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UlfBauer

So war es dann mit Ela... Teil 1

Empfohlener Beitrag

UlfBauer

Der Text ist heiß!

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Geschrieben


Ela nahm mich mit hoch in ihre Wohnung und zog ihr Netzkleid aus.
Dann legte sie sich auf dem Bauch auf’s Bett. Sie hatte den Slip und die Halterlosen noch an und ich sagte mir „Ok… Das wird dann eine reine Rückenmassage!“ und legte los.

Ela war nicht so ruhig, wie Teresa; Sie redete und fragte mich über mich aus… Ich antwortete, stellte ihr auch Fragen und massierte dabei weiter.
Ich erfuhr, dass sie verheiratet ist, zwei Kinder hat und „das hier“ nur macht, weil sie sich ausleben will.

Ich massierte ihren Nacken, dann den Rücken und kam dann am Rand des Slips an.
„Was machst du jetzt?“ fragte ich mich dann.
Ich wollte ihren Slip ein Bisschen herunterziehen und nahm den Bund in die Hand.
Sie hob ihren Po an und ich zog den Slip, ohne darüber nachzudenken, einfach ganz runter.
Doch in dieser Position konnte ich ihn schlecht ganz ausziehen.
Ihr war das wohl auch klar und sie sprang schnell vom Bett auf und zog ihn sich selber aus.
„Die Halterlosen sind auch nicht wirklich praktisch bei ner Massage.“ sagte ich.
„Hast ja Recht. …Außerdem sind die auch nicht besonders bequem. Was tut man nicht alles für euch Männer?“ lachte sie.
Dann legte sie sich wieder hin.
Ich knetete ihren –im Verhältnis zu Teresa- großen und schwabbeligen (aber nicht hässlichen) Po.
Um ihren Anus herum war sie ein wenig gerötet und es war mir klar, dass diese Frau auch „hinten“ gerne beglückt wird.
Daher massierte ich mit meinen Daumen auch ihre Rosette.
Dazu zog ich ihre Backen weit auseinander und drückte dann mit den beiden Daumen an ihrem Schließmuskel herum.
Sie fing an, leicht zu stöhnen, redete aber trotzdem weiter.
Dann massierte ich die Oberschenkel, die Waden und die Füße.
Von dort aus massierte ich mich wieder hoch und sie sagte, als ich wieder am Rücken war „Setz dich ruhig auf meinen Po. Der beißt nicht!“
„Neee… Lass mal! Ich will dich massieren und nicht erdrücken.“
„Ich kann das bestimmt ab. Ist doch viel besser so!“

Naja… Wenn sie das unbedingt wollte?
Ich schwang mich über ihren Körper und setzte mich auf ihren Po. Dabei schwoll mir mein „kleiner Freund“ mächtig an. (Sie hat es mit Sicherheit bemerkt, aber nichts gesagt.*grins*)
Mit beiden Händen massierte ich kräftig aber zärtlich ihren Nacken und ihren Hinterkopf.
Nach einiger Zeit wurde sie immer ruhiger und redete kaum noch.
Ich "kletterte" wieder von ihr runter, kniete mich neben das Bett und nahm ihren linken Arm. Ich kleckste etwas Lotion darauf und rieb diese massierend in ihre Haut ein. Erst ihr Oberarm, dann den Unterarm und dann die Hand.
Als ich diese einrieb/massierte schloss sie ganz zärtlich ihre Finger um meine. Es wurde mir ganz warm ums Herz.
Ich bat sie dann, sich umzudrehen, damit ich an den anderen Arm kommen konnte.
Sie legte sich auf den Rücken und schloss die Augen.
Mit der gleichen Sorgfalt versorgte ich auch diesen Arm.
Dabei nahm sie wieder zärtlich meine Hand in die ihrige. „Mensch… Will sie dir damit was sagen? Oder ist das „normal““ fragte ich mich dabei.

Als ich mit dem Arm fertig war, sprang sie plötzlich auf.
„Willst du was trinken? Wasser, Sekt, Kaffee?“ fragte sie mich, nackt vor mir stehend, die kleinen Brüste hängend über dem leicht hängenden Bauch. Lecker sah sie aus. (Auch, wenn sie für mich eigentlich „zu wenig“ auf den Hüften hatte!)
„Nein Danke. Ich hab keinen Durst.“ antwortete ich. „Lass mich lieber deinen vorderen Körper auch noch massieren und lass mich beweisen, dass ich ganz gut mit der Zunge bin“ hätte ich fast gesagt, doch lieber runtergeschluckt.

Sie trank selbst ein Glas Wasser und schmiss sich dann wieder aufs Bett.
„So… Jetzt aber weiter“ sagte sie ganz selbstverständlich.
Glaubt mir… Mir fiel ein Stein vom Herzen…
Ich begann mit ihren Schultern und widmete mich dann ausgiebig ihren Brüsten. Ihre Nippel (sie hat diese Nippel, die sich „nach innen verdrücken“, wenn sie nicht steif sind. Ihr wisst, was ich meine!) kamen ganz schnell zum Vorschein und ich fing an, diese zu ziehen, drehen und einzureiben.
Dann nahm ich mir lange ihren Bauch vor, um von da zu ihren Hüften zu gelangen.
Dann setzte ich mich unten an den Bettrand und massierte ihren Schamhügel. Sie ist nur teilrasiert und hat einen kleinen Büschel über der Scham.
Ich massierte ihren Hügel nur ein Paar Sekunden, da öffnete sie wie selbstverständlich ihre Schenkel und ich sah ihre Muschi vor mir.
Da musste ich diesmal sofort dran spielen und sie hatte auch nichts dagegen.

Mein Finger spielte an ihrem Kitzler und dann nahm ich wieder einen kleinen Vib zur Hilfe.
Sie wurde sofort nass und ich dachte mir „Warum noch lange warten… ANGRIFF!“.
Ich drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander und sie öffnete sie so weit sie konnte. Dabei winkelte sie die Beine an. Also eine deutlichere Einladung hätte es wohl kaum noch geben können. *grins*

Ich verschwand mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln und fing mit bewährter Technik an, ihre Pussy zu verwöhnen. Meine Zunge spielte zärtlich und langsam an ihrem Knöpfchen.
Mit der anderen Hand „bediente“ ich den Vibrator.
Ich ließ ihn zwischen ihren Schamlippen auf und ab fahren.
Ich sah nach oben und dort sah ich zwei zur Seite hängende Brüste und ein Gesicht, welches mich lächelnd ansah. Das spornte mich sehr an.
Ich nahm den Vibrator und drückte ihn mir ans Kinn.
So vibrierte mein ganzer Unterkiefer und das nutzte ich aus. Ich umschloss ihren Kitzler mit meinem Mund und übte einen starken Druck auf ihre ganze Scham an. Sie fing an zu stöhnen und ihr Körper bewegte sich mir rhythmisch entgegen.
Sie hechelte und krächzte sowas wie „Is ja nicht wahr!... Was ist das?“ … irgendwelche komischen Fragen, die mich leicht verunsicherten.
Dann merkte ich, dass sie bald kam.

Ich nahm den Vibrator und ließ ihn langsam nach unten gleiten. Dabei sog ich ihren Kitzler so hart ich konnte ein und ließ meine Zunge so schnell rauf und runter schnellen, wie ich nur konnte.
Den Vibrator ließ ich am Poloch verweilen, um ihn dann mit leichtem Druck in ihren Anus zu drücken.
Ela stöhnte und warf den Oberkörper hin und her. Plötzlich fassten zwei Hände meinen Kopf und zogen ihn mit voller Kraft an ihre Muschi.
Ich leckte, als ging es um mein Leben.
Als ich mal meine Augen nach oben sehen ließ, sah ich, wie sie ihren Operkörper leicht aufgerichtet hatte, den Kopf zurückgelegt hatte und ihr Mund weit aufstand.
Ihr Körper fing an zu zucken und ich wusste, dass sie gekommen war.
Ihre Hände ließen langsam meinen Kopf wieder locker und fingen an zu streicheln.
Ich ließ mit dem Mund von ihr ab und zog den Vib langsam aus ihrem Po.

Fortsetzung folgt als "Antwort"


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UlfBauer
Geschrieben

Ela kicherte (ich frag mich noch immer warum? Ist sie einfach nur so ein fröhlicher Mensch?) und sagte „Ich glaub’s ja nicht! *kicher*“
„Wieso? Was glaubst du nicht?“ fragte ich und küsste wieder ihre Schamlippen.
„Was machst du mit mir?“
„Ich glaube, das nennt sich LECKEN! Soll ich aufhören?“
Aber ich wartete keine Antwort ab, sondern ließ den Vibrator wieder in ihrem Po verschwinden und fing wieder an zu lecken.
Nach wenigen Augenblicken kam sie wieder. Sie fasste dabei wieder meinen Kopf.
Doch diesmal ließ sie ihn nicht los, nachdem sie gekommen war.
Sie drückte ihn nur ein Stück zurück, setzte sich auf und zog ihn zu ihrem Gesicht.
Sie gab mir ein Küsschen auf dem Mund, dann auf die Stirn und liebkoste so mein ganzes Gesicht.
„Soll ich aufhören? Was für ne Frage? *kicher* Du bist echt süß!“

Immer wieder sagte sie Sätze wie „ Das hätte ich ja nie gedacht“ oder „Ist das irre“ oder „Mein Gott, wie geil“…
Dabei zog sie mir mein T-Shirt ein Wenig hoch und küsste meine Brust, meinen Bauch und sagte dann „Leg dich doch mal zurück und mach’s dir bequem“ und *schwupp* war meine Boxershort an meinen Knöcheln.
Sie ließ mir kaum eine andere Wahl (ich hätte mich natürlich „wehren“ können… Aber 1. war ich VÖLLIG überrascht und 2. wäre ich doch dumm gewesen. Oder?), als sie zu lassen.
Sie drückte meinen Oberkörper nach hinten und kniete sich zwischen meine Beine.
Dann spürte ich, wie sie meinen Sack küsste, einsog und knetete. Dabei wäre ich fast gekommen.
Doch ich hielt ich erfolgreich zurück.
Dann verschwand mein kleiner Freund in ihrem Mund und ich hörte die Engel singen.
Ich drückte sie vorsichtig weg und sagte „Hör besser auf, sonst komme ich jetzt!“
(Ich dachte mir jetzt „Wenn DAS HIER jetzt als „Dankeschön“ gedacht ist, dann bläst sie einfach weiter! Wenn NICHT, dann gibt’s vielleicht noch Spaß“)
Sie hörte auf!! (Halleluja)
Dann hüpfte sie auf das Bett, schwang ein Bein über meine Hüfte und ließ ihren Kopf zu meinem sinken, um mir dann einen irre-geilen Zungenkuss zu geben und wieder mal einen Ihrer Sätze loszulassen, aber dieses Mal sah sie mir dabei tief in die Augen.
Ich wusste, dass sie nun wollte, dass ich sie ….!
Doch -ganz ehrlich- ich „traute“ mich nicht. 1. hatte ich keinen Gummi an und 2. wäre es für sie enttäuschend geworden, denn nach der Geschichte mit Teresa und dann noch mal 1,5 Stunden mit ihr, wäre ich nach höchstens 5 Stößen gekommen.

Sie merkte das wohl und widmete sich wieder mit dem Mund meinem Freund.
„Dreh dich doch zu mir, Ela! Dann komme ich auch ran!“ sagte ich .
Und sie drehte ihren Po in meine Richtung, damit ich meine Finger an ihrer Pussy spielen lassen konnte. Dabei schob sie sich meinen Stab bis zum Anschlag in den Hals und leckte dabei fest am Schaft.
Ich fing an zu stöhnen und merkte das „Ziehen“ in den Lenden.
„Ela… Ich komme gleich… Jeden Moment… aaaaahhhh.“ stöhnte ich laut.
Sie ließ mich alles in ihren Mund spritzen und schluckte es auch runter.
Sie spielte noch 20 oder 30 Sekunden mit ihrer Zunge an meiner Eichel, bis ich es nicht mehr ertragen konnte.

Dann legte sie sich in meine Arme und küsste mich wieder… Wie eine Freundin.
„Du bist echt klasse, Ulf“
„Danke… Ich werde wohl gerade rot, stimmt’s?“
„Ein kleines Bisschen! Musst du aber nicht!“
…..
…..
…..

Wir schmusten noch ein Bisschen und dann musste sie mal „für Mädchen“ und ich zog mir in der Zeit meine Short wieder an.
Als sie zurück kam unterhielten wir uns noch bestimmt eine halbe Stunde über uns und dann musste ich leider schon wieder fahren. (Es war schon kurz vor 17 Uhr und meine Freundin kommt immer zwischen 17.15 und 17.30 nach Hause. Ich MUSSTE weg! *seufz*)

Wir verabschiedeten uns und werden nun in Kontakt bleiben.
ENDE

Für die, die es nicht glauben: Ändert nichts daran!
Es war trotzdem so!

Wie sagt man so schön?
Die schönsten Geschichten schreibt das Leben!

Eure Bemerkungen -egal welcher Art- freue ich mich.
Wäre auch schön, wenn ihr die "Geschichte" bewertet.

Noch immer verträumte Grüße aus der Euregio
*Ulf*


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Gordon_Meiner
Geschrieben

nabend ulf.
und wiedermal ein abend mit einer schönen gute-nacht-geschichte von dir. könnt mich dran gewöhnen

Und ehrlich gesagt gefiel sie mir noch besser wie die von gestern

LG
Gordon


UlfBauer
Geschrieben



*edit by supermod: nicht den direkt darüber stehenden beitrag zitieren*


Dankeschön

Mir gefiel das auch etwas besser, als die Massage bei Teresa. *grins*
Es war echt eines der geilsten Erlebnisse, die ich je hatte.

Gruß
Ulf


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