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Weihnachtsfeier mit Überraschung


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Geschrieben

Ich musste mit meinem Man auf eine Weihnachtsfeier und war nicht seher begeistert. Wir mussten fast 50 km weit fahren und das bei Nacht. Der einziege Lichtblick war ein Kollege meines Mannes. Er gefiel mir von Anhieb an. Groß nicht ganz schlank. Mit Tatoo am Oberarm. Ein gestandener Kerl und ziemlich dominant. SO um die 55 Jahre alt ,mit Namen Peter. Die Weihnachtsfeier war wie erwartet sehr langweilig und so beschlossen einige, darunter auch mein Mann die Feier zu verlassen und in eine nahrgelegene Bar zu wechseln. Dort war es viel netter, aber als wir Nachts um 2 Uhr die Bar verliesen, stellten wir fest, das es spiegelglatt war. Wir konnten unmöglich heimfahren. Peter bot uns an, das wir bei ihm übernachten konnten. Er stellte uns sogar sein Ehebett zur Verfügung (er war geschieden) und wollte auf der Bettcoutch im Wohnzimmer schlafen. Wir nahmen das Angebot an. Zu Hause bei ihm angekommen waren wir müde und gingen ins Bett. Um ca. 3 Uhr musst ich mal auf die Toilette und dabei stellte ich fest, das Peter noch wach war. Ich ging zu ihm ins Wohnzimmer und setzte mich neben ihn. Er hatte nur Slip und Unterhose an, genau wie ich. er bot mir eine Zigarette an und teilte seine Decke mit mir. Ich fing an ihn zu necken, was er mit einem ziemlich bösen Blick komentierte. Ich fing an ihn zu stericheln am Oberschenkel und zu ärgern. Er fragte ob ich was auf den Po wollte. Ich sei die Frau von Michael und damit tabu. Aber ich machte weiter. Und plötzlich packte er mich und warf mich um. Er kniete sich über mich und sprach mit strenger Stimme. "Jetzt ist Ruhe sonst..." Sonst was? fragte ich ihn und griff nach seinem T-Shirt. Ich glaub dir gehts zu gut, gab er zurück. Und plötzlich schob er mein Shirt hoch und streichelte meine Brüste. Saugte sich daran fest und zog meinen Slip nach unten. Ich zog im seine T-Shirt aus. Was für Oberarme und was für eine Kraft er hatte. Dabei war er zu mir sehr sanft. Er ging mit der Zunge tiefer und leckte mich durch meine Ritze während ich stöhnte. Er war überrascht als wer bemerkte wie nass ich bin. Er flüsterte mir ins Ohr " So mein kleines Miststück, nun bist du fällig". ich öffnete meine Schenkel und flehte ihn an. Bitte nimm mich endlich. Ich kann es kaum noch aushalten. Er zog seinen Slip herunter und ich sah seinen großen steifen Schwanz. Nur Sekunden später war er tief in mir und vernaschte mich. Als wir beide gekommen war, sah er mich überrascht an. Michael darf es nicht erfahren das sollte ich mehr passieren sagte Peter zu mir .Ich lachte ihn an und antwortete: DAS wird noch öfters passieren ......


Geschrieben

Es war am Silvesterabend und wir hatten Gäste eingeladen. Unter anderem war auch Peter wieder dabei. Ich hatte mir ein kurzes schwarzes Kleidchen mit Netzstrümpfen und Hight Heel angezogen und konnte es kaum erwarten das er da war. Leider waren auch noch 10 andere Personen da. Aber ich zeigte ihm deutlich durch Blicke und auch mal einen Tatsch auf seinen süssen Po was ich wollte. Er sah mich jedesmal strafen an. Dann kam jemand auf die Idee man könnte doch tanzen und ich riß ihn zu mir um eng mit ihm übers Parkett zu schweben. Er flüsterte mir ins Ohr. "Hör endlich auf. Du machst mich wahnsinnig". "Genau das will ich ja", gab ich zurück. "Kleines treibt das Spiel nicht zu weit, sonst bereust du deine Handlungen", gab er als Antwort. Ich lachte ihn an und lies ihn stehen. Nicht ohne ihm vorher noch mal deutlich zu zeigen was ich will.
Es wurde 12 Uhr und wir gingen auf die Straße zum Feuerwerk. Wir wünschten uns "Gutes neues Jahr" und plötzlich kamen unsere Nachbarn dazu. Sie luden uns ein, doch bei Ihnen noch weiter zu feiern. Ich bot ihnen an noch Wein mitzubringen, was dankend angenommen wurde. Ich ging in den Keller und suchte im Weinregal, was ich noch an guten Tropfen beisteuern konnte, als die Tür hinter mir ins Schloß fiel. Als ich mich umdrehte stand Peter hinter mir. "So du kleines Miststück, da bist du". Ich grinste ihn an. "Ja ich brauche noch Wein" sagte ich und ich beugte mich extrem tief nach unten so das er meine Beine von unten bis oben gut betrachten konnte. Plötzlich riß er mich hoch und hiel mich fest. "Kleines hör auf, oder du trägst die Konsequenzen". Ich lachte ihn an und griff nach dem Wein und wollte gehen. Er aber versperrte die Tür. "Noch einmal so was und ich schwör dir, ich mach dich fertig ". Ich stellte den Wein auf die Gefriertruhe und sah ihn an. "Was willst den machen. Meine Mama anrufen" gab ich lachend zurück. In dem Moment packte er mich, drehte mich um und öffnete mein Kleid. Ich ließ es zu Boden fallen. Er legte mich auf die Gefriertruhe und öffnete meine Oberschenkel. Dann ging er mit seinen Finger über meinen Schlitz."So geil" fragte er lächelnd. Ich war nass. "Machs mir" sagte ich zu ihm. Er streichlte ganz zart meine Muschi und fing an sie zu lecken. Ich hielt es kaum noch aus. "Mensch vögel mich", schnauze ich ihn an. Er aber hob mich von der Gefriertruhe und ging nach oben. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich war kurz vor dem Explodieren vor Geilheit und er ließ mich stehen. Ich schloß die Kellertüre und wollte nach oben, aber ich war so geil, dass ich es mir nun selbst machen musste. Ich lehnte mich an die Wand, zog meinen Slip aus und rieb mich selbst. Dabei schloß ich die Augen. Plötzlich bemerkte ich das jemand vor mir stand. Als ich die Augen öffnete sah ich Peter vor mir. "Was machst du da?" fragte er barsch ."Ich kann nicht mehr" gab ich zurück. Er kam näher und flüsterte mir ins Ohr "Soll ich dich erlösen?" Ich legte meine Arme um ihn und sagte "ja bitte". "Willst du das ich es dir besorge" ja flüsterte ich. Soll ich dich richtig durchnehmen? Ich fing an zu betteln. "Ja bitte bitte ich halt das kaum mehr aus". Die ganze Zeit streichte er mich zwischen meinen Beinen. "Lehne dich zurück und öffne deine Beine", forderte er mich auf. Ich tat was er sagte. "Nun halt dich an mir fest" gab er an und öffnete sich seine Hose. "Ich erlöse dich". Ich fühlte seinen harten Schwanz tief in mir und kaum das er in mir war kam ich zum ersten Höhepunkt. Er ließ mich aber nicht los sondern machte weiter und trieb mich damit in einen so gewaltigen zweiten Orgasmus das mein Körper zittere und ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Er nahm mich auf den Arm und trug mich dann nach oben auf die Coutch. "So meine Kleine und solltest du es nochmal wagen mich so anzumachen und aufzugeilen, versprech ich dir dich übers Knie zu legen" sagte er ziemlich bestimmt. Die Aussicht mal den Po versohlt zu bekommen machte mich verdammt heiss und ich überlegete wo und wann ich das mit ihm erleben konnte.....


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