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eine Ode


na****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Lobet und preiset die Fotze,
Schleimigkeit sei ihr gegeben,
durchihrer Freuden
schafft Sie Leben.

Lobet und preiset die Fotze,
die zärtlich den Menschen zusammenfügt,
durch ihrer Freuden
das Herz sich genügt.

Selig der Mensch, der sich nähern darf,
selig das Fleisch, das einander erwarb;
selig die Wonne, die leise entsteht,
wenn einer zum andern in Zärtlichkeit geht.

Schleimigkeit sei ihr gegeben,
Feuchtigkeit, Wärme und wonniges Beben;
denn wo sich die Leiber in Freuden erkennen,
da soll man sich lieben und nicht mehr verpennen.

Lobet die Fotze, lobet den Schwanz,
lobet der Leiber ausgelassenen Tanz;
nicht sei die Lust eine sündige Plage,
sondern Erquickung am Ende des Tages.

Durch ihrer Freuden schafft sie Leben,
durch ihrer Nähe sei Frieden gegeben;
denn wer sich erfreuet, statt wütend zu sein,
der schlägt seinem Nächsten nicht gleich eine rein.

So preiset die Lust und das geile Begehren,
solang sich die Herzen in Freiheit bewähren;
kein Zwang und kein Drängen, nur Freude und Ja –
so sei es geheiligt, verdammt noch mal, ja.

Lobet und preiset die Fotze,
Schleimigkeit sei ihr gegeben,
durchihrer Freuden
schafft Sie Leben.

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