Jump to content

Zur TV-Hure erzogen ... eine Fantasie die wahr werden soll

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

… es war soweit, nervös stieg ich aus dem Auto und ging zu dem Haus, ein Druck auf die Klingel, jetzt gab es kein zurück mehr. Karsten hatte mich bei poppen angeschrieben, er hatte meine Profil gelesen und der Gedanke mich zu seiner Hure zu machen gefiel ihm. Heute würde ich ihn zum ersten Mal treffen, ich wusste natürlich ungefähr was auf mich zu kam, ein bisschen mulmig war mir trotzdem als die Tür aufging und Karsten mich in die Wohnung bat.

Statt einer Begrüßung fragte er nur: ''Hast du die Maske mitgebracht?'', ich bejahte und er sagte noch im Flur dann zieh dich hier aus, Maske auf und komm zu mir ins Wohnzimmer. Während er im Wohnzimmer verschwand zog ich mich mit zitternden Fingern aus und setzte die Spantex-Maske auf, der Stoff lag eng an meinem Gesicht und ließ nur Mund und Augen frei, nackt folgte ich Karsten ins Wohnzimmer.

''Auf die Knie, du Hure'', befahl er als ich kaum durch die Tür war, Karsten saß breitbeinig auf dem Sofa und begutachtete mich, ''komm her gekrabbelt, du Schlampe'', kam es hart aus seinem Mund, auf allen Vieren bewegte ich mich auf ihn zu, bis ich zwischen seinen Beinen kniete. ''Mach meine Hose auf und blas mir einen'', forderte er einfach. Nervös machte ich mir an seiner Hose zu schaffen, öffnete sie und zog sie ihm runter, auf einmal griff seine Hand nach meinem Kopf und drückte ihn nach hinten. Mit der Linken hielt er mir einen Zettel vor das Gesicht, seinen Aids-Test, er hatte mir geschrieben, das er einen machen würde, trotzdem war ich nicht darauf vorbereitet das er ihn schon beim ersten Treffen hat. ''Jetzt wirst du mir einen blasen, bis zum Schluss, und als brave Hure wirst du alles schlucken'', sagte er während er meinen Kopf auf sein halbsteifes Glied drückte.

Vorsichtig nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu lutschen, er schmeckte merkwürdig salzig, jetzt war es also so weit, zum ersten Mal würde ich das Sperma eines Mannes schlucken müssen, schoss es mir durch den Kopf, während sein Penis in meinem Mund zu seiner vollen Größe anschwoll. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, saugte an dem Schwanz und machte alles so wie auch ich es beim Oralsex am liebsten habe. Ich spürte wie meine eigener Schwanz anfing sich aufzurichten, ohne nachzudenken fing ich an zu wichsen, was Karsten natürlich sofort auffiel. ''Hör auf zu wichsen, du Schwuchtel'', fuhr er mich an. Dann fragte er ob ich mir einen runterholen will, ich ließ seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten um zu antworten und wurde sofort wieder angefahren, ''Blasen du Schlampe'', mit seinem Schwanz im Mund versuchte ich zu antworten, was er auch verstand … ''Bitte mich darum wichsen zu dürfen'', sage er.

''Bitte, darf ich mich befriedigen'', murmelte ich mit seinem Schwanz im Mund, was er mir auch erlaubte, so kniete ich vor ihm, saugte an seinem Schwanz während ich es mir selber besorgte. Nach ein paar Augenblicke verlangte er das ich ihn dabei zu ihm aufsehen solle, seine Augen fixierten mein Gesicht. Mir kam es viel zu schnell, ich spritzte mein Sperma auf den den Laminatboden seines Wohnzimmers, wenig später fing sein Schwanz an in meinem Mund zu zucken, ''Sieh mich an'', befahl er nochmal dann bäumte sich sein Schwanz auf, sein warmes Sperma schoss mir in zwei Schüben in Mund, mit Mühe gelang es mir alles zu schlucken, so wie Karsten es verlangt hatte. Ich saugte noch weiter an seinem Schwanz, bis er in meinem Mund erschlaffte, dann zog er sich aus mir zurück, sah mich an und fragte ob es mir geschmeckt hätte. Ich wollte keinen Fehler machen und bejahte, den scharfen, leicht salzigen Geschmack seines Spermas noch auf meiner Zunge.

''Wenn dir Sperma so schmeckt, dann leck jetzt den Boden sauber'', meinte er und zeigte auf das Sperma zwischen meinen Beinen. Nachdem ich meinen Saft aufgeleckt hatte, fragte er mich ob ich bereit wäre seinen Hure zu sein …!

Fünf Minuten später saßen wir vor dem Notebook und bestellten ein schwarzes Minikleid, hochgeschlossen, mit langem Arm, das ich schon vorher ausgesucht hatte, ich musste es mit meiner Kreditkarte bezahlen, geliefert werden sollte es an seine Adresse. Dann durfte ich mich anziehen und gehen, an der Tür erklärte er mir, das er mich bei Bedarf anrufen würde.

Auf dem Weg nach Hause dachte ich darüber nach auf was ich mich eingelassen hatte und ob ich das wirklich wollte, noch immer hatte ich den Geschmack von Karstens Sperma auf meiner Zunge, ob er wirklich noch da war oder ich es mir nur einbildetet konnte ich beim besten Willen nicht definieren, irgendwie klebte dieser Geschmack einfach in meinem Mund. Ich entschloss mich erstmal abzuwarten wie es jetzt weitergehen würde wenn das Kleid da war, schließlich könnte ich ja jederzeit einfach ''Nein'' sagen und das ganze bleiben lassen, dachte ich so bei mir. Kurz bevor ich zu Haus ankam, piepte mein Handy, eine SMS von Karsten.

''Gut geblasen du Schlampe, bis morgen''

Bis morgen? Ich hatte keinen Termin mit ihm gemacht, hatte er das mit ''bei Bedarf'' gemeint, fragte ich mich. Der erste Weg zu Hause ging dann direkt ins Badezimmer, Zähne putzen, ich wollte unbedingt seinen Geschmack aus meinem Mund bekommen, danach ging es ab unter die Dusche …


  • Gefällt mir 2
Bumsfidel2001
Geschrieben

das haben wir gerne, erst neugierig machen und jetzt?

Weiterschreiben, Du nixnutziges Hürchen!


Geschrieben

Heute Abend geht es weiter ...


sissiboy36
Geschrieben

ist doch geil benutzt zu werden. schwänze lutschen finde ich geil und sperma speckt auch. lecke ihm doch mal seinen arsch

Bumsfidel2001
Geschrieben

Na, da hat aber jemand den Mund etwas zu voll genommen -und ich meine jetzt nicht den Blowjob, sondern was er da mit" heute abend gehts weter" geschrieben hat....

×
×
  • Neu erstellen...