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Wochenende

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Am Wochenende war es einfach nur heiß. Ich wollte mich einfach nur mal nehmen lassen und nicht aktiv sein. Nicht leicht zu bewerkstelligen, bei meinen Bedingungen und Macken. Dank unseres Portals findet man ja doch den ein oder anderen Willigen. Mein Opfer kam pünktlich. Ich war geil aber auch faul.

Ich führte ihn zum Bett, auf das er sich kniete, fesselte seine Hände rechts und links an den Bettpfosten, aber so, dass er noch so viel Spielraum hatte, um sich daran festzuhalten und abzustützen. Nachdem alles erledigt und seine Augen verbunden waren, zog ich mir halterlose Nylons an, einen hauchdünnen String und ein Minikleid. Es sollte einfach nur praktisch sein. Zu meiner enttäuscht stand sein Lustspender noch nicht. Ich kletterte unter ihn und er schob sein Glied in mein Maul und ich konnte sein erschlafftes Teil komplett darin verschwinden lassen, um aus dem schlaffen Teil einen – zu meiner Überraschung – ansehnlichen Lustspender blasen. Ich musste mich nicht viel bewegen, er hatte das Prinzip verstanden. Ich lag nur da und er bewegte sich auf und ab. Nur meine Zunge flutschte um seine Eichel. Ich kroch kurz unter ihm heraus – und es sollte das einzige Mal in dieser Nacht werden, dass ich etwas aktiv werden musste – ölte meine Lustgrotte mehr als nötig ein (ist praktisch) und kletterte wieder unter ihn. Ich legte mich auf den Bauch, zog meinen Mini etwas über den Po und er dran sofort in mich ein. Entspannt lag ich unter ihn, während er wie ein Karnickel fickte. Entweder ein Neuling oder ein mächtiger Notstandsfall. Es war mir egal – er fickte mich so gut durch, dass es uns fast gleichzeitig kam. Vor Wollust wurde mir richtig schummrig im Kopf und ich schlief etwas ein. Ich war selig und richtig befriedigt.

Fesselungen bringen es aber mit sich, dass mein Lustobjekt – diesmal zum Glück für mich – nicht einfach verschwinden kann. Irgendwann wachte ich auf und ich merkte, dass mein Sexobjekt seine Zeit zu nutzen gewusst hatte. Ich wurde wach, als seine Eichel schon die Eingangstür in meine Lustvotze erreicht hatte. Ohne die Hilfe der Hände stürmte sein Freundenspender voran. Mein Arsch war richtig feucht und ich merkte, wie er immer tiefer eindrang. Ich war müde, aber die Geilheit übermannte mich. Ich blieb einfach liegen, wie ich war und genoss den ungeplanten fick, der sogar noch besser werden sollte, als der erst. Der Arme rackerte sich wirklich gut ab, bis er seine Ladung in mich schoss. Ich bleib einfach liegen und schleif bald wieder ein.


Und dass er wirklich Notstand hatte, bewies mir sein dritter Fick am Morgen. Ich lag auf der Seite, als ich wieder durch seine potente Aktivität geweckt wurde. Wieder versuchte er in mich einzudringen, aber mein Mini versperrte seinem Schwanz den Weg zu seinem Ziel. Ich legte mich auf den Rücken und deutete mit meinen Händen, dass er sich auf beugen sollte, was er auch tat. Er ging auf die Knie und ich rückte unter ihn, hob meine Beine in die Höhe und führte seinen Schwanz in meinen schon fast wundgescheuerten Arsch. Meine Beine umschlossen kreuzten sich hinter seinen Po, während er auf mich lag und mich zum drittel Mal wirklich durchficken sollte. Und weil er das auch richtig gut gemacht hatte, band ich ihn danach los. Wir hatten eine Dusch und frische Bettwäsche verdient. Er ging und ich schlief noch befriedigt ein paar Stunden.


Geschrieben

Ich klingelte an seiner Tür und er öffnete. Er war nackt, schaute auf den Boden und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand. Ich stellte meine Tasche ab, legte ihn die Augenbinde an und führte ihn zum Bett. Er blieb vor dem Bett stehen und ich begann mit meiner Fesselung. Ich fing bei den Beinen an und spannte mein Seil über die Hüften, Brust und zu letzt seine Hände. Das seil spannte sich in seine Haut und es schien ihm zu gefallen. Sein Schwanz stand wie eine eins und tropfte vor sich hin. Ich rieb ihn bisschen, kniete vor mich hin und leckte über seine feuchte Eichel. Als meine Zunge seine Schwanzspitze berührte zuckte sein Körper etwas auf und er lehnte sich an die Wand, da Fesselung einen besseren Stand verhinderte. Ich ließ von ihn ab und zog mich aus und meine DW an und rieb meinen nylonbedeckten Körper an seinen. Meine Hände gleiteten seine Pobacken und ich rieb meine Fingerspitze an seiner Lustgrotte. Seine Schwanzspitze drückte sich feucht an mein Nylon und feuchtete es durch. Ich ging in die Knie und nahm seinen tropfenden Schwengel in meinen Mund. Obwohl die Fesselung viel Bewegung verhinderte, begann er meine Mundvotze wie wild zu stoßen Er schien einen Notstand zu haben und ich wollte nicht, dass er zu schnell kommt. Ich drückte ihn an die Wand, um die Bewegung selber steuern zu können und bearbeitete seinen Schwengel mit meiner Zunge. Ich hätte noch ein bisschen weiter blasen können, aber jetzt wollte meine Arschgrotte ihr recht. Ich bugsierte ihn aufs Bett und setzte mich auf ihn, stützte mich auf seine Brust ab und führte seinen Ständer in mich ein. Er seufzte und versuchte mich zu stößen, aber ich war Herr dieses Rittes. Ich zog meine Pobacken zusammen und bewegte mich langsam kreisend auf und ab. Ich merkte, dass er zuckte und krampfte und unter stöhnen kam.

(Fortsetzung folgt)


Geschrieben

Nachdem er gekommen war sackten wir zusammen. Ich war faul und entspannte mich. Normalerweise war es seit zu gehen. Aber Fesselungen bringen es aber mit sich, dass mein Lustobjekt – diesmal zum Glück für mich – nicht einfach verschwinden kann. Irgendwann wachte ich auf und ich merkte, dass mein Sexobjekt seine Zeit zu nutzen gewusst hatte. Ich wurde wach, als seine Eichel schon die Eingangstür in meine Lustvotze erreicht hatte. Ohne die Hilfe der Hände stürmte sein Freundenspender voran. Mein Arsch war richtig feucht und ich merkte, wie er immer tiefer eindrang. Ich war müde, aber die Geilheit übermannte mich. Ich blieb einfach liegen, wie ich war und genoss den ungeplanten fick, der sogar noch besser werden sollte, als der erst. Der Arme rackerte sich wirklich gut ab, bis er seine Ladung in mich schoss. Ich bleib einfach liegen und schleif bald wieder ein.


Und dass er wirklich Notstand hatte, bewies mir sein dritter Fick am Morgen. Ich lag auf der Seite, als ich wieder durch seine potente Aktivität geweckt wurde. Wieder versuchte er in mich einzudringen, aber mein Mini versperrte seinem Schwanz den Weg zu seinem Ziel. Ich legte mich auf den Rücken und deutete mit meinen Händen, dass er sich auf beugen sollte, was er auch tat. Er ging auf die Knie und ich rückte unter ihn, hob meine Beine in die Höhe und führte seinen Schwanz in meinen schon fast wundgescheuerten Arsch. Meine Beine umschlossen kreuzten sich hinter seinen Po, während er auf mich lag und mich zum drittel Mal wirklich durchficken sollte. Und weil er das auch richtig gut gemacht hatte, band ich ihn danach los. Wir hatten eine Dusch und frische Bettwäsche verdient. Er ging und ich schlief noch befriedigt ein paar Stunden.


Geschrieben

Manchmal hat ja „Poppen.de“ doch ein Erfolg. Diesmal war es kein Crosingpoint oder sonstige dubiose Treffpunkte sondern eine Verabredung über dieses Portal – und alles war ideal. Kein Drückeberger, aus einer süddeutschen Stadt, der selber Anonymität und Diskretion bevorzugte, Verabredungen, die eingehalten wurden. Und zu guter Letzt, sexuelle Wünsche, die sich ergänzten.

Pünktlich war er am vereinbarten Treffpunkt, ich stieg hinten in sein Auto ein, er schaute sich nicht nach mir um, wir fuhren in sein Hotel und gingen schnurstracks in sein Zimmer. Er vorne weg ich hinter her. Im Zimmer angekommen stellte er sich gleich mit dem Gesicht zur Wand. Ich legte ihn die Augenbinde an. Abschließen zog er sich etwas wankend aus und ich mein Nylonanzug und andere DW an. Da stand nun mein 50jähriger bayrischer (laut Beschreibung) Hetero mit etwas Bauch, allerdings in freudiger Erwartung – so sein feuchter und leicht erigierter Schwanz – vor mir. Ich griff in meinen Rucksack, holte meine Seile heraus und begann ihn zum Paket zu verschnüren. Ich bugsierte ihn vors Bett, er kniete sich davor und legte den Oberkörper aufs Bett. Als ich mit der Fesselung fertig war lag ein perfektes Paket vor mir. Die Seile spannten sich in seiner Haut, führten über die festgeschnürten Beine, spannten seine Oberschenkel zusammen, führten über die Hüfte über den Bauch, wo sich kleine Röllchen zwischen den Seilen hervorquellten, über die Brust bis zu den Armen, die ich ebenfalls zusammengebunden hatte.

Ich setze mich vor ihm aufs Bett, holte meinen Schwanz aus meinem String und legte sein Gesicht darauf. Er begann sofort meinen Schwanz zu lecken. Ich griff zum Kopfkissen, wo er seinen ledernen Klopfer für mich deponiert hatte. Und während er an und um meinen Schwanz leckte, versohlte ich ihn seinen Hintern, ohne langfristige Spuren zu hinterlassen. Als mein Schwanz wie eine eins stand, entzog ich ihn ihm, da ich nicht kommen wollte, bevor nicht ich meinen Spaß hatte. Ich stellte mich hinter hin und begann sein Arschloch mit meinen Finger leicht zu „fisten“. Ich schaffte es, drei Finger in sein Loch zu bekommen und merkte wie er begierig vor mir zuckte und leicht stöhnte. Jetzt war ich allerdings feucht und geil.

Mit einem Ruck legte ich ihn mit dem Rücken auf den Boden. Meine Bearbeitung hat ihm anscheinend Spaß gemacht. Sein Schwanz sabbert vor sich hin und schrie gerade danach, dass ich ihn ihn den Mund nehmen sollte. Ich ließ meine Zunge über seine Eichel gleiten und saugte mit meinem Lippen. Meine Hände umkrampften seine Hüfte und nahm sein erigiertes geiles Stück Fleisch in meine Mundvotze auf. Ich suckelte und saugte ihn, bis mein Speichel aus aus meinem Mund lief und meine enge Arschvotze ihr Recht forderte. Ich ließ von meinem stöhnenden Lustobjekt ab, setze mich auf ihn und führte seinen glitschigen Schwanz in mich ein. Er zuckte vor Wollust auf und man merkte, das seine bessere Hälfte ihn dies nicht bot. Ich ließ seine 16 cm erigierte Lust ganz in mich eindringen, indem ich meine Hüfte langsam hin und her bewegte. Ich legte meine Hände auf die Brust und mein Arsch bearbeitete seinen Schwanz. Immer wenn ich meinen Po zusammendrückte stöhnte er auf und fast schaffte er es, mir das Hirn aus den Leib zu ficken, aber er bog sich auf, versucht zu stößen und kam unter einen enormen Seufzer. Schade eigentlich.

Mein Schwanz pulsierte und tropfte vor sich hin und dies nicht, weil er mich vorher leckte. Ich loste seine Beinfesseln half hin auf und legte ihn bäuchlichs aufs Bett. Sein rotgeklatschter rundlicher Arsch zeigte in meine Richtung und ich rammte meinen Schwanz in sein jungfräuliches Arschloch, das durch das Fingerfisting feucht und erweitert war. Er war von seinem Orgasmus noch so benommen, das er sich nicht rührte und ich bearbeitet ihn mit meinen Lustständer bis ich das Gefühl hatte, das mein Hirn aus der Schwanzspitze schoss.

Ich rollte von mich runter und er sich auf die Seite und eigentlich ist dies immer das Ende von so einem geilen Erlebnis. Aber entweder hatte er echten Notstand oder sein ersten Arschfick hatte ihn geil gemacht. Sein kleiner Freund war schon wieder zur Hälfte aufgerichtet. Und obwohl ich durch meinen Orgasmus benommen war, hatte ich doch noch Lust auf eine kleine Massage von innen. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte noch einmal daran und siehe da, er stand schneller als ich mir gedacht hatte. Da ich aber sehr erschöpft war und keine Lust auf Aktion hatte, löste ich seine Fesseln, bis auf die von den Händen und legte mich auf den Bauch. Ich musste nicht viel tun, da mein Lustobjekt sofort verstand, was ich wollte. Er rollte sich auf mir und sein Ständer drang ohne viel Schwierigkeiten bis zum Anschlag in meine Aschvotze ein. Er rammelte wie ein Weltmeister, wobei sein Körper schwer auf mir lag. Ich musste mich nicht bewegen, da er mich super bearbeitete. Er schien auf den Geschmack gekommen sein und genoss den Fick. Er wurde immer schneller und für mich (wahrscheinlich auch für ihn) war es ein fick in den siebten Himmel. Er rammte, stieß und fickt mich so gut, das mein ich glatt noch einmal kam. Kurz bevor er seinen Saft in mich schoss.

Also manchmal geht dieses Portal doch.

Mal sehen, ob es hier noch mehr diskrete Menschen gibt, die einfach mal ficken wollen. Anschließend kennen wir uns nicht mehr.


Geschrieben

Eigentlich habe ich ja einen anderen erwartet und mich schon gefreut, aber er kam nicht. Absage in letzter Minute. Wahrscheinlich die 100ste Großmutter die gestorben ist. Feiglinge. Schwätzer. Ihr kennt das sicher. Man ist ist so richtig geil, tropft so vor sich hin, freut sich und dann das.
Aber es gibt ja das Internet und Treffpunkte, wo unser eins seine Gespielen und Spaß finden kann. Ein paar Mails und Chats weiter und mal sehen was passiert.

Als ich am vereinbarten Treffpunkt ankam, merkte ich, das meine Lust wieder kommunizierte und nicht mein Verstand. Statt mich nur mit Einem zu verabreden hatte ich mehrere eingeladen (meine Arschfotze meint gedacht haben, dass ja irgendjemand kommen muss) und am besagten Ort waren dann zwei geile Schwänze, die einfach ihren Saft loswerden wollten. Wahrscheinlich die Hitze. Als ich auf den Platz trat, kamen beide auf mich zu. Ich hatte jeden einzelnen schon einmal – was seine Vorteile hat, da sie meine Bedingungen und verlieben kannten (also kein langes Gelaber) – aber noch nicht zusammen. Der Eine hat einen langen kräftigen Schwanz, der Andere einen etwas kleineren, dafür aber eine große Eichel. Sie schauten sich misstrauisch an, aber also ich sie so vor mir saht und mir das Wasser im Mund zusammen lief, hatte ich meine Phantasie für heute. Ich zeigte auf beide und sagt nur „zu mir“.

Wir stiegen ins Autor von dem mit der dicken Eichel. Zehn Minuten später standen beide nackt in meinem Badezimmer. Den einen band ich stehend ans Heizungsrohr, den anderen an die Tür. Diesmal verband ich meinem Opfer nicht die Augen, sondern den Mund zu. Sie sollten sich sehen. Ich zog meine bürgerlichen Sachen aus und stand kurz später mit meinem schwarzen Bodystocking – mit der entsprechenden Öffnung – vor ihnen. Ich kniete mich zwischen sie und nahm in jede Hand einen Schwanz. Leider waren sie noch schlaff, aber das sollte sich bald ändern. Während ich den linken vorsichtig rieb nahm ich die dicke Eichel – die noch nicht so dick war, zwischen meine Lippen und ließ meine Zunge drüber gleiten. Er tropfte sofort und wurde langsam dicker. Auch zu meiner linken floss das Blut an seine entsprechende Stelle. Zu dumm, das ich sie schon angebunden hatte, gern würde ich jetzt gern beide Schwänze in meinem Mund spüren. So blieb mir nichts anderes übrig als beide abwechselnd erst einmal mit meinem Mund zu verwöhnen und abzuwarten welcher als erst Stand. Ich hätte auf die dicke Eichel gesetzt, aber es war der Lange, der zuerst wie eine eins stand. Jetzt wollte ich meine Phantasie ausleben. Ich stand auf, drehte den Langen meinen Rücken zu und schob seinen Schwanz in meine Analvotze. Dann beugte ich mich zu dem anderen rüber und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.

Zum Glück hatte ich nur ihre Arme gefesselt. Während der lange mich jetzt so richtig rammelte und mit meinem Becken kreisende Bewegungen vollführte begann der andere mich zu deep-throaten. Waren ihre Bewegungen am Anfang noch rhythmisch, begannen beide nach kurzer Zeit im richtigen Takt zu ficken. Ich hatte mühe mich vor Wollust und Geilheit auf den Beinen zu halten. Meine Knie wurden wackelig und ich umklammerte die Hüfte meiner dicken Eichel. Da ich nicht wollte, dass sie gleichzeitig kamen, presste ich meinen Arsch zusammen und ich merkte, das mein Hintermann zu zittern und zu stöhnen. Vorne ließ ich den Druck etwas nach und ich nahm die dicke aus meinem Rachen und leckte seinen Schwanz, ohne soviel über seine Eichel zu berühren. Er sollte weiter stehen, aber nicht kommen. Das tat mein Hinterer. Er stoß, ruckte und stemmte seinen Schwanz in meinen Arsch, als wollte er, dass er vorne wieder rauskommen sollte.

Ich ließ sein glitschiges nasses Teil raus, drehte mich um und schob die große Eichel in meine Arschfotze, die jetzt bereit dafür war. Gleichzeitig nahm ich den glitschigen nassen Schwanz in den Mund, der langsam darin zusammenfiel, so dass ich ihn fast komplett aufnehmen konnte. Jetzt bearbeitet meine dicke Eichel meinen Arsch und er fickte mich so geil, dass mein Schwanz spritze und ich mit aller Kraft an der Hüfte meines langen Schwanzes – der nicht mehr lange, sondern zusammengefallen in meinem Mund lag – festhalten. Noch ein paar kräftige Stöße und auch mein zweiter Schwanz spitze in mich rein. Ich sank auf die Knie. Die dicke Eichel klitschte aus meinem Arsch und mein Mund lies dem langen frei. Erschöpft aber erfüllt saß ich zwischen beiden und ich benötige ein paar Minuten bevor ich aufstehen konnte. Meine beiden Opfer hingen ebenfalls schlaff ihn ihren seilen. Ich säuberte meinen Arsch und spülte meinen Mund aus.

Anschließend nahm ich Kleenex und putze die beiden Lustspender sauber. Ich wollte noch einmal und bot den beiden an, dass derjenige mich noch einmal ficken darf, der als erster steht. Sie nickten. Ich kniete mich also wieder vor hin hin und blies sie abwechselnd. Insgeheim hoffte ich, dass die dicke Eichel zuerst stehen sollte, aber es war die Lange wieder, und sah kam die in meinem Arsch, während die Dicke in meinem Mund wanderte. Beide rammelte und kamen fast gleichzeitig. Der eine in meinen Arsch, der andere in meinem Mund. Ich tropfte aus meinen beiden Lustlöchern. Ich band sie los, sie zogen sich an und gingen. Ich duschte und legte mich befriedigt ins Bett. Manchmal ist es gut, wenn es absagen gibt.


Geschrieben

Wie verabredet war mein kleiner Hetero – der einmal eine andere Erfahrung sammeln wollte und auch wie ich auf Diskretion wert legte – am vereinbarten Treffpunkt unter einer kaputten Laterne. Er saß am Steuer, die Hintertür seines Wagens war nur angelehnt und der Rückspiegel wie vereinbart abgehängt. Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein und er fuhr los. Es begann gerade dunkel zu werden, als er in einen kleine Waldweg einbog und an einer verschwiegenen Stelle hielt. Ich legte ihn die Augenbinde an, er stellte den Sitz zurück und legte anschließend – auch wie vereinbart – eine Hände hinter die Nackenstütze, so dass ich sie fesseln konnte. Soviel gehorsam musste einfach belohnt werden. Ich kletterte nach vorne auf den Vordersitz und hielt mich dabei, wie zufällig, an seinem Schaltknüppel fest, der allerdings nicht zum Auto gehörte. So wie sein Teil gegen seine Hose drückte, musste er entweder sehr aufgeregt oder einen mächtigen Notstand haben. Mir sollte es nur recht sein. Ich streife meine Schuhe ab und öffnete seinen Hosenstall, um seinen Armen Gefährten zu befreien, der mir auch gleich in feuchtfröhlicher Erwartung entgegensprang. Ich fischte meine feinen Satinhandschuhe heraus, zog sie mir über und spielte ein bisschen mit seiner feuchten strammen Eichel. Er zuckte ein bisschen zusammen, hielt aber seine Klappe. Nichts ist schlimmer als unnötiges Geschwätz. Ich rieb seinen Schwanz ein bisschen bis ich einfach nicht mehr anders konnte und ich nahm seine pralle harte Latte in den Mund und lies meine Zunge über seinen Schwanz gleiten und saugte etwas an ihm herum. Er verkrampfte sich etwas vor Wonne und stöhnte leise auf. Wahrscheinlich war er mit einer prüden Alten verheiratet, die nur 08/15 am Sonntag Morgen duldete. Er schien die ungewohnten Freuden zu genießen und bewegte sein Becken etwas auf und ab. Jetzt juckte aber meine Arschvotze und mein kleiner Freund bega in meine Nylon zu tropfen, Auch wollte ich nicht, dass er seine ganze Ladung jetzt schon raus schoss. Schnell entledigte ich mich meiner Hose und setzte mich auf ich, schob meinen String zur Seite und dirigierte seinen Lustspender durch die Öffnung in meiner Nylon zu meinem Arsch. Ich war so geil, dass ich keine Lust mehr auf ein langes und langsames Spielchen an meiner Arschöffnung hatte. Ich setze seine Schwanzspitze an meinen Anus und rammte ihn mir mit einem Ruck rein, indem ich mich einfach auf seinen Schoß fallen lies. Es war eng genug in dieser Position im Auto und ich wollte jetzt einfach nur ficken. Er ließen einen kräftigen Seufzer der Wolllust raus und seine Handfesseln spannten sich. Aber seine Gesichtszüge verrieten mir, dass er es genoss. Er bewegte sich nicht, stattdessen bewegte ich mein Becken etwas hin und her und auf und ab und hin und wieder drückte ich meinen Schließmuskel etwas zusammen. Ich war so geil, dass mein ich kaum merkte, wie mein Schwanz, der sich an seinem Bauch gerieben hatte, abspritzte. Vor Lust klemmte ich sein geiles Teil ein, das auch er kam.
Nach etwas verschnaufen, stieg ich von ihm ab, zog mich an, kletterte auf die Rückbank und löste seine Handfesseln. Er schob seinen Schwanz in die Hose, stellte seinen Sitz in die richtige Position und für mich zu unserem Treffpunkt zurück. Ich stieg aus und er fuhr weiter.
Ein gelungener Abend.


Geschrieben

Kinobesuch

Eigentlich hatten wir uns hier über das Portal nur zu einem unverfänglichen Kinobesuch verabredet. Ein Hetero, der auch einmal meine Spezialität ausprobieren wollte, aber er wollte mich erst einmal kennenlernen, bevor er sich meiner fesselnden Verwöhnung hingeben wollte. Also verabredeten wir uns erst einmal zu dem erwähnten Kinobesuch. Er kaufte die Karten und suchte den Film aus.

Pünktlich stand er vor dem Kino und wir gingen rein. Der Schlawiner hatte dir letzte Reihe gewählt. Und da es eine Nachmittagsvorstellung war, waren wir die Einzigen in dieser Reihe. Mir ahnte shon etwas. wahrscheinlich wollte er weniger den Film sehen. Die Werbung spielte ab, der Film begann. Irgendein Ballerfilm. Nach der erste Viertelstunde spürte ich seine Hand zwischen meine Beine. Ich tat es ihm gleich und griff ebenfalls hinüber und war wenig überrascht, als ich merkte, dass er seine Hosenstall schon offen hatte und sein kleiner Freund heraushing. Entweder war er gar nicht so unschuldig wie ich dachte oder er hatte Notstand und sein Kopfkino hatte wenig mir der Schießerei auf der Leinwand zu tun. (Später sollte sich herausstellen, dass das zweite stimmen sollte.)

Ich fingerte ein bisschen mit seine Schwanz und sein Schwanz ragte sich zu einem stattlichen Lustspender. Mit meinem Fingerspitzen schob ich seine Vorhaut etwas zurück und strich über die glitschige Eichel und bagann einen kleine Handjob . Es gefiel ihm und er krampfte seine Hände in die Lehne.

Da das Kino fast Leer war und um uns herum niemand saß, beugte ich mich rüber und wechselte von Hand- in einen Blowjob. Normalerweise mag ich nicht angefasst werden, aber diesmal ließ ich es mir gefallen, als er seine Hände auf meinen Kopf legte und ich merkte an seinem Händedruck, dass es ihm gefiel. Er drückte mich noch zweimal runter und schon spitzte er seine Ladung leider raus. Ich spuckte seine Sahne ihn seinen Schoß und er fingerte ein Taschentuch heraus, um sich etwas sauber zu machen. Schweiß stand ihm auf der Stirn.

Ich dachte, dass es das war und bedauerte, das meine Analgrotte nicht befriedigt werden sollte. Ich stand auf, nahm meinen Rucksack und ging. Er kam hinterher und uns erzählte mir, das er in der nähe ein Hotelzimmer gebucht hätte. NA, das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Im Hotelzimmer begann er sich sogleich auszuziehen und ich packte meine Seile aus und zog meine DW an. Allein der Anblick ließ seinen kleinen Freund wieder wie eine saftige Eins stehen und meine Analgrotte wurde feucht vor Lust. Ich wollte endlich gefickt werden. Also band ich nur seine Hände ans Bett, damit er mich nicht wieder unerlaubt anfasste, legte ihm die Augenbinde an, kroch unter ihn, erhöhte meinen Arsch mit einem Kissen und dirigierte ihm über mich. Schwer lag er auf mir und sein runter Bauch rieb übe mein Nylon. Ich spreizte meine Beine, dirigierte seine Schwanz in meine willige Lustgrotte, schloss meine Beine über sein Gesäß und er schob ihn willig rein und ackerte wie ein Uhrwerk. Der Blowjob vorhin hatte sich gelohnt und er kam nicht so schnell. Er fickte mich in den siebten Himmel und wir kamen fast gleichzeitig. Ich spitze durch mein Nylon auf sein Bauch und er entlud sich in mir.

Beide waren wir erschöpft. Er rollte sich von mir, soweit es seine Handfesslung zuließ und ich drehte mich benommen auf die Seite. Ich war vor Sinnen, von dem bombastischen Orgasmus den ich hatte. Ich dämmerte etwas weg, während sein Saft seinen Weg aus meinem Arsch über die Schenkel suchte. Ich dämmerte selig weg und dachte gar nicht mehr an ihn. Wer konnte auch erwarten, dass ein Mitfünfziger so einen Notstand hatte. Ich weiß nicht, wie lange er geschlafen hatte. Wach wurde ich, als ich merkte, das er neben mir auf der Seite lag und sein schon wieder bereiten Freund und eingerittene und feuchte Grotte schob. Ich war noch zu benommen, um mich zu wehren. Fand es aber auch schön, wie seine feuchte Eichel langsam eindrang und wieder ackerte. Ich drückte mich an ihn ran, damit er es leichter hatte und genoss den zusätzlich erwarteten Fick. Drückte lediglich meinen Anus etwas zusammen, was ihn jedes mal ein Stöhnen entlockte.

Ich genoss und mein Schwanz richtete sich auf Und er entlud sich ein weiteres mal in mir. Jetzt wollte ich aber auch noch einmal kommen und ich benutze seinen Mund als Maulfotze und ich revanchierte mich fürs Kino und gab ihn diesmal meinen Saft.

Ich war völlig fertig und wollte eigentlich nur noch schlafen. Wir klebten vor Sperma und Schweiz und mein Arsch brannte vor seinem genialen Fick. Aber die Beschäftigung mit meinem Schwanz hat ihm wahrscheinlich so gut gefallen, dass er sein kleiner Freund schon wieder stand. Ich wollte nicht mehr, konnte nicht mehr, aber ich wollte ihn auch nicht enttäuschen. Ich rieb seinen Schwanz und ließ meine Zunge über seine glitschige Eichel gleiten. Ich saugte und blies, aber er kam nicht. Wahrscheinlich waren seiner Eier schon leer. Er bewegte seine Lenden und schien Kraft ohne enden zu haben.

Als ich nicht mehr saugen konnte, legte ich mich auf den Bauch und er kletterte auf mich rauf und sein Schwanz gleitet mit einem Rutsch in mich rein. Er ackerte und rackerte mit aller nur erdenklichen Geschwindigkeiten und Rhythmen. Wollust und Geilheit durchströmten meine Körper, abwechselnd mit Schmerz und Brennen. Mit einem kräftigen letzten Stoß, der mir mein Hirn aus den Ohren trieb, kam er endlich.

Endlich schlief er ein. Und ich war vollkommen befriedigt.

Mal sehen ob mich mal wieder jemand zum Kino einlädt.


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