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Rubendslady

Spontane Sommer-Lust

Empfohlener Beitrag

Rubendslady

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Den ganzen Winter über hatte Sascha mit seinem Volleyballteam in der Halle trainiert. Die Saison endete für alle mit einer guten Platzierung in der Rangliste der Jugendvolleyballer. Wie im jedem Jahr stand es wieder an, die ersten drei Wochen der Sommerferien mit dem Team in ein Trainingscamp an den Bodensee zu fahren. Er wusste, ihn erwartete eine tolle Zeit und eine Menge Spaß. Im Frühjahr hatten sie eine neue Mitspielerin bekommen. Tess war hergezogen und Sascha kam richtig gut mit ihr klar. Laut den Jungs auf seiner Schule und auch seiner eigenen Einschätzung sah sie wirklich gut aus und alle wunderten sich warum sie keinen Freund hatte.

Die ersten Tage am Bodensee waren wirklich spannend gewesen. Das Wetter war unglaublich gut und das Training hart. Als es am Nachmittag zu heiß wurde, bekamen alle frei und konnten sich den Rest des Tages nach eigenen Wünschen entfalten. Sascha beschloss sich seine Badeutensilien zu schnappen und eine schöne Runde schwimmen zu gehen. Auf einem Steg, der etwas hinter einem Knick verborgen war, schlug er sein Lager auf und zog sich aus. Nackt wie er war sprang er ins kalte Nass und genoss diese Erfrischung. Nach einigen tiefen Zügen kletterte er auf den Steg zurück. Ganz erschrocken sah er Tess auf seiner Decke sitzen.
„Was machst du denn hier?“, fragte er sie. „Ich bin dir gefolgt.“, antwortete Tess. „Ich muss etwas mit dir besprechen.“ In diesem Moment stand Tess auf und ging direkt auf Sascha zu. Sie packte Saschas Handtuch und begann ihn abzutrocknen. Erst die Brust mit den schönen Muskeln darunter und die von der Kälte zusammengezogenen harten Brustwarzen, dann den Bauch, der ebenfalls perfekt durchtrainiert war und von dem aus ein leichter, schwarzer Streifen in der Schambehaarung mündete. Das Handtuch wurde tiefer angesetzt. Sascha wusste kaum wie ihm geschah, denn so etwas war ihm noch nie passiert. Er fragte sich warum er Tess nicht einfach sagte, dass sie damit aufhören sollte, doch ein prickelndes Empfinden legte sich über ihn, das ihn machtlos machte. Tess kam ganz dicht an ihn heran. Sie küsste vorsichtig Saschas Hals, knabberte an seinem Ohr und glitt dann weiter zu seinem Mund, den er ganz sanft mit den Lippen berührte. Sie hörte Saschas Atem und spürte, dass sein Herz mit einem Mal schneller schlug. Sascha hatte die Augen geschlossen und beschloss, sich einfach treiben zu lassen. Tess warf das Handtuch weg und nahm Saschas mittlerweile ziemlich harten Penis fest in die Hand. Er war wunderbar groß und fest. Seine Haut war weich und glitzerte noch etwas feucht vom Wasser. Sie sank auf die Knie, küsste seine Lenden und streichelte seine Hoden. Dann nahm sie sein zuckendes Glied in den Mund und begann saugend mit den Lippen daran auf und ab zu fahren. Sascha konnte nicht mehr an sich halten und begann erregt zu stöhnen. Es war ein wunderbar geiles Gefühl. Er zog Tess hoch, um nun ihre Hose zu öffnen. Als er spürte, wie unglaublich erregt sie war und seine Finger ohne Probleme in sie hineingleiten konnte, küsste er leidenschaftlich. Ihre Zungen spielten sinnlich und ein wenig obszön miteinander und ihre Unterleibe wippten im Takt zu den Bewegungen ihrer Hände. Allmählich aber stetig steigerte sich Saschas Empfinden zu einen riesigen Feuerwerk ekstatischer Lustgefühle. Ein Zucken durchdrang ihn, er stöhnte auf und erlebte einen wahnsinnigen Orgasmus, der gar nicht mehr enden wollte. Seine Finger massierten Tessas feuchte Muschi trotzdem so unaufhörlich und intensiv weiter, dass sie kurze Zeit später den Höhepunkt erreichte. Sie schrie auf und presste sich an ihn.
Als die Spannung von ihnen abfiel, sank Tessa auf den Steg. Sie schaute zu Sascha hoch und lächelte zufrieden. „ Das bleibt unser kleines Geheimnis, oder?“, fragte Sascha. „ Na klar“, erwiderte Tess, „Aber sag mal gehst du morgen wieder schwimmen?“


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