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Die Ausnutzung der Macht und deren Veränderungen

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich erlebe derzeit so einige negative Dinge im Leben , die mich - obwohl ich sicher auch damit Erfahrungen habe - zweifeln lassen an Themen wie Freundschaft, Aufrichtigkeit und Sozialität.
Warum ?
Ich habe jemand in seinem Aufstreben unterstützt und gefördert, da ich ca. 20 Jahre mit der Person zusammen gearbeitet habe. Wir haben gestritten, Meinungen ausgetauscht und Verträge abgeschlossen. Sein Ziel war der Sessel ganz oben und ich war 100 % dafür, da er auch wirklich die Fähigkeiten dazu hat.

Ergebnis ? Eine wirklich bittere Erfahrung mehr, da eine extreme Veränderung die Folge ist. Ich habe derzeit wirklich z.T. schlaflose Nächte, weil ich erschrocken bin über eine solche Wandlung.

Habt Ihr selbst Erfahrungen damit und wie seid Ihr damit umgegangen ?

Einfach abhaken ?


Geschrieben

Es gibt Menschen, die bereit sind , einen langen steinigen Weg bis nach ganz oben zu gehen. Sie bleiben sogar Menschen mit sozialem Engagement aus ihrer erreichten Position heraus.
So etwas erfüllt ein selbst mit viel Freude, vor allem, wenn man selbst bei diesem Weg behilflich war.


Andererseits gibt es Leute, die einen langen steinigen Weg bis nach ganz oben gehen. Allerdings sind sie auf diesem Weg vllt schon mal über die eine oder andere *Leiche* rübergestiegen und konnten dies auch begründen.
Oben angekommen entpuppen sie sich zu unsozialen kaltschnäuzigen Leuten.

So etwas bringt einem schlaflose Nächte, vor allem, wenn man diese Leute auf ihrem Weg ein Stück begleitet hat.

Hier hilft es, an das Gute in sich selbst zu glauben und diese Leute, wenn möglich, zu canceln bzw. so wenig wie möglich Beachtung zu schenken.
Leben mag zwar eins der schwersten sein, aber es ist irgendwann gerecht.


LG Mondi,
(die jetzt mal hofft, dass sie nicht am Thema vorbei ist)


Geschrieben

Abhaken!

Wenn es dich verletzt und du nichts gutes mehr fühlst...
geb es auf.
Schwere Sache aber du solltest an dich denken.

Wech dormit!


Geschrieben

Hallo Mondi,

danke für Deinen Beitrag. Wirklich sehr schön beschrieben und irgendwie passt es.

Es macht mich aber sehr erschrocken, welche Auswirkungen so ein klein wenig Macht auf einige Menschen hat.

Vorher über Leichen ........?

Mir nicht so bewusst, obwohl es "sein" grosses Ziel war. Ich habe es wirklich anders erlebt, obwohl wir oftmals auch Themen lautstark diskutiert haben - es gab immer eine Lösung für beide Seiten.

Menschen entwickeln sich und ich selbst denke, er will sich mit dieser Stellung selbst beweisen und zeigen, dass er zu Recht der Boss ist.

@Nudel:

So einfach ist das leider nicht. Es hängt mehr dran und irgendwie suche ich derzeit einen Mittelweg, der gesund ist.

Enttäuschung bleibt auf jeden Fall.


linguafabulosa
Geschrieben

Er wird nur dann Chef bleiben können, wenn er weiterhin zu Lösungen bereit ist, mit denen alle Beteiligten leben können.

Du wirst nichts daran ändern können - einzige Chance die ich sehe:
Frag ihn, warum plötzlich keine Lösungen für ihn mehr denkbar sind, mit denen beide Seiten leben können. Schließlich haben ihn genau diese Lösungen auf den Stuhl gebracht, auf dem er jetzt sitzt.

Ansonsten kannst Du nur abwarten:
irgendwann wird er an dem Punkt ankommen, wo DU noch eine Lösung möglich gemacht hättest - diejenigen, mit denen er jetzt lieber zusammenarbeitet aber nicht.

Ich wünsche Dir, dass Du den Mittelweg findest. Und hab ansonsten keine Zweifel, dass Du einen für Dich und alles was dranhängt gangbaren Weg findest - egal wo entlang oder über wen der führt.


Geschrieben

@lingua:

Auch Dir danke.

Sicher finde ich eine Lösung für das Problem. Ich hoffe es zumindest.

Es ist allerdings generell erschreckend, wie Menschen dann in eine Art Selbstherrlichkeit verfallen, oder ?

Ich kann auch verstehen, wie jeder Mensch diesen strohhalm versucht zu nutzen. Ich gönne Ihm sogar sein wirklich zukünftig wachsendes üppiges Gehalt

Aber auf diese Art ?

Ich habe noch einige Jahre zu arbeiten und denke, es sollte trotzdem passen. Erschrocken bin ich trotzdem und was mich wütend macht, dass zuvor interne Dinge für soziale Zwecke nun negativ ausgelegt werden. Da könnte ich wirklich.......

Wo bleibt da neben dem "achsogeilem" Ruhm der Mensch und die Verantwortung für eben diese Menschen, Freunde und, und...........


Geschrieben

Hallo AGB,

um welche Art von *Leiche* es sich handelt, kannst du nur für dich selbst beantworten. Wenn du mit der Person heftig diskutiert hast, ging es vllt. auch mal darum, dass ein andere gehen musste,, weil *der andere* im Weg war und weil *dieser andere* evtl. auch geeignet gewesen wäre.
Diese Leute, die mit ihrer neuen Macht anders umgehen als man es selbst erwartet hat, stossen auch leicht an ihre Grenzen. Da könnte für dich das Warten schon ein guter Mittelweg sein.

Ich wünsche dir viel Erfolg .

LG Mondi


onkelhelmut
Geschrieben

@omma und @oppa

Mal schöne Grü0e an den Rhein schicke.

Ich hab aml mit so einem "Kameradenschwein" zusammengearbeitet, aber nur so lange, bis ich feststellen konnte wie er wirklich tickt. Ab diesem Tag habe ich ihm weiterhin "geholfen", natürlich mit fast richtigen Informationen. Natürlich war er nicht schlau genug, die Tricks zu entlarven. So etwa jeder 3 Rat hat ihn ins Abseite katapultiert.

Als er merkte, dass ich ihn absichtlich zum Affen mache, hat er mich nicht mehr um Rat gefragt, was dann kam, war für ihn eine glücklose Zeit. 4 Wochen später hat er mit einem anderen Kollegen gestritten (ausserhalb der Firma) und hat ihm schliesslich Schläge angedroht. Am nächstem Montag wurde er "beseitigt" - da war nix mehr mit Scheffe.

Hast du die Möglichkeit, gute Ratschläge unterzuschieben, die nach hinten losgehen?

Onkel Helmut


Geschrieben

@Mondi:

Es gab sicher einige Mitarbeiter, die "gegangen wurden". Oftmals wirklich zu Recht ( zumindest in meinen Augen, aber ich hatte darauf keinerlei Einfluss ).

Ich kenne diesen Menschen halt ganz anders. Als eine Art Kumpel / Freund und wir waren sehr ehrlich zueinander, offen halt auch in der Kritik. Hatten wir ein Problem, hat einer den anderen fix angerufen und die Sache wurde mit Hilfe des anderen erledigt. So haben wir in all den jahren sehr viele Dinge gemeinsam geschafft und es hat sicher auch ihm oftmals geholfen.
Probleme ? Telefon war immer an und er nutzte oftmals diese Möglichkeit. Und, ich habe echt gerne geholfen............

Situation derzeit ?

Anruf durch mich wegen diversen Dingen und er ist halt der Meinung, er muss nicht ans Telefon gehen und er als Cheffe ist dafür nicht zuständig.
Weiterleitung des Telefonats an Mitarbeiter ...........

Ich bin wirklich total sauer und enttäuscht.


linguafabulosa
Geschrieben

Nun - die Verantwortung für andere - die bleibt auf der Strecke.

Und irgendwann wird er merken, dass es ganz schön einsam um ihn ist. Das hilft nur Dir nicht weiter.

Dass er jetzt Dinge negativ auslegt, die er früher warum auch immer unterstützt hat - das zeugt von einem miesen Charakter. Da bleibt nur über, so wenig Kontakt wie möglich und zusehn, dass er keinen Angriffspunkt findet. So jemand der sticht nämlich von hinten zu behaupte ich.


Geschrieben

hey agb...,

auf jedenfall zeigst du grösse allein dadurch, dass du dinge erkennst, die gerade heute alles andere als selbstverständlich sind.

einen rat kann ich dir nicht geben, aber ich wünsche dir, dass du einen für dich akzeptablen weg findest und nach einer ausgeruhten nacht in den spiegel schauen kannst!


Geschrieben

Nach 20 Jahren rechnet man sicher nicht damit, plötzlich so negative Seiten an jemand (vermeintlich) wohlbekannten zu entdecken. Wär es vielleicht möglich, dass sich in seinem Umfeld kürzlich noch etwas geändert hat außer der neu hinzugekommenen Machtposition?

Zwar mag es immer Menschen geben, die andere kurzfristig ausnutzen um sich Vorteile zu verschaffen, aber bei einem so langen Zeitraum, in dem alle Differenzen vernünftig geklärt werden konnten, baut doch jeder Mensch eine gewisse Beziehung zu seinem Gegenüber auf... Und so'n bissl Menschenkenntnis traue ich dir ja auch zu, also fühlt sich dein ehemaliger Schützling vielleicht durch irgendwelche dir unbekannten Umstände gezwungen, seinen neuen Status auf diese Art und Weise zu betonen?

Ich hab jetzt nach 2 Jahren Freundschaft etwas ähnliches erlebt. Wo man sich vorher gegenseitig geholfen hat, weil die Stärken in unterschiedlichen Bereichen lagen, wurde ich links liegen gelassen - eben weil jemand "nützlicheres" auftauchte. Zwar könnte ich betreffende Person leicht bloßstellen, aber ich versuche mich nicht auf einen Machtkampf einzulassen.
Das Karma wird es hoffentlich regeln.


Ballou1957
Geschrieben

Auch eine längjährig harmonisch und konstruktiv verlaufende Beziehung zwischen zwei Menschen wird im Kern meist unterschiedlich von beiden gesehen. Solange Harmonie und Synergie überwiegen, treten diese Unterschiede meiste nicht zu Tage, weil im Empfinden beider Seiten unbedeutend: der Konsens und seine positiven Auswirkungen stehen im Vordergrund.

Durch Abnutzung und durch äussere Einflüsse kann sich das verändern - und geschieht in der Regel nicht synchron von beiden empfunden, sondern durch das Heraustreten des einen aus dem Gewohnten. Und plötzlich erscheint uns der andere als fremd, als falsch, als Betrüger...

Vielleicht warst Du in dieser Konstellation mehr der Mentor und Gönner - er mehr in der Rolle des Schülers oder hat es auch nur so empfunden. Und nun empfindet er es als an der Zeit, aus dieser Rolle herauszutreten. Auch wenn dies nach Deiner Schilderung nicht gerade auf eine nette Weise geschieht: vielleicht solltest Du einräumen, dass euer Verhältnis sich im Laufe der Zeit nicht so entwickelt hat, dass es den Bedürfnissen beider gerecht wurde.

Ent-Täuschung hat eigentlich immer auch etwas Positives, da Erkennen damit verbunden ist. Aber meist gibt es mehr zu erkennen, als die vermeintliche oder tatsächliche Schlechtigkeit des andern.


Geschrieben


Einfach abhaken ?



IMHO ja.. ich habe in sportlichen und firmentechnischen Dingen so einiges angestoßen...
reden wir nicht drüber...

Lg


Geschrieben

Es heißt nicht Umsonst :
Willst du den wahren Charakter eines Menschen sehen ...dann gib ihnen Macht !

Ich habe es oft erlebt ,wie Freundschaften daran zerbrochen sind ,weil sie mit den neugewonnen Status nicht zurecht kammen .

Es tut oft weh ,man kann es eventuell irgendwann hintersich lassen .
Aber vertrauen zu einer Person wird dadurch nur erschwert.
Man sollte sich seiner Linie treu bleiben und den andern einfach mal eine Zeitlang auflaufen lassen .
Eventuell denkt der andere ja mal etwas nach !


Geschrieben (bearbeitet)

das ist das grundständige problem, wenn privatbeziehungen und geschäftsbeziehungen miteinander vermischt werden.

dann besteht immer die gefahr, dass sich die beiden kreise überschneiden und du plötzlich eine schnittmenge an konkurrenz hast. aber das ist ein problem, das ist so alt, wie die menschheit selbst.

wie bei euch der fall gelagert ist, weiß ich nicht. dazu gibt deine sachverhaltsschilderung und auch nicht viel her.

ich denke mal, man muss da zwischen privatem verhalten und geschäftlichem verhalten streng unterscheiden.

wenn der morgens das haus verlässt und ins geschäft geht, schlüpft er in eine andere rolle und die nimmt er dann wahr, weil er sie wahrnehmen will und weil von ihm erwartet wird, dass er sie wahrnimmt.

von dem moment an, wo der das geschäft betritt, unterliegt er völlig anderen sachzwängen, muss er in zusammenhängen denken, die dir privat vlt. wesensfremd sind.
aber er muss dann in dem moment im interesse des geschäfts so handeln und nicht anders, freundschaftlich/gütig. so ist das. je höher du aufsteigst, umso dünner wird die luft.

das hat dann sehr wahrscheinlich mit deiner privaten erwartungshaltung nicht mehr sehr viel zu tun.

wenn dir also etwas an der freundschaft zu ihm liegt, solltest du mal zwischen privat und geschäftlich unterscheiden lernen. allein dieses unterscheiden lernen und die unterschiedlichen verhaltensweisen zu akzeptieren wäre für mich dann ein zeichen freundschaftlicher loyalität deinerseits.




lg xray666


bearbeitet von xray666
Geschrieben

Das meiste Geld schulden mir meine sogenannten " beste Freunde"


Geschrieben

von geschuldetem geld war ja nun im eröffnungsposting überhaupt keine rede.


lg xray666


abenteuer30
Geschrieben (bearbeitet)

@ hexe...ich kenn den spruch: "gib einem menschen macht, geld oder beides und du lernst den wahren charakter von ihm kennen."

@ bachschmitt...da kann ich ebenfalls mitreden. ich habe sehr lange zeit in bawü gelebt und meine damaligen "besten freunde" schulden mir auch noch ne menge geld, dass ich allerdings schon lange abgeschrieben habe.


@ oppa

ich würde die sache wirklich abhaken, auch wenn es sehr schwer ist, immerhin war es ne lange zeit in der dieser mensch euer freund war.


ich persönlich bin mittlerweile über solche gegebenheiten eigentlich nicht ganz so traurig, da sieht man wenigstens welche menschen man "freunde" nennt.
ein beispiel kommt sogar aus der verwandschaft. sie wohnen nicht weit entfernt und wir haben früher immer viel zusammen unternommen, gefeiert etc. dann konnten sie auf grund guter verdienste ihren lebenstandart beträchtlich verbessern. in dieser zeit waren wir für diese familie abgeschrieben. es war, als wenn sie uns nicht kennen würden. tja...der lebensstandard ist bei beiden durch arbeitswechsel wieder extrem gesunken und plötzlich erinnert man sich an uns.
immerhin weiß ich jetzt, was ich von dieser familie zu halten habe, oder?

gruß annett


bearbeitet von abenteuer30
Geschrieben

von geschuldetem geld war ja nun im eröffnungsposting überhaupt keine rede.


nicht direkt.da gebe ich dir Recht.
mir ging es auch mehr um die "besten freunde".


Geschrieben

@agb

das einzige was ich machen würde, einen schritt zurücktretten. weil dein so genannter freund problemlos dann an dir vorbei fallen kann ohne dich mitzunehmen.


Geschrieben

da du ja nicht genau beschrieben hast um was es geht, hat dein freund jetzt vielleicht angst, dass du dir von der freundschaft etwas versprechen könntest und auf eine beförderung wartest?!


Geschrieben

also ich find das ja toll, wie hier eloquent ruminterpretiert wird...aber was genau ist denn die bittere erfahrung, die extreme veränderung?

ist mir zu dünn, die info des eingangspostings. vielleicht ist der TE bloß bitter enttäuscht, dass ER jetzt auf dem chefsessel sitzen muss und sein langjähriger kollege `ne schwulen-wg in athen gegründet hat.

um da stellung beziehen zu können, müsste man schon etwas mehr wissen

ese


hornysteven
Geschrieben

hallo,
das peter prinzip:

jeder verharrt auf der stufe seiner eigenen inkompetenz.

also man steigt solange auf, weil man seinen job gut macht, bis man auf einer ebene ist, wo man den job nicht mehr gut macht, weil man ueberfordert ist. da bleibt man dann entweder stecken, oder wird schnell noch weiter nach oben gereicht ... weggelobt.



deine angaben sind ja alle sehr vage, aber hier mal meine freie interpretation

also entweder der kerl hat dich benutzt und ausgesaugt, solange er nutzen davon hatte. jetzt kommt er durch dich nicht mehr weiter. also sucht er sich jemand anderen der ihm weiter nach oben hilft.

oder dein freund ist voellig ueberfordert mit seinem aktuellen job und kann entweder nicht offen darueber reden weils ihm peinlich ist schwaeche zu zeigen, oder es ist irgendwas anderes bloedes passiert (frau betruegt ihn) und er hat angst mit dir zu reden weil du ihn vielleicht durchschauen wuerdest...

aber es besteht auch die moeglichkeit, dass du deine kommunikationsstrategie aenderst. wenn du frueher mit ihm lautstark diskutiert hast beruflich, weil ihr auf einer ebene wart oder du vielleicht hoeher als er. dann ist es jetzt anders, er steht vielleicht ueber dir in der nahrungskette. solche menschen fuehlen sich leicht angegriffen, wenn ihnen jemand deutlich die meinung sagt.
du koenntest aber auch versuchen, ihn mit den richtigen fragen die loesung des problems selbst herausfinden zu lassen. das funktioniert bei vorgesetzten meisstens besser als wie wenn man ihnen die fertige loesung praesentiert, weil es dann "ihre eigene" loesung ist.



lg
stefan


Geschrieben

@ AGB

Menschen gehen oft Zweckgemeinschaften ein. Vielleicht war das hier auch nur eine für deinen jetzigen Chef.

Während du nach wie vor die Dinge gern mit ihm besprechen würdest, verweist er dich an Leute in deiner "Liga".

Es ist genauso gut möglich, dass er Sorge hat, die anderen Mitarbeiter würden ihm diese "Kungelei", also engere Zusammenarbeit mit dir, übel nehmen.

Wenn ihr wirklich so gut befreundet wart, dann würde ich ein klärendes Gespräch suchen.


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