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Es bleibt ein bedauernswerter getriebener Adliger

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Behauptungen aufrecht erhalten welche längst wiederlegt sind...

Dem Druck der Familie nicht widerstehen können...

Auf einfachste Weise teuschen und lügen...

Wow, mal sehen ob sich so jemand wieder aufrappeln kann und zu etwas Nützlichen fähig ist.

Und nicht vergessen, keine Politdiskussionen.


bearbeitet von KlarKopf
Geschrieben


Und nicht vergessen, keine Politdiskussionen.



Wie soll man über einen Politiker diskutieren ohne dessen Politik und die seiner Partei anzusprechen?


Bascona
Geschrieben (bearbeitet)

Er meint den Doktortitel.
Der eine private Sache ist, und nichts mit der Politik zu tun hat.

Sehe es als Diskusion über Westerw..... Gartenhäuschen.

Ja, so kann es einem gehen.
Aber hat er dadurch wirklich privat Nachteile?


bearbeitet von Bascona
popcorn69
Geschrieben

ist doch gar kein politiker mehr....


noregrets60
Geschrieben

Und nicht der einzige ... Die Tochter von Stoiber hat 50 Seiten blank kopiert und Quellenangabe.... Sie muss auch ihren Titel zurückgeben. Und die tolle Dr. Koch-Mehrin steht kurz davor.

Da werden bestimmt noch Prozesse gegen die Ghostwriter und gegen Google folgen.

Der adelige Ex-Doktor kann ja jetzt im Wald seines Bruders mithelfen. Arbeit an frischer Luft auf väterlichem Grund. Das hat etwas Erdiges, Bodenständiges. Der kommt nicht mehr zurück, weil er jetzt öffentlich als Schwindler entlarvt ist.

Mal sehen, wer als nächstes dran ist


Geschrieben

Der kommt nicht mehr zurück, weil er jetzt öffentlich als Schwindler entlarvt ist.

Wahrlich ich sage Dir, Du irrst. In 1-2 Jahren wird Phönix aus der Asche emporsteigen.


Bascona
Geschrieben

Nein nein, der hat schon genug Angebote aus der Wirtschaft bekommen. Da braucht man Gauner seines Kalibers.
Und seine VErbindungen zur Politik, Vorständen und Konzernen helfen ihm dabei.
In der Zeit wird ein wenig am Doktoranten gearbeitet.


noregrets60
Geschrieben

Nun ist es passiert: Auch die Koch-Mehrin schmeißt hin Mei, so a sympathische Frau --- jetzt platzen ein paar zu stark aufgeblasene Luftballons. Die wollten den Dr.-Titel nur für die Karriere, nicht für die Wissenschaft.

Am Ende ein Selbstbetrug. Ich glaube nicht, dass dies für Spitzenjobs in der Wirtschaft qualifiziert. Aus einer persönlichen Krise erwächst gleichzeitig die Chance zur Erneuerung: Schlagersänger/-in mit tiefschürfenden Texten, kann ich mir vorstellen. Förderer der Kunst. Und natürlich die Memoiren.

Dem Adel steht auch die Diplomatie offen. Wenn das nicht geht: Die wichtigsten modernen Benimmbücher stammen aus der Feder des Adels. Hier ist noch längst nicht alles geschrieben. Etwa wie man eine Person des öffentlichen Lebens anredet, die gerade ihren Dr.-Titel verloren hat.

Genug der Häme. Der Gb möge im Privatleben sein Glück finden. Gestraft genug ist er nun.


Boccaccio1976
Geschrieben

Wow, mal sehen ob sich so jemand wieder aufrappeln kann und zu etwas Nützlichen fähig ist.


Hrhr, wie soll er das machen, wenn selbst auf Seiten wie p.de noch über ihn getratscht wird?


Geschrieben

auf Seiten wie p.de noch über ihn getratscht



wär ja mal interessant, wie viel chancen auf ein date - und poppen - er hätte.


Asparagus1
Geschrieben (bearbeitet)

1. Der Schaumschläger und Blender und Promotionsbetrüger war noch nie zu etwas "Nützlichem" fähig. Fähig war er nur darin, große pompöse Reden zu schwingen und stets anderen die Schuld für seine Unfähigkeit in die Schuhe zu schieben. In seinem Amt die einzige Konstanten. Jetzt versucht er seinen Promotionsbetrug auf seine Familie abzuwälzen
- die habe es so sehr von ihm erwartet dass er die Arbeit schreibt.

Ja gibts denn etwas fieseres, als für die missratene Blenderei jetzt auch noch die Familie herhalten zu lassen? Kein Talent und kein Charakter. Es ist halt auch kein General mehr da, den man schnell vorzeitig in Rente schicken kann.

2. Wer sich von den Bildzeitungsredakteuren Imageberatung holt,
sich von dem Blatt peinlichst bejubeln lässt auch noch nach dem Auffliegen des lange geleugneten Betrugs und dafür mit Werbeaufträgen aus Steuermitteln schmiert, dem ist wohl jede Art von publicity
recht. Passt nur auf, der Kerl meldet sich auch hier noch an.
Und erzählt was für ein toller Hecht er doch ist und dass er alles so viel besser kann
Was euch dann erwartet könnt ihr jetzt schon bei facebook angucken. Seine verlogenen Werbefilmchen und Sonntagsreden meine ich. Da soll sich mal lieber seine Alte hier anmelden.

P.S. Die Uni BT hat sich heute zum Betrug ganz klar geäußert auf 40 Seiten. Klarer Vorsatz erkennbar!
Die eine Tochter vom Stoiber Edmund (Saß) hat es übrigens auch erwischt. Mind. 40 Seiten teils aus Wiki wörtlich abgekupfert - Uni Konstanz hat den Titel entzogen.


bearbeitet von Asparagus1
SinnlicheXXL
Geschrieben (bearbeitet)

Na - was auch sonst als Vorsatz? Sorry, aber wenn man weite Teile der Arbeit versehentlich abschreiben würde, wie dämlich müsste man sein?


bearbeitet von SinnlicheXXL
Asparagus1
Geschrieben (bearbeitet)

Na - was auch sonst, als Vorsatz? Sorry, aber wenn man weite Teile der Arbeit versehendlich abschreiben würde, wie dämlich müsste man sein?



Genau das hat er aber behauptet und behauptet es immer weiter, der gute KTG, die marode Wettertanne. War nach ihm alles nur Schlamperei, Übersicht verloren,
zuviel Stress. Den Vorsatz gibt er bis heute gerade nicht zu.
Und daher lügt er weiter.

Die Uni sagt aber "Vorsatz", (wie jeder der mal Guttenplag angeschaut hat - für Versehen ist es viel zu viel und viel zu systematisch)
und damit Betrug denn es gibt keinen versehentlichen Betrug


bearbeitet von Asparagus1
Delphin18
Geschrieben

Wow, mal sehen ob sich so jemand wieder aufrappeln kann und zu etwas Nützlichen fähig ist.

Warum wieder? Wann war er je zu etwas Nützlichem fähig?


popcorn69
Geschrieben (bearbeitet)

er kann ja gar nicht wissen, wie die kopien da reingekommen sind...
weil er es ja nicht selbst zusammengebastelt hat. nun, was interessiert jemanden, der das als auftragsarbeit erledigt, wo die schlauen sätze herkommen....
und kt hat doch selbst gesagt, dass er sich die arbeit am wochenende mal durchgelesen hat.... und das da peinliche fehler drin sind.... warum muss man etwas durchlesen, was man selbst geschreiben hat?

ausserdem lehrt uns die allerjüngste geschichte: glaube dem ehrenwort eines p.....s auf gar keinen fall(badewannen-uwe). wenn so einer schon anfängt solche erklärungen abzugeben, ist es nix als lüge.


bearbeitet von popcorn69
in10thief
Geschrieben

Ohne ihn oder irgendeinen anderen Palgiator in Schutz nehmen zu wollen (nichts läge mir ferner), was ist eigentlich mit den Doktorvätern, die lt. Wiki > Faktisch allein darüber, ob Inhalt, Qualität, Länge der Arbeit und Abgabetermin seinen (des Doktorvaters) Erwartungen entsprechen, entscheidet <? Unabhängig davon, dass sie nicht wenig Zeit und damit Geld dafür kassieren.


popcorn69
Geschrieben

im vorliegenden fall war das wohl ein recht alter herr.... und er wurde nun auch gerügt....
klar, es ist zu vermuten, dass an diesen machenschaften mehrere beteiligt sind. ausserdem dürfte die dunkelziffer sehr hoch sein.
erst die PCs und das internet machen jetzt die überprüfungen erfolgreich.


noregrets60
Geschrieben (bearbeitet)

Die Doktorväter und die Uni sind bis auf die Knochen blamiert. Beim KTG war es ein gewisses Problem, dass die Texte vom wissenschaftlichen Dienst ja gar nicht gesondert im Internet stehen (wie ich vermute), sondern allein für ihn erstellt wurden. Das konnte der Doktorvater schlecht wissen. Natürlich hat der Freiherr auch aus dem Internet kopiert, das war dann sein Verhängnis.

Ich vermute wie @popcorn, dass die Arbeit in Wirklichkeit von einem Ghostwriter erstellt wurde. Das erklärt das schamlose Kopieren besser.

Die Tochter vom Stoiber war wohl noch dreister bzw. dümmer. Dummdreister. Sie hat 50 Seiten praktisch ohne Änderung reinkopiert. Da gibt sich ein Ghostwriter, der auf sich hält, mehr Mühe.

Die Koch-Mehrin hat aus dem Englischen übersetzt. Das ist schwerer zu finden. Aber die Meute hat auch sie erwischt. Sie ist logischerweise auch nicht von allen Ämtern zurück getreten, sondern nur von den meisten. Übersetzungsarbeit ist eine intellektuelle Leistung.

Vierte im Bunde könnte die Familienministerin werden. Die hat ganz ungeniert den Assistenten ihres Doktorvaters (der TV-Professor Falter) für die mühselige Statistik in der Arbeit angeheuert. Kann ja nicht jeder wissen, was Varianz usw. ist. Weia! Und sowas ist Ministerin!

Es geht munter weiter.

PS: KTG kann ja jetzt Bürgerliche adoptieren ... Ganz legal und seit Jahrhunderten ein gutes Geschäft des Adels.


bearbeitet von noregrets60
Geschrieben

Eine vortreffliche Überschrift!

Die passende Strafe muss wohl erst noch erfunden werden für die Vorbildfunktion, z.B. des KTG. Er wagt es mit Überforderung zu protzen! Das nenne ich Spott!
Nicht auszumalen, welche Fehler ihm in seinem ehemaligen Amt hätten unterlaufen können, wenn es tatsächlich an dem gewesen wäre. Umgang mit drohender Überforderung hat sich schon bis zu meinem Niveau herumgesprochen.
Bleibt nur; zu hoffen, dass er seine gerechte Strafe "erhält". Doch aller Wahrscheinlichkeit nach ist er mit sich selbst bereits genug gestraft. Geld allein macht eben nicht glücklich.

Und um den Bogen hier her zu schlagen, frage ich mich in dem Zusammenhang, was eigentlich pervers ist und welche sexuellen Perversitäten sich wohl hinter einem KTG-Syndrom heimlich verbergen.


LuststudentHGW
Geschrieben

Naja, ganz so einfach ist es mit dem Vorsatz nun doch nicht. Es spricht schließlich nichts dagegen, dass er von allen möglichen Leuten sachen zitiert, sondern, dass er das getan hat, ohne die Zitate als solche zu kennzeichnen.
Denn woran erkennt man bitte, wann es schlicht vergessen wurde und wann es absichtlich geschehen ist.

Sicherlich ist, was er gemacht hat, hochgradig verwerflich ... nur um den Vorsatz nachzuweisen, bracuhts halt leider mehr als nur ne offensichtliche Häufung fehlender Gänsefüschen und QUellenangaben ...


Geschrieben (bearbeitet)

...
Sicherlich ist, was er gemacht hat, hochgradig verwerflich ... nur um den Vorsatz nachzuweisen, bracuhts halt leider mehr als nur ne offensichtliche Häufung fehlender Gänsefüschen und QUellenangaben ...

Wenn der Vorsatz nicht nachgewiesen ist, wie kann es dann verwerflich sein?

Dass die Methode System hatte, ist ja bereits amtlich bestätigt.

Na mal abwarten... vielleicht handelt es sich ja hier auch nur um einen Troll.


bearbeitet von laylady
LuststudentHGW
Geschrieben

Wenn der Vorsatz nicht nachgewiesen ist, wie kann es dann verwerflich sein?



Ganz einfach: die Tat an sich ist verwerflich, ob sie vorsätzlich oder fahrlässig erfolgte, ist unklar, es nachzuweisen noch schwerer.


JensSexy
Geschrieben

Die Doktorväter und die Uni sind bis auf die Knochen blamiert.


Falsch! Es ist nicht Aufgabe eines Doktorvaters, die Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses auf akademische Ehrlichkeit zu überprüfen. Es geht nur um die wissenschaftliche Bewertung. Man muss bei Doktoranden voraussetzen können, dass sie ehrlich arbeiten. Der Doktorand hingegen ist verpflichtet, redlich vorzugehen. Tut er das nicht, muss er - spätestens jetzt - damit rechnen, im Laufe seines Lebens entlarvt zu werden - und je höher man bis zum Zeitpunkt der Entlarvung aufgestiegen ist, desto tiefer ist der Fall. Es muss jeder Doktorand selbst wissen, ob er das Risiko eingehen will; so wie jeder Autofahrer selbst wissen muss, ob er zu schnell fährt oder nicht. Hat er Glück, dann passiert kein Unfall und er kommt schneller ans Ziel. Hat er (oder ein anderer) Pech kommt es zu einem Unfall oder er wird geblitzt. Aber genauso wenig wie die Polizei jeden einzelnen Autofahrer im Land überwachen kann, kann ein Doktorvater jede Seite der bei ihm eingereichten Dissertationen auf geklaute Passagen überprüfen.
Fraglich mag höchstens die Bewertung der adligen Dissertation mit "summa cum laude" sein - denn diese Note ist ja mittlerweile in Frage gestellt, und zwar unabhängig davon, dass fremde Passagen nicht als solche deklariert worden sind.


Ballou1957
Geschrieben (bearbeitet)

... nur um den Vorsatz nachzuweisen, bracuhts halt leider mehr als nur ne offensichtliche Häufung fehlender Gänsefüschen und QUellenangaben ...


Der Vorsatz wurde ja auch nicht mit den fehlenden Gänsefüßchen begründet, sondern mit der gezielten Umformulierung einzelner Worte, die darauf schließen lassen, dass jemand die ursprüngliche Quelle vertuschen will.

Wenn so etwas systematisch bei einer Menge Textstellen geschieht, bei denen ein paar Anführungszeichen und Quellenhinweise fehlen, dann ist die Indizienkette für Vorsatz eben geschlossen.

@ Jens Jaa nee - is klaa! - deshalb prüfen Profs und Dozenten in den letzten Jahren systematisch nach Plagiaten und verlangen schon teils bei Hauptseminaren die Ablieferung als Word-Datei.
Gefälligkeitsbewertungen gehören nicht erst seit heute ebenso zum universitären Alltag wie Plagiate.


bearbeitet von Ballou1957
Geschrieben

...mal ein einfaches beispiel, damit die lady das auch versteht :-)

wenn du 100km/h statt erlaubter 80 fährst , zahlst du 40 euro ( ausgedacht, keine ahnung was das kostet ), wenn sie dich erwischen.

wenn du dann noch zum polizisten sagst, ich hatte es eilig, weil ich einen termin habe und zu spät losgefahren bin, ist es vorsatz und kostet 80 euro.


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