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Nastrovje - Kurzgeschichte

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Bei einem meiner letzten Kneipenzüge landete ich in einem russischen Lokal. Den ganzen Abend über hatte ich die nette Bedienung im Auge, was dieser wohl nicht verborgen blieb. Kurz vor 3 Uhr nächstens kam sie an meinen Tisch und meinte knapp: " Letzte Bestellung und wenn Du fertig bist, gibt es noch einen kleinen Absacker bei mir". Wow, die Lady schien zu wissen was sie will.

Sie hatte eine kleine gemütliche Wohnung. "Mach es Dir gemütlich" hörte ich sie aus dem Nebenzimmer sagen. Gerne, nach dem harten Abend auf dem Kneipenstuhl ließ ich meinen Hintern gerne auf dem weichen Sofa nieder.

Sie enterte das Zimmer, beladen mit einem Tablett mit einer Flasche Wodka und 2 Gläsern. Weiterhin konnte ich eine kleine Flasche Öl und ein paar Handschuhe erspähen.

Wofür das denn ? Das sollte ich in den folgenden Minuten erfahren. Einen guten Schluck Wodka später entfuhren ihr nur ein paar knappe Worte: "Ausziehen und hinlegen!"

Worauf bloß hatte ich mich dieses mal wieder eingelassen ? Als devotes Männlein befolgte ich natürlich die liebe Anweisung und warte gespannt auf das was nun folgen sollte.

Sie zog endlos langsam die Latex-Handschuhe über und begann meinen Schwanz zu wichsen und meine Eier zu massieren. Schon nach 2 Minuten dachte ich „Scheiße – ich komme viel zu früh!“. Als ob sie meine Gedanken lesen würde, hörte sie sofort auf zu wichsen, umschloss mit einer Hand meine prallen Eier wie mit einem Schraubstock und drückte mit der anderen meinen Schwanz an der Schwanzwurzel ab, so dass ich laut aufstöhnen musste. Ich wusste,
dass ich spritzen musste – aber ich konnte nicht! Es dauerte sicher mehr als 30 Sekunden, bis ich spürte, dass die unmittelbare Gefahr vorbei ist.

Dann beträufelte sie meinen blanken mit Öl und setzte die Massage fort, bis ich nach weiteren 30 Sekunden kommen wollte. Aber sie gönnte mir diesen Genuss nicht und drückte meine Eier schmerzhaft fest gegen einander und würgte meinen Schwanz wieder an der Wurzel ab.

Dann war ich ganz ölbeschmiert und ihre latex-behandschuhten Hände flutschten nur so an meinem zum bersten gefüllten Schwanz auf und ab und massierten derb meinen immer praller und runder werdenden Sack... immer wieder, bis aus meiner Eichelspitze die glasklaren Lusttropfen in kontinuierlichem Strom quollen und sich mit dem Öl vermischten!

Und jedes mal, wenn ich wusste, dass ich unwiderruflich meinen „Point-of-no-Return“ erreicht hatte und JETZT kommen würde, hat sie mich mittels ihrer Hände und ohne dass ich sie darauf aufmerksam hätte machen müssen, zurück geholt... bis ich schließlich um Erlösung gebettelt habe. Aber sie hatte kein Einsehen!

Ich habe nicht mitgezählt, aber bei dem zehnten „Point-of-no-Return“ änderte sich Ihr Verhalten schlagartig. Sie drückte nicht mehr meine schmerzenden Eier, sie riegelte nicht die Blutzufuhr zu meinem Schwanz an der Wurzel ab, sondern sie wichste ihn wild mit einer Hand – und rammte mir dabei den Mittelfinger der anderen Hand bis zum Anschlag und ohne Vorwarnung in mein jungfräuliches Poloch!

Ich explodierte, mein Saft schoss unkontrolliert heraus – zuerst auf meinen Bauch, dann unter mein Kinn, dann in mein Gesicht und schließlich darüber hinaus bis gegen die Wand.

"Nastrovje" waren die letzten Worte die meine Ohren erreichten bevor ich erschöpft die Augen schloss.


Geschrieben

Nett geschrieben, es wäre noch interssant zu erfahren wie es weite geht.


bipaarausmd
Geschrieben

ja, super geil! uns würde es auch interessieren ob und wie es weiter ging! also??


Geschrieben

"Nastrovje" waren die letzten Worte die meine Ohren erreichten bevor ich erschöpft die Augen schloss.



Eigentlich war an diesem Punkt Schluß.

Mögliches Ende:

Schweissgebadet wachte ich am frühen Morgen alleine in meinem Bett auf und fragte mich, wo der nasse Fleck auf meinem Laken herrührt - ich muss wohl einen geilen Traum gehabt haben.

Oder mag jemand weiterschreiben?

...


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