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Alleine im Regen...

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Geschrieben

Freitagabend, Wochenende. Die Woche war unerträglich lang und schon am Dienstag sprachen wir darüber, was wir an diesem Wochenende unternehmen wollten.

„Bei Denise ist eine Party, ihre Eltern sind nicht zu Hause. Heute Morgen hat sie mich noch gefragt, ob wir nicht mit ein paar Leuten vorbeikommen und auf ihren 18-ten Geburtstag anstoßen wollen“ sagte Daniel.

Denise – für sie schwärme ich schon, seit wir zusammen auf derselben Schule waren. Sie ist nur knapp 3 Monate jünger als ich. Aber genauso lang, wie wir uns kennen, traue ich mich nicht sie anzusprechen und zu fragen, ob wir gemeinsam etwas unternehmen wollen.

Solange ich mich erinnern kann, bin ich so schüchtern und leider hat das auch dafür gesorgt, dass ich unter meinen Freunden der Einzige bin, der noch keine Freundin hat und von dem ersten Mal wollen wir gar nicht sprechen.

Diese Gelegenheit wollte ich nicht auslassen. „Geile Idee, ich bin dabei!“ sagte ich zu Daniel. Die Situation konnte ich mir schon vor meinen Augen vorstellen, als sei es schon geschehen, als sei es schon wahr geworden. Mit etwas Alkohol wollte ich meine Zunge etwas auflockern, dann wollte ich Denise in ein witziges Gespräch verwickeln, Mädels mögen witzige Typen, dann würden wir uns näher kommen und…

„Träumst du?“ sagte Daniel, „Ich hab dich etwas gefragt! Soll ich dich am Freitag abholen, ich darf das Auto von meinem Alten haben. Um acht bin ich bei dir und besorge etwas zu trinken, wir können nicht mit leeren Händen dort aufschlagen.“

„Geht klar, um acht stehe ich bereit und ich besorge auch etwas zu trinken“ antwortete ich.

Die Woche schleppte sich voran, ein paar Mal begegnete ich Denise, ich bedankte mich für die Einladung und in meinem Kopf spielte ich immer wieder die Szenen ab, wie wir uns näher kommen würden. Ich hatte einen Plan.

Freitag, kurz vor Mitternacht. „Verdammter Mist! Dieser Arsch! Diese Schlampe! Verdammter Mist!“ brüllte ich vor mich her, als ich im Regen die Straße entlang lief. Und dann kam alles anders…

Alles wurde anders als ich es mir ausgemalt hatte.

Der Abend begann wirklich genau wie geplant. Ein paar Bierchen um meine Stimmung zu lockern, ein paar witzige Worte gewechselt, geflirtet – wie ich es mir bereits vorab immer und immer wieder vorgenommen hatte.

„Holst du mir noch etwas zu trinken?“ fragte Denise. „Klar!“ antwortete ich und ging vorbei an den anderen, um den letzten Schritt vorzubereiten. Im Hintergrund hörte ich ruhige Musik. Genau richtig. Wenn ich wieder bei ihr bin, kommen wir uns langsam näher, wir tanzen miteinander, mein Kopf berührt ihren, langsam blickt sie zu mir auf und…
Dann berühren sich Ihre und Daniels Lippen.

Als ich mit zwei Gläsern in der Hand zurück in das Zimmer komme, wo Denise auf mich warten sollte, sehe ich sie mit Daniel. Ihre Körper eng aneinander, ihre Lippen noch enger und ihre Zungen heftig miteinander ringend.

Dieser Arsch, das war mein Plan.

Voller Frust gehe ich sofort zur Haustür, auf dem Weg dorthin greife ich mir die erste Flasche, die mir in die Hände fällt. Krachend fällt die Tür hinter mir ins Schloss. Niemanden stört es, niemand kommt mir nach. Keinen interessiert es.

Ich alleine auf der Straße und in meiner Hand eine Flasche Wodka, die leider nur noch zu einem Viertel gefüllt ist. Noch auf der Auffahrt setze ich die Flasche an, leere sie in einem Zug und werfe die Flasche gegen die Hauswand. Noch immer keine Reaktion. „Du Arsch“ brülle ich und mache mich auf den Weg nach Hause. Bereits nach kurzer Zeit, wie könnte es auch anders sein in dieser Situation, spüre ich die ersten Regentropfen auf meinem Kopf. „Na super!“ kommentiere ich die ersten Tropfen und nachdem die Worte meinen Mund verlassen haben, da bricht das Unwetter bereits los.

Ist jetzt auch egal, denke ich, gehe ich halte im Regen nach Hause.

Nach ungefähr zwanzig Minuten wird mir kalt. Ich bin bis auf die Haute nass und meine Motivation, die ganze Strecke nach Hause zu gehen sinkt gegen null. Als ich das erste Auto hinter mir höre, halte ich schnell den Daumen hoch. Vielleicht hält ja jemand an. Das erste Auto fährt an mir vorbei, genau wie es die nächsten fünf in der gleichen Art und Weise tun.

Frustriert von den hilfsbereiten Autofahrern strecke ich dem nächsten Auto, welches ich von hinten heranfahren höre, nicht den Daumen, sondern den Mittelfinger hin. Auch das fährt an mir vorbei, bis es zehn Meter vor mir zum stehen kommt.

Ich gehe auf das Fahrzeug zu, bereit mir ein paar üble Worte von einem verärgerten Fahrer anzuhören, als das Fenster herunterfährt und eine Frauenstimme zu mir sagt: „Versucht man so heutzutage Autos anzuhalten? Du solltest etwas freundlicher sein, wenn du mitgenommen werden möchtest.“

„Sorry, aber es sind gefüllt schon dutzende Autos an mir vorbeigekommen und keiner hat gehalten.“ versuche ich mich zu entschuldigen.

„Naja, das kann ich dann gut verstehen. Soll ich dich mitnehmen und irgendwo absetzen?“ fragt mich eine freundlich Stimme und gleichzeitig öffnet sich die Beifahrertür.

„Danke!“ kommentiere ich die freundliche Geste knapp und steige ins Auto. Da es dunkel im Auto ist, kann ich nicht gut erkennen, wie die Frau aussieht. Sie hat eine freundliche Stimme und aufgrund der unzureichenden Beleuchtung im Auto, schätze ich Sie vorerst auf Ende dreißig.

„Wieso treibst du dich bei so einem Regen alleine auf der Straße umher? Sollten Jungs wie du um diese Uhrzeit nicht wilde Party feiern, mit viel Alkohol und ebenso jungen und schönen Mädchen?“
Auf diese Frage hin schilderte ich ihr kurz den Ablauf des Abends, meinen damit verbundenen Frust und, dass es so kommen musste, weil ich schon immer zu schüchtern gewesen bin, im richtigen Moment das richtige zu tun.

(Fortsetzung folgt...)


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Geschrieben

Mit Sicherheit lag es am Alkohol, dass ich ungewohnt gelöst über diesen Abend und meine Schüchternheit mit einer wildfremden Person sprach. Aus einem unerklärlichen Grund empfand ich ein vertrautes Gefühl. Vielleicht durch die freundliche Art, wie sie mich ansprach oder dadurch, dass sie die einzige Person war, die in dieser regnerischen Nacht sich für mich interessierte und mich bei diesem Sauwetter mitnahm. Egal. Ich wollte diesen Abend einfach nur noch abschließen. Mich zu Hause unter die heiße Dusche stellen und ins Bett gehen. Den nächsten Tag komplett im Bett verbringen und…

„Ist dir gar nicht kalt?“ fragte mich die freundliche Stimme, als ich ganz in Gedanken den Abend schon abgehakt hatte.

„Jetzt, wo Sie mich fragen…“

„Sie? Ich bin Susanne. Bitte sag nicht sie zu mir. Dann fühle ich mich alt.“

„Okay – Susanne. Ja, mir ist wirklich etwas kalt. Habe auch verdammt viel Regen abbekommen.“

„Ist nur so ein Gedanke - wie denkst du darüber, wenn wir kurz zu mir fahren. Ich wohne nur ein paar Minuten von hier, du wärmst dich etwas auf und dann fahre ich dich nach Hause?“ fragte mich Susanne.

„Ich weiß nicht.“ antwortete ich etwas verlegen.

„Okay! Kann ich verstehen, ist schon eine komische Situation. Nachts von einer wildfremden mitgenommen zu werden und dann fragt sie auch noch, ob du mit zu ihr möchtest. Sorry. Wohin soll ich dich fahren.“ entgegnete sie mir.

„Ist es weit?“ fragte ich Susanne.

„Zu mir? Nein, vielleicht drei Minuten.“

„Ich würde mich schon gerne etwas aufwärmen.“

„Na dann, fahren wir kurz zu mir und dann erzählst du mir, wohin ich dich bringen soll.“

Es dauert wirklich nur ein paar Minuten, bis ihr Auto in die Tiefgarage fuhr.

„Eine Tiefgarage ist super“ erklärte mir Susanne“ Da kommt man jederzeit trockenen Fußes in die Wohnung“ und lächelte, als sie mich in meinen nassen Klamotten ansah.

Ihre Wohnung lag im ersten Stock. Es war eine großzügige 4-Zimmer-Wohnung. Als wir in die Wohnung traten spürte ich sofort eine wohltuende Wärme um mich herum.

„In den nassen Klamotten kannst du aber nicht bleiben. Ich gebe dir einen Bademantel und dann kannst du deine Sachen ausziehen und über die Heizung hängen. Da werden sie schneller trocken. Komm mit.“ forderte Sie mich auf und ging vorweg in ihr Badezimmer. „Hier kannst du dich umziehen. Möchtest du etwas trinken?“

„Vielleicht ein Bier.“ sagte ich etwas überrascht, als ich ihr in das Badezimmer folgte.

„Kein Problem. Bring deine Sachen mit, wenn du ins Wohnzimmer kommst. Aus dem Bad raus und einfach links halten. Bis gleich.“
Schon verschwand sie und ließ mich mit ihrem Bademantel und meinen nassen Sachen zurück. Sollte ich das wirklich. Sollte ich mich ausziehen und nackt, nur mit einem Bademantel bekleidet zu ihr gehen?

Mir war erst jetzt aufgefallen, dass ich sie noch nicht wirklich angesehen hatte. Bis jetzt hatte ich, schüchtern wie immer, den Blickkontakt vermieden und mir die Wohnung angesehen. Nur aus dem Augenwinkel heraus hatte ich ihr Profil gesehen.

„Leider habe ich kein kaltes Bier. Nur Zimmertemperatur.“
Hörte ich Susanne aus der Küche. Die Stimme holte mich aus meinen Gedanken und plötzlich war ich dabei meine Jeans zu öffnen und auch den Rest meiner Sachen auszuziehen, als ich rief: „Ist okay.“

Meine Sachen unter dem Arm ging vom Bad in Richtung Wohnzimmer, auf halben Weg kam Susanne mir entgegen, nahm meine Sachen, drückte mir das Bier in die Hand und verschwand mit den Worten: „Ich hänge schnell deine Klamotten über die Heizung, die sind aber auch wirklich nass. Geh‘ einfach vor. Ich komme gleich nach.“

Mit zögerlichen Schritten betrat ich das Wohnzimmer. Das Bier in der einen Hand und mit der anderen Hand immer den Bademantel unter Kontrolle haltend. Als ich ein paar Schritte in den Raum getreten bin und mich etwas umgesehen habe, da stand sie plötzlich hinter mir und fragte:

„Ist es warm genug, oder soll ich die Heizung etwas höher drehen?“

„Nein, es ist warm genug. Danke für das Bier.“ mit diesen Worten drehte ich mich um und konnte das erste Mal einen Blick auf Susanne werfen. Sie war vielleicht Ende dreißig, Anfang vierzig – so genau konnte ich das nicht sagen, schließlich hatte ich keine Erfahrung in der Einschätzung von Frauen, die deutlich älter waren als ich.

Aber eines konnte ich sehen, sie war trotz ihres deutlichen Altersvorsprungs eine schöne Frau. Die Jeans schlangen sich eng um ihre Beine. Die Beine waren schlank, den Rest ihres Körpers konnte ich nicht ausmachen, da sie eine dicke Wolljacke über ihrer Jeans trug.

„Setzen wir uns doch.“ Sagte Susanne, mehr auffordernd als fragend und zeigte mit ihrem ausgestreckten Arm auf die Couch. Es war eine gemütliche Eckkombination, die von vielen Kissen geschmückt wurde. Zielstrebig setzte sie sich zuerst hin und deute auf den freien Platz an ihrer Seite.

„Nicht so schüchtern, entspann‘ dich und nimm Platz“.

„Okay.“ erwiderte ich und setzte mich. Bewusst habe ich etwas Platz zwischen mir und Susanne gelassen, da ich noch nicht wirklich einschätzen konnte, was sie im Schilde führte.

„Siehst du, kein Problem. Ich frage mich, warum du so ein schüchterner Junge bist? Du siehst doch gut aus und bist offensichtlich auch nicht auf den Kopf gefallen. Die Mädels würden dich bestimmt mögen, wenn du etwas mehr mit ihnen reden würdest. Erzähl mir doch mal ein wenig über dich. Welche Hobbys hast du so?“

Also begann ich zu erzählen, von meinen Hobbys, von meinen Freunden auf dem Gymnasium, wohin ich im nächsten Urlaub meinen Urlaub geplant hatte und von Denise.

„Vergiss die kleine, wenn sie mit deinem Freund rummacht, dann suche dir einfach eine andere.“ Ihr Ratschlag klang so einfach und einleuchtend, nur konnte ich diese Schlussfolgerung in meinem Kopf noch nicht umsetzen.

Als ich ihr etwas entgegnen wollte, da beugte sie sich plötzlich etwas nach vorne, öffnete ihr Wolljacke mit den Worten „Puh, mir ist jetzt echt warm geworden, sorry, ich muss die Jacke schnell mal ausziehen. Aber sprich ruhig weiter, es sah so aus, als wolltest du noch etwas zu Denise sagen…“

Die Worte blieben jedoch in meinem Kopf. Als sie die Jacke über ihre Arme streifte, da konnte ich plötzlich den Rest ihres Körpers entdecken. Kleine, feste Brüste zeichneten sich deutlich unter dem engen T-Shirt ab und als sie sich kurz von mir wegdrehte, um ihre Jacke auf den nahegelegenen Stuhl zu werfen, da musste ich ihren Busen einfach mit meinem Blick fixieren.

In dem Moment, als sie sich wieder zu mir zurückdrehte, habe ich hecktisch meinen Blick von ihr abgewendet, so dass es ihr sofort auffallen musste, wie ich in den letzten Sekunden nur auf ihre Oberweite geachtet hatte.

„Möchtest du noch etwas zu trinken?“ fragte mich Susanne, um die Situation etwas zu neutralisieren.

„Nein danke.“ antwortete ich schnell und stellte die Flasche auf dem Couchtisch ab.

Bei meiner Bewegung vergaß ich aber, dass ich lediglich mit ihrem Bademantel bekleidet und darunter nackt war. Durch meine Bewegung löste sich der Knoten etwas und das untere Ende des Mantels öffnete dadurch, so dass mein bestes Stück für einen Moment frei zu sehen war. Schnell legte ich beide Enden des Bademantels wieder übereinander.

„Du brauchst dich doch nicht zu verstecken!“ warf Susanne schnell ein, „Es muss dir absolut nicht peinlich sein, was ich gesehen habe, das hat mir gut gefallen. Zeig mir doch nochmal, was du so schnell verbergen wolltest.“

Zurückhaltend und mit unentschlossenen Händen werkelte ich etwas am Bademantel herum und öffnete ihn nur sehr langsam wieder.
Susanne rückte näher an mich heran, legte ihren linken Arm um meinen Nacken und der rechte Arm wanderte langsam von Brusthöhe hinunter in die Richtung der Öffnung zwischen meinen Beinen.
„Du musst nur sagen, wenn ich aufhören soll. Dann werde ich sofort aufhören.“ fragte sie mich mit weicher, zarter Stimme.
Ihre Hand hatte mittlerweile den oberen Rand der Öffnung erreicht und langsam tasteten sich ihre Finger an meine Schwanzwurzel heran.

Kein Wort kam über meine Lippen, hatte mich schließlich noch nie eine Frau dort berührt, wo ihre Finger sich langsam und fester um meinen Schwanz schlossen. Die Reaktion der Berührungen blieb nicht aus und schnell wurde er steifer und richtete sich langsam auf. Ihre Bewegungen waren kurz und zärtlich.

Ihr Griff wurde etwas lockerer, als er zu voller Größe herangewachsen war. Mit den Fingernägeln strich sie die Oberseite entlang, bis sie an meiner Eichel angekommen war. Daumen und Zeigefinger schloss sie jetzt langsam um meine Eichel und sie zog die Vorhaut zurück. Ein erster feuchter Tropfen war an der Spitze zu sehen.

„Hmmmm,“ hörte ich es aus Susannes Mund „Ich mag den ersten Tropfen. Du hast einen schönen Schwanz. Geil und fest. Fühlt sich sehr heiß an, dein Freund.“

(Fortsetzung folgt...)


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Geschrieben

Bei ihren Berührungen war ich nicht in der Lage etwas zu antworten. Mit ihrer Hand an meinem Schwanz und ihren Worte, die sie mir direkt in mein Ohr flüsterte, das ihre Lippen mein Ohr streiften war ich überfordert, musste ich schließlich darauf achten, dass ich nicht schon jetzt all mein Sperma auf ihrer Couch verteilte.

Ihre Hand schloss sie fest um meinen Schaft und mit dem Daumen verteilt sie den ersten Tropfen meiner Geilheit langsam, mit kreisenden Bewegungen auf meiner Eichel, bis sie prall und in voller Pracht glänzte.

Dies war genau der Moment, wo ich nicht mehr an mich halten konnte. Mein Schwanz zuckte schnell und die erste Ladung schoss aus ihm heraus. Es war mir unangenehm und ich begann die Beine zusammenzupressen, wollte mit dem Bademantel meine zuckenden Schwanz bedecken.

„Nein! Lass es! Genieß es! Lehn dich zurück und überlass das mir. Alles okay. Beim ersten Mal und der Aufregung geht es eben etwas schneller.“ versuchte Susanne mich etwas zu beruhigen. Ihr linker Arm, der eben noch hinter meinen Kopf lag, zog mich langsam an der Schulter wieder zurück. Ihre Handfläche wanderte über meine Eichel, wobei sie die letzten Tropfen meines Spermas auffing und auf meiner Eichel verteilt. Mein Schwanz zuckte bei jeder Bewegung ihre Hand.

„Sie mir zu, wie ich deinen Schwanz streichel.“

Ich senkte den Kopf und sah, wie sie meinen vor Sperma nassen Schwanz in der Hand hielt und die Eichel zwischen ihren Fingern massierte.

„Das war aber dringend nötig, so wie es aus dir heraus geschossen kam!“ sagte sie und deutete auf den Couchtisch. Bis dorthin kam mein Erguss. Mir entkam nur ein kurzes „Sorry.“, zu mehr war ich nicht in der Lage, da sie noch immer meinen zuckenden Schwanz in ihrer Hand hielt.

„Es ist nichts, was man nicht schnell wieder wegwischen kann.“ grinste sie mich an. Mit diesen Worte löste sie den Griff um meinen feuchten Freund, nahm ihren linken Arm nach vorne und so schnell, dass ich es kaum mit den Augen wahrnahm, zog sie ihr T-Shirt aus.
Mit weit geöffneten Augen starrte ich sie an. Sie trug keinen BH unter ihrem Shirt. Die Nippel an ihren kleinen Brüsten waren steif und prall, standen deutlich ab. Es war ein wunderschöner Anblick. Das T-Shirt in den Händen, wischte sie schnell meinen Schwanz sauber, dann den Tisch und schließlich ihre Hände. Das Oberteil landete mit einer schnellen Bewegung auf dem nächsten Stuhl.

„Jetzt ist mir erst richtig heiß geworden.“ Mit diesen Worten stand sie auf, stellte sich auf, direkt vor mich. Ein Hand strich bereits über ihre harten Nippel, während die andere langsam über ihren Bauch hinab in Richtung Hosenbund wanderte.
„Stört es dich, wenn ich mich etwas ausziehe?“

Ich war mir sicher, dass sie auf diese Frage keine Antwort haben wollte.

(Fortsetzung folgt...)


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Geschrieben

Langsam verschwand ihre Hand hinter ihrem Hosenbund. Tief vergrub sie ihre Hand dort, wo ihre Muschi war. Sie zog die Hand wieder heraus, führte ihren Mittelfinger zu ihrem Mund und leckte genüsslich daran. Begleitet von einem leisen stöhnen wanderte ihre nun feuchte Fingerspitze herab, dort wo ich nur vermuten konnte, wie heiß und feucht es zwischen ihren Schenkeln war.

Langsam beugte sie sich vor, ihre andere Hand führte sie unter mein Kinn, hob es an und blickte mir tief in die Augen, während sie voller Erregung eine Finger tief in ihrer Pussy hatte. Ich bemerkte nicht, wie sie ihre Hand wieder aus der Hose zog.

„Schließ die Augen!“ befahl sie mir.

Mit geschlossenen Augen wartete ich darauf, was passieren würde. Ein feuchter Finger strich über meine Lippen, einmal um sie herum, bis sie ihn langsam einführte. Sofort wusste ich, dass ich den Geschmack ihrer Pussy liebte. Die Hitze ihres Körpers konnte ich schmecken.

Ich konnte nicht genug davon bekommen. Meine Zunge umkreiste ihren Finger. Saugend wollte ich ihn nicht mehr heraus lassen.

„Aha, das magst du also!“ stellte sie fest und zog den Finger wieder aus meinem Mund.

Sie baute sich dicht vor meinem Gesicht mit ihrem Schoß auf. Ihre Hände wanderten zu der Knopfleiste ihrer Jeans und langsam, einen nach dem anderen, öffnete sie die Knöpfe. Dahinter konnte ich ihren Slip aus schwarzer Spitze entdecken. Mit einer langsamen Bewegung ging sie in die Knie und streifte dabei ihre Hose nach unten.

Jetzt war sie nur noch mit ihrem schwarzen Spitzenhöschen bekleidet. Ihre Figur war wirklich traumhaft. Ein flacher Bauch. Schlanke Beine. Und kleine Brüste, an denen die Nippel so schön hart und prall hervorstanden.

In diesem Moment wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst sehen sollte und sie wollte, dass ich ihren ganzen Körper bewunderte. Als sie ihren Oberkörper wieder aufrichtete, nahm sie ihre kleinen Titten in beide Hände und drehte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie setzte sich vor mich auf den Couchtisch, lehnte sich nach hinten und stellte langsam einen Fuß rechts, den anderen links neben mir auf die Couch.

Mit geöffneten Beinen saß sie so vor mir. Stütze sich jetzt auf einen Arm ab, ihre Hand führte sie zwischen ihre Beine und mit dem Zeigefinger schob sie langsam das Stück Stoff beiseite, welches ihre geile Möse verdeckte. Zwischen ihren glatt rasierten Schamlippen streichelte ihr Mittelfinger hin und her. Langsam führte sie die Fingerspitze ein, zog sie wieder heraus, um beim nächsten Mal den Finger bis zum Anschlag in ihrer Spalte zu versenken.

Jetzt bemerkte ich, wie die Antwort auf die geile Show von Susanne nicht lange auf sich warten ließ. Mein Schwanz wurde wieder zum Leben erweckt. Ich spürte, wie er sich langsam wieder aufrichtete. Gerade wollte ich meinen Freund etwas mit der Hand unterstützen, da hörte ich Susannes stimme: „Na, Finger weg. Du sollst dich ganz auf mich konzentrieren!“

Sie stand vom Couchtisch auf, ihr schwarzes Höschen war jetzt direkt vor mir.

„Zieh es herunter!“ befahl sie mir. „Langsam!“

Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ihre Beine fühlten sich weich und geschmeidig an, als ich mit meinen Fingerspitzen langsam von außen an den Oberschenkel entlang fuhr. Meine Daumen hoben den Stoff etwas an und mit ebenso langsamer Bewegung ließ ich ihren Slip die Beine herunter gleiten. Jetzt stand sie völlig nackt vor mir. Ihre Muschi musste sie erst heute frisch rasiert haben und wie die Feuchtigkeit ihres inneren sich außen an den Schamlippen verteilte, konnte man deutlich sehen.

„Lege dich auf den Rücken.“ Susanne war immer sehr fordernd in ihrer Ausdrucksweise und doch kamen ihre Worte entspannt und mit einer gewissen Zärtlichkeit aus ihre Mund.

Ich tat, was sie von mir verlangte, hatte sie meinen Hang zur Unterwürfigkeit gleich bemerkte. Rücklinks legte ich mich auf die Couch, die Arme neben meinen Kopf. Dort wollte sie meine Arme aber nicht haben. Sie nahm einen nach dem anderen und legte sie neben meinem Körper ab. Dann stieg sie mit ihren Knien hinterher. Ihre Unterschenkel berührten meine Oberarme. Nur wenige Zentimeter war ihre wunderschöne Möse jetzt nur noch von mir entfernt.

Und wie sie mir ihre Prachtfotze präsentierte - mit beiden Händen öffnete sie ihre Lippen, zeigte mir das, was dahinter verborgen lag, zartrosa und glänzend von ihrem Saft. Sie strich mit zwei Fingern durch die nasse Spalte, während sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete.

„Du willst sie?“ fragte Susanne. „Du möchtest sie berühren? Sie küssen? Auslecken?“

Ich kam nicht dazu ihr zu antworten. Sie hatte mir den Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand in den Mund gesteckt und spielte dort mit meiner Zunge. Der Geschmack ihrer Geilheit haftete an ihnen und es schmeckte fantastisch. Ihre Linke bearbeitete weiterhin die feuchte Spalte.

Dann zog sie ihre Finger aus meinem Mund. Langsam bewegte sie sich vor. Ihre feuchte Muschi kam auf mich zu. Den Geruch, der durch ihre Erregung verströmt wurde, konnte ich deutlich riechen. Immer weiter bewegte sie sich vor, bis das nasse Zentrum ihrer Lust genau über meinem Gesicht war.

„Küss meine Fotze!“ forderte sie mich auf.

Langsam hob ich den Kopf an, bis meine Lippen ihre Schamlippen berührten. Es schmeckte so wahnsinnig geil, dass ich nicht genug von ihrer feuchten Geilheit bekommen konnte. Da spürte ich, wie sie ihre Hände hinter meinen Kopf legte und mich fester an ihre Spalte drückte.

„Leck sie aus! Nimm deine Zunge und leck meinen Mösensaft! Steck mir deine Zunge tief hinein.“

Der Druck ihrer Hände wurde fester, sie presste meinen Mund fest an ihre Spalte und ich ließ meine Zunge durch und in ihrer Muschi verschwinden. Ihr stöhnen konnte ich deutlich vernehmen, als ich immer und immer wieder mit meiner Zunge in ihre feuchte Höhle vorstieß.

„Schneller!“ kam es kurz und fordernd aus Susannes Mund. „Leck sie schneller!“

Wie eine Schlange züngelte ich durch ihre Spalte. Der Anblick war mit nichts zu vergleichen, was ich bisher gesehen hatte. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand öffnete sie ihre Scham, während sie mit dem Mittelfinger der anderen Hand, schnell und mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler streichelte. Ihre stöhnen wurde lauter und vermischte sich mit dem Schmatzen meiner Zunge zu einer geilen Komposition.

Ihr Körper wurde von unkontrollierten Zuckungen geschüttelt, als sie mit heftigem stöhnen ihren Orgasmus hatte. Ich wollte weiter an und in ihrer Muschi lecken, als sie mich an den Haaren haltend von ihrer Spalte fernhielt. Kurze Zuckungen wanderten immer und immer wieder durch ihren Unterleib.

„Du bist ein Naturtalent!“

Lobte sie meinen Einsatz. Ihr Blick wanderte an mir herab.

„Dir hat es offensichtlich auch gefallen.“
Kommentierte sie meinen steif gewordenen Schwanz.
„Und es sieht so aus, als könnte dein Schwanz es nicht erwarten.“

(Fortsetzung folgt...)


firefighterbi
Geschrieben

Toll geschriebenen, ich freue mich schon auf die Fortsetzung.


MannBi948
Geschrieben

Eine sehr schöne erotisch geile Geschichte, weiter so


Geschrieben

Für mich war es unfassbar, dass sie nach so einem Orgasmus noch immer geil auf meinen Schwanz war. Denn kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, da drehte sie sich um, ihren Prachtarsch konnte ich nun in voller Größe vor mir sehen, und nahm mein bestes Stück fest in eine Hand.

Sie blickte sich noch einmal zu mir um und fragte mich: „Soll ich deinen Schwanz blasen, dass dir hören und sehen vergeht?“

„Oh bitte!“ antwortete ich schnell.

„Okay, aber nur wenn du mir dabei meine Muschi leckst – aber mach nicht so schnell, ich habe noch einiges mit dir vor.“ Hörte ich ihre Stimme während sie mit einem Blinzeln den Kopf wieder nach vorne drehte.

Und schon spürte ich ihre Lippen fest um meine Eichel. Ihre Zunge kreiste bei geschlossenem Mund langsam um meine rosa Spitze. Ich verspürte ein zartes saugen an meinem Schwanz, als ihre Hand mit festem Griff an meinem Schaft herunter fuhr. Ihre Fingernägel kreisten langsam um meine Eier, als sie plötzlich mit hartem Griff ihre Hand um meinen Hodensack schlossen.

„Aaaah!“ stöhnte ich leise auf.

„Ups – war der Griff etwas zu stark…“
Hörte ich sie lachen.
„Ich werde schon dafür sorgen, dass du jetzt viel länger durchhältst und vergiss nicht mein feuchte Spalte mit deiner Zunge verwöhnen.“

Sie löste den Griff um meine Eier nur leicht, dafür verschlang sie meinen prallen Penis nun bis zum Anschlag. Was war das für ein Gefühl – sie beherrschte die perfekte Mischung aus hart und zart, um mein Sperma dort zu lassen, wo es noch am besten aufgehoben war.

Aber um ihre Aufforderung nicht untätig im Raume stehen zu lassen, widmete ich mich nun der feuchten Höhle, die sich direkt vor mir öffnete. Mit beiden Händen umfasste ich ihre knackigen Pobacken und zog sie langsam auseinander. Da öffnete sich vor mir das Paradies. Ich konnte ihre feuchten Schamlippen sehen und darüber lag das enge Loch ihrer Arschfotze. Beide Löcher so vor mir zu sehen, dass konnte ich bisher nur von Pornos.

Tief vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren offenen Schenkeln, wobei ich versuchte mit meiner Zunge durch die gesamte Länge ihre nassen Spalte zu gleiten. Diesen Geschmack von Geilheit, den ich vom ersten Moment an so liebte, wie die Bienen den Nektar, ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Ich verlor mich fast vor Geilheit und als ich meine Zunge tief in ihre Möse steckte, hörte ich ein stöhnen und mit einem festen Griff um meinen Schwanz, wobei ihre Fingernägel hart in einem Schwanz griffen, holte sich mich in den Moment zurück.

Ich fühlte, wie mein Schwanz nass von ihrer Mundhöhle immer praller wurde, wobei sie es genoss mich immer wieder mit harten Griffen nicht zu geil werden zu lassen. Besonders geil war sie darauf meine Eichel prall anschwellen zu lassen mit der Zunge um sie herumzufahren und dabei meine Lusttropfen abzulecken. Diese Frau war die pure Geilheit in Person.

„So, mein kleiner, geiler Freund. Habe ich dich auf den Geschmack gebracht? Ich will dich jetzt zureiten, wie es sich für eine gute Lehrerin gehört, wenn sie einen wissbegierigen Schüler hat! Aber du musst einen Moment warten, ich muss noch eine Kleinigkeit holen.“


Geschrieben

Sie stand von der Couch auf, wobei sie, als sie sich von mir löste, meinem Schwanz noch einen kleinen Schlag mit ihren Fingerspitzen verpasste. Meine Blicke verfolgten Susanne, wie sie nackt durch ihr Wohnzimmer in Richtung Flur ging. Die kleinen Brüste hüpften nur leicht auf und ab, ihre prallen Schenkeln, mit dem knackigen Arsch.

Ich konnte es nicht fassen, das ich nackt auf ihrer Couch lag, sie mir eben den geilsten Blowjob verpasste, den ich mir vorstellen konnte. Wenn sie gleich zurückkommt, werde ich das erste Mal meinen Schwanz in eine Fotze schieben. Ich schaute an mir herab, sah meinen glänzenden Schwanz und begann ihn zu streicheln.

Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn etwas. Er tat noch etwas weh, von den harten Griffen und den Fingernägeln von Susanne, aber er war so prall wie noch nie – kein Wunder bei der Vorfreude.

„Na - es gefällt dir wohl, wie gut ich ihn geblasen habe. Mach ruhig etwas weiter. Wichs deinen Schwanz etwas für mich!“

Ich hatte nicht bemerkt, wie Susanne wieder zurück ins Wohnzimmer gekommen war. Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu, beobachtet mich dabei, wie ich meinen Schwanz in der Hand hielt und langsam meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger massierte.

Als sie wieder an der Couch angekommen war, beugte sie sich zu mir runter und ließ etwas Spucke auf meine Schwanzspitze herab.

„So flutscht es besser!“

Sagte sie mit einem versauten Lächeln und stellte ein Bein hoch auf die Couch, um im selben Moment mit zwei Fingern in ihre Muschi zu fahren. Was für ein Anblick das war. Ihr schlankes Bein aufgestellt, eine Hand an und in ihrer Möse, während die andere Hand eine Brust massierte und ihre Nippel zwischen den Fingern drehte.

„Aber zum wichsen sind wir beide nicht mehr hier – diesen Punkt haben wir schon lange überschritten.“

Zwinkert sie mir zu. Sie zog ihre feuchten Finger aus ihrer Muschi, wollte sie gerade zum Mund führen um sie abzulecken, als sie ihre Bewegung anhielt, mich ansah…

„Du möchtest meine nassen Finger bestimmt gerne sauber lecken! Steh auf!“

Ich war wir ein Junkie auf Entzug. Sofort stand ich auf stellte mich vor sie und schon waren ihren Finger in meinem Mund. Meine Zunge umspielten ihre Finger. Saugend wollte ich jeden Tropfen ihrer Erregung in meinem Mund schmecken. Sie trat nun so dicht an mich heran, dass ich ihre prallen Nippel an meiner Brust spürte.

Schnell packte sie meinen prallen Ständer. Sie löste sich wieder von mir und führte mich, die Hand noch immer um meinen Schwanz geschlossen, vom Sofa weg, in Richtung eines kleinen Teppichs.

„Leg dich hier hin – hier will ich dich ficken!“


Geschrieben

Susanne war mit ihrer dominanten Art genau so, wie ich es von der ersten Sekunde mochte. Ohne Umwege sagte sie mir klar, was sie von mir wollte – meinen Schwanz und hemmungslosen Sex. Dieses Luder war so unersättlich, wie ich es in meinen Träumen nicht besser ausmalen könnte.

Mein rationales Denken war nun vollkommen ausgeschaltet – der pure Trieb war in mir erwacht. Sofort legte ich mich auf den weichen Teppich, erwartungsvoll und geil wie noch nie in meinem Leben, schaute ich nach oben.

Ihren nackten Körper über mir, trat sie mit ihren schlanken Beiden direkt neben meinen Kopf. So schaute ich direkt zwischen Ihren Schenkel nach oben, direkt in das Allerheiligste – ihre geile, vor Geilheit glänzende Möse.

„Jetzt werde ich mich gleich auf deinen prallen Schwanz setzen und dich ficken, wie wir es beide noch nicht erlebt haben. Meine geile Fotze wird deinen Prügel so verwöhnen, dass du dir wünschen wirst, es würde nie aufhören…“

Langsam ging sie zwei Schritte vor, ging dann zwischen meinen Beinen in die Knie und nahm sofort mit festem Griff meinen Schwanz in ihre Hand.

„Wollte nur mal testen, ob er auch bereit ist für meine gierige Muschi.“ Zwinkert sie mir zu. Dann öffnete Sie ihre Hand wieder, spielte in der anderen Hand mit einem Kondom.

„Gleich geht es los mein kleiner Freund.“

Gekonnt legte sie es auf meiner Eichel ab, rollte die ersten Umdrehungen darüber ab, kurz hinter meiner Eichel hörte sie kurz mit dem Abrollen auf. Ihr Griff wurde wieder etwas fester. Mit einer Hand hielt sie die Lümmeltüte fest, mit der anderen massierte sie mir mit kreisenden Bewegungen die Eier.

„Ich will dein Sperma! Ich bin geil auf deine heißen Saft! Sag es mir, wenn du kommst. Ich will alles!“

Sprach sie und rollte mit schnellen Bewegungen den Rest des Kondoms über meinem Schwanz ab! Susanne machte auf den Knien ein paar kurze Bewegungen nach vorne, hielt dann meinen prachtvollen und harten Penis in ihrer Hand, als sie langsam auf ihm nieder sank.

Zu Beginn durfte nur die Eichel ihre nasse Höhle spüren. Dann erhob sie sich wieder, gab meine Eichel frei und sank gleich wieder etwas tiefer auf mir herab. Dieses Gefühl, wie sie langsam immer tiefer auf meinen Schwanz ritt, es war so intensiv – die Wärme ihrer engen Öffnung, dieses feuchte, warme Gefühl um meine Penis. Es war der Wahnsinn.

Nach ein paar auf und ab Bewegungen hatte sie mein bestes Stück vollkommen in sich aufgenommen.

Sie stützte sich auf meiner Brust ab, während sie mit langsamem Rhythmus ihr Becken auf mir kreiste. Susannes Fingerspitzen spielten mit meinen Nippeln – ihre Zeigefinger kreisten darüber hinweg und abwechselnd kniff sie mit Daumen und Zeigefinger in eine von meinen Brustwarzen.

Meine Hände wanderten an Susannes Rücken herab, der mittlerweile leicht feucht von ihrem Schwitzen war. Samtweiche Haut unter meinen Fingerspitzen. Ich tastete mich langsam herab, bis ich ihren geilen Hintern in meinen Händen hielt. Ihre Bewegungen auf mir, meine Hände an ihrem Po, die den Rhythmus mitgehen.


Geschrieben

„Fester! Greif fester zu! Pack meinen Arsch ruhig fester an – ich liebe es! Und dann fick mich!“

Ihr Becken hob sie etwas an und sie blieb in dieser Position, meine Hände packten fest zu.

„Noch fester und jetzt stoß zu.“

Mit einer schnellen Bewegung hob ich mein Becken an und stieß ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.

„Ja – so ist es gut!“ Hörte ich sie stöhnen.

Meine Bewegungen waren noch nicht so perfekt, wie die von Susanne. Es war etwas Übung erforderlich, damit mein praller Freund nicht sofort aus ihrer feuchten Höhle flutschte – aber nach einigen auf und abs, war ich ganz gut im Rhythmus drin. Und je besser ich meine Bewegungen drauf hatte, umso fester konnte ich sie ficken.

„Wechsel das Tempo etwas, variiere ein wenig. Mal langsam und zärtlich, dann wieder schnell und fest.“

Gab Susanne mir als kleinen Tipp.

„Aber denke daran, ich will dein Sperma – spritzte nicht ab ohne mir etwas zu sagen.“

Und ich änderte meine Tempo – jetzt durfte mein Schwanz jeden Millimeter von ihre Spalte erkunden, langsam.

Susanne hatte sich mittlerweile zurück gelehnt. Stütze sich mit ihrem linken Arm nach hinten ab, während ihre rechte Hand ihren Kitzler bearbeitete. Was für ein geiler Anblick. Mein Prügel in ihrer feuchten Möse und das Schauspiel einer Frau über mir, die sich gemeinsam mit meinen Stößen zum Höhepunkte brachte.

„Schnelle, fester – ich komme gleich.“ Stöhnte sie mir entgegen.

Ihre feuchten Finger wirbelten um ihren Kitzler, während ich langsam das Tempo wieder erhöhte. Ich wollte so tief wie möglich in sie hineinstoßen. Meine Arme stützten sich auf dem Boden ab, damit ich mehr Kraft hatte. Susannes stöhnen wurde lauter – bis sie schließlich mit heftigen Zuckungen zu ihrem zweiten Orgasmus an diesem Abend kam.

Ihr Becken wurde von vielen kleinen Zuckungen durchzogen. Automatisch wurde ich langsamer in meinen Bewegungen, hörte jedoch nicht auf mit meinem Penis ihre Muschi zu bearbeiten. Immer wieder fuhr ich in sie hinein.

„Und jetzt will ich dein Sperma – ich hole es aus deinen Eiern heraus.“

Sie richtete sich auf und mein Schwanz flutschte aus ihrer Fotze. Noch immer gierig vor Lust rollte sie das Kondom nach oben ab, während sie mit einer Hand schon meine Eier massierte. Das Kondom flog kurzerhand unter den Couchtisch. Mit der nun frei gewordenen Hand umfasste sie meinen Schwanz und mit dem Daumen der Hand strich sie über meine Eichel.

„Ich will jeden Tropfen! Lehne dich zurück und genieße…“

Mein Kopf sank auf den Teppich herab und schon spürte ich, wie sich Susannes Lippen fest um meinen Schaft schlossen. Abwechselnd saugte sie an ihm, leckte an meiner Eichel, massierte sie mir die Eier und wichste meinen Schwanz so gekonnt, dass es nicht lange dauerte, bis ich merkte, wie mir der Saft in den Eiern anstieg.

Durch mein leises stöhnen, welches immer schneller wurde, merkte sie, dass ich nun kurz davor war. Fest schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel. Ihre Zunge wirbelte schnell um meine rosa Spitze. Ihre Hand schloss sich immer fester meinen Prügel und ihre Bewegungen wurden immer schneller.

Bis ich mich in einer heftigen Explosion entlud. Ich musste laut aufschreien, als es mir kam. Ihre Lippen, ihre Bewegungen waren nun kaum noch zu ertragen, so heftig kam ich. Aber sie ließ nicht von mir ab. Unter lautem Stöhnen und heftigen Zuckungen bearbeitete sie mich weiter.

Ich schaute auf, sah Susanne an, wie sie genüsslich meinen Schwanz leckte, meinen vor Sperma und Fotzensaft glänzenden Schaft wichste. Sie hat es wahr gemacht, sie wollte mein Sperma – alles.

Erschöpft sank mein Kopf wieder zu Boden, ich genoss die letzten zärtlichen Berührungen und dachte mir nur, was für ein Glück ich gehabt habe, dass die Party ins Wasser fiel.

(ENDE)


moechtespass79
Geschrieben

top!


Geschrieben

Ein Meisterwerk


Geschrieben

Klasse super geschrieben
Habt ihr euch noch häufiger getroffen?
Hatte damals auch eine Lehrerin war zwar nur 9 Jahre älter aber jeder Besuch bei ihr war ein Erlebnis


Geschrieben

Vielen Dank für Eure Reaktionen!

Wie viel von dieser Geschichte real ist und welcher Teil Fiction - das bewahre ich für mich...

Habe aber schon das eine oder andere Erlebnis, das als Grundlage neuer Geschichten dienen könnte.

;-)

Abwarten vielleicht schreibe ich noch mehr - wenn ihr mögt!


stressless5237
Geschrieben

Da fragst du noch


Geschrieben

super
aber warum schon ende?
wie gibg der abend weiter?


Geschrieben

Für diese Geschichte endet der Abend dort.
Ihr könnt euch selber ein Ende ausmalen.

Vielleicht habe ich sie unter der Dusche zum dritten Orgasmus gebracht...

Meiner Meinung nach ist es interessanter, wenn man der Fantasie es überlässt eine Ende zu finden...


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