Parkplatzsex und Outdoorsex ● bis 55 Jahre ● 50km um Wolfratshausen

Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.

Hallo und willkommen! Ich bin Thomas, 60 Jahre jung, kultiviert, niveauvoll, gebildet und gepflegt – neugierig auf echte lustvolle Verbindungen. Ich bin zuverlässig, neugierig und stets offen für Neues. Gesucht wird explizit EINE Dame oder ein Paar, das ähnliche Werte schätzt: Respekt, Verlässlichkeit, Diskretion und echte Gespräche.

Ich genieße gute Gespräche, Kaffee in gemütlicher Runde, ein ausgiebiges Frühstück und romantisches Abendessen, ein Gläschen Wein und ruhige Momente mit Musik – Blues und Bluesrock begleitet mich oft beim Gitarrespielen. Die Fotografie fasziniert mich als kreatives Hobby nahezu mein Leben lang; ich liebe es, besondere Augenblicke festzuhalten.

Eine echte Freundschaft mit gemeinsamen Interessen – du oder ihr bringt Werte, Offenheit und Verlässlichkeit mit. Neben der Befriedigung unserer Lust erkunden wir zusammen Dinge, die Spaß machen: Natur, Kultur, Konzerte oder kreative Projekte, um nur einige Beispiele zu nennen. Wichtig ist, dass es um reale, persönliche Begegnungen geht.

Meine Partnerin ist informiert, einverstanden und akzeptiert, dass ich hier suche. Meine offene Partnerschaft wird dabei respektiert und nicht beeinträchtigt. Es gibt also keine Geheimnisse!

Was ich anbiete:
Eine respektvolle, diskrete und vertrauensvolle Basis
Offenheit für gemeinsame (auch lustvolle) Aktivitäten, abgestimmt auf unsere Interessen,
Wenn Interesse besteht, kreative Projekte oder Fotoprojekte,
Klare Kommunikation über Grenzen, Wünsche und Tempo,

Meine Kontaktsuche und fotografischen Tätigkeiten sind strikt getrennte Bereiche. Ich suche hier reale, lustvolle Begegnungen und Gespräche; diskrete Fotografie biete ich separat und außerhalb dieses Kontakts an.

Wenn du dich angesprochen fühlst oder ihr als Paar ähnliche Wünsche habt, freue ich mich auf eine Nachricht. Lasst uns herausfinden, ob wir zueinander passen und gemeinsam etwas Schönes aufbauen können.

Liebe Grüße Thomas

Freundschaft, Partys und Freizeit30 bis 65 Jahre ● 50km um Herdecke

Fragen & Diskussionen über jung

  • Zu alt ja zu jung nein?

    Was würdet ihr sagen ist eure Spanne um jemanden auf romantischer Ebene kennen lernen zu wollen? Ist es mein Umfeld oder gibt es für die meisten zu alt aber nicht zu jung (18+ ausgehend) Ich zum B ...
    • 112 Antworten
      • 17
      • Gefällt mir
  • Hallo Zusammen, Mich würde interessieren, was für jüngere Frauen der Trigger ist eine Beziehung mit einem älteren Partner einzugehen? Schön wäre es auch zu Erfahren wo/wann und unter welchen Umst ...
    • 149 Antworten
  • Jung und alt

    Was ist bei euch Frauen, wenn ihr auf jüngere männer steht ( deutlich jünger ) der reiz? also wenn ihr sowas schon hattet, was fandet ihr geil? einfach den sex ofer zu wissen das ihr noch in der lage ...
    • 187 Antworten
      • 31
      • Gefällt mir
  • Erotische Geschichten zum Thema jung

  • Am Samstag waren wir auf eine private Party eingeladen, welche das Motte "Reif & Jung" hatte. Ein befreundetes Paar von uns hatte diese Party in ihrem Haus, welches sehr schön abgelegen in einem W ...
    • 19 Antworten
      • 39
      • Gefällt mir
  • Ähnliche Vorlieben wie jung

    Sich für das Liebesleben bzw. das Sexleben einen jüngeren Sexpartnern zu suchen, galt lange als reine Männerdomäne. Eines der bekanntesten Beispiele war der Gründer und Herausgeber der Männerzeitschrift Playboy, Hugh Hefner. Der US-Amerikaner verstand es wie kaum ein zweiter, sich mit jungen Frauen zu umgeben. Mittlerweile haben Frauen aber deutlich aufgeholt und immer mehr Ladies im besten Alter zeigen sich gerne und vor allem öffentlich mit jüngeren Partnern und demonstrieren damit Stärke und Selbstvertrauen. Neben Madonna und Demi Moore setzt auch Heidi Klum mittlerweile auf den Frischekick eines jüngeren Partners. 🌟💪 Aber was macht dieser Kick aus? Was können uns jüngere Sexpartner geben, was wir bei Gleichaltrigen vermissen? Dem gehen wir jetzt auf den Grund!  
    Berühmte Superstars wie Madonna, Jennifer Lopez oder Sharon Stone zeigen ganz offen ihre Vorliebe für junge Männer. Ältere Frauen und jüngere Männer werden dadurch auch immer weniger zum Tabuthema. 👩‍🎤💖👦 Das ist besonders dann verständlich, wenn der Spaß im Bett im Vordergrund steht. Toy Boys halten beim Sex hart mit, ohne sich groß anstrengen zu müssen (ja, genau, dieses "Hart" ist gemeint: denn sie werden schnell hart und bleiben meist auch lange hart!). 🍆🔥 Oder wie Madonna es beschreibt: “Ich bevorzuge junge Männer. Sie wissen zwar nicht, was sie tun. Aber sie tun es die ganze Nacht.” Junge Männer sind meistens offen und experimentierfreudig und gehen gerne auf Entdeckungsreise. Sie erkunden fremde Haut mit Händen, Mund, Zunge und ihrem Zauberstab. 🧙‍♂️ “Matratzensport” macht ihnen Spaß, auch wenn er sich nicht auf die Matratze beschränkt. 🛏️✨
    Küssen – die süße Kunst der Lippen ! 💋 Ob zart und sanft oder leidenschaftlich und stürmisch, Küsse sind die Sprache der Liebe und haben die Macht, unser Herz schneller schlagen zu lassen. Aber was steckt eigentlich hinter diesem intimen Akt? Warum spielen Küsse eine so große Rolle in unserem Liebesleben, und wie beeinflussen sie unsere Beziehungen? Ein Kuss kann vieles sein: ein zärtlicher Ausdruck von Zuneigung, ein prickelndes Vorspiel oder ein leidenschaftlicher Moment, der das Feuer der Lust entfacht. Doch Küssen bedeutet weit mehr als das bloße Aufeinandertreffen von Lippen. Es ist ein Tanz der Sinne, bei dem Geschmack, Geruch und Berührung eine perfekte Symphonie bilden. 😘 Und dann gibt es da noch das Küssen beim Sex – eine explosive Mischung aus Leidenschaft und Intimität. Ein heißer Kuss kann der Startschuss für ein aufregendes Abenteuer sein, bei dem sich die Partner ganz hingeben und einander auf einer tiefen Ebene spüren. Beim Sex verstärken Küsse die Verbindung zwischen den Liebenden, lassen die Hormone tanzen und steigern das Verlangen bis zum Orgasmus. 🔥💑 Aber nicht nur im Schlafzimmer spielen Küsse eine Rolle. Ein spontaner Kuss in der Öffentlichkeit kann ein Zeichen der Verbundenheit und des Stolzes sein, während ein sanfter Gute-Nacht-Kuss Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. In jeder Form sind Küsse kleine Momente des Glücks, die unser Leben bereichern und unsere Beziehungen stärken. Küssen macht uns glücklich, verbindet und zeigt, dass wir geliebt werden. 💖🌟