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Lexomator

Von Beidem alles Teil3

Empfohlener Beitrag

Lexomator

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Lange und keuchend liegen wir dann so da, bis sie ihn langsam wieder herauszieht.
„ Na,hat es Dir gefallen“ ihre Stimme klang atemlos. „Oh ja“ brummelte ich,noch ganz weg, und ich fühlte mich hinten entspannt und etwas ausgeleiert an. Bei der Aktion ist mein Schwanz ganz klein geworden, aber war nach wie vor geil.
Sie sieht es sofort, als ich mich auf den Rücken legte.
„ Der ist ja ganz klein, bist Du denn vorne auch gekommen?“ fragt sie mich mit einem zarten Lächeln.
„Nein, der ist noch so geil wie vorher, Motorik vielleicht“ ich konnte es mir nicht erklären, weil das Gefühl darin so war wie kurz vor dem Abspritzen.
„Dann machen wir ihn halt wieder gross“ .Sie senkt ihren Kopf über mich und beginnt ihn Stück für Stück aufzusaugen, nimmt ihn tief in den Mund und die halben Eier noch dazu, ein herrliches Gefühl. Es schien sie anzumachen, den sie saugt und spielt mit der Zunge voller Inbrunst und ihr Atem geht immer schneller und heftiger.Ich spüre, wie er wieder anfängt zu wachsen.
„Ich will sehen, wie er grösser wird.“ Sie Leckt die Eichel und fängt an, daran zu reiben, und guckt mit grossen Augen zu, wie er langsam aber bestimmt seinen Umfang und Länge wieder erreicht, wieder anfängt zu zucken und pochen.
Sie nimmt ihn tief in ihren Mund und macht ihn ganz nass. Ich keuche und stöhne. Dann setzt sie sich auf meine Beine und drückt ihn an ihren schon wieder prall gewordenen Schwanz. Mit beiden Händen wichst sie die beiden Harten gleichzeitig, während ich ihre Brüste massiere und an ihren Warzen zupfe. Sie keucht laut, und dann setzt sie sich langsam auf meinen Schwanz, sinkt dann herab bis zum Anschlag, Während sie sich stetig auf und ab bewegt, beginnt sie ihren Schwanz zu reiben. Immer schneller, immer ekstatischer, immer härter. Ich spüre es langsam aufsteigen in mir, jedesmal, wenn sie klatschend auf mich runterreitet kommt ein Stöhnen über meine Lippen.
Und jetzt kenne ich mich nicht mehr. Ich packe sie und wir drehen uns, ich lege meine Arme unter ihre Knie und drücke ihre Beine hoch auf meine Schulter. Hart ramme ich meinen Schwanz in sie hinein. Und bei jedem schmatzenden klatschenden Stoss kommt sie mir entgegen. Mit einer Hand masturbiert sie ihren harten Schwanz , mit der anderen ihre Klitoris.
„JETZT....NIMM ES....“ Mein Orgasmus kommt schnell und stark, mein Samen spritzt in sie hinein, in Wellen rast er durch meinen Körper, und ich stosse nochmal und nochmal, bis all mein Saft verspritzt ist. Und dann stütze ich mich noch einen Moment über sie, ich spüre, wie sie den Höhepunkt langsam erreicht und stosse immer wieder ein bisschen nach, bis mich ihre Schamlippen zuckend umschliessen und sie mit einem lauten Seufzer ihren Orgasmus in Wellen geniesst. Und Sekunden später auch ihr Schwanz den Samen über ihre Brüste spritzt.
Das macht mich echt geil, ich stosse wieder und wieder, mein Schwanz wird schnell wieder prall, ich stosse hart und tief . Mein Schwanz vibriert und fühlt sich unheimlich heiss an, ich stosse so tief und hart, wie ich nur kann und sehe den Abdruck meiner Eichel von innen auf ihrem Bauch. Als ich spüre, wie es wieder kommt, ziehe ich ihn heraus, krieche wichsend auf sie hinauf und explodiere zwischen ihren von ihr bespritzten Brüsten. Sie hebt ihren Kopf und fängt die erste Ladung gekonnt mit ihrem Mund auf, dann zieht sie mich auf sich zu und während ich weiter spritze, saugt sie meinen Schwanz tief in ihren Mund. Ich verliere das Gleichgewicht und muss mich an der Wand abstützen, derweil sie weiter an meinem Schwanz saugt und schlürft als könne sie nicht genug kriegen.
Schweratmend liegen wir dann auf dem Rücken, Seite an Seite und putzen uns gegenseitig mit Feuchttüchlein.
„Danke, das habe ich mir schon sooo lange erträumt“ flüstert sie leise.
„Es war wunderschön mit Dir, kleines Fräulein, danke Dir auch, habe das auch gebraucht, glaub mir.“
Draussen bricht langsam der Morgen an. Der Schnee liegt fast einen halben Meter hoch.
„wir werden warscheinlich noch lange nicht hier wegkommen;“ sage ich nach einem Blick aus dem Fenster.
„Da werden wir ja noch viel Zeit haben, neue Sachen auszuprobieren“, kichert sie verschmitzt und zündet sich eine Zigarette an.
Ich stehe auf und hole eine Flasche Cola und durstig trinken wir beide davon. Dann lege ich mich wieder hin, vorsichtig auf die Seite, mein Schwanz fühlt sich klein und leer und sehr empfindlich an.
Sie schaut mich mit unendlich sinnlichem Blick an und streichelt mein Gesicht, meinen Hals, meine Brust. Dann drückt sie mich auf den Rücken und umspielt meine Brustwarzen. Die Reaktion kam sofort und mit einem Grinsen registriert sie, wie sie grösser und hart werden. Sie beugt sich über mich und fängt an,sie ganz sanft zu saugen und zu lecken. Ihre Hand rutscht zwischen meine Beine, aber dort rührt sich nichts, obwohl mich ein wohliger Schauer durchströmt. Ich spüre ihre festen Brüste an meinem Körper und kraule Ihr den Rücken und massiere ihre Pobacken.
Sie guckt mich an und gurrt „Weisst Du, was ich mir wünsche? Ich möchte auch gerne mal in den Arsch gefickt werden.“
„Das ist warscheinlich nicht möglich jetzt, ich glaube , ich bin Game over, ich bin nicht mehr der jüngste“. Schade eigentlich, was für ein knackiger Po......aber ich scheine wirklich lahmgelegt zu sein, auch dieser heisse Gedanke bringt kein Leben in mein schlaffes Anhängsel zurück.
„ Da weiss ich etwas, lass mich nur machen“ Sie holt den Trainer heran und zieht die Schnur aus der Hose und die aus der Kapuze heraus. Dann drückt sie meine Arme nach oben und fesselt sie an die Bettbeine, so dass ich gespannt wie ein Pfeilbogen daliege. Dann setzt sie sich auf meine Beine und lässt die Schnur über mir baumeln.
„ Wenn ein geiler Schwanz nicht mehr kann, dann hilft eine kleine Bondage.“ Ihre Augen gucken schelmisch, dann nimmt sie meinen Schwanz und fängt an, die Schnur an der Wurzel um meine Eier zu bimden. Sofort wurden diese Rot und gross und fühlten sich prall an, aber sonst rührte sich immer noch nichts und fühlte sich sehr empfindlich an.
Sie bemerkte meinen Blick. „Keine Angst, ich weiss, was ich tue, habe ja schliesslich selber so einen“. Sie kicherte. Dann fängt sie an, mit nasser Zunge darüberzufahren, nimmt ihn vorsichtig zwischen die Lippen und macht ihn ganz nass.
Es fängt an, mich richtig geil zu machen, und sie bewegt ihre Lippen auf und ab bis zu den Eiern. Es tut ein bisschen weh, als er langsam anfängt zu wachsen, aber als sie anfänt, sanft zu saugen, verschwindet der Schmerz und mein Schwanz fängt an, anzuschwellen. Und immer mehr und immer grösser. Mit einem schmatzen lässt sie ihn los und blickt mich triumphierend an.
„Na, was hab ich gesagt“ ihre Stimme tönt hungrig und triumphierend. Mein Schwanz hat eine seltene Grösse und Dicke erreicht, die Eichel glänzt prall und blaurot vor Härte und Füllung.
„Ich möchte ihn schlucken“ Sie nimmt ihn in den Mund, immer tiefer, ich spüre, wie er hinten an der Gurgel ansteht, und sie drückt ihn weiter hinein, in den Hals, soweit , dass ich fast Angst kriege. Und dann fängt sie an zu schlucken, ein unbeschreibliches Gefühl, ich stöhne und wälze mich und sie hört nicht auf. Endlich zieht sie ihren Kopf zurück, schnappt nach Luft und alles ist ganz Nass. Und nochmal, mit eng zusammengepressten Lippen drückt sie ganz langsam über die Eichel meinen Schwanz tief in den Mund und in den Hals , und als sie wieder zu schlucken beginnt, bin ich geil wie nie...“AAAAHHHH...O JA....JAAAAAA“ In meinem Schwanz pumpt es.
Keuchend zieht sie ihn heraus, dann dreht sie sich um, ich habe ihren Po direkt vor dem Gesicht. Sie schnappt sich die Oelflasche und beginnt, ihre Rosette zu ölen, spielt mit den Fingern daran herum und dringt mit beiden Zeigefingern hinein. Dann spreizt sie die Oeffnung und ich sehe, wie die Rosette zuckt und vibriert.
Sie dreht sich um und streckt ihre Zunge in meinen Mund. Ihr Aerschlein drückt sie an mein blaurot und riesig angeschwollenes Teil und die Eichel findet wie von selbst den Eingang.
„Bewege dich nicht“ flüstert sie heiser. Sie drückt sich nach unten und mein Schwanz stösst langsam in sie hinein. Es flutscht und sie ist ganz eng. Ich stöhne vor Lust und sie schiebt sich keuchend weiter nach unten bis zum Anschlag. Dann hebt sie ihren Arsch wieder, bis nur noch die Eichel drin steckt.
Sie stützt sich mit den Armen auf und setzt sich langsam auf mich, bis sie die ganze Grösse in sich hat.
„Bewege dich nicht“ In mir schreit alles nach stossen, aber ich halte mich zurück. Aus ihrer Möse tropft es nass auf meinen Bauch und ihr Glied steht riesig vor ihr und wippt zuckend auf und ab. Während sie mit ihren Hüften anfängt, kreisende Bewegungen zu machen, spielt sie an ihrer Klitoris und wichst ihren Ständer. Ihre Brustwarzen stehen blaurot und riesig in die Luft und ich verwünsche die Fessel, weil ich nicht daran drücken und zupfen kann.


Bi_Freund
Geschrieben

Hallo Lexomator,

Wow eine sehr geile Story, allerdings halt unwirklich!!!
Trotzdem superheiß, würde ich gern mal erleben, das wäre für mich als bisexuelle Person glaub ich eine Art Erfüllung!!!

geilheißen lieben Gruß

Frank


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