zuschreiben.


Geschrieben

hallo
ich gehe auch öfter in die medi Therme
würde gerne mal was miterleben mit euch sagt mal an wann ihr wieder geht
am besten eine pn senden
danke


Geschrieben

Vielen Dank für die Blumen...

Interessant nur, dass obwohl hier im Forum klar wird, wieviel Wert ich auf Worte, Sätze, Mimik, Gestik und andere "Kleinigkeiten" lege...

bekomme ich PNs oder Einladungen, die völlig ohne jeden Gedanken an grundlegende Umgangsformen "gefertigt" wurden.
Das kann doch nicht so schwer sein,l oder?

Um also die wichtigsten Punkte zu umreißen:

Nein, bin nicht schwul oder bi.
Ja, 23x6cm, aber Jungs, Ihr dürft nicht "nur einmal lutschen, anfassen"....weil... siehe oben!
Nein, habe nichts gegen Zuschauer, werde aber hier keine "Termine" posten, das sollte man nie!

Wie dem auch sei, Dank an all jene, die hier posten und Gefallen an den Erlebnissen finden, schreibt mich gerne an und checkt mein Profil, vielleicht entstehen ja auf diese Weise geile Bekanntschaften

Und wie immer: ...die nächste Erfahrung folgt


Geschrieben

Muss nun endlich mal mein Erlebniss loswerden...

Wir sind ein Kollegenkreis von ca. 5 Päärchen, alle um die 30, der ein mal im Jahr eine Wanderung in den Alpen unternimmt. Letztes Jahr gingen wir bereits am Freitag in eine angemietete Berghütte um einen gemütlichen Abend vor der Wanderung zu verbringen. Samstag war dann die Wanderung gefolgt von einem lusten Grillfest am Abend. Nun, eingentlich war geplant, dass man am Sonntag ins nahegelegene Thermalbad geht um sich von den Strapazen zu erholen. Leider ging es den meisten, aufgrund des hohen Alkoholkonsum am Vorabend, nicht mehr so gut. Schlussendlich blieben Jonas, Miriam und ich übrig. Alle anderen, auch unsere jeweiligen Partner, wollten bereits nach Hause gehen.

Im Bad angekommen haben wir zuerst alle Düsen ausprobiert. Nach solch einer Wanderung eine wahre Wohltat. Platz hatte es genug da es ein sonniger Herbsttag war und eher weniger Gäste anwesend waren. Wir kamen auch auf das Thema Sauna zu sprechen und ob es komisch sei, mit Kollegen oder eben, der Freundin des Kollegen (Miriam ist die Freundin eines guten Kollegen von Jonas und mir) , in eine Sauna zu gehen. Wir kamen alle zum schluss, dass vielleicht der Anfang speziell ist, doch man sich sicherlich daran gewöhnt. Nun, schlussendlich haben wir uns entschlossen noch den Nacktbereich aufzusuchen.

Schon auf dem Weg dorthin musste ich einen genaueren Blick auf Miriams Körper werfen. Irgendwie gefiel sie mir bereits seit den 10 Jahren die ich sie nun kenne. Sie ist schlank, kleine Brüste, ca. 170 gross und hat noch einen leichten ***y-Körper. In der Zone in der man sich auszieht bemerkte ich, dass auch Jonas einen längeren Blick auf sie riskierte. Nach 2-3 Tagen ohne Sex, Alkohol und Sport reagiert mein Körper immer damit, dass ich äusserst geil bin. Und soviel ich von Jonas weiss, ist es bei ihm dasselbe. Es war also irgendwie ganz amüsant zu sehen wie wir beide bereits einen halben Steifen hatten. Bevor wir nun in eine Sauna sind gingen wir Duschen. Es kostete grosse Kraft den Schwanz nicht noch mehr anschwellen zu lassen. Es erregte mich ungemein, dass sie die Freundin eines unserer Kollegen war und nun da nackt, total rasiert, vor uns Duschte. Auch der Faktor das Jonas dem Anschein nach in der selben Zwickmühle war erregte mich.

Nach 2 Saunagängen, in denen sich die Anspannung gelegt hatte, beschlossen wir noch auf das Dach zu gehen. Dort stant ein Whirlpool und eine Blockhaussauna. Oben angekommen genossen wir noch eine Zigarette und waren froh, dass keine andere Gäste hier waren. So hatten wird den Pool für uns. Im Whirlpool war es natürlich sehr entspannt und die Düsen trafen genau meinen Schaft, so dass ich wieder innert küzester Zeit einen Steifen hatte. Diesesmal voll ausgefahren. Nach kurzer Zeit schlug Miriam vor doch in Blockhaussauna zu gehen. Jonas und ich sahen und kurz an und es war uns beiden bewusst, dass der andere einen Steifen hatte. Da sagte Jonas zu Miriam: "Ich glaube es wäre jetzt ein bisschen peinlich für uns" und grinste sie an. Nach einem kurzen verdutzten Blick realsierte sie was er damit meinte und fing an zu lachen. "Kein Problem, es ist ja niemand anders hier" erwiderte sie. Nun gut dachten wir uns, gehen wir.

Ich stand als erster auf und realisierte die Blicke von Miriam auf meinen Schwanz. Als ich runterschaute bemerkte ich, dass sich bereits erste Spermafäden gebildet hatten. In diesem Moment stand auch Jonas mit eine riesen Ständer auf, da der Whilrpool nicht besonders gross wahr, berührten sich unsere Schwänze direkt vor dem Gesicht von Miriam kurz. Auch bei ihm waren die ersten Lusttropfen zu erkennen. Nun stiegen wir so aus dem Pool und liefen mit links und rechts wippenden Schwänzen zur Sauna.

Im Eingangsbereich der Blockhaussauna war noch eine Dusche untergebracht. Jonas der als erster ins Haus lief stellte sich darunter, ich hielt Miriam die Türe offen um sie ins Haus zu lassen. Nun stand sie zwischen Jonas und mir, sie mit ihrem guten Arsch zu mir gewandt, ich mit einem Ständer dahinter und Jonas mit einem Ständer unter der Dusche. Diese Situation war irgendwie für alle sehr erregend. Wir kannten uns alle bereits seit 10 Jahren und waren eingentlich nur gute Kollegen. Doch in diesem Moment sprach keiner, wir duschten und schauten uns an. Jonas, sportlich gebaut, blond, ca 180 gross und mit einem normalgrossen, rasierten Schwanz ausgestattet. Miriam dazwischen, mit ihren braunen Haaren, dem geilen schlanken Körper und ihrer rasierten Möse (ehrlichgesagt hatte es mich schon immer wundergenommen ob sie rasiert ist oder nicht :-). Ich, ebenfalls sportlich gebaut, braune Haare und 180 gross, und ebenfalls mit einem normalgrossen, rasierten Schwanz ausgestattet. Nachdem alle drei nacheinander geduscht hatten, machten wir es uns in der Sauna gemütlich und unsere Schwänze gingen wieder auf Halbmast.

10 Minuten später fragte Miriam ob wir noch zum Abschluss einmal in den Whirlpool gehen wollen. Da entgegnete ich: "sehr gerne, aber diese Düsen bringen mich noch zum abspritzen, dass will ich nicht in einem öffentlichen Pool risikiere". Jonas stimmte mir zu. Miriam lachte und sagte: "verstehe ich, wenn ich ein Mann wäre hätte ich das selbe Problem". Da sie aber nicht alleine in den Pool gehen wollte schlug sie uns etwar vor was Jonas und mir zuerst kurz die Sprache verschlug: "Wenn ihr wollt hol ich euch einen in der Dusche runter. Als kollegiale Gegenleistung für die Begleitung. Es muss einfach unter uns bleiben".

Der Gedanke von Miriam einen gewixxt zu bekommen hatte zur Folge dass mein Schwanz innert kürzester Zeit wieder wie eine Eins stand. Und, bei Jonas sah es ähnlich aus. Wir diskutierten noch 2-3 Minuten über den Vorschlag. Was es hiess wenn wir dies nun tun würden, aber auch das die Lust darauf sehr gross war. Wir entschieden uns natürlich ihren Vorschlag anzunehmen.

So liefen wir wieder unter die Dusche, Jonas und ich bereits wieder mit einem Vollsteifen. Da es ja eigentlich eine Einzeldusche war, wurde es ein bisschen eng als wir zu dritt drinn waren. Und es kam wieder dazu, dass sich die Schwänze von mir uns Jonas berührten. Irgendwie machte es mich noch geiler. Vorallem das dies noch vor Miriam geschah. So machte ich auch keine Anstallten auszuweichen, gut ehrlichgesagt war das auch gar nicht so einfach möglich in dieser Dusche. Miriam griff sich beide Schwänze und begann uns im stehen zu wixxen. Wir alle waren maximal 30 cm voneinander entfernt. Dabei sagte sie noch, dies sei nur eine Ausnahme, sie wolle hier nichts sexuelles anbandeln.

Wärend sie wixxte ergriffen wir ihre Brüste, ihren Arsch und genossen den Augenblick. Es war nur geil zuzusehen wie wir alle drei uns offen der Geilheit hingaben. Es dauerte nicht lange da spürte ich wie der Saft in mir hochkam. Auch bei Jonas schien es bald so weit zu sein. Nach 2-3 weiteren Bewegungen spritze er ihr in Richtung Bauch und Möse wobei einige Spritzer auch auf meinem Schwanz landeten. Doch darüber dachte ich nicht nach, denn ich kam praktisch im selben Augenblick. Schlussendlich hatten Jonas und ich Miriam so schön vollgespritzt, dass das Sperma schön ihren Bauch bis hin zur Möse runterfloss.

Wir duschten uns danach gründlich ab und stiegen entspannt in den Pool. Alle waren sich einig, dass dies ein absolut geiles, aber auch einmaliges Erlebniss war.


Geschrieben

Tolles Erlebnisse!!!!
Super geschrieben


×
×
  • Neu erstellen...