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SirAl1988

Der Crossdresser

Empfohlener Beitrag

SirAl1988

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Diese Geschichte ist nach einer wahren Begebenheit verfasst worden.
Kerninhalt dieser Geschichte ist hauptsächlich, dass ein Crossdresser seine ,,Arbeit´´ sehr ernst nahm und auch sehr gut gemacht hat und ich durch ihn meine Bi-Neigung entdeckt habe.

Damals bin ich noch der festen Überzeugung gewesen, heterosexuell zu sein, doch dieses Erlebnis sollte mich eines besseren belehren, doch zuerst hole ich etwas weiter aus, denn mittendrin anzufangen ist kein guter Erzählstil.



Es ist mittlerweile 6 Jahre her seit der privaten Fetischparty eines guten Freundes aus Herne und ich erinnere mich auch heute noch daran, als sei es gestern gewesen.
Der Abend war sowohl fürs Auge, als auch für den Mund (in vielerlei Hinsicht) ein zufriedenstellender gewesen – bereits nach einer Stunde, nachdem ich auf der Party angekommen bin, ließ ich mich an einem gemütlichen Platz nieder, goss mir ein Glas Whiskey ein und bediente mich am kalten Buffet, speisen wie ein König und Saufen wie ein Pirat.
Doch das Highlight des Abends sollte ja erst noch kommen.
Eine Gruppe, bestehend aus insgesamt 4 Frauen, gekleidet in dunklen Latexklamotten bewegten sich zum gemütlichen Platz und zeigten sich von ihrer Schokoladenseite – eine barfüßige junge Dame zeigte mir ihre Violett lackierten Fußnägel, was mir als bekennenden Fußfetischisten besonders gefiel, so holte ich mir in einer ganz anderen Art & Weise Appetit und lies sowohl Speiß & Trank auf dem Tisch stehen, denn eine solche Gelegenheit bietet sich natürlich auch nicht alle Tage, solch schöne gepflegte Füße zu bearbeiten.
Nach insgesamt anderthalb Stunde kehrte eine zufriedene junge Dame mit mir aus der Gartenlaube zurück und verabschiedete sich kurz mit einem Küsschen von mir und sagte mit voller Vorfreude ,,auf deine nächste Fußmassage freue ich mich schon, bis später, mein großer´´.
Was dort in der Laube sonst noch abging, vertiefe ich in dem Falle einfach mal nicht.
Meine Gedanken waren zu dieser Zeit einzig & alleine bei der jungen Dame, auch der Whiskey konnte dem kein Abbruch tun, so genoss ich eher halbherzig bei klassischer Musik, ich glaube, dass zu diesem Zeitpunkt die New World Symphony von Dvorak lief.
Nach einer halben Stunde bewegte sich ein weiteres, sehr hübsches weibliches Wesen zum Tisch und lächelte zu mir rüber.
Sie trug ein dunkelrotes Gothic Lolita Kleid, was ziemlich kurz war, Schwarz/Grün gestreifte halterlose Strümpfe und hatte langes, schwarzes Haar mit dunkelblauen Strähnen und war eine Augenweide wie keine zweite.
Ich fragte sie, ob ich ihr ebenfalls einen Whiskey einschenken solle, was sie bejahte und so begannen wir, uns unsere Lebensgeschichten zu erzählen und merkten, dass wir einige Gemeinsamkeiten hatten und es sich herausstellte, dass sie auf kräftigere Kerle stand, aber selbst zierlich, schlank und klein war, was mich allerdings sehr anmachte.
Natürlich fragte ich auch nach ihrem Alter – süße 18 antwortete sie mit ihrer tollen Stimme, das passte zu meinen damalig 20 jahren.
Etwas später legte sie ihre Arme um mich und gab mir während einer intensiven Umarmung einen Kuss und schaute mir in die Augen, wodurch mir besonders ihre blauen Augen auffielen, die mich sofort an das Meer erinnerten, schöne blaue geschminkte, weibliche Augen, die glänzten, wie gold.
Ich wollte mich in sie verlieben, doch zu dieser Zeit war ich erst ein paar Wochen Single und kam frisch aus einer Beziehung, weshalb ich erstmal keine neue eingehen wollte.
Ich küsste sie ebenfalls und fuhr durch ihr Haar, welches sehr seidig war und lustigerweise nach meinem Lieblingsduschgel roch.
Es ergab sich, dass ich ihr angeboten hat, mit ihr ins Gästezimmer zu gehen und den Dingen freien lauf zu lassen, so verschwanden wir also und schlossen die Tür ab.
Als Vorspiel küssten wir uns weiter und sie begann, mir das T-shirt auszuziehen, meinen Rücken zu massieren und sich auf meinen Schoß zu setzen.
Wie es im Normalfall nun mal ist, erregte es mich, dass sie mit ihrem Hintern quasi an meinem Schwanz hin und her gerieben hat.
Natürlich ist es in einer solchen Situation nicht gerade vorteilhaft, Jeans zu tragen, so zog ich mich bis auf die Boxershorts aus, was allerdings nicht die Errektion, die ich zu diesem Zeitpunkt bereits hatte, verdecken konnte.
Wieder setzte sie sich auf meinen Schoß und diesmal spürte ich es in der Hosengegend deutlicher, dass sie mit dem Hintern am wirken gewesen ist.
Langsam begann ich, sie vom Kleid beginnend, auszuziehen, konnte ihren zierlichen Körper endlich langsam entblößen und war ganz baff, sie war ziemlich flachbrüstig, aber auch das gehört zu einem Zierlichen Körper.
Meine Sinne spielten komplett verrückt, vor allem auch deshalb, weil der Whiskey seine Wirkung entfaltete.
Sie legte sich, entkleidet bis auf den Slip und ihrer halterlosen aufs bett und ich begutachtete ihren zierlichen Oberkörper, was mich noch viel wahnsinniger machte.
Ich näherte mich dem Bett und begann, ihr mit der Hand über die Brust, den Bauch und über die Arme zu fahren, was dazu führte, dass ihre Brustwarzen schnell steif wurden.
Neben dem Bett befanden sich ein paar Handschellen, mit der Hilfe dieser güten Stücke fesselte ich ihre Handgelenke, mir sollte sie chancenlos ausgeliefert sein, sie schaute mich mit großen augen verschüchtert an und ich flüsterte ihr ins Ohr, dass sie keine Angst haben muss, ich würde niemals eine solche zierliche kleine Maus verletzen.
Als ich eine Etage tiefer ging und ihr in den Schritt fasste, merkte ich eine seltsame Beule, die mich zuerst kurz aufschrecken lies, was dann aber schnell wieder verflogen ist, denn auch bei mir konnte man in diesem Moment und auch vorher eine solche Beule ausmachen.
Ich zog ihr den Slip aus und entblößte somit ,,ihr´´ Gemächt.
So hatte es mich also erwischt, ich befand mich mit einem nacktem, gefesselten, sehr weiblich wirkenden Crossdresser in einem Raum und dachte nicht daran, jetzt plötzlich aufzuhören, vielleicht war es der Alkohol oder die immer noch bestehende Faszination für diesen jungen, zierlichen Körper, die mich dort hielten, vielleicht aber auch eine Mischung aus beidem.
Auch ich zog meine Boxershorts aus und legte mich zu ,,ihr´´ aufs Bett.
Ich drehte sie so um, dass ich bequem ihr hinterteil vor mir hatte und breitete die Pobacken auseinander.
Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt so dass sie nicht viel gegen die Entscheidung, sie Anal ranzunehmen, unternehmen konnte.
Ins Detail gehe ich nicht, da jeder wissen wird, was währenddessen abgeht, aber soviel sage ich einfach mal – wir haben es genossen, jede einzelne Minute voll und ganz.
Anschließend wollte ich ihr ebenfalls einen gelungenen Abgang gönnen und begab mich in die gleiche Situation, in der sie sich zuvor befand, mit gefesselten Händen und auch ich musste herhalten, zu diesem Zeitpunkt war ich in der Hinsicht noch Jungfrau, das erste mal anal passiv mit einem Crossdresser, das kann auch nicht jeder Mann von sich behaupten.
Es waren insgesamt 2 schöne Stunden und als wir beide fertig waren, begaben wir uns wieder zum gewohnten Platz, an dem wir uns begegneten, füllten unsere Teller erneut am Buffet auf und gönnten uns ein weiteres Glas Whiskey.
Die Stunden vergingen und die Müdigkeit übermannte mich, wahrscheinlich auch durch das zutun des Alkohols.
Irgendwann schlief ich auf dem Sofa ein, welches dekorativ im großen Garten stand und so erlebte ich das ende der Party leider nicht mehr mit.
Das einzige woran ich mich erinnern konnte, war der Crossdresser, welcher mir einfach nicht aus dem Kopf ging, vergessen waren dagegen die zuvor erschienenen 4 Damen, insbesondere die barfüßige.
Ich fragte die noch anwesenden nach dem Namen des Crossdressers, aber keine wusste ihn, ich glaube, dass ich ihn wiedergetroffen hätte, wenn man ihn mir hätte nennen können.
So ergab es sich, dass ich nach hause fuhr und auch weiterhin in Gedanken vertieft war und mir selbst in den Arsch beißen hätte können, dass ich sie persönlich nicht nach dem Namen gefragt habe.
War es vielleicht nur ein Traum?
Waren meine Sinne so sehr vom Alkohol benebelt, dass ich es für so real hielt?

Fragen über Fragen....die ich leider nie beantwortet sehen werde


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