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Sex mit einem Crossdresser


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Geschrieben

Abenteuer einer DWT

So dezent wie nur möglich schummelte ich mich an den Hotelportier vorbei und schnellte schnell die Treppe hoch. Mein heutiges Lustobjekt hatte ja alles gut beschrieben und der letzte Handycheck zeigte, dass er doch kein „Schwätzer“ war, der im letzten Moment kniff. Das gute an den diversen Internetportalen ist ja, dass man alles vorher festlegen kann und nicht erst lange bereden muss. Und auf eins hatte ich heute keine Lust – auf reden. Ich war heiß und wollte Sex – auf meine Art. Ohne viel Diskussionen und Gelaber. Als ich vor seiner Hoteltür stand, ließ ich mein Handy noch einmal klingeln und eröffnete seine Zimmertür. Schnell huschte ich rein und er schloss dir Tür. Das Zimmer lag im Halbdunklen. Den Arsch einer DWT wollen viele ficken, aber sehen möchte die meisten einen nicht. Man ist ja nicht Homo, aber meist siegt die Neugierde doch. Alles nicht schlimm. Auch ich lebe meine Leidenschaft heimlich aus und habe ein bürgerliches Leben, in dem niemand weiß, was ich als anderes „ICH“ tue. Aus diesem Grund akzeptieren sie auch alle meine Regeln, besonders Diskretion, Seriosität und Anonymität. Und am liebsten sind mir verheiratete Messegäste, die wollen das unbedingt.

Ehe er sich versah, habe ich ihn mit meinen Manschetten die Hände gefesselt, im Bad ans Heizungsrohr gefesselt und ihn die Augen verbunden. Man merkte seine Nervosität, wahrscheinlich war ich sein erster Crossdresser. Noch war ich ja keiner. Ich zog meine bürgerlich Kleidung aus und verwandelte mich in mein zweites „Ich“. Ich war ganz in Nylon gekleidet und keine Stelle – außer die wichtigste – war frei. Um seine Nervosität etwas zu beruhigen öffnete ich seine Hose, zog sie runter und ließ ihn spüren, dass es hier wirklich um Sex und nicht um Massenmord ging. Schlapp und verschrumpelt hing sein Teil da und zeigte nach unten. Das arme Ding. Ich nahm es zwischen Daumen und Zeigefinger, zog die Vorhaut etwas zurück und leckte mit meiner Zunge über seine Schwanzspitze. Er war immer noch etwas nervös, aber als ich dann seinen Schwanz in meinen Mund nahm und mein Mund sich in eine Maulvotze verwandelte, ließ seine Nervosität nach und sein kleines schlappes Ding entwickelte sich zu einem formvollendeten Lustspender. Je mehr meine Zunge über seine Eichel glitt, saugte ich ihn sanft an seinen Teil.

Ich griff nach seinen Po und begann meinen Blowjob und er wusste es zu nutzen und bewegte sich hin und her und begann nun seinerseits seinen Schwanz in meiner Maulvotze vorsichtig hin und her zu bewegen. Ich merkte an seinem Stöhnen, dass ihm das gefiel und er bewegte sich immer schneller und wusste, was er zu tun hatte.

Als ich das Gefühl hatte, dass sein Lustspender prall genug war, ließ ich zum Leidwesen meiner Maulvotze von seinem Schwanz ab, stellte mich mit dem Rücken zu ihm, stützte mich am Waschbecken ab und bot ihn meine Arschvotze an. Was er ja nicht sehen, aber sein schwanz spüren konnte. Ich zog meine String etwas zur Seite und dirigierte seine Eichel an meine Analgrotte, die ich schon vorher eingeölt hatte, und mit einem kleinen Ruck, war seine Eiche in mir drin und nach ein paar kleine sanften Stößen, war sein Schwanz ganz in mir drin und ich spüre seine Schamhaare  an meinem Po. Zum Glück wollte er sein Abenteuer genießen und er rammelte micht nicht wie ein Wilder, sodern er ließ seinen passgenauen Schwanz langsam vor uns zu gleiten. Hin und wieder eine kleine kreisende Bewegung, was mich fast vor Wollust um den Verstand brachte, ließ er seinen Lustspender jede nur erdenklichen Wickel meiner Analvotze erforschen. Zum Glück konnte ich mich am Waschbecken festhalten und einfach diesen Fick mit all seiner Geilheit genießen. Mein Verstand hatte sich schon fast in den siebten Himmel verabschiedet, als er immer schneller wurde und mit einem lauten Stöhnen kam. Mir schwanden fast die Sinne und ich hatte weiche Knie.

Als sein Schwanz nach einer kleinen Weile aus meinem Arsch flutschte, merkte ich, wie er schwer atmend an der Wand lehnte. Ich zog mich wieder an, wechselte mein „Ich“, befreite ihn zum schluß noch von seiner Fesselung und verschwand ohne ein weiteres Wort zu verlieren.

Zurück im bürgerlichen Leben waren aber beide „Ichs“ von mir rundherum befriedigt.

     

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