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DieFotografin77

Ist die Wissenschaft eine Branche, die Wissen schafft...?

Empfohlener Beitrag

DieFotografin77
Geschrieben

Der Mensch möchte alles wissen, der Mensch möchte alles erklären können. Deshalb spielen die Wissenschaften auf diesem Erdenball bekanntlich eine große Rolle.

Da wird geforscht, studiert, probiert, seziert und extrahiert, was die Labore und die Technik hergeben.

Am Ende steht dann eine Nachricht, die alle erfreut weil herausgefunden wurde, dass Schokolade beispielsweise gesund sei, Wein vor Arterienverkalkung schütze und Bier vor Hodenkrebs.

Was lebt es sich plötzlich sehr viel leichter, wenn die Schokolade nur noch auf die Hüften geht, aber keine Diabetes mehr auslöst... der Wein den anderen roten Saft umso besser fließen lässt und das obligatorische Feierabendbier ist nicht mehr der Weg zum Alkoholismus, sondern Gesundheitsvorsorge.

2 Wochen später - peng! - wurde erforscht, dass diese Lebensmittel zwar die genannten positiven Eigenschaften haben, im Gegenzug aber dafür andere negative Eigenschaften ebenso besitzen. Und stirbt man dann nicht an Brustkrebs, ereilt einen dafür ein Herzinfarkt.

Kurzum, die Wissenschaft hat dann mal wieder herausgefunden, dass nichts im Leben ohne Preis ist ^^

Meine Frage:

Schafft die Wissenschaft also wirklich neues Wissen, oder verpackt sie die Weisheit, dass wir alle einmal sterben müssen, nur immer wieder in neues "Geschenkpapier"?

Überholt sich die Wissenschaft aufgrund der zunehmenden Entwicklungsgeschwindigkeit der Gesellschaft vielleicht sogar selbst, weil Ergebnisse viel schneller erforscht und publiziert werden?

Sind Forschungen, z. B. ob das Koffein im Kaffee nun wirklich wach macht oder wir uns das nur einbilden, wirklich bedeutend für das menschliche Vorankommen? Oder wird da lediglich Geld verpulvert, das in die Erforschung wirklich bedrohlicher und tödlicher Krankheiten viel sinnvoller investiert wäre?

Ist vielleicht sogar die wichtigste Erkenntnis der Forschung, dass 90 % der Todesfälle durch Krebs verursacht wird und wenn ein Mensch nicht an der Krebsart stirbt, weil ihn die Schokolade davor bewahrt hat, er dafür an der anderen Krebsart stirbt, weil er Bier getrunken hat?

Ich hoffe, ich habe mich nicht mißverständlich ausgedrückt. War gar nicht so einfach, meine Gedanken in Worte zu fassen


Geschrieben

In den von dir genannten Bereichen ist Wissenschaft nicht unbedingt eine Branche, die Wissen schafft, sondern vielmehr Geld in den Beutel derer, die solche Nachrichten lancieren.

Oder es sind auch einfach nur Scharlatane, die Spaß daran haben, die Menschheit zu verarschen.


LG xray666


noregrets60
Geschrieben

Wissenschaft beschäftigt sich nicht nur mit der Auswirkung gewisser Ernährungsgewohnheiten auf die Gesundheit. Eher am Rande. Allerdings greifen auflagenstarke Zeitungen und Magazine gerne Agenturmeldungen über angebliche wissenschaftliche Studien auf. Kritisch hinterfragt werden die Meldungen wohl nicht.

Vor ca. 30 Jahren gab es in der US-Zeitschrift Newsweek oder Time eine Titelgeschichte über die negativen Folgen von Eiern. Viele Jahre später mussten sie in einer weiteren Titelgeschichte geknirscht zugeben, dass die alte Geschichte so nicht stimmte.

Trotzdem hat FOCUS (oder wer auch immer) vor 1-2 Jahren die uralte Newsweek-Geschichte wieder ausgegraben ... Peinlich.


Geschrieben

Ohne den Wunsch/Willen sich weiter zu entwickeln gäbe es unseren heutigen Stand als Mensch nicht und überspitzt;
Männer würden noch mit Steinen euch liebe Frauen erobern oder euch einfach mit einem Knüppel überzeugen, dass er der Richtige für dich ist.


SinnlicheXXL
Geschrieben

Das Ganze ist ein sehr grundsätzliches Problem: Für komplexe Zusammenhänge gibt es selten simple Erklärungen/Lösungen!
Der menschliche Körper ist ein sehr komplizierter Organismus und den auf Dauer im Gleichgewicht zu halten, ist nicht leicht. Was Organ A hilft, kann Organ B schädigen. So lange man jung ist, steckt der Körper viele Sünden gut weg. Aber mit zunehmendem Alter zeigen sich eben Abnutzungserscheinungen und Sünden vergangener Tage (Sonnenbrände, Alkoholexzesse, Sportmuffeligkeit, etc. ) müssen gebüßt werden.

Am besten man verlässt sich auf seinen Instinkt und übertreibt es in keine Richtung. Obendrein leben die Menschen sehr gefährlich, die sich permanent um ihre Gesundheit sorgen und jede neue Schreckensmeldung aufgreifen.

Wenn man sich aber die Lebensumstände ansieht, dann bin ich dennoch der Wissenschaft sehr dankbar!


vauef
Geschrieben (bearbeitet)

Für die ganzen Ernährungsbeispiele braucht es keinerlei Wissenschaft, lediglich Statistiken.
Das Schokolade Diabetes auslöst halte ich für ein Gerücht, belegen kann es keine Statistik, beweisen könnte es die Wissenschaft.


bearbeitet von vauef
Geschrieben (bearbeitet)

Statistiken folgen generell wissenschaftlicher Arbeiten.

Wie glaubhaft erscheint deine irrationale Aussage in diesem Zusammenhang?

[PR]**** EDIT BY MOD , bitte im Forum ohne Fremdlinks ****[/PR]

Ich gebe dir und der Dame dieses Threads natürlich recht, dass sich Wissenschaft mit zunehmender Zeit überschlagen wird, aber wenn nicht heute und hier, wann dann soll der Anfang einer Darstellung stattfinden?


bearbeitet von Prickel
justforyou001
Geschrieben

Früher hieß es das Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht....... dann irgendwann war er neutral für den Flüssigkeitshaushalt....... aktuell ist wohl das der Genuss von Kaffee dem Körper Flüssigkeit zufügt.

Wissen ist Macht........ nichts Wissen macht nichts.......


Geschrieben

Genau, und wenn wir morgen ohne Strom auskommen müssen, haben wir ja immerhin noch Wachs und einen Docht. Zum Glück wissen wir wie das eine in Verbindung mit dem anderen funktioniert


Geschrieben

Statistiken folgen generell wissenschaftlicher Arbeiten.

Wie glaubhaft erscheint deine irrationale Aussage in diesem Zusammenhang?

http://www.kuh.at/kuh/kuhrier/wissenschaft/schokolade-ist-legales-suchtgift

Ich gebe dir und der Dame dieses Threads natürlich recht, dass sich Wissenschaft mit zunehmender Zeit überschlagen wird, aber wenn nicht heute und hier, wann dann soll der Anfang einer Darstellung stattfinden?


luftzug fremde links sind doch verboten hier tztztz


DieFotografin77
Geschrieben

Ok, ich sollte an dieser Stelle vielleicht noch ergänzen:

Mir gehts jetzt nicht um die Wissenschaft in jedem Themenbereich. Fakt ist, dass wir den Lebensstandard heute nicht hätten, wenn es nicht findige Wissenschaftler gegeben hätte, die in der Vergangenheit forschten und bahnbrechende Entdeckungen machten.

Ich beziehe mich explizit auf den Gesundheitsbereich, bei dem mir manchmal die Ohren schlackern, weil gestern noch was gesund/ungesund war und übermorgen dann doch ungesund/gesund ist.

Meine genannten Beispiele sind übrigens rein fiktiv, quasi zum greifbar machen meiner Gedankengänge.


Geschrieben

Naja, was glaubst du was ich aus persönlicher Erfahrung heraus für einen Schmerz und eine Unglaubwürdigkeit empfinde, wie sehr Wissenschaft und Fortschritt sich im Wege stehen...

Umso umfangreicher ein Themengebiet sich erstreckt, umso mehr Überlieferungen an Fortschritt folgen.

Bleibt immer noch die Frage wann etwas glaubhaft und wirkungsvoll uns erscheint, oder?


quincy
Geschrieben

Idealerweise schafft Wissenschaft natürlich Wissen. Allerdings hält nicht alles, was unter dem Banner Wissenschaft geschieht und publiziert wird, den strengen Kriterien stand, die an "gute Wissenschaft" zu stellen sind. Ich hege den Verdacht, dass nur scheinbar Wissenschaftliches in mancher Wissenschaftssparte häufiger auftritt als in anderen. Ungünstige Bedingungen entstehen häufig dadurch, dass Akteure von anderen Interessen geleitet werden als rein wissenschaftlicher Neugier.

Bei der Berichterstattung in den gewöhnlichen Medien zu wissenschaftlichen Themen kommt dann noch das Problem hinzu, dass Redakteure von Dingen berichten, die sie nicht wirklich verstanden haben. Vor vielen Jahren berichtete der Spiegel, dass ein altes wissenschaftliches Problem endlich gelöst sei und verwies auf eine aktuelle Veröffentlichung in einem einschlägigen wissenschaftlichen Journal. Tatsächlich war besagtes Problem schon über 40 Jahre zuvor gelöst worden, die zitierte Arbeit verfeinerte lediglich die Genauigkeit der Berechnung. Statt auf 4 Dezimalen kannte man das Ergebnis nun auf 10 Dezimalen. Mein alter Prof schrieb dem zuständigen Redakteur einen Brief, in dem er diese Punkte erläuterte. Er bot darüber hinaus seine Expertise zu ähnlichen Themen an, wenn in Zukunft Berichte aus diesem Fachgebiet geplant seien. Die Antwort fiel ziemlich peinlich aus: Für Spiegelleser wären solche "Feinheiten" unbedeutend. Details würden ihn im Gegenteil nur verwirren.


vauef
Geschrieben


Wie glaubhaft erscheint deine irrationale Aussage in diesem Zusammenhang?



Also wenn du schon was verlinkst dann solltest du auch mal schauen wo diese Links hinführen.
Was mir die : "Akademie für Traditionelle Chinesischen Medizin(TCM)"
zu erzählen hat ist mir schlicht schnuppe.
Glaubst du auch an den Weihnachtsmann?
Gefunden hast du den Kwatsch auf www kuh.at ...
Das ist eine Witzseite!

Statistiken folgen generell wissenschaftlicher Arbeiten.


Noch so ein Unfug.
Statistiken kommen zb von Wetterstationen, vom Einwohnermeldeamt von Schülern die Verkehrszählungen machen ...
Statistiken werden deiner Meinung nach also generell von Wissenschaftlern erstellt?
Soso ....


quarks1968
Geschrieben


.. eine Nachricht, die alle erfreut weil



1. Ernährungswissenschaft ist vielleicht nicht ganz so ernst zu nehmen, wie z.B. Experimentalphysik. :-)

2. Die Erkenntnisse, die von Tageszeitungen u.a. verbreitet werden, sind nur zum Teil richtig, denn ein Redakteur versucht ein wissenschaftliches Ergebnis auflagensteigernd verständlich zu machen.

3. Einige Fehlinterpretationen bleiben in der Bevölkerung über Jahre bestehen (z.B. Spinat ist gesund). Man sollte sich daher auf sein eigenes Körpergefühl und seinen Verstand verlassen.

4. Bei der Interpretation von statistischem Datenmaterial ergibt sich immer viel Freiheit für Manipulationen.


Geschrieben

Ich rede auch einmal fast komplett am Thema vorbei

Was mir die..

Das ist dein Recht.

Noch so ein Unfug...

Mathematik ist eine Wissenschaft.
Ich kann arbeiten oder so tun als ob und habe keine Ahnung von dem was ich tue, da es in jedem Prozessablauf nicht nur einen Beteiligten gibt.

Hallo @quarks, wie kannst du denn von dir ausgehen und auf andere schliessen, zumal du noch ein Vielleicht voran schickst?

"Boulevardblätter" und Tageszeitungen nicht auseinander zu halten ist sträflich, denn das was du der erstgenannten Presse entnimmst kannst du dabei nur schwer unterscheiden, ob es sich nun um eine Meinung oder um einen Kommentar handelt. Die Auflage hingegen bestimmt die Zusammenstellung beider Komponenten und nicht ein Wahrheitsgehalt.

Mit vermeintlichen Erkenntnissen und Interpretationen Sätze einzuläuten macht das Ganze nicht gerade leichter zu verstehen.


mundspieler
Geschrieben

Wissenschaft ist ein dynamischer Prozess, d.h. alte Erkenntnisse können durch neuere bestätigt, ausgebaut oder überholt sein. Es hängt aber auch von der Rezeption wissenschaftlicher Erkenntnisse ab, ob sich wissenschaftliche Erkenntnisse durchsetzen können, in der Versenkung verschwinden oder nach Jahrzehnten vielleicht wieder hervorgeholt werden.

Man muss sich vor allem im klaren sein, dass Wissenschaft nicht wertfrei ist, z.B. von der erkenntnisleitenden Fragestellung, dem Auftraggeber und anderen Interessen abhängt und entsprechend beeinflusst wird.

Darüber hinaus gibt es auch durchaus Modeströmungen in den Wissenschaften: das Kaffeebeispiel oben würde ich unter diese Kategorie fassen, aber es gibt mittlerweile eine schier endlose Zahl weiterer Beispiele. Um nur noch eines herauszugreifen: Olivenöl. Vor gut 20 Jahren so gut wie unbekannt auf deutschen Speiseplänen, hat deren gesundheitsfördernde Wirkung, eine Flut wissenschaftlicher Studien hervorgerufen und hervorgebracht. Das freut natürlich auch die Olivenölproduzenten.


Geschrieben

Tach....

Welche "Wissenschaften" sind eigentlich gemeint...

Atomarer,biologischer,chemicher Waffenkünste...

Oder die Folterknechte in weiß,welche sich

anonym hinter Stacheldraht verstecken...


mundspieler
Geschrieben (bearbeitet)


Oder die Folterknechte in weiß,welche sich

anonym hinter Stacheldraht verstecken...



Ja, Mengele hat auch Forschungen betrieben und die "Erkenntnisse" der Zigeuner- und Zwillingsforschung im NS fließen heute immer noch in die Genwissenschaft ein, wenn man nach einem "Verbrechergen" oder "Alkoholikergen" fahndet. Vielleicht gibts ja demnächst ein "Asozialengen", nach dem geforscht wird, um irgendwelche Charaktereigenschaften aus den Genen abzuleiten.


bearbeitet von mundspieler
Geschrieben

Vielleicht gibts ja demnächst ein "Asozialengen", nach dem geforscht wird, um irgendwelche Charaktereigenschaften aus den Genen abzuleiten.




Das würde ich sehr begrüssen.....

Das wär ne Möglichkeit,die wahren asozialen

und deren Helfershelfer sofort zu verhaften....


Geschrieben (bearbeitet)

Die wissenschaftliche Methode besteht darin, immer alles anzuzweifeln, zu hinterfragen, und selbst verstehen zu wollen.

Das ist leider ziemlich anstrengend; weil Du Dich ja auf nichts verlassen kannst; nicht mal auf Deine Erinnerung.

Viel wichtiger ist aber auch, daß es nicht gerne gesehen wird. Menschen die hinterfragen sind auch für die anderen anstrengend. Und anzweifeln wird uns in der Schule nicht beigebracht. Beigebracht wird uns das Glauben an Autoritäten. Ob die sich jetzt das Etikett Wissenschaftler umhängen oder ein anderes spielt dabei keine Rolle.

Dabei kann ein wenig Nachdenken (oder Erfahrung) einem schon helfen zu erkennen, daß eine Nachricht, die mit "amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden..." beginnt (stehe sie jetzt im Spiegel, oder in der Bild) vom Wahrheitsgehalt knapp über "Außerirdische haben meine Hausaufgaben gefressen" steht.


bearbeitet von Auchnichtanders
Memo an mich: Fehlerlesen vor dem Posten vermeidet die peinlichen Rechtschreibfehler...
popcorn69
Geschrieben



Überholt sich die Wissenschaft aufgrund der zunehmenden Entwicklungsgeschwindigkeit der Gesellschaft vielleicht sogar selbst, weil Ergebnisse viel schneller erforscht und publiziert werden?



...bestimmt. ein grossteil der menschen-nutzbaren zeit und energie(jeglicher form) geht inzwischen dfür verloren auf den
"wissenschaftlichen" fortschritt zu reagieren , vor oder zurückzurudern. man braucht ja nur den rechner anzuschmeissen. vor lauter updates kommt man manchmal nicht zum arbeiten.

nicht umsonst heisst es: weniger ist mehr.

einfach mal nicht auf den fortschritt reagieren....

übrigens hinkt der hinweis auf die übel der steinzeit.... zu allen zeiten haben die menschen selbstverständlich geglaubt, sie wären unglaublich fortschrittlich und auf dem neuesten wissenstand


Geschrieben

vor lauter updates kommt man manchmal nicht zum arbeiten.

nicht umsonst heisst es: weniger ist mehr.



Stimmt, automatische Updates abschalten macht das leben einfacher


Geschrieben

Da der sog. "Fortschritt" nicht automatisch immer einer ist,
sondern manchmal nur ein Rückschritt, der den Menschen jedoch clever als Fortschritt verkauft wird
(damit sie es begeistert aufnehmen und "fressen"),
ohne zu erkennen, daß ihnen der sog. Fortschritt eigentlich nichts bringt, sie vielmehr zu Sklaven macht, für anderer Leute Kasse zu arbeiten.
Die Lösung heißt: Mal innehalten, nachdenken und ab und an gezielt verzichten auf den sog. "Fortschritt".


noregrets60
Geschrieben

Jo, auf "Fortschritte" wie den Chip im Personalausweis würde ich gerne verzichten Oder Autos, bei denen mehrere Dutzend Elektromotoren alles bewegen, was man eigentlich mechanisch viel besser bewegen kann (etwa Rückspiegel, Fensterheber, ...).

Wissenschaft ist allerdings immer auf der Suche nach neuem Wissen, das dem alten hinzugefügt wird, ohne das alte notwendig zu überschreiben. Das ist im Wesen "fortschrittlich". Dazu muss das Wissen noch nicht mal kurz- oder mittelfristig nützlich sein.

Ob zum Beispiel Tut-Anch-Amun nun von seiner Mutter oder deren Liebhaber ermordet wurde, ist aus wissenschaftlicher Sicht möglicherweise interessant, aber uns nützt dieses Wissen nicht.


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