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Polnisches Luder

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ein Bekannter von mir - Peter - ist mit einer Polin - Maria - verheiratet. Während er die meiste Zeit in Deutschland arbeitet, lebt seine Frau in Polen. Etwa einmal im Monat fährt er für ein paar Tage zu ihr nach Hause. Eines Tages jedoch brachte er Maria mit und stellte sie mir vor.

"Wow, was für eine geile Sahneschnitte" dachte ich bei mir. So eine Frau hatte ich Peter überhaupt nicht zugetraut. Maria war etwa einmeterfünfundsiebzig groß, mit Größe 36 ausgesprochen schlank und hatte hellblaue Augen. Ihre glatten langen blonden Haare reichten bis zu ihrer Taille. Zu ihrer engen schwarzen Gymnastikhose, die ihren süßen Apfelpo noch betonte, trug Maria ein rotes elastisches Top und darüber eine auf taillenlange schwarze Lederjacke. Ihre glänzend roten hochhackigen Pumps streckten ihre ohnehin schon langen Beine noch einmal. Für den normalen deutschen Geschmack wirkte sie damit vielleicht etwas nuttig, aber das etwas anrüchige hat ja auch seinen Reiz… " Hi, I'm Maria" begrüßte sie mich auf englisch und lächelte mich dabei an. Einfach umwerfend.

Die folgenden Tage verbrachte Maria meist bei uns im Haus, während ihr Mann arbeitete. Ich arbeite von Zuhause und so klönten Maria und ich ein wenig, wann immer sich die Gelegenheit bot, und lernten uns so immer besser kennen. Eines Tages, als ich vom Außendienst zurückkehrte, sah ich von hinten den Liegestuhl auf dem Rasen stehen. Beim Näherkommen bemerkte ich Maria, die sich sonnte. Und was ich da sah: Abgesehen von einem schmal geschnittenen neongelben Bikini-String war Maria nackt ! Wow ! Maria war in der Sonne eingeschlafen und so konnte ich gar nicht anders als sie eingehend zu betrachten. Sie hatte wirklich kein Gramm Fett zuviel. Ihr Bauch war glatt und ihre Kurven wie aus dem Bilderbuch. Ihre festen Brüstchen der Größe B wurden geziert von mittelgroßen dunkelroten Vorhöfen, aus deren Mitte große Nippel hervorstanden, die durch den lauen Sommerwind leicht erigiert waren. Der gelbe Bikini-String harmonierte gut mit ihren blonden Haaren und bot gleichzeitig einen tollen Kontrast zu Marias sonnengebräunter Haut. Links und rechts ihres Strings störte kein einziges Härchen und so vermutete ich, daß Maria auch darunter vollkommen glattrasiert war.

Auch meinem besten Freund schien dieser Anblick zu gefallen, denn ich merkte wie er zwischen meinen Beinen zum Leben erwachte. Wie in Trance trat ich ein paar Schritte näher und griff nach Marias Brüsten. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu streicheln. Sie fühlten sich sooo gut an, wenngleich sie für meinen Geschmack auch etwas zu klein geraten waren. Da merkte ich wie Maria aufwachte. Sie schien ein wenig zu erschrecken, denn ich spürte wie sie zusammenzuckte. Sofort ließ ich von ihr ab und stand wieder auf. Ich fühlte wie mir die Röte ins Gesicht schoß. "Sorry, Sorry" stammelte ich und die Situation war mir wirklich peinlich. Mein Schwanz war bretthart und die Beule in meiner Hose auch beim besten Willen nicht zu übersehen. Maria aber lächelte nur und sagte "No, that's okay. I like that" - "Nein, das ist okay. Ich mag das." "Wow !" dachte ich.

Durch Marias Worte ermutigt begann ich ihre Brüste mit meiner Zunge zu verwöhnen. Genüßlich umkreiste ich ihre kleinen Hügel und arbeitete mich langsam vor zu ihren Nippeln. Ich sog und schleckte an ihren Brustwarzen während ich mit festem Griff ihre Tittchen knetete. Ihre Nippel waren nun vollständig erigiert. Maria stöhnte vor Genuß und sie begann die Beule in meiner Hose zu massieren. Aus der Art und Weise wie Marias Hand sich an der Wölbung meiner Hose entlang tastete, schloß ich, daß Maria wohl überlegte, welche andere Erklärung es für die Größe dessen gab, was sie da fühlte. Dazu muß ich sagen, daß mein Glied mit bereits 16 x 4 cm im Ruhezustand schon recht ansehnlich ist und ich oft die Blicke der Frauen spüre, wenn ich nackt am Strand entlang laufe.

Langsam glitt meine Hand hinab und über dem kleinen Stofffetzen zum Dreieck zwischen ihren leicht geöffneten Beinen. Bereits durch den Stoff ihres Tangas hindurch fühlte ich wie naß Maria bereits war.
Ich liebe es Frauen ausgiebig zu lecken und sie so bereits zum ersten Orgasmus zu treiben, bevor ich sie ficke. So leckte und schleckte ich mich an Marias Oberkörper entlang hinunter zu ihrem Slip. Genüßlich wanderte meine Zunge entlang der schmalen Sliplinie, zuerst oben und dann links und rechts ihres Venushügels. Marias Stöhnen wurde immer deutlicher und ich konnte ihre Ungeduld spüren. Wie um ihre Einladung noch zu verdeutlichen, waren ihre Beine mittlerweile weit gespreizt und ihre Füße standen auf dem Rasen. So abgestützt stemmte sie mir ihr Becken entgegen. Meine Hände faßten unter ihren Po und kneteten ihren süßen Knackarsch. Das Stoffdreieck ihres neongelben Slips war mittlerweile von ihren Liebessäften dunkel verfärbt.
Als ich Marias Slip beiseite schob, um endlich auch ihre Höhle mit meiner Zunge zu erforschen, war ich darauf gefaßt, daß sie vollkommen rasiert sein würde. Um so erstaunter war ich, als ich entdeckte, daß sie stattdessen einen schmalen Streifen Haare stehen gelassen und in die Form eines Pfeiles rasiert hatte, der mir den Weg zu ihrem Lustzentrum wies. Geil ! So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Als meine gierige Zunge ihren Weg zwischen Marias kaum wahrnehmbar kleinen Schamlippen hindurch zu ihrem Kitzler fand, stöhnte sie vor Erleichterung laut auf und ein Schwall ihres süßen Liebessaftes floß mir entgegen. - Lecker ! Ich leckte Maria und ihr Becken zuckte. Immer wieder stieß sie es mir ungeduldig entgegen.
Jetzt konnte - und wollte - auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich hockte mich aufrecht hin, öffnete meinen Hosenstall und holte mein Kanonenrohr hervor. Ich wollte gar nicht groß auf Liebe und Zärtlichkeit machen. Dieses geile blonde Stück Fickfleisch da unter mir war so gierig und dermaßen ungeduldig, daß ich sie einfach nur benutzen wollte. 'Ficken' war mein einziger Gedanke in dem Moment und schon setzte ich meinen Prügel an ihrem Loch an.
Brutal rammte ich ihr meinen inzwischen auf seine volle Größe von 18 x 5 cm angeschwollenen Dampfhammer bis zur Wurzel in ihre enge Spalte. "Noooo!" Marias Schrei war eine Mischung aus Schmerz, Gier und Lust und ihre Augen weit aufgerissen. Sofort machte ich Tempo. Maria versuchte mich zu bremsen, indem sie ihre Beine wieder etwas zusammenzudrücken versuchte. Ich bog jedoch ihre Beine wieder auseinander und drückte sie hoch zu Marias Schultern. Geklappt wie ein Taschenmesser lag dieses Fickstück nun unter mir. In dieser Position kam auch ihr Arsch etwas höher. Sie war mir vollkommen ausgeliefert und ich genoß den Anblick, wie mein Luststab Maria immer und immer wieder aufspießte. Meine großen Eier klatschten im Takt meiner harten Stöße an ihren Arsch und Marias Tittchen wippten dazu auf und ab. Nun waren Marias Schreck und Schmerzen ihrer Lust und Geilheit gewichen und unter meinen Stößen wurde ihr Stöhnen immer lauter. "Yeah. Yes. Yes, that's good. Give it to me. Fuck me. Hard. Harder." - Ja. Ja. Ja, das ist gut. Gib's mir. Fick mich. Hart. Härter", stöhnte sie. Dieses polnische Fickfleisch war so gierig. Ich glaubte es kaum.

Mehr noch, als den Anblick von im Takt meiner Stöße wippenden Titten, mag ich aber eine Frau von hinten zu ficken. So drehte ich Maria um. Breitbeinig wie eine läufige Hündin hockte sie vor mir auf der Liege. Wow ! Was für ein Arsch ! Ich schlug ihr mit meinem langen harten Schwanz einige Male auf ihre Hinterbacken. "Come back in" - "Komm wieder rein", stöhnte sie voller Ungeduld und so spreizte ich ihre Arschbacken, gab ihr einen Klaps auf den Po und versenkte erneut mein Ofenrohr. Immer wieder wenn ich ihr einen Klaps versetzte, stöhnte sie "Yes, harder, take me, fuck me." - "Ja, härter, nimm mich, fick mich." Dieses Luder war nicht nur unermeßlich geil, sondern auch devot. Sie WOLLTE geradezu von mir benutzt werden. So fickte ich sie hart und härter und auch meine Schläge auf ihren Arsch wurden immer kräftiger. Maria stöhnte, daß es bis auf die Strasse zu hören gewesen sein muß. Nur gut, daß unser Garten von allen Seiten uneinsehbar ist.

Ich merkte, wie ganz tief aus meinem Kreuz die Säfte in mir aufstiegen. Ich war kurz davor abzuspritzen, doch ich wollte nicht in Maria kommen. Sie sollte meine ganze Ladung schlucken. Schnell drehte ich sie daher wieder um. In diesem Moment bekam sie zum ersten Mal mein bestes Stück zu Gesicht, das ihr soviel Freude bereitet hatte. Sie begriff sofort, öffnete weit ihren Mund und stülpte ihre Lippen über meine dicke Eichel. Im gleichen Moment kam es mir und unter einem lauten Gestöhn der Erleichterung schoß ich ihr meine heiße Ladung tief in die Kehle.
Ist schon zunächst die Größe meines Schwanzes für die meisten Frauen ein (freudiger) Schreck, so sind sie immer überrascht über die Menge meines Spermas, mit der ich fast ein Schnapsglas füllen kann.
Mit dieser Masse hatte auch Maria nicht gerechnet. In immer neuen Zuckungen quoll mein heißer Liebessaft hervor und lief langsam an ihren Mundwinkeln herunter. Doch Maria schluckte tatsächlich die ganze Menge. Bis zum letzten Tropfen molk sie mich und wischte sich sogar die übergelaufenen Reste vom Gesicht, um auch diese noch zu schlucken. - Einfach Wahnsinn !

Zusammen sanken wir auf die Gartenliege und noch weiter knetete ich ihren Arsch, während Maria meine Bälle und meinen Schwanz massierte. Wie schon zahlreiche Frauen vor ihr, war scheinbar auch Maria meinem besten Stück verfallen.


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Geschrieben

Teil 2

Marias Tun blieb nicht ohne Wirkung und schon nach etwa 15 Minuten füllte sich mein Freudenspender erneut mit Leben. Vielsagend lächelte Maria mich an und schnell streifte ich mir die Hose und Unterhose ab. Küssend und leckend glitt Maria langsam an mir abwärts. In froher Erwartung dessen, was nun passieren würde, spreizte ich die Beine, um ihr Platz zu machen. Ganz langsam begab sich ihre Zunge auf die Wanderschaft, um den Bereich unterhalb meiner Gürtellinie zu erkunden. Dabei war sie immer darauf bedacht, weder meinen Schwanz noch meine Eier zu berühren. Das machte mich schier wahnsinnig. Mein Lustspender war inzwischen wieder steinhart und zuckte vor Erregung. Maria, dieses Luder, ignorierte das jedoch, was meine Geilheit nur noch mehr steigerte. Als ihre Zungenspitze das erste Mal meine Eier berührte, wäre ich fast explodiert und wünschte nichts sehnlicher, als daß sie mich endlich bläst. Statt dessen umspielte Marias Zunge aber weiter meine Gehänge in immer kleiner werdenden Kreisen, bis sie ein Ei vollständig in den Mund nahm. Sie sog und kaute daran und brachte mich damit an den Rand des Wahnsinns.

Langsam wanderte ihre Zunge an der Unterseite meines Schwanzes aufwärts zu meiner prallen Eichel. Sie spielte daran, bevor sie ihre vollen Lippen vollständig darüberstülpte. Zentimeter um Zentimeter senkte sich ihr Mund immer tiefer und ich spürte ihren Rachen. Dabei sog Maria als gelte es, einen Apfel durch einen Strohhalm zu entsaften. Ihre noch immer nasse Spalte hatte sie inzwischen über meinem Gesicht plaziert, und während ich sie wieder ausgiebig leckte, schmeckte ich den salzigen Geschmack meines Spermas zwischen ihren Liebessäften heraus. - Hmmmm. Daß meine Zunge dabei auch nicht ihre süße Rosette ausließ, bereitete Maria hörbar Vergnügen und zwischen ihren schmatzenden Lippen vernahm ich ihr zustimmendes Grunzen.

Nachdem wir uns gegenseitig so eine Weile verwöhnt hatten, wollte mein bester Freund wieder Verstecken spielen und zurück in Marias warme, dunkle Höhle. Auch sie schien wieder bereit zu sein und so kroch ich unter Maria heraus. Bereitwillig hockte sie sich breitbeinig quer auf die Liege. Noch wußte sie nicht, was ich vorhatte…

Wieder setze ich meinen Freudenspender an ihrer warmen feuchten Pussy an. Noch bevor ich ihn versenken konnte, kam Maria mir auch schon mit ihrem Becken entgegen. Gut geweitet, wie sie vom ersten Mal noch war, glitt ich mühelos in ihre Spalte. Als mein harter Prügel von Ihren Säften wieder gut geölt war, zog ich ihn wieder heraus. Maria protestierte: "Come back in" - "Komm wieder rein." - Das hatte ich sowieso vor…

Mit der flachen Hand spreizte ich Marias Pobacken. Als ich mein Ofenrohr an ihrer Hintertür ansetzte, erwartete ich, ob der Größe meines Schwanzes, lauten Protest. Statt dessen stöhnte Maria jedoch nur: "be carefull, he's so huge." - "Sei vorsichtig, er ist so riesig." Das hatte ich noch nie erlebt. Bisher hatten alle anderen Frauen immer lautstark protestiert, wenn ich sie in den Arsch ficken wollte. Dieses geile Fickluder jedoch schien ganz und gar nichts dagegen zu haben.

Vorsichtig dehnte meine Eichel Marias Rosette. Gleichzeitig hatte ich Bedenken, ob mein Schwanz wohl passen würde, doch Zentimeter um Zentimeter drang mein glitschiges Glied weiter in ihren Darm vor. Maria stöhnte und ächzte. Ihre Rosette umschloß mein Rohr wie ein maßgeschneiderter Handschuh. Als ich bis zur Wurzel in ihr steckte, preßte sie hervor: "Yesssss, fuck me, fuck my butt, fuck me hard." - "Jaaaa, fick mich, fick mich in den Arsch, fick mich hart." und ich begann, langsam mein Tempo zu steigern. Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an Marias Pussy. "Faster. Harder" - "Fester. Härter", feuerte sie mich an. Die ganze Liege wackelte. Mit einer Hand hielt ich Maria an ihrem Becken fest, während meine andere ihr immer kräftigere Klapse auf ihren Apfelpo gab, sodaß ihre Arschbacken ganz rot wurden.

Ich fickte mir die Seele aus dem Leib und hatte das Gefühl, fast ohnmächtig zu werden. Ich konnte nicht mehr und mit einem geradezu animalisch zu nennenden Schrei jagte ich ihr meine heiße Ladung tief in den Arsch. Zwar war diese zweite Ladung Sperma nicht ganz so groß wie die erste, doch nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten und mein noch immer in Marias Hintertür verharrender Lustspender etwas abgeschwollen war, quollen auch meine Säfte langsam aus ihrer Rosette hervor und tropften zu Boden. - Ein geiler Anblick.

Als ich meinen Schwanz wieder herauszog, geschah das Unglaubliche: Schnell drehte Maria sich um, setzte sich vor mich auf die Liege, griff sich meinen Penis, der eben noch in ihrem Arsch steckte und sog mit ihrem Mund auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Erst als sie wirklich alles von mir bekommen hatte und mein Freudenspender wieder völlig sauber war, war Maria zufrieden. "That was sooo good. I really needed that. My husband did not fuck me since long already." - "Das war sooo gut. Ich habe das wirklich gebraucht. Mein Mann hat mich schon lange nicht mehr gefickt."

Ich zog meine Hose wieder an und wir gingen ins Haus: ich zurück an den Schreibtisch und Maria ins Bad. Schließlich sollte Peter, ihr Mann, nichts von unserem Abenteuer merken.

Nach ein paar Tagen brachte Peter seine Frau wieder zurück nach Polen.


Wenn mein Erlebnis Euch ebenso gefallen hat wie mir, freue ich mich über eine gute Bewertung.
Dann erzähle ich Euch auch, wie ich Maria in Polen zufällig auf der Strasse wiedertraf.…


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Geschrieben

absolut geil und sehr schön geschrieben. Hat Spaß gemacht, zu lesen und freue mich auf Polen


sexyhans1
Geschrieben

Freue mich auch auf weitere Episoden mit dem Luder


269leo
Geschrieben

Sehr bildhaft geschrieben.
Also diese Maria würde wohl keiner von der Bettkante stoßen.
Dann auf nach Polen zu dem geilen Luder...


Geschrieben

kann ich mich nur anschliessen!!
geile story


Geschrieben

Liest sich sehr gut. Schreib bitte weiter.


Geschrieben

Schön, daß Euch mein Erlebnis mit Maria gefallen hat und Ihr meine Story so gut bewertet habt. Da will ich Euch auch nicht weiter auf die Folter spannen und Euch wie versprochen erzählen, wie ich sie in Polen wieder traf.

Teil 3

Einige Monate später traf ich Maria wieder. Beruflich hatte ich in ihrer Heimatstadt in Polen zu tun. Nach einem langen Arbeitstag saß ich in einem Cafe, um den Tag und die Kundengespräche noch einmal Revue passieren zu lassen, als sie plötzlich vor mir stand. Beinahe hätte ich sie nicht wiedererkannt. Ich musterte sie von oben bis unten,
Seit unserem ersten Zusammentreffen hatte sie wohl etwas zugenommen und trug nun, so schätze ich, Kleidergröße 38 statt 36, was ihr auch gut stand. Ihre langen blonden Haare fielen weit über ihre Schulter. Obenrum trug sie ein trägerloses weißes Stretchtop, durch dessen Stoff sich ihre Nippel deutlich abzeichneten. Ich gestehe, daß ich es ziemlich erregend finde, wenn sich die Brustwarzen einer Frau durch den Soff ihrer Bluse, T-shirt oder ähnlichem abzeichnen. Ich stelle mir dann immer vor, wie ich die Nippel zwischen meinen Fingern zwirbele und mit meinen Zähnen daran knabbere.
Untenherum trug Maria einen feuerwehrroten Stretch-Minirock, der besser die Bezeichnung "breiter Gürtel" verdient hatte. Dadurch und durch die hochhackigen schwarzen Pumps wurde die Länge ihrer schlanken, glattrasierten Beine noch mehr betont.

"Hey, what are YOU doing here ?" - "Hey, was machst DU hier ?" fragte sie erstaunt. "I haven't seen you since long already" - "Ich hab' Dich schon lange nicht mehr gesehen." Ich erklärte ihr den Grund meines Aufenthaltes in Polen und lud sie ein, einen Capuccino mit mir zu trinken. Maria lächelte und vorsichtig nahm sie auf dem Stuhl mir gegenüber Platz. Dabei schien sie sorgsam darauf bedacht, daß dabei ihr enger Rock nicht noch höher rutschte.

Wir unterhielten uns eine Weile über dieses und jenes. Ihre klaren blauen Augen strahlten mich dabei an und sofort zog sie mich damit wieder in ihren Bann. Je länger ich sie ansah [und damit meine ich nicht nur ihre Augen ], desto deutlicher wurde meine Erinnerung an unser erstes Zusammentreffen, was nicht ohne Folgen auch auf mein bestes Stück blieb. Ich merkte, wie mein bester Freund erwachte und von innen gegen den Stoff meiner Hose drängte. So legte ich meine Hand auf Marias Knie und sie lächelte vielversprechend. "Where do you stay ?" - "Wo wohnst Du ?" fragte sie mich und ich nannte ihr den Namen meines Hotels. "Oh, that's 10 minutes away from here. Do you want to walk or shall I drive you there ?" - "Oh, das ist 10 Minuten von hier. Willst Du zu Fuß gehen oder soll ich Dich fahren?" fragte sie. Bei meinem Blick auf ihren reizvollen Körper und ihr verführerisches Lächeln fiel mir die Antwort nicht schwer.
"I only have to go to the toilet before we leave." - "Ich muß nur erst zur Toilette bevor wir gehen" sagte sie und erhob sich. Auf dem Weg dorthin bewunderte ich für einen Moment Marias knackigen Hintern, mit dem sie bei jedem Schritt verführerisch wackelte. Unsere Tassen waren inzwischen auch leer und so bezahlte ich und wartete auf Marias Rückkehr. Keine 5 Minuten später stand sie wieder vor mir.

Marias Auto parkte nicht weit entfernt. Vom Fahrersitz aus öffnete Maria mir die Beifahrertür und ich nahm neben ihr Platz. In ihrer Sitzposition war ihr Rock noch etwas höher gerutscht und ich wußte nicht, war das nun Zufall oder Absicht. Mein Blick fiel [natürlich gaaaaanz zufällig ] auf Marias tolle Beine, die überhaupt nicht endeten und da sah ich, daß sie unter dem Minirock keinen Slip trug. Sie war nackt ! Nicht ein einziges Härchen behinderte meinen Blick. Ich vermutete, daß sie auf der Toilette ihren Slip ausgezogen hatte. So schon angetörnt legte ich während der kurzen Fahrt meine Hand wieder auf ihr Knie und streichelte ihr Bein langsam aufwärts. Maria sah mich kurz von der Seite an und lächelte. Sie versuchte es mich nicht merken zu lassen, aber ich konnte erkennen wie ihr Blick auf die nun überdeutliche Beule zwischen meinen Beinen fiel. Am Hotel angekommen fuhr sie direkt in eine Parklücke und stellte den Motor ab. Obwohl eigentlich klar war, wie es weitergehen würde, fragte ich sie, ob sie noch auf einen Drink mit hinein kommen möchte. Sie bejahte und so stiegen wir aus und gingen ins Hotel. Die Fahrstuhltür stand gerade offen und so sprangen wir schnell hinein und ich drückte auf die "5".

Als sich die Fahrstuhltür schloß, blickte Maria mich mit ihren großen blauen Augen von unten herauf an. Ich konnte nicht anders. Ich legte meine linke Hand auf ihren knackigen Po und zog sie ganz dicht an mich heran. Durch den Stoff meiner Hose preßte ich meinen inzwischen harten Schwanz gegen ihr Becken. Unsere Lippen trafen sich und auf dem Weg nach oben küßten wir uns leidenschaftlich. Mit einem Ruck kam der Fahrstuhl zum Stillstand und die Tür öffnete sich.

Schnell hatten wir mein Zimmer erreicht. Noch immer lag meine linke Hand auf Marias Knackarsch. Kaum, daß die Zimmertür hinter uns wieder ins Schloß fiel, zog ich Maria wieder an mich heran. Ohne lange Umschweife glitt ich mit beiden Händen unter ihren Rock und knetete ihre Arschbacken. Auch Maria war schon so heiß, daß sie zielgerichtet zwischen meine Beine griff und meine Beule zu massieren begann. Ich schob Maria rückwärts weiter ins Zimmer. Als ihre Waden gegen das Bett stießen, verlor sie das Gleichgewicht und fiel aufs Bett Mit flinken Fingern öffnete sie meinen Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluß und zog in einem Rutsch mir Hose und Slip hinunter. In voller Größe standen meine 18 x 5 cm pralle Männlichkeit nun senkrecht vor ihr. "Oh, look how huge he is. And how exited already." - "Oh, sieh, wie riesig er ist. Und wie aufgeregt schon." Zustimmend wippte mein Schwanz auf und ab.

Als wollte sie sie wiegen, griff Maria mit ihrer linken Hand nach meinen Eiern, während ihre Rechte meine Vorhaut zurückschob. Dick und dunkelrot kam darunter meine pralle Eichel hervor. Maria knete meine prall gefüllten Eier, die lang herunterhingen. Ich erinnerte mich an Marias devote Neigungen. "Lick me" - "leck mich" befahl ich ihr, obwohl das eigentlich überflüssig war, so geil wie Maria schon war. Einige Male umkreiste ihre Zunge meine Eichel, bevor Maria ihre vollen Lippen über meinen Schwanz stülpte. Gierig wie sie war, machte sie gleich richtig Tempo und sog dabei an meinem harten Glied als gelte es einen Apfel durch einen Strohhalm zu entsaften. Immer noch vor ihr stehend schob ich ihr Stretchtop nach unten und legte ihre Tittchen frei. Mit Körbchengröße B waren diese für meinen Geschmack eigentlich zu klein, doch das war mir in diesem Moment auch egal. Dafür waren ihre Brüstchen fest und wurden geziert von mittelgroßen dunkelroten Vorhöfen, aus deren Mitte große Nippel hervorstanden. Ich knetete ihre Tittchen und zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich merkte, wie langsam die Säfte in mir hochstiegen, doch noch wollte ich nicht spritzen. So befreite ich meinen Schwanz aus Marias Mund und stieß sie nach hinten, sodaß sie auf dem Bett lag. Ihre Kniekehlen waren noch immer über der Bettkante und ihre Füße auf dem Teppichboden. "Now I want to lick you. Spread your legs." - "Nun will ich DICH lecken. Spreiz Deine Beine" befahl ich ihr und wie zum Nachdruck drückte ich ihre Knie auseinander. Ihr Minirock war bereits ganz nach oben gerutscht und so lag ihre blankrasierte Pussy vor mir. Seidig glänzte die Haut um Marias Lusthöhle, so naß war sie schon. Schnell schlüpfte ich aus meiner Hose und ging vor Maria auf die Knie. Ich schob meine Hände unter ihren Arsch und begann sie zu lecken. Links und rechts ihrer engen Spalte und auf und ab bis hinunter zu ihrem kleinen Poloch. Maria stöhnte und voller Ungeduld wippte ihr Becken auf und ab, immer meiner heißen Zunge entgegen. Ihre kleinen Schamlippen waren mittlerweile leicht geöffnet und mit einem spitzen Aufschrei der Erleichterung quittierte Maria, als meine Zunge endlich in ihre heiße Spalte eindrang. Ein kleiner Schwall ihrer Liebessäfte floß mir entgegen.

"Come, fuck me now. I want to feel your huge dick in me." -- "Komm, fick mich jetzt. Ich will Deinen riesigen Schwanz in mir spüren" stöhnte sie. DAS ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Immer noch auf Knien richtete ich mich auf. Mein Schwanz war steinhart und zum Platzen gespannt, sodaß ich Mühe hatte ihn in die Waagerechte zu drücken. Ich setzte meine Eichel an Marias klitschnasser Spalte an, doch bevor ich zustieß, rieb ich meinen Freudenspender noch etwas auf und ab, um Marias Ungeduld noch weiter zu steigern. "Come. NOW." - "Komm. JETZT" rief sie voller Ungeduld. Mit einem kräftigen Stoß rammte ich meine ganzen 18 cm harte Männlichkeit ohne Rücksicht in ihr heißes Loch. Ihre Augen quollen fast über. "Ohhhhh noooooo" schrie sie, doch ich machte gleich Tempo. Unter Ihren Beinen hindurch umfasste ich ihr Becken und im Takt meiner harten Stöße wippten ihre Tittchen auf und ab. Ich spürte wie meine Eichel bei jedem Stoß an Marias Gebärmutter anstieß. Ein geiles Gefühl, kann ich Euch sagen.

"Yessss, harder, faster." - "Jaaaa, härter, schneller" feuerte sie mich an und wie von Sinnen rammte ich meinen Dampfhammer in sie hinein. Nach ein paar Minuten, in denen Maria mit lautem Geschrei schon ihren ersten Orgasmus herausschrie, stöhnte sie: "Now fuck my ass. PLEASE. Fuck my ass. PLEASE !" - "Jetzt fick meinen Arsch. BITTE. Fick meinen Arsch. BITTE !" flehte sie mich an. Bei dem Gedanken, meine 18 x 5 cm in ihrem kleinen Poloch zu versenken, tat sie mir fast leid. Doch ich erinnerte mich daran, wie bereitwillig und gierig ihr Arsch mich bei unserem ersten Zusammentreffen aufgenommen hatte und ich stehe nun mal auf Arschfick.


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Geschrieben

Ich drehte Maria herum. Wie eine läufige Hündin kniete sie nun breitbeinig vor mir. Voller Ungeduld kam mir ihr Becken entgegen. Ich wußte wie devot Maria war und gab ihr ein paar Klapse auf ihren süßen Knackarsch. "Have you been a brave girl ?" - "Warst Du ein braves Mädchen ?" fragte ich sie "Yesss" gab sie zur Antwort. "Have you deserved that I fuck you in your ass ?" - "Hast Du es verdient von mir in den Arsch gefickt zu werden ?" und mein Dampfhammer klatschte ein paar Mal links und rechts auf ihre Pobacken. "Yesss. Please. Please fuck my ass" preßte sie hervor.

Ich spreizte ihre von meinen Klapsen schon leicht geröteten Hinterbacken und setzte mein Kanonenrohr an ihrer engen Hintertür an. Maria drückte mir voller Ungeduld ihr Becken entgegen. Gut geölt von ihren Liebessäften drang ich problemlos in ihre Hintertür ein. In einer Mischung aus Schmerz und Lust schrie Maria laut auf. Wieder umfaßte ich ihr Becken und stieß zu. Immer wieder. Immer schneller. Immer härter. Ich spießte sie förmlich auf. Dabei schlug meine Hand immer wieder abwechselnd auf ihre Pobacken, die schon ganz rot waren. "Yesss, FUCK me, give it to me" - "Jaaa, FICK mich, gib's mir" schrie Maria und bockte dabei wie ein Wildpferd beim Rodeo. Wie von Sinnen fickte ich sie und wäre dabei fast ohnmächtig geworden. Da spürte ich ganz tief aus meinem Kreuz die Säfte in mir aufsteigen und Sekunden später schoß ich ihr meine heiße Ladung tief in ihren Darm. Gleichzeitig schrieen wir unsere Lust heraus, sodaß es auf dem ganzen Flur zu hören gewesen sein muß und unsere Körper zuckten vor Erleichterung.

Als ich meinen noch immer halb erigierten Penis nach einigen Minuten aus ihr herauszog, quollen meine Säfte aus ihrem Arsch hervor und langsam lief mein heißes Sperma an ihrem Bein herunter. Dazu muß ich sagen, daß der liebe Gott mich bei der Verteilung der Männlichkeit nicht nur übermäßig großzügig ausgestattet hat, sondern daß ich mit meinem Sperma auch gut und gerne ein Schnapsglas füllen kann. Ein Umstand, der, neben der Größe meines Schwanzes, bei allen Frauen, die ich bisher hatte, stets für ungläubiges Entzücken sorgte.

Maria drehte sich wieder auf den Rücken und ich kniete mich neben ihren Kopf. "Now lick it clean. I want you to lick off every single drop of my hot cum." - "Nun leck ihn sauber. Ich will, daß Du jeden einzelnen Tropfen meines heißen Spermas ableckst" befahl ich ihr. Und tatsächlich. Nur allzu bereitwillig stülpte Maria wieder ihre weichen Lippen über mein Ofenrohr und leckte meinen Schwanz, der eben noch tief in ihrem Arsch steckte, genußvoll bis zum letzten Tropfen sauber. Aber nicht nur das. Sie blies mich einfach weiter und wieder knetete sie dabei meine großen Eier. Sie molk mich förmlich. Dieses Luder war einfach unersättlich und Marias fordernde Zärtlichkeiten blieben nicht ohne Folgen. Ich spürte wie mein bester Freund wieder zu wachsen begann. Mit einer Hand knetete ich ihre Tittchen, deren Nippel auch wieder anzuschwellen begannen, während meine rechte Hand zwischen Marias noch immer weit gespreizte Beine glitt und ich sie zu fingern begann. Noch immer waren ihre Schamlippen von meinem dicken Lustprügel weit geöffnet und ihr Höhleneingang noch ganz warm und glitschig. Mit einem Finger glitt ich in sie hinein. Als ich ihren Kitzler berührte, durchfuhr Maria ein Zittern und sie begann leise aber vernehmlich zu stöhnen. Ihr Griff um meine Eier wurde fester und ihr Saugen kräftiger. Nach und nach steckte ich ihr immer noch einen Finger mehr in ihre heiße Spalte, bis nur noch mein Daumen ihren riesigen Kitzler stimulierte, während ich mit den übrigen 4 Fingern Marias Innenleben erkundete.

Längst war sie wieder viel zu geil, um noch weiter meinen inzwischen wieder brettharten Schwanz blasen zu können. Sie bockte und schrie vor Lust: "Gimme your huge cock. Put it in. Pump me up. FUCKKKKK meeee. " - "Gib mir Deinen riesigen Schwanz. Steck ihn rein. Pump mich auf. FICKKKKK michhhhh."

Ich kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und hob Maria vom Bett hoch. Sogleich schlang sie ihre langen schlanken Beine fest um mein Becken und ihre Arme um meinen Hals. So eng umschlungen trug ich Maria zum Schreibtisch. Mit einer Hand fegte ich die Sachen vom Schreibtisch zu Boden und legte Maria der Länge nach auf der Schreibtischplatte ab. Ich hob ihre Beine und legte sie über meine Schulter. Maria war mir so völlig wehrlos ausgeliefert - und ich wußte, sie genoß es. Unsere Position erlaubte mir einen geilen Anblick auf ihr noch immer geweitetes und samenverschmiertes Poloch und auf ihre weit offene Salte. Mit Kraft drückte ich mein zum Platzen gespanntes Ofenrohr nach unten und ließ es langsam durch Marias Poritze gleiten. Einen Augenblick verharrte meine dicke Eichel an ihrer Hintertür, bevor ich weiter hinauf zu ihrer klatschnassen Pussy glitt. "Come, fuckkkk me" - "komm, fickkk mich" bettelte Maria mich förmlich an.

Ich setzte meinen Dampfhammer an und stieß ohne Vorwarnung mit voller Kraft fest zu. Bis zur Wurzel rammte ich ihr meine ganzen 18 x 5 cm in den Unterleib. Der ganze Schreibtisch rutsche ein Stück nach hinten. Maria schrie vor Lust und keuchte. Ihr blieb fast die Luft weg, doch darauf nahm ich keine Rücksicht. An ihren sich deutlich abzeichnenden Beckenknochen hielt ich Maria fest, damit sie nicht wegrutschen konnte, und fickte sie wie von Sinnen. Laut klatschten meine Eier bei jedem Stoß an Marias Hintertür, was sie noch zusätzlich stimulierte. Ihre festen Titten wippten und kreisten im Takt meiner harten Stöße. Maria schrie und stöhnte vor Lust und Geilheit, daß es auf dem ganzen Flur deutlich zu hören gewesen sein muß, denn jemand polterte an unserer Zimmertür und auch an der Wand zum Nachbarzimmer klopfte es.
Beide waren wir jedoch viel zu geil, um uns darum zu kümmern. Ich merkte, daß ich kurz davor war abzuspritzen, doch in DIESEM Loch wollte ich nicht kommen. Schließlich wußte ich nicht, ob Maria verhütete und ein kleiner polnischer Bastard, der Papa zu mir sagt, war nun das letzte, was ich wollte.

Im wirklich allerletzten Moment zog ich meinen pulsierenden Schwanz aus ihr zurück und im nächsten Augenblick jagte ich ihr in mehreren Schüben meine riesige heiße Ladung über den ganzen Oberkörper. Der erste Schub war so kräftig, daß ich ihr aus meiner Position zwischen ihren Beinen ins Gesicht schoß und einige Tropfen sogar in ihrem Mund landeten. Die folgenden Schübe wurden von Mal zu Mal kürzer und so verteilte ich meine heiße Ficksahne über Marias ganzen Oberkörper. Ich war -wir beide waren- völlig außer Atem, doch dieses gierige, blonde Fickluder war noch immer sooo geil, daß sie mit ihrem Zeige- und Mittelfinger Stück für Stück meine Liebessäfte von ihrer Haut wischte und dann ableckte.

Nach einer Weile gingen wir zurück ins Bett. Da ihr Mann ja in Deutschland war und auch sonst niemand zuhause auf sie wartete, blieb Maria bis zum nächsten Morgen. Bis dahin jedoch haben wir noch einige Male unsere Zimmernachbarn im Schlaf gestört...

Wenn Euch meine Geschichte gefallen hat, dann zeigt mir das doch durch Eure (hoffentlich gute) Bewertung. - Gute Bewertungen motivieren mich, Euch auch an meinen anderen erotischen Erlebnissen teilhaben zu lassen...


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Peggysue001
Geschrieben

das ist wiklich ein geiles Luder.
schreib bitte schnell weiter


269leo
Geschrieben

Leider kann man ja nur einmal bewerten - aber 5 Sterne hast Du bereits von mir.
Fick sie weiter ...
bzw. teil es uns bitte mit, wir warten sehnlichst drauf.


MannBi948
Geschrieben

Ein geiles Luder aber so sollte es auch sein, die Geilheit ausleben.

LG Wolf


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