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Im Sex Kino


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Es ist schon sehr lange her und eigentlich wollte ich es nicht mehr machen, trotzdem bin ich auf dem Weg, zu einem Sexkino. Ich hatte einfach Lust mich zu stylen und zu präsentieren. Wenn dann noch zufällig etwas Sex dabei rauskommt, nehme ich das gerne mit.

Also geschminkt, gestylt und los. Heute etwas aufreizendes. Halterlose Strümpfe, die neue Lack Overknee Stiefel -sehr heiß-, ein kurzer Lederrock schwarze Dessous und eine glänzende rote Bluse. Zu guter letzt noch etwas Schmuck und Lederhandschuhe.

Ich muss ungefähr 30 Minuten fahren, da ich als Mann das Haus verlassen habe, werde ich noch an einem Parkplatz die Kleidung wechseln. Je nachdem wie gut der Platz besucht ist, ist das eher leicht oder auffällig.

Ich biege auf den Parkplatz ein und natürlich stehen bereits Autos hier. Dafür ist dieser Ort ja da. Der Einfachheit halber öffne ich die Tür, streife Schuhe und Hose runter und beeile mich mit dem anziehen des Rocks und der Stiefel. Auch die langen schwarzen Haare müssen noch aufsetzt werden. Dann noch schnell das Shirt runter und Bluse an. Danach stelle ich mich kurz hin um alles in die richtige Form zu bringen. In dem Moment falle ich einigen LKW Fahrern auf. Da die so etwas wahrscheinlich öfter sehen, kommt einer davon gleich zu mir. Er spricht mich direkt an und fragt, ob ich ihm nicht in seinem LKW einen blasen könnte. Das habe ich noch nie gemacht, kurz überlegt und dann für machen entschieden.

Also verlasse ich mein Auto, schließe ab und folge ihm zu seinem Fahrzeug. Nicht weit, aber weit genug um auf zufallen. Er öffnet die Tür und wir steigen ein.

"Dann leg dich Mal auf dein Bett und besorge es dir!" Er zieht die Hose runter und legt sich auf die Pritsche. Ein schöner normaler Schwanz kommt zum Vorschein. Ich nehme ihn in die Hand und wichse ihn erstmal hart. Als dann die passende Härte vorhanden ist, beginne ich mit meinen Diensten. Schön so spontan schon was zwischen die Lippen zu bekommen.

Während ich ihn blase, knete ich mit der anderen Hand seine Eier. Er gibt als Antwort ein Stöhnen von sich. Nach kurzer Zeit merke ich, das er bald kommt. Ich nehme ihn aus dem Mund und mache den Rest nur mit der Hand. Schnell entlädt er sich. Er presst noch ein danke hervor. Ich verlasse die Fahrerkabine und gehe zum Auto. Einfach, unkompliziert, schnell und spontan. Kann man auch mal machen.

Nach kurzer Fahrzeit komme ich am Kino an. Das gute ist, hier parkt man direkt am Eingang und kann so, schnell das Kino betreten. Trotzdem haben die vielen LKW Fahrer vom anliegenden Rastplatz einen Blick auf die, die dort eintreten.

Ich bezahle meinen Obolus und gehe durch die Schranke. Wer schon einmal in so einer Einrichtung war , weiß das es hier eine besonderen Geruch gibt. Diese Mischung aus kalten Rauch, Schweiß und vielem mehr, strömt mir entgegen.

Mein erster weg führt mich zum Kaffeeautomaten. Hier sitzen zwei Herren und bekommen große Augen. Kein Wunder, mit Heels bin ich eine 2,10 große Transe. Ich setze mich und zwar so, dass die Herren einen Blick auf die Strümpfe bekommen. Ein bisschen reizen. 

Im Anschluss drehe ich eine Runde, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen und um auf mich aufmerksam zu machen. Das letzte ist gar nicht schwer. Dadurch das dort gefliest ist, kann man mich mit meinen Absätzen gut hören.

Am Ende der Runde entscheide ich mich für einen Transen Porno in einem der größeren Räume. Dort gibt es drei Reihen mit Sitzen. 

In der vordersten Reihe nehme ich auf einem der Sessel Platz.

Der Film ist ganz animierend und ich kann auch bei mir eine gewisse Erregung feststellen. Immer wieder höre ich, wie jemand den Raum betritt, kurz bleibt und dann wieder geht. Ganz normal, keiner macht den ersten Schritt.

Nach gut 15 Minuten setzt sich ein junger Mann neben mich. Er schaut mich an und fragt direkt ob ich Lust auf ein bisschen ficken hätte. Ja, deswegen bin ich ja hier. Er bittet mich aber dafür in einen anderen Raum zu gehen. Dort hin wo eine Liegewiese ist und man die Tür verschließen kann. Ich erhebe mich und folge ihm in den angesprochenen Raum. Ganz Gentleman lässt er mir den Vortritt, kommt dann nach und verschließt die Tür.

Dann denke ich mir, ist es besser, wenn ich die Kontrolle übernehme. Direkt als er sich umdreht, stehe ich vor ihm , greife in seinen Schritt und presse im meine Lippen auf den Mund. Zu meiner großen Überraschung erwidert er den Kuss. Unsere Zungen vereinen sich zu einem heißen Austausch. Gleichzeitig streich ich immer wieder über seine Lust und gehe zwei Schritte rückwärts um zu der Liegewiese zu gelangen. Dort angekommen geht das wilde küssen weiter, sehr zu meiner Freude.

Aber ich beginne auch damit, seine Hose zu öffnen. In einer kurzen Pause frag ich ihn, was er alles möchte. Am liebsten alles ist die Antwort. Schön denke ich mir, dann lass uns machen.

Aber auch er hat inzwischen unter meinem Rock meinen Schwanz gefunden und sofort damit begonnen, diesen zu wichsen. Oh ja, denke ich, das kann schön werden.

"Komm, Hose runter, ich will blasen. Leg dich hin!" "Rock hoch, Leg du dich hin, ich will auch blasen!" "Ich mag dich jetzt schon!" ist meine Antwort. Als ich auf dem Rücken liege, steigt er über mich in die 69 Position. Jetzt baumelt sein Schwanz vor mir. Mit meinen Lippen berühre ich ihn sanft, dann öffne ich meinen Mund und nehme ihn ganz auf.

Auch mein Schwanz verschwindet in einer feuchten warmen Grotte. Durch saugen und wichsen wird er schließlich sehr hart. Er macht das wirklich gut. Was ich auch mit einem stöhnen quittiere. 

Inzwischen ist auch mein Mund mit seinem harten Schwanz gut beschäftigt. Es ist einfach nur geil. Gegenseitig gutes tun.

Er fordert mich auf, meine Beine hoch zu nehmen. Was ich auch umgehend tue. Es tropft auf mein Loch, wahrscheinlich Spucke. Noch mal. Dann reibt ein Finger rund um mein Loch. Es ist so herrlich. Dies stimulieren bevor dann ein Finger eindringt. Einfach unbeschreiblich geil. Ich kann nicht anders und stöhne laut. Ich sage ein leises bitte. Es ist schon mehr ein flehen.

Ein Finger verschafft sich langsam Zugang zu meiner Lustgrotte. Langsam geht er tiefer rein. Schließlich ist er ganz drin, verweilt einen Moment und gleitet langsam wieder raus. Nicht ohne meine Prostata zu berühren. Unbeschreiblich schön. Dann wieder rein, diesmal aber nur ein Stück. Sein Finger tastet nach meiner Knospe. Zärtlich reibt er die Stelle. Sofort setzt dies herrliche Gefühl ein, gleich urinieren zu müssen. 

Währenddessen blase ich hingebungsvoll seinen Schwanz. Immer wieder muss ich meine Dienste für ein Stöhnen unterbrechen. Er weiß genau was er da tut und er macht es richtig gut.

Inzwischen bin ich völlig geil geworden und will gefickt werden. Also äußere ich meinen Wunsch und er stimmt völlig überraschend zu.

Als ich mich umdrehe und auf den Bauch lege, sehe ich, wie einige der Klappen, die an den Wänden sind, geöffnet wurden und wir ein paar Zuschauer haben. Das macht mich erst Recht richtig geil. Ich mag es, wenn ich durch mein tun, andere erregend.

Wie gesagt, ich liege auf dem Bauch. Er beugt meine Beine, spuckt noch einmal auf mein Loch und legt sein Rohr an. Dann ein leichter Druck und er ist drin. Als er tiefer eindringt, stöhne ich laut auf. Ist das ein geiles Gefühl. 

Mit seinen Händen hält er meine Füße auf meinem Arsch fest und beginnt mich zu ficken. Erst langsam, aber schon bald erhöht er das Tempo. Immer wieder gleitet sein Rohr heraus, um dann wieder ganz in meiner Arschfotze zu verschwinden. 

Schon bald zeigt seine Arbeit ihre Wirkung. Ich fange an zu schwitzen. Es ist aber auch sehr geil so genommen zu werden. Immer wieder stößt er zu. Tief in meinen Arsch. Jeder cm ist ein echter Genuss. Mir bleibt nichts übrig als zu genießen und zu stöhnen.

Doch jetzt will ich das Zepter in die Hand nehmen und fordere ihn auf, sich auf den Rücken zu legen. Ich will ihn reiten. Er lässt von mir ab und legt sich hin. Passend für die Zuschauer. Ich gehe über ihm in Position und zwar so, das mein Rücken ihm zugewand ist. Dann greife ich nach seinem Schwanz und lege ihn an. 

Sofort ist er wieder drin und ich lasse mich auf ihn nieder. Herrlich, was für ein schönes Gefühl.

Ich stütze mich nach hinten ab und beginne mit der Reitstunde. Während ich mich auf und ab bewege, schlägt mein eigener Schwanz immer rauf und runter. Schön im Takt. Bestimmt interessant für die Zuschauer.

Ich genieße das Reiten. Er kommt noch einmal tiefer als zuvor. Und es ist einfach schön. Wir stöhnen beide laut. Anscheinend ist es für uns ähnlich schön.

Dann signalisiert er mir, das er gleich kommen wird. Also schnell runter, umdrehen und meinen Mund weit öffnen. Er wichst ein paar Mal seine Waffe und schießt mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Rachen. Er spritzt dreimal kräftig an. Achja, die Jugend. 

Mit geöffnet Mund präsentiere ich ihm meine Ausbeute, lasse sie ein wenig rauslaufen und sauge sie dann wieder ein. Anschließend verschwindet das gute Zeug in meinem Rachen. Das war Mal richtig geil. 

Zufrieden schauen wir uns an. "Triffst du dich nur in Erotik Kinos oder würdest du dich auch privat mit mir treffen? Ich fand es richtig geil und habe Lust auf mehr!" frage ich einfach. Wir tauschen unsere Nummern aus und vereinbaren ein Treffen in der nahen Zukunft.

Beim Verlassen des Raumes lässt er die Zuschauer noch wissen wie gut es war. 

Bestimmt geht gleich noch etwas. 

Wir werden sehen.

geiles Erlebnis und super geschrieben. Ähnliches habe ich auch schon erlebt. Leider sind die meisten Kerle zu feige mitzumachen.

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