Jump to content

Polyamory - wer kennt dass?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Schliesslich war doch die Ein-Ehe und die Familie mal der Grundfeiler unserer Gesellschaft, die Sicherheit einer Ehe und der daraus hervorgegangen Kinder..


Sabrina, so lange es für Frauen schwierig war, sich scheiden zu lassen, haben sehr viele stillschweigend akzeptiert, dass ihr Mann nebenbei noch was anderes hatte! Schau dir die ganzen Adligen an - da wurde aus Staatsräson eine Verbindung eingegangen, aber sexuell und oft emotional war zumindest der Herrscher mit (einer) anderen verbunden.

Damit will ich nicht sagen, dass ich das per se gut finde - zumal es in den meisten Gesellschaften leider nur das Vorrecht des Mannes war - aber sind wir denn mit unserer seriellen Monogamie wirklich glücklicher? Wäre es nicht in vielen Fällen sinnvoller, die Bedürfnisse auf mehrere Menschen aufzuteilen? Früher lebten seltenst nur Eltern mit ihren Kindern zusammen, sondern ein Haushalt umfasste verschiedene Personen und Generationen. So nervig das sicher oft war - man projezierte all seine Bedürfnisse zwangsläufig nicht immer nur auf eine einzige Person.


bearbeitet von SinnlicheXXL
Geschrieben (bearbeitet)


...trotzdem bringst Du ein komisches Bild herüber, was Deine Ansichten angeht,...


Du hast nur Angst, ich könnte dich durchschauen. Gibt halt Männer die stehen auf Frauen, die so weich, lieb, ruhig und aufschauend sind.
Ist ja auch nicht schlimm. Nur ich bin mit 3 Brüdern großgeworden und hab mich euch etwas angepasst.

@sabrina: Die monogame (per Gesetz: Ehebruch usw.) Ehe ist nur eine katholische Erfindung, zu immer noch mehr Geld zu kommen. Sonst nichts.


bearbeitet von Summertime777
Geschrieben (bearbeitet)

Ach ich glaube kaum, dass die Adligen Vergleichspersonen sind.

Früher gab es ja auch oft keine Liebesehen, sondern Vernunftsehen und die Paare mussten sich, ob sie wollten oder nicht zusammenraufen und die Sexualität war nicht das Wichtigste in den Ehen, sondern sich was aufzubauen und die Kinder gross zu ziehen.

Fremd gegangen wurde sicher schon immer auf beiden Seiten, das weiss ich auch aus Erzählungen von älteren Herrschaften.

Wie soll denn die Polyamory aussehen.
Eine Hauptbeziehung und daneben Beziehungen??
oder eine Kommune (da hatten wir ja schon probeweise mal Ansätze)
Oder jeder bleibt für sich und sorgt für sich alleine
und lebt seine Sexualität mit mehreren Partnern aus ohne irgendeine Verantwortung für die anderen Personen mit zu tragen.

@Summertime,

die Katholiken haben die Ehe nicht erfunden, die gab es schon vorher,die ollen Heiden hatten auch schon Ehen, aber das würde jetzt zu weit führen,
sonst landen wir irgendwann im Matriachat ,-)


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Lach.. in manchen matriarchaischen Gesellschaften gibt es durchaus auch Polyamorie!

Wie das gelebt wird, muss doch jeder für sich selbst finden! Aber im Begriff steckt das Wort "Liebe" und von daher ist es klar, dass es nicht damit getan ist, einen Menschen zu lieben und andere zu ficken! Das wäre dann eher die Variante Ehe plus Fremdgehen.

De facto ist es doch so: In vielen Beziehungen geht einer oder sogar beide fremd. Sobald das herauskommt, gibt es ein Riesendrama mit Verlustängsten, sich Verraten fühlen, Streit und in letzter Konsequenz Trennung - mit all den emotionalen und finanziellen Problemen, die eine Scheidung nun mal mit sich führt. In sehr vielen Fällen geht dann aber auch die Beziehung mit dem Trennungsgrund nicht gut, weil dann eben andere Belange nicht passen. Scherben allerorten!

Warum kann man sich nicht vernünftig zusammensetzen und abklären, wie man anders leben kann? Ganz ehrlich, wenn ich die Wahl hätte zwischen: mein Partner geht mit seinen Kumpels saufen und ist am nächsten Tag ungenießbar oder er besucht eine andere Frau, verbringt mit ihr einen tollen Abend und freut sich am nächsten Tag, dass er so eine tolerante Frau hat - dann weiß ich, was mir lieber wäre!


Geschrieben (bearbeitet)

@Sinnliche,

*lach, das Matriachat war Polyamory im wahrsten Sinn des Wortes.
Aber die Menschen damals haben in Clans zusammengelebt und dadurch ihre Sicherheit und Zusammengehörigkeit gefunden.

Ich verurteile ja garnicht, jeder soll für sich in seinem Lebensstil glücklich sein.

In jungen Jahren war ich auch mal ziemlich eifersüchtig und es hatte mich sehr getroffen, als meine Ehemann fremdging, aber ich glaube, jetzt wäre es so, wenn ich die "Hauptfrau" im Status bleiben würde, würde ich es akzepzieren, aber keine Einzelheiten wissen wollen

und würde mir vielleicht auch den einen oder anderen Lover mal suchen.

Es geht mir ja nur darum, ob und unter welchen Umständen man es leben kann, so wie ich es geschrieben habe.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Summertime, hast du dich nie gefragt, dass du dein EGO manchmal zu sehr in den Vordergrund stellst? So lange du hier schreibst, lese ich immerzu, wenn er dieses oder jenes missachtet, fliegt er raus....



tja ... es ist wahrscheinlich bei solcher vehemenz der sommerzeit gar kein richtiges ego, sondern ein gespieltes, aber warum sollen frauen nicht auch posen dürfen ...

für DIESEN thread hier sind solche sprüche wie "fliegt er raus" allerdings genauso irrelevant wie z.b. die frage, wie es denn mit der diplomarbeit vom guttenberg ausschaut ....


Geschrieben

tja ... es ist wahrscheinlich bei solcher vehemenz der sommerzeit gar kein richtiges ego, sondern ein gespieltes, aber warum sollen frauen nicht auch posen dürfen ...


Ich glaube, da irrst Du gewaltig. Sie ist es meiner Einschätzung nach aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes gewohnt, auswählen zu können. Sie kann es sich wohl leisten, ihr Ego walten zu lassen. Ob sie dieses glücklich macht, ist eine andere Frage.


Geschrieben

Lach...zerbrecht euch nicht meinen Kopf.
Ansonsten: Weitermachen.


Geschrieben

zerbrecht euch nicht meinen Kopf.

... weit davon entfernt.


Geschrieben

Sie ist es meiner Einschätzung nach aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes gewohnt, auswählen zu können. Sie kann es sich wohl leisten, ihr Ego walten zu lassen.



ein schwaches ego, welches sich alleinig auf vergängliche erscheinungsbilder stützen muss. und was für arme würstchen, die darauf hereinfallen. aber keine angst: "köpfe zerbrechen" deswegen ... lohnt sich nicht. wer zerbricht sich schon den kopf an oberflächlichkeiten ... lach ...


Geschrieben

auf vergängliche erscheinungsbilder


Wieso vergänglich? Ich finde, sie schaut auch aktuell noch sehr attraktiv aus. Ich wette, früher noch besser, jeder (mainstreammäßig) wäre gerne bei ihr gelandet. Diese Erfahrung verfestigt sich in einer Frau und führt mitunter zum unangebrachten Grösssenwahn.


Geschrieben

Früher besser? Nein, bestimmt nicht. Körper ja, als ehemalige Leistungssportlerin, aber mit 4 Kindern muss Frau erstmal Zeit finden, sich selbst zu entdecken.
Dieser Weg war steinig und solche Männer wie euch beiden würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Nicht nur wegen eurer niveaulosen Äußerungen, sondern weil ihr ebenfalls anhand einiger Sätze über andere urteilt. Geht einfach mal auf eine Weide und grast da noch ein paar Jahre.
Und wenn ihr schon herumlästern müsst: Ganz unten im Forum gibts eine Ecke mit dem alltäglichen kleinen Ärger. Ihr könnt ja einen Thread eröffnen mit dem Titel: Wuääähhh...Frau Sommer will nicht mit uns vögeln!

Herrlich! *g*


Geschrieben (bearbeitet)

und solche Männer wie euch beiden würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Nicht nur wegen eurer niveaulosen Äußerungen, sondern weil ihr ebenfalls anhand einiger Sätze über andere urteilt. Geht einfach mal auf eine Weide und grastda noch ein paar Jahre.

Tust Du nicht gerade das Gleiche?Ich habe Dir eigentlich ein Kompliment gemacht. Welche Äusserung ist jetzt niveaulos? In meinem Alter muss ich nicht mehr grasen. Ich habe schon so manche Wiese abgegrast.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Zitat: "Ich wette, früher noch besser, jeder (mainstreammäßig) wäre gerne bei ihr gelandet. Diese Erfahrung verfestigt sich in einer Frau und führt mitunter zum unangebrachten Grösssenwahn."

Nur weil ich stolz auf mein Äußeres bin und sein kann, hat das nichts mit Größenwahn zu tun.
Also lass solche dämlichen Urteile. Danke.


Geschrieben

Wuääähhh...Frau Sommer will nicht mit uns vögeln!

Herrlich! *g*



GRINS (und damit auch das lästern einstellend, weil ogottogott hier wird mann ja gerade ernst genommen im spiel der worte) ... die frage ist selten, ob frau sommer mit "uns" ... sondern umgekehrt zu stellen ... wieher ... (wegen der weide) ... lach .... nix für ungut ... und sex mit kneifzangen ... da steh` ich ohnehin nicht drauf ... wenn schon ... wärs die falsche seite ;-)


Geschrieben

Nur weil ich stolz auf mein Äußeres bin und sein kann, hat das nichts mit Größenwahn zu tun.
Also lass solche dämlichen Urteile. Danke.

Aha, das war es. Trifft dann wohl nicht auf Dich zu, ich kenne Dich ja nicht. Der Eindruck drängte sich mir jedoch bei so mancher Frau auf. - Nichts für ungut.


Geschrieben

Ich glaube, Polyamorie hat nichts mit fremdgehen zu tun.

Wenn ich in einer glücklichen Partnerschaft lebe, kann es mir doch trotzdem passieren, dass ich mich auch in einen anderen verliebe. Ich meine jetzt nicht sexuelle Anziehung, sondern Nähe, Vertrauen, "Seelenverwandschaft" (klingt jetzt viel zu pathetisch, aber mir fällt nichts anderes ein, sorry)

Dann ist es doch einfach schade, wenn ich mich entscheiden soll, wenn ich einen wegschicken muss.Mal ganz naiv gefragt, wenn ich mich mit zweien "verwandt" fühle, dann können die doch so gegensätzlich nicht sein, oder?

So habe ich das jedenfalls als junge Frau erlebt, zwischen zwei Männern. Die waren sogar befreundet. Aber damals waren wir wohl zu jung, zu unerfahren, und zu sehr beeinflusst von gesellschaftlichen Konvertionen. Obwohl es keine Eifersucht gab, dachte ich, ich müsse mich entscheiden. Schade.
Wenig später gab es die Situation, dass ich eine von zwei Frauen eines Mannes war (wir Mädels hatten keine sexuelle Neigung zueinander). Wir hatten noch nie was von Polyamorie gehört, damals hieß das auch noch nicht so.
Auch hier keine Eifersucht, aber auch nicht der Mut, das durchzuziehen. Mit beiden bin ich noch befreundet.

Ich glaube nicht, dass man sich auf die Suche nach Polyamorie begeben kann, es passiert einfach. Und dann ist die Frage, sind die Beteiligten selbstbewußt genug, um eifersuchtsfrei zu sein.....


  • 4 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

Gestern hab ich den Bericht über Polyamorie im ZDF (37°) gesehen und fand ihn sehr interessant.

Wie Hannah, seh ich es auch nicht als Fremdgehen an, denn bei der Polyamorie wird es ja offen gelebt, mit der Zustimmung bzw. Billigung aller Beteiligten. Polyamorie bedeutet ja auch mehrere Menschen zur selben Zeit langfristig orientiert mit dem Herzen zu lieben, nicht nur rein sexuell. Das bedarf Transparenz, Ehrlichkeit, Gleichberechtigung, gefühlsmäßig eifersuchtsfrei zu sein, usw.

Wobei ich auch denke, dass es nicht immer einfach ist, eifersuchtsfrei zu sein.


bearbeitet von rubisilk
Geschrieben (bearbeitet)

Den Bericht habe ich auch gesehen und fand ihn sehr interessant. (Kann man sich jederzeit in der ZDF Mediathek unter 37Grad anschauen). Das eine "Kernpaar" hatte erst jenseits der 50 zu dieser Lebensform gefunden und lebt das nun anscheinend mit großem Genuss, bei dem jüngerem "Paar" war es anscheinend eher so, dass die Frau wohl gut auch monogam hätte leben können, da dies mit ihrem Partner aber nicht geht, schafft sie es immerhin, das Beste aus der Situation zu machen.

Jedenfalls fand ich, dass gerade die älteren Menschen, die so lebten, viel Glück und Gelassenheit ausstrahlten.

Wenn wir von klein auf damit aufgewachsen wären, dass es normal ist, mehrere Menschen zu lieben, dann käme uns vermutlich Monogamie anormal vor!


bearbeitet von SinnlicheXXL
Geschrieben

Die junge Frau hat ja auch erzählt, das sie auch mal mit Eifersucht zu kämpfen hat. Ich fand nicht, dass nur ihre Seite sich dem Partner anpasste, sondern, es läuft im gegenseitigen Respekt auch mal zwischendurch mono ab.


Geschrieben

Schon klar und ich hatte durchaus auch den Eindruck, dass sie die Zweitfrau ihres Mannes mag, aber ich hatte dennoch das Gefühl, dass sie diese Lebensform lebt, weil mit ihrem Partner dauerhaft Monogamie wohl nicht möglich ist!


Genau dieses Thema frustet mich gerade unglaublich. Die "Hauptfrau" meines Liebsten kann sich einfach nicht vorstellen, polyamor zu leben. Das verstehe ich zwar, aber dummerweise können auch wir anscheinend nicht ohne einander. Sie gibt auch zu, dass sich ihre Beziehung und gerade auch der Sex deutlich verbessert hat, seit sie von mir weiß, doch akzeptieren kann sie mich einfach nicht. So wird ihr dauernd weh getan, ich leide unter dem Hickhack und ihn zerreißt es fast. Er wird sich entscheiden müssen, aber auch dann wird es Leid geben. Entscheidet er sich für sie, wird es mir nicht gut gehen, er wird mich vermissen und vermutlich werden bald wieder jene Defizite auftreten, die ihn dazu gebracht haben, nach einer anderen Frau zu suchen. Entscheidet er sich für mich, wird es ihr entsetzlich gehen, er wird sie vermissen und ich habe keine Ahnung, ob unsere Affäre nich am Alltag zerbricht.

Keine Ahnung, aber wenn sie mit der gleichen Intensität daran gearbeitet hätte, die Situation, wie sie nun mal ist, zu akzeptieren und sich mit ihr zu arrangieren, wie mich zu bekämpfen, dann würde es uns allen vielleicht besser gehen. Ich sehe sie nämlich nicht als unerwünschte Konkurrenz, sondern uns beide als eine Art Yin und Yang. Ich gleiche sie aus und sie mich.


Geschrieben (bearbeitet)


Keine Ahnung, aber wenn sie mit der gleichen Intensität daran gearbeitet hätte, die Situation, wie sie nun mal ist, zu akzeptieren und sich mit ihr zu arrangieren, wie mich zu bekämpfen, dann würde es uns allen vielleicht besser gehen. Ich sehe sie nämlich nicht als unerwünschte Konkurrenz, sondern uns beide als eine Art Yin und Yang. Ich gleiche sie aus und sie mich.



Was verstehst du unter "Hauptfrau"...?

Und nur weil du fähig bist, eine andere neben dir zu akzeptieren, muss sie das nicht ebenso können - auch wenn's für dich schade ist...

Letztendlich liegt es an ihm, Nägel mit Köpfen zu machen oder an euch, eine Situation, mit der man nicht leben kann, zu ändern...

Edit:

Oft ist der Grund für eine Dreierbeziehung nämlich nicht wirklich die Fähigkeit zur Polyamory, sondern einfach nur Angst/Bequemlichkeit, das eine für das andere aufzugeben.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

also, aus bestimmten gründen beschäftige ich mich im moment ziemlich stark mit diesem thema und musste für mich persönlich feststellen, dass es sehr schwierig ist, sehr ähnlich gelagerte gefühle für zwei verschiedene personen streng zu trennen. zumal ich zu vergleichen neige, obwohl ich mich stark bemühe, keine wertung vorzunehmen


Geschrieben

Was verstehst du unter "Hauptfrau"...?

Ich denke, das war in dem Fall die Frau, von der ihr Liebhaber sich getrennt hatte, als er sie kennenlernte, zu der er dann aber halbherzig zurueckgegangen ist, weil die Dinge, die er an ihr liebt, bei der neuen Geliebten fehlten. Deshalb Yin/Yang, oder?
Jedenfalls geht es mir oft so: ich verliebe mich in einen wilden langhaarigen Abenteurer, nur um mich nach einer Weile nach "normalen" netten Maennern umzugucken... und dann nach einer Weile gelangweilt zu sein, woraufhin dann die Abenteurer wieder interessant werden...
Da ich aber meist nicht an festen Beziehungen interessiert (und ohnehin viel unterwegs) bin, stoert es meine Liebhaber nicht wirklich, zu ahnen, dass es noch andere Maenner fuer andere Situationen gibt. Nachfragen kommen selten, und wenn, reicht meist ein "willst du das wirklich so genau wissen?"


Geschrieben


Da ich aber meist nicht an festen Beziehungen interessiert (und ohnehin viel unterwegs) bin, stoert es meine Liebhaber nicht wirklich, zu ahnen, dass es noch andere Maenner fuer andere Situationen gibt. Nachfragen kommen selten, und wenn, reicht meist ein "willst du das wirklich so genau wissen?"



Ich weiß nicht, ob Sinnliche hier von einer "reinen Liebhaberin" spricht oder von einer festen Beziehung.

Müssen wir warten, was sie dazu sagt.

In deinem Fall bzw. fast immer ist das jedoch recht leicht, solange alle Bescheid wissen, worauf sie sich einlassen und tatsächlich damit umgehen können.

Kompliziert wird es, wenn einer sich tatsächlich unsterblich verliebt. Dann kommen nicht selten Besitzansprüche ins Spiel und alles was vorher schick und akzeptiert war, gilt dann nicht mehr.


×
×
  • Neu erstellen...