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Zwischenspiele mit Eva-Maria


Da****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Obwohl die Schmerzen ziemlich heftig gewesen waren, die Heike mir, mit dem Rohrstock, zugefügt hatte, war es anders, als mit der Gerte auf meine Pobacken. Sie verschwanden schnell und hinterließen auch kein Nachglühen.
Der Gummischwanz wurde angehalten und fuhr erneut, bis zum Anschlag in meinen Hintern, wo er verharrte.
Das gab mir endlich die Gelegenheit etwas durchzuschnaufen und wieder einigermaßen klar im Kopf zu werden.
Mein Blick wanderte zwischen meine Beine, hin zu meinem Schwanz und meinen abgebundenen und lang gezogenen Eiern.
Ein dünner, schleimiger Faden hing an meiner Eichel. Und als ich ihn, mit meinem Blick, zum Boden folgte, war ich etwas überrascht, über die kleine Pfütze meines Spermas, die ich da sah. Da ich nicht gedacht hatte, daß nach diesem Tag, überhaupt noch ein Tropfen Sperma in meinen Eiern vorhanden ist.
"Was für eine Verschwendung!" Hörte ich Heike kichern, bevor sie ihre Hand, von hinten, zwischen meine Beine führte, und mit ihrem rechten Zeigefinger den Spermafaden abstrich. Danach zog sie ihre Hand zurück und stand Sekunden später, ihren rechten Zeigefinger ablutschend, vor mir.
"Mmmh!" Machte sie genüßlich und sah mich amüsiert an.
"So ekelhaft, wie Anke sagt, schmeckt deine Ficksahne gar nicht." Sagte Heike, nachdem sie ihren Zeigefinger abgelutscht und aus ihrem Mund gezogen hatte. "Ganz im Gegenteil! Und das bringt mich zu dem Entschluss, daß ich Dir, beim nächsten Mal gestatten werde, in meinem Mund zu spritzen, während ich Dich aussauge!"
Dann kam sie dicht an mich heran, hob mein Kinn an und sah mir direkt in meine Augen. "Aber nur, wenn Du gehorsam bist! Ansonsten übernimmt das die Melkmaschine! Hast Du das verstanden?"

Erschöpft nickte ich und hoffte, daß sie mit, das nächste Mal, nicht sofort meinte.
"Sehr schön!" Erwiderte Heike, ließ mein Kinn los und verschwand aus meinem Blickfeld.

Geknebelt, auf diesem unbequemen Gestell fixiert und mit dem dicken Gummischwanz in meinem Hintern über kam mich die Müdigkeit und ich döste ein.
'Von wegen unerfahren!' War mein letzter Gedanke, bevor mir die Augen zufielen.
Dieser Tag und der Tag davor hatten mich körperlich und geistig geschafft.

Wieder wusste ich nicht, wie lange ich geschlafen hatte, als mich ein Geräusch aufschreckte und ich mühsam meine Augen öffnete. Zu meiner Enttäuschung war ich immer noch geknebelt, fixiert und von dem Gummischwanz aufgespießt.
Da Kellerräume bekanntlich keine Fenster hatten, konnte ich noch nicht einmal erraten, welche Tageszeit war.
"Na Du Schlafmütze!" Hörte ich Anke sagen. "Hast Du Dich etwas erholt?"
Zögerlich nickte ich, obwohl mir alles weh tat.
Vorsichtig sah ich sie an, vermied aber ihr ins Gesicht zu sehen. Sie trug einen weißen, fast knielangen Bademantel aus Satin, der mehr von ihrem Körper preis gab, als verbarg. Darunter trug sie ein rotes, fast durchsichtiges, sexy Nachthemd.
"Ich weiß zwar nicht, wie Du das geschafft hast, aber Heike ist schwer begeistert von Dir!" Sagte Anke. " Und sie hat mich gebeten, Dir zu sagen, daß sie sich auf das nächste Mal, mit Dir, sehr freut!
Wie es scheint, bist Du wohl doch zu etwas zu gebrauchen."
Dann machte sie eine kleine Pause und sah mich an.
"Weil Du so gehorsam bist, darfst Du heute Nacht in einem Bett schlafen."
Erleichtert über ihre Worte atmete ich tief aus und zuckte bei ihren nächsten Worten wieder zusammen. Natürlich gab es einen Haken.
"Aber nicht, ohne vorher nochmal leer gemolken zu werden. Ich will ja nicht,  daß Du auf dumme Gedanken kommst und verbotener Weise an Dir herum spielst.
Flehend sah ich sie an und betettelte, geknebelt um Gnade. Aber es half alles nichts. Sie zog sich erneut Einmalhandschuhe an, schmierte meinen, immer noch leicht geschwollenen Schwanz mit Gleitmittel ein, nahm den Metallzylinder, führte meinen Schwanz in ihn ein und schaltete dieses gierig und unerbittlich saugende Monster ein. Zeitgleich setzte der Gummischwanz sich auch wieder in Bewegung.
Fassungslos starrte ich sie an und stöhnte laut dabei.
"Weil Du so brav und gehorsam bist, erlaube ich Dir, dieses Mal, mir, durch dreimaliges tippen, mit deinem rechten Zeigefinger, mir anzuzeigen, wenn Du kurz vorm Abspritzen bist."
Innerhalb kürzester Zeit stand mein Körper erneut in Flammen und ich kam kaum mit dem atmen hinterher. Schnaufend verdrehte ich die Augen, während der Gummischwanz mich in den Wahnsinn fickte und die Melkmaschine erbarmungslos ihren Job verrichtete.
Anke stand die ganze Zeit über, vor mir und beobachtete mich amüsiert.

"Dich so leiden zu sehen, gefällt mir unheimlich gut!" Sagte sie. "Willst Du wissen, wie gut?"
Heftig atemend nickte ich leicht mit dem Kopf und sah sie an.
Lächelnd löste sie den Gürtel ihres Bademantels und ließ ihn zu Boden gleiten.
Nur in diesem roten, fast durchsichtigen Hauch von Nachthemd, das gerade so ihre Brüste und ihren Schoss bedeckte, kam sie auf mich zu. Als sie dicht vor mir stand, sah ich, daß ihre Nippel so knallhart standen, daß es den Anschein hatte, sie wollten sich durch den dünnen Stoff bohren.
Aber damit nicht genug. Weiterhin lächelnd, hob sie das Nachthemd an und präsentierte mir ihre rasierte und feucht glänzende Vagina.
"So sehr gefällt es mir, wenn Du leidest! Und das wiederum gefällt meinem Mann, der gleich nach Hause kommt und mich dann vernascht."

Wahnsinnig vor Geilheit und Lust,  spürte ich, wie ein unbändiges Verlangen in mir aufstieg, sie zu lecken und ihr dabei zu zusehen, wie sie von ihrem Mann durchgefickt wurde.

"Vergiss es!" Sagte Anke, als wenn sie meine Gedanken lesen konnte. "Auch wenn Du endlich deinen Platz eingenommen hast und gehorsam erduldest, wie ich Dich, für meine Lust, benutze und quäle, wirst Du niemals in den Genuss kommen, mich zu berühren, geschweige denn mich zu küssen oder gar zu lecken!"
Damit zog sie ihr Nachthemd wieder herunter, drehte sich um und ging zurück.
An ihrem Bademantel angekommen,  bückte sie sich, um ihn aufzuheben. Dabei rutschte, ob absichtlich oder nicht, ihr Nachthemd hoch und ich starrte auf ihren, nackten und wohlgeformten Po.
'Für ihr Alter, verdammt heiß! Wie auch der Rest ihres Körpers.' Dachte ich und spürte wie mich diese Ansicht noch gelernt machte und meine Eier anfingen zu brodeln.
Anke hatte den Bademantel aufgehoben, ihn wieder angezogen und drehte sich erneut zu mir um.
"Du bist einfach nicht würdig, meinen göttlichen Körper zu berühren!" Sagte sie und musterte mich erneut.
So wirklich nahm ich ihre Worte nicht wahr. Zu sehr hatten ihre feuchte Vagina und ihre wohlgeformter Po mein Kopfkino angeregt und ich stellte mir vor, wie ich zwischen ihren Schenkeln hockte, ihre feuchte Vagina ausleckte, während ihr Mann mich fickte.
Mit diesen Bildern in meinem Kopf, spürte ich, wie meine Füße anfingen zu kribbeln und gab mich dem Gummischwanz und der Melkmaschine vollkommen hin.
Laut stöhnend und heftig schnaufend, am gesamten Körper schwitzend, sehnte ich den erlösenden und hoffentlich für diesen Tag, letzten Orgasmus herbei.

Das Kribbeln wanderte langsam meine Beine hoch, während mein Blickfeld sich verkleinerte und ich Anke nur noch verschwommen wahr nahm.
Surrend stieß der Gummischwanz immer wieder in meinen Hintern, während die Melkmaschine, schmatzend, an meinem, total überreizten, Schwanz saugte.
Bebend und keuchend wartete ich darauf, daß das Kribbeln endlich meine Eier erreichte, um dort das Gewitter auszulösen, was mich zum Abspritzen bringen würde.
Aber aus irgendeinem Grund geschah das nicht. Ganz im Gegenteil, das Kribbeln verschwand.
Verwirrt darüber, sah ich auf und wurde mir bewusst, warum das geschehen war.
Anke hatte den Gummischwanz und die Melkmaschine gestoppt. Fest gesaugt, an meinem pochenden Schwanz, hing der Metallzylinder zwischen meinen Beinen, während der Gummischwanz tief in mir steckte.
Mein Blick klärte sich und ich sah Anke fragend an.
"Ich habe Dich gerade etwas gefragt!" Sagte Anke. "Und erwarte eine Antwort!"
Fragend sah ich sie an, denn ich konnte mich nicht erinnern, das sie mich etwas gefragt hatte.
"Entschuldigung, Herrin! Aber ich habe die Frage nicht gehört!" Versuchte ich trotz Knebel zu sagen, was natürlich von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
"Du hast meine Frage nicht gehört, weil Du zu geil warst?" Fragte Anke. Und ich  nickte.
"Na gut, dann will ich mal nicht so sein!" Erwiderte Anke freundlich. "Ich wollte wissen, wie oft Du heute abgespritzt hast?"
Ich überlegte kurz und zeigte dann 7 mit meinen Fingern.
"Sicher?" Fragte Anke und ich fragte mich was das sollte und schüttelte meinen Kopf.
"Willst Du deine Antwort nochmal korrigieren?" Fragte Anke weiter und ich schüttelte erneut meinen Kopf.
"Ok, aber wenn Du daneben liegst, wirst Du bestraft. Dann fangen wir mal an. 2 Mal mit Eva, einmal bei dem lustigen Spiel auf der Wiese, dreimal bei der anschließenden Bestrafung. Und wie oft bei Heike???"
Unsicher hob ich einen Finger.
"Sehr gut!" War Anke's Reaktion und sah mich amüsiert an. "Und Du bist Dir wirklich sicher,  daß Du keinen Orgasmus vergessen hast?"
Und während sie das sagte, setzte sich der Gummischwanz wieder in Bewegung und die Melkmaschine erwachte, erneut, zum Leben.

Ohne jegliche Vorwarnung überrollte mich eine Orgasmuswelle und bebend, vor Lust, spritzte ich ab, während die Melkmaschine meinen Schwanz aussaugte und der Gummischwanz meinen empfindlichen Punkt,in mir, immer wieder traf.

Stöhnend und nach Atem ringend erholte ich mich so langsam wieder und sah in Anke's grinsendes Gesicht.
"Ich glaube,  Du hast Dich verzählt!" Sagte sie amüsiert und drückte dabei zwei Knöpfe auf der Fernbedienung. Sofort hörte die Melkmaschine auf und der Gummischwanz zog sich aus meinem Hintern.
Vom Gefühl her, stand ich Meilenweit auf und mich überkam erneut dieses Gefühl der Leere in mir.
Vorsichtig zog Anke den Metallzylinder von meinem Schwanz. Erneut sah er mächtig geschwollenen aus und leuchtete feuerrot.
"Zur Strafe, weil Du nicht korrekt gezählt hast, wirst Du für einen Tag den hier tragen, während dein Arschfotzen-Training weiter geht." Sagte sie und hielt mir einen Schwanzkäfig aus Edelstahl vor die Nase.
Entsetzt sah ich sie an.
"Brauchst gar nicht so zu gucken!" Sagte Anke vergnügt. "Der wird schon passen!"

Der Käfig war, weder so klein, wie der, als ich hier ankam, noch so groß, wie der, den ich bei Eva's Junggesellinnenabschied getragen hatte. Es war eine Zwischengröße. Aber trotzdem hatte ich Bedenken, wegen dem Durchmesser.
Anke verschwanden aus meinem Blickfeld und hantierte, hinter meinem Rücken mit irgendetwas. Und dann wurde mir bewusst,  was sie tat.
Sie ließ Eiswürfel in eine Schüssel fallen und gab Wasser hinzu.
Kurze Zeit später stand sie mit der Schüssel in der Hand wieder, grinsend,vor mir.
"Dann wollen wir den Mal auf Käfiggröße bringen!" Kicherte sie, hielt die Schüssel zwischen meine Schenkel und hob sie an.
Obwohl ich geahnt hatte, was sie vor hatte, stöhnte ich auf, als mein geschwollener Schwanz in das Eiswasser eintauchte.

Nach ein, zwei Minuten entfernte sie die Schüssel zwischen meinen Schenkeln und stellte sie ab.
Das Eiswasser hatte Wirkung gezeigt und meinen Schwanz fast auf "Normalgröße" schrumpfen lassen.
Als nächstes hörte ich,  wie Anke sich erneut Einmalhandschuhe anzog, während die letzten Tropfen des Wassers von meinem Schwanz auf den Boden tropften.
Danach fummelte sie, hinter mir stehend, an meinen abgebundenen und nach hinten gezogenen Eiern, herum und befreite sie, nur um sofort meinen Schwanz und meine Eier durch den Ring des Käfigs zu ziehen und dann meinen Schwanz in den Käfig zu drücken.
Mit einem Klick drückte sie das Schloss zu und entfernte sich.
Nach dem Geräusch, das entsteht, wenn man sich Einmalhandschuhe auszieht, stand sie wieder vor mir und der kleine Schlüssel baumelte an ihrer dünnen Halskette.

"Teil 1, der Ausbildung zur 2-Loch-Hure, ist hiermit abgeschlossen und Du darfst Dich zurück ziehen!" Sagte sie amüsiert. "Ich werde Dir jetzt die Fesseln abnehmen und Dich zu deiner Schlafstätte führen!"

Kurze Zeit später hatte sie sämtliche Fesseln gelöst und ich kletterte mühsam und erschöpft herunter.
Auf allen Vieren, atmete ich durch und wartete darauf, daß Anke die Führleine in die Hand nahm und wir endlich diesen Raum verlassen würden.

Was wir dann auch taten. Mit erschöpften und müden Körper krabbelte ich ihr hinterher.
Am Ende des Kellers angekommen, blieb sie vor einer weiteren Tür stehen.
"Sobald ich die Tür hinter Dir geschlossen habe, darfst Du Dir den Knebel abnehmen, Dich frisch machen und ausruhen. Aber, so bald die Zeit abgelaufen ist, wirst Du, mich gehorsam erwarten."
Damit öffnete sie die Tür und ging zurück Seite.
Ohne nachzudenken krabbelte ich durch die Tür und wollte nur noch schlafen.
Die Tür fiel ins Schloss und der Schlüssel herumgedreht.
Ich sah mich um und stellte sehr schnell fest, daß ich mich in einer sehr spartanisch eingerichteten Kammer befand.
Dunkler Boden, weiß geflieste Wände. Rechts an der Wand stand ein kleines Bett, mit Matratze, Kopfkissen und Decke. Vor Kopf, an der Wand, stand ein kleiner Tisch, mit einem Stuhl. Und bei genauerem Hinsehen, sah ich, daß es kein gewöhnlicher Stuhl war, sondern ein Dildostuhl. Auf dem Tisch lag ein einfacher Block Papier und ein Stift.
Links von der Tür, in einer Nische, befand sich eine kleine Nasszelle, mit Toilette, Dusche und Waschbecken.
Ich krabbelte zum Bett und setzte mich vorsichtig auf die Matratze, bevor ich mir den Knebel abnahm und auf den Boden fallen ließ.
Zu müde um noch an irgendetwas anderes zu denken, legte ich mich hin und deckte mich zu.
Das Letzte, was ich sah, bevor ich einschlief, war ein Timer, der über der Tür hing. Und von 8 Stunden herunter zählte.

"Gong"

"Gong"

"Gong"


Diese drei Glockenschläge holten mich aus dem tiefen, traumlosen Schlaf, den ich so dringend gebraucht hatte.
Langsam realisierte ich, wo ich war und daß das Erlebte kein Traum gewesen war, bestätigte mir mein langsam zurück kommendes Körpergefühl.

Mein Mund war trocken und fühlte sich genauso beansprucht an, wie mein Unterleib und mein eingesperrter Schwanz. Und vom Gefühl meiner Beine her, hätte ich meinen können, daß ich mindestens einen Marathon gelaufen bin.
Mühsam öffnete ich meine Augen und sah als erstes den ablaufenden Timer über der Tür.

00:28:30


"Ok, dann mal los!" Sagte ich zu mir selbst und setzte mich auf die Bettkante.
Meine Beine und mein gesamter Körper protestierten, aber meine Blase zwang mich dazu aufzustehen.
Mit zitternden Beinen ging ich zur Nasszelle und erledigte meine Morgentoilette.
Geduscht und Halsband und Schwanzkäfig tragend, kniete ich im Raum, mit Blick auf den Timer.

00:02:30

Plötzlich wurde mir bewusst, daß ich etwas vergessen hatte. Eilig stand ich auf, machte die 4 oder 5 Schritte zum Bett, hob den Knebel vom Boden auf, ging zügig zum Waschbecken, spülte ihn ab und legte ihn mir wieder an.

00:00:30

Wieder kniete ich im Raum, mit Blick auf die Tür und wartete.

'Weißt Du was mich interessiert?' Fragte mich meine innere Stimme.
"Nein, keine Ahnung!" Antwortete ich in Gedanken
'Mich würde interessieren, wieviele Sklaven, oder Sklavinnen schon auf dem Stuhl gesessen haben!' Erwiderte meine innere Stimme. 'Und warum?'
"Keine Ahnung!" Erwiderte ich. "Interessiert mich auch nicht wirklich, ich hoffe nur... "
Mitten im Satz brach ich ab und atmete tief durch.
Ein Schlüssel wurde in das Schloss gesteckt, umgedreht und die Klinke herunter gedrückt.

Ich senkte meinen Blick, während die Tür geöffnet wurde.
Schlanke Frauenbeine, schwarze, transparente Strümpfe und schwarze, elegante High Heels tragend, tauchten in meinem Blickfeld auf.
"Guten Morgen, wie ich sehe, warst Du gehorsam!" Begrüßte mich Anke und hakte die Führleine an meinem Halsband ein. "Ich hoffe, daß Du Dich gut erholt hast und voller Tatendrang den 2.Teil deiner Ausbildung erwartest!"
Obwohl mir absolut nicht danach war und ich mir noch mehr Zeit zum regenerieren wünschte, nickte ich gehorsam.
"Sehr schön!" Erwiderte Anke. "Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet!"
Dann drehte sie sich um und gab mir, durch einen Ruck an der Führleine, zu verstehen, daß ich ihr folgen sollte.
Sie führte mich durch die Tür und schritt den Flur im Keller entlang, Richtung Treppe. Aber, anstatt weiter zu gehen, blieb sie an der zweiten Tür stehen und legte ihre Hand auf die Klinke.
'Bitte nicht!' Flehte ich in Gedanken und sah sie mit laut knurrendem Magen an.
"Dein Frühstück musst Du Dir erst verdienen!" Sagte Anke und öffnete die Tür, hinter der ich am Tag zuvor, mehrfach, sexuell gequält worden war.
Flehend sah ich sie an, aber sie ignorierte es und zog erneut kräftig an der Leine.
"Worauf wartest Du?" Sagte Anke, als wir an dem unbequemen Strafbock angekommen waren und sie die Führleine los ließ. "In Position, für dein nun tägliches Arschfotzen-Training!"
Widerwillig kletterte hinauf und wurde sofort von ihr fixiert.
Anke zog sich wieder Einmalhandschuhe an und öffnete, klickend, die Flasche mit dem Gleitmittel und schmierte den Gummischwanz ein.
"Ein kleiner Fick am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen!" Lachte Anke, stellte die Flasche ab, zog sich die Handschuhe aus und nahm die Fernbedienung in ihre rechte Hand.
"Ob Du abspritzt oder nicht, ist mir dieses Mal vollkommen egal!" Sagte Anke amüsiert und drückte einen Knopf auf der Fernbedienung, worauf hin der Gummischwanz in meinen nachglühenden Hintern, bis zum Anschlag eindrang und verharrte.
"Warum fragst Du Dich?" Redete sie weiter. "Weil es ein sehr schmerzhafter Orgasmus werden wird. So eingesperrt, wie dein jämmerlicher Schwanz ist. Aber, das ist genau der Plan! Ich werde Dir die Lust und das Vergnügen nehmen, das Du bisher, bei einem Orgasmus, verspürt hast. Ich werde dafür sorgen, daß dein jämmerlicher Schwanz nicht mehr hart wird und Du bei einem Arschfick einfach nur noch ausläufst! So, wie es sich für einen Looser, wie Dich gehört!"
Anke drehte an einem Regler, an der Fernbedienung und der Gummischwanz zog sich aus meinem Hintern heraus, nur um sofort wieder bis zum Anschlag in mich hinein zu gleiten.
Stoß um Stoß setzte er mir zu und entzündete dieses lustvolle Gefühl in mir, daß ich so liebte und meinen Schwanz dazu brachte, sich kräftig gegen den Käfig zu stemmen.
"Wenn ich mit Dir fertig bin, wirst Du jämmerlicher Looser, nicht mehr in der Lage sein, eine Frau mit deinem Minischwanz zu ficken, da er nicht mehr hart wird. Warum? Weil Du dann eine perfekte 2-Loch-Hure bist, die nur auf große und ausdauernde Schwänze steht!"
Hörte ich Anke sagen, während ich heftig atmend wahrnahm, wie der Gummischwanz, den sensibeln Punkt in mir, immer wieder traf, der mich wahnsinnig machte.

Schnaufend, durch die Nase atmend, spürte ich,  wie meine Eier anfingen zu brodeln und zeitgleich meine Füße anfingen zu kribbeln.
Lusttropfen um Lusttropfen quollen aus meiner eingesperrten Eichel und tropften zu Boden.
"Du bist so jämmerlich!" Hörte ich Anke entfernt sagen und gab mich, vollkommen,  dem Gefühl hin, gefickt zu werden.
Schmatzend fickte der Gummischwanz meinen Hintern und ließ mich, trotz dem Knebel, laut vor Lust stöhnen.
Bebend bemerkte ich, wie das Kribbeln, in meinen Füßen, heftiger wurde und dann meine Beine hochwanderte.
Am gesamten Körper schwitzend, genoss ich dieses Gefühl und freute mich auf die erlösende Explosion in meinen Eiern und den dadurch ausgelösten Orgasmus.
Anke beschimpfte und demütigte mich immer weiter, aber ich nahm ihre Worte nicht wirklich wahr, so sehr war ich in dem Tunnel voller Lust und Geilheit.
Bebend vor Lust begrüßte ich das Kribbeln in meinen Eiern. Mein eingesperrter Schwanz pulsierte und pumpte wie verrückt und stemmte sich so sehr gegen den Käfig, daß es weh tat, was mir aber egal war. Ich wollte abspritzen.
Und genau in diesem Moment, durchzuckten höllische Schmerzen meine Fußsohlen.
Geknebelt schrie ich auf, hielt dann kurz den Atem an und schrie erneut auf.
Anke hatte mir, mit dem Rohrstock, auf die Fußsohlen geschlagen.
Mitten im Orgasmus, schlug sie noch ein drittes Mal zu. Mein pulsierender und pumpender Schwanz wurde schlagartig klein und schlaff, aber trotzdem lief mein Sperma aus ihm heraus.

Fassungslos ließ ich meinen Kopf hängen und starrte auf meinen Schwanz. Klebrige Spermafäden hingen an dem Käfig und auf dem Boden, unter mir, sah ich eine kleine Lache meines Spermas.
Anke stoppte den Gummischwanz und er zog sich aus meinem Hintern zurück.
"Ab sofort wirst Du nur noch so kommen!" Sagte sie amüsiert und drückte mir einen Analplug in meinen Hintern.
Dann löste sie meine Fesseln, befahl mir herunter zu klettern und warf mir eine Küchenrolle zu.
"Wisch dein ekelhaftes Sperma auf und mach dein Käfig sauber! Oder meinst Du etwa, ich will, das Du alles einsaust?" Herrschte sie mich an.
Eilig kam ich ihrer Aufforderung nach und kniete nach kurzer Zeit wieder vor ihr.
Sie nahm erneut die Führleine in ihre rechte Hand und steuerte dann auf die Tür zu.
"Zeit für das Frühstück!" Sagte sie und öffnete die Tür.
Auf allen Vieren folgte ich ihr, wobei mich der Analplug längst nicht mehr so störte, wie am Tag zuvor.
Im Foyer angekommen, wartete Anke's Mann bereits und begrüßte sie, freundlich lächelnd und gab ihr einen flüchtigen Kuss.
Anke hakte sich bei ihm ein und dann gingen die Beiden, mit mir im Schlepptau, in das Wohnzimmer wo bereits der Frühstückstisch gedeckt war.
Es roch so verdammt gut nach frischem Kaffee, Brötchen und Rührei mit Speck, daß mir das Wasser im Mund zusammen lief und mein Magen laut knurrte.

Am Tisch angekommen, zog Anke's Mann den Stuhl zurück und schob ihn seiner Frau, galant, wieder hin, als diese sich setzte.
Dann goß er ihr den Kaffe ein und stellte ihr ein Glas Orangensaft hin.
"Ich möchte in Ruhe, mit Dir frühstücken!" Sagte sie freundlich. "Und dabei stört mich dieser Looser! Bist Du so lieb?"
Dabei sah sie ihren Mann an und hielt ihm die Führleine hin.
"Aber sicher doch, Liebling!" Antwortete er freundlich und übernahm die Führleine.
"Bis gleich!" Sagte er und setzte sich in Bewegung.

Im gleichen, gemütlichen Gang, wie am Tag zuvor auch, führte er mich in die Küche.
Enttäuscht folgte ich ihm.
'Hast Du wirklich gedacht, die läßt Dich mit am Tisch sitzen?  Fragte mich meine innere Stimme.
"Nein, natürlich nicht!" Antwortete ich in Gedanken und verfolgte wie Anke's Mann die Führleine los ließ und erneut die beiden Hunde-Näpfe in die Ecke stellte.
"Tut mir leid!" Sagte er freundlich. "Aber so ist sie halt!"
Dann kam er zu mir und nahm mir den Knebel ab.
"Auch, wenn es nicht sehr lecker aussieht,  iss es trotzdem, Du wirst es brauchen."
Dann legte er den Knebel ab und verließ die Küche.
Mit knurrendem Magen näherte ich mich den beiden Näpfen und und starrte fassungslos hinein. Der rechte Napf war mit Wasser gefüllt und im linken Napf befand sich Haferbrei.

'Selbst jetzt, wo sie noch nicht einmal anwesend ist, demütigt sie mich!' Dachte ich und trank zuerst etwas Wasser, bevor ich den Haferbrei probierte.
Obwohl er nicht schmeckte, hatte ich den Napf leer gegessen und trank noch etwas Wasser hinterher, um den Geschmack herunter zu spülen.
'Zumindest bist Du jetzt nicht mehr hungrig!' Sagte meine innere Stimme.

Danach hieß es warten und Zeit tot schlagen.

Obwohl die Küche ziemlich groß war und unglaublich gut eingerichtet, wurde mir sehr schnell langweilig.
Ob ich es durfte, oder nicht, war mir egal. Ich stand auf, streckte mich und ging zum Fenster.
Halsband, Analplug und Schwanzkäfig tragend, stand ich vor dem Fenster, stützte mich auf der Arbeitsplatte ab und schaute hinaus, in diesen riesigen Garten.
Aber, es war logischerweise nicht die gleiche Sicht, wie vom Wohnzimmer aus. Es musste, von der Haustür aus gesehen, links vom Haus sein. Hier gab es zwar auch eine Wiese und eine kleine Sitzgelegenheit, aber es standen ein paar kleine Obstbäume  verteilt auf der Wiese und ganz links von mir war ein Kräuterbeet angelegt. Auch hier sah alles sehr gepflegt aus.
"Tolle Aussicht, oder?"
Ich zuckte zusammen und drehte mich um.
Anke's Mann stand, lächelnd, im Türrahmen und hielt die Türklinke fest.
"Ja!" Antwortete ich und begab mich wieder auf alle Viere.

"Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn Du Dich etwas umschaust, aber meine Frau mag das überhaupt nicht, schon gar nicht, wenn unsere Gärtner da sind! Also nimm Dich im Zukunft in Acht!"
Sagte er freundlich zu mir, bückte sich und nahm die Führleine in seine rechte Hand.
"Danke für den Tipp!" Erwiderte ich freundlich.
Mit mir, im Schlepptau, ging er zur Tür und führte mich zurück ins Wohnzimmer.

Anke saß draußen auf der Terrasse, auf einem Liegestuhl und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

Der Tisch war bereits wieder abgeräumt.

Als wir näher kamen, sah ich, daß sie ihren Blazer und ihre High Heels ausgezogen hatte und ganz entspannt, mit einem Buch vor der Nase den Tag genoss.
"Du bist so lieb zu mir!" Begrüßte sie ihren Mann, der ihr die Führleine übergab.
"Für Dich immer wieder gerne!" Erwiderte er, stellte sich hinter sie und legte seine Hände auf ihre Schultern.
"Und Du gibst es mir ja jeden Abend zurück, meine Liebe!"
Neben Anke kniend, wagte ich einen kurzen Blick auf die Beiden und war mir in dem Moment ganz sicher,  daß es wahre Liebe zwischen den Beiden war.

Was ich noch dabei sah, ließ mich schmunzeln.
Anke trug eine fast durchsichtige, weiße Bluse und darunter, ganz klar zu erkennen, eine rote Hebe, die ihre Brüste wunderbar betonte, während ihre Nippel vorwitzig sich durch den Stoff drückten.
"Schade, daß Du ins Büro musst!" Hauchte sie und zerfloß fast unter den massierenden Händen ihres Mannes.
"Das wird der Abschluss des Jahres!" Erwiderte er. "Unter anderen Umständen hätte ich mir heute frei genommen! Aber ich bin mir sicher,  daß Du dein Spaß haben wirst!"
Damit nahm er seine Hände von ihren Schultern.
"Bis heute Abend!" Sagte er freundlich, beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf ihren Mund.
"Bis heute Abend!" Hauchte sie und ihr Mann drehte sich um und ging zurück ins Haus.

Manchmal frag ich mich, ob es nicht eine Grenze geben muss....

 

Danke für die Mühen des Schreibens 

🙏🙏

Gr8

  • 5 Wochen später...

Seufzend nahm Anke das Buch wieder hoch und versank in Gedanken.
Mein Blick schweifte durch den Garten, während ich neben Anke kniete.

'Wie die wohl im Bett abgeht?' Fragte mich meine innere Stimme. 'Die war ja gerade fast Wachs in seinen Händen!'

"Das würde mich auch interessieren!" Antwortete ich in Gedanken und wurde plötzlich nervös.
Zwei, ziemlich gut aussehende und trainierte Kerle, erschienen im hinteren Teil des Garten, bepackt mit Gartengeräten.
Während der Eine, mit einer Harke in den Händen, sich den Boden der Beete zu wand, fing der Andere an, hier und da, die Büsche mir einer Astschere zu stutzen.
Anke schien das nicht zu interessieren und laß weiter in dem Buch.
Ich hingegen sah den Beiden weiter zu und bewunderte ihre Oberkörper, denn sie trugen, jeder, nur ein Achse-Shirt und eine Hose.
'Ob die auch, in der Hose, so gut gebaut sind?' Fragte mich meine innere Stimme.

"Hör auf!" Antwortete ich in Gedanken und spürte, wie mein Schwanz erwachte und sich langsam gegen den Käfig drückte.

Der Typ mit der Astschere, hatte sich mittlerweile ein wenig vor gearbeitet und war nun ein ganzes Stück näher. Verstohlen sah er immer mal wieder zu uns herüber, wobei ich mir ziemlich sicher war, daß seine Blicke nicht mir galten. Anke hatte ihre Beine leicht aufgestellt, wodurch ihr knielanger Rock etwas hochgerutscht war.
Aber auch das störte sie nicht, oder tat sie es absichtlich?
'Wahrscheinlich letzteres!' Meinte meine innere Stimme.
In mir stieg ein ungutes Gefühl auf.
"Wenn sie das mit Absicht macht, weiß ich schon, was sie vor hat!" Erwiderte ich in Gedanken.
'Ich auch!' Kicherte meine innere Stimme. 'Die will die beiden Kerle geil machen und sich dann, vor deinen Augen ficken lassen!'
"Ich glaube, da liegst Du nicht ganz richtig." Gab ich zurück. "Beim ersten Teil, bin ich deiner Meinung, aber beim Thema ficken, muss ich Dir widersprechen..."
Weiter kam ich nicht. Anke klappte das Buch zu und legte es auf das Tischchen neben ihr.
"Ganz schön warm heute, nicht wahr? Sagte sie laut in Richtung der beiden Gärtner. "Darf ich euch eine Erfrischung anbieten?"
"Sehr gerne, Madame! Das ist sehr freundlich von Ihnen!" Erwiderte der Typ, der die Büsche stutzte und winkte seinen Kollegen heran.
Grinsend kamen die Beiden auf Anke und mich zu.
"Mach Dich nützlich!" Sagte Anke zu mir. "In der Küche, im Kühlschrank, steht eine Glaskaraffe!"
"Ja Madame!" Antwortete ich leise, stand auf und ging zum Haus zurück.
Auf dem kurzen Weg zur Terrassentür hatte ich das Gefühl, als wenn mich wenigstens ein Augenpaar beobachtet, traute mich aber nicht, mich umzudrehen.
Ich durchquerte das Wohnzimmer und das Foyer und betrat die Küche.
Rasch suchte ich, in den Schränken, nach Gläsern und einem Tablett und holte danach die beschriebene Glaskaraffe aus dem Kühlschrank.
Vom Geruch her musste es Eistee sein, stellte ich fest und stellte alles auf das Tablett. Mit dem Tablett in meinen beiden Händen ging ich zurück auf die Terrasse und sah wie Anke mit den beiden Gärtnern, irgendwie vertraut wirkend, scherzte und auch etwas flirtete.
Langsam näherte ich mich, ging zu der Liege, stellte das Tablett halb auf dem Tischchen ab, legte mit meiner rechten Hand das Buch auf die Liege und schob dann das Tablett ganz auf das Tischchen.
"Gehorsam und geschickt scheint er ja zu sein!" Hörte ich einen der Gärtner sagen.
"Naja." Witzelte Anke. "Ganz so gehorsam, wie es im Moment erscheint, ist er noch lange nicht!"
Irgendwie ließ mich diese Situation etwas nervös werden, so daß ich mich zusammen reißen musste, beim Einschenken nichts zu verschütten.
Ich nahm das erste Glas und hielt es Anke, mit den Worten : "Bitte sehr, Madame!" Hin.
"Tztztz." War ihre Antwort. "Ich kann warten. Aber die beiden schwer arbeitenden und strammen Herren hier haben Durst!"
"Ganz wie ihr wünscht, Madame!" Antwortete ich rasch, nahm das zweite Glas in meine andere Hand und reichte die Gläser den Gärtnern.

Die Beiden bedankten sich, wobei mich der, der die Büsche gestutzt hatte, mich regelrecht musterte, während er das Glas an seine Lippen führte und einen Schluck nahm.
Rasch wandte ich den Blick ab und reichte Anke das letzte Glas, bevor ich mich wieder neben sie kniete.
"So ein gehorsamen Sklaven zu haben, hat bestimmt sehr viele Vorteile!" Sagte der "Buschstutzer" freundlich und. Beäugte mich erneut.
"Ja!" Erwiderte Anke. "Aber es braucht auch seine Zeit und eine strenge Hand!"

Ein Moment der Stille trat ein.

"In welcher Phase befindet sich denn der Sklave?" Fragte der gleiche Gärtner neugierig weiter und nahm ein weiteren Schluck, während sein Kollege sein Glas bereits geleert hatte.
"Diese Subjekt, hat mit Mühe und Not, den ersten Teil des Arschfotzen-Trainings bestanden. Und befindet sich nun in Phase 2!" Antwortete Anke amüsiert und nahm auch einen Schluck von ihrem Eistee.

"Phase 2, das war was nochmal?" Fragte der Gärtner und griff sich dabei in seinen Schritt. "Ach ja, richtig!" Beantwortete er selber seine eigene Frage. "Blasmaul-Training!"

"Ihr seit sehr aufmerksam!" Erwiderte Anke und schien zu übersehen, wie der Typ sich seinen Schwanz, durch die Hose knetete. "Wenn ihr wollt, dürft ihr gerne die Blasqualität dieses Subjektes testen. Ich habe eh noch zu tun."

"Danke, daß ist sehr freundlich von Ihnen, Madame!" Erwiderte der Typ, breit grinsend.

Und noch ehe ich verstand, was los war, nahm Anke die Auflage von der Liege und ihr Buch und ging zurück zum Haus.

"Worauf wartest Du?" Fragte er und machte sich an seiner Hose zu schaffen.
Verständnislos sah ich ihn an, während er aus seiner Hose stieg und mir seinen beachtlichen Schwanz präsentierte.
'20x5' Dachte ich Erleichtert und wusste immer noch nicht, was er von mir wollte.

"Auf die Liege, in Position!" Sagte er grinsend und nahm seinen harten Schwanz in seine rechte Hand.

'Endlich wieder ein richtiger Schwanz, anstatt diesem blöden Knebel!' Dachte ich freudig und folgte seiner Anweisung.
Kaum hatte ich die vom ihn gewünschte Position eingenommen, stellte er sich direkt vor mich hin. Ohne weitere Anweisungen abwartend, öffnete ich meinen Mund, saugte seine pralle Eichel ein und umspielte sie mit meiner Zunge.

"Geile Sau!" Keuchte der Typ und schien es zu genießen.

Sanft rieb ich, mit meiner Zunge, an seinem Eichelbändchen, bevor ich meinen Kopf nach vorne schob und so seinen Schwanz, soweit es ging, in meinem Mund aufnahm.

Für einen Moment hielt ich inne, sah zu ihm auf und sah in sein grinsendes Gesicht.
"So ist es richtig, Du geile Sau!" Sagte er und schob mir sein Becken ein wenig entgegen.
Kurz darauf zog ich meinen Kopf ein wenig zurück, während meine Lippen seinen Schwanz fest umschlossen und schob ihn sofort wieder nach vorne.
Aufstöhnend quittierte er das und gab mir so zu verstehen,  daß es ihm gefiel.
Schnell fand ich ein gutes Tempo und bließ ihm seinen harten Schwanz, bis ich sabberte.
Ich konzentrierte mich vollkommen auf seinen Schwanz und spürte, wie es mich ebenfalls mächtig erregte.
Sein Schwanz fing an zu pulsieren und als ich seine ersten, salzigen, Lusttropfen schmeckte, keuchte ich vor Lust auf, da sich mein Schwanz kräftig gegen den Käfig drückte und ebenfalls anfing zu sabbern.
"Geiler Stutenarsch!" Hörte ich seinen Kumpel sagen, bevor mir der Analplug herausgezogen wurde und er mir auf meine geweitete Rosette spuckte.
Einen Moment später berührte seine pralle Eichel meine Rosette und zwei Hände packten mich an der Hüfte.
Vor Lust stöhnend genoss ich es total, als sein Schwanz langsam in mich eindrang.
"Was bist Du doch für eine geile Fotze!" Keuchte der Typ, dessen Schwanz ich lutschte und spürte, wie sein Schwanz noch etwas praller wurde.
Ich gab mich den beiden vollkommen hin, vergaß wo ich war, lutschte und saugte wie verrückt den einen Schwanz, während ich von dem Anderen sanft gefickt wurde.
Das sich mein eingesperrter Schwanz, kräftig und sabbernd, gegen den Käfig drückte steigerte meine Lust noch mehr und ich verfiel fast in Extase.
Beide Kerle stöhnten ihre Lust heraus, während sie mich gleichzeitig fickten.
Sie machten das so gut und eingespielt, daß mir klar wurde, daß das nicht ihr erstes Mal war.
Dann geschah etwas, was ich so noch nicht erlebt hatte.
Der Typ, der mich fickte, veränderte etwas seine Position und traf damit genau den Punkt in mir, der mich wahnsinnig geil werden ließ.
Stoß um Stoß brachte er mich zum Orgasmus.
Aber, es sollte ein Orgasmus werden, den ich so noch nicht erlebt hatte.
Das bekannte und unheimlich geliebte Kribbeln raste meine Beine hinauf und entlud sich in meinem Schoss, als Feuerwerk.
Stöhnend und würgend kam ich zum Orgasmus. Aber, ich spritzte nicht ab, ich lief einfach nur aus.
"Schluck, Du Schlampe!" Keuchte der Kerl, dessen Schwanz ich bließ und pumpte mir seine Ladung Sperma in meinen Mund.
Schnaufend schluckte ich sein Sperma und kämpfte mit aufkommenden Schwindel.
Während er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, fing sein Kumpel an zu grunzen und erhöhte das Tempo, mit dem er mich fickte.
Keuchend und nach Atem ringend, mit dem Geschmack von Sperma in meinem Mund, spürte ich, wie sich ein erneuter Orgasmus ankündigte und erbebte.


Mit immer schneller werdenden Stößen fickte der Typ mich und brachte mich an den Rande eines heftigen Höhepunktes.
Bebend und am gesamten Körper schwitzend, nahm ich wahr, wie sein Griff fester wurde und er mir seinen pulsierenden Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hintern schob und sein Sperma in mich hinein pumpte.
"Geile Fotze!" Keuchte er und verharrte einen Moment.

"Bitte!" Hauchte ich. "Mehr!" War ich doch nur 2 bis 3 weitere Stöße von dem erlösenden Orgasmus entfernt.
Aber, anstatt mir diesen Gefallen zu tun, zog er seinen Schwanz aus meinem Hintern heraus und ließ meine Hüfte los.
Nach Atem ringend ließ ich meinen Kopf sinken und kam zurück ins Hier und Jetzt.


"Na, meine Herren." Hörte ich Anke sagen. "Habt ihr die Pause genossen?"
"Ja, Madame, vielen Dank!" Antwortete der Typ, dem ich kurz vorher den Schwanz geblasen hatte.
"Sehr gut!" Erwiderte Anke. "Dann wieder zurück an die Arbeit!"

Während die beiden sich wieder anzogen, kam Anke zu mir und beugte sich etwas zu mir herunter.
"Das Du dummes Stück Dich ficken läßt und Spaß hast, war Dir nicht erlaubt und wurd Konsequenzen haben!"
Ihr Tonfall gefiel mir überhaupt nicht und bevor ich irgentetwas erwidern konnte, stöhnte ich auf, da mir der Analplug wieder in meinen Hintern geschoben wurde.

"Mitkommen!" Befahl Anke, ergriff die Führleine und zog kräftig.
Eilig verließ ich die Liege und folgte ihr, auf allen Vieren, zurück ins Haus.
Der Spermageschmack in meinem Mund und das Sperma und der Analplug in meinem Hintern machten mich wahnsinnig, während Anke mich zurück, die Treppe herunter, in den Keller führte. Aber, anstatt an einer der vorderen Türen anzuhalten, führte sie mich zurück zu der Kammer, in der ich geschlafen hatte.
Sie öffnete die Tür und zog mich hinein.
"Da Du anscheinend so sehr darauf stehst, gefickt zu werden, wird Dir diese Lektion wahrscheinlich nichts ausmachen!" Sagte Anke vergnügt, aber irgendwie auch etwas bösartig. "Aber glaube mir, da täuscht Du Dich! Ich werde Dir jeglichen Spaß und jegliche Freude daran nehmen!"

Unsicher sah ich sie an und dann ahnte ich, was sie als nächstes mit mir vor hatte.

Anke ließ die Führleine los, holte ein Paar Einmalhandschuhe hervor und zog sie an.
Sie ging um mich herum, ergriff den Analplug und zog ihn mir etwas unsanft heraus.
"Worauf wartest Du? Auf den Stuhl mit Dir!" Herrschte sie mich an und ich gehorchte sofort. Kaum hatte ich mich gesetzt, fixierte sie, mit Lederriemen, meine Hüfte, meine Oberschenkel und meine Fußgelenke an dem Dildostuhl.
Mit leicht gespreitzten Beinen saß ich auf dem Stuhl fixiert und starrte auf den Stift und den Block Papier.
"Und jetzt, Du dumme Fotze, schreib, in Schönschrift auf, was ich Dir sage!"

Nervös nahm ich den Stift in meine rechte Hand und legte den Block Papier zurecht.

"Ich bin eine spermasüchtige, willenlose und gehorsame 2-Loch-Hure!"

Mit leicht zittrigen Fingern schrieb ich, so schön ich konnte, diesen Satz auf.

"Nochmal und sage dabei jedes Wort laut und deutlich!" Herrschte Anke mich an.

"Ich bin eine spermasüchtige, willenlose und gehorsame 2-Loch-Hure." Sagte ich langsam, während ich den Satz erneut zu Papier brachte.

"Sehr schön!" Sagte Anke, während ich spürte, wie mir das Sperma aus meinem Hintern lief.

"Aber das reicht noch nicht! Damit Du Dir daß auch wirklich verinnerlichst und sich in dein dummes Fotzenhirn einbrennt, werde ich jetzt die Voraussetzungen ändern!"

Was sie damit meinte, war mir sofort bewusst und trotzdem stöhnte ich auf, als der Dildo sich in Bewegung setzte und in meinen Hintern.
"Schreib!" Zischte Anke. "Du schreibst den Satz immer und immer wieder auf und sagst dabei jedes Wort laut und deutlich!"

Ich versuchte mich zu konzentrieren und irgendwie auszublenden, daß ich auf diesem Dildostuhl saß und gefickt wurde.

"Ich...... bin..... eine..... spermasüchtige..... willenlose... und..... gehorsame..... 2-Loch-Hure. " Schrieb ich und sagte dabei jedes einzelne Wort.
Dann atmete ich einmal tief durch und wiederholte den Satz in Worten und Schrift.
Nach dem 5. oder 6. Mal fing ich an zu schwitzen und spürte ganz deutlich, wie mein Schwanz sich kräftig gegen den Käfig drückte und meine Eier anfingen zu brodeln.

"Los, weiter!" Forderte Anke mich auf. "Schreib und sag deinen Satz!"

Keuchend kam ich ihrer Aufforderung nach und schrieb und sagte erneut den Satz.
Unerbittlich fickte mich dabei der Dildo und brachte mich an den Rande des Wahnsinns.
Als ein weiteres Mal, "Ich...  eine..... spermasüchtige..... willenlose..... und ..... gehorsame..... 2-Loch-Hure." Sagte und schrieb, überrollte mich eine Orgasmuswelle, die mich durchschüttelte, mir den Atem nahm und mich sabbernd und laut stöhnend auslaufen ließ.

"Gnade, bitte!" Stöhnte ich leise und nach Atem ringend, war mir aber sicher,  daß es nichts brachte.
Aber dann überraschte Anke mich damit, daß der Dildo aufhörte, mich zu ficken und einfach nur in mir stecken blieb.
"Habe ich nun deine ungeteilte Aufmerksamkeit?" Fragte Anke mich und stellte sich so neben den Tisch, daß ich sie sehen konnte.
"Ja, Madame!" Antwortete ich leise.
"Sehr gut!" Erwiderte sie süffisant. "Ich habe Dir vorhin etwas versprochen und das halte ich auch. Ich werde Dir das letzte bißchen  Verstand aus deinem Fotzenhirn und deine Lust auf ficken austreiben und Dich zu einer willenlosen 2-Loch-Hure machen. Und Du darfst entscheiden wie!"

Verständnislos sah ich sie an.

Grinsend legte sie eine Fernbedienung auf den Tisch. Darauf waren genau 3 Knöpfe

10/1
20/2
30/3


'Das ist der die Länge, in Minuten, in der Du gefickt wirst und die anschließende Pause!' Meldete sich meine innere Stimme erschrocken.

"Wähle mit Bedacht und denke daran, daß Du die ganze Zeit über deinen Satz sagen und aufschreiben wirst." Sagte Anke und wartete auf meine Antwort.

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