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solo561

Das Wiedersehen Teil 2

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solo561

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Conny steht so mit zusammengepressten Beinen da. Man kann durch die schlanken Beine trotzdem durch ihren Schritt sehen. Mein Blick verharrt auf Ihren Schritt und ich kann durch den engen Pantyslip die Form ihrer ausgeprägten Muschi sehen. Ein kleiner nasser Fleck auf dem Slip verrät mir, dass meine Schnecke noch immer so ein nasses, geiles Fötzchen besitzt, wie ich es kenne und liebe. Bestimmt bemerkt sie meine lüsternden Blicke, als sie langsam auf mich zukommt und direkt mit Ihrem Schoß vor meinem Gesicht halt macht. Mit einer Hand zieht sie den Panty zusammen und zieht ihn nach oben.
Sofort quellen Ihre feuchten Schamlippen nach außen und nur ein kleiner Stoffstreifen zieht sich durch ihren Scheidenschlitz. „Magst du immer noch meine ganz nasse Fotze“ frägt sie mich nun mit fester Stimme und ohne eine Antwort abzuwarten, geht Conny leicht in die Hocke und zieht mit einer Hand den Slip ganz zur Seite und mit der anderen Hand ihre Schamlippen auseinander. Nun sehe ich die ganze Schönheit ihrer prallen und überaus nassen Muschi und beginne an ihr zu lecken. Ein wunderbarer, geschmackvoller Muschisaft füllt meinen Mund.
Ich nehme beide Hände und spreize Ihre Muschi weit auseinander, um einen tiefen Einblick in das geile Loch zu bekommen, als mich plötzlich ein nasser Strahl im Gesicht trifft. Jaaaa, meine Schnecke weiß noch, dass ich auf pissende Fotzenlöcher stehe. Wie herrlich doch eine pissende Muschi aussieht. Ihr warmer Saft läuft über meinen Oberkörper und ich reibe die pissende Fotze um anschließend das Muschi-Piss-Gemisch genüsslich aus ihrem Schlitz zu schlürfen. Ich zieh Conny nun ihren Panty aus und nun steht sie so wie Gott sie erschaffen hat vor mir – ganz nackt. Sie hat einfach den geilsten, niedlichsten Köper, den ich bisher gesehen habe. Ihre kleinen Tittchen, die für den zierlichen Körper fast zu große Fotze und ihr herrlich praller, ausladender Arsch - einfach herrlich.
Ich steh auf und entledige mich meiner restlichen Klamotten. Mein Schwanz ist prall und steht hoch empor. Ich umarme Conny und küsse sie. Mein Mund ist noch voll von ihrem Muschi-Pisse-Schleim, der sich nun auch in Connys Mund vermischt.
Ich packe Conny an Ihrem Arsch und hebe mein süßes Leichtgewicht hoch. Conny hält sich mit Ihren Armen an meinem Hals fest und umschlingt mit Ihren Beinen mein Becken. Dabei sind ihre Tittchen genau in meiner Mundhöhe und ich kann nicht anders – ich muss an ihren Nippeln saugen. Dann lege ich Conny rücklings auf die Decke, spreize ihre Beine und drücke die Beine an Ihre Schultern. Die ganze Pracht ihres schleimigen Fötzchens und ihr praller Arsch liegen mir nun förmlich vor Füssen. Conny nimmt ihre beiden Hände und zieht Ihre Fotze weit auf. Das innere ihrer Muschi glänzt hellrot und ihr Muschiloch ist ein klein wenig geöffnet und bereit für meinen heißen Schwanz. Ich muss jedoch zuerst nochmal meine Zunge über die beiden Löcher gleiten lassen. Ich nehme ihre Arschbacken und ziehe sie auseinander um gut an ihren Anus zu kommen. Meine Zunge umspielt ihre Rosette und dringt immer wieder leicht in ihr Arschloch ein, bevor ich anschließend die geöffnete Muschi zu lecken beginne. Conny ist so wunderbar feucht, nein sie ist richtig nass. Ihr geiler Muschischleim läuft über Ihren Anus und den Arschbacken. Ich verreibe dieses Gemisch an ihrer Rosette und stecke mit sanftem Druck meinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Ich beginne ihr den Arsch zu wichsen, während meine Zunge abwechselnd den empor sprießenden Kitzler, die die beiden Schamlippen und das Fotzenloch umgarnt. Conny hat dabei Ihre Augen geschlossen und fängt leicht an zu stöhnen.
Meine Zunge bewegt sich über Ihren Schlitz und den Bauch hinauf zu ihren Tittchen, die immer wieder von mir gesaugt werden müssen. Dabei nehme ich mit einer Hand meinen Schwanz und streife damit über Ihren Schlitz – immer wieder – bis ich nun langsam in ihr enges Loch eindringe. Ein kleiner, genussvoller Aufschrei kommt aus Connys Mund. Ich schiebe meinen Schwanz zuerst nur mit der Eichel in ihr wirklich enges Loch und ficke sie nur mit wenigen Zentimetern meines Schwanzes. Ich spüre die glitschig, warme Höhle und ihre Schamlippen saugen sich am Schaft meines Schwanzes fest. Mit einem festen Stoß lass ich nun meinen Schwanz in Ihrer Fotze ganz verschwinden. Conny stöhnt laut auf und umgreift mit beiden Händen meinen Kopf „ Ja, gib mir deinen dicken Schwanz, ja fick mich bitte“ höre ich sie fordernd sagen und sieht mich dabei mit großen, lüsternden Augen an.
Ich ficke diese geile Muschi nun nach Leibeskräften. Meine Eier klatschen dabei laut hörbar auf ihren Arsch. Ich ficke sie so tief mein Schwanz in ihre Fotze reinkommt – bis zum Anschlag. Dann stoße ich meinen Schwanz langsam nur wenige Zentimeter in ihr Loch, worauf wieder harte feste Stöße meines ganzen Schwanzes folgen. Dieses Wechselspiel vollziehe ich einige Minuten und merke wie Conny immer heftiger atmet und hörbar stöhnt.
„Du fickst mich so gut, ja bitte fick mich, bitte fick mein Fotzenloch, hör bitte nicht auf mich zu ficken, ich hab deinen geilen Schwanz ja so vermisst“ stammelt Conny „ - sie stöhnt immer lauter „ Ja Schnecke, ich fick dich, ich fick dich, ich fick dich, ich hab dein nasses Fotzenloch auch so vermisst, mein Schwanz und deine geile Fotze gehören einfach zusammen“ keuchte ich zurück. Ich spürte wie Connys Becken zu beben begann und sich ihre Scheide immer heftiger unrhythmisch zusammenzog. Noch ein paar heftige Stöße meines Schwanzes und Conny schreit laut auf, ihre Fotze verkrampft sich und ich spüre wie meine Schnecke mit kurzen Stößen abspritzt. Ich ficke Conny während ihres Orgasmus langsam weiter. Mein Schwanz gleitet nun widerstandslos durch die klatschnasse Fotze und verharrt tief in ihrem Loch. Unsere Körper schmiegen sich aneinander und wir küssen und lange und leidenschaftlich. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz ganz raus und stecke ihn dann wieder langsam in ihr Scheidenloch – ganz tief und ich sehe in Connys Augen, wie sehr sie es genossen hat, wie tief sie sich fallen lassen konnte.
Ich ziehe meinen Schwanz aus dem gefickten Loch, beuge mich auf und spreize Connys Beine um mir ihr Fickloch anzusehen. Es ist klatschnass, die inneren Schamlippen kleben seitlich auf den äußeren Schamlippen, der Kitzler streckt sich prall und zartrosa aus seiner Schale und aus dem weit geöffneten Fotzenloch fließt immer noch ein kleines Rinnsal aus Fickschleim. Ich habe schon immer bewundert wie klatschnass Conny wird….. und ich hab´s genossen und genieße es nun auch. Ich schlürfe aus Connys Scheide das übriggebliebene nass. Oh, wie gut es schmeckt und riecht – nach meiner kleinen, geilen Conny eben.


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