Jump to content
Spassklaus

Die geile Begleitung zur Feier

Empfohlener Beitrag

Spassklaus

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Die geile Begleitung zur Feier

Teil 1
Ich habe  eine Einladung zur Feier und brauchte dringend  jemand als Begleitung !!! 
Am liebsten möchte ich Silke mitnehmen !
Ich rief sie an und fragte Sie! 
Sie habe nichts vor und somit sagte Sie "ja"
Ok super , die Feier ist  in Oberfranken in einem kleinen Ort nahe Münchberg.
 Da wir eine etwas weiter Anreise haben ist geplant, die auswärtigen Gäste in dem Waldgasthof, in welchem die Feier stattfinden sollte, unterzubringen, aber der Wirt hatte dem Gastgeber mitgeteilt, dass man leider nicht für alle Gäste Zimmer zu Verfügung hätte. Daher arrangierte er für  unsere Unterbringung in einer kleinen Pension , die ca. Drei Kilometer von dem im Wald gelegenen Gasthof entfernt war.
  
 Am Samstagmorgen um 7 Uhr holte ich dich ab  und wie  fuhren in Richtung Oberfranken. Nach etwa dreieinhalbstündiger Fahrt erreichten wir die Pension, die uns der Gastgeber vermittelt hatte. 
Zu meinem Entsetzen musste ich dort sogleich feststellen, dass für uns ein Doppelzimmer statt zwei Einzelzimmer reservieren waren !! 
Oh mir war das ganz recht ... Grins , zeigte es aber nicht so . 
Das Zimmer war immerhin sehr geräumig, hatte ein großes Doppelbett, ein sauberes Bad mit Duschkabine und WC sowie einen großen Balkon, der noch dazu überdacht war. Da ich mir dachte, dass Du  das Badezimmer bestimmt eine Stunde in Beschlag nehmen würde, schlug ich vor, es zuerst zu benutzen. Du war damit einverstanden und fing an, die Reisetasche auszupacken. Eine Halbestunde später war ich mit allem fertig und trat ins Zimmer, um mich anzukleiden. 
Du saß derweil in einem Balkonsessel . Ich zog ein weißes Hemd und meinen schwarzen Anzug sowie eine rotweiße Krawatte an und trat dann auf den Balkon hinaus. "Oh, toll siehst du aus . "Tja, dann gehe ich jetzt mal ins Bad! " erklärte du.
Ich nutzte die sich nun bietende Gelegenheit und schaute mich etwas um. 

Gegen halb Zwei kam Du , nur mit einem kurzen Kimono bekleidet, auf den Balkon und 
schautest nach mir ! 
Du duftete verführerisch und deine Haare glänzten im Sonnenschein. Wau der Anblick machte mich schon geil ,  1, 71 m groß, einen knackigen Po und wunderschöne Brüste, deren Warzen gegen den dünnen Stoff des Kimonos stachen. 
Nun ging du  ins Zimmer zurück,  wählte ein rotes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete und welches einen tiefen Ausschnitt hatte, sodass ein toller Einblick auf die üppigen Titten gewährt wurde. Da das Kleid auch am Rücken ausgeschnitten war, musste du auf das Tragen eines BH verzichten, was dazu führte, dass die herrlichen Brüste bei jedem Schritt, den du machst, auf und ab wippten! Du stieg nun in deine neuen roten Riemchensandaletten mit den 12 cm hohen Absätzen, welche deine sexy Beine noch endloser erscheinen ließen. Du kam zu mir auf den Balkon und präsentierte sich in ihrem genialen Outfit. "Wow, , du siehst ja  voll sexy aus! " entfuhr es mir. "Danke, aber findest du mein Kleid nicht ein wenig zu gewagt für diesen Anlass? " fragte du mich. "Ach was! Die alten Knaben werden dich mit offenen Mündern anstarren und vor Gier sabbern! " sagte ich. Ein Blick auf die Uhr verriet uns indes, dass wir uns auf den Weg zum Waldgasthof machen sollten. Daher begaben wir uns zum Auto und fuhren los.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir den Parkplatz des Waldgasthofes. Wir begaben uns ins Foyer der Gaststätte, wo uns der Gastgeber begrüßte. Nachdem wir ihm gratuliert und die Geschenke übergeben hatten. Gingen wir in die Gaststätte .

 Als dann nach einer Weile auch noch die letzten Gäste eingetroffen waren, eröffnete der Gastgeber mit einer netten Willkommensrede die Feier . 
Die Gäste stürzten sich wie die Aasgeier auf die Kuchentafel, wobei ich mir aus diesen Speisen nichts machte. So trank wir  gemütlich einen Kaffee und aß ein winziges Stück dazu. 

  Ich konnte dabei mehrmals feststellen, dass die Männer gierig mit ihren Blicken Dich  begutachteten. Besonders der Ausschnitt mit den schönen Rundungen !!  Ich konnte auch meinen Blicke nicht mehr von dir lassen. Du warst nur am Grinsen .. Nach dem Abendessen forderte ich dich  
zum Tanz auf und so konnte ich zugucken , wie deine Brüste sich dabei auf und ab bewegten, du gabst eine mehr als gute Figur abgab. Während eines sehr langsamen Liedes bemerkte ich plötzlich, wie Du  deine Hände auf meine Pobacken legte und diese sanft zu massieren begann. Oh man das war geil ! 
Ich zog  dich zu mir ran um deine Schönen Brüste zusehen und sie etwas an meinem Jackett zu reiben 

blondi565
Geschrieben

Weiter bitte^^

Hic_Hec
Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb Spassklaus:

Du dufteteST verführerisch und deine Haare glänzten im Sonnenschein. W[au|ow] der Anblick machte mich schon geil ,  1, 71 m groß, ein knackigeR Po und wunderschöne Brüste, deren Warzen gegen den dünnen Stoff des Kimonos stachen. 
Nun gingST du  ins Zimmer zurück,  wählteST ein rotes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete und welches einen tiefen Ausschnitt hatte, sodass ein toller Einblick auf die üppigen Titten gewährt wurde. Da das Kleid auch am Rücken ausgeschnitten war, mussteST du auf das Tragen eines BHs verzichten, was dazu führte, dass die herrlichen Brüste bei jedem Schritt, den du machTEst, auf und ab wippten! Du stiegST nun in deine neuen roten Riemchensandaletten mit den 12 cm hohen Absätzen, welche deine sexy Beine noch endloser erscheinen ließen. Du kamST zu mir auf den Balkon und präsentierteST dich in deinem genialen Outfit.

Schöne Geschichte, aber wenn Du mit den Zeitformen nicht klarkommst, schreib lieber in der Gegenwart, nicht in der Vergangenheit. Das liest sich sonst sehr holprig.

Geschrieben

Der Anfang einer schönen Geschichte...... wenn man den Inhalt meint. Leider liest sie sich nicht nur holprig wegen der wechselnden Zeitformen. Auch der Wechsel von "sie" zu "du" hat Spuren hinterlassen. Es reicht eben nicht aus, wenn man nur die Pronomen wechselt ohne die entsprechenden Verbformen dabei zu ändern. Schade.

j3richo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Hic_Hec:

Schöne Geschichte, aber wenn Du mit den Zeitformen nicht klarkommst, schreib lieber in der Gegenwart, nicht in der Vergangenheit. Das liest sich sonst sehr holprig.

Ich glaube schon fast, dass er das nicht kennt. Er macht ja immer den gleichen Fehler evtl ist er kein gebürtiger Deutscher? Deutsch ist für Ausländer nicht leicht. 

bearbeitet von j3richo
Spassklaus
Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb Spassklaus:

Die geile Begleitung zur Feier

Teil 1
Ich habe  eine Einladung zur Feier und brauchte dringend  jemand als Begleitung !!! 
Am liebsten möchte ich Silke mitnehmen !
Ich rief sie an und fragte Sie! 
Sie habe nichts vor und somit sagte Sie "ja"
Ok super , die Feier ist  in Oberfranken in einem kleinen Ort nahe Münchberg.
 Da wir eine etwas weiter Anreise haben ist geplant, die auswärtigen Gäste in dem Waldgasthof, in welchem die Feier stattfinden sollte, unterzubringen, aber der Wirt hatte dem Gastgeber mitgeteilt, dass man leider nicht für alle Gäste Zimmer zu Verfügung hätte. Daher arrangierte er für  unsere Unterbringung in einer kleinen Pension , die ca. Drei Kilometer von dem im Wald gelegenen Gasthof entfernt war.
  
 Am Samstagmorgen um 7 Uhr holte ich dich ab  und wie  fuhren in Richtung Oberfranken. Nach etwa dreieinhalbstündiger Fahrt erreichten wir die Pension, die uns der Gastgeber vermittelt hatte. 
Zu meinem Entsetzen musste ich dort sogleich feststellen, dass für uns ein Doppelzimmer statt zwei Einzelzimmer reservieren waren !! 
Oh mir war das ganz recht ... Grins , zeigte es aber nicht so . 
Das Zimmer war immerhin sehr geräumig, hatte ein großes Doppelbett, ein sauberes Bad mit Duschkabine und WC sowie einen großen Balkon, der noch dazu überdacht war. Da ich mir dachte, dass Du  das Badezimmer bestimmt eine Stunde in Beschlag nehmen würde, schlug ich vor, es zuerst zu benutzen. Du war damit einverstanden und fing an, die Reisetasche auszupacken. Eine Halbestunde später war ich mit allem fertig und trat ins Zimmer, um mich anzukleiden. 
Du saß derweil in einem Balkonsessel . Ich zog ein weißes Hemd und meinen schwarzen Anzug sowie eine rotweiße Krawatte an und trat dann auf den Balkon hinaus. "Oh, toll siehst du aus . "Tja, dann gehe ich jetzt mal ins Bad! " erklärte du.
Ich nutzte die sich nun bietende Gelegenheit und schaute mich etwas um. 

Gegen halb Zwei kam Du , nur mit einem kurzen Kimono bekleidet, auf den Balkon und 
schautest nach mir ! 
Du duftete verführerisch und deine Haare glänzten im Sonnenschein. Wau der Anblick machte mich schon geil ,  1, 71 m groß, einen knackigen Po und wunderschöne Brüste, deren Warzen gegen den dünnen Stoff des Kimonos stachen. 
Nun ging du  ins Zimmer zurück,  wählte ein rotes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete und welches einen tiefen Ausschnitt hatte, sodass ein toller Einblick auf die üppigen Titten gewährt wurde. Da das Kleid auch am Rücken ausgeschnitten war, musste du auf das Tragen eines BH verzichten, was dazu führte, dass die herrlichen Brüste bei jedem Schritt, den du machst, auf und ab wippten! Du stieg nun in deine neuen roten Riemchensandaletten mit den 12 cm hohen Absätzen, welche deine sexy Beine noch endloser erscheinen ließen. Du kam zu mir auf den Balkon und präsentierte sich in ihrem genialen Outfit. "Wow, , du siehst ja  voll sexy aus! " entfuhr es mir. "Danke, aber findest du mein Kleid nicht ein wenig zu gewagt für diesen Anlass? " fragte du mich. "Ach was! Die alten Knaben werden dich mit offenen Mündern anstarren und vor Gier sabbern! " sagte ich. Ein Blick auf die Uhr verriet uns indes, dass wir uns auf den Weg zum Waldgasthof machen sollten. Daher begaben wir uns zum Auto und fuhren los.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir den Parkplatz des Waldgasthofes. Wir begaben uns ins Foyer der Gaststätte, wo uns der Gastgeber begrüßte. Nachdem wir ihm gratuliert und die Geschenke übergeben hatten. Gingen wir in die Gaststätte .

 Als dann nach einer Weile auch noch die letzten Gäste eingetroffen waren, eröffnete der Gastgeber mit einer netten Willkommensrede die Feier . 
Die Gäste stürzten sich wie die Aasgeier auf die Kuchentafel, wobei ich mir aus diesen Speisen nichts machte. So trank wir  gemütlich einen Kaffee und aß ein winziges Stück dazu. 

  Ich konnte dabei mehrmals feststellen, dass die Männer gierig mit ihren Blicken Dich  begutachteten. Besonders der Ausschnitt mit den schönen Rundungen !!  Ich konnte auch meinen Blicke nicht mehr von dir lassen. Du warst nur am Grinsen .. Nach dem Abendessen forderte ich dich  
zum Tanz auf und so konnte ich zugucken , wie deine Brüste sich dabei auf und ab bewegten, du gabst eine mehr als gute Figur abgab. Während eines sehr langsamen Liedes bemerkte ich plötzlich, wie Du  deine Hände auf meine Pobacken legte und diese sanft zu massieren begann. Oh man das war geil ! 
Ich zog  dich zu mir ran um deine Schönen Brüste zusehen und sie etwas an meinem Jackett zu reiben 

Teil 2 
 Wir verbrachte die nächste Zeit damit, weiterhin etwas Wein zu trinken, mit verschiedenen Gästen zu plaudern und abwechselnd zu tanzen. Gegen Mitternacht nahm ich dich  beiseite und sagte, dass wir langsam in die Pension fahren sollten, denn ich habe keine Lust mehr auf die Veranstaltung. Ich holte das  Auto und fuhr zu unserer Unterkunft.
Nachdem ich das Auto abgeschlossen hatte und wir unser Zimmer betraten, fragte du mich, ob noch was Alkoholisches zu trinken da wäre. Ich antwortete, dass ich in meiner Tasche noch eine Flasche Rotwein haben würde. "Wärst du so lieb, die Flasche zu öffnen? Ich setze mich derweil schon mal auf den Balkon" , nahm ein paar Teelichter mit auf den Balkon und zündete sie an. Unterdessen öffnete ich den Wein, suchte zwei Gläser und setzte mich neben dir. Ich schenkte die Gläser voll und fragte, ist alles ok ? 
Ja alles bestens .. grins du . 
Die Nacht war sternenklar und sehr dunkel, man hörte nur vereinzelt die Geräusche von einigen Nachtvögeln, welche sich in der Nähe der Pension herumtrieben. 

Du  erzähltest  einige Stories, über die dir die anderen Frauen berichtet hatte und kicherte dabei.
Wir tranken unsere Gläser leer und ich schenkte nach. Mir tut der Nacken und die Schultern so weh, kannst du mich nicht ein wenig massieren ? 
 "Gerne, aber du musst mit deinem Stuhl weiter nach vorne rücken, sonst kann ich mich nicht hinter dich stellen! " antwortete ich umgehend. du zog den Stuhl also bis zum Balkongeländer und nahm wieder darin Platz, währenddessen ich mich hinter dir stellte und anfing, deinen  Nackenpartie und auch deine Schultern sanft zu massieren. "Das tut richtig gut, mein Schatz ! " meintest du  nach einer Weile, erhob dich und stelltest dich Balkongeländer. Ich räumte den Balkonstuhl beiseite, nahm unsere Gläser und reichte es dir. Wir prosteten uns zu und nahmen einen tiefen Schluck Rotwein. Dann nahm ich die Gläser und stellte sie wieder auf den Tisch. Du  schlenderte das Balkongeländer entlang und blieb dann unvermittelt stehen. "Sieh dir mal diesen Sternenhimmel an! " rief du, woraufhin ich zu dir ging und mich hinter dich stellte. 
Ich legte meine Hände auf deine  Hüften, küsste sanft deinen  Nacken und sagte "Du riechst so gut   " "Danke für das Kompliment" entgegnete Du , während ich nun dazu überging, an deinem  Ohrläppchen zu lecken. Meine Hände wanderten von den Hüften vorsichtig nach oben, bis sie schließlich die Unterseite der beiden wunderschönen Melonen erreichten. Ich zögerte nicht mehr lange und umspannte mit meinen Händen so gut es ging die geilen Brüste, um diese nun sachte durchzukneten. "Deine Titten sind so geil  ! " flüsterte ich dir ins Ohr. "He, was machst du denn da? Das geht doch nicht! " empörte du dich. Doch ich achtete nicht auf deine Proteste, sondern presste mein Becken gegen deinen geilen Arsch, sodass du die mächtige Beule in meiner Hose einfach spüren musste. Sodann zog ich den Stoff deines Kleides von den geilen Titten, um jetzt genüsslich die schon harten Brustwarzen mit meinen Fingern zu zwirbeln. 

Die geilen Titten haben mich voll angetörnt und jetzt bin ich total geil auf dich! " sagte ich mit erregter Stimme, stimulierte lüstern die steifen Nippel und küsste deinen Hals. 

Geschrieben

Zu viele Fehler, um Spaß am Lesen zu haben!

Spassklaus
Geschrieben
Am 27. Mai 2016 at 14:03, schrieb Spassklaus:

Die geile Begleitung zur Feier

Teil 1
Ich habe  eine Einladung zur Feier und brauchte dringend  jemand als Begleitung !!! 
Am liebsten möchte ich Silke mitnehmen !
Ich rief sie an und fragte Sie! 
Sie habe nichts vor und somit sagte Sie "ja"
Ok super , die Feier ist  in Oberfranken in einem kleinen Ort nahe Münchberg.
 Da wir eine etwas weiter Anreise haben ist geplant, die auswärtigen Gäste in dem Waldgasthof, in welchem die Feier stattfinden sollte, unterzubringen, aber der Wirt hatte dem Gastgeber mitgeteilt, dass man leider nicht für alle Gäste Zimmer zu Verfügung hätte. Daher arrangierte er für  unsere Unterbringung in einer kleinen Pension , die ca. Drei Kilometer von dem im Wald gelegenen Gasthof entfernt war.
  
 Am Samstagmorgen um 7 Uhr holte ich dich ab  und wie  fuhren in Richtung Oberfranken. Nach etwa dreieinhalbstündiger Fahrt erreichten wir die Pension, die uns der Gastgeber vermittelt hatte. 
Zu meinem Entsetzen musste ich dort sogleich feststellen, dass für uns ein Doppelzimmer statt zwei Einzelzimmer reservieren waren !! 
Oh mir war das ganz recht ... Grins , zeigte es aber nicht so . 
Das Zimmer war immerhin sehr geräumig, hatte ein großes Doppelbett, ein sauberes Bad mit Duschkabine und WC sowie einen großen Balkon, der noch dazu überdacht war. Da ich mir dachte, dass Du  das Badezimmer bestimmt eine Stunde in Beschlag nehmen würde, schlug ich vor, es zuerst zu benutzen. Du war damit einverstanden und fing an, die Reisetasche auszupacken. Eine Halbestunde später war ich mit allem fertig und trat ins Zimmer, um mich anzukleiden. 
Du saß derweil in einem Balkonsessel . Ich zog ein weißes Hemd und meinen schwarzen Anzug sowie eine rotweiße Krawatte an und trat dann auf den Balkon hinaus. "Oh, toll siehst du aus . "Tja, dann gehe ich jetzt mal ins Bad! " erklärte du.
Ich nutzte die sich nun bietende Gelegenheit und schaute mich etwas um. 

Gegen halb Zwei kam Du , nur mit einem kurzen Kimono bekleidet, auf den Balkon und 
schautest nach mir ! 
Du duftete verführerisch und deine Haare glänzten im Sonnenschein. Wau der Anblick machte mich schon geil ,  1, 71 m groß, einen knackigen Po und wunderschöne Brüste, deren Warzen gegen den dünnen Stoff des Kimonos stachen. 
Nun ging du  ins Zimmer zurück,  wählte ein rotes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete und welches einen tiefen Ausschnitt hatte, sodass ein toller Einblick auf die üppigen Titten gewährt wurde. Da das Kleid auch am Rücken ausgeschnitten war, musste du auf das Tragen eines BH verzichten, was dazu führte, dass die herrlichen Brüste bei jedem Schritt, den du machst, auf und ab wippten! Du stieg nun in deine neuen roten Riemchensandaletten mit den 12 cm hohen Absätzen, welche deine sexy Beine noch endloser erscheinen ließen. Du kam zu mir auf den Balkon und präsentierte sich in ihrem genialen Outfit. "Wow, , du siehst ja  voll sexy aus! " entfuhr es mir. "Danke, aber findest du mein Kleid nicht ein wenig zu gewagt für diesen Anlass? " fragte du mich. "Ach was! Die alten Knaben werden dich mit offenen Mündern anstarren und vor Gier sabbern! " sagte ich. Ein Blick auf die Uhr verriet uns indes, dass wir uns auf den Weg zum Waldgasthof machen sollten. Daher begaben wir uns zum Auto und fuhren los.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir den Parkplatz des Waldgasthofes. Wir begaben uns ins Foyer der Gaststätte, wo uns der Gastgeber begrüßte. Nachdem wir ihm gratuliert und die Geschenke übergeben hatten. Gingen wir in die Gaststätte .

 Als dann nach einer Weile auch noch die letzten Gäste eingetroffen waren, eröffnete der Gastgeber mit einer netten Willkommensrede die Feier . 
Die Gäste stürzten sich wie die Aasgeier auf die Kuchentafel, wobei ich mir aus diesen Speisen nichts machte. So trank wir  gemütlich einen Kaffee und aß ein winziges Stück dazu. 

  Ich konnte dabei mehrmals feststellen, dass die Männer gierig mit ihren Blicken Dich  begutachteten. Besonders der Ausschnitt mit den schönen Rundungen !!  Ich konnte auch meinen Blicke nicht mehr von dir lassen. Du warst nur am Grinsen .. Nach dem Abendessen forderte ich dich  
zum Tanz auf und so konnte ich zugucken , wie deine Brüste sich dabei auf und ab bewegten, du gabst eine mehr als gute Figur abgab. Während eines sehr langsamen Liedes bemerkte ich plötzlich, wie Du  deine Hände auf meine Pobacken legte und diese sanft zu massieren begann. Oh man das war geil ! 
Ich zog  dich zu mir ran um deine Schönen Brüste zusehen und sie etwas an meinem Jackett zu reiben 

Teil 3 
Meine Geilheit auf dich kannte in diesem Moment keine Grenzen, also zog ich dich  kurzerhand an mich und presste meine Lippen auf die deine . Meine Zunge drängte in deinen Mund , so das meine Zunge tief in dir steckte. 
Du liest deine Zunge mit meiner spielen! ich massierte mit den Händen gleichzeitig deine prallen Pobacken lüstern durch. Nach einer Weile des geilen Gezüngels zog ich dich  zu einem der Balkonstühle und setzte mich hin. Ich sagte zu dir, setzt dich auf meinem Schoß , damit ich an deinen  tollen Eutern saugen könne. Du   setzte dich  folgsam auf mich, und ich stülpte unverzüglich meine Lippen über eine der steifen Warzen, so das du  Lustvoll  aufstöhnen müsstest. 
Als ich die Mega geilen  Möpse genug gereizt hatte, sagte ich zu dir "Jetzt hol mal meinen Schwanz raus und verwöhn ihn ein bisschen! " Du  knietest dich zwischen meine Beine, öffnete den Reißverschluss meiner Hose und zog meinen bereits harten und prallen Schwanz hervor. "Oh, du  umgriff mit einer Hand den Schaft und fing an, mich langsam zu wichsen. "Oh ja, das tut so gut! Komm, lutsch mir die Eichel! " schnaufte ich geil. 
 Du  öffnetest  deinen  Mund und stülpte deine heißen Lippen über meine Schwanzspitze, was mich vor Verzückung aufstöhnen ließ. Raffiniert saugte du an meiner Eichel, nahm dann immer mehr meines pochenden Schwanzes in den Schlund und lutschte herzhaft an meiner mehr als harten Fickstange. Ich glaubte, Sternchen sehen zu müssen, als Du auch noch anfing, meine dicken Eier zu kneten! Du steckte deine Zunge in die Öffnung meiner Eichel, was mich noch geiler machte. Um nicht vorzeitig abzuspritzen, sagte ich nun zu dir, dass du lieber mit dem Blowjob aufhören sollte. Ich stand auf, zog dir das Kleid über den Kopf und nahm dich an die Hand mit ins Zimmer. Dort entkleidete ich mich in Windeseile und stand jetzt nackt und mit zum Bersten geschwollenem Schwanz vor dir . "Zieh deinen String aus, ich will Deine Fotze lecken! " sprach ich und drückte dich  dann aufs Bett. Ich spreizte die Schenkel weit auseinander und legte meinen Kopf dazwischen. Mit den Fingern zog ich die dicken Schamlippen, die blank rasiert waren, auseinander und fuhr mit meiner Zunge genüsslich über das bereits leicht feuchte Fleisch deiner heißen Möse. "Hm, du riechst und schmeckst gut! " grunzte ich, stimulierte jetzt auch den Kitzler  und brachte dich damit ganz schön in Wallung. Durch meine Oralbehandlung wurde die Fotze immer glitschiger, sodass ich langsam daran denken konnte, ihr meinen  Schwanz ins Loch zu rammen. Daher kniete ich mich zwischen deinen  Oberschenkel, nahm meinen Rüpel in die Hand und drängte mit der rötlich schimmernden Eichel gegen den Eingang zu deiner Fickgrotte. "Ich will dich jetzt ficken. Grölte ich heiser, woraufhin du antwortete "Oh ja mach schon .... Worauf wartest du noch , 
 Jetzt will ich dich einfach nur kräftig durchbumsen ! 
Ich  stieß meine  Eichel vehement in den schleimigen Fotzeneingang hinein. Durch die schon reichlich fließenden Mösensäfte kam,  konnte mein  Kolben problemlos bis zur Wurzel in dir eindringen, und ich stützte mich mit den Händen unter deine  Achseln ab, ohne allerdings meinen Fickprügel in ihr zu bewegen.
Mit langsamen Bewegungen begann ich nun, Dich zu ficken. Dein heißes Loch war sehr eng und nass; ein Hochgenuss, seinen Pimmel dort drin hin- und herfahren zu lassen! "Dein Schwanz dehnt mich ganz schön aus! " rief du, presste mir nun dein  Becken entgegen und ließ sich allmählich vom Rhythmus meiner Stöße mitreißen. Nun steigerte ich das Tempo meiner Attacken, woraufhin du leise zu Keuchen und zu Stöhnen anfing. Eine der steifen Brustwarzen zwischen die Zähne nehmend, rammte ich dir meinen Fickstab rabiat in die Fotze, die bereits vor Mösensaft schwamm. Schnaufend bumste ich dich durch, ersparte dir nicht einen Zentimeter meines Riemens und brachte dich so langsam auf Touren. Du kreischtest wie eine Wilde, kratzte mit deinen langen Fingernägeln an meinen Hüften und bog dein  geilen Leib meinem Schwanz obszön entgegen. "Oh Gott, bist du eine geile Schnitte! " japste ich ächzend, wuchtete meinen  Fickkolben immer heftiger und tiefer in deine saftige Spalte. Nach einer Weile des zügellosen Vögelns spürte ich jedoch, dass ich mich langsam dem Ende  näherte, soll heißen, dass ich bald würde abspritzen müssen. 
Ich teilte dir dieses  mit, du keuchte, dass ich ihn vorher rausziehen . "Na gut" sagte ich, "aber nur, wenn ich deine Titten ficken darf! " "Natürlich, Liebling, leg deinen Prügel  zwischen meine Möpse und fick sie! " antwortete du.  Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, sondern zog mit einem schmatzenden Geräusch meinen Penis aus der schleimigen Punze und hüpfte auf deinen  Bauch, wo ich meinen Fickdorn zwischen die Megatitten legte und sogleich loslegte. Du drückte mit den Händen die herrlichen Titten zusammen, während ich meine Lanze dazwischen hin und her bewegte. Plötzlich spürte ich meinen Saft aus den Eiern aufsteigen, erhöhte nochmals das Tempo und war dem Orgasmus nahe. Ich zog meinen Dödel aus deinem  Tittental heraus, erhob mich etwas und zielte mit der Eichel auf die phantastischen Brüste . Da passierte es! Brüllend schoss ich eine erste gewaltige Spermafontäne auf die Superbrüste von dir ab. Mit der Hand wichste ich jetzt meinen Schaft ab, sodass immer mehr Samentropfen auf die Riesenmöpse  abgefeuert wurden. "Na, wie findest du diesen Zuckerguss auf deinen Möpsen ? " fragte ich dich  stöhnend und spritzte deine Melonen weiter hemmungslos mit Sperma voll. Mir schmerzten bald die Eier, so gigantisch war meine Ejakulation. Schließlich kippte ich vor Erschöpfung zur Seite und rang nach Luft. Du war auch ebenfalls fix und fertig 
Langsam kroch ich zu dir hoch und küsste dich auf die 
Wangen und deinen  Hals.
"Ich glaube, ich muss jetzt unter die Dusche. Du hast mich so vollgespritzt mit deinem Saft, dass meine Titten aussehen wie zwei Kuchen mit Glasur! " meinte du , stand auf und ging ins Bad. Dort zog du  deine  High Heels aus, stellte sich in die Duschkabine und drehte das Wasser auf. Ich erhob mich nun ebenfalls, ging ins Bad und öffnete die Kabinentür. 

Teil 4 
Schnell sprang ich in die enge Dusche, schloss die Tür und begann, meine dich  einzuseifen. Lüstern verteilte ich das Duschgel auf ihren riesenhaften Brüsten, säuberte auch eingehend deinen Po und die Fotze, was dir geil aufstöhnen ließ. Das warme Wasser prasselte auf uns hernieder, als ich zu dir sagte "Jetzt würde ich dich gerne von hinten ficken! ". Du drückte dich gegen die Kabinenwand, streckte mir deinen  Arsch entgegen und meinte geil "Na, dann komm und steck ihn mir tief rein! " Das musste du mir nicht zweimal sagen! Wollüstig bohrte ich dir  meinen inzwischen wieder harten Stachel ins nasse Fickloch und fing an, dich  mit wütenden Stößen gnadenlos zu pfählen. Einem Berserker gleich hämmerte ich wie ein Automat meinen prallen Knüppel in die phantastische Fotze und klatschte mit den Eiern bei jedem Stoß gegen dein  Steißbein. "Oh Gott, es ist herrlich dich zu ficken   " grunzte ich, umspannte die geilen hupen und knetete diese brünstig durch. Ich zwickte dich sanft in die Nippel, was zur Folge hatte, dass du vor Geilheit aufschrie und mich anfeuerte, dich  noch härter und tiefer zu ficken, was ich auch gleich tat. Du wurde von einem brutalen Orgasmus geschüttelt, schrie und kreischte, was das Zeug hielt und war fast vollkommen weggetreten. "Du gingst auf  die Knie um meinen Schwanz zu lutschen! " Ich griff an deinem  Kopf und versuchte mit kräftigen Stoßbewegungen, dich regelrecht im Mund  zu ficken. Mein Glied drang immer weiter in dein  Rachen ein, bis schließlich meine Eier gegen dein  Kinn schlugen! Du würgte zwar, was mich aber keinesfalls störte! Ungerührt rammte ich meinen Spermaschlauch weiterhin in deinen  Hals, als ich fühlte, dass ich gleich würde kom-men müssen. Noch ein, zwei kraftvolle Stöße und schreiend spritzte ich tief in deinem  Mund ab! Unaufhörlich sprudelte mein zähflüssiger Ficksaft in deine  Speiseröhre, wodurch du gezwungen war, alles bis zum letzten Tropfen hinunter zu schlucken. Röchelnd entzog ich dir meinen Schwanz und hielt mich an einem Griff fest, so groggy war ich jetzt. Auch du kniete total ausgelaugt auf dem Boden, während ich das Wasser abdrehte und die Dusche verließ. Ich holte zwei Badetücher und reichte eines davon dir , du benams dich in der Kabine wie benommen. Während auch ich mich abtrocknete, sagte ich zu Dir, dass du deine roten Stöckelschuhe wieder anziehen sollst , denn das würde mich voll geil machen! Du stieg sogleich wieder in deine  sexy Sandaletten und parfümierte sich dann gründlich ein.
Nachdem wir das Bad verlassen hatten, legten wir uns aufs Bett. Ich griff mir eine der Titten  und spielte damit ein bisschen herum, während ich dir  meine Zunge in die Ohrmuschel steckte. Das schien dich  wieder geil zu machen, denn du schnapptest dich nach  meinen Schwanz und begann, ihn erneut richtig schön steif zu wichsen. Als mein Prügel wieder zu voller Größe gelangt war, reizte du mit deinen  Fingern meine pochende Eichel und flüsterte mir dann ins Ohr "Komm, Süßer, lass uns nochmal ficken! " Ich legte mich auf deinen  wunderbaren Körper, zwängte diene Beine auseinander und stimulierte mit meiner Schwanzspitze deinen Kitzler. Dann drang ich langsam in dir ein. Mit kräftigen, langen Stößen dehnte ich deine Fotze bis zum Bersten aus; du keuchte vor Lust und kratzte mit deinen  spitzen Nägeln an meinen Pobacken, was mich noch zusätzlich antörnte und ich meine Fickgeschwindigkeit kontinuierlich steigerte. Vor lauter Wollust biss ich in dir im Hals, drang mit meiner Zunge in deinen  Mund ein und raubte dir fast den Atem damit. "Du bist so geil ! Ja, fick mich schneller! " spornte du  mich an. Da ich dich  wie ein Verrückter fuckte, spürte ich, wie meine Eichel gegen deine  Gebärmutter stieß, was dich  vor Ekstase aufbrüllen ließ. "Oh, ich liebe dich und deine göttliche Fotze ! " 

johlte ich lautstark, donnerte ihr meinen Fickstab bis zu den Eiern in die enge Möse und brachte dich damit fast um! Minutenlang bumste ich dich  heftig durch, trieb dich damit in Richtung eines gigantischen Höhepunkts. Du rief erregt "Ich kann deinen Schwanz tief in mir spüren, Schatz! Du fickst großartig! " Dies nahm ich zum Anlass, noch wilder und rabiater zuzustoßen. Unablässig bohrte ich dir meinen  Pimmel bis zur Wurzel in die glitschige Muschel, presste dir meine Zunge zwischen die Lippen und fühlte mich wie im siebenten Himmel! Du krallte deine scharfen Fingernägel in meinen Rücken und zog richtige Striemen damit. Langsam jedoch merkte ich, dass bald das Ende der Fahnenstange erreicht sein würde. "Ich muss bald abspritzen, 
Ich werde dich jetzt schwängern und dir meine heiße Ficksauce in die Fotze spritzen, dass es nur so schäumt! "  du  stöhnte keuchend auf, bohrte mir die spitzen Absätze deiner High Heels in die Pobacken und erwiderte dann "Du dreckiger Mistkerl! Dann spritz mir deine schleimige Ficksahne in die Fotze, aber hör ja nicht auf, mich zu ficken! 
Darauf hatte ich nur gewartet, legte alle Kraft nochmal in ein paar harte Stöße, die ich deiner heißgefickten Muschi verabreichte und fragte dich dann, ob ich dich  schwängern sollte. "Ja, du geiler Bock, spritz und pump mich mit deinem geilen Saft voll schrie du lauthals heraus, denn ein unglaublicher Orgasmus bemächtigte sich deines Körpers und deiner Sinne! 
"Ich .. Kom .. Mehr ! " jammerte ich, stieß mit der zuckenden Eichel an deiner Gebärmutter und spritzte dann grunzend in deinem engen Loch ab! Keuchend entleerte ich meine Eier in der Vagina , Schub auf Schub spritzte ich dir in die Gebärmutter, Spermastrahl auf Spermastrahl landete in deiner  dampfenden Punze! Mein  Samen klatschte tief in die Gebärmutter von dir, in spastischen Zuckungen unter mir wandtest du dich hin und her. Meine Ejakulation war so gigantisch, dass jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz ein Stück zurückzog, weiß-liche Samenfäden an meinem Schaft klebten. Nachdem ich auch den wirklich allerletzten Spermatropfen noch aus meinen Hoden in deine geile Fickhöhle gepumpt hatte, blieb ich völlig erschöpft und total außer Atem auf deinen glühenden Körper liegen. "Mein Gott , ich habe noch nie so eine geile Möse wie deine gefickt! Das müssen wir jetzt regelmäßig machen ! " stöhnte ich keuchend hervor.

Ich zog jetzt meinen erschlaffenden Schwanz aus deiner geilen Fickfotze, wodurch ein wahres Rinnsal von glibberigem Sperma aus deiner  Punze auf die Bettdecke tropfte. "Na, die werden morgen was zu waschen haben! " meinte du und bat mich, dir  die Sandaletten auszuziehen. Wir deckten uns zu und fielen eng umschlungen in einen tiefen Schlaf, denn von dieser geilen Fickerei waren wir beide total ausgelaugt.

×